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„Frauen zur Feuerwehr!“ – das ist die Botschaft der diesjährigen Kampagne.

Sie hat zum Ziel, den Frauenanteil in den bayerischen Feuerwehren zu erhöhen. Dies kann uns nur gemeinsam gelingen, deshalb liegt es an jeder freiwilligen Feuerwehr selbst, eine Willkommenskultur für Frauen zu schaffen, zu pflegen und eventuell bestehende Vorbehalte gegenüber Frauen wie körperliche Beeinträchtigung, Störung der Moral oder ‚Feuerwehrarbeit sei Männersache‘ auszuräumen.

 

Tragen Sie persönlich Ihren Teil dazu bei, fördern Sie aktiv Frauen in Ihrer Feuerwehr und schaffen Sie eine Kultur der Vielfalt. Frauen bei der Feuerwehr bereichern die Gemeinschaft!

 

Unser Bayerischer Innenminister Joachim Herrmann über die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr": "Bayern braucht seine Feuerwehren und die Feuerwehren brauchen die Frauen! Mehr Frauen als bisher! - Menschen in Not unterscheiden nicht nach Geschlecht, sondern brauchen jede einzelne helfende Hand!"

 

In diesem Sinne - Packen wir's an!

 

Quelle: http://www.lfv-bayern.de/

 

Ob bei der Panne auf der Autobahn oder beim Verkehrsunfall: Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit und damit Sicherheit. Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland Warnwestenpflicht: In allen hier zugelassenen Pkw, Lkw und Bussen muss eine Weste mitgeführt werden. Bislang hatte die Pflicht nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegolten.


„Leider werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, die eine Unfallstelle absichern wollen, eine Panne haben oder anderen Menschen helfen wollen“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV gibt acht Tipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr:

 

- Lagern Sie die Warnweste griffbereit – etwa in der Fahrer- und Beifahrertür. Wird die Weste im Kofferraum aufbewahrt, sind Sie auf dem Weg dorthin nicht gesichert.

- Wenn regelmäßig mehrere Personen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, sollte eine entsprechende Anzahl an Warnwesten vorhanden sein.

- Sichern Sie Unfallstellen mindestens mit einem Warndreieck ab; lagern Sie dieses griffbereit und nicht unter den Koffern versteckt.

- Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.

- Stau auf der Autobahn: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kommen nur dann zügig an die Einsatzstelle, wenn eine Rettungsgasse gebildet wird! Lassen Sie bei zweispurigen Straßen in der Mitte, bei mehreren Spuren zwischen der linken und der zweiten Spur von links Platz für die Einsatzfahrzeuge.

- Altbewährt und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.

- Sommer, Sonne, Motorradausflug – immer (mindestens) mit Helm! Korrekte Schutzausrüstung verhindert häufig schwere Verletzungen, daher auch für die schnelle Fahrt „um die Ecke“ anlegen.

- Sie kommen als Ersthelfer zu einem Unfall – aber der Verbandkasten ist leer oder unbrauchbar. Kontrollieren Sie den Inhalt deshalb regelmäßig! Eine Auffrischung in Erster Hilfe – häufig angeboten von Hilfsorganisationen vor Ort – macht Sie sicher in der Handhabung.

 Quelle: www.dfv.org

warnwestenpflicht

Auszeichnungen/Ehrenabzeichen

 

Des Landesfeuerwehrverbands Bayern und des bayerischen Staatsministerium des Innern 

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Bayer. Feuerwehrehrenkreuz in Silber
für 25 Jahre Dienstzeit

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Bayer. Feuerwehrehrenkreuz in Gold
für 40 Jahre Dienstzeit

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Bayerisches Feuerwehr Ehrenkreuz

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Auszeichnung für Privatpersonen:
Bayerische Feuerwehr Ehrenmedaille

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Auszeichnung für Firmen:
Partner der Feuerwehren

 

 

Des Deutschen Feuerwehrverbands 

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 Deutsches Feuerwehr Ehrenkreuz in Bronze

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 Deutsches Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber

 

 

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Deutsches Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold

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Auszeichnung für Privatpersonen:
Deutsche Feuerwehr Ehrenmedallie

 

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Ehrennadel in Silber

 

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Medallie für Internationale Zusammenarbeit in Bronze

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Medallie für Internationale Zusammenarbeit in Silber

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Medallie für Internationale Zusammenarbeit in Gold

 

Dienstzeitabzeichen

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 10jährige Dienstzeit

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20jährige Dienstzeit

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 30jährige Dienstzeit

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 40jährige Dienstzeit

 

Lehrgangsabzeichen

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Lehrgangsabzeichen Maschinist

kommandant

 Lehrgangsabzeichen Kommandant

 

Leistungsabzeichen - Die Gruppe im Löschangriff

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 1: Bronze

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 2: Silber

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 3: Gold

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 4: Gold-Blau

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 5: Gold-Grün

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Leistungsabzeichen Löschangriff Stufe 6: Gold-Rot

 

Leistungsabzeichen - Die Gruppe in der technischen Hilfeleistung (THL)

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Leistungsabzeichen THL Stufe 1: Bronze

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Leistungsabzeichen THL Stufe 2: Silber

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Leistungsabzeichen THL Stufe 3: Gold

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Leistungsabzeichen THL Stufe 4: Gold-Blau

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Leistungsabzeichen THL Stufe 5: Gold-Grün

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Leistungsabzeichen THL Stufe 6: Gold-Rot

 

 

Die Freiwilligen Feuerwehren sind grundsätzlich hierarchisch aufgebaut. Dies ist im Bayerischen Feuerwehrgesetz (BayFwG) und in den Feuerwehrdienstvorschriften (FwDv) geregelt. Der jeweils aktuell getragene Dienstgrad stellt auch eine gewisse Qualifikation des/der Feuerwehrdienstleistenden dar. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren können Mannschafts- und Führungsdienstgrade haben. Die Vergabe der Dienstgrade erfolgt gemäß BayFwG Art.8 Abs.1 durch den Kommandanten der Feuerwehr durch Ernennung. Die Anzahl der Mannschafts- & Führungsdienstgrade sollte dem §4 Abs.1 Satz 2 der 1.AVBayFwG entsprechen.

Mannschaftsdienstgrade

Dienstgrad

Abzeichen

Feuerwehrmann/-frau  fm
Oberfeuerwehrmann/-frau  ofm
Hauptfeuerwehrmann/-frau  hfm
   

Führungsdienstgrade

 

Dienstgrad

Abzeichen

Löschmeister/-in lm
Oberlöschmeister/-in  olm
Hauptlöschmeister/-in  hlm
Brandmeister/-in  bm
Oberbrandmeister/-in  obm
Hauptbrandmeister/-in  hbm
   

Funktionsabzeichen von Führungskräften

 

Funktion

Abzeichen

Kommandant  kdt
Kreis- und Stadtbrandmeister  kbm
Kreis- und Stadtbrandinspektor  kbi
Kreis- und Stadtbrandrat  kbr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KATWARN ist ein Warnsystem, das nicht nur darüber informiert, DASS es eine Gefahr gibt, sondern auch, WIE zu handeln ist. Mit KATWARN erhalten die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Aschaffenburg bei Unglücksfällen oder anderen bedeutsamen Ereignissen (wie z.B. bei Großbränden, Hochwasser, Bombenfunde, Industrieunfällen oder Extremwetter) per Smartphone-App oder alternativ per SMS und E-Mail direkt und postleitzahlengenau behördliche Warninformationen. Zudem versendet der Deutsche Wetterdienst über die KATWARN-App bundesweite Unwetterwarnungen der höchsten Stufe („extremes Unwetter“) bei Unwetterereignissen mit weiträumigen und extremen Gefahren. Nutzer der KATWARN-App haben die Möglichkeit, innerhalb aller von KATWARN versorgten Gebiete, wie dem Landkreis Aschaffenburg, zusätzlich zum aktuellen Standort zwei weitere Postleitzahlen-Gebiete auszuwählen, für die sie Warnungen bekommen möchten.

 

Die Nutzung von KATWARN ist freiwillig und kostenlos.

 

Die KATWARN-App verfügt über folgende Funktionen:

 

 - Postleitzahlenbasierte Warnungen.

 - Aktive Benachrichtigung (Push-Meldungen) über Gefahrenmeldungen von bis zu drei Gebieten: der aktuelle Standort (="Schutzengel") sowie zwei freiwählbare Orte über die Postleitzahl.

- Ausführliche Warntexte.

- Sofortige Benachrichtigung beim Betreten eines aktuellen Gefahrenbereichs. (Die Ortungsfunktion kann abgeschaltet werden).

 

 

Installation der KATWARN-App

KATWARN steht als Smartphone-App kostenfrei für das iPhone im App Store (ab Version iOS 5) sowie für Android-Smartphones im Google Play Store (ab Version 2.3.3) zu Verfügung.

 

Anmeldung per SMS an die Servicenummer 0163-755 88 42:

  • Für Warnungen per SMS: „KATWARN 12345“ (für das Postleitzahlengebiet 12345 – hier die eigene PLZ eingeben)
  • Für Warnungen per SMS und E-Mail: „KATWARN 12345 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“ (für das Postleitzahlengebiet 12345 – hier die eigene PLZ und E-Mail Adresse eingeben)
  • Abmeldung per SMS: „KATWARN AUS“

 

Weitere Informationen zur Anmeldung und den Orten, in denen KATWARN bereits in Betrieb ist, unter www.katwarn.de und www.katwarn.de/app.

Im Unglücksfall, z. B. bei Großbränden, Stromausfällen, Bombenfunden oder Schulausfällen bei Extremwetter, sendet KATWARN ergänzend zu den allgemeinen Informationen durch Polizei, Feuerwehr und Medien Warnungen aus. Die Warnungen werden in Abstimmung mit den zuständigen Katastrophenschutzbehörden verfasst und sind ortsgenau auf die gefährdeten Postleitzahlenbereiche abgestimmt. Zusätzlich nutzt der Deutsche Wetterdienst die Smartphone-App von KATWARN für bundesweite Unwetterwarnungen der höchsten Stufe („extremes Unwetter“), also bei Unwetterereignissen mit weiträumigen und extremen Gefahren. KATWARN wurde vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer Deutschlands entwickelt und ist bereits seit 2009 an verschiedenen Standorten in Deutschland im Einsatz.


Wichtige Hinweise

  • KATWARN kann technisch keine 100%-ige Zustellsicherheit der Warnungen gewährleisten. Insbesondere bei Störungen des Mobilfunknetzes, des Internets oder der Stromversorgung ist mit Ausfällen zu rechnen.
  • KATWARN ersetzt nicht die lokalen Anweisungen von Behörden, Polizei oder Einsatzkräften in einer Gefahrensituation, diesen ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Grundsätzlich sind jegliche Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche aus der Nutzung von KATWARN ausgeschlossen.

 

 KATWARN

 

In unseren Bürgerinfos können Sie sich über verschiedenste Themen aus dem Bereich Feuerwehr und Brandschutz informieren.

 

   -  Notruf

Was muss ich sagen? Was muss ich zahlen? Wen muss ich anrufen?

Und viele weitere Fragen können hier geklärt werden.

 

wichtige Nummern

Was tun wenn es brennt?

Der Notruf für Gehörlose und Sprachbehinderte

 

  -  Vorbeugender Brandschutz

Feuerlöscher

Rauchmelder

Hausnummern

 

  -  Saisonale Informationen

Informationen zu zeitlich begrenzten Themen.

 

-  Grillen

-  Himmelslaternen

-  Insekten

-  Offenes Feuer

-  Silvester

-  Unwetter

-  Weihnachten

-  Winter

-  Fasching - Karneval

 

 -   Feuerwehrwissen

Details und Informationen zu verschiedenen Themen des Feuerwehrlebens.

 

-  Dienstgrade

-  Abzeichen

-  Auszeichnungen

 

  -  Warnung der Bevölkerung

Was muss beachtet werden? Wann ist der nächste Probealarm?

 

 -  Warnwestenpflicht

Warnwesten sind nun für alle PKWs Pflicht. Eine Empfehlung des DFV mit Tipps für den Umgang.

 

  - KATWARN

KATWARN ist ein Warnsystem, das nicht nur darüber informiert, DASS es eine Gefahr gibt, sondern auch, WIE zu handeln ist.

  - Rettungskarte

Hierbei handelt es sich um einen externen Beitrag (Link) von Motor-Talk. Hier bekommen Sie in einer kleinen Präsentation Sinn und Zweck der Rettungskarte näher gebracht.

  - Ehrenamtskarte

Hierbei handelt es sich um einen externen Beitrag (Link) vom LRA Aschaffenburg. Auf dieser Seite finden Sie alles zum Thema Ehrenamtskarte, Voraussetzungen, Anträge, Akzeptanzstellen uvm.

 

  - Rettungskette Forst

  Hierbei handelt es sich um einen externen Beitrag (Link) vom Bayerische Staatsforsten. Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Standorte von Bayerischen Rettungstreffpunkten im Wald.

 

ausbildung2012

 

WARNUNG DER BEVÖLKERUNG

 Sirenenprobealarm

Das Sirenensignal zur Warnung der Bevölkerung wird im Landkreis Aschaffenburg zweimal im Jahr ausgelöst, die Termine werden hierfür vom Landratsamt veröffentlicht.

(einminütiger Heulton)


 

Grund: Funktionsüberprüfung der Sirenenanlage

 


Was ist, unabhängig vom Probealarm, beim Ertönen des Heultons zu tun?

 

- Ein Schadensereignis von außergewöhnlichem Maß ist eingetreten oder wird eintreten.

- Schalten Sie das Radio ein und beachten Sie die Durchsagen.

 

Folgende Verhaltenstipps sollten im übrigen bei Gefahren beachtet werden:

 

- Achten Sie auf Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen.
 
- Rufen Sie Kinder sofort ins Haus! Dann sind Sie unter Aufsicht und können nicht falsch reagieren.
 
- Schließen Sie Fenster und Türen! Schalten Sie Klimaanlagen und Lüftungen - auch im Auto – ab.
 
- Nehmen Sie Straßenpassanten vorübergehend auf! Fußgänger sollen sofort das nächste Gebäude aufsuchen, Autofahrer bleiben im Auto.
 
- Helfen Sie älteren oder behinderten Nachbarn und Passanten.
 
- Blockieren Sie keine Verkehrswege! Polizei und Hilfsorganisationen sind auf freie Straßen angewiesen.
 
- Erst nach der Entwarnung (Rundfunk-, Lautsprecherdurchsage) können Sie das Gebäude wieder verlassen. 

 

 


 

 

Weitere Hinweise unter:

www.landkreis-aschaffenburg.de