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Für Gehörlose und Spachbehinderte gibt es das Notruffax, welches die betroffenen Personen ausgedrucken und soweit wie möglich vorbereiten können, sodass es im Notfall schnell und unkompliziert an folgende Nummer geschickt werden kann.

 

ILS Bayrischer Untermain: 112 (Notruffax)

 

 

NOTFALL-FAX

 

Hier klicken

 

 

 

Weitere wichtige Rufnummern:

Polizei Alzenau 0 60 23.9 44-0
Polizei Aschaffenburg 0 60 21.8 57-0
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Zahnärztlicher Notdienst 0 60 21.8 07 00
Giftnotruf Mainz 0 61 31.1 92 40
Kinder- und Jugendhilfe 08 00.111 0 333
Kreiskrankenhaus Wasserlos 0 60 23.506-0
Klinikum Aschaffenburg 0 60 21.32-0

 

telefon

 

Verhaltenshinweise:

 

  1. Bewahren Sie Ruhe. KEINE Panik!

     

  2. Verlassen Sie mit allen anderen Personen umgehend die Wohnung. Halten Sie sich nicht auf, um irgendetwas mitzunehmen.

     

  3. Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst geduckt und in Bodennähe.

     

  4. Halten Sie Türen und Fenster geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

     

  5. Warnen Sie andere Hausbewohner.

     

  6. Rufen Sie die Feuerwehr (112) so schnell wie möglich von außerhalb der Wohnung oder des Hauses an und nennen Sie Namen, Anschrift sowie Details zum Brand.

 

 

 

 

 

Bundeseinheitliche Notrufnummern:

euronotruf 112

Feuerwehr              
112
Rettungsdienst 112
Notarzt 112
Polizei 110

 


Die Notrufnummern 112 und 110 können ohne Vorwahl gewählt werden, auch vom Handy aus, wobei eine Mobilfunkkarte eingesteckt sein muß. Es entstehen keine Verbindungskosten!

Die Nummer 19222 war KEINE Notrufnummer und gilt als abgeschafft. Im Bilck auf die Integrierten Leitstellen (ILS Bayerischer Untermain im Landkreis Aschaffenburg) wird unter der 112 mittlerweile diese Hilfe koordiniert.

Zur Erklärung: Die Integrierte Leitestelle ist besetzt von Rettungsdienst- und Feuerwehrpersonal und kann dadurch atequat helfen. Die Zusammenführung der beiden seperaten Leitstellen war einer der Grundideen bei der Entwicklung dises Leitstellenkonzepts.

 

Inhalt des Notrufes:

Der Inhalt des Notrufes sollte folgende 5 W-Fragen beantworten:

  • WER meldet?
    Name, Standort, evtl. eigene Rufnummer zwecks Rückruf
  • WO ist es passiert?
    Ort, Straße, Gebäude, evtl. besondere Hinweise
  • WAS ist passiert?
    Geschehen, Vorkommnisse, RUHIG Angaben machen
  • WIEVIELE Verletzte?
    Genaue Angaben der Anzahl von Verletzten/Art der Verletzung
  • WARTEN auf Rückfragen
    Gespräch sollte nur durch das Leistellenpersonal beendet werden!

Sollten Sie sich in der Aufregung nicht an alle W-Fragen erinnern, denken Sie aber bitte immer an das Warten. Der Leitstellendisponent, der ihren Anruf entgegennimmt, wird sie dann fragen.
Besonders präzise bei der Angabe des Standortes müssen die Handybesitzer sein!

Scheuen sie sich nicht im Notfall einen Notruf abzusetzen. Ihnen entstehen dadurch keine Kosten! Gerüchte, dass sie dann den Einsatz bezahlen müssen sind falsch!

 

Aber Warnung vor Mißbrauch: Das Leitstellenpersonal kann ihre Telefonnummer erkennen, auch wenn diese nicht offiziell übermittelt wird! Mißbrauch von Notrufeinrichtungen ist strafbar und wird auch verfolgt!