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Am Mittwochabend (24.04.2019) fegten starke Sturmböen über den Landkreis Aschaffenburg.

Gegen 19:20 Uhr wurden die ersten Feuerwehren zu Hilfeleistungseinsätzen alarmiert. Bis 20:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren zu rund 30 Einsätzen verteilt über den gesamten Landkreis Aschaffenburg gerufen. Es handelte sich überwiegend um Meldungen bezüglich umgestürzter Bäume, abgerissener Äste, umherfliegender Gegenstände und abgedeckter Dächer.

Die Gefahrenstellen wurden durch die Feuerwehren soweit möglich abgesichert bzw. beseitigt. Personen kamen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden. Zur Stunde (21:00 Uhr) dauern die Einsatzaktivitäten noch an.

Über den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kleinkahl die Ersatzbeschaffung eines hydraulischen Rettungssatzes für die FF Kleinkahl genehmigt.
Der hydraulische Rettungssatz ersetzt einen hydraulischen Rettungssatz vom Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, der die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllt.

Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Stockstadt um 05:53 Uhr zu einem ausgelösten Rauchmelder in eine Tagesförderstätte für Behinderte in die Wallstadter Straße alarmiert. Vor Ort fanden die Feuerwehrleute einen leicht verrauchten Technikraum vor. Dort war ein elektrisches Bauteil eines Schaltschranks überhitzt und hatte zu einem kleinen Schwelbrand geführt. Der betroffene Schaltschrank wurde von der Feuerwehr umgehend stromlos geschaltet und damit der Brand eingedämmt. Löschmittel waren in Bereitschaft, mussten aber nicht eingesetzt werden. Mit einem Lüfter wurde der Raum belüftet. Aufgrund der frühen Uhrzeit befanden sich noch keine Personen in der Einrichtung.

Einrichtungen wie die Tagesförderstätte verfügen über eine automatische Brandmeldeanlage. Wird zum Beispiel von einem Rauchmelder eine Verrauchung bemerkt, verständigt die Brandmeldeanlage elektronisch die Integrierte Leitstelle in Aschaffenburg. Von dort aus wird die zuständige Feuerwehr alarmiert, die vor Ort die Ursache erkundet und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung einleitet. 

Nur dem ausgelösten Rauchmelder und der schnell alarmierten Feuerwehr ist es zu verdanken, dass der Schwelbrand noch in der Entstehung entdeckt und mit minimalem Aufwand gelöscht werden konnte. 

Die Feuerwehr Stockstadt war mit 5 Fahrzeugen und 22 Frauen und Männer bis 7:00 Uhr im Einsatz.

Tagesförderstätte STO

Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Trockene Vegetation und hohe Temperaturen und weiten Teilen Deutschlands. Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen genügt in vielen Bereichen bereits eine fahrlässig weggeworfene, glimmende Zigarette, um die Natur in Brand zu setzen. „Vegetationsbrände können sich rasend schnell ausbreiten", warnt die Feuerwehr. „In den vergangenen Tagen sind viele Feuerwehren bereits bei Waldbränden im Einsatz gewesen – häufig ehrenamtlich aus ihrer Freizeit oder dem Beruf heraus.

Die Feuerwehr gibt fünf Tipps zum Vermeiden von Bränden:

 Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug! Schnell kommt es zu einem Böschungsbrand an Autobahnen und anderen Straßen.

 Lassen Sie niemals Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen auf trockenen Feldern oder Wiesen stehen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vegetation daran entzündet. Dies betrifft neben allen Modellen mit am Fahrzeugboden liegenden Katalysatoren (viele Pkw mit Otto-Motoren) künftig auch immer mehr Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI. Werden diese in den Regenerationsmodus geschaltet, können sehr hohe Temperaturen auftreten.

 Beachten Sie auf jeden Fall das in vielen Wäldern geltende Rauchverbot!

 Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten.

 Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Zum zweiten Mal bot der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg vertreten durch das Fachreferat Kinderfeuerwehr eine Fortbildung für Betreuer(innen) an, die keine Feuerwehrausbildung haben. So konnte KBM Volker Hock insgesamt sieben Teilnehmerinnen in der Feuerwache Großostheim begrüßen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann die Schulung, welche folgende Inhalte hatte: Aufbau und Gliederung einer Feuerwehr, Arten von Feuerwehren, Rechtsgrundlagen, Aus- und Fortbildungen, Kreisbrandinspektion und Kreisfeuerwehrverband, Arten und Umfang der Schutzkleidung und zum Schluss noch Feuerwehrfahrzeuge.

Bei der Fortbildung wurde darauf geachtet, dass die Teilnehmer nicht überfordert werden, sondern in der Lage sind in ihren Kinderfeuerwehren den Kindern bei Fragen entsprechend Antwort geben zu können! Nach rund zweieinhalb Stunden war die Fortbildung beendet und alle traten mit viel Neuem die Heimreise an.

Wir wünschen den Teilnehmerinnen weiterhin viel Spaß und Erfolg in ihren Kinderfeuerwehren.

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Pressemeldung der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach vom 21.04.2019:

Zu einem ausgedehnten Flächenbrand am Ostersonntag den 21.04.2019 gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehr Glattbach sowie die Feuerwehr Aschaffenburg alarmiert.

Im Bereich zwischen dem Kindergarten Storchennest (Elise-Oberle-Straße) und dem Hundeplatz Aschaffenburg war aus ungeklärter Ursache eine Fläche von ca. 1000 qm² eines Naturschutzgebietes in Brand geraten. Mit dem ersteintreffenden Löschfahrzeug der Feuerwehr Glattbach (HLF 20/16) und den mitgeführten 2000 Liter Wasser wurde zuerst versucht die Brandausbreitung zu stoppen. Zudem diente das Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) und ein 6000 Liter Wasser fassender Tank der Feuerwehr Aschaffenburg als Wasserentnahmestelle für den Erstangriff.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde von der Straße Weihersgrund eine Löschwasserförderung über eine lange Schlauchstrecke von ca. 400 Metern zur Einsatzstelle verlegt. Insgesamt wurden während der Löschmaßnahmen schätzungsweise ca. 15.000 Liter Wasser über insgesamt zwei C-Strahlrohre sowie ein spezielles Waldbrand-Strahlrohr abgegeben, um den Brand zu löschen.

Von Seiten der Feuerwehr Glattbach waren insgesamt 23 Einsatzkräfte unter der Leitung des zweiten Kommandanten Christian Bernhard im Einsatz. Ebenso waren zwei Fahrzeuge der Polizei, ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte und der diensthabende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann (Waldaschaff) an der Einsatzstelle. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet.

Über die Schadensursache sowie den entstandenen Schaden kann die Feuerwehr Glattbach keine Angaben machen.

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Verkehrsunfall mit PKW, zwei Schwerverletzte Personen 

Am frühen Karfreitagmorgen gegen halb eins wurde die Feuerwehr Stadt Alzenau zu einem Verkehrsunfall in die Seestraße alarmiert. Der Fahrer eines mit zwei Personen besetzten Fahrzeuges verlor von Wasserlos kommend  auf Höhe der Polizeiinspektion die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug querte  die Gegenfahrspur und fuhr in eine angrenzende Böschung. Dort traf es eine Baumgruppe, schleuderte zurück,  überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrer verletzen sich schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich.

Beide Fahrzeuginsassen  hatten unterstützt durch Ersthelfern vor Eintreffen der Alzenauer Kräfte das Fahrzeug verlassen. Eine Person wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt, für die andere übernahmen Feuerwehrsanitäter bis zum  Eintreffen des zweiten  Rettungswagens die Versorgung und  Betreuung. Weitere Kräfte der Feuerwehr Alzenau sperrten die Seestraße im betroffenen Bereich, stellten den Brandschutz, sicherten die Einsatzstelle und leuchteten diese für die Unfallaufnahme aus.  Nach der Bergung des des Fahrzeuges wurde die Fahrzeugbaterrie abgeklemmt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Ein getroffener und dadurch umgeknickter Baum wurde mit einer Motorkettensäge zerteilt und vom angrenzenden Radweg entfernt. Abschließend reinigte die Feuerwehr Radweg und Fahrbahn.

Alarmzeit: 00:28 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge:

- Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ALZ 40/1 (HLF 20)

Sonstige Kräfte:
- Notarzt 
- Rettungsdienst BRK Aschaffenburg Kreisverband
- Rettungsdienst DRK Rettungsdienst Main-Kinzig gGmbH
- Einsatzleiter Rettungsdienst Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg

Feuerwehr Stadt Alzenau

In der Nacht auf Karfreitag, um 0.50 Uhr, wurden die Feuerwehren Krombach und Schöllkrippen sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel, zu einem Balkonbrand nach Krombach in die Schlemmgasse alarmiert.

Die Bewohner der Wohnung wurden von einem Rauchmelder geweckt - hier zeigt sich erneut, wie wichtig Rauchmelder sind - und stellten fest, dass Gegenstände auf dem Balkon brannten. Sofort wurde über Notruf 112 die Feuerwehr gerufen, welche nach dem Eintreffen vor Ort, dass Feuer auf dem Balkon mit einem Strahlrohr und Kleinlöschgerät bekämpfte.

Glücklicherweise wurde das Feuer frühzeitig bemerkt, die Glasscheibe der Balkontüre hatte bereits einen Sprung, wäre diese geplatzt, hätte das Feuer wahrscheinlich auf die Wohnung über gegriffen. Dies konnte aber durch die schnell eintreffende Feuerwehr noch verhindert werden.  

Nach der Brandbekämpfung wurde die verrauchte Wohnung durch die Einsatzkräfte belüftet, hierzu kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.

Vorsorglich wurden 3 Bewohner – welche unter Schock standen - dem Rettungsdienst vorgestellt.

Einsatzleiter Wolfgang Bedel (Krombach), hatte 37 Einsatzkräfte zur Verfügung. Einsatzdauer: 1,5 Stunden

Über die Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Aussage treffen.

Frank Wissel 

Kreisbrandinspektor

Aufgrund der in den vergangenen Wochen sehr geringen Niederschläge und der sich zwischenzeitlich eingestellten Frühjahrstrockenheit ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken von 19.04. 2019 bis 22.04.2019 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Regierung von Unterfranken erwartet bis einschließlich Ostermontag keinen nennenswerten flächendeckenden Regen, so dass in weiten Teilen des Regierungsbezirks über die Ostertage hohe Waldbrandgefahr herrscht; die gleiche hohe Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Auf Grund des schönen Wetters ist während der gesamten Osterfeiertage mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.:

601 Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"

602 Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“

603 Mainbullau „Kater Unterfranken 15/3“

606 Schweinfurt-Süd „Kater Unterfranken 15/4“

In der Region Bayer. Untermain kommen Flugzeuge aus Hettstadt und Mainbullau zum Einsatz.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann über die ILS Würzburg zur Luftbeobachtung bei Einsätzen angefordert werden. 




Ein Airdancer kann als Blickfang für Veranstaltungen, wie z.B. am Zugang zu einer Spielmeile für die Kinder, mit der Aufschrift Kinderfeuerwehr ausgeliehen werden. Alternativ haben wir z. B. für den Zugang zum Tag der offenen Tür oder an einem Infostand der Feuerwehr auch eine Hülle mit der Aufschrift Feuerwehr
Der Airdancer ist in Großostheim eingelagert und wird über KBM Volker Hock an die Feuerwehren im Landkreis kostenlos ausgeliehen.

Airdancer Kinderfeuerwehr

Airdance Feuerwehr

 

Heute wurden um 15.11 Uhr die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann zu einem Waldbrand nach Weibersbrunn in den Bereich Pottaschenkuppel alarmiert.
Aufmerksame Zeugen hatten die Leitstelle Untermain über das Brandereignis informiert. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Bei Eintreffen wurden sofort 3 C-Rohre vorgenommen um den Brand einzudämmen. Durch das schnelle Handeln konnte das Feuer auf eine Fläche von ca. 450m2 begrenzt werden. 

Die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen und 20 Personen vor Ort. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen vor Ort in Bereitschaft, musste aber glücklicherweise nicht eingreifen. 

Zur Schadenhöhe und Brandursache können wir keine Angaben machen.
Kurzmeldung von
KBM Markus Rohmann 
Kreisbrandinspektion Aschaffenburg
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Am Samstag den 25.5.2019 findet der Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt statt.

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Wettbewerbsabzeichen. Die teilnehmenden Gruppen erwerben die Stufe Silber mit einer Mindestpunktzahl von 1300 Punkten. Die besten sechs Unterfränkischen Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid welcher im Zuge des Landesjugendfeuerwehrtages in Hösbach stattfindet.

Bei Interesse bitte spätestens bis zum 19.5.2019 direkt beim KJFW vom Lkr. Schweinfurt Christian Eichel anmelden.

Für Rückfragen steht Euch KBM Thoma natürlich gerne zur Verfügung.

Ausschreibung_Bezirksentscheid_BJFW.pdf

Die Feuerwehren Johannesberg und Königshofen führen gemeinsam einige MTA-Zusatzmodule statt, bei denen jeweils noch 10 Plätze frei sind. Hier die Termine:

20.04.2019 - THL in Königshofen

17.05.2019 - Brandbekämpfung Theorie Johannesberg

18.05.2019 - Brandbekämpfung Praxis Johannesberg

29.06.2019 - ABC-Gefahren Königshofen

05.10.2019 - Retten Johannesberg

Beginn: 8.00 Uhr

Kurzfristige Anmeldungen bitte an Björn Wombacher (Tel. 0151 54892918) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erste frühlingshafte Tage locken spätestens an den Osterfeiertagen zum Grillvergnügen im Garten und auf dem Balkon. Die Feuerwehren appellieren an alle Grillfreunde dabei gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden.
Planen Sie Ihre Grillevent umsichtig, grillen Sie sicher und achten Sie auch nach Ende des Grillabends auf mögliche Gefahren. So können Sie schmerzhafte Verbrennungen oder Vergiftungen durch Kohlenmonoxid vermeiden!

Die Feuerwehren geben acht wichtige Tipps für Ihr Grillvergnügen:

  1.  Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen.
  2.  Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz.
  3.  Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind. So können Verletzungen vermieden werden.
  4.  Gießen Sie niemals Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten in die Glut! Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
  5.  Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser). Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
  6.  Auch wenn schlechtes Wetter Sie aus dem Garten oder vom Balkon vertreibt – grillen Sie nie in geschlossenen Räumen. Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase! Kohlenmonoxid ist ein geruchloses tödliches Gas!!!
  7.  Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten).
  8.  Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter.