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Am Sonntagabend (29.12.2019) löst der Rauchmelder im Flur eines Wohnhauses in der Spessartstraße in Heinrichsthal aus. Die Anwohner verlassen daraufhin ihre Wohnung und verständigen die Rettungskräfte gegen 19:50Uhr. Die alarmierten Feuerwehren aus Heinrichsthal, Jakobsthal und Heigenbrücken finden ein verqualmtes Treppenhaus, sowie eine daran angeschlossene, völlig verrauchte Garage vor. Der Rettungsdienst versorgt eine Anwohnerin vor Ort.

B3 Heinrichsthal web

Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Garage vor und können nach kurzer Zeit einen Sessel als Brandherd lokalisieren. Das Brandgut wird abgelöscht und durch das gewaltsam geöffnete Garagentor ins Freie verbracht. Ein weiterer Trupp sucht zur Sicherheit die Wohnung der Anwohner ab. Durch den Einsatz eines Überdrucklüfters wird das Treppenhaus wieder rauchfrei, die Wohnung bleibt bewohnbar. Der Einsatzleiter, Kommandant Thilo Happ, kann auf jeweils 14 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehren Heinrichsthal und Heigenbrücken, sowie sechs Einsatzkräfte und ein Fahrzeug der Feuerwehr Jakobsthal zurückgreifen. Zusätzlich befindet sich die Drehleiter aus Schöllkrippen auf Anfahrt, diese kann sie allerdings abbrechen. Von Rettungsdienstlicher Seite ist ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 21:00Uhr können alle die Einsatzstelle in der Nähe der Spessarthalle verlassen.

Zur Brandursache, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion