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Am Mittwochnachmittag wurden die Feuerwehren aus Sommerkahl-Vormwald, Schöllkrippen und Krombach nach Sommerkahl in den Mühlweg alarmiert. Dort drang aus dem Keller eines Wohnhauses dichter, schwarzer Qualm, der sich auch schon durch die Kellerdecke einen Weg in die darüber liegende Wohnung gesucht hatte.

Da zunächst von einem Kellerbrand ausgegangen werden musste, ließ der Einsatzleiter Tobias Völker (1. Kommandant Sommerkahl-Vormwald) einen Trupp unter Atemschutz vorgehen, um die Lage zu erkunden. Es stellte sich heraus, dass der Qualm von einem Stromspeicher aus ging, der allerdings nicht brannte. Mit Hilfe eines CO2-Löschers wurde die Temperatur des Stromspeichers heruntergekühlt und der Rauch mittels Lüfter aus dem Keller geblasen. Bis eine hinzugerufene Fachfirma für Elektroinstallationen den Lüfter abklemmen und dieser ins Freie gebracht werden konnte, kontrollierte die Feuerwehr weiterhin die Temperatur des Stromspeichers.

Dem Einsatzleiter standen von Seiten der Feuerwehr 37 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen zur Verfügung, Kreisbrandmeister Norbert Ries und Kreisbrandinspektor Georg Thoma unterstützten den Einsatzleiter. Eine Polizeistreife machte sich ein Bild vom Einsatzort, ein Rettungswagen sicherte die Einsatzstelle ab, der Rettungsdienst musste aber nicht tätig werden.

Über die Brandursache und Schadenshöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Text: Andreas Hausotter - Feuerwehr Markt Schöllkrippen
Bilder: Feuerwehr Markt Schöllkrippen

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