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Für alle Fälle gut vorbereitet: Eigene, persönliche Notfallvorsorge zuhause ist relevanter denn je.

Das hat nicht zuletzt die Pandemie gezeigt, in dem sie das Thema Vorratshaltung verstärkt ins Bewusstsein gerückt hat.

Ihre Feuerwehr, als die größte Organisation im Katastrophenschutz in unserer Region, rät gerade jetzt im Zuge, einer möglichen Energiekrise im kommenden Winter, über die eigene, persönliche Notfallvorsorge intensiv nachzudenken.

Doch wie wird diese Vorsorge richtig getroffen und wie viel Reserven sollte jeder Haushalt im Keller, im Vorratsraum haben?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt hierzu viele nützliche Tipps und empfiehlt, Vorräte für zehn Tage einzulagern.

Am besten eignen sich zur Vorratshaltung Lebensmittel und andere Produkte, die monatelang – oder besser jahrelang – haltbar sind. Dazu gehören aber auch Kerzen und batteriebetriebene Radios mit ausreichend Batterien, um im Falle eines Stromausfalls nicht im Dunkeln zu sitzen und weiterhin mit Informationen versorgt werden zu können.

Welche Vorsorgemaßnahmen unbedingt zu treffen sind und was sich für einen Notfallvorrat eignet, hat das BBK in seiner kostenlosen Broschüre und Checklisten zusammengefasst.

Die Broschüre "Katastrophenalarm!" als Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen fasst Vorsorge- und Verhaltensempfehlungen für verschiedene Notsituationen zusammen. Persönliche Checklisten unterstützen Sie bei der Umsetzung für Ihre Familie.

Wir bitten alle Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg diesen vorstehenden Text mit den Links als Bevölkerungsinformation auf ihre Homepage zu übernehmen und unseren gleichlautenden Eintrag in Facebook in den sozialen Medien in ihren Auftritten zu teilen.