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Eine „im Notfall lebensrettende Unterstützung“ ist die jüngste Klarstellung des Gesetzgebers zum Thema „Rettungsgasse“. Die Rettungsgasse dient als wichtiges Instrument zur Sicherstellung eines effektiven Brandschutzes und einer wirkungsvollen Gefahrenabwehr auf Bundesautobahnbahnen und auf anderen Straßen mit mindestens zwei Fahrstreifen in eine Richtung.
 
Mitte Dezember ist die Änderung von Paragraph 11, Absatz 2, der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten. Darin wurde deutlicher als in der bisherigen Fassung definiert, wo eine Rettungsgasse gebildet werden muss. Wörtlich heißt es: „Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“