Am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr wurden die Feuerwehren Alzenau und Hörstein zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen sowie einem Linienbus alarmiert. Das Szenario sah zwei schwerverletzte und in ihren Fahrzeugen eingeklemmte Personen vor. Glücklicherweise handelte es sich hierbei nicht um einen Realeinsatz, sondern um eine aufwendig inszenierte und realitätsnahe Einsatzübung.
Die Übung fand auf dem Gelände der Grünabfallsammelstelle in Hösbach statt und wurde unter der Leitung von Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann in enger Zusammenarbeit mit der Alzenauer Feuerwehrführung geplant und durchgeführt. Simuliert wurde ein schwerer Auffahrunfall, bei dem ein Bus mehrere Fahrzeuge erfasste. Zwei der betroffenen Pkw kamen dabei auf der Seite beziehungsweise auf dem Dach zum Liegen. In diesen Fahrzeugen wurden die „Verletzten“ realitätsnah eingeklemmt beziehungsweise eingeschlossen dargestellt.
Trotz des anhaltenden starken Regens arbeiteten die Einsatzkräfte die herausfordernde Lage mit großem Engagement und hoher Professionalität ab. Besonders geübt wurden die patientengerechte Rettung, die Koordination der Einsatzstellen sowie die Kommunikation zwischen den beteiligten Einheiten.
Am Ende der Übung zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit: Die Zusammenarbeit zwischen den Wehren funktionierte reibungslos, die gesetzten Ausbildungsziele wurden erreicht, und die Übung zeigte wertvolle Verbesserungspotenziale für den Ernstfall auf.
 
𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘍𝘰𝘵𝘰𝘴: 𝘔𝘢𝘳𝘬𝘶𝘴 𝘏ö𝘧𝘭𝘦𝘳, 𝘍𝘍 𝘈𝘭𝘻𝘦𝘯𝘢𝘶
 
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