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Am Wochenende von Freitag, 18.09.20 bis Sonntag, 20.09.20 fand im Schullandheim des Landkreises Aschaffenburg in Hobbach zum dritten Mal ein Seminarwochenende für Betreuer einer Kinderfeuerwehr statt. Aufgrund von Corona und den damit verbundenen Auflagen und Hygieneregeln musste die Teilnehmerzahl auf 18 Personen begrenzt werden.

Das Seminar begann am Freitagabend mit einem Vortrag von KHK Suttner von der Aschaffenburger Polizei. Er referierte zum Thema „Umgang und Gefahren im Umgang mit Smartphone und Handy“.

Auch der Samstag war voll mit Vorträgen und Informationen. Den Anfang machte Wolfgang Rollmann (Fachberater Chemie). Er zeigte wie man mit einfachen Mitteln in der Brandschutzerziehung Versuche machen kann.

Im Anschluss gab Frau Kunkel vom Landratsamt Aschaffenburg gute Tipps und Anregungen zum Thema „Umgang mit Konflikten im Ehrenamt“.

Nach dem Mittagessen ging es in den Hof des Schullandheimes. Dort hatte das Team des Fachreferates ein paar Spiele vorbereitet, welche den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärken sollen.

Danach stellte Katja Griebel (Leiterin FR Brandschutzerziehung) das Brandschutzerziehungskonzept und die dazugehörigen Materialien vor.

Zu guter letzt präsentierte Volker Hock das Konzept der Freiwilligen Feuerwehr Markt Großostheim zur Nachwuchswerbung.


Der Sonntag stand wie immer im Zeichen des Bastelns. Hier zeigte Horst Knoth wie man ein Bienenhotel und ein Vogelhaus aus Holz baut. Die Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen und bastelten gleich mit.


Bei der abschließenden Aussprache wurde von allen Teilnehmern bestätigt, dass ein sehr informatives und lehrreiches Wochenende zu Ende gegangen war.

Vielen Dank an den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg, ohne dessen Unterstützung die Seminar-Wochenenden nicht möglich wären!

Volker Hock
Leiter FR Kinderfeuerwehr

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Sonntagnacht (20.09.2020) gegen 21:30 Uhr wurden die Feuerwehren Goldbach, Hösbach, Waldaschaff und Aschaffenburg zu einem PKW Brand an die Anschlussstelle Goldbach gerufen. Ein Fahrzeug war in Fahrtrichtung Würzburg in der Einhausung unterwegs als der Fahrer den Brand feststellte. Er konnte glücklicherweise noch rechtzeitig anhalten, sodass die insgesamt vier Insassen unverletzt blieben.

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Aus dem Motorraum des PKW schlugen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits Flammen. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen sofort einen Löschangriff vor und konnten damit nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden. Weiterhin wurde die Einsatzstelle abgesichert, die Auffahrt gesperrt und die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehr Goldbach war mit 13 Feuerwehrleuten und drei Fahrzeugen vor Ort. Die Feuerwehr Hösbach mit sieben Einsatzkräften und einem Fahrzeug. Weiterhin waren die Feuerwehr Waldaschaff und Aschaffenburg zur Vollsperrung der Autobahn eingesetzt. Einsatzleiter Hermann Sittinger wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Markus Rohmann unterstützt. Einsatzende war gegen 22:40Uhr.

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gez. Tim Dedio

Am heutigen Nachmittag ist auf dem Gelände eines Betriebes in der Aschaffenburger Straße in Stockstadt aus bislang ungeklärter Ursache ein ca. 1000 m³ großer Hackschnitzelhaufen in Brand geraten. Die Feuerwehr Stockstadt wurde um 16.57 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Industriegebiet Stockstadt alarmiert. Ein Bootsführer, der auf dem Main unterwegs war, hatte Flammen und Rauch gesehen und richtigerweise über den Notruf 112 den Brand gemeldet. Nach dem Eintreffen und einer ersten Lageerkundung ließ der Stockstädter Kommandant Frank Bott umgehend die Alarmstufe erhöhen. Daraufhin wurden noch die Werkfeuerwehr SAPPI Stockstadt, die Feuerwehr Großostheim, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Marco Eich nachalarmiert. Mit dem Einsatz von insgesamt 5 C-Rohren konnte eine weitere Brandausbreitung wirkungsvoll verhindert werden. Zur weiteren Brandbekämpfung musste der Hackschnitzelberg abgetragen und umgesetzt werden. Dazu kamen 2 firmeneigene Bagger mit Greifarmen und ein Radlader zum Einsatz. Die brennenden Hackschnitzel wurden während der Umsetzarbeiten von den Feuerwehrkräften permanent abgelöscht. Im Hackschnitzelberg befanden sich zudem zwei hochkant aufgestellte 20 Fuß Container, die als Trennwand zwischen den Hackschnitzeln dienten. Die Container waren noch mit diversen Materialen befüllt und standen ebenfalls im Vollbrand. Mit Hilfe eines Baggers wurden die Container geöffnet und ebenfalls abgelöscht. Zur Stunde dauern die Nachlöscharbeiten immer noch an. Es waren insgesamt 99 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Stockstadts 1. Bürgermeister Rafael Herbrik war ebenfalls vor Ort und verschaffte sich einen Überblick über die Löscharbeiten. Ein Rettungswagen stand zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit.

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Am Samstag, den 12.09.2020 begrüßten wir, gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken, Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis zum MTA Zusatzmodul Brandbekämpfung 1. Ausbildungsschwerpunkte waren hier der Umgang mit der Wärmebildkamera und die Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde an vier Stationen der Umgang mit der Wärmebildkamera, das Anlegen eines Wundstreifens mit den verschiedenen Handwerkszeugen zur Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung, das Ablöschen eines Flächenbrandes mittels Feuerpatsche und Löschrucksack und das Auffinden und Bekämpfen von Glutnestern nahegebracht.
Zur Ausbildung konnten wir auch einen Kameraden von der Bergwacht Hösbach begrüßen. Die Bergwacht Hösbach verfügt über 2 Wärmebildkameras. Diese beiden WBK wollten wir im Zuge der Ausbildung testen ob sie für den Fall eines Vegetationsbrandes auch eingesetzt werden können. Es hat sich gezeigt das die Kameras hierfür auch geeignet sind. Am Lehrgang nahmen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Mainaschaff, Stadt Aschaffenburg, Hörstein, Hösbach, Eichenberg, Steinbach, Niedersteinbach, Geiselbach Alzenau und Michelbach teil.
Zum Abschluss der Ausbildung, fand eine kleine Manöverkritik statt. Den nur durch das Feedback der Teilnehmer wissen wir was war gut oder was muss verbessert werden.Von allen Teilnehmern wurde es sehr positiv aufgenommen, dass wir die Theorie in die Praxis mit eingebunden haben.
Wir bedanken uns bei den Ausbildern, bei der Bergwacht Hösbach für Ihr Engagement und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Mitarbeit.

Fabio Franz, Öffentlichkeitsarbeit FFW Jakobsthal

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Heute früh sind bei zwei Unfällen auf der Bundesautobahn 45 zwischen den Anschlussstellen Karlstein und Kleinostheim insgesamt sechs Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Gegen 04.30 Uhr musste ein in Richtung Aschaffenburg fahrender und mit 4 Personen besetzter Iveco-Transporter mit angehängter Estrichmaschine wegen einer Panne auf dem Standstreifen anhalten. Ein Lkw-Sattelzug prallte aus bislang ungeklärter Ursache in die Seite des Pannenfahrzeuges und schob das Fahrzeug mehrere Meter mit. Dabei wurden sowohl der Lkw-Fahrer als auch die Besatzung des Transporters verletzt. Die Feuerwehr Karlstein und Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden um 04.45 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen wurden die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut, die Einsatzstelle ausgeleuchtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Während ein Unfallbeteiligter vor Ort ambulant behandelt werden konnte, mussten der Lkw-Fahrer und drei Fahrzeuginsassen des Transporters in Krankenhäuser eingeliefert werden. Noch während des laufenden Einsatzes wurde die Feuerwehr darüber informiert, dass sich am Stauende ein weiterer Unfall ereignet hatte. Ein 58-jähriger Polo-Fahrer hatte gegen 5.30 Uhr das Stauende offensichtlich zu spät bemerkt und war unter das Heck eines vorausfahrenden Sattelzugs gefahren. Infolge des Aufpralls erlitt der Mann lebensgefährliche Verletzungen und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst leistete ein Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens vorbildlich Erste Hilfe an dem Schwerverletzten. Zur Klärung des Unfalls wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die A45 in Fahrtrichtung Aschaffenburg musste infolge der Unfälle für längere Zeit voll gesperrt werden, es kam zu einem längeren Stau. Die Feuerwehr Karlstein war mit 4 Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten und die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Hörstein mit 1 Fahrzeug und 9 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit insgesamt 5 Rettungswägen, 2 Notärzten, einem Rettungshubschrauber und einem Einsatzleiter Rettungsdienst an beiden Unfallstellen im Einsatz. Einsatzende war gegen 08.30 Uhr.

Am Vormittag des 02.09.2020 um kurz nach 10.00 Uhr ist im Großteil des Marktes Mömbris für mehrere Stunden der Strom ausgefallen. Entsprechend den Alarmplanungen im Falle eines länger andauernden Stromausfalls wurden daraufhin die Feuerwehrgerätehauser in den jeweils betroffenen Ortsteilen mit Feuerwehrleuten besetzt, um eine Anlaufstelle für die Bevölkerung sicherzustellen. Im Einzelnen waren folgende Gerätehäuser mit Ansprechpartnern besetzt:
Daxberg, Gunzenbach, Hemsbach, Hohl, Mömbris, Reichenbach, Rothengrund und Schimborn.
In Schimborn musste die Feuerwehr zu einem beatmungspflichtigen Patienten ausrücken. Mit Hilfe eines tragbaren Stromaggregates konnte dem Patienten schnell geholfen werden. Gegen 15.00 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain von der für das Stromnetz zuständigen AVG darüber unterrichtet, dass die Stromversorgung wieder im gesamten Markt Mömbris gesichert sei. Über die Ursache des Stromausfalls liegen uns keine Kenntnisse vor.

Heute Vormittag gegen 08.20 Uhr hat sich auf der Bahnstrecke zwischen Mainaschaff und Stockstadt auf Höhe der Bahnbaustelle an der Mainbrücke ein folgenschwerer Unfall ereignet. Zwei Bauarbeiter wurden dabei von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Feuerwehr Mainschaff wurde um 08.25 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war jedoch jede Hilfe für die beiden 22 und 34 Jahre alten Arbeiter vergebens. So beschränkten sich die Erstmaßnahmen auf die Betreuung der Kollegen. Da der Zug im Bahnhof Stockstadt zum Stehen kam, wurde um 08.34 Uhr die Feuerwehr Stockstadt zur Erstbetreuung des Lokführers und der 16 Fahrgäste alarmiert. Die weitere Sichtung und Betreuung übernahmen dann die Besatzungen der beiden nach Stockstadt alarmierten Rettungswagen. Auf Mainaschaffer Seite kamen ebenfalls 2 Rettungswagen sowie 2 Notärzte zum Einsatz. Ein auf dem Anflug befindlicher Rettungshubschrauber konnte vom Einsatzleiter Rettungsdienst wieder abbestellt werden. Nach der Erstbetreuung der Arbeitskollegen vor Ort, wurden diese ins Gerätehaus Mainaschaff transportiert, weiter betreut und verpflegt. Dazu wurde auch ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung hinzugerufen. An der eigentlichen Unfallstelle unterstützte die Feuerwehr Bahnmitarbeiter und Polizei mit technischem Gerät. Die Feuerwehr Mainaschaff war mit 3 Fahrzeugen, 1 Feuerwehrboot und 20 Feuerwehrleuten unter der Leitung des stv. Kommandanten Christoph Schöffel vor Ort, die Feuerwehr Stockstadt war mit 5 Fahrzeugen und 18 Kräften im Einsatz.

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Am heutigen Nachmittag gegen 17.20 ereignete sich in Haibach in der Würzburger Straße ein Verkehrsunfall mit 2 Pkw. Dabei wurden die Fahrer der beiden Fahrzeuge jeweils verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr Haibach und Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 17.24 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen kümmerten sich die Feuerwehrleute zunächst um die beiden Verletzten, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nachdem die beiden Fahrer an den Rettungsdienst übergeben waren, säuberten die Einsatzkräfte die Fahrbahn und unterstützten die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Würzburger Straße war während der Rettungsarbeiten in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Feuerwehr Haibach war unter Leitung von Markus Roth mit 3 Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen an der Unfallstelle. Einsatzende war gegen 18.30 Uhr.

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Am Dienstag, 25.08.20 ist gegen 17.45 Uhr ein Fahrradfahrer in der Nähe des Waldhofes in Alzenau-Hörstein auf einem Feldweg schwer gestürzt. Daraufhin wurden die Feuerwehr Hörstein, Rettungsdienst, Bergwacht und die "Helfer-vor-Ort-Gruppe" des BRK Hörstein zur Unfallstelle alarmiert. Auf dem Weg zur Unfallstelle verhinderte ein umgestürzter Baum die Weiterfahrt der Einsatzkräfte. Der Baum wurde durch Feuerwehrleute der Feuerwehr Hörstein in Windeseile beseitigt, damit die anderen Rettungskräfte zum Radfahrer weiterfahren konnten. Die Bergwacht brachte einen Notarzt mit ihrem geländegängigen Fahrzeug zum Patienten. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der Gestürzte mit dem Bergwacht-Fahrzeug zum am Waldhof wartenden Rettungswagen transportiert und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Aufgrund des sehr guten Zusammenspiels aller alarmierten Rettungskräfte konnte dem Radfahrer schnellstmöglich geholfen werden. Die Feuerwehr Hörstein war mit 3 Fahrzeugen und 15 Kräften unter der Leitung von Kommandant Michael Bott im Einsatz. Von Seiten des Rettungsdienstes waren ein Notarzt, ein Rettungswagen, ein Fahrzeug der Bergwacht sowie die HvO-Gruppe des BRK Hörstein vor Ort.

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Sonntagabend (09.08.2020) gegen 22:30 Uhr wurden die Feuerwehren Großostheim und Schaafheim zu einem Waldbrand in das Waldgebiet bei Ringheim alarmiert. Ein Polter aus Holzstämmen stand auf etwa 15m im Vollbrand und das Feuer griff bereits auf den umliegenden Wald über. Der Flammenschein war weithin sichtbar. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften konnte eine Ausbreitung auf das Waldgebiet verhindert werden.

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Unter massivem Wassereinsatz gingen sofort fünf Trupps an den Holzstoß im Wald vor. Der hohe Wasserbedarf wurde durch nachalarmierte Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr gedeckt. Die Löscharbeiten zogen sich bis nach 0:30 Uhr. Anschließend wurde die Einsatzstelle durch eine Drohne mit Wärmebildkamera auf weitere Glutnester untersucht. Insbesondere die umliegenden Baumwipfel wurden dabei, aufgrund er anhaltenden Trockenheit, betrachtet. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Großostheim, Schaafheim und Babenhausen, sowie die Waldbrandeinheiten aus Hörstein, Goldbach, Jakobsthal, Laufach, Waldaschaff, Dammbach, Schöllkrippen und die Feuerwehr Karlstein mit dem Team Drohne. 20200809 Brand im Wald Großostheim 2web

Die insgesamt rund 95 Einsatzkräfte wurden durch Einsatzleiter Kommandant Thomas Domanig koordiniert. Er wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Udo Schäffer unterstützt. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, der Bereitschaft Großostheim unter der Leitung von Simon Aschenbrenner an der Einsatzstelle. Gegen 1:30 Uhr war der Einsatz zwar beendet, jedoch verbleibt ein Fahrzeug mit Besatzung zur Brandwacht über Nacht vor Ort.

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Gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am Freitag, 07.08.2020 brannte am Vormittag gegen 10.00 Uhr in Krombach in der Hauptstraße ein Anhänger zum Aufkochen von Bitumen. Die Feuerwehren Krombach, Schöllkrippen, Kleinkahl sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden zunächst zu einem Lkw-Brand in Krombach alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter der Baufirma geistesgegenwärtig den gasbefeuerten Anhänger bereits vom Zugfahrzeug abgekuppelt und mit der Brandbekämpfung begonnen. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Bitumenkocher überprüft und mit einem C-Rohr der Brand endgültig gelöscht sowie die Gasflaschen gekühlt. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Kommandant Wolfgang Bedel mit 5 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache können wir keine Aussage treffen. Einsatzende war gegen 10.45 Uhr.

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Ein Verkehrsunfall mit einem leichtverletzen Fahrer ereignete sich gestern am späten Abend (04.08.2020, 23:20) auf einer Land-/Forstwirtschaftlichen Straße in Heimbuchenthal.

Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer alleinbeteiligt in einer Kurve von der Fahrbahn ab und fuhr ca. 80 Meter einen steilen Abhang hinunter. Bevor der PKW frontal gegen einen Baum prallte erfasste er noch einen Müllbehälter, Teile eines Weidezauns sowie diverse kleine Bäume und Sträucher.

Nach einer ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter der FF Heimbuchenthal, Martin Brand, wurde aufgrund des Unfallherganges sowie dem stark deformierten PKW ein Rettungswagen sowie die Polizei nachalarmiert. Der Fahrer des PKWs wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Kräfte der Feuerwehr betreut und nach einer Erstversorgung durch die RTW Besatzung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach Sicherung des PKW wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und der Brandschutz mit mehreren Feuerlöschern sichergestellt. Zeitgleich wurde durch weitere Einsatzkräfte die Ausleuchtung der Unfallstelle aufgebaut und im weiteren Einsatzverlauf die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.
Aufgrund der Lage des verunfallten Fahrzeugs gestaltete sich die Bergungsarbeiten entsprechend schwierig.
Um einen Abtransport durch ein Abschleppunternehmen zu ermöglichen, musste durch Feuerwehrkräfte mittels Motorsäge eine Schneise freigeschnitten werden, sowie während der Bergungsmaßnahmen das Abschleppunternehmen bei der Sicherung des PKW unterstützt werden.

Nach Abbau der eingesetzten Gerätschaften war der Einsatz am 05.08.2020 um 03:30 Uhr beendet. Zur Unfallursache sowie Schadenhöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Nico Zimmermann, Feuerwehr Heimbuchenthal

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Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt 6 Schwerverletzten hat sich heute Mittag auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt ereignet. Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 14.45 Uhr ein Audi-Fahrer aufgrund eines verkehrsbedingten Staus auf einen vorausfahrenden Ford auf und schob diesen noch auf einen Toyota und einen Mercedes. Durch den Aufprall wurden sowohl der 46-jährige Unfallverursacher als auch die 4-köpfige Familie im vorausfahrenden Ford sowie die Fahrerin des Toyota schwer verletzt. Der Mercedesfahrer kam mit dem Schrecken davon. Zwei Schwerstverletzte wurden mit Rettungshubschraubern weggeflogen, 4 Schwerverletzte brachte der Rettungsdienst mit Rettungswägen in umliegende Kliniken. Die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff, Dammbach, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes wurden um 14.50 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehren übernahmen diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Da sich die unfallbeteiligten Fahrzeuge über alle 3 Fahrspuren verteilt hatten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten, 2 Rettungshubschraubern, 6 Rettungswägen, einem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Organisatorischen Leiter (OrgL) vor Ort. Nach dem Abtransport der Verletzten kümmerten sich die Feuerwehrleute um die Grobreinigung der Fahrbahn, unterstützten die hinzugezogene Sachverständige und halfen den Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Autobahn konnte erst gegen 17.45 Uhr nach Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der Fahrzeuge wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Michael Edelmann, FF Weibersbrunn, mit 35 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

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Nachdem es die Lockerungen zu den Corona-Maßnahmen zuließen, bereitete sich die erste kleine Gruppe der FF Kälberau unter der Leitung von Björn Sticksel auf ihre eigentlich für das vergangene Frühjahr geplante Abschlussprüfung zur Modularen Truppausbildung (MTA) vor. Natürlich alles unter Einhaltung des für die Feuerwehr geltenden Hygienekonzepts.
In der Vergangenheit hatten die Teilnehmer das MTA Grundmodul und die 5, vom Landkreis Aschaffenburg angebotenen Zusatzmodule besucht. Zudem wurden sie über mindestens ein Jahr vertiefend in der eigenen Feuerwehr ausgebildet, um sich für die Abschlussprüfung zu qualifizieren.
Am Freitag, den 24. Juli 2020 war der Tag der Abnahme, an dem die 6 Prüflinge ihr Wissen in einem Theorie-Fragebogen, einer praktischen Trupp-Aufgabe und einer Abschlussübung unter Beweis stellen mussten.
Kreisbrandmeister Thilo Happ (Leiter Fachreferat Ausbildung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg) konnte mit seinen beiden Mitprüfern Willi Votava (FF Stockstadt) und Michael Lang (Kommandant FF Kälberau) die Prüflinge nach erfolgreicher Prüfung mit sehr guten Ergebnisse mit der Verleihung der Truppführer-Qualifikation belohnen.
Die FF Kälberau freut sich über folgende 6 neue Truppführer:
Jonas Gerigk, Tanja Knoth, Benni Kraus, Henri Lautenschläger, Tobias Reining und Christof Stadtmüller

Björn Sticksel
FF Kälberau

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Am heutigen Sonntagmittag ging gegen 14.00 Uhr ein kurzer aber heftiger Starkregen über Hösbach herunter. Betroffen waren der Hauptort sowie die Ortsteile Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl.
Zahlreiche Keller standen unter Wasser und auch die Floriansjünger selbst blieben nicht verschont. Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach-Bahnhof stand rund 20 cm unter Wasser. Neben der Beseitigung des eigenen Wasserschadens musste u.a. ein umgestürzter Baum zwischen Winzenhohl und Hösbach-Bahnhof beseitigt werden. Außerdem war die Aschaffenburger Straße überflutet und die Bahnunterführung mit Wasser vollgelaufen. In Hösbach stand eine Baugrube komplett unter Wasser. Die 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hösbach, Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl hatten bis 17.30 Uhr rund 30 Einsatzstellen abgearbeitet.

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Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Dienstag, 21.07.2020, wurde um 20:47 Uhr die Feuerwehr Stockstadt zu einem LKW-Brand auf die BAB 3 in Richtung Würzburg alarmiert. Nur zwei Minuten zuvor erfolgte bereits eine Alarmierung von einem Fahrzeug der Feuerwehr als ‚First Responder‘ zu einem verunfallten Fahrradfahrer in das Stockstädter Ortsgebiet. Umgehend fuhr die Feuerwehr mit mehreren Einsatzwagen die Brandstelle auf der BAB3 an. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule erkennbar. Vor Ort brannte das Fahrerhaus eines Sattelzuges in voller Ausdehnung. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Brand war in Begriff auf die Ladung des Sattelzugs überzugreifen. Diese bestand aus leicht brennbarem Kunststoffgranulat. Aufgrund der hohen Brandlast der Ladung wurden umgehend weitere Tanklöschfahrzeuge an die Einsatzstelle entsandt. Von den ersteintreffenden Löschfahrzeugen wurden zwei C-Rohre und vier Trupps unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den schnellen und gezielten Einsatz gelang es den Feuerwehrleuten ein Übergreifen des Feuers auf die gesamte Ladung zu verhindern. Mit 10.000 Litern Wasser aus den Löschfahrzeugen gelang es den Brand abzulöschen. Wegen des intensiven Brandgeschehens mit bis zu acht Meter hohen Stichflammen wurden alle Fahrspuren der A3 in Richtung Würzburg und Frankfurt sowie die B469 in Richtung Miltenberg voll gesperrt. Nach dem die Brandbekämpfung schnell Wirkung zeigte, wurde die Sperrung in Richtung Frankfurt aufgehoben. Nach zwei Stunden konnte auch die Nebenspur in Richtung Würzburg wieder freigegeben werden. Die drei Hauptspuren in Richtung Würzburg bleiben wegen der Bergungsarbeiten voraussichtlich bis in den Mittwochmorgen noch gesperrt. 20200721 Brand LKW A3 Stockstadt 3web

Für zusätzliche Arbeit sorgte ein Schaulustiger der sich durch den angrenzenden Wald der Einsatzstelle genähert hatte. Dabei war er mehrfach gestürzt und mittlerweile orientierungslos. Gegen 22:25 Uhr meldete er sich telefonisch bei der Rettungsleitstelle. Umgehend wurden drei Fahrzeuge der Feuerwehr Stockstadt aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und begannen mit der Suche. Diese gestalte sich schwierig, da der Betroffene vermutlich unbewusst irreführende Angaben zu seinem Aufenthaltsort machte. Nach etwa einer Stunde wurde er an der Autobahn an einem Wildzaun entdeckt. Er hatte sich dort verfangen und musste von der Feuerwehr befreit werden, bevor er mit leichten Verletzungen dem Rettungsdienst übergeben wurde. Gegen Mitternacht wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei und ein Bergungsunternehmen übergeben. Die Feuerwehrkräfte konnten alle wieder an ihre Standorte zurückkehren. Unter der Einsatzleitung des Stockstädter Kommandanten Frank Bott waren 68 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Die eingesetzten Feuerwehren kamen aus Stockstadt, Großostheim, Seligenstadt, Aschaffenburg, Kleinostheim, Waldaschaff und Kahl. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und ein Rettungswagen waren ebenfalls vor Ort.

Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Zu einer Großtierrettung in Hösbach unweit des Pendlerparkplatzes an der B26, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hösbach und Waldaschaff am Dienstagnachmittag (21.07.2020) gegen 14.30 Uhr gerufen. Ein Pferd musste aus dem Bach „Laufach“ gerettet werden.

Mehrere Pferde hatten auf ihrer Pferdekoppel eine Brücke über die Laufach überquert. Eines der Pferde stürzte dabei beim Begehen der Brücke in das Gewässer und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus der misslichen Lage befreien. Erfolglos versuchten Helfer über längere Zeit die etwa 30-jährige Stute aus dem Bach zu befreien und alarmierten schließlich über Notruf die Feuerwehr.

Nach der Erstversorgung durch eine durch die Feuerwehr hinzugezogene Tierärztin retteten die Feuerwehrkräfte das erschöpfte Tier mittels Schleifplatten und Gurten. Die Ausrüstungen zur Großtierrettung wurden vom Landkreis Aschaffenburg beschafft und sind über die ILS Untermain bei den Feuerwehren Waldaschaff und Alzenau abrufbar. Die Einsatzkräfte wurden von Lutz Hauch (ComCavalo) auf solche Einsätze vorbereitet und geschult.

Nach einer weiteren tierärztlichen Untersuchung konnte das Tier sich anschließend wieder der Herde anschließen. Die Tierärztin bedankte sich abschließend bei der Feuerwehr für den professionellen Einsatz.

Der Einsatzleiter, Kommandant Tobias Brinkmann (Feuerwehr Hösbach) konnte auf fünf Feuerwehrfahrzeuge und 20 Einsatzkräfte zurückgreifen. Als Vertreter der Kreisbrandinspektion unterstützte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann den Einsatzleiter vor Ort. 

Markus Fischer
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am Samstag, 11.07.2020 wurde die Feuerwehr Karlstein um 17.44 Uhr zu einer Tierrettung auf den Main im Bereich der Klostergasse alarmiert. Ein ausgewachsener Schwan hatte eine Angelschnur verschluckt und wurde diese offensichtlich nicht mehr los. Sportbootfahrer hatten den Schwan entdeckt und die Feuerwehr zur Hilfe gerufen. Die Feuerwehr Karlstein rückte mit zwei Fahrzeugen und zwei Booten zu Wasser und an Land die Einsatzstelle an. Die Schwanenfamilie konnte zunächst in das seichtere Wasser eines alten Schleusenbeckens getrieben werden, dort wurde gemeinsam mit weiteren Sportbooten die Schwanenfamilie und der betroffene Schwan getrennt. Leider scheiterten jedoch die Versuche den Schwan zu fangen. Zur Unterstützung und höheren Flexibilität im seichten Wasser, wurden noch ein kleines Rettungsboot und ein Flachwasserboot der Feuerwehr Gemeinde Karlstein an die Einsatzstelle beordert. Der Schwan konnte immer weiter eingekreist werden und man kam bis auf eine kurze Distanz an ihn heran. Er schaffte es jedoch immer wieder zu entkommen, so dass nach zwei Stunden der Einsatz durch den Einsatzleiter abgebrochen wurde. Die Feuerwehr Karlstein war mit 22 Einsatzkräften bei der leider vergeblichen Hilfsaktion tätig.

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Eine schwere Beinverletzung erlitt heute Mittag gegen 13.00 Uhr der Fahrer eines Geländewagens bei einem Unfall im Laufacher Forst. Der ältere Herr befuhr gemeinsam mit einer weiblichen Begleitung einen Waldweg, als er im Begegnungsverkehr einem entgegenkommenden Pkw nach links in die aufgeweichte Böschung ausweichen musste. Als der Mann das Fahrzeug verlassen wollte, um sich einen evtl. Schaden anzusehen, geriet der schwere Pkw der Marke Jeep Grand Cherokee ins Rutschen. Dabei wurde ein Bein des Mannes zwischen dem Jeep und einem Baum eingeklemmt. Die um 13.04 Uhr alarmierte Feuerwehr Laufach konnte aufgrund der unklaren Ortsangabe die Unfallstelle erst nach längerer Suche lokalisieren. Nach der Sicherung des Pkw und der Erstversorgung des Mannes wurde das schwere Fahrzeug mit Hilfe einer Seilwinde vom Baum weggezogen und der Einklemmte befreit. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Einsatzleiter Marco Laske, stv. Kommandant der Feuerwehr Laufach, konnte auf 25 Einsatzkräfte, die mit 6 Fahrzeugen ausgerückt waren, zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandmeister Udo Schäffer. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt, einem Rettungswagen und der HvO-Gruppe aus Laufach vor Ort. Der Einsatz war gegen 14.30 Uhr beendet.

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Samstagnacht (13.06.2020) ab 21:50 Uhr wurden die Feuerwehren, in weiten Teilen des Landkreises Aschaffenburg, zu über 70 Unwettereinsätzen alarmiert. Zahlreiche Keller waren voll Wasser gelaufen und mussten durch die Feuerwehr ausgepumpt werden. Ebenso wurden einige Straßen vom Schlamm befreit. Am stärksten betroffen war die Gemeinde Haibach mit rund 30 Einsatzstellen. An einem Haus stand der Keller bis zum Erdgeschoss unter Wasser. Die Bewohnerin dieses Hauses verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

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Die Feuerwehren aus Haibach, Schimborn, Sommerkahl, Blankenbach, Mainaschaff, Bessenbach, Daxberg, Laufach, Sailauf, Glattbach, Johannesberg, Rückersbach, Winzenhohl, Hösbach-Bahnhof, Wenigumstadt, Großostheim, Wiesen, Weibersbrunn, Heimbuchenthal und Goldbach waren mit rund 240 Feuerwehrleuten im Einsatz. Des Weiteren unterstütze Kreisbrandinspektor Otto Hofmann die Feuerwehr Haibach vor Ort. Außerdem koordinierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel das Einsatzgeschehen im Landkreis Aschaffenburg. Einsatzende war gegen 04:00 Uhr.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion