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Der erste Herbststurm des Jahres 2021 sorgte am heutigen Tag von heute früh ab ca. 05.00 Uhr bis in die späten Vormittagsstunden für 90 sturmbedingte Einsätze der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens wurde das Personal in der Integrierten Leitstelle vorsorglich erhöht. Die Feuerwehrleute beseitigten hauptsächlich Bäume und Äste von den Straßen, sicherten umgestürzte Bauzäune und Dachziegel und entfernten lose Gegenstände, die von Dächern abzustürzen drohten. Auf der Bundesstraße 469 zwischen den Anschlussstellen Niedernberg und Großostheim-Mitte geriet in der Baustelle der Anhänger eines Lkw durch eine Sturmböe in die Leitplanke. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde durch den Sturm niemand verletzt. Gegen 11.00 Uhr beruhigte sich die Wetterlage, die letzten Einsätze waren gegen 12.30 Uhr beendet.

Feuerwehr im Einsatz

Am Dienstag, 19.10.2021 ist gegen 11.00 Uhr ein Baustellen-Lkw aus bislang ungeklärter Ursache im Steinbruch Schmerlenbach in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das Führerhaus des Lkw bereits im Vollbrand und der Fahrer hatte das Fahrzeug unverletzt verlassen. Zwei Atemschutztrupps brachten den Brand mit zwei C-Rohren schnell unter Kontrolle, das Führerhaus ist jedoch komplett ausgebrannt. Die Feuerwehren Hösbach-Winzenhohl, Hösbach-Bahnhof, Hösbach und Aschaffenburg waren mit 5 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Kreisbrandmeister Markus Rohmann war als Vertreter der Kreisbrandinspektion im Einsatz. Zur Absicherung der Feuerwehrleute war auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 12.00 Uhr beendet.

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Heute Nachmittag brannte es im Kinderzimmer eines Zweifamilienhauses im Mespelbrunner Ortsteil Hessenthal. Mutter und Kind konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Reaktionsschnelle Nachbarn hatten den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit Feuerlöschern bereits unter Kontrolle gebracht. Die Feuerwehren Mespelbrunn-Hessenthal und Heimbuchenthal wurden um 16.40 Uhr zu dem Brand in der Straße Am Hang alarmiert. Ein Atemschutztrupp löschte die Flammen endgültig mit einem Kleinlöschgerät. Die verrauchte Wohnung wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet und entraucht. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde vorsorglich noch die Feuerwehr Weibersbrunn zur Unterstützung nachalarmiert. Vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienst konnte schnell Entwarnung gegeben werden, Bewohner und Nachbarn sind alle wohlauf. Die Feuerwehren waren mit 5 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand dem Einsatzleiter Kommandant Max Goldhammer zur Seite. Der Einsatz war gegen 18.00 Uhr beendet.

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Am Sonntagabend (10.10.2021) gegen 17:30Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren aus Krombach und Schöllkrippen zu einem Verkehrsunfall auf die AB19 gerufen. Ein Motorradfahrer war gestürzt und unter eine Leitplanke gerutscht. Er wurde dabei verletzt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Anschließend kam er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

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Die freiwilligen Feuerwehren hoben zunächst das Motorrad von Ihm und sicherten es an der Leitplanke. Sie unterstützten weiterhin den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten. Im Zuge der Rettung müssten auch Teile des Motorrades mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Einsatzleiter Ulrich Pistner konnte auf insgesamt knapp 50 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandmeister Norbert Ries. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, Notarzt und einem Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Kreisstraße war bis zum Ende des Einsatzes um 19:45Uhr voll gesperrt.

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Am Samstag, 08.10.21 und am Sonntag, 09.10.21 haben insgesamt 38 Feuerwehrleute nach einer rund 110-stündigen Ausbildung die Zwischenprüfung zur Modularen Truppausbildung mit Erfolg abgelegt.

Die Ausbildungen fanden zum einen in Großostheim und Stockstadt und zum anderen an den Standorten Hohl und Reichenbach statt.
Die MTA-Ausbildung in Großostheim/Stockstadt war eine erstmalige Kooperation der beiden Feuerwehren. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen und der hervorragenden Zusammenarbeit, sollen dort weitere gemeinsame MTA-Ausbildungen folgen. 

Die 19 Teilnehmer des Ausbildungslehrganges Großostheim/Stockstadt waren:

Brunn Ronja, Goebbels Philipp, Hock Marcel, Kunze Jan, Pöttcher Anna, Wedde Paul, Winkler Franziska (alle FF Großostheim), Friedl Leni, Geßner Philipp, Juchum Jonas, Lehrer Moritz, Neuendorf Aileen, Neuendorf Chiara, Zang Vanessa (alle FF Stockstadt), Andres Yannick, De Prisco Luca, Kurz Niklas, Otto Celine, Rohmann Felix (alle FF Wenigumstadt)

Am MTA-Basismodul in Hohl/Reichenbach haben ebenfalls 19 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter teilgenommen:
Lara Andretzki, Niklas Griebel, David Meder, Maximilian Streun, Ariana Wüst (alle Gunzenbach), Konstantin Frisch (Hohl), Louis Eizenhöfer, Niklas Fuchs, Moritz Muckenschnabl, Elias Muckenschnabl, Jannis Wüst (alle Johannesberg), Rebecca Geis und Sandra Majewski (beide Niedersteinbach), Nils Heininger, Robin Kampfmann, Carolin Kampfmann, Sophia Oster, Robin Schmidt und Marcus Schürch-Hornung (alle Reichenbach).

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss des Basismoduls in dem ihnen die Grundlagen der Feuerwehrarbeit vermittelt wurde.

In den nächsten 2 Jahren folgen nun noch weitere eintägige Zusatzmodule und der Übungsdienst in den jeweiligen Feuerwehren, sowie die Abschlussprüfung zum Truppführer bzw. zur Truppführerin.

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Teilnehmer des Lehrgangs Großostheim/Stockstadt, alle sind geimpft und getestet!

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Am Samstag, 02.10.2021 waren erneut 7 Löschzüge aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg mit 25 Fahrzeugen und 170 Feuerwehrleuten unter der Leitung von Kreisbrandmeister Georg Thoma in der von der Flutkatastrophe im Juli stark zerstörten Stadt Bad-Neuenahr-Ahrweiler, um dort nochmals aufzuräumen und Abfall und Unrat zu beseitigen. Landrat Dr. Alexander Legler fuhr mit „seinen“ Feuerwehrleuten ebenfalls mit und half auch tatkräftig bei den Reinigungsarbeiten.
Bereits am Freitag war ein Vorkommando mit den beiden Kreisbrandmeistern Marco Eich und Norbert Ries nach Ahrweiler gefahren, um dort im Vorfeld die anstehenden Aufgaben zu planen und zu koordinieren.
Der Verband hat sich am samstagfrüh um 05.45 Uhr auf dem Festgelände in Hösbach getroffen und ist um 06.15 Uhr Richtung Ahrweiler aufgebrochen. Die Verpflegungskomponente der Feuerwehr Hohl hatte zuvor für jeden Teilnehmer ein Lunchpaket zusammengestellt und verteilt. Nach dem Eintreffen in Ahrweiler wurden die Löschzüge in 7 Abschnitte eingeteilt und waren im Stadtteil Ahrweiler und weiteren Stadtteilen tätig. Außerdem wurden dem Verband noch Helfer des Technischen Hilfswerks zugewiesen, die ebenfalls vor Ort waren. Die Feuerwehrleute reinigten hauptsächlich Straßen und Wege, sammelten Unrat und fuhren den Abfall auf eine nahegelegene Deponie.
Gegen 16.00 Uhr traten die Feuerwehrfrauen und –Männer erschöpft, aber glücklich über die geleistete Arbeit, wieder die Heimreise an. Bad-Neuenahr-Ahrweilers Bürgermeister Guido Orthen dankte zuvor allen Helfern für ihre Hilfe beim Beseitigen der immensen Schäden. Nach der Ankunft in Hösbach gegen 18.45 Uhr bedankte sich Landrat Dr. Legler nochmals ausdrücklich für die gelebte Solidarität. Er sei stolz auf seine Helfer, die immer da seien, wenn sie gebraucht würden.

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Am Samstagvormittag (02.10.2021) gegen 11:30 Uhr touchierte der Fahrer eines Mitsubishi beim Abbiegen von der Kolpingstraße in den Dellweg in einen geparkten Opel. Dabei traf er ihn derart unglücklich, dass der japanische SUV nach oben abgewiesen wurde und anschließend nach links auf die Fahrerseite umkippte. Glücklicherweise entstand dabei lediglich ein Sachschaden und alle Beteiligten blieben unverletzt. Zur Sicherheit hatte die Leitstelle Untermain dennoch einen Rettungswagen zur Absicherung geschickt. Kommandant Alan Friedreich konnte auf zwei Fahrzeuge mit insgesamt 10 Einsatzkräften zurückgreifen. Neben der Betreuung der Beteiligten kümmerte sich die Feuerwehr auch um das Absichern und Reinigen der Einsatzstelle sowie um das Sicherstellen des Brandschutzes. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden.
Philipp van der  Gouwe, FF Großostheim

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Alzenau-Hörstein - Die Feuerwehren Hörstein, Wasserlos, Alzenau und Karlstein wurden heute Mittag gegen 13.25 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Mömbriser Straße gerufen. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar und Flammen schlugen aus dem Dach.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Leider verletzten sich vier Feuerwehrleute im laufenden Einsatzgeschehen. Einer von ihnen so schwer, dass er im Krankenhaus versorgt werden musste. Sofort nach dem Eintreffen begannen die Kräfte mit jeweils zwei Trupps von Innen und Außen mit dem Löschangriff. Parallel dazu wurde eine Drehleiter für einen Angriff von Oben in Stellung gebracht. So konnte das Feuer zwar zügig unter Kontrolle gebracht werden, jedoch gestalteten sich die Nachlöscharbeiten äußerst schwierig. Dazu musste das Dach per Hand abgedeckt und geöffnet werden. Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung geschah dies unter schwerem Atemschutz. Es kamen insgesamt 38 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Des Weiteren musste im Zuge des Feuerwehreinsatzes ein im Arbeitsbereich der Feuerwehr befindliches Hornissennest im Auftrag des Alzenauer Umweltamtes von einer Fachfirma beseitigt werden. Da mehrere Feuerwehren aus dem Bereich Alzenau im Einsatz gebunden waren, ließ Kreisbrandinspektor Frank Wissel einen überörtlichen Löschzug aus Mainaschaff und Stockstadt zur Gebietsabsicherung nachalarmieren. Die Staatsstraße 2443 war während des Einsatzes am Ortsausgang von Hörstein Richtung Hohl voll gesperrt.
Einsatzleiter Kommandant Michael Bott konnte an der Einsatzstelle auf rund 170 Feuerwehrfrauen und Männer aus Hörstein, Wasserlos, Alzenau, Karlstein, Michelbach, Kleinostheim, Großostheim, Albstadt, Gunzenbach und Reichenbach zurückgreifen. Er wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp unterstützt.
Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt sowie der Bereitschaft Alzenau und den Helfern vor Ort Hörstein unter der Leitung von Marlon Lückert im Einsatz. Alzenaus 1. Bürgermeister Stefan Noll verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick. Gegen 19.00 Uhr konnten die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden, das Einsatzende ist noch nicht absehbar.

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Am heutigen Mittwochvormittag hat sich gegen 09.30 Uhr auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Bessenbach-Waldaschaff und Hösbach, kurz vor der Ausfahrt Hösbach ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Lkw-Sattelzügen ereignet. Ein Sattelzug musste aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen halten. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte die Situation offensichtlich zu spät und fuhr auf den Pannen-Lkw auf. Dabei wurden der Sattelauflieger des Pannenfahrzeuges, sowie die Zugmaschine und der Auflieger des Unfallverursachers stark beschädigt. Die beiden Lkw-Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.
Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 09.37 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften ein auf mehrere 100 Meter verteiltes Trümmerfeld. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten die ersten Trümmerteile. Damit konnte der Verkehr bis zur Bergung der beiden Lkw einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es kam dennoch zu einem langen Rückstau in Richtung Würzburg. Die beiden Lkw-Fahrer wurden vor Ort vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienstpersonal gesichtet, hatten den Unfall jedoch ohne Verletzungen überstanden.
In Absprache mit Polizei und den Bergungsunternehmen wurden an den beiden Lkw beschädigte und lose Teile entfernt, so dass die Sattelzüge notdürftig fahrbar waren und selbstständig unter Polizeibegleitung auf den Parkplatz der Autobahnmeisterei Hösbach fahren konnten. Im Anschluss wurde noch die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren unter der Leitung der Bessenbacher Führungskraft Robert Hepp mit 6 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 11.00 Uhr beendet.

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Ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Pkw hat sich am heutigen Montag gegen 13.30 Uhr auf der Kreisstraße AB 3 kurz vor dem Ortseingang Wenigumstadt ereignet. Ein in Richtung Wenigumstadt fahrender Opel war nach links auf die Gegenfahrbahn geraten, streifte zunächst einen entgegenkommenden Skoda und fuhr anschließend noch gegen einen weiteren entgegenkommenden Pkw Kia. Während der 44-jährige Skoda Fahrer mit dem Schrecken davonkam, wurden sowohl der 23-jährige Kia-Fahrer als auch der 41-jährige Unfallverursacher durch den Aufprall verletzt. Der Kia-Fahrer konnte vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden, der Opel-Fahrer wurde nach einer Erstversorgung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehren Wenigumstadt und Großostheim sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 13.35 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Außerdem wurden aufgrund der Meldung, dass es sich um einen Frontalzusammenstoß zwischen mehreren Pkw handelt, der Rettungsdienst mit einem Einsatzleiter, 3 Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Unfallbeteiligten und banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Außerdem musste der Verkehr bis zur Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge umgeleitet werden. Der Rettungsdienst war mit 5 Fahrzeugen und 10 Kräften die Feuerwehren mit 5 Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Einsatz war gegen 15.45 Uhr beendet.

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Heute Vormittag gegen 11.00 Uhr sind die Bremsen eines mit Stückgut und Gefahrgut beladenen Güterzuges aus bislang unbekannter Ursache heiß gelaufen. Dies führte in der Folge zu einer starken Verrauchung am Zug. Der in Richtung Würzburg fahrende Zug wurde vom Lokführer im Bahnhof von Hösbach-Bahnhof gestoppt und zeitgleich über die Notfall-Leitstelle der Bahn AG die Integrierte Leitstelle verständigt. Aufgrund der Meldung „Brand eines mit Gefahrgut beladenen Güterzuges“ wurden daraufhin 9 Feuerwehren und zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes zum vermeintlichen Brandort alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte und ersten Erkundungen konnte dann schnell Entwarnung gegeben werden. Ursache der Rauchentwicklung waren heiß gelaufene Bremsen und dadurch in Brand geratene Kunststoffteile, die bis zum Eintreffen der Feuerwehren jedoch bereits erloschen waren. Von den Feuerwehren wurde umgehend der Brandschutz aufgebaut und sämtliche Räder von Atemschutztrupps mit Wärmebildkameras auf außergewöhnliche Erhitzung kontrolliert. Nach Rücksprache mit dem anwesenden Notfallmanager der Bahn wurde die Einsatzstelle an die Bahn übergeben. Die Einsatzleitung hatte Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Die letzten Feuerwehrkräfte konnten gegen 12.30 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Die Bahnstrecke in Richtung Würzburg ist aktuell noch gesperrt.

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Am Sonntag, 29.08.21 ist gegen 12.15 Uhr bei widrigen Wetterverhältnissen ein 27-jähriger Radfahrer auf dem Hexenthorn (Mountainbiketrail am Fuße des Hahnenkamms) schwer gestürzt. Daraufhin wurden die Feuerwehr Hörstein, der Rettungsdienst, die Bergwacht und die "Helfer-vor-Ort-Gruppe" des BRK Hörstein durch die Leitstelle Bayerischer Untermain zur Unfallstelle gelotst. Die Einsatzstelle lag im unwegsamen Gelände und war mit dem Rettungswagen und den Feuerwehrfahrzeugen nicht zu erreichen. Das erst in diesem Jahr beschaffte All-Terrain-Vehicle (ATV) der Feuerwehr Hörstein lotste die nachrückenden Kräfte der Bergwacht und das Notarztfahrzeug zu einem Waldweg unterhalb der Unfallstelle. Die restlichen 100 Meter mussten die Helfer schließlich fußläufig zurücklegen. Nach einer Erstversorgung durch die diensthabende Notärztin vor Ort wurde der Schwerverletzte zum Bergwacht-Fahrzeug getragen, mit dem Bergwacht-Fahrzeug zum am Steinbruch wartenden Rettungswagen transportiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des sehr guten Zusammenspiels der anwesenden Einsatzkräfte konnte dem Radfahrer schnellstmöglich geholfen werden. Die Feuerwehr Hörstein war mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften unter der Leitung von Markus Emge (stellv. Kommandant der Feuerwehr Hörstein) im Einsatz. Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter in der Einsatzführung. Von Seiten des Rettungsdienstes waren eine Notärztin, ein Rettungswagen, die Bergwacht Hösbach sowie die HvO-Gruppe des BRK Hörstein vor Ort.

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Nachdem der zweite Corona-Lockdown die MTA-Abschlussprüfung im Jahr 2020 leider verhindert hatte, gab es in diesem Jahr den zweiten Versuch. Unter der Leitung von Björn Sticksel bereitete sich eine kleine Gruppe von 6 Feuerwehrleuten der Feuerwehren Albstadt, Kälberau und Michelbach auf ihre Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung (MTA) vor. Natürlich alles unter Einhaltung des für die Feuerwehr geltenden Hygienekonzepts.

In der Vergangenheit hatten die Teilnehmer das MTA Grundmodul und die 5, vom Lkr. Aschaffenburg angebotenen Zusatzmodule besucht. Gleichzeitig wurden sie über mindestens ein Jahr vertiefend in der eigenen Feuerwehr ausgebildet, um sich für die Abschlussprüfung zu qualifizieren.

Am Freitag, den 27. August 2021 war der Tag der Abnahme, an dem sie ihr Wissen in einem Theorie-Fragebogen, einer Trupp-Aufgabe und einer Abschlussübung unter Beweis stellen sollten.

Kreisbrandmeister Thilo Happ (Leiter Fachreferat Ausbildung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg) konnte mit seinen beiden Mitprüfern Marcus Huth (Kommandant FF Michelbach) und Andreas Laumer (Kommandant FF Albstadt) nach erfolgreicher Prüfung die guten Ergebnisse mit der Verleihung der Truppführer-Qualifikation belohnen.

Die drei Feuerwehren freuen sich über die folgenden 6 neuen Truppführer:

Jan Feineis (FF Albstadt), Marcel Dahinten, Merlin Mattes (beide FF Kälberau), Fabian Angerer, Philipp Heinloth und Daniel Menz (alle FF Michelbach).

Björn Sticksel
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Stockstadt a. Main. Zu einem Unfall mit einem alleinbeteiligten LKW kam es am Donnerstagmorgen, 19.08.2021, gegen 9:30 Uhr auf der B26. Die Unfallstelle lag ca. 300 Meter vor der Landesgrenze nach Hessen. Ein unbeladener Sattelzug war von der Fahrbahn abgekommen, auf die Böschung geraten und umgestürzt. Der Fahrer wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

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Durch den Unfall wurde der Kraftstofftank des Fahrzeugs beschädigt, Kraftstoff trat aus. Die Feuerwehr Stockstadt hat den austretenden Kraftstoff aufgefangen und den Tank notfallmäßig abgedichtet. Es wurden Vorbereitungen zum Abpumpen getroffen, was aber nicht mehr durchgeführt werden musste.Durch den Unfall war die B26 zwischen B469 und Babenhausen voll gesperrt. Die Feuerwehr unterstütze die Polizei bei der Verkehrslenkung. Gegen 11:15 Uhr wurde die Unfallstelle an die Polizei und ein Bergungsunternehmen übergeben. Die Feuerwehr Stockstadt war unter Einsatzleiter und Kommandant Frank Bott mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen an der Unfallstelle.

Text Und Bilder: Armin Lerch, FF Stockstadt

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„Hallo Sie! Ja genau Du! Willst du bei der Feuerwehr mitmachen?“ Das eine solche Ansprache bei der Mitgliedergewinnung sicherlich von wenig Erfolg gekürt ist, dürfte jedem klar sein. Doch wie geht es besser? Wie komme ich ins Gespräch, ohne direkt mit der Tür ins Haus zu fallen? Was für Zielgruppen gibt es? Was machen die anderen so? Kurzum, wie finde ich neue Mitglieder für die Feuerwehr und wie halte ich meine Mitglieder „bei der Stange“. Das waren in der vergangenen Woche (09.-11.08.2021) jeweils am Montag, Dienstag und Mittwoch die Themen beim Workshop Mitgliedergewinnung des LFV Bayern. Durchgeführt wurde sie von der bayrischen Akademie für Verwaltungs-Management und finanziert durch das bayrische Innenministerium. So nahmen hier insgesamt 20 Kommandanten, Vorstände und Funktionsträger aus den Feuerwehren am bayrischen Untermain die Möglichkeit wahr, sich fortzubilden.

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Was zunächst sehr theoretisch klingt wurde recht schnell sehr praktisch. Nach einer kurzen Einführung in die wesentlichen Inhalte aus den Rhetorik Lehrvideos (https://t1p.de/bac4), lernten sich die Teilnehmer zunächst einmal kennen. Insbesondere im Soziogramm war es interessant zu sehen, wie nah doch manche Teilnehmer (sowohl räumlich als auch Interessenbezogen) beieinander lagen und nichts voneinander wussten. Anschließend gab es eine Bestandsaufnahme, um einen Überblick zu bekommen, wo genau es bei der Mitgliedergewinnung hakt, oder es eventuell schon richtig gute Konzepte gibt. Insbesondere der Bereich Website und Social Media, sowie Pressearbeit wurde bei einigen Wehren als Schwäche genannt. Aktionstage dagegen wurden allgemeinhin als sehr gut und effektiv befunden. Mit diesem Überblick wurden Zielgruppen definiert, also welche Gruppen später angesprochen und letztlich für die Feuerwehr gewonnen werden sollen. Dazu nutzt man die sogenannte Persona Übung.

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Hierbei listet man alle relevanten Informationen zu einer Gruppe auf, um sich besser in sie hineinversetzen zu können. So spielt es später beim Maßnahmenplan schließlich eine Rolle, wo man bestimmte Interessenten überhaupt antreffen kann und wodurch sie eventuell bereits Bezug zur Feuerwehr haben könnten. Mit diesem Wissen ging es dann im Brainstorming darum gezielte Aktionen auszuarbeiten, um Mitglieder zu werben. Das Arbeiten wurde nur durch die gemeinsame Mittagspause unterbrochen. Hier hatten die Teilnehmer selbstverständlich ausreichend Zeit sich auszutauschen und auch von gelungen Aktionen zu berichten. Anschließend wurde in verschiedenen Rollenspielen dann die direkte Ansprache geübt. Schließlich macht es einen Unterschied, ob man eine 14-jährige Schülerin oder einen 30-jährigen Familienvater für das Hobby begeistern möchte. Die intensiven Trainings, führten teilweise zu sehr lustigen Schauspielstücken, sodass es auch was zu lachen gab. Abschließend erhielt Dozentin Regina Bühne ein durchweg sehr positives Feedback von den Teilnehmern und entließ sie am Spätnachmittag in den Feierabend.

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Alle Ergebnisse als Fotoprotokoll, sowie einige Impressionen aus den einzelnen Seminaren findet ihr unter:
https://www.dropbox.com/sh/of60ktn7ewa9vbi/AABYc5ZNTIOVmKG0-ajolQV2a?dl=0

Mömbris, OT Gunzenbach Am Mittwochmorgen (18.08.2021) gegen 8:15 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren Gunzenbach, Hohl, Mömbris, Rothengrund und Schimborn zu einem Brand in die Hörsteiner Straße nach Gunzenbach gerufen. Vor Ort brannte eine Elektroverteilung auf dem Dachboden. Diese wurde zügig durch die Feuerwehr gelöscht, sodass eine weitere Ausbreitung auf das Dach des Anwesens verhindert werden konnte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Bei Eintreffen war das Gebäude bereits geräumt. So konnten die ersten Kräfte direkt unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vorgehen. Sie meldeten nach kurzer Zeit den Löscherfolg. So konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl durch den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Vorsorglich wurden dann noch das Dach sowie angrenzende Räumlichkeiten mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Ebenso stellte ein Elektriker auf der Etage den Strom ab, um ein Wiederentzünden zu verhindern. Die insgesamt 32 Feuerwehrfrauen und -männer wurden durch Einsatzleiter Kommandant Helmuth Stenger koordiniert. Kreisbrandmeister Thorsten Trapp unterstützte ihn. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Bürgermeister Felix Wissel machte sich ebenfalls ein Bild von der Lage. Einsatzende war gegen 10:00Uhr.

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Leider machte auch dieses Jahr die Corona Pandemie dem eigentlich alljährlichen Zeltlager der Jugendfeuerwehren einen Strich durch die Rechnung. Doch damit die Sommerferien nicht ganz „Feuerwehrfrei“ stattfinden, fand am Samstag (14.08.2021) ein Aktionstag statt. Hier konnten sich die Jugendfeuerwehren im Vorfeld für drei Ausflugsziele anmelden und sie dann je nach Regelungen der Veranstalter mit anderen Wehren besuchen. So standen der Kletterwald Spessart Heigenbrücken, adventure Mini Golf Alzenau und die Trampolinhalle airbase Hösbach zur Auswahl.

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So mussten die Jugendfeuerwehren nur noch hinfahren, Gurte anlegen und dann ging es schon ab in luftige Höhen. Also zumindest für die schwindelfreien Jugendlichen, oder die die sich überwinden konnten. Ansonsten standen hier noch zwei niedrigere Kletterrouten zur Verfügung. Wer nicht unbedingt in den Baumwipfeln rumturnen wollte, konnte sich selbst in der Trampolinhalle in nicht ganz so luftige Höhen katapultieren. Insbesondere das die einzelnen Gruppen die 60 Trampoline und Attraktionen in der Halle jeweils ganz für sich hatten, machte dieses Ziel attraktiv.WhatsApp Image 2021 08 15 at 13.23.48

Wer bei dem schönen Wetter lieber draußen und bodengebunden aktiv werden wollte, war mit dem adventure Minigolf richtig bedient. Auf dem 18 Loch Feld konnten sich die „Nachwuchs Tiger Woods“ beweisen. Am Ende des Tages grillten die meisten Gruppen dann noch in Eigenregie an Ihren Gerätehäusern und hatten so zumindest etwas „Zeltlager-feeling“. Die einzelnen Eintrittspreise wurden durch die Kreisjugendfeuerwehr subventioniert.

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Die Gemeinde Mainsachaff spendete ihr altes TLF 16/24 - Tr., das demnächst eh veräußert werden sollte nach Bad Neuenahr - Ahrweiler. Da dort das Hydranten und Trinkwassernetz weiterhin zerstört sind, soll es in der Stadt nun für den Grundschutz eingesetzt werden. Mit dem Fahrzeug wurden auch Geräte der Feuerwehren Stockstadt und Laufach mit in das Krisengebiet genommen.

Auf dem Bild von links nach rechts: Mainaschaffs Kommandant Christoph Schöffel, erster Beigeordneter der Stadt Ahrweiler Peter Diewald, Mainaschaffs erster Bürgermeister Moritz Sammer, Stadtwehrleiter Bad Neuenahr Marcus Mandt

Foto: FF Mainaschaff

Bessenbach Donnerstagmittag (12.08.2021) wurden die freiwilligen Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff zu einer eingeklemmten Person in einen Industriebetrieb nach Bessenbach gerufen. Ein Mitarbeiter wurde von einem Förderzug erfasst und in einer Anlage eingeklemmt. Kollegen konnten ihn händisch befreien und versorgten in vor Ort. Die Feuerwehr musste ihn dann jedoch mit vereinten Kräften aus der Maschine tragen. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus geflogen.

Glücklicherweise bemerkten Kollegen den Unfall rechtzeitig und drückten sofort den Not-Aus, sodass sie ihn noch händisch aus der Klemme befreien konnten. Die betrieblichen Ersthelfer versorgten den Verunfallten bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Schwierigkeit bestand nun darin, den schwer verletzten Arbeiter auf einer Trage durch die etwa zwei Stockwerke hohe Maschine ins Freie zu bringen. Dank der fachmännischen Unterstützung der Anlagenverantwortlichen gelang die Rettung trotz der schmalen Wartungsgänge zügig. Neben den engen Platzverhältnissen in der Anlage, bereiteten auch die warmen Temperaturen den Rettern Schwierigkeiten. Die insgesamt 25 Feuerwehrfrauen und -männer aus Bessenbach und Waldaschaff wurden von Einsatzleiter Kommandant Martin Gadau koordiniert. Ihn unterstützte Kreisbrandmeister Marco Eich. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Notarzt und einem Hubschrauber im Einsatz.

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Goldbach Am Donnerstagmittag (12.08.2021) wurden die Feuerwehren Goldbach und Hösbach zu einem Brand mit mehreren betroffenen Personen in die Winzerstraße nach Goldbach gerufen. Vor Ort stellte es sich als Elektrobrand in einem an die Garage angebauten Technikraum heraus, den die Feuerwehr schnell löschte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten Nachbarn den Bewohnern vorsorglich aus dem Einfamilienhaus geholfen und starteten erste Löschversuche. Durch den beherzten Einsatz von Feuerlöscher und Gartenschlauch konnten sie so eine weiter Ausbreitung verhindern. Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz in den Anbau vor und konnte nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden. Um ein erneutes Entzünden zu verhindern, wurde dort der Strom abgestellt. Abschließend belüfteten die Kräfte den Raum und kontrollierten noch das Haus und die Garage. Beides blieb rauchfrei, sodass die Bewohner wieder ins Gebäude zurückkehren konnten. Einsatzleiter Kommandant Max Asmar konnte auf insgesamt 34 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Ebenfalls ein Bild von der Lage machte sich Goldbachs Bürgermeisterin Sandra Rußmann.