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Heute gegen 10.45 Uhr wurden die Feuerwehren Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal, Laufach und Waldschaff zum Brand eines Holzlagers alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich im Wald in der Verlängerung der Bergstraße in Heigenbrücken und war für die Feuerwehrkräfte nur schwierig zu erreichen. Bei Eintreffen der Feuerwehr Heigenbrücken hatte das Feuer bereits auf ca. 15-20 Kubikmeter Holz übergriffen. Umstehende Bäume und die angrenzende Wiese brannten bereits ebenfalls. Sofort wurde mit 2 C-Rohren ein Löschangriff gestartet. Zunächst erfolgte die Wasserversorgung im Pendelverkehr mit den vorhandenen Löschfahrzeugen. Gleichzeitig wurde eine Förderleitung von der Bergstraße an die Einsatzstelle verlegt, um eine kontinuierliche Wasserversorgung sicherzustellen. Diese Maßnahme zeigte sich im Laufe des Einsatzes als die richtige Wahl. Insgesamt wurden rund 25.000 Liter Löschwasser verbraucht. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und der starken Rauchentwicklung wurde für die Nachlöscharbeiten noch die Feuerwehr Sailauf nachalarmiert. Insgesamt kamen 4 Trupps unter schwerem Atemschutz zum Einsatz. Ein weiterer Trupp war noch in Reserve. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Holzhaufen zunächst auseinander geräumt werden mussten. Mit Wärmebildkameras wurden danach die noch heißen Brandstellen lokalisiert und abgelöscht. Einsatzende war gegen 14.00 Uhr. Am Abend wird eine erneute Kontrolle der Einsatzstelle durch die Feuerwehr Heigenbrücken erfolgen. Einsatzleiter Tobias Dehninger, Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken, konnte auf insgesamt auf 31 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Er wurde vom diensthabenden Inspektionsmitglied Kreisbrandmeister Markus Rohmann unterstützt. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen zur Absicherung der unter Atemschutz arbeitenden Einsatzkräfte. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können wir keine Aussagen treffen.

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