Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Am Donnerstag geben 17:20 Uhr, wurden die Wehren Kleinostheim und Karlstein, auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Hanau alarmiert. 

Dort waren zwei LKW und ein PKW verunfallt. Von den beteiligten Personen wurden vier, leicht verletzt, in Krankenhäuser eingeliefert. 
Ein Saug-/Spülfahrzeug war auf Grund eines Reifenschaden, auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug war ordnungsgemäß abgesichert und kaum zu übersehen. 
Gerade als durch den firmeneigenen Werkstattwagen mit dem Reifenwechsel begonnen werden sollte, krachte ein vorbeifahrender Sattelzug in das Heck des Saug-/Spülfahrzeuges. 
Beide Fahrzeuge wurden hierbei massiv beschädigt. Weiterhin touchierte der Sattelzug einen PKW und schob diesen vor sich her in die Leitplanke. Aus dem Sattelzug lief  eine klebrige Flüssigkeit aus, welche zusätzlich die Fahrbahn noch auf ca. 200 Meter verschmutzte. 
Die angerückten Feuerwehrkräfte fanden ein großes Trümmerfeld vor, welches im laufe des Einsatzes gereinigt werden musste. Der Brandschutz wurde sichergestellt, die Fahrbahn von groben Teilen mit einem Gebläse gereinigt. Parallel wurde mit einem Verkehrssicherungsanhäger die Einsatzstelle zuerst voll gesperrt und dann später der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. 
Nach dem alle Fahrzeuge die Autobahn verlassen hatten, erfolgte noch die Nassreinigung mit einem Spezial Reinigungsfahrzeug. Der gesamte Einsatz war gegen 22:25 Uhr beendet. 
Von Seiten der Feuerwehr Kleinostheim waren ein Löschfahrzeug, ein GW Logistik und ein Einsatzleitwagen vor Ort. Die Feuerwehr Karlstein war nach SER VSA mit einem KdoW, einem MTW mit LED Tafel sowie einem LF 10 mit VSA vor Ort. Weiterhin wurde mit einem HLF 20/16 die eigentliche Feuerwehrarbeit der Kameraden aus Kleinostheim unterstützt. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt sowie KBI Frank Wissel.