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Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt 6 Schwerverletzten hat sich heute Mittag auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt ereignet. Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 14.45 Uhr ein Audi-Fahrer aufgrund eines verkehrsbedingten Staus auf einen vorausfahrenden Ford auf und schob diesen noch auf einen Toyota und einen Mercedes. Durch den Aufprall wurden sowohl der 46-jährige Unfallverursacher als auch die 4-köpfige Familie im vorausfahrenden Ford sowie die Fahrerin des Toyota schwer verletzt. Der Mercedesfahrer kam mit dem Schrecken davon. Zwei Schwerstverletzte wurden mit Rettungshubschraubern weggeflogen, 4 Schwerverletzte brachte der Rettungsdienst mit Rettungswägen in umliegende Kliniken. Die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff, Dammbach, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes wurden um 14.50 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehren übernahmen diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Da sich die unfallbeteiligten Fahrzeuge über alle 3 Fahrspuren verteilt hatten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten, 2 Rettungshubschraubern, 6 Rettungswägen, einem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Organisatorischen Leiter (OrgL) vor Ort. Nach dem Abtransport der Verletzten kümmerten sich die Feuerwehrleute um die Grobreinigung der Fahrbahn, unterstützten die hinzugezogene Sachverständige und halfen den Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Autobahn konnte erst gegen 17.45 Uhr nach Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der Fahrzeuge wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Michael Edelmann, FF Weibersbrunn, mit 35 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

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