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Am heutigen Montag, 29.03.2021 gegen 18.20 Uhr ereignete sich zwischen den beiden Tunnelröhren der Einhausung Goldbach-Hösbach in Fahrtrichtung Würzburg ein Auffahrunfall mit 3 beteiligten Lkw-Sattelzügen. Der Fahrer des mittleren Sattelzuges wurde dabei so erheblich verletzt, dass er nicht mehr selbstständig sein Führerhaus verlassen konnte. Er musste von Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften beim Aussteigen unterstützt werden und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die beiden anderen Lkw-Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Aufgrund der Örtlichkeit und des gemeldeten Schadensbildes wurde zunächst ein Großaufgebot von Feuerwehren alarmiert. So waren neben der örtlich zuständigen Feuerwehr Goldbach die Feuerwehren Hösbach, Aschaffenburg, ein Rüstwagen der Feuerwehr Laufach und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann vor Ort. Leider hatten die Verkehrsteilnehmer keine ausreichende Rettungsgasse gebildet, so dass das 2. Goldbacher Löschfahrzeug erst rund 15 Minuten nach dem Ausrücken an der Einsatzstelle eintraf. Nach der ersten Lageerkundung konnte der Goldbacher Kommandant Max Asmar „Entwarnung geben“ und die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Neben der medizinischen Hilfeleistung für den verletzten Lkw-Fahrer mussten ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden und die Fahrspuren von Fahrzeugtrümmern gereinigt werden. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg kurzzeitig voll gesperrt. Danach konnte der Verkehr einspurig über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Während der vordere und der hintere Lkw noch fahrbereit waren, musste der mittlere Lkw von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Neben den Feuerwehren, die mit 10 Fahrzeugen und 48 Feuerwehrleuten vor Ort waren, war der Rettungsdienst mit 2 Rettungswägen, einem Einsatzleiter und einem Notarzt an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 20.00 Uhr beendet.