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Heute Nachmittag gegen 14.30 Uhr ist in der Einhausung der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg zwischen den Anschlussstellen Goldbach und Hösbach ein Lkw auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Der Fahrer des auffahrenden 7,5 Tonners hatte dabei Glück im Unglück. Beim Aufprall wurde sein Führerhaus und damit die Lenksäule soweit Richtung Fahrersitz geschoben, dass die Lenksäule zwischen seinen Beinen steckte und er sich nicht mehr selbstständig aus dem Führerhaus befreien konnte. Die Feuerwehren Goldbach, Hösbach, Laufach, ein Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Aschaffenburg sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 14.34 Uhr zu dem Unfall alarmiert, der sich im offenen Teilstück der Einhausung ereignet hatte. Mit Hilfe eines hydraulischen Rettungszylinders und einem hydraulischen Rettungsspreizer drückten die Feuerwehrleute Führerhaus und Lenksäule wieder so weit nach vorne, dass der Fahrer eigenständig und unverletzt aus seinem Lkw aussteigen konnte. Da der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt ungehindert fließen konnte, stellten die Einsatzkräfte eine Sichtschutzwand zur Abschirmung der Rettungsarbeiten auf. In Fahrtrichtung Würzburg war die Autobahn bis zum Abschluss der Rettungs- und Aufräumarbeiten bis gegen 15.15 Uhr voll gesperrt. Dann konnten 2 Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Goldbacher Kommandanten Max Asmar mit 7 Fahrzeugen und 35 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und einem Rettungswagen vor Ort. Der Einsatz war gegen 15.15 Uhr beendet.

Heute Vormittag gegen 08.50 Uhr hat ein Bagger im Großostheimer Ortsteil Wenigumstadt bei Straßenbauarbeiten eine Haupt-Gasleitung angebaggert. In der Folge strömte das brennbare Erdgas aus der beschädigten Leitung aus. Um 08.58 Uhr wurden die Feuerwehren Wenigumstadt und Großostheim sowie der Kreisbrandmeister für ABC-Gefahren Martin Hock von der Integrierten Leitstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren schon Mitarbeiter des Gasversorgungsunternehmens vor Ort. Der Bagger hatte bei Erdarbeiten einen Gasschieber der Gasleitung beschädigt, die neben dem Großostheimer Ortsteil auch das benachbarte Mosbach mit Erdgas versorgt. Während der Baggerfahrer zunächst die Leckagestelle mit der Baggerschaufel abzudichten versuchte, wurde im weiteren Verlauf die Gasleitung mit Hilfe von Erdnägeln und weiteren Hilfsmitteln provisorisch abgedichtet. Da es sich um eine Hauptgasleitung handelt und die Gasversorgung für die Reparatur nicht unterbrochen werden konnte, musste von Mitarbeitern der Reparaturfirma zunächst eine rund 40 Meter lange Bypassleitung verlegt und in Betrieb genommen werden. Im Anschluss wurde mit der Reparatur der Leitung begonnen. Die Feuerwehren stellten während der Dauer der Reparaturarbeiten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher, führten permanent Messungen der Gaskonzentration mit feuerwehreigenen Messgeräten durch und informierten die Anwohner über den Gasaustritt. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Wenigumstädter Kommandanten Thomas Otto mit 7 Fahrzeugen und 35 Feuerwehrleuten tätig. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung vor Ort. Der Einsatz war gegen 13.15 Uhr beendet.

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Am Montag, 10.05.2021 wurde die Feuerwehr Großostheim gegen 13.30 Uhr zu einem tierischen Einsatz alarmiert. Eine Joggerin hatte auf dem Radweg parallel zur Babenhäuser Straße auf Höhe des Flugplatzes 4 Schafe gesehen und befürchtete, dass die Tiere auf die Straße laufen könnten. Die 4 Ausreißer fühlten sich auf dem Radweg sichtlich wohl und waren nicht geneigt, sich mit Futter und gutem Zureden ihrer Freiheit berauben zu lassen. Daraufhin wurden vom Bauhof Bauzäune angefordert und kurzerhand ein kleines Gatter gebaut. Zeitgleich gelang es den Feuerwehrleuten dank guter Kontakte den Besitzer ausfindig zu machen. Die Schafe hatten ihre Ausflugstour am Morgen in Ringheim begonnen und waren quer durch den Wald bis zum Flugplatz gewandert. Den Rückweg mussten sie dann im Hänger des Besitzers antreten, in den sie mit Unterstützung der Feuerwehr verladen wurden.

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Am Samstag, 08.05.21 hat die Feuerwehr Goldbach erneut eine große Verpackungsaktion für die Ausgabe von Selbsttests an Schulen, Kindergärten, Horte und andere pädagogische Einrichtungen des Landkreises durchgeführt. Insgesamt wurden 101.803 Selbsttests für diese Einrichtungen kommissioniert und zur Abholung verpackt. Am Montag, 10.05.21 und Dienstag, 11.05.21 können die Selbsttests dann im Beschaffungs- und Verteilzentrum des Landkreises abgeholt werden. Die Schulen und Kindergärten haben ihren Bedarf zuvor bei der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) des Landratsamtes Aschaffenburg angemeldet. Die Selbsttests wurden dann bei der Regierung von Unterfranken angefordert und vom THW an das Verteilzentrum ausgeliefert. Am Samstag haben schließlich 5 Feuerwehrleute der Feuerwehr Goldbach von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr die Bestellungen verpackt und für die Abholung bereitgestellt.

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Am vergangen Wochenende (08.-09.05.2021) legten insgesamt 21 Feuerwehranwärter erfolgreich die Ziwschenprüfung der Grundausbildung ab. Nach den 108 Ausbildungsstunden im durchlaufenen MTA Basismodul, sind sie nun bereit für den Einsatzdienst in ihrer Feuerwehr. Nun folgen in den nächsten zwei Jahren noch fünf Zusatzmodule zur Vertiefung des bereits gelernten. Abschließend können die Teilnehmer dann die Prüfung ablegen und sich so als Truppführer qualifizieren.

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Wir gratulieren herzlich den 11 Teilnehmern aus den Feuerwehren Hösbach-Bahnhof, Feldkahl-Rottenberg und Waldaschaff, die am Samstag in Hösbach ihre Prüfung hatten. Ihre MTA begann bereits im Herbst 2020 und musste Corona bedingt einige Monate pausieren.

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Ebenso gehen unsere Glüchwünsche an die 10 Teilnehmer aus den Feuerwehren Haibach, Winzenhohl, Steinbach und Aschaffenburg. Ihre Ausbildung begann bereits im August und wurde teilweise online abgehalten oder musste ebenfalls pausieren. Sie legten am Sonntag ihre Prüfung in Haibach ab.

Herzlicher Dank allen Ausbildern und den Orga-Teams, die trotz aller Widrigkeiten diese Lehrgänge möglich gemacht haben.

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Hannah und Anton aus Laufach berichten wie ihre Mum erfolgreich neben Job und Kindern noch Zeit für die Feuerwehr findet. Natürlich sind die zwei mächtig stolz. Nicht nur, dass ihr Papa als stellvertretender Kommandant aktiv ist, sondern auch ihre Mama die Ausbildung zur Atemschutzgeräteträgerin und Sanitäterin absolviert hat. So ist es fast schon klar, das Hannah bei der Kinderfeuerwehr ganz vorne mit dabei ist und auch schon einige Freund:innen erfolgreich angeworben hat. Anton fiebert nun auch schon auf seinen Geburtstag hin, um endlich mitmachen zu dürfen.


Doch wie bekommt man Familie und Feuerwehr unter einen Hut? Flexibilität ist dabei das A&O. So wechseln sich Elternteile beim ins Bett bringen und Übungsabenden ab. Bei Einsätzen ist dabei auch auf die Kameraden verlass. So wird aus dem Bereitschaftsraum vorübergehend schnell mal eine KITA. Der Rest der Familie, insbesondere die Großeltern, zeigen ebenso viel Verständnis und springen auch kurzfristig mal ein, um die Kids abzuholen oder in Empfang zu nehmen.

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Ähnlich sieht es in Kahl aus. Die zwei Jungs von Jennifer kennen das Spiel auch schon. Aber langweilig war ihnen im Feuerwehrhaus noch nie. Wenn ihre Mama als Maschinistin rausfährt, werden sie von den Kameraden im Bereitschaftsraum offensichtlich bestens bespaßt, denn den zwei gefällt es bei der Feuerwehr sogar so gut, dass sie jetzt selbst bei der Kinderfeuerwehr dabei sind.

Für ihren Einsatz sagen wir heute mal allen Feuerwehrmamas ganz Fett DANKE!

Fotos: Kreisbrandinspektion/FF Kahl

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Großostheim - Donnerstagfrüh (06.05.2021) gegen 04:30Uhr wurde die Feuerwehr aus Großostheim zu einem Zimmerbrand in die Haarstraße alarmiert. Ein Wäschetrockner war in Brand geraten und hatte die Wohnung einer achtköpfigen Familie verraucht. Beim selbstständigen Verlassen des Gebäudes zogen sie geistesgegenwärtig die Sicherungen und verhinderte somit Schlimmeres. Zwei Bewohner kamen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einer Wärmebildkamera in den Brandraum vor und konnte den bereits erloschenen Brand bestätigen. Durch die zuvor geöffneten Fenster zog der Brandrauch ebenfalls rasch ab, sodass die Wohnung nach kurzer Zeit rauchfrei war. Die Feuerwehr war mit insgesamt 21 Feuerwehrfrauen und -männern und fünf Fahrzeugen vor Ort. Einsatzleiter war Kommandant Alan Friedreich. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann konnte die Einsatzfahrt abbrechen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen vor Ort. Einsatzende war gegen 5:20Uhr.

Bild: Symbolfoto

Am heutigen 1. Mai ist gegen 12.15 Uhr ein Mountainbike-Fahrer auf einer Abfahrt im Krausenbacher Forst gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen werden. Die Feuerwehr Dammbach, der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann sowie Bergwacht und Rettungsdienst wurden um 12.26 Uhr zur Rettung des Verunglückten alarmiert. Die Unfallstelle befand sich rund 400 Meter abseits eines Waldweges mitten im Wald. Ein Begleiter und andere Mountainbike-Fahrer stellten vorbildlicherweise Lotsen für die Einsatzkräfte. Die ersteintreffenden Feuerwehrleute übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung des Mannes. Mit Hilfe eines Spezialgestells der Bergwacht wurde der Schwerverletzte zu einem Rettungswagen transportiert, der den Mann mittleren Alters schließlich auf Waldwegen zum bereitstehenden Rettungshubschrauber weiterfuhr. Die Feuerwehr Dammbach war mit 3 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen und einem Rettungshubschrauber und die Bergwacht mit 2 Fahrzeugen und 7 Mann im Einsatz.

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Zu einem Dachstuhlbrand eines 2-geschossigen Wohnhauses in der Hösbacher Afferbachstraße wurden am Dienstag, 13.04.21 gegen 11.50 Uhr die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Marco Eich alarmiert. Bei Arbeiten an einer Dachgaube hatte sich aus bislang ungeklärter Ursache das Dämmmaterial entzündet. Die vom Bauherrn und Handwerker schon vorsorglich gelegte Gartenschlauchleitung kam umgehend durch den Handwerker zum Einsatz. Er führte erste Löschmaßnahmen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte durch. Der stellvertretende Kommandant der FF Hösbach, Michael Seubert ließ umgehend einen Atemschutztrupp im Innenangriff sowie einen Trupp im Außenangriff über das für die Bauarbeiten aufgebaute Gerüst mit entsprechenden Löschgeräten vorgehen. Durch den Einsatz von Schaumittel konnte ein schneller Löscherfolg erzielt werden. Aufwändig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten, da ein Großteil der Verkleidung und Dämmung der Dachgaube entfernt werden musste. Einsatzleiter Michael Seubert konnte auf 28 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen zurückgreifen und wurde durch KBM Marco Eich (Waldaschaff) vor Ort unterstützt. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Gegen 13.30 Uhr war der Einsatz beendet. Im Laufe des Nachmittages findet nochmals eine Nachkontrolle des Brandherdes statt.

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Waldaschaff - Donnerstagnachmittag (01.04.2021) gegen 09:15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Waldaschaff, Großostheim und Aschaffenburg in den Rodwiesenweg alarmiert. Ein 73-järiger war bei Arbeiten in einer 4m tiefen Baugrube verschüttet worden. Durch den Einsturz einer Wand war er vollständig bedeckt. Er konnte durch Kollegen, einen Ersthelfer und der Feuerwehr sehr schnell per Hand freigegraben werden. Er kam schwerverletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. 20210401 verschüttete Person Waldaschaff 2 web

Die Feuerwehr Waldaschaff ging sofort mit mehreren Trupps über eine Steckleiter in die Grube vor und half den bereits grabenden Kollegen. Anschließend zogen sie ihn, in eine Schleifkorbtrage gepackt, mit vereinten Kräften über die Leiter, die nun als eine Art Rutsche fungierte, aus der Baugrube. Abschließend sicherten sie die Unfallstelle ab. Einsatzleiter Kreisbrandmeister Marco Eich konnte dabei auf insgesamt acht Fahrzeuge und 20 Feuerwehrfrauen und -männer aus Waldaschaff zurückgreifen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Großostheim, sowie die gemeinsame Höhenrettungsgruppe der Feuerwehren Aschaffenburg und Großostheim konnten die Alarmfahrt abbrechen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt vor Ort. Einsatzende war gegen 12:00Uhr.

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Auf Initiative von Landrat Dr. Alexander Legler bietet der Landkreis Aschaffenburg zusätzlich zum Schnelltestbus auch dezentrale Schnelltestmöglichkeiten an. Diese Corona-Schnellteststellen werden mit der tatkräftigen Unterstützung durch die Feuerwehren des Landkreises betrieben. An folgenden Standorten ist jeweils dienstags und donnerstags von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein kostenloser Schnelltest (POC-Test) für Jedermann nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Schnellteststellen befinden sich in:

  • Alzenau, Karl-Amberg-Mittelschule
  • Bessenbach, Realschule
  • Großostheim Realschule
  • Hösbach, Mittelschule
  • Kleinostheim, Maingauhalle
  • Mömbris, TTC Halle, Pfarrer-Wörner-Straße
  • Schöllkrippen, Mittelschule

Zusätzlich stellen die Feuerwehren das Personal für die Besatzung des Schnelltestbusses des Landkreises, der ebenfalls von Montag bis Samstag ab 09.00 Uhr und je nach Route bis 18.00 Uhr durch den Landkreis tourt. Hier können sich Passanten ohne Anmeldung spontan und kostenfrei schnelltesten lassen. Die Routen sowie auch der Live-Standort des Schnelltest-Busses in Echtzeit lassen sich auf der Landkreiskarte einsehen: www.kreiskarte-ab.de.

Pro Woche werden derzeit lt. Kreisbrandmeister Georg Thoma, der die Leitung der Corona-Schnellteststellen innehat, rund 2.800 Testungen durchgeführt. Alle Feuerwehren des Landkreises sind in die dezentralen Teststellen eingeplant, die Koordination vor Ort übernehmen die jeweils zuständigen Gebietskreisbrandmeister. Dabei werden von den Feuerwehren rund 500 Stunden pro Woche geleistet.

Weiter helfen die Feuerwehren beim Testen in den Firmen. Die Koordination dieser Aktionen übernimmt für das Landratsamt derzeit Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Zudem werden die Gemeinden, Kindergärten und Schulen bei eigenen Schnelltestaktionen durch die Bereitstellung von Materialien aus dem Bestand des Landkreises sowie organisatorisch unterstützt.

In den Alten- und Pflegeheimen erfolgen nach wie vor PCR-Tests durch das von der Feuerwehr bereitgestellte, mobiles PCR-Testteam unter der Leitung von Tobias Brinkmann.

Damit die Feuerwehren im Rahmen der Amtshilfe für den Landkreis diese große Anzahl von Testungen durchführen können, wurden zahlreiche Feuerwehrleute in mehreren größeren Schulungen vom Bayerischen Roten Kreuz ausgebildet.

Ein herzliches Dankeschön geht an den BRK Kreisverband Aschaffenburg, der die Schulungen für die Feuerwehrleute durchgeführt hat. Sven Oster, der Katstrophenschutzbeauftragte des Kreisverbandes hat die Schulungen organisiert und moderiert und der Chefarzt des Kreisverbandes, Dr. Hans Heuberger hat die medizinischen Inhalte den Einsatzkräften nähergebracht. Für die digitale Kommunikation und Registrierung der Teilnehmer waren Dr. Matthias Heuberger und Stefan Kullmann zuständig. Zudem haben BRK-Bereitschaften in den ersten 3 Wochen in vier Einrichtungen die Schnelltestungen übernommen.

Neben den Testangeboten des Landkreises gibt es nach wie vor die gemeinsame Teststrecke von Stadt und Landkreis Aschaffenburg am Aschaffenburger Volksfestplatz. Dort sind neben den PCR-Tests auch Schnelltests möglich:

Die Termine für die gemeinsame Teststrecke, sowie für die dezentralen Schnellteststellen können auch online gebucht werden. Auf der Homepage des Landkreises ist die online-Terminvergabe zu finden unter „Terminvereinbarung“ sowie unter „Testangebote“ auf der Corona-Seite. Für die Anmeldung ist eine Registrierung mit einer E-Mail-Adresse erforderlich. Weiterhin ist auch unter der Telefonnummer 06021/394-889 sowie per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine Terminvereinbarung möglich.

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Am heutigen Montag, 29.03.2021 gegen 18.20 Uhr ereignete sich zwischen den beiden Tunnelröhren der Einhausung Goldbach-Hösbach in Fahrtrichtung Würzburg ein Auffahrunfall mit 3 beteiligten Lkw-Sattelzügen. Der Fahrer des mittleren Sattelzuges wurde dabei so erheblich verletzt, dass er nicht mehr selbstständig sein Führerhaus verlassen konnte. Er musste von Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften beim Aussteigen unterstützt werden und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die beiden anderen Lkw-Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Aufgrund der Örtlichkeit und des gemeldeten Schadensbildes wurde zunächst ein Großaufgebot von Feuerwehren alarmiert. So waren neben der örtlich zuständigen Feuerwehr Goldbach die Feuerwehren Hösbach, Aschaffenburg, ein Rüstwagen der Feuerwehr Laufach und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann vor Ort. Leider hatten die Verkehrsteilnehmer keine ausreichende Rettungsgasse gebildet, so dass das 2. Goldbacher Löschfahrzeug erst rund 15 Minuten nach dem Ausrücken an der Einsatzstelle eintraf. Nach der ersten Lageerkundung konnte der Goldbacher Kommandant Max Asmar „Entwarnung geben“ und die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Neben der medizinischen Hilfeleistung für den verletzten Lkw-Fahrer mussten ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden und die Fahrspuren von Fahrzeugtrümmern gereinigt werden. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg kurzzeitig voll gesperrt. Danach konnte der Verkehr einspurig über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Während der vordere und der hintere Lkw noch fahrbereit waren, musste der mittlere Lkw von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Neben den Feuerwehren, die mit 10 Fahrzeugen und 48 Feuerwehrleuten vor Ort waren, war der Rettungsdienst mit 2 Rettungswägen, einem Einsatzleiter und einem Notarzt an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 20.00 Uhr beendet.

Die Feuerwehr Großostheim hat am Freitag, 26.03.2021 von 12.00 Uhr bis 15.30 Uhr auf dem Großostheimer Wochenmarkt Corona-Schnelltests angeboten. Insgesamt 104 Personen nahmen das Angebot dankbar an. Die Aktion war eine Idee von Großostheims 2. Bürgermeister Horst Müller, Kommandant Alan Friedreich und dem Vereinsringvorsitzenden Dieter Mühlhans. Kdt. Friedreich zeigte sich sehr zufrieden über das rege Interesse der Bevölkerung an der Testaktion. Nachdem am Donnerstag, 25.03.2021 von der FF Großostheim bereits in Großostheimer Firmen Testungen durchgeführt worden waren, war die heutige Testaktion ein weiterer wichtiger Mosaikstein zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

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Dienstagvormittag (16.03.2021) gegen 9:30 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Dammbach zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die A3 alarmiert. In Fahrtrichtung Würzburg war ein PKW zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld mit dem Auflieger eines Sattelzuges kollidiert. Das Fahrzeug war massiv unter dem Aufleger verkeilt und entzündete sich kurze Zeit nach dem Zusammenstoß. Für den Fahrer des PKW kam hier leider jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch Tod geborgen werden. Die Autobahn ist in Fahrtrichtungen Würzburg voraussichtlich noch bis 16:00 Uhr gesperrt.

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Die eintreffenden Feuerwehren nahmen sofort einen Löschangriff mit mehreren Rohren unter schwerem Atemschutz vor. Gleichzeitig wurde die Autobahn vollgesperrt und der Verkehr abgeleitet. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle, der PKW leider jedoch bereits vollständig ausgebrannt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste auch zeitweise die Gegenfahrbahn gesperrt werden. Der Brand war bereits auf den Auflieger und den geladenen Metallschrott übergegriffen, was zu schwierigen Nachlöscharbeiten führte. Anschließend unterstützte das Abschleppunternehmen die Feuerwehren bei der aufwendigen Bergung des Fahrers. Hier kam neben einem Kran und einer Seilwinde auch eine mobile Sichtschutzwand zum Einsatz, um die Tätigkeiten gegen die Blicke Vorbeifahrender abzuschirmen. Des Weiteren unterstützen die Feuerwehren aktuell noch bei den Aufräumarbeiten und stellen weiterhin den Brandschutz sicher.

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Einsatzleiter Kreisbrandmeister Marco Eich wurde von Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützt. Dabei konnten sie auf insgesamt 28 Fahrzeuge und 68 Feuerwehrfrauen und -männer aus Weibersbrunn, Waldaschaff, Dammbach, Marktheidenfeld, Altfeld und Kreuzwertheim zurückgreifen. Ebenfalls aus dem Landkreis Main-Spessart waren Kreisbrandrat Peter Schmidt, sowie der zuständige Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Hubschrauber, vier Rettungsfahrzeugen, einem Notarzt und den „Helfer vor Ort“ aus Marktheidenfeld unter der Leitung von Frank Heitzenröther im Einsatz.

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Ölspur Symbolbild

Am Samstag (13.03.2021) beschäftigten einige Ölspuren die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Insbesondere eine lange Verunreinigung der Fahrbahn von der A3 über einige Kreisstraßen bis in den Spessart sorgte für einige Alarmierungen. Von ca. 10:00 Uhr bis etwa 14:00 Uhr waren die Feuerwehren aus Weibersbrunn, Waldaschaff, Rothenbuch, Heinrichsthal, Jakobsthal, Heigenbrücken, Bessenbach, Sailauf, Eichenberg, Goldbach, Mainaschaff und Mömbris mit der Beseitigung der Betriebsstoffe beschäftigt.

Desweiteren wurden die Einheiten aus Alzenau, Karlstein, Rothenbuch, Dammbach, Wenighösbach, Kleinostheim, Haibach und Sailauf aufgrund von kleinere Unwetterschäden gerufen. Dort gab es umgestürzte Bäume und überschwemmte Straßen. Außerdem kam es auf der A3 noch zu einem Verkehrsunfall, bei dem die Feuewehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn die Absicherung der Unfallstelle übernahmen.

Foto: Symbolbild

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In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.03. auf 13.03.2021) wurde die Feuerwehr Großostheim um kurz vor Mitternacht zu einem Brand in einer Wohnung in den Ortsteil Pflaumheim gerufen. Eine aufmerksame Nachbarin hatte eine Rauchentwicklung wahrgenommen und setzte sofort einen Notruf ab. Als das erste Löschfahrzeug an der nur wenige hundert Meter von der Feuerwache entfernten Einsatzstelle eintraf, klärte sich die Lage schnell auf: Im Dachbereich eines Anbaus an ein Wohnhaus hatte sich aus ungeklärter Ursache ein Entstehungsbrand gebildet. Alle Anwohner wurden bereits durch die Nachbarin und durch zwischenzeitlich ausgelöste Rauchmelder informiert und hatten das Gebäude verlassen. Durch den frühen Notruf und das zügige Eingreifen der Feuerwehr waren die Löschmaßnahmen bereits nach kurzer Zeit beendet. Einsatzleiter Kommandant Alan Friedreich konnte auf rund 25 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Ein Rettungswagen war ebenfalls vor Ort.

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Philipp van der Gouwe, FF Großostheim

WhatsApp Image 2021 03 12 at 20.11.05Goldbach/BAB3 – Freitagabend (12.03.2021) gegen 18:20 Uhr wurden die Feuerwehren Goldbach, Hösbach, Laufach, Waldaschaff und Aschaffenburg zu einem PKW Brand an die Anschlussstelle Goldbach gerufen. Ein Fahrzeug war in Fahrtrichtung Frankfurt auf dem Beschleunigungsstreifen in Brand geraten. Die Fahrerin konnte ihren PKW glücklicherweise noch rechtzeitig und unverletzt selbst verlassen. Sie wurde dabei von einem Ersthelfer aus dem Tunnel geführt. Die Autobahn war in diese Fahrtrichtung vollgesperrt.

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Der PKW stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits im Vollbrand. Der Tunnel war bereits stark verraucht und gesperrt. Sofort nahm ein Trupp unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff vor. Sie konnten nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden. Parallel dazu mussten die insgesamt zehn ersteintreffenden Einsatzkräfte, aufgrund der starken Rauchentwicklung, ebenfalls unter schwerem Atemschutz arbeiten. Weiterhin wurde die Einsatzstelle abgesichert, die Auffahrt gesperrt und die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehr Waldaschaff sicherte mit einem Fahrzeug und 3 Mann die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab. Die Feuerwehren aus Hösbach, Laufach und Aschaffenburg konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Einsatzleiter Kommandant Max Asmar wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Marco Eich unterstützt. Der Einsatz war gegen 19:20Uhr beendet.

Fotos: FF Goldbach

Rund um den Hahnenkamm wurden in den letzten beiden Jahren mehrere illegale Fahrradtrails geschlossen und neue offizielle Fahrradtrails von der „DAV Workgroup Hahnenkammtrails“ erbaut. Die Feuerwehren haben u.a. bei der Planung zur Rettung von gestürzten Fahrradfahrern mitgewirkt und für den jeden dieser Trails wurde ein Objektalarm erstellt. Hier wurde genau zugeordnet, welche Feuerwehr für jeden der einzelnen Trails zuständig ist - weiterhin wurden Rettungstreffpunkte für die jeweiligen Trails festgelegt.

Der sogenannte Burgentrail vom Hahnenkammhaus westlich Richtung Wasserlos wurde erst vor gut einer Woche offiziell in Betrieb genommen.

Am Samstag, 06.03.2021 gegen 12.00 Uhr kam es im Burgentrail zu einem ersten Unfall mit einem gestürzten Fahrradfahrer.

Neben Bergwacht, Rettungsdienst und Notarzt wurden die Feuerwehren Hemsbach mit Schleifkorbtrage und die First Responder aus Mömbris alarmiert.

Die erste Aufgabe der FF Hemsbach war zunächst das "Suchen" des Patienten und die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Weiterhin wurden Lotsen für die nachrückenden Kräfte des Rettungsdienstes und der Bergwacht gestellt und die Notärztin zur Einsatzstelle gebracht. Der Radfahrer konnte von den Feuerwehrkräften recht schnell gefunden werden und wurde mit Hilfe einer Schleifkorbtrage zum Bergwachtfahrzeug getragen mit dem er dann zum bereitstehenden Rettungswagen weitertransportiert wurde.

Unter der Leitung des Hemsbacher Kommandanten Frank Gündling waren die Feuerwehr Hemsbach mit 14 Personen und die First-Responder der Feuerwehr Mömbris mit 3 Personen im Einsatz.

Äußerst hilfreich für die schnelle erfolgreiche Rettung des Verletzten war wieder einmal die sehr gute Ortskunde der örtlich zuständigen Feuerwehr aus Hemsbach. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Am Samstag, 06.03.2021 wurden die Feuerwehren Großostheim und Wenigumstadt um 21.52 Uhr zu einem Kaminbrand in die Straße Hinterm Hag im Ortsteil Wenigumstadt alarmiert. Ein aufmerksamer Nachbar hatte die Feuerwehr verständigt. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war eine deutliche Rauchentwicklung und Funkenflug am Kamin sichtbar. Im Keller des 2-geschossigen Wohnhauses wurde ein Trupp mit einem Pulverlöscher und einer Schuttmulde zur Sicherstellung des Brandschutzes bereitgestellt und mit einer Wärmebildkamera der Kamin in den einzelnen Stockwerken auf eine außergewöhnliche Überhitzung kontrolliert. Weiter wurde die Drehleiter in Stellung gebracht um einen durch Funkenflug entstehenden Sekundärbrand schnell ablöschen zu können. Zudem wurde über die Leitstelle ein Kaminkehrer zur Begutachtung des Kamines angefordert. Der Kaminkehrer untersagte den Bewohnern den weiteren Betrieb der Feuerstelle. Der örtlich zuständige Bezirkskaminkehrermeister wird am kommenden Montag eine Reinigung des Kamins durchführen und über die Wiederinbetriebnahme entscheiden. Die Feuerwehren Großostheim und Wenigumstadt waren unter der Leitung des Wenigumstädter Kommandanten Thomas Otto mit 5 Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 23.00 Uhr beendet.

In diesem Zusammenhang dürfen wir darauf hinweisen, dass Kaminbrände in der Regel durch unsachgemäßes Heizen entstehen. Häufige Ursachen sind das Verbrennen von zu feuchtem Holz oder eine fehlende oder zu geringe Luftzufuhr. Aufgrund der unvollständigen Verbrennung setzt sich Ruß an den Kaminwänden ab, der sich wiederum entzünden kann.

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Der gestrige Mittwoch, 03.03.2021 war auch für die Feuerwehr Großostheim mit über 300 Einsätzen jährlich ein einsatzreicher Tag. Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute wurden zu insgesamt 6 Einsätzen alarmiert.

Gegen 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim zu einer Ölspur gerufen. Ein Traktor hatte Hydrauliköl verloren. Als die ersten Einsatzkräfte mit dem Kleinalarmfahrzeug den Streckenverlauf abfuhren, stellte sich heraus, dass sich die Fahrbahnverunreinigung auf eine Länge von ca. 3 km hinzog und rief zwei weitere Fahrzeuge zur Unterstützung. Gegen 15:50 Uhr waren die Reinigungsarbeiten beendet.

Nur zehn Minuten später alarmierte die Leitstelle zu einem First-Responder Einsatz in Wenigumstadt und unmittelbar darauf wurde eine weitere Ölspur in Pflaumheim gemeldet.

Gegen 17:00 Uhr musste in Ringheim akut eine Wohnung geöffnet werden und gegen 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr erneut zu einem First-Responder Einsatz nach Pflaumheim gerufen.

Zwei Stunden später, gegen 20:00 Uhr, gingen erneut die Funkmeldeempfänger los. Mit dem Schlagwort „B4“ wurden die Aktiven zu einem gemeldeten größeren Brand in einem Übergangswohnheim für Obdachlose im Ortsteil Ringheim alarmiert. Aufgrund der Gebäudegröße wurde zudem eine weitere Drehleiter aus Stockstadt zeitgleich mitalarmiert. Tatsächlich drang beim Eintreffen der ersten Kräfte Rauch aus dem Haupteingang. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Ursache schnell ausfindig machen: Ein Anwohner hatte vermutlich sein Essen auf dem Herd stehen lassen. Nachdem das Gebäude gründlich belüftet worden war, konnte es schnell wieder an die Bewohner übergeben werden und die Einsatzkräfte konnten den Einsatz abschließen. Feuerwehreinsatzleiter Alan Friedreich, Kommandant der Feuerwehr Großostheim, konnte auf 7 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren Großostheim und Stockstadt mit rund 30 Feuerwehrkräften zurückgreifen. Vertreter der Kreisbrandinspektion und der Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.