Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

P1050382

(Mainaschaff, Kleinostheim, Laufach, Lkr. Aschaffenburg)  Schweres Zugunglück, mehrere Verletzte und teilweise eingeklemmte Personen, Rauchentwicklung aus Personenzugwaggon – so lautete die Alarmmeldung für die Feuerwehren aus Mainaschaff und Kleinostheim.

Ein teilweise verrauchter Personenzugwaggon, um Hilfe schreiende Personen, insgesamt eine noch nicht zu überschauende Situation. Das war der Eindruck, der sich den ersten Kräften der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff beim Eintreffen an der Schadenstelle bot.

Einen Überblick verschaffen und die Versorgung von Verletzten waren die ersten Aufgaben, die bis zur Ankunft der Kleinostheimer Kräfte, die nur wenige Minuten später eintrafen, von den Einsatzkräften zu erledigen waren.

Die Bahnstrecke musste gesperrt, die Oberleitung abgeschaltet und von speziell ausgebildeten Feuerwehrleuten „bahngeerdet“ werden.

Zeitgleich bereiteten andere Kräfte die Personenrettung und die Brandbekämpfung vor.

Dies gestaltete sich nicht ganz so einfach, da der Waggon ja auf freier Strecke und nicht am Bahnsteig stand. Der Höhenunterschied ist schon ganz beträchtig und so mussten sich die Kräfte erst einen Zugang schaffen.

Unter den Passagieren im Zug befanden sich auch Personen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen waren. Andere Personen waren der deutschen Sprache nicht mächtig. Eine verletzte junge Mutter wollte sich nicht von ihrem Kleinkind im Kinderwagen trennen lassen. Das alles erschwerte die Aufgaben der Retter immens.

Nur mit Hilfe von Rettungspodesten und Leitern konnten alle gerettet und aus dem Waggon verbracht werden.

Zum Glück handelte es sich nicht um einen Realfall, sondern um die inzwischen zehn gemeinsame Übung, die beide befreundeten Wehren seit 2010 im jährlichen Wechsel veranstalten.

In diesem Jahr bot sich an der ehemaligen Eisenbahnstrecke Aschaffenburg – Würzburg ein auf einem stillgelegten Gleisstück zwischen Laufach und Heigenbrücken stehender Eisenbahnwaggon für so eine Übung an. Während dem laufenden Betrieb ist so etwas an den Hauptverkehrsstrecken in Kleinostheim und Mainaschaff sonst ja nicht möglich.

Ca. 70 Personen und 10 Fahrzeuge waren für diese Übung aktiviert: von den Einsatzkräften aus Kleinostheim und Mainaschaff, bis zu der Übungsleitung, den Verletztendarstellern, den Übungsbeobachtern und den Fotografen für die Dokumentation.

Vorbereitet wurde diese Ausbildungsveranstaltung von Torsten Eisert (FF Kleinostheim), Frank Merget (FF Gemeinde Laufach) und Joachim Taupp (FF Mainaschaff), die auch die Übungsleitung hatten.

Im Anschluss wurde die Übung noch vor Ort besprochen und von externen Beobachtern der FF Gemeinde Laufach kommentiert. Nur mit solchen Aktionen lässt sich der Ausbildungsstand erhalten und verbessern.

Joachim Taupp, Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit
Fotos: Feuerwehr Mainaschaff
Am Donnerstag um 9.30 Uhr wurde der ILS Bayerischer Untermain ein Kellerbrand in Johannesberg, Altstadt gemeldet.
Der Anrufer schilderte, dass es im Keller in einem Wohnhaus in Johannesberg, Altstadt brennen würde und der Rauch schon aus den Fenstern dringt.
Die Leitstelle alarmierte darauf hin die Feuerwehren Johannesberg, Rückersbach, Steinbach, Glattbach und die Drehleiter aus Aschaffenburg. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Lage so, wie der Anrufer mitgeteilt hatte. Aus dem Keller drang dichter Rauch - sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor und konnte innerhalb kurzer Zeit das Feuer löschen. Offenbar hat durch einen technischen Defekt ein Radio Feuer gefangen und das Feuer griff auf weitere Einrichtungsgegenstände im Keller über. Die Bewohner des Hauses hat das Gebäude bereits verlassen. Zur Belüftung des Kellers wurde noch ein Hochdrucklüfter eingesetzt.
Unter der Leitung von Andreas Sauer (1. Kommandant der FF Johannesberg) kamen 24 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen zum Einsatz. Kreisbrandinspektior Frank Wissel war ebenfalls an der Einsatzstelle.
Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen vor Ort. 
Einsatzdauer: 1,5 Stunden
KBI Frank Wissel 

An insgesamt 3 Schulungstagen haben sich die Mitglieder der „Schnelleinsatzgruppe (SEG) Drohne“ der Feuerwehr Karlstein theoretisch und praktisch fortgebildet und den Kenntnisnachweis für das Steuern von unbemannten Luftfahrtgeräten vor einer vom Luftfahrtbundesamt zertifizierten Stelle erfolgreich abgelegt.
Die Feuerwehr Karlstein verfügt seit Jahren über eine Drohne. Diese wurde in der Vergangenheit zu zahlreichen Einsätzen u.a. bei Vermisstensuchen, zum Aufspüren von Glutnestern bei Waldbränden oder zur Lageerkundung und Dokumentation bei Großschadenslagen alarmiert.
Da sich die Drohne als Einsatz- und Führungsmittel bewährt hat, wurde vom Landkreis Aschaffenburg im vergangenen Jahr eine Drohne des Typs DJI Matrice 200 inklusive hochauflösender Kamera und zusätzlicher Wärmebildkamera sowie weiterem Zubehör beschafft und bei der FF Karlstein stationiert. Diese Drohne hat ein Abfluggewicht von etwas weniger als 5 kg.
Personen, die eine Drohne mit einem Abfluggewicht von mehr als 2 kg steuern wollen, benötigen nach der Drohnenverordnung hierzu einen Kenntnisnachweis. Obwohl die Feuerwehren von dieser Vorschrift im Einsatzfall befreit sind, haben die Feuerwehrleute der FF Karlstein diesen Kenntnisnachweis nun abgelegt.
Stefan Arbes von der Edition Fin Gadar GmbH hat die 8 Teilnehmer am Samstag, 27.04.2019 und Sonntag, 28.04.2019 in insgesamt 16 theoretischen Unterrichtsstunden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. So wurden u.a. die Themen Luftrecht, Aufbau und Steuerung von UAV (unbemannte Fluggeräte), Meteorologie, Flugbetrieb und Navigation sowie das Verhalten bei Störungen im Flugbetrieb eingehend behandelt. Alle Teilnehmer haben die anschließende Prüfung erfolgreich abgelegt.
Am Sonntag, 05.05.2019 war dann Praxistag. Auf einem Übungsgelände in Bessenbach mussten die Lehrgangsteilnehmer verschiedenste Flugübungen absolvieren. So galt es u.a. eine mit heißem Wasser gefüllte Thermoskanne mit Hilfe der Wärmebildkamera zu lokalisieren, um den Drohnenpiloten das Erkennen von Glutnestern bei Vegetationsbränden oder auch das Auffinden von vermissten Personen zu vermitteln. Auch das Navigieren und Landen ohne GPS-Unterstützung war Teil der praktischen Ausbildung. Am Ende des Tages konnten die Teilnehmer viele Tipps und Anregungen für künftige Einsätze mit nach Hause nehmen.

An der Schulung haben folgende Feuerwehrleute teilgenommen:

FF Karlstein:

Marcus Engler

Florian Faller

Henning Grabowski

Niklas Holthusen

Michael Kellner

Alois Rickert

Andreas Weigand

KBM Thomas Rollmann

Drohnenschulung 018 01

Drohnenschulung 011 01

IMG 9039 01

Drohnenschulung 023 01

Drohnenschulung 027 01

Drohnenschulung 028 01

Drohnenschulung 029 01

IMG 0375 01

IMG 0382 01

IMG 0390 01

IMG 0407 01

 MG 9151 01

Drohnenschulung 031 01

Drohnenschulung 036 01

Drohnenschulung 037 01

Drohnenschulung 040 01

Drohnenschulung 047 01

Drohnenschulung 049 01

Drohnenschulung 064 01

Drohnenschulung 070 01

Auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Bessenbach/Waldaschaff und Hösbach in Fahrtrichtung Frankfurt, ist es heute Morgen um 4.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Aus bisher unbekannter Ursache ist ein Pkw der Van-Klasse auf einen Lkw aufgefahren. Der Fahrer des Pkw-Van war massiv in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren mit 9 Fahrzeugen und 52 Personen vor Ort und befreiten den Pkw-Fahrer mit hydraulischen Rettungsgeräten. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes betreuten die First-Responder der Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff die Person.

Bei der technischen Rettung wurden mehrere Rettungsscheren, Spreizer und Zylinder eingesetzt.

Die Autobahn war während dieser Arbeiten voll gesperrt - der Verkehr wurde durch die Feuerwehr abgeleitet. Zur weiteren Verkehrsregelung am Kreisel in Hösbach-Bahnhof wurde noch die FF Hösbach-Bahnhof eingesetzt.

Feuerwehr Einsatzleiter Martin Gadau (Feuerwehr Bessenbach) wurde durch KBI Otto Hofmann unterstützt. Zur Unfallursache, Schadenshöhe und den Verletzungen können wir keinerlei Auskunft geben.

(Bericht Frank Wissel – Kreisbrandinspektion)

Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion

Am Samstag, 04.05.2017, trafen sich 125 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zum jährlich stattfindenden medizinischen Fortbildungstag in der Grund- und Hauptschule in Laufach.

Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 konnte um 9 Uhr die 125 Teilnehmer aus den verschiedenen Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg begrüßen. Weiterhin begrüßte Brinkmann die Dozenten des ProMedic Bildungszentrum aus Karlsruhe, stellvertretend für die 10 Referenten Scott Gilmor.

Danach begrüßte der Leiter der First Responder Gruppe Laufach (Manuel Münstermann) die Anwesenden und ging noch auf ein paar organisatorische Dinge ein.

Zur Auffrischung und für alle neuen Einheiten wurde durch Brinkmann das „Zugkonzept First Responder“ des Landkreises Aschaffenburg vorgestellt. In seinem Vortrag ging er insbesondere auf die Alarmierung des Zuges, dessen Aufgaben sowie die Ausstattung in der Theorie ein. Ferner wurden mitgeteilt, dass neben der bis dato schon vorhanden Ausrüstung zukünftig sogenannte REBEL-Sets auf Wunsch und nach Vorgaben des Rettungsdienstes neu zur Ausstattung mit aufgenommen wurde. Adrian Siebert (ProMedic Bildungszentrum) stellte dann in einem Vortrag die sowie in praktischen Vorführen die Ausstattung der REBEL-Sets vor sowie die Anwendung derer.

Im Anschluss an den Vortrag wurden die anwesenden Feuerwehrkräfte in 10 Gruppen aufgeteilt und es ging dann in die Praxisausbildung.

In den Kleingruppen wurde die jährliche Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung für die Reanimation inkl. Einsatz des Larynxtubus mit Cuffdruck-Messung sowie dem Einsatz eines AED´s durchgeführt. Weiterhin wurde in den Kleingruppen dann spezielle Fallbeispiele durchgespielt, bei denen insbesondere das Material der REBEL-Sets zum Einsatz kamen um so praktische Erfahrungen und die richtige Anwendung dessen zu üben. Gegen 17 Uhr endete der Ausbildungstag.

Ein herzliches Dankeschön an das ProMedic Bildungszentrum– vorallem Scott Gillmor mit seinen 10 Fachausbildern, die aus Karlsruhe angereist sind.

Vielen Dank

- der Gemeinde Laufach, Herrn Bürgermeister Friedrich Fleckenstein, für die zur Verfügung Stellung der Grund- und Hauptschule

- dem Hausmeister Björn Franz und Team für die tatkräftige Unterstützung vor und nach der Veranstaltung

- dem Verpflegungsteam aus Goldbach mit seinen Helfern

- der Feuerwehr Gemeinde Laufach

- allen Teilnehmern, die sich an diesem Tag im medizinischen fort- und weitergebildet haben – für sich selbst und für die Bevölkerung

FR Fortb 1

FR Fortb 2

FR Fortb 3

Bericht & Fotos: Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 des KFV AB

Regelmäßige Pressearbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit. Sie stellt die Brücke zur Öffentlichkeit dar. Gerade die lokale Presse ist eines der wichtigsten Medien, mit dem Feuerwehren die Bürger erreichen und über ihre Aufgaben und Tätigkeiten berichten können. Die Bevölkerung konsumiert Medienprodukte, die durch die Pressevertreter angeboten und erstellt werden. Um das Interesse der Medien zu wecken, ist es wichtig, Themen anzubieten und diese entsprechend darzustellen.

Der Fachbereich 6 des LFV Bayern hat sich in den letzten Monaten die Mühe gemacht, die bestehenden Leitfäden zusammenzuführen und zu aktualisieren. Komplett neu wurde der Bereich "Soziale Medien" eingeführt.

Der Leitfaden kann unter www.lfv-bayern.de/ueber-uns/veroffentlichungen/#heading-offentlichkeitsarbeit heruntergeladen werden.

Der LFV Bayern veröffentlich immer wieder Hinweise und Anregungen zu Gründungsfesten und hat einen Leitfaden erstellt.
Zum Teil sind diese Hinweise den Vereinen nicht bekannt. 

Dieser Leitfaden wurde nun vom LFV Bayern überarbeitet und steht zum Download unter folgendem LINK bereit.

Der LFV Bayern ist sich darüber im Klaren, dass es nicht seine Aufgabe ist und sein kann, einem Verein Vorschriften über den organisatorischen Ablauf einer Festveranstaltung zu machen, dennoch will er einige Punkte die zur Planung, Organisation und für Gründungsfeste wichtig sind aufzeigen.

Beim Seminar "Fortbildung Maschinisten mit der Seilwinde" am 24.05.2019 (abends) und 25.05.2019 sind noch einige Plätze frei. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Maschinisten von Feuerwehren mit Seilwinden (Löschfahrzeug, Rüstwagen).

Anmeldungen bitte über die Homepage.

Für den am Montag den 06.05.2019 beginnenden Zugführerlehrgang an der SFS-Würzburg ist krankheitsbedingt kurzfristig ein Platz frei geworden.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes haben eine neue Plattform mit vielfältigen Angeboten für Feuerwehrangehörige gestartet: Unter www.feuerwehrrabatte.de finden Interessierte nun Rahmenverträge und attraktive Konditionen des Deutschen Feuerwehrverbandes gebündelt an einem Ort. Hier können die Feuerwehrangehörigen sich in kompakter Form über die Rabatte der verschiedensten Anbieter informieren.
Bis Jahresende sollen noch mindestens zehn weitere Firmen hinzukommen.

Heute um 15:16 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sailauf und der diensthabende Kreisbrandmeister Marco Eich mit dem Einsatzstichwort „ VU 2 - mehrere PKW“ auf die Kreisstraße AB 2 Richtung Engländerhochstraße alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters, Kommandant Claus Schmitt, wurden im Kurvenbereich zwei Pkw´s vorgefunden. Diese hatten sich im Gegenverkehr so stark berührt das bei beiden Fahrzeugen die Fahrer- und Beifahrerairbags auslösten. Ersthelfer vor Ort, hatten aus dem ersten Fahrzeug eine Fahrerin leicht verletzt aus dem Fahrzeug befreit. Eine Mutter mit drei Kindern im zweiten Auto konnten das Fahrzeug augenscheinlich unverletzt verlassen. Vorsorglich wurde von der Feuerwehr ein weiterer Rettungswagen zur Einsatzstelle beordert. 
Die Feuerwehr Sailauf war mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort. Bis zum Eintreffen der beiden Rettungswagen wurde die Beteiligten von Feuerwehrsanitätern betreut. Der Brandschutz wurde sichergestellt und auslaufender Kraftstoff gebunden. Bis zur Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die AB 2 durch die Feuerwehr gesperrt.
Aus Sicherheitsgründen wurde bei beiden Fahrzeugen die Batterie abgeklemmt.
Eine Unfallbeteiligte wurde zur Untersuchung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Am vergangenen Samstag, trafen sich Feuerwehrdienstleistende aus dem Landkreis Aschaffenburg in Sailauf um das Zusatzmodul "Retten" für die "Modulare-Trupp-Ausbildung" zu absolvieren. Nach einem theoretischen Teil wurde den ganzen Tag das Erlernte ausprobiert und geübt.

Die Teilnehmer kam aus Bessenbach, Dammbach, Hösbach-Bahnhof, Karlstein, Krombach, Mainaschaff, Mespelbrunn, Rothenbuch, Sommerkahl und Sailauf.

Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Sailauf e.V.

02 20190427 124343

CIMG2020

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Blankenbach die Förderung in Höhe von 87.200 € für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 für die FF Blankenbach genehmigt.

Das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 wird ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 mit Baujahr 1994 ersetzen.