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Feuerwehr im Einsatz

Am Abend des 1. Weihnachtsfeiertages wurden die Goldbacher Aktiven um 22:03 Uhr mit dem Stichwort „ausgelöster Rauchmelder“ in die Aschaffenburger Straße alarmiert. Vier Minuten später bestätigte sich die böse Vorahnung, ein erneuter Alarm ging ein, das Einsatzstichwort wurde auf „B3 - Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ erhöht.

Beim Eintreffen des Löschzuges brannte es in der Erdgeschosswohnung, Rauch drang aus dem Gebäude, eine Person wurde noch in der Wohnung vermutet. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in die Wohnung vor. Eine Frau wurde im Wohnzimmer aufgefunden, von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung belüftet.

Die Feuerwehr Goldbach war mit 24 Aktiven und 6 Fahrzeugen im Einsatz, die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Unterafferbach mit 12 Aktiven und 2 Fahrzeugen. Der Einsatzleiter Hermann Sittinger, Kommandant der Feuerwehr Goldbach, wurde von Kreisbrandmeister Marco Eich aus Waldaschaff unterstützt. Neben der BRK Bereitschaft Goldbach mit einem Fahrzeug war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort.

Einsatzende war gegen 23 Uhr.

Ausdrücklich zu loben sind die Mitbewohner im betroffenen Mehrfamilienhaus! Durch den Warnton des Rauchmelders wurden sie auf den Brand aufmerksam und hatten bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbständig das Gebäude komplett geräumt!

Martin ScheinerPressesprecher der Feuerwehr Goldbach Goldbach, Zimmerbrand, eine Person gerettetAm Abend des 1. Weihnachtsfeiertages wurden die Goldbacher Aktiven um 22:03 Uhrmit dem Stichwort „ausgelöster Rauchmelder“ in die Aschaffenburger Straßealarmiert. Vier Minuten später bestätigte sich die böse Vorahnung, ein erneuter Alarmging ein, das Einsatzstichwort wurde auf „B3 - Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ erhöht.Beim Eintreffen des Löschzuges brannte es in der Erdgeschosswohnung, Rauchdrang aus dem Gebäude, eine Person wurde noch in der Wohnung vermutet. Sofortging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in die Wohnung vor. Eine Frauwurde im Wohnzimmer aufgefunden, von der Feuerwehr gerettet und demRettungsdienst übergeben. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Anschließendwurde die Wohnung belüftet.Die Feuerwehr Goldbach war mit 24 Aktiven und 6 Fahrzeugen im Einsatz, die ebenfallsalarmierte Feuerwehr Unterafferbach mit 12 Aktiven und 2 Fahrzeugen. Der EinsatzleiterHermann Sittinger, Kommandant der Feuerwehr Goldbach, wurde von KreisbrandmeisterMarco Eich aus Waldaschaff unterstützt. Neben der BRK Bereitschaft Goldbach mit einemFahrzeug war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und einemEinsatzleiter vor Ort.Einsatzende war gegen 23 Uhr.Ausdrücklich zu loben sind die Mitbewohner im betroffenen Mehrfamilienhaus! Durch denWarnton des Rauchmelders wurden sie auf den Brand aufmerksam und hatten bis zumEintreffen der Feuerwehr selbständig das Gebäude komplett geräumt!Martin ScheinerPressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Wir haben unser Angebot zur Schaumausbildung mit einigen neuen Übungsmaterialien bei der FF Mainaschaff deutlich erweitert und ergänzt:

Neu sind unter anderem:
- Industriehalle

- Tiefgarage

- Drehleitermodell

Es gibt für 2020 noch freie Termine.

Schaum 1
Schaum 2

Schaum 4

Schaum 3

Schaum 5

Der Landkreis stellt einen neuen Abrollbehälter-Aufenthalt bei der FF Großostheim als Ersatz für einen alten, schadhaften Abrollbehälter in Dienst.
Der alte AB-Aufenthalt wird über "Zoll-Auktion" versteigert.

AB Aufenthalt 1

AB Aufenthalt 2

AB Aufenthalt 3

Ab Aufenthalt 4

AB Aufenthalt 5

AB Aufenthalt 6

AB Aufenthalt 7 

 

112-Newsletter vom 20. Dezember 2019

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, der Hilfs- und Rettungsor­ga­nisationen und des Technischen Hilfswerks,

2019 war wieder voller Heraus­for­de­run­gen für Sie. Einmal mehr haben Sie gezeigt, was man Groß­artiges vollbringen kann, wenn man gemeinsam das gleiche Ziel verfolgt: Näm­lich da­für zu sorgen, dass die Bürge­rinnen und Bürger im Freistaat Bayern sicher und gut leben können!

Mit einer Videobotschaft möchten wir uns persönlich bei allen Angehörigen der Feuerwehren, der Hilfs- und Rettungsor­ga­nisationen und des THW für die geleistete Arbeit bedanken.

Wir wünschen Ihnen und Ihren An­gehörigen ein geseg­netes Weih­nachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2020. Setzen Sie sich bit­te weiterhin so engagiert für un­ser Ge­mein­wohl ein und kehren Sie stets gesund von Ihren Einsätzen zurück!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Weihnachtsgrüße von Innenminister Joachim Herrmann

In seiner Videobotschaft wendet sich Innenminister Joachim Herrmann an alle Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Die Angehörigen der Bayerischen Polizei erhalten die Weihnachtsgrüße über das Intranet der Polizei.

» zum Video

Bayerns Einsatzkräfte gerüstet für Fußball-EM 2020

"Ich bin sehr zufrieden, denn alle Einsatzkräfte haben eindrucksvoll die Professionalität und Leistungsfähigkeit des gesamten bayerischen Hilfeleistungssystems unter Beweis gestellt", so Innenminister Joachim Herrmann über die rund fünfstündige 'Europameisterschaftsübung' (EMÜ19) in München. Beteiligt waren insgesamt rund 2.000 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Rettungsdienstunternehmen, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk, Sicherheitsdiensten der teilnehmenden Veranstalter sowie Statisten. Veranstaltet wurde die Übung von der Branddirektion und Polizeipräsidium München sowie dem Deutschen Fußball-Bund. "Bei der beeindruckenden Übung wurden komplexe Einsatzszenarien von allen Beteiligten in enger Zusammenarbeit hervorragend gemeinsam gelöst", lobte Herrmann. "Eine tolle Sache, denn bei aller Begeisterung für den Sport steht natürlich auch bei sportlichen Großveranstaltungen wie der Fußball-EM 2020 die Sicherheit an erster Stelle."

» mehr (mit Video)

Mit Stichwort „Zimmerbrand, Person in Gefahr“ wurde am Freitag, 20.12.2019, um 11:16 Uhr die Feuerwehr Stockstadt in die Jahnstraße alarmiert. Aufgrund der Meldung wurde auch gleich die Werkfeuerwehr Sappi mit weiteren Kräften hinzualarmiert. Die Brandstelle wurde dann in der direkt angrenzenden Siedlungsstraße vorgefunden.

Bei der ersten Erkundung durch Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott konnte ein Brand im Außenbereich des Wohnhauses festgestellt werden. Auf einem Anhänger brannte Unrat. Das Feuer hatte bereits auf weitere Gegenstände und auch auf das Gebäude mit dem Dachgebälk übergegriffen. Die drei Bewohner hatten das Haus verlassen und eigene Löschversuche unternommen. Dabei atmenden alle drei Bewohner Rauchgase ein. Nach Untersuchung durch Notarzt und Rettungsdienst wurde ein Bewohner ins Krankhaus gebracht. Die beiden anderen wurden vor Ort behandelt.

Von Seiten der Feuerwehr ging sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Löschmaßnahmen zeigten sofort Wirkung und eine Ausbreitung des Feuers auf den Dachstuhl konnte verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude kontrolliert und belüftet. Insgesamt kamen fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Gegen 12:30 Uhr war der Einsatz beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Stockstadt mit fünf Fahrzeugen und 26 Feuerwehrleuten, die Werkfeuerwehr Sappi mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer.

Der Rettungsdienst war mit elf Helfern, drei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

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Text u. Bilder: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor.

Häufig werden Brände durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgehe, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Die Feuerwehren geben folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

- Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren. 
- Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. 
- Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen, z. B. in engen Altorten! 
- Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
- Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! 
- Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. 
- Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. 
- Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.  

Die Feuerwehren wünschen einen geruhsamen Jahreswechsel.

Weihnachtsgruß 2019

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Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. In einem Supermarkt in der Industriestraße klagten am Donnerstagmittag mehrere Besucher über Reizhusten und nahmen einen nicht definierbaren Geruch wahr. Über Notruf 112 wurde die Integrierte Leitstelle Untermain verständigt, die um 11:48 Uhr Alarm für die Feuerwehr Stockstadt und den Rettungsdienst auslöste.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden 35 betroffene Personen vorgefunden, die das Gebäude bereits verlassen hatten. Einige Menschen klagten über Reizhusten. Daraufhin wurde vom Rettungsdienst das Stichwort MANV 10 (Massenanfall von Verletzen, 10 bis 15 Personen) ausgelöst und weitere Rettungsmittel alarmiert.

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Von Seiten der Feuerwehr gingen Trupps unter Atemschutz mit Messgeräten in den Markt vor. Nach einer gründlichen Durchsuchung und mehrfachen Messungen konnten keine auffälligen Werte ermittelt werden. Auch ein technischer Defekt an der Einrichtung konnte nicht festgestellt werden. Im weiteren Verlauf wurden alle Türen des Gebäudes geöffnet und umfassend belüftet. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden.

Rettungsdienst und Notärzte betreuten und sichteten die 35 betroffenen Besucher. Nachdem die anfänglichen Beschwerden (Husten) bei allen Personen abgeklungen waren, konnten alle Personen bis 13:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen und der Markt wieder öffnen.

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Die Feuerwehr Stockstadt war mit vier Fahrzeugen, darunter ein besonderer Gerätewagen Messtechnik und 21 Einsatzkräften vor Ort. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren KBI Frank Wissel und KBM Udo Schäffer an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit einem, Einsatzleiter, Organisatorischem Leiter, dem leiteten Notarzt, drei weiteren Notärzten, sechs Rettungswagen und einer Einsatzgruppe (SEG) Sicherheit und Technik aus Kahl mit insgesamt 30 Helfern im Einsatz.

Weiterhin waren die Polizei mit zwei Streifenwagen und die Lebensmittelüberwachung des Landratsamtes zugegen.

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Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Die neuen Schwellenwerte (Nettopreis) für EU-weite Ausschreibungen gelten ab dem 01.01.2020 und sind wie folgt:

Bauleistungen 5.350.000 €

Liefer-/Dienstleistungen 214.000 €

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kahl 42.600 € Zuwendung für den neuen Versorgungs-LKW der FF Kahl und der Gemeinde Gemeinde Geiselbach 16.300 €  Zuwendung für das neue Mehrzweckfahrzeug der FF Geiselbach ausgezahlt.  

Die Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, Bayerns Integrationsminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Ilse Aigner loben auch 2020 wieder einen gemeinsamen Integrationspreis aus.

Der Bayerische Integrationspreis steht 2020 unter dem Motto „Ehrenamt öffnet Türen – Engagement verbindet!“ Bis zum 31. Januar 2020 können sich Projekte, Initiativen und Einzelpersonen mit ausgefülltem Bewerbungsformular per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um den Bayerischen Integrationspreis 2020 bewerben, die gezielt Migrantinnen und Migranten auf vorbildliche Weise ins Ehrenamt einbinden.


Bitte beachten Sie hierzu die Ausschreibung anlässlich der Verleihung des Bayerischen Integrationspreises 2020 unter
http://integrationsbeauftragte.bayern.de/integrationspreis/integrationspreis-2020/ .

Aktuelle Renovierungen und Baumaßnahmen

In den Gästezimmern im Saalbau werden seit Mitte Oktober insg. 27 neue Duschen und WCs eingebaut.

Im Wintergarten wurde eine Akustikdecke angebracht und im Saalbau das Treppenhaus renoviert.

Viele zusätzliche Renovierungen und Verschönerungen sind in vollem Gange und werden bis 23.12.10 abgeschlossen sein.

Wir arbeiten auf Hochdruck, dass alles vor Weihnachten fertig wird.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, allen voran Herrn Staatsminister Joachim Herrmann und Herrn Staatssekretär Gerhard Eck, die diese Baumaßnahmen ermöglicht haben.  

Drei neue Ehrenmitglieder ernannt

Mit dem Ehrenvorsitzenden des LFV Bayern Alfons Weinzierl, Ehren-KBR Dieter Marx und SBR a. D. Karl-Georg Kolb hat der Verein Bayer. Feuerwehrerholungsheim e. V. drei neue Ehrenmitglieder ernannt.

Zum Artikel: http://www.feuerwehrheim.de/drei_neue_em/


Themenwochen 2021

Die seit 2006 bekannten und beliebten Pauschalwochen heißen seit 2019 "Themenwochen". Die Inhalte in diesen Wochen bleiben wie gewohnt bestehen und wir arbeiten weiterhin daran, einzelne Programmpunkte zu verändern, zu verbessern und Ihren Wünschen anzupassen.

Die Themenwochen im Januar und Februar 2020 sind weitestgehend ausgebucht, deshalb darf ich schon jetzt auf die Themenwochen in 2021 hinweisen. Termine 2021:

  • Relaxwoche - 09.01.-16.01.2021
  • Bayerische Woche - 23.01.-30.01.2021
  • Winter-Wellness-Woche - 30.01.-06.02.2021
  • Salzwoche - 06.02.-13.02.2021

Einzelheiten zu den Themenwochen finden Sie auf unserer Homepage

 

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Belegung

Unsere Häuser sind ab März 2020 bis Ende Oktober 2020 ausgebucht. Freie Zimmer im Jahr 2020 gibt es momentan noch von Anfang Januar bis Ende Februar und ab dem 31.10. bis Saisonende. Letzter Anreisetermin 2020 ist der 05.12.20 (Aufenthalt bis 11.12.20).

Bei 150 Zimmern werden aber auch immer wieder Zimmer durch Stornierungen frei, die wir kurzfristig vergeben können. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage unter der Rubrik „freie Zimmer“ oder rufen Sie uns an. 

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Viel Spaß beim Durchklicken unserer Homepage.

Ihr

Gästehaus und Restaurant St. Florian

Feuerwehrheimstraße 12-18

D-83457 Bayerisch Gmain

Telefon Geschäftsstelle:

Telefon Rezeption:

Telefon Restaurant:

Fax:

E-Mail:

Homepage:

08651-9563-0

08651-9563-26

08651-710 006

08651-9563-50

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.feuerwehrheim.de

Am Dienstagabend (17.12.2019) wurde die Feuerwehr Stockstadt um 19:07 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem Brand in einem Industriegebäude in der Dr.-Patt-Straße alarmiert. Mitarbeiter hatten den Notruf 112 gewählt und von aus dem Dach schlagenden Flammen berichtet. Aufgrund dieser Meldung erfolgte mit der Alarmierung der Feuerwehr Stockstadt gleichzeitig die Alarmierung weiterer Kräfte der Werkfeuerwehr Sappi Stockstadt und der Feuerwehr Großostheim. Auch die Kreisbrandinspektion wurde hinzu gerufen, ebenso Rettungsdienst und Polizei. Das Objekt ist der Feuerwehr gut bekannt, da hier zu Ostern 2018 bereits eine benachbarte Halle abgebrannt war und für einen tagelangen Einsatz sorgte.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte wurden Mitarbeiter angewiesen die Produktionshalle zu verlassen. Umgehend gingen Trupps unter Atemschutz in die Halle und über die Drehleiter auf das Gebäudedach vor. Der Brand konnte schnell in einem Abluftkamin einer Produktionsanlage lokalisiert werden. Mit mehreren CO2-Feuerlöschern wurden die Anlage und den Kamin abgelöscht. Diese Maßnahme zeigte umgehend Wirkung und die Flammen gingen schnell zurück. Zum Schutz der Produktionsanlagen wurde im Erstangriff auf den Einsatz von Wasser verzichtet.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde der betroffene Kamin auf dem Dach demontiert und der betroffene Brandbereich von Asche und Brandgut gereinigt. Hierzu kam eine zweite Drehleiter aus Großostheim zum Einsatz. Nach gut einer Stunde war die akute Gefahr beseitigt und die Feuerwehr konnte ihre Ausrüstung zurückbauen.

Noch am gleichen Abend konnte der Betrieb auf einer parallelen Anlage die Produktion wieder aufnehmen.

Unter Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott kamen die Feuerwehren aus Stockstadt, Sappi Stockstadt, Großostheim und Glattbach mit 15 Fahrzeugen zum Einsatz. Weiterhin waren zahlreiche Vertreter der Kreisbrandinspektion und verschiedene Fachberater vor Ort. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Krankenwagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter an der Einsatzstelle. Unter den Rettungsfahrzeugen befand sich auch ein Fahrzeug der BRK Bereitschaft Stockstadt. Insgesamt waren 109 Frauen und Männer im Einsatz.

Randnotiz: Auch als Feuerwehrleute wissen wir natürlich nicht wann wir zu Einsätzen alarmiert werden. An diesem Abend hatten sich Kameraden zu einem vorweihnachtlichen Treffen zusammen gefunden. Dieses war nach genau sieben Minuten mit dem Alarm beendet. Auch hatten wir heute ein Geburtstagskind unter unseren Feuerwehrleuten. Ein Kamerad ‚feierte‘ seinen 28. Geburtstag mit einer Atemluftflasche auf dem Rücken im Angriffstrupp bei der Brandbekämpfung.

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Text: Armin Lerch - Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt
Fotos: Markus Fischer - Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde am Samstagnachmittag die Feuerwehr Kleinostheim alarmiert - die Polizei bat um Amtshilfe.

Im Bereich der Saaläckerstraße hatte sich ein Ehepaar aus Osaka (Japan) mit ihrem Mietwagen in einem Feld festgefahren. Auf dem Weg zum Flughafen Frankfurt folgte es den Anweisungen des Navigationssystems und geriet über einen Feldweg in Richtung Bahnstrecke. Dort angekommen, versuchte es auf einem Acker zu wenden. Hierbei fuhr sich das Fahrzeug komplett fest.
Nachdem selbst der Abschleppdienst nicht weiterhelfen konnte, bat die Polizei die Feuerwehr um Mithilfe. Aber auch diese stieß an ihre Grenzen.
Somit wurde vom Einsatzleiter ein ortsansässiger Landwirt um Hilfe gebeten. Dieser unterstützte zuerst die Feuerwehr, um das Löschfahrzeug HLF 20 wieder manövrierfähig zu machen. Dann konnte der PKW aus dem Acker befreit werden. Da der PKW außer einer ordentlichen Ladung Schlamm nichts abbekommen hatte, konnte die Fahrt Richtung Frankfurt Airport fortgesetzt werden und vielleicht mit viel Glück auch noch der Flug nach Tokio pünktlich erreicht werden. Somit endete für das Paar aus Japan ein Sightseeing-Urlaub in Deutschland mit einem sicherlich nicht geplanten Highlight.

2019 12 14 Amtshilfe POL 1

2019 12 17 Amtshilfe POL 2

Folgende Ausbildungstermine stehen im Jahr 2020 für den Schaumtrainer zur Verfügung:

Do, 23.04.2020

Mi, 13.05.2020

Die, 02.06.2020

Mo, 13.07.2020

Mo, 14.09.2020

Mi, 07.10.2020

Mi, 04.11.2020

Beginn immer um 19.00 Uhr im Feuerwehrhaus der FF Mainaschaff, Robert-Koch-Str. 1, 63814 Mainaschaff

Wir haben für den Schaumtrainer neues Zubehör angeschafft - dadurch werden die Ausbildungen noch attraktiver.

Buchungen der Termine über die Internetseite des KFV.