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Seit dieser Woche steht der Feuerwehr Kahl ein mobiler Großventilator, ein (MGV) L80 B City inkl. Schaumerzeuger FlexiFoam, für den Einsatzfall zur Verfügung. Der Ventilator konnte von drei Kahler Feuerwehrleuten direkt im Herstellerwerk der B.S. Belüftungs-GmbH im bayerischen Bachhagel in Empfang genommen werden. Hier erfolgte auch vor der Überführung nach Kahl eine Herstellerunterweisung des Gerätes. Aufgebaut ist der Großventilator auf einem Rollwagen mit Allradlenkung und Totmann-Allradbremse von Günzburger Steigtechnik, angetrieben wird er von einem 4-Zylinder-Verbrennungsmotor Honda GX 690 mit 16,5kW sowie Elektrostart und separat gelagertem Laufrad. Mit diesem Antrieb erreicht er eine maximal effektive Luftleistung von 220.000 m³/h und eine nominale Luftleistung von ca. 70.000 m³/h. Der Tankinhalt von 24l bringt eine Laufzeit bei Vollast von zirka 4 Stunden. Acht Wassernebeldüsen mit einer Fördermenge von zirka 170l/min sorgen für eine Kühlung. Auf einem weiteren Rollwagen sind als Zubehör ein Schaumerzeuger FlexiFoam M-L 4 sowie insgesamt 20 Meter Spiralschlauch verladen.

Angeschafft wurde der Ventilator unter anderem um ein leistungsstarkes Gerät für die Entrauchung, zum Beispiel von Tiefgaragen, zur Verfügung zu haben.

Technische Daten:

Lüfter Typ MGV 80 B16 City

max. Luftleistung von 200.000m3/h effektiv

Schubleistung von 900 N

Luftgeschwindigkeit von 38 m/s

Neigung verstellbar +-20 Grad

Wassernebeleinrichtung mit einem max. Durchfluss von 170 l/min

Schaumerzeugersystem FlexiFoam M-L 4

Durchflussmenge von 400l/min

Verschäumungszahl 80-300

Schaumerzeugung 30-120 m3/min

insgesamt 20m Luttensystem, 10m davon Hitzebeständig

Stufenlose Verschäumungszahl über die Lüfterdrehzahl regulierbar

Lufter1a

Lufter3a

Beim SoSi Fahrt-Trainer des LFV sind am 04.12.19 von 13:30 - 17:30 Uhr noch 5 Plätze frei.

Interessierte melden sich bitte per Email bei KBM Thilo Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Am Samstag, den 23.11.2019, legten insgesamt 20 Kameraden aus den Gemeinden des Landkreises Aschaffenburg erfolgreich ihre Prüfung zum „Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen“ an der „Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg“ bei der Freiwilligen Feuerwehr Markt Großostheim ab.
Vorausgegangen waren seit September 2019 ca. 40 Stunden intensive Ausbildung in Theorie und Praxis. Neben ihren eigentlichen Berufen fanden die Kameraden trotzdem noch die Zeit und die Bereitschaft, sich hier zum Schutz ihrer Mitbürger weiterzubilden. Sie dürfen nun die Feuerwehrfahrzeuge fahren und die mitgeführten Aggregate, insbesondere die Feuerlöschkreiselpumpe, bedienen. Die Zeugnisübergabe fand durch die Wehrführung der Feuerwehr Großostheim statt. Kommandant Dr. Thomas Domanig betonte die Wichtigkeit der Funktion „Maschinist“ in der Feuerwehr und wünschte den Teilnehmern für die Zukunft immer eine unfallfreie Einsatzfahrt und ein sicheres Ankommen am Einsatzort.
Die Teilnehmer des Lehrgangs ließen es sich nicht nehmen, das Lehrgangsende und die bestandene Prüfung mit einem Spanferkelessen zu feiern. Den Abschluss dieses Tages bildete die Teilnahme mit einer eigenen Mannschaft am Menschenkickerturnier am Helferabend der Feuerwehr Großostheim. Dieser Tag zeigte wieder die besondere Verbundenheit der Kameraden mit ihrem Hobby „Feuerwehr“.
Das Ausbilderteam bedankt sich bei allen Lehrgangsteilnehmern und Ausbildern, insbesondere bei den Kameraden der Feuerwehr Daxberg, für die engagierte Durchführung des Lehrgangs. Auch allen anderen Personen und Organisationen gilt es Danke zu sagen. Ohne ihre wertvollen „Dienste“ im Hintergrund und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr wäre ein solcher Lehrgang nicht durchführbar.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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Für den SoSi Fahrt-Trainer vom LFV am 05.12.19 von 09:00 - 13:00 Uhr sind noch 3 Plätze frei.

Interessierte melden sich bitte per Email bei KBM Thilo Happ, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorankündigung Termin für das Jahr 2020:

Der. 3 Kreisfeuerwehrball findet am Samstag, 07.11.2020 ab 19.00 Uhr in der Hahnenkammhalle in Wasserlos statt - herzliche Einladung bereits jetzt an alle Feuerwehrkameraden/innen unseres Landkreises.

Die neue DLA(K) 23/12 ersetzt die aus dem Jahre 1999 erste Drehleiter in der Geschichte der Feuerwehr Waldaschaff.

Funkrufname: Florian Waldaschaff 30/1

Beschreibung:

Drehleiter Automatik (mit Korb) 23/12
Fahrgestell/Modell: MAN TGM 15.290, 4 x 2 / M32L-AS
Leistung: 290 PS / 213 kW
Erstzulassung: 19.11.2019
Länge / Breite / Höhe: 10.060 mm / 2.500 mm / 3.300 mm
zulässiges Gesamtgewicht: 16.000 kg
Besatzung: 1/2
Indienststellung: 28.11.2019
Besonderheit: 4,7m Gelenkarm

Weitere Eigenschaften:

Kompakter Rettungskorb für 4 Personen / 400 kg
Krankentragenlagerung am Rettungskorb für 200 kg
Anschlagpunkt zur Sicherung und Rettung von 2 Personen
Wasserführung im ersten Leiterteil
Drucklüfter aufsteckbar am Korb
Wasser-/ Schaumwerfer (2.500 l/min) manuell einsteckbar in Multifunktionssäule
Lastöse am untersten Leiterteil mit 4.000 kg Hebelast
Magirus SkyBeam, Sicherheitsfunktion zur Erkennung von Gefahrenquellen bei Dunkelheit durch automatische Scheinwerferpositionierung
Kamera am Gelenkarm sowie an jeder der vier Abstützpunkte

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Wir bieten am 04.04.2020 ein Tagesseminar zum Thema "Großtierrettung" im Gerätehaus in Alzenau an. Der Lehrgang kann ab sofort gebucht werden.

Wir bieten am 07.03.2020 ein Tagesseminar zum Thema "Taktische Ventilation" im Gerätehaus in Schöllkrippen an. Der Lehrgang kann ab sofort gebucht werden.

Auf der Dienstversammlung der FF Karlstein wurde Kommandant Andreas Emge für weitere 6 Jahre in seinem Amt bestätigt. Auch sein Stellvertreter Thomas Merget ist für eine weitere Amtszeit gewählt worden.

Herzlichen Glückwunsch an Andreas und Thomas und weiterhin ein erfolgreiches Wirken für die Feuerwehr Karlstein.

Der diesjährige Ehrenabend der Feuerwehr Kleinostheim stand ganz im Zeichen des Brandes des Gerätehauses. Kommandant Thorsten Frank begrüßte zu Beginn die Feuerwehrdienstleistenden und Ehrengäste und blickte auf ein bewegtes Jahr 2019 zurück. Insbesondere das Brandereignis am 31. Juli wird unvergessen bleiben. Zwei Feuerwehrfahrzeuge, ein Einsatzleitwagen und ein Tanklöschfahrzeug vielen den Flammen zum Opfer. Die Drehleiter wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Aktuell laufen die Sanierungsarbeiten im Gerätehaus. Die Fahrzeuge konnten bereits Ende Oktober wieder in der Fahrzeughalle abgestellt werden. Die Fertigstellung des Feuerwehrgerätehauses kann bisher nicht abgesehen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr hoffe das traditionelle Fest am 1. Mai wieder wie gewohnt im Feuerwehrhaus durchzuführen.

Weiterhin dankte Frank den anwesenden Gemeinderäten für die Unterstützung, insbesondere für die Anerkennung des Bedarfs eines weiteren Mannschaftstransportwagens. Dieser soll nun parallel mit der Beschaffung des Einsatzleitwagens ausgeschrieben werden.

Allerdings zeigte er sich auch enttäuscht zur ablehnenden Haltung bezüglich der Ersatzbeschaffung des vorhandenen Rettungsbootes mit Baujahr 1984. Die geplante Beschaffung eines Mehrzweckbootes hatte der Gemeinderat im Juli 2019 abgelehnt. Kommandant Frank wies daraufhin, dass nicht gewiss sei, wie lange das alte Boot noch funktionsfähig bleibe.

Im offiziellen Teil wurden den Jugendlichen die Abzeichen für den erfolgreich bestandenen Wissenstest überreicht. Dies waren David Hofbeck (Stufe 1), Talia Mack, Tim Steffen (beide Stufe 2), Pascal Leischner, Fabian Schrott, Alicia Trapp (alle Stufe 3), Eric Bohlender, Denis Kruschina, Gina Rachor, Natalie Ritscher, Eva Seifert und Neele Veith. Anschließend wurden die Dienstaltersabzeichen an Lukas Weidlich für 10 Jahre und Josef Sickenberger für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst überreicht.

Aus dem Bereich der Jugendfeuerwehr konnte Emely Wicke in den aktiven Dienst übernommen und zur Feuerwehrfrau befördert werden. Darüber hinaus wurden Sebastian Aulbach und Lukas Weidlich zum Oberfeuerwehrmann, Sandra Apler zur Oberfeuerwehrfrau, sowie Sebastian Dienstbach und Fabian Kammerlander zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

In der folgenden Ansprache dankte Bürgermeister Dennis Neßwald den Feuerwehrdienstleistenden für ihr Engagement bei den Nachbereitungen des Brandes. Aber auch der aktuell eingeschränkte Betrieb werde sehr gut gemeistert, sodass die Kleinostheimer Bürgerschaft im Ernstfall darauf vertrauen könne, dass zeitnah adäquate Hilfe ihrer Feuerwehr kommt. Er versicherte, sich auch zukünftig für die Belange der Feuerwehr einzusetzen.

Anschließend konnte er zwei Auszeichnungen vom Neujahrsempfang nachholen. Die Medaille in Silber der Gemeinde Kleinostheim konnte Karin Frieß und ein Präsent an Jochen Vongries überreicht werden. Danach folgte der emotionalste Moment des Abends. Mit Burkard Kammerlander (41 Jahre aktiven Dienst), Ronald Schadler (43 Jahre aktiven Dienst) und Josef Staudt (48 Jahre aktiven Dienst) wurde drei langgediente Feuerwehrkameraden in den wohlverdienten Feuerwehrruhestand verabschiedet. Mit minutenlangem Applaus wurde ihrer Leistungen gedankt.

Weiterhin dankte Bürgermeister Neßwald Simone Geis für die Leitung des Bereichs Kinderfeuerwehr seit deren Gründung in 2013. Sie hatte Mitte des Jahres 2019 ihr Amt niedergelegt.

Anschließend dankte die Jugendfeuerwehr ihrem langjährigen Ausbilder Fabian Kammerlander, der sich zum Jahresende aus der Jugendausbildung zurückzieht.

Von Seiten des Vereins wurden die Mitglieder Wilfried Peschke (25 Jahre), Josef Sickenberger (40 Jahre), Friedel Gerst (50 Jahre), Werner Sickenberger (60 Jahre) und Simon Reising (65 Jahre) für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt.

Nachfolgend wurde dem im Frühjahr geschiedenen Vereinsvorsitzenden Lukas Lötterle noch für seine insgesamt fünfjährige Vorstandstätigkeit gedankt.

Der anwesende Landrat Dr. Ulrich Reuter überbrachte ebenfalls seine Grußworte und dankte den Feuerwehrdienstleistenden auch für ihren landkreisweiten, überörtlichen Einsatz.

Abschließend wurden traditionell die Lehrgangszeugnisse bzw. Teilnahmebestätigungen der in 2019 absolvierten Lehrgänge an die Feuerwehrleute ausgeteilt. Kommandant Frank dankte den Feuerwehrdienstleistenden für ihr Engagement in 2019 und insbesondere für die Unterstützung im Rahmen der Nachbereitungen des Brandes im Feuerwehrgerätehaus.

Den offiziellen Teil beendete des Hornistencorps der Feuerwehr Kleinostheim, das auch den gesamten Abend musikalisch umrahmte.

Thorsten Frank, FF Kleinostheim

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v.l.n.r.: Bürgermeister Neßwald, Stellv. Kommdandant Torsten Eisert, Lukas Weidlich (Oberfeuerwehrmann, Emely Wicke (Feuerwehrfrau), Sebastian Aulbach (Oberfeuerwehrmann), Sandra Apler (Oberfeuerwehrfrau), Fabian Kammerlander, sebastian Dienstbach (beide Hauptfeuerwehrmann), Kommandant Thorsten Frank

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v.l.n.r.: Kommandant Thorsten Frank, Josef Staudt, Burkard Kammerlander, Ronald Schadler, Stellv. Kommandant Torsten Eisert, Bürgermeister Dennis Neßwald

Am Samstag, 23.11.2019 haben 23 Feuerwehrfrauen und -männer das MTA Basismodul in Laufach beendet. Sowohl die theoretische Prüfung, welche 50 Fragen beinhaltete, wie auch die drei praktischen Übungen und die Funkübung, haben alle Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. 20 der 23 Prüflinge haben über das gesamte Jahr verteilt, an elf ganztägigen Ausbildungseinheiten im und am Feuerwehrhaus der FEUERWEHR Gemeinde Laufach teilgenommen. Begonnen hatte der Lehrgang im Januar 2019. Einmal pro Monat wurde an einem Samstag dann das Grundwissen vermittelt und anschließend beübt. Integriert im Basismodul ist ebenfalls ein Erste-Hilfe-Kurs, der zusammenhängend an einem Wochenende (Samstag und Sonntag) stattgefunden hatte. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die schöne Zeit, bei allen Ausbildern & Prüfern, bei der Inspektion und bei den vielen Helfern der Laufacher Wehr im Hintergrund. Wir wünschen eine allzeit gesunde Rückkehr von den Einsätzen & Übungen sowie natürlich viel Spaß in den Reihen der Feuerwehrfamilie.
Manuel Münstermann, FF Laufach

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Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen ist im Advent häufige Ursache für Brände

Flackernde Kerzen verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Lichterschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Gemütlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten.

Die Feuerwehren in Deutschland informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit: Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände.

  • Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

    Kerzen gehöen immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon oder am Haus – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

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Die Eigentümer der Fundstücke können sich mit Oliver Jäger vom Atemschutzzentrum in Goldbach in Verbindung setzen.


Am Samstag, 23.11.2019 wurde wieder das Tagesseminar „Führungsunterstützung MZF/ELW" angeboten. Nach jahrelanger Führung unter Roland Albert, konnte dieses Jahr erstmals Jonas Reis die 15 Teilnehmer aus dem Landkreis Aschaffenburg im Feuerwehrgerätehaus Heinrichsthal begrüßen und sie in die Aufgaben eines Führungsassistenten einweisen.
Auch im Jahr 2020 werden wir wieder 2 Tagesseminare "Führungsunterstützung MZF/ELW" am Standort Heinrichsthal anbieten. Die Termine hierzu gibt KBM Thilo Happ rechtzeitig bekannt.

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Am Dienstag, 26.11.2019, ereignete sich auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld in Fahrtrichtung Würzburg ein Verkehrsunfall mit insgesamt 14 beteiligten Fahrzeugen. Gegen 17.14 Uhr wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn sowie Kreisbrandmeister Marco Eich zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Pkw und Lkw auf die BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld alarmiert. Bereits die Anfahrt zur Unfallstelle gestaltete sich für die anrückenden Rettungskräfte wegen einer schlecht gebildeten Rettungsgasse sehr schwierig. Vor Ort zeigte sich den Einsatzkräften folgendes Bild: Auf einer Länge von mehreren hundert Metern standen über alle Fahrspuren verteilt insgesamt zehn Pkw und vier Lkw, die zum Teil massiv beschädigt waren. Bei dem Unfallgeschehen wurden glücklicherweise nur zwei Personen leicht verletzt. Sie wurden unverzüglich durch Feuerwehrkräfte betreut und anschließend an den Rettungsdienst übergeben. Fahrzeugtrümmer und ausgelaufene Betriebsstoffe waren über die gesamte Einsatzstelle verteilt. Sie wurden durch die Feuerwehren aufgeräumt bzw. abgebunden. Des Weiteren wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und die Verkehrslenkung übernommen. Die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn waren mit 8 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften vor Ort. Die Autobahn war über anderthalb Stunden komplett gesperrt, bis der linke Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die Reinigungsarbeiten waren gegen 20.00 Uhr beendet. Während die Feuerwehren auf der Rückfahrt waren, ereignete sich kurz vor der Anschlussstelle Rohrbrunn in Fahrtrichtung Würzburg ein erneuter Unfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen. Die Feuerwehren sind dort aktuell noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

Der Download Bereich ist nun wieder in Funktion. Sollte es dennoch zu Fehlfunktionen kommen, bitte kurze Info mit Bezug auf das Dokument an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.


D3er LFV Bayern freut sich, Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion für GHOST - DAS MUSICAL in Stuttgart informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/november.

oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: Novemberspecial.

Das Angebot ist bis zum 22.12.2019 für ausgewählte Termine, Kategorien und Plätze buchbar.


Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.



GHOST_-_DAS_MUSICAL_Novemberspecial.pdf

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Am Freitagabend (22.11.2019) kollidierten drei PKW auf der BAB3 in Fahrtrichtung Würzburg, zwischen Seligenstädter Dreieck und der Anschlussstelle Stockstadt. Dabei kam ein PKW mit vier Insassen von der Fahrbahn ab und im Wald zu Stehen. Ein weiterer stand im Graben an der A3. Der dritte PKW kam auf der Fahrerseite auf der linken Spur entgegen der Fahrtrichtung der Autobahn zum Liegen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, eine davon schwer. Alle wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Autobahn war vollgesperrt.

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Gegen 19:40Uhr wurden die Rettungskräfte auf das Teilstück der BAB3 alarmiert. Die Feuerwehr Stockstadt war mit fünf Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort. Weiterhin rückte die Feuerwehr Großostheim mit einem Fahrzeug und fünf Feuerwehrleuten aus. Zusätzlich war auch die Feuerwehr Seligenstadt alarmiert. Sie konnten aber nach kurzer Zeit wieder abrücken. Zunächst übernahmen die Feuerwehrleute die Erstversorgung der Verletzten. Ein Arzt der zufällig zum Unfall kam, hatte bereits mit der Versorgung der Schwerverletzten begonnen. Er wurde ebenfalls durch Feuerwehr Sanitäter unterstützt. Unter der Leitung des Kommandanten Frank Bott sicherten die Einsatzkräfte weiterhin die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr ab, leuchteten die Unfallstelle aus und stellten den Brandschutz sicher. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, zwei Krankentransportwagen, sowie zwei Notärzten vor Ort. Sie wurden durch den Einsatzleiter Rettungsdienst, Björn Bartels, koordiniert. Nachdem die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren, verließen die Feuerwehren gegen 23:40 Uhr die Unfallstelle.

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Bilder: Armin Lerch, FF Stockstadt

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion