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Alzenau-Hörstein - Die Feuerwehren Hörstein, Wasserlos, Alzenau und Karlstein wurden heute Mittag gegen 13.25 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Mömbriser Straße gerufen. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar und Flammen schlugen aus dem Dach.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Leider verletzten sich vier Feuerwehrleute im laufenden Einsatzgeschehen. Einer von ihnen so schwer, dass er im Krankenhaus versorgt werden musste. Sofort nach dem Eintreffen begannen die Kräfte mit jeweils zwei Trupps von Innen und Außen mit dem Löschangriff. Parallel dazu wurde eine Drehleiter für einen Angriff von Oben in Stellung gebracht. So konnte das Feuer zwar zügig unter Kontrolle gebracht werden, jedoch gestalteten sich die Nachlöscharbeiten äußerst schwierig. Dazu musste das Dach per Hand abgedeckt und geöffnet werden. Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung geschah dies unter schwerem Atemschutz. Es kamen insgesamt 38 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Des Weiteren musste im Zuge des Feuerwehreinsatzes ein im Arbeitsbereich der Feuerwehr befindliches Hornissennest im Auftrag des Alzenauer Umweltamtes von einer Fachfirma beseitigt werden. Da mehrere Feuerwehren aus dem Bereich Alzenau im Einsatz gebunden waren, ließ Kreisbrandinspektor Frank Wissel einen überörtlichen Löschzug aus Mainaschaff und Stockstadt zur Gebietsabsicherung nachalarmieren. Die Staatsstraße 2443 war während des Einsatzes am Ortsausgang von Hörstein Richtung Hohl voll gesperrt.
Einsatzleiter Kommandant Michael Bott konnte an der Einsatzstelle auf rund 170 Feuerwehrfrauen und Männer aus Hörstein, Wasserlos, Alzenau, Karlstein, Michelbach, Kleinostheim, Großostheim, Albstadt, Gunzenbach und Reichenbach zurückgreifen. Er wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp unterstützt.
Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt sowie der Bereitschaft Alzenau und den Helfern vor Ort Hörstein unter der Leitung von Marlon Lückert im Einsatz. Alzenaus 1. Bürgermeister Stefan Noll verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick. Gegen 19.00 Uhr konnten die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden, das Einsatzende ist noch nicht absehbar.

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An alle bayerischen Feuerwehren,

mit dem  Konzept für eine „Lange Nacht der Feuerwehr“ stellt der LFV Bayern seinen Mitgliedsfeuerwehren ein wirkungsvolles Instrument für die Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung. In der Vergangenheit haben bereits einige Feuerwehren damit sehr gute Erfahrungen gesammelt und großen Anklang bei der Bevölkerung gefunden.

Das Konzept ist zu finden unter: https://www.lfv-bayern.de/ueber-uns/kampagnen/2020/lange-nacht-der-feuerwehr

Im Großen und Ganzen wird die „Lange Nacht der Feuerwehr“ ein abgewandelter, vielleicht sogar exklusiverer „Tag der offenen Tür“ sein. In unserem Konzept wird viel Wert z.B. auf eine tolle Atmosphäre durch Beleuchtung etc. gelegt.

Im Rahmen der Kampagne „Helfen ist Trumpf“ wurde als bayernweit einheitlicher Termin Samstag, der 24.09.2022, festgelegt. Als Startzeit empfehlen wir 17 Uhr, damit auch noch Kinder an dem Abend dabei sein können und auch das Abendessen für die Besucher mit abgedeckt ist.

Je mehr Feuerwehren mitmachen und sich entscheiden, die Lange Nacht an diesem Termin durchzuführen, umso größer wird unsere mediale Aufmerksamkeit sein.

Jede Feuerwehr kann natürlich für sich entscheiden, welche Punkte des Gesamtkonzepts für sie wichtig sind. Das Konzept soll nur eine Art Wegweiser sein, an dem man sich orientieren kann. Auch, dass ein solcher Abend einiges an „Manpower“ benötigt, muss im Vorhinein klar sein. Doch am Ende wird es das wert sein. Wir werden hoffentlich neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen dürfen und erreichen hoffentlich eine große mediale Aufmerksamkeit.

Auch von Seiten des Innenministeriums erfährt die geplante Lange Nacht der Feuerwehren bereits jetzt eine sehr positive Resonanz und ist für eine Förderung im Rahmen der Kampagnenunterstützung „Helfen ist Trumpf“ vorgesehen.

Nachdem die Feuerwehren, die eine Lange Nacht der Feuerwehr durchführen möchten, ausreichend Planungszeit benötigen, bitten wir alle, sich ab sofort mit dieser Aktion zu beschäftigten und sich nach feuerwehrinterner Beratung baldmöglichst anzumelden.

Anmelden kann man sich unter https://www.lfv-bayern.de/ueber-uns/kampagnen/2020/lange-nacht-der-feuerwehr/#anmelden.

Je mehr Feuerwehren mitmachen desto besser!

Setzen wir ein starkes Zeichen unserer Gemeinschaft und  Verbundenheit.

Die ersten 500  angemeldeten Feuerwehren erhalten einen Lichtkegel im Wert von ca. 140 EUR für die Veranstaltung (Reihenfolge nach Eingang der Anmeldung).

Man hat die Wahl zwischen Blau (wie Blaulicht) oder Rot (wie Feuerwehr). Die Lichtkegel werden ab Juni/Juli 2022 zugesandt.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eitzenberger
Vorsitzender
LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

Die Vorschlagslisten für staatliche Ehrungen für 25, 40 und 50 Dienstjahre und Anträge für Verbandsehrungen für den Ehrenabend 2022 müssen bis zum

31.10.2021 bei Herrn Kevin Krott im Landratsamt eingetroffen sein.

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufgrund des Corona bedingten letztjährigen Ausfalls des Ehrenabend finden 2022 zwei Ehrenabende, bezirksweise aufgeteilt, statt.

Der Ehrenabend 2022 für den Bezirk 3 findet am 28.01.2022 um 19:30 Uhr in der Maingauhalle Kleinostheim statt.

Der Ehrenabend 2022 für den Bezirk 2 findet am 11.02.2022 um 19:30 Uhr im Kultur- und Sportpark Hösbach statt.

Wir möchten sehr herzlich zu diesem Seminar einladen - Buchungen sind ab heute 12.00 Uhr möglich. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 12 Personen. Wenn es hier noch weiteren Bedarf gibt, werden wir dieses Seminar mehrfach anbieten.

Einladung zum Abendseminar „Das Vorstandsamt"

Sehr geehrte Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,

in den vergangenen Monaten wurden in vielen Feuerwehrvereinen neue Vorsitzende und / oder Stellvertreter gewählt. Oftmals werden die neuen Würdenträger/innen ins „kalte Wasser geworfen". Der Kreisfeuerwehrverband möchte hier eine Hilfestellung geben und bietet ein Abendseminar zum Thema „Das Vorstandsamt" an.

Das Seminar richtet sich in erster Linie an neue, bzw. dienstjunge Vereinsvorsitzende und Stellvertreter. Gerne können aber auch „alte Hasen" teilnehmen um im gemeinsamen Gespräch voneinander zu lernen.

Das Seminar findet am Freitag, den 29.10.2021 um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Sailauf statt und dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden. Eine Anmeldung und Buchung für das kostenfreie Seminar kann in wenigen Tagen über die Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes, wie bei allen kreisweiten Lehrgängen, erfolgen.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Peter Kernhof

Am heutigen Mittwochvormittag hat sich gegen 09.30 Uhr auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Bessenbach-Waldaschaff und Hösbach, kurz vor der Ausfahrt Hösbach ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Lkw-Sattelzügen ereignet. Ein Sattelzug musste aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen halten. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte die Situation offensichtlich zu spät und fuhr auf den Pannen-Lkw auf. Dabei wurden der Sattelauflieger des Pannenfahrzeuges, sowie die Zugmaschine und der Auflieger des Unfallverursachers stark beschädigt. Die beiden Lkw-Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.
Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 09.37 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften ein auf mehrere 100 Meter verteiltes Trümmerfeld. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten die ersten Trümmerteile. Damit konnte der Verkehr bis zur Bergung der beiden Lkw einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es kam dennoch zu einem langen Rückstau in Richtung Würzburg. Die beiden Lkw-Fahrer wurden vor Ort vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienstpersonal gesichtet, hatten den Unfall jedoch ohne Verletzungen überstanden.
In Absprache mit Polizei und den Bergungsunternehmen wurden an den beiden Lkw beschädigte und lose Teile entfernt, so dass die Sattelzüge notdürftig fahrbar waren und selbstständig unter Polizeibegleitung auf den Parkplatz der Autobahnmeisterei Hösbach fahren konnten. Im Anschluss wurde noch die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren unter der Leitung der Bessenbacher Führungskraft Robert Hepp mit 6 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 11.00 Uhr beendet.

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Am Wochenende, 11.09./12.09.21, trafen sich 18 Feuerwehrkameraden zu einer 24h- Übung im Gerätehaus Schimborn. Vier weitere Helfer aus der Jugendfeuerwehr sowie vier Unterstützer aus der aktiven Mannschaft ergänzten das Team rund um die Großübung.

Nach einer kurzen Begrüßung folgte schon der erste Übungsalarm: Mit LF und dem MZF rückte die Mannschaft in teils unwegsames Gelände in der Nähe der „Muck-Ranch“ aus. Dort fanden die Einsatzkräfte eine in einen tiefen Graben abgerutschte und im Dickicht drapierte Übungspuppe vor, die es zu retten galt. Unter Zuhilfenahme der Schleifkorbtrage und des Spineboards wurde die Puppe nach Erste-Hilfe-Maßnahmen durch unsere First-Responder aus dem Graben gerettet und anschließend mit Manneskraft über den Feldweg zu den Einsatzfahrzeugen getragen. Dort wurde die „Person“ an den vermeintlichen Rettungswagen übergeben.

Am Nachmittag stand „Ausbildung“ auf dem Programm. Der „Leiterhebel“ war für einige Kameraden Neuland, so wurde das Üben dieser Rettungstechnik mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.

Auf den Ausbildungsteil folgte nach einer kurzen Erholungsphase schon der nächste Übungseinsatz: Verkehrsunfall mit zwei PKW und eingeklemmter Person. Vor Ort zeigte sich ein PKW, der auf einem Stein aufgesetzt hatte, mit zwei Insassen und ein auf die Seite gekippter PKW mit einer eingeklemmten Person im Innenraum. Die Einsatzsanitäter versorgten die Verletzten mit Erstmaßnahmen in den Autos und betreuten die Betroffenen. Mit Hilfe teils schweren Geräts wie Schere und Spreizer konnten die Patienten alle aus den Unfallfahrzeugen gerettet und dem vermeintlichen Rettungsdienst übergeben werden. Nach der Einsatzbesprechung wurden die Unfallfahrzeuge zum weiteren Üben genutzt.

Vor der wohlverdienten Nachtruhe ertönte ein weiterer Alarm: Personenrettung aus größerer Höhe! Das Szenario zeigte eine bewusstlose Person auf einem Baugerüst. Hier wurde der am Nachmittag erlernte Leiterhebel zur Rettung der Übungspuppe genutzt.

Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht wurden die Kameraden am frühen Sonntagmorgen von einem letzten Alarm für dieses Übungswochenende geweckt. Dieses Mal wurde ein Gebäudebrand mit zwei vermissten Personen gemeldet. Die eingesetzten Atemschutztrupps kämpften sich durch eine völlig vernebelte Wohnung und konnten schließlich nicht nur die Jugendlichen retten, sondern auch das Übungsfeuer löschen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und helfenden Hände im Hintergrund sowie insbesondere an unsere beiden Kommandanten für diese gelungene Ausbildung!

Holger Kuhlmann, FF Schimborn

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Nach der 14. BayIfSMV haben sich relevante Änderungen in der Kinder- und Jugendarbeit ergeben, die die Jugendfeuerwehr Bayern auf ihrer Homepage zusammengefasst hat:

https://jf-bayern.de/cms/index.php/aktuelles/aktuelles-berichte-land/741-kinder-und-jugendarbeit-nach-der-14-bayifsmv

Die detaillierten Ausführungen findet man auch auf der Seite des Bayerischen Jugendrings: https://www.bjr.de/service/umgang-mit-corona-virus-sars-cov-2.html

Am Dienstagmorgen (21.09.21) gegen 7.50 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren aus Michelbach, Albstadt und Alzenau zu einem Brand in die Straße „Am Falltor“ gerufen. In einem Gruppenraum einer Kinderbetreuungseinrichtung geriet eine Elektroheizung in Brand. Es kam zu einer Rauchentwicklung, welche das anwesende Personal auf das Brandgeschehen hinwies. Die Erzieherinnen räumten in vorbildlicher Weise sofort das Gebäude und verständigten über Notruf 112 die Feuerwehr. Weiterhin berichtete das Personal über Funkenflug aus dem Elektroheizkörper.

Bei Eintreffen der Feuerwehren war das Feuer bereits erloschen, jedoch war eine starke Rauchausbreitung im Gebäude feststellbar. Zwei Trupps unter Atemschutz kontrollierten mit einer Wärmebildkamera die Brandstelle bzw. das Gebäude. Weiterhin folgten umfangreiche Belüftungsmaßnahmen. Der betroffene Heizkörper wurde durch die Feuerwehr außer Betrieb genommen. Weiterer Brandschaden entstand nicht. Nach Abschluss der Tätigkeiten der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle der Einrichtungsleitung übergeben. Eine Erzieherin wurde vom anwesenden Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt. 

Die evakuierten Kinder mit ihren Erzieherinnen kamen in einer anderen Michelbacher Betreuungseinrichtung unter. 

Die Feuerwehren waren mit 35 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen unter der Leitung von Marcus Huth (Kommandant Feuerwehr Michelbach) im Einsatz. Der zuständige Kreisbrandmeister Thorsten Frank unterstütze in der Einsatzführung.  Auch Alzenaus erster Bürgermeister Stephan Noll sowie der zweite Bürgermeister Helmut Schuhmacher machten sich vor Ort ein Bild vom Geschehen. Ebenso waren Vertreter des Stadtbauamts an der Einsatzstelle.

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Am Samstag, 18.09.2021 fand in Schimborn erneut eine Abschlussprüfung zur Modularen Truppausbildung statt. Kreisbrandmeister Thilo Happ konnte am Endes des Tages 44 neuen Truppführerinnen und Truppführern ihr Abschlusszeugnis über eine erfolgreiche Truppausbildung überreichen.

Die Teilnehmer kamen aus folgenden Feuerwehren:
Feldkahl-Rottenberg, Geiselbach, Großostheim, Heimbuchenthal, Hemsbach, Hösbach, Hösbach-Bahnhof, Hofstädten, Hohl, Karlstein, Kälberau, Königshofen, Laufach, Michelbach, Niedersteinbach

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Ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Pkw hat sich am heutigen Montag gegen 13.30 Uhr auf der Kreisstraße AB 3 kurz vor dem Ortseingang Wenigumstadt ereignet. Ein in Richtung Wenigumstadt fahrender Opel war nach links auf die Gegenfahrbahn geraten, streifte zunächst einen entgegenkommenden Skoda und fuhr anschließend noch gegen einen weiteren entgegenkommenden Pkw Kia. Während der 44-jährige Skoda Fahrer mit dem Schrecken davonkam, wurden sowohl der 23-jährige Kia-Fahrer als auch der 41-jährige Unfallverursacher durch den Aufprall verletzt. Der Kia-Fahrer konnte vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden, der Opel-Fahrer wurde nach einer Erstversorgung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehren Wenigumstadt und Großostheim sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 13.35 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Außerdem wurden aufgrund der Meldung, dass es sich um einen Frontalzusammenstoß zwischen mehreren Pkw handelt, der Rettungsdienst mit einem Einsatzleiter, 3 Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Unfallbeteiligten und banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Außerdem musste der Verkehr bis zur Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge umgeleitet werden. Der Rettungsdienst war mit 5 Fahrzeugen und 10 Kräften die Feuerwehren mit 5 Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Einsatz war gegen 15.45 Uhr beendet.

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​Zu einem schweren landwirtschaftlichen Unfall kam es ​am Montag (20.09.21) gegen 14:30 in Hörstein. Aus unbekannter Ursache wurde ​bei Instandhaltungsarbeiten der 39-jährige Landwirt zwischen dem Förderband und einer Spannrolle mit dem rechten Fuß eingeklemmt. 

Durch effizientes und professionelles Zusammenarbeiten der ​alarmierten Feuerwehren ​aus Hörstein, Wasserlos und Alzenau​ konnte der ​Verunfallte rasch durch die Demontage der Spannrolle​ ​befreit werden. Für die Befreiung kamen ​Handwerkszeug und eine Rettungsplattform zum Einsatz.  ​Der Landwirt wurde anschließend dem ​Rettungsdienst/Notarzt übergeben ​und in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Die ​rund 3​0 Feuerwehrfrauen und -männer wurden durch Einsatzleiter Michael Bott (Kommandant ​Feuerwehr Hörstein) koordiniert. ​Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte ​in der Einsatzführung. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen ​und einem Notarzteinsatzfahrzeug der BRK Rettungswache Alzenau sowie einem Einsatzteam der Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Hörstein ​anwesend.

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Das Landratsamt Aschaffenburg sucht Mitarbeiter auf 450 Euro-Basis für das Packen von Schnelltests für Schulen und Kindergärten im Lager in Goldbach.

Die Arbeit findet immer alle 2 Wochen statt und dauert ca. 2 Tage.

Interessenten melden sich bei Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877

Es gibt noch 4 freie Plätze für das Fahrsicherheitstraining ADAC für Fahrzeuge über 3,5t am 25.09.2021 von 15:00 - 22:00 Uhr.

Interessierte melden sich bitte Formlos per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Regierung von Unterfranken bewilligt der Gemeinde Johannesberg zur Finanzierung der Beschaffung einer Tragkraftspritze PFPN 10-1000 für die Freiwillige Feuerwehr Steinbach eine Zuwendung in Höhe von 4.700 Euro.

Getreu dem Motto: „Ein Lüfter ist nur so gut, wie die Hand die ihn bedient“, wurden am Freitagabend sowie am ganzen Samstag Feuerwehrkräfte in Kahl am Main auf den Umgang mit Belüftungsgeräten geschult. 
Am Freitagabend ging es für die 45 Führungskräfte aus dem Landkreis Aschaffenburg, nach einem theoretischen Einblick, an mehrere praktische Beispiele, um den Teilnehmern den gezielten Einsatz von mobilen Großlüftern zu präsentieren. Unter anderem wurde der Vortrag mit Bildmaterial aus vergangen Einsätzen und Übungen, sowie persönlichen Erfahrungen des externen Ausbilders Torsten Bodensiek von taktischeventilation.com, unterlegt.
Während der Übungen wurde auch der mobile Großlüfter der Feuerwehr Kahl am Main eingesetzt, welcher Landkreisweit bei Sonderobjekten wie Tiefgaragen, Schulen oder öffentlichen Gebäuden zum Einsatz kommt.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der taktischen Ventilation. 22 Einsatzkräfte erhielten hier einen Einblick in die richtige Nutzung von Kleinlüftern. Hier wurde in einem Praxisbeispiel schnell der Einsatzvorteil eines Kleinlüfters ersichtlich. Im 2. Obergeschoss des Gerätehauses wurde ein großer Raum mittels Nebelmaschine verraucht. Der Kleinlüfter, welcher im Erdgeschoss vor der Eingangstür platziert wurde, schaffte binnen weniger Minuten freie Sicht für die Einsatzkräte.
In den kommenden Wochen und Monaten gilt für alle Teilnehmer, das erlernte Wissen bei Übungen und Einsätzen umzusetzen und zu festigen. 
Text und Fotos: Luka Reuß - Feuerwehr Kahl
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Der kleine Raphael ist an Krebs erkrankt. Einer seiner größten Wünsche ist es, einmal Feuerwehrmann zu sein. Deshalb hat die Feuerwehr Großostheim am gestrigen Samstag, 18.09.2021 die Gelegenheit genutzt, den Achtjährigen zusammen mit seiner besten Freundin von seiner Benefizveranstaltung am Bachgaustadion abzuholen und im Feuerwehrauto eine Runde durch den Ort zu fahren – eskortiert von 14 Feuerwehrautos mit Blaulicht und Martinhorn! Im Anschluss war eine Fahrt im Drehleiterkorb inklusive, damit er sich eine Übersicht von der Veranstaltung rund ums Bachgaustadion machen konnte. Wir hoffen, dass die kleine Überraschung gelungen ist und wünschen Rapha für die Zukunft viel Gesundheit!
Philipp van der Gouwe, FF Großostheim

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Hallo,

unsere Feuerwehren können Material (Desinfektionsmittel, FFP2-Masken, medizinische Masken, Einmalschutzkleidung, Handschuhe usw.) im Rahmen der Corona-Pandemie nach entsprechender Bestellung am Gerätehaus der Feuerwehr Goldbach abholen.

Da der Bedarf doch stark abgenommen hat, wollen wir die Abholung auf einen Tag in der Woche beschränken – dies ist effektiver und führt zu einer Entlastung der Mitarbeiter.

Die Abholung des bestellten Materials ist ab sofort jedem Donnerstag von 8.00 Uhr bis 18.30 Uhr (ohne genaue Terminvorgabe) möglich.

Die Bestellungen für das benötigte Material müssen bis Dienstag, 18.30 Uhr in Goldbach vorliegen – am Donnerstag dann die Abholung.

Bitte die Bestellungen ab sofort an folgende Email-Adresse schicken:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Bestellungen müssen nicht mehr an das Landratsamt geschickt werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei der FF Goldbach für das Packen und die Ausgabe des Materials bedanken.

Weiterhin auch einen herzlichen Dank an alle Feuerwehren, die immer noch bei Testungen in den dezentralen Teststellen, im Schnelltestbus, auf der Teststrecke am Volksfestplatz oder beim Testen in den Heimen unterstützen.

Herzlicher Gruß

Frank Wissel

Kreisbrandinspektor

Am heutigen Samstag, 18.09.21  vermittelte die Firma "I.F.R.T." in drei Seminarblöcken am Feuerwehrgerätehaus Sailauf die Handhabung des multifunktionalen Brechwerkzeugs / Halligan-Tool, welches bei vielen Wehren vorhanden ist. Zum Einen ging es um die Zugangsöffnung bei einem verunfallten Kraftfahrzeug zum Anderen um die Frage wie man in ein brennendes Haus/Wohnung gelangt, wenn die Tür verschlossen ist. Die Teilnehmer konnten in den kurzweiligen Seminaren insbesondere mit dem Halligan-Tool verschiedene Techniken ausprobieren und üben.

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Aktualisierte Hinweise für den Dienst-, Ausbildungs- und Übungsbetrieb der Feuerwehren sowie Vereinsaktivitäten während der Corona-Pandemie

Im Einzelnen gelten für Feuerwehrdienst sowie Feuerwehrvereinsaktivitäten mit der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaß- nahmenverordnung (14. BayIfSMV) vom 01. September 2021 folgende Regelungen:

a) Dienstbetrieb, auch Übungs- und Ausbildungsbetrieb am Standort

Der Dienstbetrieb sowie der Übungs- und Ausbildungsbetrieb am Standort sind wie bisher inzidenzunabhängig zulässig.

Das 3G-Prinzip (geimpft, genesen, getestet) für den Zugang zu geschlossenen Räumen nach § 3 der 14. BayIfSMV, wenn die 7-Tage-Inzidenz 35 überschreitet, findet für den Feuerwehrdienst – auch in Form des Ausbildungs- und Übungsbetriebs am Standort – keine Anwendung.

In geschlossenen Räumen besteht nach § 2 der 14. BayIfSMV grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske; eine FFP2-Maske ist nicht erforderlich. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht greift u. a. am festen

Sitz- oder Stehplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Auch entfällt die Maskenpflicht bei zwingenden Gründen, z.B. wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art des Einsatzes oder der Übung nicht möglich ist. Soweit arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen (s. u.) der Maskenpflicht entgegenstehen oder sich aus diesen strengere Vorgaben ergeben (z.B. FFP2-Maskenpflicht), sind diese Regelungen vorrangig. Eine generelle Ausnahme von der Maskenpflicht im Rahmen der dienstlichen bzw. ehrenamtlichen Tätigkeit ergibt sich aus § 2 Abs. 3 Satz 3 der 14. BayIfSMV nicht.

Die allgemeinen Verhaltensempfehlungen (§ 1 der 14. BayIfSMV), wo immer möglich zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, auf ausreichende Handhygiene sowie in geschlossenen Räumlichkeiten auf ausreichende Belüftung zu achten, haben selbstverständlich weiterhin Bestand.

Die obigen Ausführungen gelten ebenso für dienstliche Zusammenkünfte der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr (z.B. Kommandantenwahl, Besprechungen der Kreisbrandinspektion, o.ä.).

Darüber hinaus haben die Gemeinden als Dienstherren weiterhin sicherzustellen, dass die einschlägigen Bestimmungen des Arbeitsschutzes, die Feuerwehrdienst- vorschriften sowie die Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden. Die KUVB gibt hierzu weiterführende Hinweise und Empfehlungen, abrufbar unter https://kuvb.de/praevention/betriebe-und-einrichtungen/feuerwehren/corona-pandemie/

b) Institutionalisierter Ausbildungsbetrieb

Die „institutionalisierte“ Ausbildung, z.B. in den Staatlichen Feuerwehrschulen o- der in den Kreisausbildungsstätten, unterfällt als außerschulisches Bildungsange- bot dem 3G-Prinzip. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 35 müssen die Teilnehmer geimpft, genesen, getestet sein (§ 3 der 14. BayIfSMV). Diese Regelung entspricht dem bisherigen Schutzkonzept der Feuerwehrschulen, sodass sich für die Teilnehmer keine Änderungen ergeben.

Im Übrigen gelten die Ausführungen unter a) zur Maskenpflicht sowie zu den allgemeinen Verhaltensempfehlungen.

Überdies hat die Ausbildungsstelle nach § 6 der 14. BayIfSMV ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und für die Einhaltung zu sorgen. Das Infektionsschutzkonzept ist der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen vorzulegen.

c) Vereinssitzungen sowie soziale/gesellige Aktivitäten von Verein oder Feuerwehr

Die bisherigen, inzidenzabhängigen Personenobergrenzen sind entfallen.

An Vereinssitzungen bzw. sonstigen Veranstaltungen und Zusammenkünften, die in geschlossenen, nichtprivaten Räumlichkeiten stattfinden, dürfen nach dem 3G- Prinzip bei einer 7-Tage-Inzidenz über 35 aber nur vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (§ 3 der 14. BayIfSMV). Als private Räumlich- keiten davon ausgenommen sind im Wesentlichen Wohnungen, nicht aber das Feuerwehrgerätehaus oder Vereinsräume.

Zudem besteht in geschlossenen, nichtprivaten Räumlichkeiten grundsätzlich eine Maskenpflicht (§ 2 der 14. BayIfSMV). Diese entfällt jedoch u. a. am festen Sitz- bzw. Stehplatz bei zuverlässiger Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie für Gäste in der Gastronomie.

Soweit eine – öffentliche oder private – Veranstaltung mindestens 100 Personen umfasst, hat der Veranstalter ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist (§ 6 der 14. BayIfSMV).

Über die jeweils dargestellten Voraussetzungen hinaus sind weitergehende oder ergänzende Anordnungen der zuständigen Behörden zu beachten, insbesondere zusätzliche Schutzmaßnahmen der Kreisverwaltungsbehörden bei einem regional hohen Ausbruchsgeschehen (§ 18 der 14. BayIfSMV).

Dieses Schreiben wurde mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern und der KUVB abgestimmt. Weitere Informationen sind u.a. auch auf der „Lernbar“ der Staatli- chen Feuerwehrschulen in Bayern (https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/down- load/), den Internetseiten des LFV, der KUVB und der DGUV verfügbar.