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Zu einem brennenden Fahrzeug wurde die FEUERWEHR Gemeinde Laufach am 20.11.2019 um 12:24 Uhr ins Laufacher Gewerbegebiet Ost alarmiert. Bei Eintreffen wurde ein im Vollbrand stehender PKW mitten auf der Straße vorgefunden. Das Fahrzeug war in einer Kfz-Werkstatt in Brand geraten und wurde durch Beteiligte brennend aus der Halle geschleppt. Personen waren nicht zu Schaden gekommen. Der PKW wurde unter PA mittels Netzwasser abgelöscht. Die Werkstatt wurde mit der Wärmebildkamera nach Glutrückständen untersucht sowie mechanisch belüftet. Nach dem Löschen wurde das Fahrzeug mittels eines Radladers wieder in den Hof geräumt und die Straße vom Brandgut gereinigt. Der Einsatz war nach ca. 60 Minuten beendet. Einsatzleiter ZF Frank Merget konnte auf 14 Feuerwehrdienstleistende (darunter 7 PA-Träger) mit 4 Fahrzeugen zurückgreifen. Ein Lob an dieser Stelle an die Laufacher Firmen Kunkel und Kühnl, die mit ihrer beherzten Reaktion in guter Nachbarschaft einen massiven Gebäudeschaden gerade noch verhindern konnten – so blieb es bei Rußschwärzung, geplatzten Scheiben und einigen verschmorten Dichtungen. Bis zum Gebäudevollbrand hat nicht viel gefehlt!

Über Ursache und Sachschaden können keine Angaben gemacht werden.

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Christian Strecker
FF Gemeinde Laufach

Der Vorstand der Feuerwehr Haibach - Peter Stenzel - ist in der letzten Nacht verstorben.

Die FF Haibach verliert einen guten Freund und Kameraden. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie.

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Am Freitagnachmittag (15.11.2019), trafen sich um 16:30 Uhr, 15 Führungskräfte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein zum 5. Führungskräfteseminar. Gemeinsam fuhren diese zum Schullandheim Hobbach (Lkr. MIL) und bezogen dort reservierten Räumlichkeiten, nach dem Einrichten des Schulungsraum und dem ersten Abendessen, startete um 18:30 Uhr das erste Ausbildungsthema. 

Herr Jean-Marcel Puff, Leiter des DB Betriebsbezirk 1 Hanau und zuständig für das DB Notfallmanagement in unserem Bereich, referierte über die Aufgaben eines DB Notfallmanagers. Die Schwerpunkte der Ausbildung bildeten die Organisation des DB Notfallmanagement, die Ausrüstung des Notfallmanagers und dessen Einsatzmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. 

Als nächster Punkt auf der Agenda für das Wochenende, stand die Diskussion und Fragerunde mit dem Vertreter der Kreisbrandinspektion, Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Wissel lobte das Engagement der anwesenden Kameraden, an einem solchen Wochenende teilzunehmen und dankte für die stetige Bereitschaft zum Dienst am Nächsten. Es folgte das Vorstellen verschiedener Projekte im Landkreis, welche auch teilweise die Feuerwehr Gemeinde Karlstein betreffen. Im Anschluss wurde rege über das eine oder andere Ereignis diskutiert und auch Fragen der Teilnehmer von ihm beantwortet.

Der letzte Punkt am Freitagabend galt einem neuen Thema, das vor allem im Ausland die Feuerwehren schon länger beschäftigt - der Sicherheitsassistent. Der Sicherheitsassistent, im Ausland auch „Safety Officer" genannt, ist eine Person, welche dem Einsatzleiter den Rücken in Bezug auf die Sicherheit an der Einsatzstelle freihält. Ein interessantes Thema mit vielen Facetten, welches durch Zugführer Florian Faller vorgestellt wurde. Ob die Feuerwehr Gemeinde Karlstein einen Sicherheitsassistenten in Zukunft einsetzen wird, ist noch nicht beschlossene Sache. Es müssen zuerst noch verschiedene Eckpunkte besprochen und festgelegt werden. Auch gilt es das System zuerst einmal noch weiter bekannt zu machen, um Akzeptanz zu schaffen. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein wird das System, für ihr Einsatzgebiet, weiter ausarbeiten, aber auch die weitere Entwicklung in der weiteren Feuerwehrwelt beobachten. Um 22:00 Uhr endete der erste Ausbildungstag und ging in eine gemütliche Runde über. 

Weiter ging es am Samstagmorgen, nach dem Frühstück, mit dem Thema Feuerwehreinsatzpläne und Brandmeldeanlagen. Kommandant Andreas Emge, stellte die beiden zugehörigen Merkblätter des ILS Bereich Bay. Untermain kurz vor. Danach musste jeder Teilnehmer am Seminar, einen Feuerwehreinsatzplan „studieren“ und verschiedene Informationen daraus der Runde mitteilen. Der Abschluss dieser Ausbildungseinheit, endete mit dem Vorstellen der über 20 Objekte in Karlstein, welche über eine VdS zugelassene Brandmeldeanlage verfügen. 

Ab 10:00 Uhr erhielt Herr Stefan Hofer von der Kriminalpolizei Aschaffenburg das Wort. Herr Hofer ist Brandermittler im K1 und berichtete über seine Arbeit. In einem sehr kurzweiligen Vortrag stellte er die Möglichkeiten der modernen Brandermittlung vor. Anhand vieler Fallbeispiele berichtete er über verschiedenste Möglichkeiten der Ermittlungen, Täterprofile und über das Strafmaß, welches Brandstifter zu erwarten haben. Ein Großteil der Ausbildung nahmen auch die Dinge in Anspruch, welche wir als Feuerwehr an Brandstellen beachten können. Hier kann vieles falsch gemacht werden, was unter Umständen den Erfolg der Brandermittler gefährdet. 

Nach dem Mittagessen wurde ein neues Löschmittel vorgestellt, welches Vorteile bei der direkten Brandbekämpfung bringen soll. Der Entwickler und auch Hersteller des Produktes „Trident“, wie auch der für uns zuständige Händler, stellten dieses neue Produkt vor. Ein interessantes Löschmittel, mit vielen Möglichkeiten! Der theoretischen Vorstellung des Produktes mit vielen Videos und Bildern, soll noch ein praktischer Versuch im neuen Jahr folgen. Erst danach, werden die verantwortlichen Personen der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, über eine evtl. Einführung weiter nachdenken. 

Zugführer Klaus Müller, verantwortlich für den Bereich der Gemeindlichen Führungsstelle (GFS), stellte das neue Konzept zum Betrieb der GFS vor. Erste Erfahrungen mit den neuen Formularen, konnten schon beim Unwetter am 18.08.2019, gesammelt werden. Es wurden noch einmal die „Laufwege“ vorgestellt und besprochen, um das System weiter abzurunden. Ob alles so funktioniert wie gedacht, müssen die nächsten praktischen Übungen zeigen. 

Weiter ging es mit Zugführer Guido Kaiser und dem Leiter Atemschutz Klaus Weis. Seit Mitte 2018 arbeitet die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, an einem Sonderprogramm zur Erhöhung der Anzahl an Atemschutzgeräteträgern in unserer Feuerwehr. Guido Kaiser stellte das bisher Geleistete, in Wort und Bild vor und gab auch einen Ausblick in das kommende Jahr 2020. Klaus Weis belegte den Erfolg in Zahlen. Zum Jahresende 2019 wird die Anzahl der nach FwDV 7 zugelassenen Atemschutzgeräteträger, um etwa 1/3 höher liegen als zum Jahresende 2018. Eine weitere Erhöhung zeichnet sich bereits jetzt für das kommende Jahr 2020 ab. 

Wespenberater Patrick Müller, brachte uns als nächstes wertvolle Informationen zum Thema „Umgang mit Wespen und Hornissen im Feuerwehreinsatz“. Für viele von uns war dies absolutes Neuland. Tatsächlich erfuhren wir sehr viel über den Lebenszyklus der Tiere und die Arterkennung der gleichen. Abgerundet wurde das ganze durch Fallbeispiele aus dem Feuerwehralltag.

Besonders erfreut waren wir, dass auch Karlsteins Bürgermeister Peter Kress, uns in Hobbach besuchte. Nach dem Abendessen um 18:00 Uhr, führten wir eine Diskussionsrunde über Feuerwehrthemen aber auch sonstige Dinge, das Gemeindegebiet Karlstein betreffend, durch. Jeder hatte hier die Chance, Themen einmal anzusprechen welche ihn beschäftigten und/oder interessieren. Gegen 19:30 Uhr wurde dann die Diskussionsrunde, im gemütlichen „Felsenkeller“ des Anwesens fortgeführt. Bis spät in die Nacht hinein, wurde dann diskutiert und debattiert, gemütlich gegessen und getrunken, was auch zu einem solchen Wochenende dazu gehört. 

Am Sonntagmorgen ging es dann pünktlich um 09:00 Uhr weiter. Alle anwesenden Gruppenführer mussten einfache Kleineinsätze als Planspiel durchführen. Immer wieder interessant waren die Ansätze und Lösungen der Kameraden, aber bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom. Ziel dieser Planspiele waren vor allem die Lösungsansätze, wie die Kameraden die Sache angingen. Der zweite Schwerpunkt hierbei lag, welche Maßnahmen durch externe Kräfte zu leisten sind bzw. welche externen Stellen zumindest informiert werden müssen. Dies alles zu beachten, bedarf schon viel Fachwissen und Erfahrung, welches durch solche Planspiele vermittelt werden soll. 

Ab 11:00 Uhr stellte der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Thomas Merget, die fertige Ausschreibung des neuen Einsatzleitfahrzeuges ELW 1 vor. Viel Elektronik, viel EDV, viel Technik wird darin enthalten sein. Ein sehr komplexes Fahrzeug mit noch komplexerer Technik, welches für die Zukunft viel Neues bringen wird. Mit etwas Glück wird der ELW 1, am nächsten Führungskräfteseminar 2020, zur Verfügung stehen. 

Der letzte Punkt vor dem Mittagessen, galt der Aussprache. Kommandant Andreas Emge bedankte sich bei allen Teilnehmern für das erfolgreiche und sehr konstruktive Wochenende, am Ende wünscht er allen Kameraden ein schönes Wochenende mit Ihren Liebsten. 

Nach dem Mittagessen erfolgte das Räumen der Zimmer und der Ausbildungsräume, das Gepäck wurde verladen und gemeinsam wurde die Heimfahrt nach Karlstein angetreten. 

Andreas Emge
Kommandant Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Am 19.11.2019 wurde durch die Fusion zum 01.01.2020 der Frewilligen Feuerwehr Johannesberg mit der Freiwilligen Feuerwehr Rückersbach auf der Gründungsdienstversammlung der "neuen" Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg" Jochen Muckenschnabl zum Kommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Andreas Sauer und sein weiterer Stellvertreter wurde Florian Wombacher.  

Am Samstag, 16.11.2019 haben 27 Teilnehmer ihre Prüfung zum Einsatz- / Feuerwehrsanitäter erfolgreich abgelegt. Vorausgegangen war ein fünf wöchiger Lehrgang, der immer Freitagsabends, Samstags den ganzen Tag und Sonntags den halben Tag gedauert hat. Zusätzlich haben sich die Teilnehmer freiwillig an weiteren Abenden getroffen und so ihr Wissen gefestigt und vertieft. In diesem Lehrgang wurden die Grundlagen für die erweiterten Erste-Hilfe Maßnahmen vermittelt, nun gilt es an den Standorten weitere Erfahrungen zu sammeln, das Wissen weiter zu Vertiefen und in den Handlungen sicher zu werden.

In der Prüfung mussten die Teilnehmer erst ihr theoretisches Wissen bei einer schriftlichen Prüfung zeigen, im Anschluss musste einmal ein Reanimationsfallbeispiel und ein weiteres Praxisfallbeispiel sicher und richtig abgearbeitet werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer aus den Reihen der Feuerwehr und der Malteser, die an der über 90-stündigen Ausbildung teilgenommen haben und sich in ihrer Freizeit im medizinischen Bereich ausgebildet haben.

Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Mainaschaff, die uns für diesen Lehrgang seit vielen Jahren schon ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und die Teilnehmer verpflegen.

Vielen Dank an alle Ausbilder der Malteser und der Feuerwehr, die den hohen Ausbildungsstand vermitteln und mit ihrer Fachkompetenz für eine erfolgreiche Ausbildung stehen.

Frau

Johannsen

Kerstin

Mainaschaff

Herr

Schmitt

Felix

Mainaschaff

Frau

Schade

Julia

Mainaschaff

Frau

Amrhein

Melanie

Weibersbrunn

Herr

Englert

Luca

Heigenbrücken

Herr

Kausch

Lucas

Großostheim

Herr

Schaller

Oliver

Stockstadt

Herr

Körbel

Elias

Stockstadt

Herr

Roth

Alexander

Weibersbrunn

Herr

Spielmann

Manuel

Heinrichsthal

Herr

Kunkel

Felix

Heinrichsthal

Frau

Liebner

Sarah

Winzenhohl

Herr

Stürmer

Benedikt

Winzenhohl

Herr

Stenger

Louis

Eichenberg

Herr

Mühlfeld

Josef

Hösbach

Herr

Bognowski

Martin

Aschaffenburg

Herr

Rink

Pius

Stockstadt

Herr

Martens

Robert

Malteser

Frau

Christine

Seidl

Malteser

Herr

Marko

Geis

Malteser

Herr

Cedric

Braun

Malteser

Frau

Fendt

Viktoria

Malteser

Frau

Nowak

Alina

Malteser

Frau

Stefanescu

Sandra

Malteser

Frau

Stegmann

Silvia

Malteser

Herr

Stegmann

Thomas

Malteser

Herr

Stegmann

Marcel

Malteser

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Bild u. Text: Tobias Brinkmann

Im November 2019 wurde die Fachempfehlung "Verhalten im Brandfall" von DFV und VFDB veröffentlicht. Ziel des Dokuments ist es, nach Abstimmung mit den in Deutschland wesentlichen Gremien des Brandschutzes eine einheitliche Fachmeinung zu formulieren, die von allen Ausbildern einheitlich bundesweit vertreten werden kann.    

Die Fachempfehlung kann hier heruntergeladen werden.

Am Samstag, den 9. und Samstag, den 16. November organisierte das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg den alljährlichen Kinotag. Jeweils pünktlich um 11:00 Uhr wurde der Film „Unsere Lehrerin – die Weihnachtshexe“ im CASINO-Kino Aschaffenburg exklusiv für die Kinderfeuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg gezeigt. Der Einladung folgten insgesamt 314 Kinder aus 28 Kinderfeuerwehrgruppen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern. Dies waren rund 80 Teilnehmer mehr, als im Vorjahr. Bei Popcorn und Getränken ließen es sich die Kleinen gut gehen und nach rund eineinhalb Stunden traten alle zufrieden und bestens gelaunt die Heimreise an.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich beim CASINO-Kino Aschaffenburg für die schon seit vielen Jahren hervorragende Zusammenarbeit und Abwicklung des Kinotages bedanken!

Am Samstag, dem 16. November 2019, fand zum dritten Mal die Abnahme der Kinderflamme bei der Feuerwehr Glattbach statt. Hierbei legten sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 1 (Flämmchen 1), sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 2 (Flämmchen 2) und neun Kinderfeuerwehrleute die Stufe 3 (Flämmchen 3) ab. Jede Stufe beinhaltet fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Für das Flämmchen 1 musste u.a. ein Notruf abgesetzt, eine Kerze mit einem Streichholz angezündet und ein Ziel mit der Kübelspritze getroffen werden.

Die Kinder, die das Flämmchen 2 ablegten, mussten den Wasserkreislauf und ein Hydrantenschild erklären. Im praktischen Teil zeigten sie, wie man sich im Brandfall bei versperrtem Fluchtweg verhält und wie man mit einem Feuerzeug korrekt umgeht. Gemeinsam wurde ein Löschangriff mit dem Waldbrandset durchgeführt. Hierbei wurden die Kinder von aktiven Feuerwehrleuten unterstützt, die u.a. beim Kuppeln der Schläuche halfen.

Beim Flämmchen 3 wurde das Erste-Hilfe-Wissen der Kinder getestet. Es galt eine stabile Seitenlage durchzuführen und die Vorgehensweise bei Schock, Verbrühung und Nasenbluten zu erklären. Weiterhin mussten Teile der persönlichen Schutzausrüstung zugeordnet und die verschiedenen Brandklassen erklärt werden.
Das Flämmchen 3 beinhaltete auch eine Ortsrallye, die aber schon im Sommer durchgeführt wurde.

Fünf Kinder, die schon zwölf Jahre alt sind, haben noch zusätzlich einen Fragebogen zum Feuerwehrwissen ausgefüllt und dadurch die höchste Stufe, das Kinderflamme-Abzeichen, erreicht und können jetzt in die Jugendfeuerwehr übertreten.

Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen anschließend das jeweilige Abzeichen überreicht.

Thomas Kreis – Feuerwehr Glattbach

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Gerne weist der LFV Bayern auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

Bei der aktuellen Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 36,- EUR

  • Eine TOP-Sitzplatzkarte (Kat. 2) in der Allianz Arena für das DFB-Pokal Achtelfinale zwischen dem FC Bayern München und der TSG Hoffenheim am Mittwoch 05. Februar 2020, 20:45 Uhr

PLUS

  • Einen originalen FCB-Fanschal

  • Bestellungen sind bis zum 22.01.2020 - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/dfb-pokal-fc-bayern-muenchen-tsg-hoffenheim-05-02-20-2045-uhr-ticket-fcb-schal/ - und nur solange der Vorrat reicht - möglich. Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger. Mit jedem Ticket-Kauf unterstützen Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“
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  • Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)
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Das diesjährige Jugendwartseminar, vom 08.-10.11.2019 im Schullandheim Hobbach, stand ganz im Zeichen der Kommunikation. So informierte am Freitag Tim Dedio über die Nutzung von Instagram, in der Öffentlichkeitsarbeit der Jugendfeuerwehr. Am Samstag stellte Kommunikationstrainer Christian Glas die „Grundlagen der Kommunikation“ dar. So lernten die 22 Jugendwarte und Betreuer aus dem Landkreis Aschaffenburg, unter anderem „die vier Seiten einer Nachricht“ kennen. Des Weiteren zeigten Kreisjugendwart Georg Thoma und sein Stellvertreter Benjamin Weidinger, die Inhalte der bayrischen Jugendleistungsprüfung und des CTIF Wettbewerb auf. Erarbeitet wurden in Kleingruppen Feuerwehrpläne und das Führen einer Lagekarte als Ausbildungsthemen für die Jugendfeuerwehr. Selbstverständlich bestand zwischen den einzelnen Themen und im Abendprogramm, ausreichend Zeit sich zu vernetzen und über die Jugendarbeit der einzelnen Wehren auszutauschen.Hobbach20193web

Zum 32. Mal treffen sich am Freitagabend Jugendwarte und Betreuer aus dem Landkreis Aschaffenburg zum Jugendwartseminar im Landschullandheim Hobbach. Zunächst gilt es sich besser kennen zu lernen. So bekommt jeder Teilnehmer von der Gruppe Eigenschaften, für jeden Buchstaben seines Vornamens zugeordnet. Nach dem gemeinsamen Abendessen stellt Tim Dedio Chancen und Risiken der Plattform Instagram dar. Besonderes Augenmerk liegt hier auf den Bildern, die zwar aussagekräftig und den „Lifestyle Feuerwehr“ vermitteln sollen, aber keinesfalls zu leichtsinnig hochgeladen werden dürfen. Beim Brettspiel Abend im Gewölbekeller gibt es, bei einer Runde „Mensch ärgere Dich nicht!“ und anderen Gesellschaftsspielen, viel Gelächter. Am Samstagmorgen finden sich alle in einem Stuhlkreis rund um Christian Glas ein. Zunächst erläutert er das Eisbergmodell und wie wichtig oder unwichtig ein erster Eindruck ist. Der Kommunikationstrainer zeigt außerdem auf wie eine einfache Aussage z.B. die eines Beifahrers zum Fahrzeuglenker „es ist grün“, auf vier Seiten wahrgenommen werden kann. Während manche hören „gib Gas, ich habe es Eilig“, verstehen andere „du bist ein schlechter Fahrer“. Nach dem Mittagessen behandelt er das "Johari Fenster". Es beschreibt welche Informationen über eine Person, anderen oder sich selbst bekannt sind. Hobbach20196web

Besonders interessant ist dieser Ansatz bei der Begenung mit Mobbing. Hier ist der Anteil an Infromationen über eine Person die andere und sie selbst über sich weis sehr klein. Im Gegensatz dazu ist das Getuschel, also mutwillige Geschichten die andere über sie erzählen, ohne das sie etwas davon weis, sehr groß. Ein weiteres Thema ist das „Aktive Zuhören“. Jeder Gruppenführer, der innerhalb kürzester Zeit, alle Notwendigen Informationen, aus Beteilligten an einer Einsatzstelle herausfinden muss, sollte dsmit vertraut sein. Dazu zählt neben dem Zuhören auch das gezielte Stellen von offenen Fragen (keine „Ja/Nein“-Fragen). Abschließend erläutert er die Notwendigkeit eines Feedbacks und einige Grundregeln dazu. So sollte man immer aus seiner persönlichen Sicht sprechen und keinesfalls Negationen (z.B. „aber“) verwenden. Hobbach20194web

Nach Kaffee und Kuchen geht es nun nach draußen. Hier können sich die Teilnehmer nun einmal selbst an den praktischen Aufgaben der bayerischen Jugendleistungsprüfung probieren. Dazu stellt die Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal ihr Löschfahrzeug zur Verfügung. Unter den Augen von Kreisjugendwart Georg Thoma und seinem Stellvertreter Benjamin Weidinger werden, unter anderem Schläuche ausgerollt und Knoten angefertigt. Anschließend testet jeder sein Feuerwehrwissen, mit den Fragen aus dem Theorieteil der Abnahme. Lediglich ein Abzeichen gab es für die Teilnehmer, aufgrund der Altersgrenze, nicht. Nach dem Abendessen erarbeiten Kleingruppen die Themen Feuerwehrpläne und Lagekarte als Ausbildungsinhalte für die Jugendfeuerwehr. Bei der Präsentation der Ergebnisse am Sonntag früh zeigt sich, mit ein paar Buntstiften und einem Block, lässt sich sehr einfach eine Übersicht von jeder Einsatzstelle gestalten. Auch durch die Nutzung von Vorlagen kann jeder Feuerwehrmann den Einsatz Mitprotokollieren und die Einsatzleitung unterstützen. Bei größeren und vor allem Unübersichtlichen Objekten ist es ohne Feuerwehrplan sehr schwierig einen ausgelösten Brandmelder zu finden. So wäre es hier für die Jugendarbeit denkbar eine Art Schnitzeljagd zu gestalten. Die Jugendlichen sollen dann mit Hilfe der Laufkarten einzelne „Feuer“ finden. Hobbach2019web

Zum Ausklang des Seminars dankt KBM Thoma allen für die Bereitschaft zur Fortbildung, die guten Gespräche und das motivierte Arbeitsklima. Insbesondere auch den Referenten und dem Team des Schullandheimes, dessen Räumlichkeiten nun schon seit 32 Jahren hierfür genutzt werden.

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gez. Tim Dedio

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Haibach für den Kauf von einem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 und einem Mannschaftstranportwagen MTW die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehr Haibach stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden ein vorhandenes Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und ein vorhandener Mannschaftstransportwagen ersetzt.
 
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der beiden Fahrzeuge schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Tanklöschfahrzeug TLF 3000 derzeit 73.500 Euro und für einen Mannschaftstransportwagen derzeit 13.100 €; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 86.600 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Landkreis Aschaffenburg für den Kauf von zwei Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt.
Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Kahl am Main stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden zwei Schlauchwagen SW 2000 mit den Baujahren 1992 (FF FeldkahlRottenberg) und 2000 (FF Kahl am Main) ersetzt.

Der Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS ist ein Feuerwehrfahrzeug mit Allradantrieb, das mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand ausgestattet ist. Zu den Aufgaben eines SW-KatS gehören hauptsächlich der Transport und die Verlegung von Druckschläuchen über lange Wegstrecken zu Einsatzstellen in Gebieten mit keiner oder unzureichender Wasserversorgung. Wichtigster Teil der Beladung eines SWKatS sind B-Druckschläuche mit einer Gesamtlänge von 2.000 m. Die Besatzung besteht aus einem Trupp (3 Personen). Das Fahrzeug hat eine maximale zulässige Gesamtmasse von 16.000 kg.

Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Schlauchwagen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Schlauchwagen Katastrophenschutz SWKatS im Rahmen einer Sammelbestellung mit dem Landkreis Schweinfurt derzeit 80.500 Euro; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 161.000 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach trauert um ihren langjährigen Aktiven Otmar Wissel.

Otmar Wissel war von 1972 bis 1989 der stellvertretende Kommandant der FF Niedersteinbach. In dieser Zeit war Otmar - unter anderem - der Organisator des Umbaus des Gerätehauses in Niedersteinbach.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 14.11.2019 statt. Um 14.00 Uhr ist der Gottesdienst in der Kirche Niedersteinbach, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Otmar Wissel.