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Ministerrat beschließt Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum krisensicheren Ausbau des Digitalfunks: Mit modernsten Notstromersatzanlagen tagelang gegen Stromausfall geschützt

+++ Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen,  das Digitalfunknetz der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern noch krisensicherer auszubauen. Künftig sollen alle rund 900 Digitalfunkstationen in Bayern auch bei Stromausfällen für mindestens 72 Stunden weiter funken können. Möglich wird dies durch Notstromersatzanlagen, die vorwiegend mit modernster Brennstoffzellentechnologie arbeiten. "Damit stellen wir die Alarmierung der Einsatzkräfte auch bei längeren Stromausfällen sicher", erklärte Herrmann. +++

Wie wichtig ein funktionierendes Digitalfunknetz im Katastrophenfall ist, hat sich laut Herrmann beispielsweise bei der Schneekatastrophe Anfang dieses Jahres gezeigt. Heftiger Schneefall, Sturm und einsetzendes Tauwetter hatten in der ersten Januarhälfte vor allem im südlichen Oberbayern, im Allgäu und im Bayerischen Wald zu einer ernsten Gefahrenlage geführt. In einigen oberbayerischen Landkreisen musste sogar der Katastrophenfall feststellt werden, zeitweise fiel der Strom aus.

Der Digitalfunk BOS ist nach Herrmanns Worten ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel für die Einsatzkräfte der Polizeien, Feuerwehren und Hilfsorganisationen von Bund und Ländern. Er ermöglicht eine organisationsübergreifende bundesweite Verständigung selbst bei  komplexen Einsätzen. "Mit unserer hochmodernen Digitalfunktechnik können wir die schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfällen bestmöglich koordinieren", fasste der Minister zusammen.

In den Mittagsstunden (13:26 Uhr) des 09.11.2019, wurde die Feuerwehr Stadt Alzenau gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandmeister (Thorsten Frank) AB-Land 3/1 alarmiert. In einem Industriegebäude in der Carl-Zeiss-Straße löste eine automatische Brandmeldeanlage aus und verständigte so die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung im Obergeschoss des Gebäudes wahrnehmbar. Unter schwerem Atemschutz ging der Angriffstrupp vor um den Brandherd zu lokalisieren. Hierfür setzte er eine Wärmebildkamera ein. Schlussendlich wurde festgestellt, dass es hier zu einem Schmorbrand in einer Stromverteilung gekommen war.
Auf Grund des verwinkelten Raumes musste die Feuerwehr Alzenau mehrere Überdrucklüfter in Stellung bringen, um den Raum rauchfrei zu bekommen.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Über die Brandursache kann von Seiten der Feuerwehr Alzenau keine Angaben gemacht werden.
Text: Benjamin Ritter, Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Feuerwehr Stadt Alzenau

Sie haben bestimmt schon von der o.g. Kampagne von Bayern3 gehört. Zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern will BAYERN 3 gegen Gaffen ein klares Statement setzen - für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen und gegen Sensationsgier: "Gaffen geht gar nicht!"

Unter https://www.lfv-bayern.de/aktuelles/gaffen-geht-gar-nicht/ finden Sie Hintergrundinformationen und die ADAC Geschäftsstellen, an denen die Aufkleber an Privatpersonen verteilt werden.

Der LFV Bayern gibt die Aufkleber über seinen Onlineshop an die Feuerwehren heraus. Der KFV Aschaffenburg führt eine Sammelbestellung durch und verteilt nach Eingang der Lieferung 20 Aufkleber je Feuerwehr.

Bitte liken und teilen Sie auch die Social Media-Posts zu diesem Thema, damit die Botschaft auch beim letzten Verkehrsteilnehmer ankommt.

Als Beispiel ein Beitrag der FF Lichtenfels, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:
https://www.facebook.com/FreiwilligeFeuerwehrStadtLichtenfels/posts/1386576571497025

Heute Vormittag hat sich auf der Staatsstraße 2306 zwischen Geiselbach und der hessischen Landesgrenze in Richtung Gelnhausen auf Höhe des Modellflugplatzes ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Aus bislang ungeklärter Ursache waren ein mit 2 Personen besetzter Pkw und ein ebenfalls mit 2 Personen besetzter Kleintransporter zusammengestoßen. Während die beiden Fahrer bei dem Unfall nur leichte Verletzungen davongetragen hatten, wurden der Beifahrer des Transporters und die Beifahrerin des Pkw in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die Beifahrerin des Pkw erlitt dabei schwerste Verletzungen. Beide Eingeklemmten und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach sowie der zuständige Kreisbrandmeister Norbert Ries wurden um 08.43 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Aufgrund des Schadensausmaßes wurden noch die Feuerwehren Krombach und Westerngrund mit weiterem technischen Gerät nachalarmiert. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurden alle Unfallbeteiligten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Im Anschluss an die Rettungsarbeiten unterstützten die Feuerwehren den Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten, 4 Rettungswägen und einem Einsatzleiter vor Ort. Ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Wetterbedingungen die Unfallstelle nicht anfliegen. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 35 Kräften unter der Leitung des Geiselbacher Kommandanten Peter Huber im Einsatz. Der Einsatz war gegen 10.30 Uhr beendet.

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Mespelbrunn-Hessenthal Max Goldhammer zum Kommandanten und Thomas Spatz zu seinem Stellvertreter gewählt. 

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Niedersteinbach Daniel Glaser zum neuen Kommandanten und Martin Jung sowie Timo Uftring zu seinen Stellvertretern gewählt.

Einmal im Monat findet bei der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, eine Tagesausbildung statt.  Um 08:45 Uhr treffen sich die Teilnehmer, so dass pünktlich um 09:00 Uhr die Ausbildung beginnen kann. Nach dem Ausbildungsende um 12:00 Uhr, gibt es dann immer noch ein gemeinsames Mittagessen, als amtlich unentgeltliche Verpflegung, für alle Teilnehmer. 

Insgesamt 11 aktive Feuerwehrkräfte, waren heute, Donnerstag, 07.11.2019 zum Thema „Notstromversorgung“, erschienen. Nach einer kurzen Einweisung in die „SER Stromausfall“ der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ging es danach mit dem TLF 16/24 samt Lichtmastanhänger, dem HLF 20/16 sowie dem WLF-L mit dem AB Transport/Kran, zur Bayernhalle in Karlstein. 

Dort schaute man sich zuerst gemeinsam die Notstromeinspeisevorrichtung sowie die Umschaltstellen in der Unterverteilung an. Es folgte die Aufteilung in zwei Gruppen. Während eine Gruppe die mobile Netzersatzanlage vom WLF-L ablud und betriebsbereit machte, beschäftigte sich die andere Gruppe mit dem Lichtmastanhänger und seinen Besonderheiten. Schwerpunkt beim letzteren war die Inbetriebnahme der mobilen DMO Repeater Station, mit einer Hochantenne auf der Spitze des Lichtmastes. 

Nach dem alle Kabel angeschlossen waren, wurde die Bayernhalle vom Netz genommen und mit Notstrom aus der Netzersatzanlage versorgt. Dies funktionierte soweit auch ohne Probleme. Die Halle konnte mit ihrer gesamten Ausstattung, inkl. voller Beleuchtung und Lüftungsanlage, betrieben werden. Nach kurzem „Notbetrieb“ wurden die Gruppen dann getauscht und der Rückbau aller Gerätschaften eingeleitet. Nach dem wieder alles verladen war, ging es zurück zum Gerätehaus und die Einsatzbereitschaft wurde wiederhergestellt. Pünktlich um 12:00 Uhr war die Ausbildungseinheit erfolgreich abgeschlossen und das Mittagessen wurde serviert.
Andreas Emge, Kdt. FF Karlstein

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Aktuell kursiert in den sozialen Medien die Nachricht, dass Personen Häuser kontrollieren würden, ob dort die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmelder vorhanden sind. Diese Meldung, die wir als Fake News einstufen, möchten wir dennoch zum Anlass nehmen, nochmals auf die rechtlichen Vorschriften zur Rauchwarnmelderpflicht in Bayern hinzuweisen:

Seit dem 01.01.2018 sind nach Art. 46 BayBO die Eigentümer von Wohnungen verpflichtet, Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Besondere behördliche Überprüfungen des Einbaus oder wiederkehrende Kontrollen sind bauordnungsrechtlich nicht vorgesehen. Weder die Kommunen im Landkreis Aschaffenburg noch das Landratsamt Aschaffenburg führen derartige Überprüfungen durch.
Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Verpflichteten, für die Installation sowie für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder Sorge zu tragen.
Die Überprüfung der Rauchwarnmelderpflicht durch Privatpersonen halten wir für äußerst fragwürdig und könnte u.a. strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Weiterführende Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht finden sich auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern für Sport und Integration unter: www.stmi.bayern.de.

Am Mittwoch, 06.11.2019 erlitt ein 24-jähriger Forstarbeiter bei Baumfällarbeiten im Laufacher Forst schwere Verletzungen. Der Arbeitsunfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr in einem schwer zugänglichen Waldstück mehrere hundert Meter abseits des Weges, woraufhin neben dem Rettungsdienst auch die Bergwacht und die Feuerwehr Laufach zur Unfallstelle beordert wurde. Die Rettungskräfte versorgten und stabilisierten zunächst den Schwerverletzten vor Ort, ehe er mit Rettungsmitteln der Bergwacht querfeldein zu einem Rettungswagen transportiert wurde. Die Feuerwehr Laufach war mit 11 Feuerwehrleuten und 4 Fahrzeugen im Einsatz. KBM Udo Schäffer war als Vertreter der Kreisbrandinspektion zugegen. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Einsatzleiter und einem Notarzt und die Bergwacht mit 2 Fahrzeugen und 3 Kräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet.

Die Ausbildungsinhalte für die Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr in Bayern sind vielfältig und werden in verschiedenen Lehrgängen und Seminaren vermittelt. In den letzten Jahren ist die Ausbildung an und in Tunnelanlagen immer mehr in den Fokus der Feuerwehren geraten. Am 16. und 17.10.2019 fand auf Anregung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg ein Pilotlehrgang der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried zum Thema „Taktik im Bahntunneleinsatz“ im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach statt.

Die 24 Teilnehmer waren Feuerwehrführungskräfte der Tunnelbasiseinheiten (Hösbach, Sailauf, Laufach, Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal und Waldaschaff) welche für Schadensfälle in den Tunneln der Eisenbahnstrecke zwischen Laufach und Heigenbrücken zuständig sind, Personal des Atemschutzzentrums und die für den Bereich zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg.

Die Feuerwehrschule Geretsried hatte die Bahnstrecke mit den vier Tunneln maßstabsgerecht nachgebaut, um den Lehrgangsteilnehmern ein realistisches Szenario bieten zu können.

Neben dem Einstieg in den Sonderalarmplan Tunnel standen mehrere Kommunikationsübungen und einige Planspiele an den verschiedenen Tunneln auf der Agenda, bei denen jeweils die inneren Kräfte eine Lage eingespielt bekamen und diese dann nach außen kommunizieren mussten. Die Kräfte außen mussten dann auf die Meldungen reagieren und den Einsatz organisieren. Der Schwerpunkt lag in der Führungskräfteschulung, da diese von Beginn an maßgeblich für den Einsatzerfolg verantwortlich sind. Insbesondere das „blinde Führen“ der Einsatzkräfte erfordert ein besonderes Geschick sowie eine gewisse räumliche Vorstellungskraft. Auch eine mögliche Personalreserve bezüglich der weiten Wege im Tunnel darf bei den Überlegungen zur Bewältigung einer solch komplexen Einsatzlage nicht zu kurz kommen.

Abschließend bedankte sich Kreisbrandinspektor Otto Hofmann bei Lehrgangsleiter Fabian Fiegler und Josef Miller (beide Lehrkräfte von der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried) für das lehr- und aufschlussreiche Seminar. Weiterhin dankte Hofmann KBM Peter Schmitt (Fachkreisbrandmeister Atemschutz) und Oliver Jäger (Leiter des Atemschutzzentrums) für die Lehrgangsorganisation sowie dem Team der Feuerwehr Goldbach für die ausgezeichnete Verpflegung während des Lehrgangs. Zudem dankte der Kreisbrandinspektor allen Lehrgangsteilnehmern für ihre Bereitschaft an einem solchen Lehrgang teilzunehmen.

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Am Montagabend (04.11.2019) bemerkten Mitarbeiter einen Brand in einem Abfallbunker und setzten einen Notruf ab. Die gegen 19:55Uhr alarmierte Feuerwehr aus Alzenau fand, eine vor der Produktionshalle befindliche, ca. 150m³ große Mulde für Stahlwolle, brennend vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und so ein Übergreifen auf das Firmengebäude verhindert werden. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

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Mittels eines C-Rohres verhinderte der erste Trupp ein Brandausbreitung. Ein weiterer Trupp verschaffte sich über eine Rettungsplattform Zugang zum circa drei Meter hohen Bunker. Anschließend fluteten sie diesen mit Löschschaum, um das Feuer zu ersticken. Ein Bagger mit Greifer wurde hinzugezogen, damit die verbliebenen Glutnester freigelegt werden konnten. Das herausgehobene Brandgut wurde von einem dritten Trupp abgekühlt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Durch die anfangs starke Rauchentwicklung war das Arbeiten nur unter schwerem Atemschutz möglich. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand jedoch nicht. Einsatzleiter Frank Ritter konnte auf 20 Einsatzkräfte und sechs Fahrzeuge der Feuerwehr Alzenau, sowie 17 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Wasserlos zurückgreifen. Unterstützt wurde er dabei durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zur Absicherung der Feuerwehrdienstleistenden war ein Rettungswagen der Bereitschaft Alzenau vor Ort. Gegen 22:10Uhr konnten alle die Eisatzstelle im Alzenauer Industriegebiet verlassen.

Zur Brandursache, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Samstag, 02.11.2019 haben 54 Feuerwehrleute des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg ihre Abschlussprüfung zur modularen Truppausbildung bestanden. Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung haben sie die feuerwehrtechnische Grundausbildung abgeschlossen und die Truppführerqualifikation erworben. Der Abschlussprüfung sind rund 110 Stunden Basis-Ausbildung, eine Zwischenprüfung, ein 2-jähriger Ausbildungs- und Übungsdienst innerhalb der Ortsfeuerwehr und 6 eintägige Zusatzausbildungen vorausgegangen. Hier erlernten sie z.B. den Umgang und die Handhabung verschiedenster feuerwehrtechnischer Geräte wie hydraulischer Spreizer und Schneidgerät, die Vorgehensweise bei Bränden, Rettungstechniken zum Retten verunglückter Personen oder das Aufstellen tragbarer Leitern.
In einer schriftlichen und praktischen Prüfung mussten die Feuerwehrleute den Prüfern zeigen, dass sie auf ihre Aufgaben als Truppführer vorbereitet sind und in der Lage sind Einsatzaufträge des Einheitsführers selbstständig abzuarbeiten.
Die abgeschlossene modulare Truppausbildung berechtigt nun zur Teilnahme an weiterführenden Lehrgängen an den Staatlichen Feuerwehrschulen Bayerns.
Die Teilnehmer kamen aus folgenden Feuerwehren:

Alzenau, Hörstein, Geiselbach, Großostheim, Wenigumstadt, Hösbach, Hösbach-Bhf., Hessenthal, Krombach, Mömbris, Gunzenbach, Schöllkrippen, Sommerkahl/Vormwald, Waldaschaff, Weibersbrunn und Aschaffenburg. Wir bedanken uns bei allen Prüflingen für ihr Engagement und die gezeigten Leistungen und wünschen allen einen stets unfallfreien Einsatzdienst.

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Ich wollte noch einmal an die Abgabe der Formulare/Beantragungen für die staatlichen Feuewehrehrungen und die Sonderehrungen hinweisen.

Offizielle Abgabetermin war der 31.10.2019.

Letzter Abgabetermin: 10.11.2019

Für das Semianr "Erste Hilfe am Kind" - Fortbildung für Feuerwehrfrauen sind noch 10 Plätze frei.

Termin: Samstag, 16.11.2019 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Gerätehaus in Goldbach

Der Nachmittagstermin dieser Ausbildung ist ausgebucht

Anmeldungen bitte an Sabrina Rohmann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für das Tagesseminar "Gruppen in der Feuerwehr leiten und entwickeln"  am Samstag, 30.11.2019 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sind noch 3 Plätze frei. Das Seminar richtet sich an alle Führungskräfte in unseren Feuerwehren.

Anmeldung bitte über unsere Homepage.

Wir sind aktuell in Gesprächen mit den Referenten des Seminars Elektromobilität am 26.10.2019, dass wir deren Präsentationen zur Weitergabe zur Verfügung gestellt bekommen - dies wird noch einige Tage dauern.

Wir werden dann die Präsentationen auf unserer Homepage hier veröffentlichen.

Der Probealarm für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg um 11.30 Uhr ist heute ausgefallen!!!

Grund waren 2 parallel laufende Einsätze von Feuerwehren bei uns im Landkreis, die zum gleichen Zeitpunkt stattfanden.