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Ein Verkehrsunfall mit einer leichtverletzen Fahrerin ereignete sich gestern Abend (22.11.2021, ca. 19:20 Uhr) von Hobbach kommend auf der Staatsstraße 2308 kurz vor Heimbuchenthal. Nach ersten Erkenntnissen kam die Fahrerin alleinbeteiligt nach einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich an der Böschung und blieb auf dem Dach liegen. Sie wurde vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte von Ersthelfern aus dem PKW befreit und betreut. Die Versorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde durch einen Feuerwehrarzt und -sanitäter der FF Heimbuchenthal übernommen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die medizinische Betreuung der Leichtverletzen gemeinsam mit den HvO der Bereitschaft Heimbuchenthal, die mit einem KTW vor Ort waren, sichergestellt. Nach einer weiteren Versorgung durch die RTW & NEF Besatzung wurde die Fahrerin in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Zeitgleich mit der Erstversorgung wurde eine Vollsperrung eingerichtet um ein An- und Abrücken der Rettungsmittel zu ermöglichen. Ebenfalls wurde der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle ausgeleuchtet. Die Vollsperrung musste bis zur Bergung des Fahrzeugs aufrecht erhalten bleiben. Nach Abbau der eingesetzten Gerätschaften war der Einsatz um 21:15 Uhr beendet. Zur Unfallursache sowie Schadenhöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Text und Bilder: Nico Zimmermann, FF Heimbuchenthal

Heute Nacht, den 24.11.2021, stehen von 3:00 Uhr bis ca. 5:30 Uhr wegen Wartungsarbeiten folgende Schnittstellen / Dienste nicht zur Verfügung:

- Alarmfax
- TAS – Telefon-Alarm-Server  


Nach Ende der Wartungsarbeiten sollten alle Systeme wieder in gewohnter Weise zur Verfügung stehen. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Schichtführung der ILS Untermain (06021 / 1503-500).

Die EU-Kommission hat die neuen Schwellenwerte für Auftragsvergaben veröffentlicht, ab deren Erreichen Beschaffungen von öffentlichen Auftraggebern in den Jahren 2022 und 2023 nach den Vorgaben des EU-Vergaberechts erfolgen müssen. Der neue Schwellenwert ab dem 01.01.2022 beträgt:

Liefer- und Dienstleistungsaufträge

   215.000 EUR (netto)



Sehr geehrte Feuerwehrkameraden/innen,

nach meiner Wahl zum Kreisbrandrat gab es zahlreiche Gespräche über die Neuaufstellung der Landkreisinspektion zum 01.01.2022 – ich wollte euch hiermit die Mitglieder der Landkreisinspektion zum 01.01.2022 mit dieser Email vorstellen.

Ich denke, dass wir eine gute Mannschaft zusammen gestellt haben und freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern der Landkreisinspektion.

Kreisbrandrat: Frank Wissel

KBM Presse/Öffentlichkeit: Markus Fischer (FF Alzenau)

KBM Funk/IUK: Andreas Ullrich (FF Glattbach)

KBM ABC Gefahren: Christoph Ostheimer (FF Großostheim)

KBM Jugend: Eva Freudenberg (FF Heinrichsthal)

KBM First Responder/Erste Hilfe/PSNV: Tobias Brinkmann (FF Hösbach)

KBM Katastrophenschutz: Martin Bahmer (FF Waldaschaff)

KBM Technik: Jörg Klingmann (FF Schöllkrippen)

KBM Kinderfeuerwehr: Volker Hock (FF Großostheim)

KBM Digitalfunk: Martin Schwarz (FF Laufach

KBI Bereich 2: Otto Hofmann (FF Waldaschaff)

KBM Bereich 2/1: Max Asmar (FF Goldbach)

KBM Bereich 2/2: Marco Laske (FF Laufach)

KBM Bereich 2/3: Marco Eich (FF Waldaschaff)

KBI Bereich 3: Georg Thoma (FF Schöllkrippen)

KBM Bereich 3/1: Thorsten Frank (FF Kleinostheim)

KBM Bereich 3/2: Markus Rohmann (FF Dörnsteinbach)

KBM Bereich 3/3: Norbert Ries (FF Schöllkrippen)

KBI Ausbildung: Thilo Happ (FF Heinrichsthal)

KBM Ausbildung: Timo Krimm (FF Rothenbuch)

KBM Atemschutz: Oliver Jäger (FF Goldbach)

Herzlicher Gruß

Frank Wissel

Kreisbrandinspektor

Landratsamt Aschaffenburg

Bayernstr. 18

63739 Aschaffenburg

Tel. 06021 6292991

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.landkreis-aschaffenburg.de

Am heutigen frühen Morgen gegen 05.40 Uhr hat sich auf der Kreisstraße AB16 zwischen Gemarkungsgrenzen Großostheim und Niedernberg ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Auf Höhe der Landkreisgrenze ist ein aus Niedernberg kommender BMW, der in Richtung Aschaffenburg unterwegs war, mit einem entgegenkommenden Fiat-Fahrer kollidiert. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Aufprall abseits der Fahrbahn zum Stehen. Dabei kam der 52-jährige Fiat-Fahrer ums Leben, der 25 Jahre alte BMW-Fahrer wurde schwer verletzt. Die Feuerwehren Großostheim und Niedernberg wurden gegen 05.47 Uhr zu dem folgenschweren Unfall alarmiert. Während der schwerverletzte eingeklemmte BMW-Fahrer von den Einsatzkräften mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seinem völlig zertrümmerten Fahrzeug befreit werden konnte, kam für den Fahrer des Fiat jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Neben der Rettung des Schwerverletzten sicherten die Feuerwehren die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, reinigten die Fahrbahn und unterstützten die Abschleppdienste bei der Bergung der Fahrzeuge. Die Kreisstraße war bis zum Abschluss der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Alan Friedreich mit 8 Fahrzeugen und 45 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt, einem Einsatzleiter und zwei Rettungswägen vor Ort.

FFG MIL1 090

FFg MIL2 091

FFG MIL3 092

Die Feuerwehr Gemeinde Haibach hat ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 erhalten. Das TLF 3000 ist seit Mitte November 2021 bei der Feuerwehr Gemeinde Haibach stationiert. Es ersetzt ein 36 Jahre altes TLF 16/25 und ist speziell auf die klimabedingt in den letzten Jahren immer häufiger vorgekommenen Wald- und Vegetationsbrände ausgelegt. So führt es nicht nur 3000 Liter Wasser mit sich, sondern verfügt auch über ein geländegängiges Allradfahrwerk. Mit seiner Zusatzbeladung „Waldbrand“ (z.B. Löschrucksack, Waldbrandharke, 8000 l Faltbehälter) sowie der Bodensprühanlage und einem Dachmonitor kann es auch dem Feuerteufel im Forst die Stirn bieten.
Das Fahrzeug entspricht dem aktuellen Standard, wie er derzeit bei den Feuerwehren des Landkreises vorgestellt wird.
Bei Interesse an einer Besichtigung kann der Haibacher Kommandant Michael Bauecker gerne kontaktiert werden.

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Steckbrief TLF 3000

Fahrgestell: Iveco

Aufbau: Magirus

Baujahr: 2021

Leistung: 235 KW / 320 PS

zulässiges Gesamtgewicht: 14 t

Pumpentyp: FPN 10-2000

Besatzung: 1/2

Funkrufname: Florian Haibach 21/1

Löschwasservorrat: 3.000 l

Ausrüstung zusätzlich zur Normbeladung: Zusatzbeladung Waldbrand, Faltbehälter 8000 l , Stromerzeuger, Beleuchtung, Tauchpumpe, Industriesauger, Turbotauchpumpe, Schwimmsauger, tragbarer Wasserwerfer, Dachmonitor, Bodensprühanlage, Funk-Einsatzstellennavigation Lardis

Beim 1. Bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf im September gab es für die Teilnehmenden eine ganze Menge zu gewinnen: vor allem Fitness, aber auch attraktive Preise. Zudem versprach die AOK, für die ersten angemeldeten Läufer jeweils einen Baum im bayerischen Staatswald zu pflanzen. Dieses Versprechen löste die Aschaffenburger AOK im Forstbezirk Rothenbuch ein.

Zusammen mit Stadtbrandmeister Philipp Weigel, 2. Kommandanten der Feuerwehr Rothenbuch Christian Krimm, stellv. Landrat Friedrich Fleckenstein, stellv. Betriebsleiter Volkmar Zankl und Gebietsleiter Gabriel Posner vom Forstamt Rothenbuch pflanzten AOK-Direktor Alexander Pröbstle und alternierender Beiratsvorsitzender Dieter Eser Douglasienstecklinge, stellvertretend für 1.000 Teilnehmende des Feuerwehrlaufs im September. „Wir unterstützen damit das Waldumbauprogramm der Bayerischen Staatsforsten, das durch Pflanzung klimatoleranter Bäume für den Wald der Zukunft sorgt“, betont Pröbstle.

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AOK2

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Foto: AOK Bayern, Renate Vallecca

Als weitere Ergänzung zum Testangebot hat der Landkreis Aschaffenburg den Schnelltestbus wieder ins Leben gerufen, der ab Montag, den 22. November durch den Landkreis tourt. Der Bus ist mit ehrenamtlichen Feuerwehrleuten aus dem Landkreis besetzt, die sich dankenswerterweise bereit erklärt haben, diese Aufgabe zu übernehmen.

Passanten können sich dort ohne Anmeldung spontan und kostenfrei schnelltesten lassen.

„Es ist mir ein zentrales Anliegen, Schnelltest-Angebote wieder möglichst flächendeckend in unserem Landkreis anbieten zu können, so dass jede und jeder erneut die Möglichkeit hat, sich unbürokratisch und rasch testen zu lassen, um auch auf diese Weise sich und andere zu schützen und damit Infektionsketten zu verhindern.“, erklärt Landrat Dr. Alexander Legler.

Dabei werden täglich gut erreichbare Orte wie die Marktplätze, Rathausplätze oder Parkplätze von Supermärkten angefahren. Dort wird der Bus jeweils ca. 45 Minuten stehen bleiben. Die Routen und Standpunkte sowie auch der Live-Standort des Schnelltestbusses in Echtzeit lassen sich auf der Landkreiskarte einsehen: www.kreiskarte-ab.de

Folgende Ortschaften werden angefahren:

  • Montags:             09:00 Uhr Stockstadt, Taunusstraße 7, Parkplatz Einkaufszentrum

10:15 Uhr Mainschaff, Maintalhalle

11:30 Uhr Johannesberg, Haltestelle an der Schule

12:45 Uhr Wasserlos, Festplatz

14:00 Uhr Mömbris, Marktplatz

  • Dienstags:          14:45 Uhr Krombach, Feuerwehrhaus

16:00 Uhr Sailauf, Parkplatz unterhalb des Feuerwehrhauses

17:00 Uhr Laufach, Haltestelle „Zentrum“

  • Mittwochs:           09:00 Uhr Schöllkrippen, Bahnhof KVG

10:30 Uhr Großostheim, Bushaltestelle Marktplatz

11:45 Uhr Karlstein, Parkplatz vor dem Rathaus

12:45 Uhr Kahl, Parkplatz am Wasserturm

14:15 Uhr Haibach, Rathaus

  • Donnerstags:     09:00 Uhr Hösbach, Bushaltestelle HSG

10:00 Uhr Hösbach-Bahnhof, Vorplatz Bahnhof

11:00 Uhr Bessenbach, REWE Parkplatz

12:15 Uhr Kleinostheim, Parkplatz am Rathaus

13:30 Uhr Alzenau, Marktplatz

14:30 Uhr Michelbach, Am Schlößchen

  • Freitags:              09:00 Uhr Weibersbrunn, Feuerwehrhaus

10:15 Uhr Mespelbrunn, Wanderheim

11:15 Uhr Dammbach, Feuerwehrgerätehaus

12:30 Uhr Rothenbuch, Schloßstraße/ Jägerwiese

13:45 Uhr Waldaschaff, Vorplatz Kirche

  • Samstags:           09:00 Uhr Blankenbach, Hotel Behl

10:15 Uhr Wiesen, Bushaltestelle Hauptstraße 46

11:00 Uhr Heinrichsthal, Dorfplatz

11:45 Uhr Heigenbrücken, Bushalteplatz Dorfmitte

12:45 Uhr Goldbach, Altes Feuerwehrhaus

  • Sonntags (ungerade Wochen):

10:00 Uhr Mömbris, Marktplatz

11:00 Uhr Alzenau, Marktplatz

12:15 Uhr Karlstein, Parkplatz vor dem Rathaus

13:30 Uhr Johannesberg, Haltestelle an der Schule

14:45 Uhr Sailauf, Parkplatz unterhalb des Feuerwehrhauses

16:00 Uhr Schöllkrippen, Bahnhof KVG

  • Sonntags (gerade Wochen):

10:00 Uhr Laufach, Haltestelle „Zentrum“

11:00 Uhr Waldaschaff, Vorplatz Kirche

12:15 Uhr Mespelbrunn, Wanderheim

13:15 Uhr Dammbach, Feuerwehrgerätehaus

14:30 Uhr Weibersbrunn, Feuerwehrhaus

15:30 Uhr Rothenbuch, Schloßstraße/ Jägerwiese

16:45 Uhr Schöllkrippen, Bahnhof KVG

Zusammen mit der Versicherungskammer Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern bietet der Landesfeuerwehrverband Bayern den Maschinisten der bayerischen Feuerwehren ein Verhaltenstraining durch einen eigens für diesen Bedarf entwickelten Einsatzfahrten-Simulator an.

Einsatzfahrten mit Blaulicht und Martinshorn sind in der Regel mit einem 8-fach höheren Unfallrisiko verbunden. Diese Fahrten werden in den Freiwilligen Feuerwehren generell von ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden ausgeübt.

Das Training im Simulator trägt zur besseren Sicherheit für die Einsatzfahrer bzw. Fahrzeugbesatzungen der Freiwilligen Feuerwehren bei. Die wesentlichen Inhalte der Schulung sind kontrolliertes Verhalten in Stresssituationen, das Wissen um die rechtlichen Grundlagen zu Sonder- und Wegerechten, die Entwicklung von Fahrstrategien und damit einhergehend die Verminderung des Unfall- und Schadensrisikos. Das Sichtfeld im Fahrsimulator umfasst einen Winkel von 200 Grad, damit auch beim Blick aus dem Seitenfenster die im Originalen vorherrschende Verkehrssituation wahrgenommen werden kann. Wetter-, Sicht- und Tageslichtverhältnisse führen dazu, dass sich beispielsweise der Bremsweg bei Regen oder Schnee entsprechend verlängert. Die Möglichkeit von Rangier- und Rückwärtsfahrübungen komplettiert das Angebot.

Den Freiwilligen Feuerwehren in Stadt und Landkreis Aschaffenburg stand der Sondersignal- Fahrt-Trainer im Oktober für vier Wochen zur Verfügung. Insgesamt wurden im Feuerwehrgerätehaus Goldbach 306 Feuerwehrdienstleistende durch die Trainer geschult.

Die Kreisbrandinspektion sowie der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich bei den Instruktoren für die qualitativ hochwertige Ausbildung, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Feuerwehren für deren interessierte Mitarbeit und Engagement und nicht zuletzt bei der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach für die zur Verfügung gestellte Infrastruktur.

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Zusatzmodul MTA Brandbekämpfung 2 im ASZ Goldbach (20.11.2021)

Achtung!!!

Alle Teilnehmer bei diesem Seminar müssen vorher getestet sein (Schnelltest) und eine entsprechende negative Bescheinigung bei Beginn vorzeigen. 
Die Testung sollte/kann innerhalb der eigenen Wehr erfolgen. 

Für weitere Fragen steht KBM Thilo Happ unter der 0170/2421120 zur Verfügung. 

Wir haben 2 Plätze beim Lehrgang "Technische Hilfeleistung Lkw- und Busunfälle" am 21.12.2021 in Regensburg gebucht - diese beiden Plätze stehen uns zu. Interessenten für diesen Tageslehrgang melden sich bitte unter Tel. 0160 8341877 (Frank Wissel)

NEUES SEMINAR des LFV Bayern - Kulturgutschutz durch Betreiber - Kulturgutrettung durch die Feuerwehr - jetzt anmelden! -

Termin: 30.11.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Fachbereich 4 – Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz im LFV Bayern führt mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung ein Online Seminar „Kulturgutschutz durch den Betreiber – Kulturgutrettung durch die Feuerwehr“ am 30. November 2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr durch.

Das Seminar ist kostenlos und richtet sich an Betreiber, die historische Gegenstände in baulichen Anlagen aufbewahren (lagern, ausstellen) und an Feuerwehren die historische Gebäude mit unwiederbringlichen Kunstschätzen in ihrem Einsatzbereich haben.

Moderation und rechtliche Einführung:

Jürgen Weiß

Leiter Fachbereich 4, Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz im LFV Bayern

Referenten:

Susanne Rißmann

Bayerische Staatliche Schlösser- und Seenverwaltung

Hermann Bayer

Kreisbrandmeister a.D. - Kreisfeuerwehrverband München

Anmeldelink: https://www.hss.de/veranstaltungen/online-seminar-ehrenamt-kulturgutschutz-durch-den-betreiber-kulturrettung-durch-die-feuerwehren-3210307839/#!

Bewerbungsstart für IF Star 2022 / Bronzeskulptur und Preisgeld von 3.500 Euro

Berlin/Düsseldorf – Die öffentlichen Versicherer und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vergeben im nächsten Jahr wieder den IF Star, die Auszeichnung für Ideen der Feuerwehren. Sämtliche Feuerwehren in ganz Deutschland können sich ab sofort bis zum 15. April 2022 um die begehrte Bronzeskulptur IF Star und ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro bewerben.

2022 verleihen die öffentlichen Versicherer und der Deutsche Feuerwehrverband ihre Auszeichnung für Ideen der Feuerwehren, den IF Star, bereits zum siebten Mal. Dies geschieht turnurmäßig alle zwei Jahre. Bewerben können sich alle Feuerwehren mit ihren Ideen aus den folgenden Tätigkeitsbereichen: Sicherheit und Gesundheitsschutz von Einsatzkräften und Bevölkerung; optimierte, schadenarme Einsatztaktik; Sachschutz im privaten und gewerblichen Umfeld; Brandschutzerziehung und -aufklärung; Ehrenamtssicherung und Nachwuchsförderung; aktuelle Themen wie zum Beispiel der Einsatz unter Corona-Bedingungen, Integration und Digitalisierung.
„Die öffentlichen Versicherer arbeiten schon sehr lange und sehr intensiv mit den Feuerwehren in Deutschland zusammen und wollen mit dem IF Star die kreativen Köpfe unter ihnen fördern und für ihr Engagement ehren“, sagt Wolfgang Wiest, Hauptgeschäftsführer des Verbands öffentlicherer Versicherer e. V. „Die Feuerwehrangehörigen geben täglich ihr Bestes, um die Bevölkerung vor Bränden und anderen Gefahren zu schützen. Wir sehen immer wieder viele kreative Konzepte und Ideen, die für mehr Sicherheit und Schutz von Einsatzkräften und Bevölkerung sorgen können. Diese Ideen sollen honoriert und auch anderen Feuerwehren zugänglich gemacht werden.

“Durch zahlreiche Publikationen, auch in Fachmedien, werden die Gewinner und ihre Feuerwehren deutschlandweit bekannt. „So verbreiten sich die Ideen und Konzepte noch schneller innerhalb der Feuerwehrorganisation“, sagt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands. „Dadurch können möglichst viele Feuerwehren im Land von den Vorschlägen und Innovationen profitieren und ihren Alltag sicherer und effizienter gestalten.“Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2022 in digitalisierter Form unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden. Vertreter der Gewinner-Teams werden, sofern es die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie erlaubt, zu einer feierlichen Preisverleihung im Sommer 2022 eingeladen.

Zur Auszeichnung IF Star:
Gefahrenquellen möglichst schnell zu identifizieren und das Schadenausmaß einzudämmen gilt bei Feuerwehren als ein übergeordnetes Ziel. Weil auch die öffentlichen Versicherer diesem Grundsatz folgen, arbeiten sie seit jeher erfolgreich mit den Feuerwehren zusammen. Beim Deutschen Feuerwehrtag 2010 in Leipzig wurde der IF Star zum ersten Mal vergeben. Eine Jury aus Vertretern des Deutschen Feuerwehrverbands, der Feuerwehren, der öffentlichen Versicherer und der Wissenschaft wählt die Gewinner aus.

Der Flyer zur Bewerbung und weitere Informationen zum IF Star sind online unter www.voev.de/if-star und https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/if-star/ zu finden.

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Der Landkreis Aschaffenburg hat ein Funksystem für die Feuerwehren beschafft, das nun in Betrieb genommen werden konnte.
Über den Landkreis Aschaffenburg zieht ein Sturm, einige Häuser werden abgedeckt, zahlreiche Bäume stürzen um und auch einige Freileitungen fallen ihm zu Opfer. Die Feuerwehren rücken aus, der Funkverkehr ist schnell überlastet, die Telefone funktionieren aufgrund des Stromausfalls nicht mehr. Ein Szenario, in dem es schwierig ist, die Kräfte landkreisweit gezielt zu koordinieren. Seit vielen Jahren nutzten die Feuerwehren deshalb internetgebundene Übertragungswege. So werden bei solch einer Flächenlage die Einsätze über ein Web-Modul, anstelle der üblichen Alarm Faxe, an die Feuerwehren zugewiesen. Leider funktioniert dieses, ebenso wie viele andere internetbasierte Anwendungen, nicht bei einem Stromausfall. 20211116 HiMoNN Test 3

Denn mit diesem geht meist nach wenigen Stunden ein Ausfall des Internets einher. Um in einem besonders Betroffenem Ort übergangsweise einen Anschluss an das Internet herzustellen, wurde im Frühjahr das HiMoNN-System der Firma Vites beschafft. Das Equipment mitsamt Zubehör ist bei der Fernmeldegruppe der Feuerwehr Hösbach stationiert und soll die Krisensichere Infrastruktur der Wehren neben des bereits beschafften und in mehreren Feuerwehren vorgehaltene Satelliten DSL ergänzen. Das System besteht aus zwei Funkschnittstellen, unterschiedlichen Netzwerkkabeln und Richtfunkantennen. So wird an einer Funkschnittstelle ein Netzwerk eingerichtet. Dazu werden via LAN-Kabel Computer angeschlossen oder über WLAN Laptops verbunden. Über eine Rundstrahlantenne wird dann eine Verbindung zum zweiten HiMoNN-System hergestellt. Diese kann dann ebenfalls wieder ein eigenes Netzwerk erzeugen oder sich in ein bestehendes Netzwerk einfügen. Also sich auch via LTE an einem Funkmast einloggen oder ganz normal an einen Router und damit ans Internet angeschlossen werden. Insbesondere diese Spiegelung des Mobilfunknetztes macht das System für einen Katastrophenfall interessant. 20211116 HiMoNN Test 4

So kann beispielsweiße in einem besonders betroffenen Ort, ohne funktionierende Kommunikationseinrichtungen, eines der Geräte an einem hohen Gebäude (z.B. Mast oder Schlauchtum) installiert werden. Von dort aus stellt es ein lokales LTE-Netz zur Verfügung. Auf einem umliegenden Hügel wird mit dem Fernmeldewagen das zweite Gerät aufgebaut und loggt sich von dort aus in das Mobilfunknetz eines intakten Mastes ein. Durch die Funkverbindung der beiden Geräte, können nun die Kräfte im Ort Dienste wie Internet oder lokale Netzwerke nutzen. Je nach Konfiguration kann man auch Betroffenen Bürgern ein WLAN-Netz (Hotspot) zur Verfügung stellen. Vergangene Woche wurden die Funktionen und Grenzen des Systems durch die Feuerwehr Hösbach, die SEG Drohne der Feuerwehr Karlstein, KBM Andreas Ullrich, sowie den beiden Kreisbrandinspektoren Otto Hofmann und Frank Wissel getestet.

20211116 HiMoNN TestEine gute Verbindung zwischen den Schnittstellen ist nur bei direktem Sichtkontakt möglich. Dann sind auch Übertragungen von hochauflösenden Videosignalen, ohne merklichen Zeitversatz und auf Entfernungen von bis zu drei Kilometern problemlos möglich. Über die Mitgelieferten Richtfunkantennen sollen auch Entfernungen zwischen 8 – 10 Kilometer möglich sein. Nach einigen Anpassungen in der Software sollte es ab sofort auch als „Plug-and-Play“ Lösung durch das unterwiesene Personal in wenigen Minuten eingesetzt werden können.20211116 HiMoNN Test 2

Aufgrund der deutlich gestiegenen Corona-Zahlen (auch bei uns im Landkreis) haben wir uns dazu entschlossen, die Ausbildung/Fortbildung der Gerätewarte am Samstag, 20.11.2021 abzusagen.

Wir wollen in der aktuellen Situation kein Risiko eingehen.

Die Ausbildung wird im Frühjahr 2022 nachgeholt.

Aufgrund der Corona-Lage wurde in Bayern der Katastrophenalarm ausgelöst und es sollen auch wieder für Bürgertestungen die dezentralen Testrecken im Landkreis Aschaffenburg hochgefahren werden - hierfür ist die Hilfe der Feuerwehren aktuell nicht notwendig.

Gleichzeitig wird ab Montag, 22.11.2021 von 7.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr der Schnelltestbus des Landkreises in Betrieb gehen - hier sind wir angefragt worden, ob die Feuerwehren des Landkreises hier mit Personal unterstützen können.

Der Bus soll an 7 Tagen in der Woche fahren. Es werden immer 3 Personen im Testbus benötigt.

Für die Helfer im Testbus wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Aktuell ist geplant, dass die Unterstützung der Feuerwehren im Testbus für ca. 2 Wochen angedacht ist.

Bitte meldet euch bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder KBM Thilo Happ unter Tel. 0170 2421120, wenn ihr hier unterstützen könnt.

Vielen Dank im voraus für die Hilfe.

Folgende drei wesentliche Änderungen haben sich nach den Updates ergeben.
Bei weiteren Fragen steht KBM Andreas Ullrich gerne zur Verfügung.

1. Neue Status-Quittungs-Texte
Mit Rollout der Version werden die Status-Quittungen von Flash-SDS auf Permanent-SDS mit aktiviertem PID 204 verschickt. Das führt zur permanenten Statusanzeige im Display des Funkgerätes. Außerdem ändern sich die Quittungstexte. Auch das Bestätigen eines Status ist somit nicht mehr erforderlich und es können die Status Meldungen auch nach und nach abgesetzt werden.

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2. Änderungen in den Quittierungstönen (nur gelbe HRT Geräte)
Beim Senden des Status wird kein Quittungston mehr vom Funkgerät ausgegeben. Hierzu ist folgende Änderung am Funkgerät vorzunehmen.
Menü/Einstellungen/Töne/Senden-OK "TON an" aktiviert werden.

Update Digitalfunk Status

3. Änderung in der Vibration (nur gelbe HRT Geräte)
Beim Senden des Status wird keine Vibration durch das Funkgerät ausgegeben. Hierzu ist folgende Änderung am Funkgerät vorzunehmen.
Menü/Einstellungen/Vibrieren "Vib. d. Rufton" auswählen.

Update Digitalfunk Status 2

Am Freitag, 12.11.21 hat die Feuerwehr Karlstein einen Rollcontainer "Hygiene/Einsatzbereitschaft" in Dienst gestellt. Sinn und Zweck dieses RC besteht darin, die Herstellung der Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Kleingeräten zu vereinfachen und zu optimieren. Neben Desinfektionsmitteln und Reinigungsmitteln ist auch ein Industriesauger und eine Druckluftschlauchhaspel auf dem Rollcontainer verladen.

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