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Am Mittwoch, 25.04.18 stand ein besonderes Thema auf dem Übungsplan der Landkreisfeuerwehren.

Angenommen wurde ein Brand von Kunststoffresten in einem Recyclingbetrieb in Goldbach. Aber dieses Mal galt es nicht, die richtige Einsatztaktik oder die neuesten Löschverfahren zu erproben, denn es gab weder Rauch noch Übungsfeuer zu sehen.

Vielmehr waren die Einheiten des Zuges „Messen und Warnen“ nach Goldbach gekommen, um wie bei größeren Einsätzen mit möglichen Gefahren für die Bevölkerung üblich, das Mess- und Warnkonzept drei Stunden lang praktisch zu üben.

Teilnehmer waren Trupps (je 3-4 Feuerwehrkräfte) aus 17 Feuerwehren, die mit je einem Fahrzeug verschiedene Aufgaben wahrnehmen sowie die Gerätewagen „Messtechnik“ und ein Fachberater für ABC-Gefahren.

Zunächst wird nach Ermittlung von Windrichtung, Windgeschwindigkeit und weiterer Wetterdaten das Ausbreitungsgebiet möglicher gesundheitsgefährdender Gase und Dämpfe festgelegt. Sowohl an der Schadenstelle als auch an verschiedenen Punkten dieses Gebietes werden dann an mehreren festgelegten Zeitpunkten durch alle Messtrupps gleichzeitig Schadstoffmessungen mit speziellen Geräten durchgeführt. An besonderen Objekten wie Schulen, Krankhäusern oder Seniorenwohnheimen wird gesondert gemessen. Die Messergebnisse werden dann per Funk an die Messzugleitung übermittelt, die daraufhin die nächsten Schritte festlegt.

Parallel zu den ersten Messungen wird frühzeitig eine erste großflächige Warnung an die Bevölkerung im betroffenen Gebiet ausgegeben. Diese Warnung wird dann abhängig von den Messergebnissen konkretisiert und nach Möglichkeit flächenmäßig eingegrenzt.

Manche Goldbacher staunten nicht schlecht, als plötzlich die Feuerwehrautos nicht mit Martinshorn, sondern mit Lautsprecherdurchsagen durch die Straßen fuhren. Denn mit sogenannten mobilen Sirenenanlagen (MobS) wird sowohl bei der Übung als auch im Ernstfall die Bevölkerung gewarnt. Darüber hinaus wird es im Ernstfall Radiodurchsagen geben, auf die am Mittwoch verzichtet wurde.

Der Übungsleiter, der Großostheimer Fach-Kreisbrandmeister für Gefahrgut Martin Hock zeigte sich zufrieden mit dem Übungsverlauf. Einzelne Kritikpunkte und Erkenntnisse wurden bei der Schlussbesprechung aufgenommen und fließen nun laufend in das Einsatzkonzept ein.

Martin Scheiner
Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

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Am Samstag, 05.05.2017, trafen sich 114 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zum jährlich stattfindenden medizinischen Fortbildungstag in der Grund- und Hauptschule in Laufach.

Tobias Brinkmann, stellv. Leiter des Fachreferates 8 konnte um 9 Uhr die 114 Teilnehmer aus den verschiedenen Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg begrüßen. Weiterhin begrüßte Brinkmann die Dozenten der FF Heigenbrücken und Großostheim, die im weiteren Tagesverlauf den AB-Rettung und deren Beladung vorstellten. Ganz besonders begrüßte er in diesem Jahr Sven Oster vom BRK Aschaffenburg. Danach begrüßte Kommandant Hans-Peter Völker die Anwesenden und ging noch auf ein paar organisatorische Dinge ein.

Zur Auffrischung und für alle neuen Einheiten wurde durch Brinkmann das „Zugkonzept First Responder“ des Landkreises Aschaffenburg vorgestellt. In seinem Vortrag ging er insbesondere auf die Alarmierung des Zuges, dessen Aufgaben sowie die Ausstattung in der Theorie ein. Nach einer kurzen Pause referierte Sven Oster (BRK Aschaffenburg) über die Aufgaben des 1. RTW und 1. NEF bei einem Massenanfall von verletzen Personen. Hier sind die First Responder auch mit dem vorhandenen Zugkonzept eine großartige Ergänzung und Unterstützung für den Rettungsdienst. Des Weiteren ging er auf die Tätigkeiten ein, die dann auf die Ersthelfer in Feuerwehrmontur zukommen. Bevor es dann in die wohlverdiente Mittagspause ging, wurde die Beladung des AB-Rettung und insbesondere auch die Personen-Versorgungs-Sets durch die Feuerwehrkameraden aus Großostheim und Heigenbrücken in der Praxis vorgestellt.

Nach der Mittagspause konnten durch Brinkmann die Fachdozenten des ProMedic Bildungszentrum aus Karlsruhe begrüßt werden. Die Teilnehmer wurden in 10 Gruppen aufgeteilt und es ging dann schon wieder in die Praxisausbildung.

In den Kleingruppen wurde dann „reanimiert“ inkl. Einsatz eines AED´s. Die jährliche Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung für den Larynxtubus wurde durch dessen Einsatz ebenfalls mit durchgeführt.  Gegen 17 Uhr endete der Ausbildungstag.

Ein herzliches Dankeschön an alle Dozenten des Tages, insbesondere Sven Oster vom BRK KV Aschaffenburg, den Kameraden der Feuerwehren Großostheim mit Thomas Franke und Theresa Becker sowie Tobias Dehniger und Fabian Lehrmann von der Feuerwehr Heigenbrücken.

Ein herzliches Dankeschön an das ProMedic Bildungszentrum mit Ihren 10 Fachausbildern, die aus Karlsruhe angereist waren.

Vielen Dank

  • der Gemeinde Laufach, Herrn Bürgermeister Friedrich Fleckenstein, für die zur Verfügung Stellung der Grund- und Hauptschule
  • dem Hausmeister Björn Franz und Team für die tatkräftige Unterstützung vor und nach der Veranstaltung
  • dem Verpflegungsteam aus Goldbach mit seinen Helfern
  • der Feuerwehr Gemeinde Laufach
  • allen Teilnehmern, die sich an diesem Tag - für sich selbst und für die Bevölkerung im medizinischen Bereich fort- und weitergebildet haben

Bericht & Foto: Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 des KFV AB

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Der Landesfeuerwehrverband Bayern ist die Interessenvertretung von 7.636 Feuerwehren mit ca. 324.918 aktiven Feuerwehrleuten (313.995 davon ehrenamtlich). Gegenüber dem Bayerischen Landtag, der Bayerischen Staatsregierung und anderen Institutionen vertritt er kraft des Bayerischen Feuerwehrgesetzes die Interessen der bayerischen Feuerwehren. Der Verband berät seine Mitglieder umfassend und ist über den Deutschen Feuerwehrverband auch auf Bundes- sowie Europaebene präsent.

Gegründet wurde der Feuerwehrverband Bayern im Jahr 1868 durch Ludwig Jung. Nach der Auflösung des Verbands im Jahr 1938 durch die Nationalsozialisten wurde der LFV Bayern am 09.10.1993 in Gunzenhausen wiedergegründet.

Aus Anlass der 25-jährigen Wiedergründung des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. beehrte sich der bayerische Ministerpräsident zum Empfang am 08.05.2018 in das Antiquarium der Residenz in München zu laden.


Rund 350 geladene Gäste feierten in diesen ehrwürdigen Räumen der Residenz zusammen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann, dem Leiter der Staatskanzlei Florian Herrmann und vielen weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft Geburtstag.

Markus Söder lobte in seiner Ansprache die Arbeit des LFV Bayern. Und versprach zukünftig höhere Förderungen und auch die Aufstockung des Personals der staatlichen Feuerwehrschulen. „Auf unsere bayerischen Feuerwehren ist auch in schwierigsten Situationen Verlass, dafür gebührt ihnen höchster Respekt und Anerkennung“, betonte Ministerpräsident Dr. Markus Söder. „Wir wissen, was unsere 325.000 Feuerwehrleute, davon rund 310.000 sogar ehrenamtlich, täglich leisten. Der Freistaat war schon immer ein starker Unterstützer der Feuerwehr, aber wir bauen diese Unterstützung kräftig aus – wir schaffen bessere Ausbildungsmöglichkeiten, investieren in modernere Ausrüstung und stärken den Landesfeuerwehrverband.“

Alfons Weinzierl bedankte sich in seiner Rede ganz herzlich bei Ministerpräsident Söder für die Ausrichtung dieses Empfangs. Dieser zeige, was für einen hohen Stellenwert der LFV Bayern in der bayerischen Staatsregierung genießt. Weinzierl bedankte sich bei allen Aktiven und Ehemaligen für die Mitgestaltung und Entwicklung des Verbands in den letzten 25 Jahren. Die vielfältigen Aufgaben können nur gemeinsam vorangebracht werden, auch gemeinsam mit der Politik. Darum dankte er ganz besonders den Vertretern aus der Politik und des Parlaments für die Aufstockung des Zuschusses, für die geplante Personalaufstockung an den staatlichen Feuerwehrschulen, für das neue Sonderförderprogramm für Zweitausstattung für Atemschutzgeräteträger und ganz besonders für die Zweckbindung der Feuerschutzsteuer für den Feuerwehrbereich. Zum Abschluss seiner Rede, überreichte Alfons Weinzierl ein Willkommensgeschenk an Herrn Dr. Söder. „Eine ganz spezielle Feuerwehrüberjacke, die Ihnen symbolisch jene dicke Haut verleiht, die man in Ihrer Position benötigt….“, so Weinzierl.


Joachim Herrmann, freute sich ebenfalls bei den Feierlichkeiten anwesend zu sein und gratulierte dem Verband herzlich zum Jubiläum. „Der Bayerischen Staatsregierung ist die Stärkung und Unterstützung der bayerischen Feuerwehren ein echtes Herzensanliegen. Wir unternehmen große Anstrengungen, um den hohen Standard bei der Ausbildung und der Ausrüstung immer weiter zu verbessern und die Rahmenbedingungen optimal auszugestalten“, stellte der Feuerwehrminister fest. „Der Landesfeuerwehrverband Bayern ist eine absolute Erfolgsgeschichte. Er ist eine starke und wichtige Interessenvertretung der bayerischen Feuerwehren.“


Der LFV Bayern bedankt sich nochmals herzlich für die Einladung ins Antiquarium und bei allen Gästen für eine schöne und würdige Jubiläumsfeier.

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Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Eisenbahn
Beginn: 23-05-18 - Ende: 25-05-18
Derzeit an der SFS Geretsried verfügbare Plätze: 2 Lehrgang:

Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung
Beginn: 28-05-18 - Ende: 30-05-18
Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 14

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Technische Hilfeleistung
Beginn: 28-05-18 - Ende: 29-05-18
Derzeit verfügbare Plätze: 5

Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Besuch folgender Lehrgänge „GF-Lehrgang und Leiter einer Feuerwehr“ oder „Zugführer“.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248

Auf einer Dienstversammlung der FF Michelbach wurde Marcus Huth als Kommandant und Steffen Pörtner als Stv. Kommandant in ihren Ämtern für weitere sechs Jahre bestätigt.
Erstmals wurde mit Heiko Moll ein weiterer Stv. Kommandant gewählt, der Steffen Pörtner vertritt.

Helmut Huth wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Auf einer Dienstversammlung der FF Hessenthal wurde Maximilian Goldhammer zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt. 

Die Regierung von Unterfranken hat jeweils 6.000 € Zuschuss an die Gemeinde Geiselbach für einen neuen hydraulischen Rettungssatz für die FF Geiselbach und an die Gemeinde Westerngrund für eine hydraulischen Rettungssatz für die FF Westerngrund ausgezahlt. 

Am Sonntag, dem 6.5.2018 gegen 13.45 Uhr wurden die Veranstalter eines Kinderkleiderbasars im Pfarrheim in Heimbuchenthal auf Brandgeruch aus der Wohnung der Hausmeisterin aufmerksam. Diese war zu dem betreffenden Zeitpunkt nicht zu Hause.

Da der Brandgeruch zunahm wurde von zwei ebenfalls anwesenden Kameraden der Feuerwehr Heimbuchenthal die Leitstelle informiert und die Evakuierung der Besucher veranlasst.

Nach Eintreffen des neuen HLF 20, dieses wurde erst am 2.5.2018 in Dienst gestellt, ging sofort ein Trupp unter Atemschutz in die betroffene Wohnung vor. Nachdem die verschlossene Tür vorsichtig geöffnet wurde konnte ein vergessener Topf mit Essen auf dem Herd festgestellt werden. Dieser wurde nach draußen verbracht und die Wohnung sowie der Eingangsbereich mit dem elektrischen Hochdrucklüfter der DLK 23-12 der Feuerwehr Heimbuchenthal umfassend gelüftet.

Nach circa eine halbe Stunde konnte der Betrieb des Basars weitergehen, die Wohnung wurde an die mittlerweile eingetroffene Eigentümerin übergeben.

Außer dem Topf entstanden durch die Aufmerksamkeit der Basarveranstalter und das rasche und umsichtige Eingreifen der Feuerwehr glücklicherweise keine weiteren Sachschäden.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Heimbuchenthal mit HLF, DLK, MZF und 19 Mann, die Feuerwehr Mespelbrunn mit LF 16, MZF und 14 Mann sowie KBI Otto Hofmann. Ebenfalls anwesend waren der Rettungsdienst mit 1 RTW sowie eine Streife der Polizei.

Martin Brand
Feuerwehr Heimbuchenthal

Die Freiwilligen Feuerwehr Heimbuchenthal hat ihr neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 in Dienst gestellt. Das neue Fahrzeug ersetzt das vorhandene Löschgruppenfahrzeug LF16/12 mit Baujahr 1993.

Fahrgestell: Mercedes Benz, Atego 1630 AF Euro 6 mit Ellison Automatikgetriebe

Mannschaftsraum & feuerwehrtechnischer Aufbau: Magirus Brandschutz

Löschwasservorrat 2000 Liter

Festeingebaute Schaumzumischanlage Magirus-Caddisys in Verbindung mit einem 200l Schaummitteltank mit Mehrbereichsschaummittel

Schnellangriffshaspel (elektrisch bedienbar)

Aufnahme der Normbeladung eines HLF20

Zwei Hebekissen-Systeme

Rettungsplattform

Mehrzweckzug MZ16

StabFast-Abstützsystem

Rettungsbrett so wie Schleifkorbtrage

Türöffnungswerkzeug

Zwei Ein-Mann-Personenhaspel (B-Schlauch/Wasserentnahme und Verkehrsabsicherung)


Heimbuchenthal HLF1

Heimbuchenthal HLF2

Um unseren vielen engagierten ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden zum Florianstag „Dankeschön“ zu sagen, hat STAGE ENTERTAINMENT zu einzelnen Show-Terminen Freikarten-Kontingente für den LFV Bayern reserviert.

Die Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren des LFV Bayern (mit ihren Familien/Freunden) haben damit die Chance, kostenlos FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL zu besuchen und das neue WERK7 - Theater in München kennenzulernen.

FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL bringt den sensationellen Filmerfolg als einzigartiges, hautnahes 180° Showerlebnis auf die Bühne. Erleben Sie Deutschlands neuestes Musical live und exklusiv im brandneuen WERK7 - Theater im Münchener Werksviertel mittendrin im Geschehen, ganz dicht bei den Darstellern, zwischen Schulhof, Sporthalle und Klassenzimmer. 

Schnell sein lohnt sich, da die Kontingente begrenzt sind und nach Eingang bestätigt werden.

So kommen Sie an Ihre Tickets: Bitte genau beachten!

  1. Klicken Sie auf den nachstehenden Link https://fackjugoehtedasmusical.eventbrite.de.
  2. Klicken Sie auf den Button „DATUM AUSWÄHLEN“ und wählen Sie Ihren Wunschtermin aus der Liste durch anklicken aus.
  3. Klicken Sie auf den Button „REGISTRIEREN“
  4. Wählen Sie die gewünschte Ticketanzahl aus (maximal 4 pro Person) und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „WEITER“
  5. Bei der folgenden Eingabe der „Bestellerdaten“ geben Sie Ihren eigenen Vor- und Nachnamen sowie die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein. Anschließend bestätigen Sie die Eingaben mit dem Button „Registrierung abschließen“ (und folgen ggf. weiteren Anweisungen).
  6. Nachdem Sie Ihre Tickets bestellt haben, senden Sie bitte eine E-Mail mit Betreff GÖHTE an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und nennen Sie den Vor- und Zunamen des Bestellers sowie die Feuerwehr, der Sie angehören, damit die Bestellung zugeordnet werden und die Zustellung erfolgen kann.
  7. Anschließend erhalten Sie per E-Mail eine Bestätigung, die Sie bitte ausgedruckt zur Show mitbringen und an der Abendkasse gegen Ihr Platzticket umtauschen.
  8. (Der Versand erfolgt während der Geschäftszeiten der LFV-Geschäftsstelle)

Insgesamt stehen 30 Termine zur Auswahl.

Buchung nach Verfügbarkeit und solange der Vorrat reicht.

Bitte bleiben Sie fair...

...und buchen Sie nur so viele Tickets wie Sie wirklich benötigen.

Sollten sie zu einem späteren Zeitpunkt feststellen, dass Sie nicht alle bestellten Tickets benötigen, setzten Sie sich bitte mit dem LFV Bayern in Verbindung, damit diese ggf. wieder zur Buchung freigegeben werden können. Ihnen entstehen dadurch keine Kosten, aber dafür freuen sich sicher andere Kameraden, die dadurch doch noch ein Ticket bekommen können.

Das Team des LFV Bayern wünscht viel Spaß!

Die FF Bessenbach hat einen neuen Einsatzleitwagen ELW 1 in Dienst gestellt.

Fahrzeughersteller: Mercedes Benz

Modell: Sprinter

Antrieb: 4x4 Allrad

Sitzplätze: 4

Leistung: 140 kW

Ausbau: Hensel

Gesamtgewicht: 3.994 kg

Beschreibung

Der Einsatzleitwagen ist mit modernsten Kommunikationsmitteln, wie z.B. Digital- und Analogfunk, Internetzugang, WLAN, Fax und vielen weiteren Hilfsmitteln ausgestattet. Mittels der eingebauten PCs kann an der Einsatzstelle schnell eine optimale Kommunikation, Dokumentation und Recherche erfolgen.

Bessenbach ELW 1

Internationaler Tag der Feuerwehrleute - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt herausragendes Engagement der Feuerwehren in Bayern: Starkes Netzwerk für Hilfe in Notfällen - Feuerwehrförderung auf 10-Jahres-Hoch - Ausbau der Feuerwehrschulen

Der 'Internationale Tag der Feuerwehrleute' am 4. Mai ist für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein willkommener Anlass, das herausragende und tapfere Engagement der Feuerwehren in Bayern zu loben. "Wir sind stolz auf unsere rund 325.000 bayerischen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner", erklärte der Minister. "Wir haben in Bayern ein ganz starkes Netzwerk von Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen, THW, Bundeswehr und Polizei für schnelle Hilfe in Notfällen. Das hat schon vielen Bürgerinnen und Bürger das Leben gerettet." Besonders hob Herrmann den Einsatz der mehr als 310.000 ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden hervor: "Ein so starker freiwilliger Einsatz für die Gemeinschaft ist nicht selbstverständlich und bundesweit einmalig. Herzlichen Dank im Namen der gesamten Bayerischen Staatsregierung. Kommen Sie stets wohlbehalten von Ihren Einsätzen zurück!" Als Zeichen der besonderen Wertschätzung für jahrzehntelanges Engagement wies Herrmann auf das neue 'Große Ehrenzeichen' für eine 50-jährige aktive Dienstzeit bei den Freiwilligen Feuerwehren, den Werkfeuerwehren, den freiwilligen Hilfsorganisationen und beim Technischen Hilfswerk hin. Der entsprechende Gesetzentwurf der Staatsregierung wurde in der vergangenen Woche vom Bayerischen Landtag beschlossen.

Wie der bayerische Innenminister betonte, unterstützt der Freistaat die bayerischen Feuerwehren nach Kräften. So hat die Feuerwehrförderung zur Beschaffung von Fahrzeugen und Gerätehäusern 2017 mit mehr als 51 Millionen Euro ein 10-Jahres-Hoch erreicht. "Das ist ein sattes Plus von 54 Prozent im Vergleich zu 2016", erläuterte Herrmann. "Von 2008 bis 2017 haben wir unsere Feuerwehren mit insgesamt rund 329 Millionen Euro unterstützt." Die positive Entwicklung in 2017 ist nach Herrmanns Worten maßgeblich auf die Anhebung der Festbeträge in der Feuerwehrförderung um 20 Prozent im Jahr 2015 zurückzuführen. Viele Kommunen profitieren daneben auch von den zusätzlich erhöhten Förderfestbeträgen in Regionen mit besonderem Handlungsbedarf und dem Förderzuschlag bei kommunaler Zusammenarbeit. Dazu kommen weitere befristete Sonderförderprogramme beispielsweise zur Unterstützung der Gemeinden bei der Ausrüstung ihrer Feuerwehrjugend mit Schutzbekleidung oder bei der Erstausrüstung der Feuerwehren mit digitalen Funkgeräten.

Ganz großen Wert legt der Innenminister auf eine gute Ausbildung der Feuerwehrfrauen und -männer. "Deshalb bauen wir unsere drei Staatlichen Feuerwehrschulen kontinuierlich aus", machte Herrmann deutlich. Dafür habe der Freistaat in den letzten Jahren mehr als 60 Millionen Euro investiert, mit einem ersten Schwerpunkt auf modernen und realitätsnahen Übungsmöglichkeiten. "Ein absolutes Highlight ist die große Übungshalle an der Feuerwehrschule Würzburg, die wir Ende 2016 übergeben haben", nannte der Minister als Beispiel. Aktuell stehe eine Erweiterung der Kapazitäten der Unterkünfte an den Schulen in Würzburg und Geretsried im Vordergrund. Geplant sei, die Feuerwehrschule in Würzburg um 52 Betten und die Feuerwehrschule in Geretsried um 80 Betten zu erweitern. Laut Herrmann finanziert der Freistaat Bayern ergänzend zum Ausbildungsangebot der Feuerwehrschulen auch kostenlose Standortschulungen für Feuerwehrdienstleistende auf einem Sondersignalfahrtrainer und einem feststoffbefeuerten Übungscontainer, "damit wir unsere Feuerwehrleute bestmöglich auf den Ernstfall vorbereiten".

Weitere Informationen zur Feuerwehr in Bayern können unter www.stmi.bayern.de/sus/feuerwehr/index.php abgerufen werden.

Aufgrund der in letzter Zeit in Unterfranken andauernden strukturellen Trockenheit bei angekündigter sehr langer Sonnenscheindauer für das Wochenende ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken von 05.05.2018 bis 06.05.2018 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Laut den aktuellen Wetterprognosen werden keine signifikanten Niederschläge bis Sonntag und darüber hinaus erwartet. Das angekündigte Hoch mit seinen Tagestemperaturen um 25°C bei wolkenlosem Himmel wird die Waldbrandgefahr nach gemeinsamer Einschätzung nach deutlich mehr erhöhen, als in den computergestützten Prognose- Vorhersagemodellen aktuell ausgeworfen.

Auf Grund des schönen Wetters ist mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für dieses Wochenende die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich gesteigert.

Mit zwei Flugzeugen der Luftrettungsstaffel Bayern und lokalen Luftbeobachtern werden über eine West- und eine Ostroute täglich einmal die Wälder in Unterfranken abgeflogen.

Nachdem heute gegen 13.00 Uhr bei Bauarbeiten die Hauptstromleitung in Wiesen beschädigt wurde, ist der gesamte Ortsbereich derzeit ohne Strom. Die Reparaturarbeiten werden nach derzeitigen Erkenntnissen noch eine zeitlang andauern. Die Feuerwehr Wiesen hat das Gerätehaus als Anlaufstelle für Notfälle besetzt.

Am 21. April 2018 nahm das Fachreferat Jugendarbeit die Prüfungen der Jugendfeuerwehr Jugendflamme Stufe 2 und 3 am Feuerwehrgerätehaus in Schöllkrippen ab.

Dazu traten für Stufe 2 die Jugendfeuerwehren Hofstädten (2 Teilnehmer), Schöllkrippen (3 Teilnehmer), Stockstadt (2 Teilnehmer), Michelbach (7 Teilnehmer) und Westerngrund (3 Teilnehmer), sowie für die Stufe 3 die Jugendfeuerwehren Hofstädten (2 Teilnehmer), Schöllkrippen (6 Teilnehmer) und Stockstadt (2 Teilnehmer) an.

Zeitgleich nahm der Jugendwart der Feuerwehr Schöllkrippen in seiner Gruppe mit 4 Teilnehmern die Stufe 1 ab und der Jugendwart der Feuerwehr Mömbris in Mömbris mit 8 Teilnehmern die Stufe 1 ab.

Zu Beginn präsentierten die Teilnehmer der Stufe 3 ihre Themenarbeit. Dazu hatten sie im Vorfeld aus dem sozialen, ökologischen, kreativ-kulturellen oder sportlichen Bereich ein Thema ausgewählt. Die Jugendfeuerwehren Schöllkrippen und Hofstädten erstellten im kreativ-kulturellen Teil jeweils einen sogenannten Bound (entspricht einer Schnitzeljagd) mit der App Actionbound für ihr Ortsgebiet. Ziel ist es dabei die Bevölkerung sowie Besucher zu motivieren mit Hilfe der App spielerisch neues über den Ort zu erfahren. Beide „Bounds“ werden demnächst veröffentlicht und können mit Hilfe der App, die man im App Store und Play Store herunterladen kann, gespielt werden. Die Jugendfeuerwehr Stockstadt wählte den sportlichen Bereich mit dem Thema „Sport im Übungsdienst“.

Bei der Stufe 2 wurde zunächst Fahrzeugkunde geprüft und jeder Jugendliche musste 5 Geräte an seinem eigenen Fahrzeug zeigen und die Funktion erklären. Geprüft wurden sie dabei von den mitgereisten Jugendwarten. Danach sollte ein Strahlrohr aufgezogen und ein provisorischer Wasserwerfer aufgebaut werden. Anschließend absolvierten sie in Teamarbeit in gemischten 6er Gruppen mit den anderen Jugendfeuerwehren ein Spiel, bei dem es darum ging Wasser mit Hilfe von Frischhaltefolie von einem Becken in einen anderen Behälter zu leiten.

Bei der Stufe 3 wurden jeweils 3 Fallbeispiele der Ersten Hilfe absolviert, u.a. das Auffinden einer bewusstlosen Person. Danach war die Aufgabe einen Löschangriff mit einem Schaumrohr aufzubauen.

Mit der Verleihung der Abzeichen endete die Veranstaltung gegen Mittag. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Feuerwehr Schöllkrippen für das zur Verfügung stellen des Gerätehauses und der Materialen sowie an das Fachreferat Jugendarbeit. Außerdem vielen Dank an die Jugendwarte, die ihre Gruppen hervorragend auf die Prüfung vorbereitet haben sowie nicht zuletzt allen teilnehmenden Jugendlichen.

Für das Fachreferat Jugendarbeit,
Philipp Weineck, FSJler 2017/18

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Am Samstag, den 28.04.2018, legten zwölf Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis und der Stadt Aschaffenburg, sowie aus dem Landkreis Miltenberg, erfolgreich ihre Prüfung zum „Maschinist für Drehleiter“ an der Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg ab. Prüfungsort und Ausbildungsstätte ist hierbei die zentrale Feuerwache des Marktes Großostheim. Vorausgegangen waren seit dem 03.03.2018 38 Ausbildungsstunden, bei denen die Teilnehmer in Theorie, vor allem aber in praktischen Übungen in der Handhabung der Drehleiter unterwiesen wurden. Unter dem erfahrenen und bewährten Ausbilderteam aus Großostheim und Goldbach nahmen in diesem Jahr auch zwei „Nachwuchsausbilder“ teil. Die Kameraden Tim Kuhn (Großostheim) und Florian Fleckenstein (Goldbach) erfüllten die an sie gestellten Aufgaben mit Bravour und standen den Teilnehmern fachlich zu Seite. Für dieses Engagement gebührt ihnen ein großes DANKESCHÖN. „Macht weiter so!“

Zu danken gilt es auch allen Kameraden, die im Hintergrund zum reibungslosen Ablauf des Lehrgangs beigetrugen. Danke auch an die Firmen, die uns bei diesem Lehrgang wieder unterstützten:

-          Teamfood, Betriebsrestaurant, Aschaffenburg

-          TCA, Trimodales Containerterminal GmbH, Aschaffenburg

-          Maag Automatik GmbH, Großostheim

-          Kläranlage, Großostheim

Die Zeugnisübergabe erfolgte durch den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim, Herrn Stefan Ullrich.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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Nachdem Fred Gellner, Kommandant der FF Weibersbrunn, die 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. modularen Truppausbildung THL 2018 im Gerätehaus von Weibersbrunn begrüßt und die beiden Ausbilder Zugführer Lothar Trunk und Gruppenführer Joachim Anders vorgestellt hatte, ging es auch schon kurze Zeit später mit dem praktischen Teil los. Der 1.Gruppe wurden die Gerätschaften eines Rüstwagens erläutert. Die 2. Gruppe ging sogleich zum praktischen Teil über. Hier wurden an einem Fahrzeug die verschiedenen Vorgehensweisen und der Einsatz der technischen Gerätschaften in Bezug auf die Rettung und Bergung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen geübt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen das vom 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins, Albert Ruppert gekocht wurde, wurden die Gruppen getauscht, so dass beide Gruppen auf dem gleichen Wissensstand gegen 16 Uhr mit einem großen Applaus an die beiden Ausbilder und deren Helfer ins Wochenende entlassen werden konnten. Als besonderes Highlight konnten alle die Explosion eines Airbags live miterleben.  

Fred Gellner, 1.Kdt. FF Weibersbrunn

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