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Wie bereits hier bekannt gegeben hat die Vertreterversammlung der Kommunalen Unfallversicherung Bayern in ihrer Sitzung am 22.11.2018 die Einführung der DGUV Vorschrift 49, besser bekannt als Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehr, zum 02.01.2019 beschlossen.

Für die Ausbildung in Ihrer Feuerwehr stellen wir Ihnen folgende Unterlagen zur Verfügung:

  • Text der DGUV Vorschrift 49 – UVV Feuerwehr
  • DGUV Regel 105-049 (eine Kommentierung der einzelnen Bestimmungen der UVV Feuerwehr)
  • Synopse der bisherigen Vorschriften und der Neuerungen/Änderungen

Lassen Sie sich bitte durch die Aufdrucke „Entwurf“ nicht verwirren. Es handelt sich um die Version, die die einzelnen Unfallversicherungsträger und Unfallkassen in ihren jeweiligen Bundesländern zur Umsetzung beschließen müssen. Für Bayern wurde die UVV Feuerwehr unverändert angenommen. Der Entwurf wird also der Reinschrift bzw. den noch ausstehenden Veröffentlichungen entsprechen

Text der DGUV Vorschrift 49 – UVV Feuerwehr PDF 141,7 KB
DGUV Regel 105-049 (eine Kommentierung der einzelnen Bestimmungen der UVV Feuerwehr) PDF 2,8 MB
Synopse der bisherigen Vorschriften und der Neuerungen/Änderungen Powerpoint 2,5 MB

Feuerwehren mahnen zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Besinnliche Feiertage im Kreise von Familie und Freunden, mit Geschenken und Kerzenschein: Weihnachten ist ein hell erleuchtetes Fest in der dunklen Jahreszeit. Damit es nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnen die Feuerwehren zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze ver-mieden werden. Im vergangenen Jahr wurden den Versicherern 10.000 zusätzliche Feuerschäden zur Adventszeit, Weihnachten und Silvester gemeldet.

Zehn einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.

Entzünden Sie Kerzen am Weihnachtsbaum von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge ab.

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und am Weihnachtsbaum rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel und sind in Bayern für alle Wohnungen vorgeschrieben.

Bei der Feuerwehr Waldaschaff sind ab sofort nachfolgende Gerätschaften zur Großtierrettung über die Leitstelle Bayerischer Untermain abrufbar:

Fußfesseln

Zum hochheben eines toten oder anästhesierten Großtieres an den Fußgelenken.

Hirtenstäbe

(Schwere Fuß-Haken)

Als Armverlängerung zum Manövrieren von Rettungsschlingen und zur sicheren Manipulation von Extremitäten.

Federstahlbügel mit Haken

Zum Durchziehen von Rettungsgurten unter dem Bauch von liegenden Tieren.

Kunststoffpalette

4-teilige Gleitpalette mit Schraubverbindungen und Schleppverbindung in verzinktem Metall.

Hebegeschirr

Zum Anheben des Großtieres.

Stick-Teleskop

Zum Vorklippen von Karabinerhaken.

Karabiner Class B

Zubehör zum Stick, anlegen von Kopfsicherung.

Leinen

Kopfsicherung/Notfallhalfter

Langhals-Astschneider

Zum Durchtrennen von Leinen und Gurten.

Bergetuch

Kopfsicherung/Kopflagerung.

Tierhebeschlingen

Hebetechniken oder als Behelfsknebel.

Breite Rettungsgurte - kurz

Schonendes Ziehen liegender Tiere oder assistiertes Führen von Tieren.

Breite Rettungsgurte - lang

Gurte für Wälz- und Rolltechniken.

Die Geräte sind auf dem RW3-Kran verladen.

Für Fragen zu den Gerätschaften steht die Feuerwehr Waldaschaff unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung. Die Gerätschaften wurden im Nachgang an das Seminar Großtierrettung angeschafft, um zukünftig besser schonende Tierrettungen durchzuführen. Für 2019 ein weiteres Seminar ausgeschrieben. Die Buchung des Seminars ist über die KFV-Homepage möglich. Parallel dazu ist derzeit die Beschaffung einer weiteren Tierrettungsausrüstung für den Inspektionsbezirk 3 (Wissel) in Planung.

Tierrrettung1 Kahl

Tierrrettung2 Kahl

Tierrrettung3 Kahl

Bilder Feuerwehr Kahl/Main

Die letzte Möglichkeit im Jahr 2018 für Belastungsübungen von Atemschutzgeräteträger in der Übungsstrecke im Atemschutzzentrum Goldbach ist am 20.12.2018.

Am Donnerstagnachmittag in der Zeit von 13 bis 16 Uhr sind derzeit für Atemschutzgeräteträger noch 8 Plätze frei.

Buchungen sind direkt über das Atemschutzentrum in Goldbach vorzunehmen.

Zum Jahreswechsel 2018/2019 stellt die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach unter der Initiative „Hilfe zur Selbsthilfe“ zahlreiche Gerätschaften zur Beseitigung von kleinen Wasserschäden in Dienst.

Durch die Versicherungskammer Bayern wurden dem Landkreis Aschaffenburg 50 Tauchpumpen Boxen zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Aschaffenburg ergänzt die Ausrüstung durch 10 Allzweck Wassersauger sowie 100 Wasserschieber. Erweitert wird die Ausrüstung zusätzlich durch die Anschaffung von Wathosen und Gummistiefeln für die Einsatzkräfte durch die Gemeinde Blankenbach.

Die Übergabe erfolgte bereits im November im Beisein des Landrats des Landkreis Aschaffenburg Prof. Dr. Ulrich Reuter im Rahmen einer Fachtagung der Versicherungskammer Bayern zur Entwicklung des Klimas in München an den Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer sowie den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Blankenbach Uwe Pfaff.

Bei Starkregenereignissen, Sturzfluten aber auch bei lokalen Hochwasserereignissen stehen dem Landkreis Aschaffenburg somit eine große Anzahl an Gerätschaften zur Verfügung, welche direkt dem Bürger Vorort zur Selbsthilfe geliehen werden können. Uwe Pfaff berichtete aus Einsätzen der Vergangenheit, dass die Feuerwehr eine Vielzahl von Einsatzstellen gemeldet bekommt und angehalten ist, in einer Priorisierung der Einsatzstellen zuerst die größten Schäden zu verhindern.
In solchen Einsatzlagen könnten sich bei kleineren, einfachen Wasserschäden aber viele Bürger selbst helfen, wenn sie die notwendigen Gerätschaften hätten. Hier greift das neue Konzept, dort wo Selbsthilfe möglich ist, den Betroffenen die nötige Technik zu übergeben, damit diese sich selbst helfen können.

„Die Erwartungshaltung der betroffenen Mitbürger an die Feuerwehr ist bei einer Vielzahl von Einsatzstellen selbst bei kleinen und kleinsten Wasserschäden sehr groß,“ so der Kommandant weiter. Mit dem unbürokratischen Verleih der Gerätschaften können sich Bürger effektiv selbst helfen, auch wenn sie eben nicht entsprechend vorbereitet sind.

Die Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr Blankenbach ist hierbei, die Geräte auf Anforderung in die betroffene Gemeinde zu befördern, die Ausgabe an die Bürger zu organisieren und zu dokumentieren. Nach Beendigung der Maßnahme werden die Geräte dann zurückgenommen, geprüft, gereinigt und zur weiteren Verwendung eingelagert.

181216 Blankenbach Pumpen1

Unser Bild zeigt in der Mitte Kommandant Uwe Pfaff und dem Bürgermeister der Gemeinde Blankenbach Matthias Müller  bei der Indienststellung der neuen Gerätschaften.

22.12. bis 01.01.19 geschlossen

02. und 03.01.19 von 8 bis 16 Uhr offen

04.01.19 von 8 bis 12 Uhr offen

Im Notfall ist die Werkstatt in dieser Zeit über die Inspektion bzw. die ILS zu alarmieren.

Ab dem 07.01.19 gelten wieder die bekannten Öffnungszeiten.



 

Der diesjährige Ehrenabend der Feuerwehr Kleinostheim stand unter dem Motto „140 Jahre Feuerwehr Kleinostheim“. In seiner Begrüßungsrede blickte Kommandant Thorsten Frank auf die Anfänge des Feuerwehrwesens in Kleinostheim zurück. Dreimal im Jahr wurde geübt, das erste Löschfahrzeug gab es 1976. Im Vergleich zu heute, mit weit über 100 Einsätzen im Jahr und wöchentlichen Ausbildungen zeigt sich der extreme Wandel im Bereich der Freiwilligen Feuerwehren.

Rückblickend auf 2018 wurden folgenden Abzeichen überreicht. Für die erfolgreiche Teilnahme am Wissenstest der Jugendfeuerwehr erhielten Talia Mack, Tim Steffen (beide Stufe 1), Pascal Leischner, Fabian Schrott, Alicia Trapp (alle Stufe 2), Eric Bohlender, Denis Kruschina, Noah Ludwig, Gina Rachor, Natalie Ritscher, Eva Seifert, Neele Veith (alle Stufe 3) und Pascale Stryi (Stufe 6) die jeweiligen Abzeichen.

Die Leistungsprüfung „Löscheinsatz“ absolvierten Nelly Klüber, Jan Schwarzfischer, Emely Wicke (alle Stufe 1), Sebastian Aulbach, Simon Beck, Andre Emmel, Stephan Schwigon, Annika Veith, Brendan Watzl, David Weidlich (alle Stufe 2), Thomas Mischke, Lukas Weidlich (alle Stufe 3), Anna Alig (Stufe 4), Lukas Lötterle (Stufe 5) und Sebastian Karg (Stufe 6).

Durch die erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Bereich der Jugendfeuerwehr konnten die drei Feuerwehranwärter Jan Schwarzfischer, Pascale Stryi und Brendan Watzl mit der Beförderung zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann in den aktiven Dienst übernommen werden.

Weiterhin wurde Eike Frieß zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Für ihre Zugehörigkeit zur Feuerwehr könnten die Dienstaltersabzeichen an Dominik Geis (20 Jahre), Frank Boden (30 Jahre) und Burkard Kammerlander (40 Jahre) überreicht werden. Frank Boden erhielt darüberhinaus für seine aktive Tätigkeit im Hornistencorps noch eine Ehrenurkunde des Landesfeuerwehrverbands Bayern.

Nach den Ehrungen der Feuerwehr übernahm Vereinsvorsitzender Lukas Lötterle die Vereinsehrungen. Hier wurden Thorsten Frank. Volker Geis (beide 25 Jahre), Thomas Duttine, Harald Uschek (beide 40 Jahre) und Anton Lang (65 Jahre).für Ihre Vereinszugshörigkeit ausgezeichnet.

Bürgermeister Neßwald dankte den Ehrenamtlichen für ihren übermütigen Einsatz für die Bürgerschaft Kleinostheims. Er versprach auch weiterhin Unterstützung in allen Bereichen.

Auch Landrat Prof. Dr. Reuter dankte der Feuerwehr Kleinostheim, insbesondere auch für die Mitarbeit im Landkreis Aschaffenburg im Rahmen der überörtlichen Hilfe.

Abschließend dankte Kommandant Frank allen für die Mitarbeit und Unterstützung in den jeweiligen Bereichen und erwähnte, besonders in Richtung der anwesenden Gemeinderäte, die Notwendigkeit eines weiteren Mannschaftstransportwagen sowie die Ersatzbeschaffung des mittlerweile über 30 Jahre alten Bootes. Die Ausstattung der Feuerwehr richtet sich nach dem Gefährdungspotential innerhalb der Gemeinde aufgrund von Verkehrswegen, Wohn- und Industriegebieten sowie besonderer Objekte.

Musikalisch umrahmt wurde der Ehrenabend durch das Hornistencorps der Feuerwehr Kleinostheim.

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v.l.n.r.: D. Neßwald (Bürgermeister), T. Frank (Kommandant), J. Schwarzfischer, P. Stryi, B. Watzl, E. Frieß, T. Eisert (Stv. Kommandant)

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v.l.n.r.: T. Frank (25 Jahre), H. Uschek (40 Jahre), L. Lötterle (Vorsitzender), A. Lang (65 Jahre), B. Kammerlander (40 Jahre), T. Duttine (40 Jahre), V. Geis (25 Jahre)

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Bild der Jugendfeuerwehr Kleinostheim

Am Samstag, den 15, Dezember 2018 haben 22 Teilnehmer, darunter auch fünf Frauen, aus den Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg und ein Teilnehmer der Feuerwehr Aschaffenburg bei der Feuerwehr Großostheim den sogenannten „Basismodul-Lehrgang“ erfolgreich mit einer Prüfung abgeschlossen. Die Prüfung wurde vom Fachreferat Ausbildung des Kreisfeuerwehrverbandes, unter Leitung des zuständigen Kreisbrandmeisters-Ausbildung Thilo Happ, abgenommen. Das Basismodul umfasst insgesamt 124 Ausbildungsstunden, in denen den jungen Feuerwehrleuten, von erfahrenen Ausbildern, die notwendigen Grundlagen für die umfangreichen Tätigkeiten bei der Feuerwehr vermittelt werden.

Auf dem Ausbildungsplan standen neben den großen Themenblöcken der „Technischen Hilfeleistung“ und „Brandbekämpfung“ auch z.B. rechtliche Grundlagen, der richtige Umgang mit Gefahrstoffen, Gefahren der Einsatzstelle und eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Während des Basismodullehrgangs erlernen die Teilnehmer den richtigen und sicheren Umgang mit den Geräten und wie man diese taktisch richtig einsetzen kann.

Im Rahmen der „Modularen Truppausbildung“ schließt sich an die erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung eine mindestens zweijährige Ausbildung im „Modul Ausbildungs- und Übungsdienst“ an. Während dieser Ausbildungszeit wird das erlernte Wissen aus dem Basismodullehrgang in die Praxis umgesetzt. Bei der Feuerwehr Großostheim sind die jungen Feuerwehrleute einem unserer drei Löschzügen zugeordnet, in denen, gemeinsam mit unseren erfahrenen Feuerwehrleuten, wöchentlich Übungsveranstaltungen durchgeführt werden. Zusätzlich werden die Fähigkeiten bei zugübergreifenden Ausbildungsveranstaltungen zu ausgewählten Themen intensiviert. Innerhalb der Ausbildungszeit werden unsere jungen Feuerwehrleute, nach vollendetem 18. Lebensjahr, am Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Darüber hinaus werden noch ein Absturzsicherungslehrgang, ein Motorsägenlehrgang, fünf Zusatzmodule auf Landkreisebene sowie mehrere Ergänzungsmodule auf örtlicher Ebene absolviert. Innerhalb der zweijährigen Truppausbildung werden auch die ersten Einsatzerfahrungen gesammelt. Die „Modulare Truppausbildung“ wird mit einer Abschlussprüfung zum Truppführer abgeschlossen.

Ein herzliches DANKESCHÖN gilt allen Ausbildern und Feuerwehrleuten, die sich an der Ausbildung beteiligt haben. Ohne diese Unterstützung wäre ein so umfangreicher Lehrgang nicht durchführbar gewesen. Ein besonderer Dank gilt dem Lehrgangsleiter Alexander Herzing, der nicht nur viel Zeit für die Organisation des Lehrgangs, sondern auch für die Verpflegung eingebracht hat. Hier auch ein großes Lob an das Küchenteam für die hervorragenden Speisen, die ihr an jedem Lehrgangstag „aufgefahren“ habt.

Herzliche Glückwünsche gehen an

Herr

Tom

Bauer

Feuerwehr

Großostheim

Frau

Lea

Bertram

Feuerwehr

Großostheim

Frau

Carolin

Herzing

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Felix

Hock

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Lucas

Kausch

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Paul

Kunisch

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Steven

Riedel

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Stefan

Samaan

Feuerwehr

Großostheim

Herr

Jan

Mäser

Feuerwehr

Aschaffenburg

Frau

Larissa

Staab

Feuerwehr

Kleinkahl

Herr

Johannes

Kreis

Feuerwehr

Kleinkahl

Herr

Nicolai

Maidhof

Feuerwehr

Kleinkahl

Herr

Patrick

Büttner

Feuerwehr

Kleinkahl

Herr

Yannik

Ritter

Feuerwehr

Alzenau

Herr

Maximilian

Fischer

Feuerwehr

Alzenau

Frau

Shachnoza

Sanakulova

Feuerwehr

Alzenau

Herr

Florian

Disser

Feuerwehr

Karlstein

Frau

Wenke

Knichelmann

Feuerwehr

Karlstein

Herr

Niklas

Otto

Feuerwehr

Krombach

Herr

Dominik

Korn

Feuerwehr

Krombach

Herr

Lukas

Liedtke

Feuerwehr

Krombach

Wir gratulieren allen Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmern zur erfolgreich abgeschlossenen Zwischenprüfung und bedanken uns bei euch, dass ihr mit so viel Zeiteinsatz und Engagement den Lehrgang absolviert habt.

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Das Thema der Nutzung Sozialer Medien durch die Feuerwehr nimmt langsam Fahrt auf. Wer die Sozialen Netzwerke in seine Einsatzstrategien mit einbezieht, ist hier auf dem aktuellen Stand der Dinge. 

Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg sind in dieser Hinsicht schon recht gut aufgestellt. Christoph Dennenmoser (Digitale Einsatzunterstützung - Disaster Response) referierte im Feuerwehrgerätehaus Wenigumstadt über das Thema „Social Media, der richtige Umgang". An Themen standen neben dem Erfahrungsaustausch folgende Punkte auf dem Stundenplan: 

  • Der sinnvolle Einsatz Sozialer Netzwerke
  • Welche Plattform für welche Zwecke?
  • Monitoring
  • Verifizierung
  • Mapping 

Knapp 30 äußerst engagierte und qualifizierte Teilnehmer trugen durch Fragen und Diskussionen und durch ihre eigenen Erfahrungen zu einem tollen Seminar bei. Gerade im Bereich der sozialen Netzwerke gibt es vielfältige Erfahrungen auf allen Seiten.

Sehr nett und dem Anlass entsprechend war ein kurzer Gruß unserer Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung, Dorothee Bär über Twitter. Schön, wenn sich Politiker für die zahlreichen Freiwilligen im Bevölkerungsschutz interessieren! 

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Auch unter den Feuerwehren soll zukünftig eine stärkere Vernetzung zur Thematik „Soziale Medien“ stattfinden. Der am Seminar teilgenommene Kreisbrandinspektor Otto Hofmann lud alle Interessierten zu einem runden Tisch ein, um die Sache auch in Zukunft weiter voranzutreiben. Wer Interesse an der Mitarbeit hat meldet sich bitte per Mail bei KBI Hofmann.

Abschließend dankte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann dem aus dem Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg angereisten Referenten für zwei aufschlussreiche, kurzweilige Tage, sowie der Feuerwehr Wenigumstadt für die unübertreffliche Verpflegung und die Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten.  

Zu einer großangelegten Vermisstensuche wurden am Sonntagnachmittag (16.12.2018) gegen 16 Uhr die Feuerwehren Alzenau, Wasserlos, Kahl (Quad) und Karlstein (Drohne) alarmiert. Weiterhin wurden durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain Kräfte der Bergwacht Hösbach und Miltenberg, der Rettungshundestaffeln aus Obernau, Main-Spessart, Klingenberg, Trennfurt, Würzburg sowie der Einsatzleitwagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg aus Hösbach ins Suchgebiet entsandt. Zur Absicherung standen der Rettungswagen der BRK Bereitschaft Alzenau sowie ein Notarzt der Bergwacht zur Verfügung.

Seit den Mittagsstunden wurde in Alzenau eine 88-jährige Seniorin vermisst. Es war nicht auszuschließen, dass die betagte Dame sich in einer medizinischen Notlage befand. Das zu durchsuchende Gebiet wurde in mehrere Suchbereiche eingeteilt und den Suchtrupps zugewiesen. Dort wurde zu Fuß und auch unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras nach der Vermissten gesucht. Weiterhin kamen auch mehrere Rettungshunde und je eine Drohne der Bergwacht und Feuerwehr zum Einsatz. Auch über die sozialen Medien und über Katwarn wurde eine Suchmeldung ausgestrahlt.

Kurz vor 18:00 Uhr konnte die Suchaktion erfolgreich beendet werden, da die erschöpfte Person von einem Rettungshundeteam im Stadtgebiet Alzenau gefunden wurde. Nach der Erstversorgung durch den anwesenden Notarzt wurde die Dame in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht.

Die Verantwortlichen der Feuerwehr - Kommandant Frank Ritter, Kreisbrandinspektor Frank Wissel und der Einsatzleiter Rettungsdienst Simon Aschenbrenner konnten insgesamt auf rund 80 Einsatzkräfte zurückgreifen. Ebenso war der dritte Bürgermeister der Stadt Alzenau Ralph Ritter vor Ort und machte sich ein Bild vom Geschehen.

Stockstadt a. Main, LKR Aschaffenburg. Am Sonntagmorgen, 16.12.2018, um 6:30 Uhr wurde die Feuerwehr Stockstadt zu einem Wohnhausbrand in die Hauptstraße Stockstadt alarmiert. Bereits in der Alarmmeldung wurde die Feuerwehr über Personen im brennenden Gebäude informiert. Auch die im Ort ansässige Werkfeuerwehr Sappi wurde im Erstalarm mit alarmiert.

Die ersten eintreffenden Kräfte fanden eine dramatische Situation vor. Aus dem ersten Stockwerk des als Gaststätte genutzten Gebäudes schlugen bereits Flammen aus dem Fenster, auf der Straße lagen und standen Ersthelfer, die versucht hatten in das Gebäude einzudringen und den Versuch aufgrund der Rauchentwicklung aufgeben mussten. Die Helfer bestätigten, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden.

Zu diesem Zeitpunkt bestand auch die Vermutung, dass noch zwei Kinder in der brennenden Wohnung sind. Dies konnte später jedoch ausgeschlossen werden. Die Kinder waren in dieser Nacht an einem anderen Ort untergebracht.

Im Erstangriff der Feuerwehr gingen fünf Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Auf dem Boden kriechend und mit Wärmebildkameras ausgestattet wurden die völlig verrauchten Räume systematisch abgesucht. In den folgenden 30 Minuten konnten die Atemschutztrupps nacheinander zwei Menschen mit schweren Rauchvergiftungen finden und nach draußen retten. Dort wurden die Schwerverletzten umgehend von Notarzt und Rettungsdienst versorgt.

Von den vor dem Haus vorgefundenen Personen waren drei Menschen leicht verletzt. Sie hatten Rauchgase bei Rettungsversuchen eingeatmet und einen Kreislaufzusammenbruch erlitten.

Im weiteren Verlauf musste auch ein Feuerwehrmann aufgrund des kräftezehrenden Einsatzes behandelt werden. Es war jedoch schnell wieder wohlauf und setzte den Einsatz fort.

Zu Behandlung der zwei schwerverletzten und vier leichtverletzten Personen waren sieben Rettungswagen (RTW), drei Notärzte und ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Ein zum Transport bestellter Rettungshubschrauber konnte aufgrund einsetzenden Schneefalls nicht landen.

Zur Brandbekämpfung wurden vier C-Rohre eingesetzt, davon ein C-Rohr über die Drehleiter der Feuerwehr Stockstadt. Zu Unterstützung wurde weiterhin die Feuerwehr Großostheim mit einem kompletten Löschzug und einem Gerätewagen Atemschutz nachalarmiert.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die in der Nähe verlaufende Bahnlinie Aschaffenburg-Darmstadt gesperrt werden. Der Notfallmanager der Bahn war vor Ort.

Während des laufenden Einsatzes setzte starker Schneefall ein, was die Rettungsarbeiten zusätzlich erschwerte.

Die Straße vor der Brandstelle wurde erst vergangene Woche nach einjährigen Bauarbeiten wieder freigegeben und ist am Samstag eröffnet worden. Wäre es nur wenige Tage früher zu dem Brand gekommen, hätte die Feuerwehr vermutlich mit ihren Fahrzeugen das Brandhaus gar nicht direkt erreichen können.

Einsatzleiter Frank Bott, Kommandant der Feuerwehr Stockstadt, standen 83 Feuerwehrleute mit 15 Fahrzeugen, davon 2 Drehleitern und 6 Löschfahrzeuge, zur Verfügung. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann sowie Bürgermeister Peter Wolf waren ebenfalls vor Ort.

Mit Blick auf das Brandereignis, weißt die Feuerwehr nochmals darauf hin, wie wichtig es ist in einen eigenen Räumen Rauchmelder zu installieren und diese regelmäßig zu überprüfen.

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Bilder und Text:

Armin Lerch

Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Durch den tragischen Unfalltot von KBM Christian Schüßler im September diesen Jahres ist die KBM-Stelle für den Fach-KBM Technik vakant geworden. Nach einer angemessenen Wartezeit habe ich mich um eine Nachfolgeregelung gekümmert.

Nach einigen Gesprächen mit potentiellen Nachfolgern hat sich Herr Jörg Klingmann, Kommandant der FF Schöllkrippen, als geeigneter Nachfolger heraus kristallisiert.

Jörg Klingmann wird zum 01.01.2019 neuer Fach-KBM Technik. Gleichzeitig wird er sich auch um das Fachreferat Technik im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg kümmern.

Seit dem 01.07.2017 können die Feuerwehren auch Kinderfeuerwehrgruppen als Bestandteil der gemeindlichen Feuerwehr gründen. Mittlerweise haben von den 61 Freiwilligen Feuerwehr des Landkreises mit Zustimmung der Gemeinde mehr als 30 Feuerwehren eine Kinderfeuerwehrgruppe. In die Kindergruppen sind bereits über 500 Kinder eingetreten. In diesem neuen Bereich gibt es sehr viel zu regeln, zu beraten und zu unterstützen. Diese Aufgaben sind vom Kreisbrandmeister bzw. Kreisjugendfeuerwehrwart, der in erster Linie für die vorhandenen 61 Jugendgruppen mit ca. 650 Jugendlichen zuständig ist, nicht zu leisten. Ich halte dafür eine eigene Fach-KBM-Stelle für die Kinderfeuerwehrgruppen für erforderlich, um hier die Gemeinden und die Feuerwehren ausreichend und kompetent zu beraten und zu unterstützen.

Mit Zustimmung unseres Landrates Herr Dr. Reuter kann diese Fach-KBM-Stelle eingerichtet werden.

Bisher kümmert sich Herr Volker Hock aus Großostheim in meinem Auftrag mit hohem Engagement aber ohne eine rechtliche Grundlage um die Belange der Kinderfeuerwehrgruppen. Er berät schon jetzt die Feuerwehren, er erarbeitet mit den Kinderfeuerwehren viel Grundsätzliches und bildet die Betreuer der Kinderfeuerwehren aus und fort.

Volker Hock wird zum 01.01.2019 neuer Fach-KBM für die Kinderfeuerwehrgruppen. Er wird sich auch weiterhin um das Fachreferat Kinderfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg kümmern.

Ich wünsche beiden neuen Fach-KBM viel Erfolg bei ihrer zukünftigen Arbeit.

 Donnerstag, 13.12.2018 wurde die Feuerwehr Stockstadt um 17:54 Uhr auf die Bundesstraße B26 zu einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen der Auffahrt zur B469 und der Landesgrenze nach Hessen.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen verunfallten Kleinbus und einen Reisebus vor, die frontal zusammengestoßen waren. Im Kleinbus befanden sich drei Personen, davon waren zwei eingeklemmt. Im Reisebus befanden sich mit Fahrer 37 Personen. Bei den Insassen des Reisebusses handelte es sich um eine Seniorenreisegruppe.

Als erste Maßnahme wurden die Feuerwehren Großostheim und Babenhausen (Hessen) mit einem Rüstzug nachalarmiert. Für den Rettungsdienst wurde MANV 50 Alarm ausgelöst. Bei MANV 50 (MANV = Massenanfall von Verletzten) werden Rettungsmittel alarmiert, die ausreichend sind, 50 Verletzte zu versorgen.

Die Feuerwehr leitete umgehend die technische Rettung der beiden eingeklemmten Personen im Kleinbus ein. Es kamen insgesamt vier hydraulische Rettungssätze zum Einsatz. Aufgrund der schwierigen Situation und Lage des Verletzten, dauerte es 40 Minuten, bis der Fahrer befreit war.

Die Insassen aus dem Reisebus befanden sich in unterschiedlichen Situationen. Der Busfahrer hatte schwere Verletzungen erlitten. Bei den Senioren gab es unterschiedliche Verletzungsmuster, die von Schnittwunden bis zu einem epileptischen Anfall reichten. Viele waren aber auch unverletzt.

Von den vier Schwerverletzten sind zwei bodengebunden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gekommen. Zwei weitere wurden mit Rettungswagen an den Verkehrslandeplatz (Flugplatz) Großostheim gebracht und von dort mit Hubschraubern in Unfallkliniken geflogen.

Die weniger verletzten Senioren wurden zunächst mit Mannschaftswagen der Feuerwehr in das nahegelegene Feuerwehrhaus Großostheim gebracht. Dort wurden sie von Feuerwehr und Rettungsdienst betreut und von Notärzten untersucht. Im weiteren Verlauf wurden Stand 21:00 Uhr nochmals zehn Senioren in Krankenhäuser transportiert.

Von den insgesamt 40 betroffenen Personen sind Stand 21:00 Uhr somit 14 Personen verletzt in Krankenhäuser transportiert worden.

 Nach der Versorgung der Verletzten sicherte die Polizei die Habseligkeiten der Unfallopfer. Ein Sachverständiger wurde zur Ermittlung der Unfallursache hinzugezogen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Stockstadt, Großostheim und Babenhausen mit je einem Rüstzug, sowie Mannschaftswagen der Feuerwehren Mainaschaff, Kleinostheim und Wenigumstadt.

Einsatzleiter Dirk Ohler, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Stockstadt wurde von Vertretern der Kreisbrandinspektion unterstützt. Von Seiten des Rettungsdienstes kam der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter, die schnellen Einsatzgruppen Betreuung und Technik, die Einsatzleitung Rettungsdienst und zahlreiche Rettungswagen aus Hessen und Bayern zum Einsatz.

Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Bilder: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

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Pressemeldung des Polizeipräsidiums Unterfranken:

Frontalzusammenstoß zwischen Kleintransporter und Reisebus – Vier Personen schwer verletzt

STOCKSTADT, LKR. ASCHAFFENBURG. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Baustellenfahrzeug und einem voll besetzten Reisebus sind am Donnerstagabend mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Im Einsatz befand sich ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Die B 26 war stundenlang komplett gesperrt.

Kurz nach 17.45 Uhr hat sich der Verkehrsunfall auf der B 26 ereignet. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter mit Miltenberger Zulassung von Babenhausen in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Das Baustellenfahrzeug geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Reisebus aus dem Odenwaldkreis, der dem Sachstand nach mit insgesamt 37 Personen (einschließlich Fahrer) besetzt war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden die 24, 25 und 35 Jahre alten Insassen des Kleintransporters sowie der 51-Jährige am Steuer des Reisebusses schwer verletzt. Darüber hinaus erlitten einige Fahrgäste aus dem Bus dem Sachstand nach leichtere Verletzungen. Insgesamt mussten 14 Personen in Krankenhäuser gebracht werden. Die übrigen Fahrgäste wurden zunächst ins Feuerwehrhaus Großostheim gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr betreut.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Aschaffenburg. Die Beamten wurden auch tatkräftig von ihren Kollegen der Operativen Ergänzungsdienste Aschaffenburg und der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach unterstützt. Neben den zahlreichen Streifenbesatzungen befand sich auch ein Großaufgebot an Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz. Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können.

Die B 26 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die beiden beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Am Freitag, 14.12.2018 sind kurzfristig 6 Plätze für Belastungsübungen im ATZ Goldbach frei geworden.

Um 17.00 Uhr oder 19.00 Uhr können diese Plätze gebucht werden.

Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei Oliver Jäger im Atemschutzzentrum

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, hat etwas mehr wie 50 Stück Schlauchaufhänger, gegen eine kleine Spende abzugeben. Wer Interesse daran hat, auch an teilmengen, meldet sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . 

Schlauchaufhänger

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kahl die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für einen Versorgungs-LKW (V-LKW) für die FF Kahl erteilt.
Mit dieser Beschaffungsmaßnahme wird ein Gerätewagen-Logistik 1 mit Baujahr 2001 ersetzt.

Seminar Social Media

Bitte alle Teilnehmer im Vorfeld zu dem Seminar die Umfrage unter folgendem Link beantworten!
https://goo.gl/forms/anM72QH0mPDjJRF53

MTA Basismodul 01-19

Das erste MTA Basismodul in 2019 findet an folgendenTermine im Feuerwehrhaus in Laufach statt:

19.01.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

09.02.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

30.03.2019 von 08:15- 16:15 Uhr

13.04.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

18.05.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

01.06.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

06.07.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

27.07.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

14.09.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

05.10.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

26.10.2019 von 08:15 -16:15 Uhr

23.11.2019 von 08:15 - ca. 14:00 Uhr

Der Lehrgangsbeginn ist am 19.01.2019 um 08:15 Uhr im Fwh Laufach in ziviler Kleidung.

Der genaue Stundenplan wird den Teilnehmern am ersten Tag mitgeteilt und ausgehändigt.

Der Lehrgang ist ab dem 15.12.2018, 14:00 Uhr buchbar.

Das Semianr "Brechwerkzeuge" wird 2019 an fogenden Terminen angeboten:

12.07.19 von 16:30 - 19:30 Uhr

13.07.19 von 08:30 - 11:30 Uhr

13.07.19 von 12:30 - 15:30 Uhr

Veranstaltungsort ist das Gerätehaus der FF Sailauf.

Buchbar sind die Seminare ab dem 15.12.18, 08:00 Uhr