Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Am 21. April 2018 nahm das Fachreferat Jugendarbeit die Prüfungen der Jugendfeuerwehr Jugendflamme Stufe 2 und 3 am Feuerwehrgerätehaus in Schöllkrippen ab.

Dazu traten für Stufe 2 die Jugendfeuerwehren Hofstädten (2 Teilnehmer), Schöllkrippen (3 Teilnehmer), Stockstadt (2 Teilnehmer), Michelbach (7 Teilnehmer) und Westerngrund (3 Teilnehmer), sowie für die Stufe 3 die Jugendfeuerwehren Hofstädten (2 Teilnehmer), Schöllkrippen (6 Teilnehmer) und Stockstadt (2 Teilnehmer) an.

Zeitgleich nahm der Jugendwart der Feuerwehr Schöllkrippen in seiner Gruppe mit 4 Teilnehmern die Stufe 1 ab und der Jugendwart der Feuerwehr Mömbris in Mömbris mit 8 Teilnehmern die Stufe 1 ab.

Zu Beginn präsentierten die Teilnehmer der Stufe 3 ihre Themenarbeit. Dazu hatten sie im Vorfeld aus dem sozialen, ökologischen, kreativ-kulturellen oder sportlichen Bereich ein Thema ausgewählt. Die Jugendfeuerwehren Schöllkrippen und Hofstädten erstellten im kreativ-kulturellen Teil jeweils einen sogenannten Bound (entspricht einer Schnitzeljagd) mit der App Actionbound für ihr Ortsgebiet. Ziel ist es dabei die Bevölkerung sowie Besucher zu motivieren mit Hilfe der App spielerisch neues über den Ort zu erfahren. Beide „Bounds“ werden demnächst veröffentlicht und können mit Hilfe der App, die man im App Store und Play Store herunterladen kann, gespielt werden. Die Jugendfeuerwehr Stockstadt wählte den sportlichen Bereich mit dem Thema „Sport im Übungsdienst“.

Bei der Stufe 2 wurde zunächst Fahrzeugkunde geprüft und jeder Jugendliche musste 5 Geräte an seinem eigenen Fahrzeug zeigen und die Funktion erklären. Geprüft wurden sie dabei von den mitgereisten Jugendwarten. Danach sollte ein Strahlrohr aufgezogen und ein provisorischer Wasserwerfer aufgebaut werden. Anschließend absolvierten sie in Teamarbeit in gemischten 6er Gruppen mit den anderen Jugendfeuerwehren ein Spiel, bei dem es darum ging Wasser mit Hilfe von Frischhaltefolie von einem Becken in einen anderen Behälter zu leiten.

Bei der Stufe 3 wurden jeweils 3 Fallbeispiele der Ersten Hilfe absolviert, u.a. das Auffinden einer bewusstlosen Person. Danach war die Aufgabe einen Löschangriff mit einem Schaumrohr aufzubauen.

Mit der Verleihung der Abzeichen endete die Veranstaltung gegen Mittag. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Feuerwehr Schöllkrippen für das zur Verfügung stellen des Gerätehauses und der Materialen sowie an das Fachreferat Jugendarbeit. Außerdem vielen Dank an die Jugendwarte, die ihre Gruppen hervorragend auf die Prüfung vorbereitet haben sowie nicht zuletzt allen teilnehmenden Jugendlichen.

Für das Fachreferat Jugendarbeit,
Philipp Weineck, FSJler 2017/18

jflamme18 11 01

jflamme18 4 01

jflamme18 13 01

Am Samstag, den 28.04.2018, legten zwölf Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis und der Stadt Aschaffenburg, sowie aus dem Landkreis Miltenberg, erfolgreich ihre Prüfung zum „Maschinist für Drehleiter“ an der Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg ab. Prüfungsort und Ausbildungsstätte ist hierbei die zentrale Feuerwache des Marktes Großostheim. Vorausgegangen waren seit dem 03.03.2018 38 Ausbildungsstunden, bei denen die Teilnehmer in Theorie, vor allem aber in praktischen Übungen in der Handhabung der Drehleiter unterwiesen wurden. Unter dem erfahrenen und bewährten Ausbilderteam aus Großostheim und Goldbach nahmen in diesem Jahr auch zwei „Nachwuchsausbilder“ teil. Die Kameraden Tim Kuhn (Großostheim) und Florian Fleckenstein (Goldbach) erfüllten die an sie gestellten Aufgaben mit Bravour und standen den Teilnehmern fachlich zu Seite. Für dieses Engagement gebührt ihnen ein großes DANKESCHÖN. „Macht weiter so!“

Zu danken gilt es auch allen Kameraden, die im Hintergrund zum reibungslosen Ablauf des Lehrgangs beigetrugen. Danke auch an die Firmen, die uns bei diesem Lehrgang wieder unterstützten:

-          Teamfood, Betriebsrestaurant, Aschaffenburg

-          TCA, Trimodales Containerterminal GmbH, Aschaffenburg

-          Maag Automatik GmbH, Großostheim

-          Kläranlage, Großostheim

Die Zeugnisübergabe erfolgte durch den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim, Herrn Stefan Ullrich.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

Ma DL Lg 01

Ma DL Lg 2 01

Nachdem Fred Gellner, Kommandant der FF Weibersbrunn, die 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. modularen Truppausbildung THL 2018 im Gerätehaus von Weibersbrunn begrüßt und die beiden Ausbilder Zugführer Lothar Trunk und Gruppenführer Joachim Anders vorgestellt hatte, ging es auch schon kurze Zeit später mit dem praktischen Teil los. Der 1.Gruppe wurden die Gerätschaften eines Rüstwagens erläutert. Die 2. Gruppe ging sogleich zum praktischen Teil über. Hier wurden an einem Fahrzeug die verschiedenen Vorgehensweisen und der Einsatz der technischen Gerätschaften in Bezug auf die Rettung und Bergung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen geübt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen das vom 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins, Albert Ruppert gekocht wurde, wurden die Gruppen getauscht, so dass beide Gruppen auf dem gleichen Wissensstand gegen 16 Uhr mit einem großen Applaus an die beiden Ausbilder und deren Helfer ins Wochenende entlassen werden konnten. Als besonderes Highlight konnten alle die Explosion eines Airbags live miterleben.  

Fred Gellner, 1.Kdt. FF Weibersbrunn

IMG 20180428 WA0003 01

IMG 20180428 WA0004 01

Am letzten Freitag, den 27.04.2018 wurde beim Türöffnungs-Seminar im Feuerwehrgerätehaus Bessenbach eine Brille vergessen.

Der Besitzer kann sich werktags zwischen 07:00 Uhr und 16:00 Uhr im Gerätehaus unter der Tel.: 06095 - 992499 melden und die Abholung vereinbaren.

Das Orga-Team der Fortbildung für First Responder und Einsatzsanitäter am 05.05.2018 bittet, dass die Teilnehmer frühzeitig eintreffen, da die Anmeldedaten nochmals vor Veranstaltungsbeginn abgeglichen werden müssen. Ab 8.15 Uhr ist das Einchecken zur Veranstaltung möglich.

Wenn von einer Wehr eine Teilnehmergruppe kommt, dann ist es möglich, dass diese für die praktische Ausbildung ihre eigene Notfallausrüstung inkl. AED mitbringen kann, um damit zu üben. Verbrauchsmaterialien sind vorhanden und werden wenn notwendig zur Verfügung gestellt.

Dank der Unterstützung des Bayerischen Jugendrings bietet die JUGENDFEUERWEHR BAYERN 2018 ein weiteres tolles Erlebniswochenende an.

Das Angebot richtet sich an Jugendfeuerwehrgruppen, die ihre Teamarbeit in der Gruppe stärken wollen.

In der Gruppe ein eigenes Floss bauen und damit eine der letzten Wildflusslandschaften Europas erkunden?

Teamwork ist gefragt und jeder kann sich beim Bau einbringen. An diesem Wochenende lernt ihr eure eigenen Stärken und Schwächen kennen, müsst im Team zusammenarbeiten und euren Fähigkeiten vertrauen. Dabei lernt ihr auch viel über das Element Wasser.

Termin: 22. – 24.Juni 2018

Ort: in der Jugendsiedlung Hochland, 82549 Königsdorf (Landkreis Bad Tölz – Wolfratshauen)

Kosten: 40 € pro Person

Plätze: insgesamt 18 inklusive Betreuer, das heißt für zwei „kleinere“ Jugendfeuerwehrgruppen, die nur 7 / 8 Jugendliche haben. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr hier:

Der Grund für den flächendeckenden Stromausfall im Landkreis Aschaffenburg ist offenbar gefunden. Ein Schaden an einer Stromleitung löste den Blackout aus. Seid 9:00 Uhr sind alle betroffenen Orte wieder mit Strom versorgt. 

Seit den frühen Morgenstunden (30.04.2018) kommt es zu einem Stromausfall im Landkreis Aschaffenburg. Die Ortschaften Hofstädten, Blankenbach, Krombach, Waldaschaff sind derzeit ohne Strom. Der Grund hierfür ist derzeit noch nicht bekannt. 

Die Feuerwehrhäuser der betroffenen Ortschaften sind besetzt, um den Bürgern als Anlaufpunkte für Notfälle zu dienen. Durch den Stromausfall kann es auch zum Ausfall der Kommunikationsmittel (Festnetztelefon aber auch Handy) kommen. Die Bürger können das Feuerwehrhaus aufsuchen und Hilfe anfordern.  

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz beim Seminar „Aufbaulehrgang für Führungskräfte – Eisenbahn" vom 02.05. – 04.05.2018 in Geretsried frei geworden.

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ab dem 25.05.2018 gelten die Vorschriften nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Die neuen Regelungen gelten nicht nur für „Unternehmen“ (Art. 4 Nr. 18 DS-GVO), sondern für alle natürlichen und juristischen Personen – auch für Vereine. Vieles, was bereits jetzt geltendes Recht ist und Gültigkeit hat, bleibt auch in der neuen Datenschutz-Grundverordnung erhalten.

Einiges vereinfacht sich sogar. So muss grundsätzlich keine Erlaubnis zum Erheben, Verarbeiten und Nutzen der Daten geben, wenn Daten im Rahmen einer vertraglichen Beziehung erhoben werden müssen. Bei Vereinen ist diese vertragliche Beziehung die Mitgliedschaft. Die für die Mitgliederverwaltung erforderlichen Daten dürfen also in jeden Fall verwendet werden.

Dennoch ist es ratsam, sich mit den neuen Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung vertraut zu machen, und gegebenenfalls Anpassungen und Änderungen vornehmen. Speziell was das Thema Datenschutz im Verein angeht, muss "das Rad nicht neu erfunden werden" da es bereits viele hilfreiche Übersichten und Abhandlungen zu diesem Thema gibt.

Welche Daten müssen geschützt werden? Wann wird eine Erlaubnis gebraucht? Wer ist zuständigt? Und viele weitere Fragen beantwortet vereinsknowhow.de in ihrem Infobrief vom 10.01.2018. Siehe Anlage.

Aus unserer Sicht sehr übersichtlich und verständlich ist das Heft "Erste Hilfe zur Datenschutz- Grundverordnung für Unternehmen und Vereine". Herausgeber ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht; erschienen ist es im C.H. Beck Verlag, ISBN 978-3-406-71662-1. Das Heft kostet 5,50 EUR.

Wer sich weitergehend mit dem Thema beschäftigen möchte, kann dies über eine Handreichung (siehe Anlage) des Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI). Knapp über 30 Seiten umfasst diese Handlungshilfe zum Thema Datenschutz in der Vereinsarbeit. Kurz und verständlich werden die wichtigsten Punkte angesprochen:

  • Rechtsgrundlagen
  • Erhebung personenbezogener Daten durch den Verein
  • Speicherung und Nutzung von personenbezogen Daten, wobei hier zwischen Mitgliedern und den Daten Dritter unterschieden wird
  • Verarbeitung und insbesondere die Übermittlung von Daten. Hier spielen auch Veröffentlichungen im Internet und Weitergabe an die Presse eine Rolle.
  • Recht auf Löschung
  • Organisatorisches, wozu zum Beispiel das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten gehört

Der Landesfeuerwehrverband Bayern hat mittlerweile von einem Fachanwalt Musterformulierungen für das Aufnahmeformular, für eine Einwilligungserklärung und - wer dies möchte - für eine entsprechende Formulierung in der Vereinssatzung erstellen lassen, die wir Ihnen beigefügen. Die Formulierungen können auf den jeweiligen örtlichen Bedarf angepasst werden.

Es müssen jetzt aber sicherlich keine außerordentlichen Mitgliederversammlungen einberufen werden, um die Vereinssatzung zu ändern. Sollte aber bei der nächsten Hauptversammlung sowieso eine Satzungsänderung geplant sein, kann man die entsprechende Passage natürlich mit einfügen. Ansonsten bietet es sich z.B. an, die Einwilligungserklärungen bei der nächsten Hauptversammlung von den anwesenden Mitgliedern unterzeichnen zu lassen – wenn man eine schriftliche Einwilligungserklärung haben möchte.

Neu ist in der Datenschutz-Grundverordnung der Begriff „Verarbeitungsverzeichnis“ in Art. 30 DSGVO. Diese Vorschrift verlangt, dass jeder, der über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, dokumentieren muss, in welchem Zusammenhang und zu welchem Zweck mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird.

Hier werden die Feuerwehrvereine tatsächlich nicht um hinkommen, in diesem Verarbeitungsverzeichnis sämtliche Prozesse, die im Zusammenhang mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten bestehen, aufzuführen und zu beschreiben.

Entsprechende Muster für Verarbeitungstätigkeiten hat uns der LFV Rheinland-Pfalz zur Weiterleitung an die Feuerwehren überlassen. Dafür an dieser Stelle noch ein herzlicher Dank an den LFV Rheinland-Pfalz und im Besonderen an Landesgeschäftsführer Michel Klein.

Wir werden in nächster Zeit fortlaufend über die neue Datenschutz-Grundverordnung in einzelnen Bereichen, die für die Feuerwehrvereine von Bedeutung sein können, im Newsletter bzw. in unserer Verbandszeitschrift "Florian kommen" informieren. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass wir uns auf die Auswirkungen der DSGVO auf die Feuerwehrvereine konzentrieren werden. Für die Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung ist es Aufgabe der Kommune bzw. des Datenschutzbeauftragten der Kommune, hier die rechtlichen Vorgaben zu beachten und umzusetzen.

An dieser Stelle noch ein weiterer Hinweis zum Datenschutzbeauftragten. Viele Feuerwehren/Feuerwehrvereine haben hier nachgefragt, weil bei Ihnen angeblich wenigstens zehn Personen (Kommandanten, die Vorsitzenden, Gerätewarte, Atemschutzgerätewarte, Jugendwarte, Schriftführer, Kassier usw.) Daten verarbeiten. Bei derartigen Anfragen wird jedoch regelmäßig übersehen, dass auch im Datenschutzrecht – wie in allen anderen Rechtsgebieten – streng zwischen der Feuerwehr als gemeindlicher Einrichtung (öffentlich-rechtlich) und dem Feuerwehrverein (zivilrechtlich) zu trennen ist. Und in beiden "Institutionen" werden jeweils für sich genommen in den seltensten Fällen mehr als zehn Personen mit der Datenverarbeitung beschäftigt sein. Zudem ist weitere Voraussetzung für die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten, dass die Datenverarbeitung die Kerntätigkeit des Vereins bildet. Uns ist aber bislang kein Fall bekannt, bei dem die Verarbeitung personenbezogener Daten den primären Geschäftszweck eines Feuerwehrvereins darstellt.

Für das Seminar Maschinenunfälle am Samstag, 28.04.2018 um 9.00 Uhr in Kleinostheim würden wir für den Praxisteil noch 2 alte Fahrräder benötigen. Wer kann hier evtl. helfen und hat ein Fahrrad zu Hause, das er gerne "entsorgen" möchte?

Das Fahrrad sollte am morgigen Samstag um 9.00 Uhr in Kleinostheim sein - bitte kurze Kontaktaufnahme hierzu mit KBI Frank Wissel (Tel, 0160 8341877)

Am Samstag, 28.04.2018 findet ab 9.00 Uhr das zweite Seminar Maschinenunfälle statt - hier ist heute kurzfristig ein Platz frei geworden. Interessenten melden sich bitte bei KBM Thilo Happ oder KBI Frank Wissel.

Das Atemschutzzentrum in Goldbach ist am Montag den 30.04.2018 (Brückentag) geöffnet. Die Werkstatt ist von 8 – 16 h erreichbar.