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Am Montag den 12.11.2018 ab ca. 7 Uhr werden Wartungsarbeiten am Einsatzleitsystem ELIDS der ILS durchgeführt:

Dauer:

1-2 Tage, max. 3 Tage

Folgende Dienste stehen in dieser Zeit nicht zur Verfügung:

-          Alarmfax

-          SDS

-          Info-SMS

-          FMS (digital und analog)

-          Übertragung der Einsätze aus dem Einsatzleitsystem in die Einsatznachbearbeitung (EMS und ZAST)

-          Fahrzeug- und Patientennummer im Rettungsdienst

Wir informieren über das Ende der Wartungsarbeiten.

Die Vorbereitungen zum Kreisfeuerwehrball laufen derzeit auf Hochtouren.....

Achtung - Für Kurzentschlossene gibt es noch Karten an der Abendkasse.

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Nochmalige Erinnerung!

Das MTA Zusatzmodul ABC - Gefahren vom 10.11.18 wurde auf den 08.12.18 wegen internen Weiterbildungen verschoben.

Alle angemeldeten Teilnehmer bleiben auch weiterhin angemeldet!

Die November-Ausgabe der Deutschen Feuerwehr-Zeitung steht von sofort an unter dem LINK mit folgenden Themen zur Lektüre bereit:

- Feuerwehr fordert: »Schützen Sie uns vor Gewalt«

- IF Star 2018 geht nach Niederbayern

- Feuerwehr-Delegation spricht mit Bundespräsident

- Logo für 29. Deutschen Feuerwehrtag vorgestellt

- Konferenz zur zivil-militärischen Zusammenarbeit

- Dank an Einsatzkräfte bei Meppener Moorbrand

- Datenschutzschulung

- Deutschland-Pokal Anreiz für Wettbewerbsgruppen

- Abgeordnete zu Gast beim DFV

- Motorola Solutions Foundation fördert Vielfalt

- Günstiger reisen

- Abstimmung für Publikumspreis

- Infomaterial zum Tag des brandverletzten Kindes bestellen

Aus dem Abrollbehälter-Atemschutz/Strahlenschutz fehlen nach dem Brand in Haibach noch folgende Ausrüstungsgegenstände: 

3 Normaldruck Atemschutzmasken Auer 3S

8 Flammschutzhauben

Die FF Großostheim bitte um eine kurze Rückmeldung unter 06026/6553 wer die Gegenstände noch in seinem Besitz hat.

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Von Montag 29.11.2018 bis Freitag 02.11.2018 befanden sich 24 Angehörige der Feuerwehren Goldbach, Hösbach, Hösbach-Bahnhof, Feldkahl-Rottenberg, Wenighösbach, Mainaschaff, Bessenbach, Waldaschaff, Sailauf, Laufach und Aschaffenburg, sowie Ausbilder des Atemschutzzentrums und die Kreisbrandmeister Marco Eich, Markus Rohmann und Udo Schäffer in der International Fire Academy im Balsthal, in der Schweiz.

Die International Fire Academy ist die europaweit führende Feuerwehrschule für die Ausbildung und Trainings in unterirdischen Verkehrsanlagen. Inmitten der Tunnelnation Schweiz vermittelt ein Experten-Team die schweizerische Tunnel-Einsatzlehre mittels eines eigens dafür entwickelten und breit abgestützten Ausbildungskonzepts. Herzstücke der Feuerwehrschule sind zwei einzigartige, gasbefeuerte Tunnel-Übungsanlagen im schweizerischen Balsthal und Lungern, in denen das Erlernte 1 zu 1 angewendet und trainiert werden kann. Die Tunnelanlagen sind alle mit Nebelmaschinen und mehreren Feuerstellen ausgestattet. Dem Übungsteilnehmer können von einem PKW Brand bis hin zu einem LKW Brand alle Lagen realistisch dargestellt werden können. Auch die Luftströmung lässt sich der Übungslage realistisch anpassen.

Nach der Einweisung in Sicherheitsbestimmungen und der Erläuterung des Ausbildungsablaufes, wurde am Anreisetag mit dem ersten theoretischen Fallbeispiel (Brand Gotthardtunnel 2001) begonnen. Dies diente dazu, die Feuerwehrkräfte auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei Unfällen in Tunnelanlagen vorzubereiten. Am zweiten Tag erfolgte eine Detailausbildung in den Bereichen „Erkunden“, „Brandbekämpfung“ und „Suchen und Retten“. Den Abschluss des Tages bildete die erste Einsatzübung. Am dritten Tag in der IFA stand eine Vielzahl von realistischen Einsatzübungen auf dem Programm. Der folgende Ausbildungstag beinhaltete neue Ausbildungszenarien in einer unbekannten Tunnelanlage in Lungern. In der praktischen Abschlussübung mussten die Kursteilnehmer mehrere hundert Meter zu Fuß unter Atemschutz zurücklegen, bis sie am Übungsobjekt ankamen. Dort war es notwendig dass neben der Brandbekämpfung noch 12 Personen gerettet wurden. Am fünften Tag lag das Hauptaugenmerk auf der taktischen Ausbildung. Hierfür wurde im Planspiel die hiesige Autobahneinhausung der BAB 3 in das Planspiel eingearbeitet und beübt.

Am Ende der Ausbildung bescheinigten die Ausbilder den Feuerwehrdienstleistenden einen sehr guten Ausbildungsstand. Auch die hohe Motivation und der Teamgeist wurden lobend erwähnt. Die anwesenden Kreisbrandmeister dankten ebenfalls den Ausbildern für die sehr gute, praxisnahe Ausbildung und den Feuerwehrleuten für die Bereitschaft zur Teilnahme an diesem kräftezehrenden Lehrgang. Abschließend bedankten sich die anwesenden Mitarbeiter der Autobahndirektion Nordbayern bei den Feuerwehrkräften für die Teilnahme an diesem Lehrgang. Von der Autobahndirektion wurde ein Großteil der Kosten des Lehrgangs getragen. Hierfür gilt es nochmals Seitens der Feuerwehr einen Dank auszusprechen.

Auf der Rückfahrt wurden die Einsatzkräfte bei zwei Verkehrsunfällen auf der A5 benötigt. Beim ersten Unfall trafen die Heimfahrenden zeitgleich mit Rettungsdienst und Polizei bei einem mit acht zum Teil schwer verletzten Unfallbeteiligte (darunter drei Kinder) ein. Nach der Absicherung der Einsatzstelle wurde der Brandschutz sichergestellt und der Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten unterstützt. Mit knapp zwei Stunden Verzögerung konnte die Heimfahrt schließlich fortgeführt werden. Bei einem weiteren Verkehrsunfall auf der BAB5 wurden die Einsatzkräfte dann erneut gefordert. Hier kam es glücklicher Weise nur zu einem Blechschaden. Hier wurde geholfen, im Auftrag der Polizei die Fahrbahn mit Manpower schnellstmöglich wieder frei zu machen.

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Zu einer Person, welche an der Kilianusbrücke in Karlstein - Dettingen in den Main gesprungen sei, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie die Wasserrettungseinheit der Feuerwehr Stadt Aschaffenburg, am Samstagmorgen gegen 10:00 Uhr, alarmiert. Als die ersten ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eingetroffen waren, konnte relativ zügig Entwarnung gegeben werden. Die Person, welche im Wasser trieb, konnte durch Angler bereits an Land gezogen werden. Die überörtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserwacht, wurden daraufhin abbestellt. Die örtlichen Einsatzkräfte verblieben vor Ort, um den Rettungsdienst wie auch die Polizei bei den weiteren Maßnahmen zu unterstützen. Leider konnte vom anwesenden Notarzt, nur noch der Tod festgestellt werden. Durch die Feuerwehr wurden verschiedene Absperrungen zusammen mit der Polizei aufgebaut, die Schifffahrt mit einer „Securite“ Meldung fortlaufend durch das Mehrzweckboot der Feuerwehr Gemeinde Karlstein gewarnt und Personal zum Personentransport mit einer Schleifkorbtrage der Feuerwehr, im unwegsamen Gelände, bereitgestellt. Im Einsatz waren vor Ort ein Führungsfahrzeug mit einem Rettungsboot RTB 2, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug mit einem Schnelleinsatzboot SEB 1 sowie ein Tanklöschfahrzeug mit Schleifkorbtrage. Ein weiteres Löschfahrzeug wasserte das Mehrzweckboot MZB an der Nato Rampe im Ortsteil Großwelzheim, letzteres fuhr wasserseitig die Einsatzstelle an. Der Einsatz hier war nach etwa 2,5 Stunden beendet. 

Am Nachmittag wurde das MZB der Feuerwehr Gemeinde Karlstein noch einmal an die Einsatzstelle alarmiert. Die Polizei bat um Amtshilfe, da wasserseitig das Ufer noch einmal genau in Augenschein genommen werden musste. Hier kamen noch einmal ein Führungsfahrzeug, ein Löschfahrzeug sowie das Mehrzweckboot, etwa 1 Stunde, zum Einsatz. 
Zur Identität der Person, zur Todesursache oder ähnliches, können wir keinerlei Auskunft geben. 
gez. Andreas Emge
Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg 
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Laut Bayerischem Feuerwehrgesetz sind alle Feuerwehren, in einem Abstand von fünf Jahren, auf Leistungsfähigkeit und Ausstattung hin, durch den Kreisbrandrat bzw. die Kreisbrandinspektion zu überprüfen. Am Freitagabend (02.11.2018) war die Feuerwehr Gemeinde Karlstein mal wieder an der Reihe. Über 40 Aktive Mitglieder sowie weitere ca. 20 Mitglieder aus Jugend-/Kinderfeuerwehr, waren zum Überprüfungstermin erschienen.

Kommandant Andreas Emge, hieß die Mannschaft, die Vertreter des Gemeinderates, den 2. Bürgermeister Richard Pfanmüller wie auch die Herren der Kreisbrandinspektion, voran Kreisbrandinspektor Frank Wissel, recht herzlich willkommen. Als erste Aufgabe stand eine Einsatzübung auf der Agenda. Hier hatte meinen Unfall auf einer Bahnanlage, zwischen einem GAF (Gleis-Arbeit-Fahrzeug) und einem Kleintransporter, dargestellt. Die Fahrerin des Kleintransporters war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste mit Hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Der Bahnmitarbeiter im GAF, hatte eine Verletzung der Wirbelsäule und wurde über eine Rettungsplattform mit einem Spinnboard, „achsengerecht“ gerettet. Nach der Rettung der beiden Personen, wurden diese mit einem Schienenrollwagen abtransportiert. Parallel wurde ein Dreifachbrandschutz Wasser-Pulver-Schaum unter PA vorbereitet, die Oberleitung geerdet, die Einsatzstelle ausgeleuchtet, eine Einsatzleitung aufgebaut und der Bahnübergang samt aller zugehörigen Verkehrswege voll gesperrt. Alle Kräfte hatten somit reichlich zu tun und jeder Bereich für sich konnte seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Zum Einsatz kamen folgende Fahrzeuge und Anhänger der Feuerwehr Gemeinde Karlstein: Führungsfahrzeug MZF, HLF 20/16, LF 16/12, TLF 16/24 Tr. mit P250 BC, GW-U mit Schienenrollwagen, KdoW mit Flachwasserschubboot, LF 10/6 mit LimA, MTW und das WLF-L mit dem AB Transport/Kran. Nach der Übung ging es zurück in das Gerätehaus und die Mannschaft konnte sehr zügig, nach dem herstellen der Einsatzbereitschaft, zum gemütlichen Teil übergehen. Die Gerätewarte und Führungskräfte gingen derweil mit den Damen und Herren des Gemeinderates und den verantwortlichen Herren der Kreisbrandinspektion, in ein Gespräch. Hier wurde ein fünf Seiten umfassender Fragebogen durchgearbeitet und besprochen. Kreisbrandinspektor Wissel bestätigte am Ende des Abends einen sehr guten Stand in Ausrüstung, Gerätehaus, Ausbildung und Personal. Am letzten Punkt Personal, muss jedoch in Zukunft weiter hart gearbeitet werden, hier ist aber nicht nur die Feuerwehr sondern auch die Gemeinde gefragt. Wichtig ist, die Anzahl der Atemschutzgeräteträger zu erhöhen, aktuell sind dies tatsächlich zu wenig. Dies wurde aber schon vor längerem von der Feuerwehrführung selbst erkannt und hier bereits gegengesteuert, erste erfolge lassen hier hoffen. 

Der anwesende 2. Bürgermeister Richard Pfannmüller bedankte sich bei den Feuerwehrkräften und Mitgliedern der Kreisbrandinspektion. Er wie auch alle anderen Anwesenden waren der Meinung, dass eine solche „Besichtigung“ eine gute Sache für alle beteiligten ist. 

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Das mit Schreiben vom 20.03.2018 in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) ab 30. März 2018 am Flugplatz Giebelstadt beendet mit Ablauf des 31. Oktober 2018 seine diesjährige Bereitschaftsphase.

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet mit der Unterstützung des bayrischen Jugendrings auch im kommenden Jahr wieder ein Erlebniswochenende an. Von 01-03. Februar 2019 können Jugendgruppen ein Wochenende beim Schneeschuhwandern verbringen.

Ein Wochenende gemeinsam in der verschneiten Landschaft des Bayrischen Waldes zu verbringen, sich gemeinsam auf eine Schneeschuhwanderung zu begeben und sich dabei als Team besser kennenzulernen, klingt gut, oder?

Dann meldete eure Jugendgruppe für das Erlebniswochenende Schneeschuhwandern an.

Termin: 01.-03. Februar 2019

Ort: Haus Forellenhof, Hauptstraße 27, 94158 Philippsreut (Landkreis Freyung-Grafenau)

Kosten: nur 40 € pro Person (inkl. Übernachtung + Vollverpflegung)

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen:

http://jf-bayern.de/cms/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltung/604-erlebniswochenende-schneeschuhwandern

Vorankündigung

Liebe Feuerwehrkameradinnen- und kameraden, die Feuerwehr Jakobshal feiert am 27. und 28. Juli 2019

ihr 130jähriges Bestehen. Zu diesem Fest möchten wir euch bereits heute herzlich einladen.

Am Samstagabend spielen „Jack`s friends aus Neuhütten. Am Sonntag ist ein Festgottesdienst mit anschl.

Mittagstisch geplant. Das genaue Festprogramm werden wir euch rechtzeitig zusenden.

Mit kameradschaftlichen Grüssen                                

Freiwillige Feuerwehr Jakobsthal                       

1. Vorstand Josef Ott

Die Freiwillige Feuerwehr Gunzenbach trauert um ihren Ehrenkommandanten und Ehrenvorsitzenden Harald Stenger.

Harald Stenger war über viele Jahre in Führungspositionen (Kommandant und Vorstand) tätig und hat die FF Gunzenbach über Jahrzehnte starkt geprägt.

Harald hat sich um die Ausbildung, den Fuhrpark, das Personal und die Weiterentwicklung der Feuewehr Gunzenbach - aber auch der gesamten Feuerwehren im gesamten Markt Mömbris - gekümmert. Er war ein sehr engagierter und beliebter Feuerwehrmann.

Der Gottesdienst mit anschließender Beerdigung ist am Dienstag, 06.11.2018 um 14.00 Uhr in der Kirche in Gunzenbach.

Wir sind in Gedanken bei der Familie und allen Mitgliedern der FF Gunzenbach.

Anbei die Öffnungszeiten des Atemschutzzentrums in Goldbach in der 44. Kalenderwoche:

Montag bis Mittwoch von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag (Feiertag Allerheiligen)

Freitag von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Bei einem Wohnhausbrand in der Ringwallstraße in Haibach, entstand in der Nacht von Donnerstag (26.10.2018) auf Freitag ein großer Schaden. Um 01:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Haibach, Winzenhohl, Bessenbach und Aschaffenburg sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann alarmiert. Das Feuer brach aus bislang ungeklärter Ursache im ersten Stock des zweigeschossigen, mit Holz ausgebauten Wohnhauses aus und griff noch vor Eintreffen der Feuerwehr auf den Dachstuhl über.

Die Bewohner des Hauses sowie ein Nachbar welcher zur Hilfe kam wurden von der ersteintreffenden Polizei in Sicherheit gebracht und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Zwei Anwohner mussten nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit einer Rauchvergiftung ins Klinikum eingeliefert werden. Auch zwei Hunde welche im Anwesen leben wurden von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht.

Der Dachstuhl sowie das Obergeschoss wurden durch die Brandeinwirkung schwer in Mitleidenschaft gezogen. Mit zeitweise sieben C-Rohren und zwei Drehleitern wurde das Feuer massiv bekämpft. Die Arbeiten der Feuerwehr waren sehr personalintensiv da diese zum größten Teil unter Atemschutz stattfinden mussten. Die Nachlöscharbeiten ziehen sich bis in die Vormittagsstunden hin, da die Dacheindeckung, die Zwischendecke sowie einige Holzvertäfelungen für die Löscharbeiten händisch geöffnet werden müssen.

Im Einsatz waren rund 90 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Haibach, Winzenhohl, Bessenbach, Aschaffenburg, Mainaschaff, Stockstadt und Großostheim. Die Einsatzleitung oblag dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Haibach Michael Bauecker. Dieser wurde von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und einem Pressesprecher unterstützt.

Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Über den entstandenen Sachschaden und die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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