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Die Regierung von Unterfranken hat folgende Zuschüsse ausgezahlt

Markt Hösbach                  3.269 €    Austausch wesentlicher Teile hydraulischer Rettungssatz FF Rottenberg
Gemeinde Mespelbrunn    6.000 €   Austausch kompletter hydraulischer Rettungssatz FF Mespelbrunn
Markt Schöllkrippen           6.000 €   Austausch kompletter hydraulischer Rettungssatz FF Schöllkrippen

Am heutigen frühen Neujahrsmorgen brannte ein Wohnhaus in der Goldbacher Raiffeisenstraße. Der Schaden liegt wohl im sechsstelligen Bereich. Bei dem Brand wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt, eine Bewohnerin musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehren Goldbach, Unterafferbach, Hösbach und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 04.53 Uhr zu dem Wohnhausbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus dem Kellergeschoss, der angebaute Carport stand im Vollbrand und das Feuer hatte sich über die Fassade bis in das Dachgeschoss ausgebreitet. Während die ersten Atemschutztrupps im Innenangriff den Kellerbrand bekämpften, nahmen weitere Atemschutztrupps Löscharbeiten am Carport vor. Zeitgleich wurde ein Löschangriff über die Drehleiter vorbereitet, um den Dachstuhlbrand in Griff zu bekommen. Die sieben zum Zeitpunkt das Brandes anwesenden Personen des 3-stöckigen Mehrfamilienhauses hatten das Gebäude bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen. Eine Bewohnerin erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten am Knie und musste vor Ort ambulant behandelt werden. Die Hausbewohner kamen vorübergehend im nahegelegenen Altersheim unter. Da alle Löschmaßnahmen nur unter Atemschutz durchgeführt werden konnten, wurde der Löschzug Damm der Feuerwehr Aschaffenburg zur Verstärkung nachgefordert. Zeitweise wurde gleichzeitig mit 6 C-Rohren das Feuer bekämpft. Gegen 06.00 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. Es kamen insgesamt 11 Atemschutztrupps zum Einsatz. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Hausbewohner werden unter Federführung der Gemeindeverwaltung vorübergehend anderweitig untergebracht. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Goldbacher Kommandanten Herrmann Sittinger mit 11 Fahrzeugen und 53 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 4 Rettungswägen, 2 Notärzten und einem Einsatzleiter an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 08.30 Uhr beendet.

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Der diesjährige Jahreswechsel brachte den Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg einiges an Arbeit. Den ersten Einsatz des Jahres hatte die Feuerwehr Großostheim. In der Anne-Frank-Straße im Ortsteil Ringheim stand um kurz nach Mitternacht ein Pkw in Flammen. Das Feuer drohte auf einen weiteren Pkw überzugreifen. Der Pkw wurde rasch gelöscht. Um 00.50 Uhr musste die Feuerwehr Großostheim zur Bachgauhalle ausrücken, da dort mehrere Feuerwerksbatterien in Flammen standen. Auch diese Kleinbrände wurden schnell gelöscht. Die Feuerwehren Michelbach und Heigenbrücken rückten zu vermeintlichen Gebüschbränden aus. Hier stellte sich heraus, dass es sich jeweils um bewachte Feuer handelte. Die Feuerwehr Kahl musste ebenfalls brennende Feuerwerkskörper ablöschen.

Auf eine silvesterbedingte Ursache ist wohl der der gemeldete Zimmerbrand in Sailauf in der Rathausstraße zurück zu führen. Gegen 01.14 Uhr wurde die Feuerwehr Sailauf alarmiert. Beim Eintreffen brannten auf einem Balkon eines 3-stöckigen Hauses diverse Holzmöbel. Die Möbel konnten mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden.

In Rothenbuch stand gegen 01.40 Uhr ein ca. 7 mal 10 Meter großer Lagerschuppen in Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Rothenbuch und Waldaschaff stand die von 3 Seiten geschlossene Halle bereits im Vollbrand. Das Feuer drohte auf eine benachbarte Garage sowie ein angebautes Nebengebäude überzugreifen. 4 Atemschutztrupps hatten den Brand mit 2 C-Rohren gegen 02.15 Uhr gelöscht. Die Feuerwehren Rothenbuch und Waldaschaff sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann waren mit 6 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Rothenbucher Kommandanten Timo Krimm bis gegen 03.30 Uhr im Einsatz.

Der folgenschwerste Brand ereignete sich schließlich in Goldbach. Um 05.43 Uhr wurden die Feuerwehren Goldbach, Unterafferbach und Hösbach zu einem Wohnhausbrand in der Goldbacher Raiffeisenstraße alarmiert. Die Schadenshöhe dort liegt im 6-stelligen Bereich, das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Zu diesem Brand erhalten Sie einen separaten Bericht.

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Am heutigen Nachmittag gegen 16.15 Uhr musste die Feuerwehr Waldaschaff in die Asylbewerberunterkunft in der Waldaschaffer Goethestraße ausrücken, nachdem sich dort 2 Bewohner Essen auf dem Herd ihrer Wohnung warm gemacht hatten. Den beiden männlichen Bewohnern fiel die Wohnungstür zu und hinderte sie daran in ihre Wohnung zurückzukehren. Als Brandgeruch wahrnehmbar war, informierten die beiden Männer eine zufällig anwesende Besucherin des Asylbewerber-Freundeskreises, die umgehend die Feuerwehr alarmierte. Währenddessen drehten die beiden geistesgegenwärtig die Hauptsicherungen, die sich im Treppenhaus des Gebäudes befinden, heraus und unterbrachen damit die Stromzufuhr. Dadurch konnten sie Schlimmeres verhindern. Einsatzkräften der Feuerwehr Waldaschaff gelang es über eine Leiter ein gekipptes Fenster auf der Rückseite des Gebäudes zu öffnen und in die leicht verrauchte Wohnung einzusteigen. Dann konnte die Wohnungstür von innen wieder geöffnet werden. Die Feuerwehr Waldaschaff und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann waren mit 2 Fahrzeugen und 15 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Einsatz war gegen 17.15 Uhr beendet.

Heute Nacht gegen 00.30 Uhr brannte in der Straße Am Dürrenberg im Mespelbrunner Ortsteil Hessenthal ein freistehender Carport mit einem darüber liegenden Lager- und Abstellraum. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte der Hauseigentümer seinen im Carport untergestellten Pkw noch wegfahren können, das Fahrzeug war allerdings durch das Feuer schon erheblich beschädigt. Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf den, aus einem spitzgiebeligen Dach bestehenden Lagerraum, ausgebreitet. Die Einsatzkräfte aus Hessenthal, Mespelbrunn und Heimbuchenthal unter der Leitung von Oswald Goldhammer brachten den Brand mit 2 C-Rohren rasch unter Kontrolle. Der Lagerraum musste ausgeräumt und die darin befindlichen Gegenstände abgelöscht werden. Im Anschluss wurde der Brandort mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester abgesucht. Die mit 6 Fahrzeugen ausgerückten Feuerwehren, Kreisbrandmeister Marco Eich, Rettungsdienst und Polizei waren mit insgesamt 29 Einsatzkräften im Einsatz. Der Einsatz war gegen 03.00 Uhr beendet.

Die WF Sappi Stockstadt trauert um ihren ehemaligen Stellvertretenden Leiter der Werkfeuerwehr Gerd Weber, der im Alter von 67 Jahren verstorben ist.

Unser aller Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrenvolles Andenken bewahren.

Die Urnenbeisetzung findet am 10.01.2017 um 14 Uhr auf dem Friedhof in Stockstadt statt.

 

Jedes Jahr kommt es zu Bränden und Verletzungen aufgrund eines unsachgemäßen Umgangs mit Feuerwerkskörpern und Silvesterraketen. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Wir haben für Sie folgende Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerkhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Kaufen Sie nur geprüfte Feuerwerkskörper. Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend (23.12.2016) auf der Staatsstraße 2305 an der Kreuzung „Am Birkenberg“.

Gegen 21:30 Uhr stießen aus der derzeit noch ungeklärter Ursache ein Audi A4 und ein BMW 3er GT frontal zusammen. Entgegen erster Notrufmeldungen wurde glücklicherweise niemand in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Während die 20 und 23 Jahre alten Fahrer selbstständig ihr Fahrzeug verlassen konnten, musste die 19 jährige Beifahrerin des Audi aus dem Fahrzeug gerettet werden, da sich durch die Wucht des Aufpralls die Türen nicht mehr öffnen ließen. Zeitgleich dazu wurde der Rettungsdienst durch Feuerwehrsanitäter bei der Betreuung der drei zum Teil schwerverletzten Personen unterstützt. Nach der anschließenden Erstversorgung durch den Rettungsdienst / Notarzt wurden die Unfallbeteiligten in Krankenhäuser eingeliefert. 

Die Feuerwehren aus Michelbach, Alzenau und Niedersteinbach sicherten die Schadenstelle zunächst ab. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt. Ein Entstehungsbrand im Motorraum des Audis musste mit einem Rohr abgelöscht werden. Weiterhin mussten die Batterien beider Unfallfahrzeuge abgeklemmt werden. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei und die Abholung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurde die Fahrbahn gereinigt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Staatsstraße in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.  

Der Michelbacher Kommandant Marcus Huth konnte auf 40 Einsatzkräfte und sieben Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Von Seiten des Rettungsdienstes wurden drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst eingesetzt.

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.
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Am Freitagabend (23.12.2016) wurden gegen 20:11 die Feuerwehren Alzenau und Kälberau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Küchenbrand in die Alzenauer Gutenbergstraße gerufen.

In der Küche des Wohnanwesens war es zu einem Brand gekommen. Dies hatte eine intensive Rauchentwicklung zur Folge. Der Entstehungsbrand wurde durch das laute Piepen der installierten Rauchmelder bemerkt. Die Bewohner konnten sich Dank der akustischen Warnung selbst nach draußen retten bzw. erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher einleiten und die Feuerwehr alarmieren.

Als die ersten Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwehr Alzenau am Einsatzort eintrafen, wurden sie von den Mitteilern erwartet und in die Lage eingewiesen. Da ihnen beim Öffnen der Tür bereits Brandrauch entgegenkam, setzten die Einsatzkräfte einen sogenannten Rauchvorhang, um eine Rauchausbreitung in das Wohnanwesen zu verhindern. Zeitglich wurden Nachlöscharbeiten mit einem Trupp unter Atemschutz und unter zur Hilfenahme eines C-Rohrs durchgeführt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Zur Entrauchung der Wohnung setzte die Feuerwehr zwei Hochleistungslüfter ein. Alle Hausbewohner konnten nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen in ihre Wohnung zurückkehren.

Ein 16-jähriger Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Er wurde von dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst ambulant versorgt.

Kommandant Frank Ritter konnte auf 25 Einsatzkräfte, darunter 13 Atemschutzgeräteträger und fünf Einsatzfahrzeuge, zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau vor Ort. Einsatzende war gegen 21:25 Uhr.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kahl 104.500 € als Zuschuss für ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 für die FF Kahl ausgezahlt.

Termine 2017 im Brandübungscontainer Stockstadt

Datum Uhrzeit Teilnahme  
 
Fr, 07.04.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  
Mo, 24.04.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  
Fr, 05.05.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  
Mo, 15.05.2017 18:30  
Fr, 02.06.2017 18:30  
Mo, 19.06.2017 18:30  
Fr, 30.06.2017 18:30  
Mo, 10.07.2017 18:30  
Fr, 21.07.2017 18:30  
Fr, 15.09.2017 18:30  
Mo, 25.09.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  
Fr, 06.10.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  
Mo, 16.10.2017 18:30 Grundkurs AS-Träger  

Anmeldungen der Feuerwehren sind ab sofort unter der Email:

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Nachdem im November die neue Übungshalle eingeweiht werden konnte, gab der Haushaltsausschuss des Landtages Anfang Dezember nun die Mittel für ein weiteres millionenschweres Projekt frei.

Neben der neuen Halle entsteht ab 2017 für 10,6 Millionen Euro in mehreren Bauabschnitten ein Übungsgelände mit Straßen und Gebäuden.

Auf 12.000 Quadratmetern sind dann realitätsnahe Übungseinsätze aller Art möglich.

Vom Fettbrand in einem Schnellimbiss bis hin zum Benzinaustritt an einer Tankstelle kann alles simuliert werden. Geplant ist auch die Errichtung eines Übungsbauernhofs mit Wohnhaus, Scheune, Ställen und Getreidesilo. Folgende Übungsobjekte sind im Einzelnen vorgesehen:

  • Lagerhalle für landwirtschaftliche Produkte mit Gefahrstofflager und Gleisanschluss
  • Gleisanschluss mit Weiche und Anschluss zur Übungshalle
  • Gasflaschenlager und Flüssiggastank mit Außenbrandstellen
  • Transformatorstation
  • Doppelwohnhaus, bestehend aus Baustellenhaus und teilzerstörtem Trümmerhaus
  • Baustellen-Kran
  • Tankstelle mit Schnellimbiss, Kfz-Werkstatt und Garage mit Kfz-Außenbrandstelle
  • Landwirtschaftliches Objekt/Hofstelle in Fachwerk- und Holzbauweise, bestehend aus Wohnhaus mit Scheune und  Stall, Geräteschuppen, Silo
  • Teich mit Bachlauf
  • Rampenbauwerk mit Brücke/Unterführung
  • Verkehrswege verschiedener Art
  • Außenbrandstelle für Tankzug in Kreuzungsbereich Straße/Schiene
  • Flächen für Ausbildung Techn. Hilfe mit Ölabscheider zum Zerlegen von Fahrzeugen

Frohe Weihnachten

Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und

der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg wünscht

allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden

und allen Freunde und Gönner unserer Feuerwehren 

ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute

 für das Neue Jahr 2017.

Gleichzeitig bedanken wir uns für die gute

 Zusammenarbeit und das uns im vergangenen Jahr

entgegen gebrachte Vertrauen.

                                  

      

                  Karl-Heinz Ostheimer
                 
Kreisbrandrat und Vorsitzender des KFV

Da der erste angebotene Lehrgang sehr schnell ausgebucht war, bieten wir in Ergänzung zu unserer Atemschutzausbildung in Goldbach und im Brandcontainer Stockstadt den Feuerwehren eine weitere Fortbildung für Atemschutzgeräteträger an:

Innenbrandbekämpfung unter erschwerten Bedingungen im unterirdischen Brandtunnel/Brandstollen (8 Stunden) - Menschenrettung mit Brandbekämpfung

- Atemschutztraining mit Überwachung

- Einsatztaktik

- Suchtechniken/Orientierungstechniken

- Löschtechniken Hohlstrahlrohre

- Erschwerte Bedingungen

- Einsatz unter "Null Sicht"

- Teameinsatz

Termin: Freitag, 07. April 2017

Beginn: 8.00 Uhr in Dortmund  (wir werden mit MZF´s nach Dortmund fahren)

Preis pro Teilnehmer: 640,-- € - inkl. Verpflegung (Kalt-/Warmgetränke, Snacks, Mittagessen)

Diese Ausbildung ist zwar nicht billig, aber solch ein Übungstag ist einmalig und ein Einsatz in diesem Brandstollen ist ausbildungsmäßig sehr gut und eine starke Erfahrung.

Die Atemschutzgeräte sollten wegen möglicher Schäden an der eigenen Atemschutzausrüstung unbedingt über die Firma DMT geliehen werden - hier fallen noch einmal Kosten von ca. 110,-- € an.

Ebenso kann für weitere ca. 60,-- € auch die notwendige persönliche Schutzkleidung ausgeliehen werden.

Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen -  Die Fortbildung kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mind. 14 Teilnehmern erfolgen.

Wenn Interesse bei eurer Feuerwehr an dieser Ausbildung besteht, dann bitte bis zum 31.12.2016 eine E-Mail an KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos kommen dann noch rechtzeitig vor dem Ausbildungstermin.

Änderung des StVO § 11 Abs. 2 - Regelung zur Rettungsgasse

Die Änderungen der Regelung zur Rettungsgasse wurden vom Bundesrat am 14.12.2016 beschlossen.

Alle Infos zu den Änderungen finden Sie unter: http://www.lfv-bayern.de/downloads/hintergrundinfos/rettungsgasse.html

Den genauen Wortlaut der StVO findent Sie unter: https://dejure.org/gesetze/StVO/11.html

   

Elfte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung

Für Sie eingesetzt - für Sie erreicht!

Bei der diesjährigen Verbandsversammlung des LFV Bayern hatte unser Vorsitzender unter anderem auf eine geplante Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung hingewiesen, die äußerst nachteilige Folgen für die Fahrer von Einsatzfahrzeugen über 3,5 t gehabt hätte.

Hier finden Sie alle Informationen zur Entschiedung des Bundesrats.

   

Neue Wettbewerbsordnung "Leistungsmarsch in Bayern" 2017

Im Dezember wurde die neu überarbeitete Wettbewerbsordnung für den "Leistungsmarsch in Bayern" mit Stand: 01.01.2017 in der LFV Homepage bereitgestellt.

http://www.lfv-bayern.de/fachbereiche/fachbereich-11/veroeffentlichungen-und-informationen-aus-der-arbeit-des-fachbereichs-11.html

Der Verbandsausschuss hat der neuen Wettbewerbsordnung in seiner Sitzung am 25.11.2016 in Dingolfing zugestimmt.

LFV-Logo
   

Fluthilfe Bayern 2016

Das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbands hat eine Bandschnalle "Fluthilfe Bayern 2016" in ihr Sortiment mit aufgenommen.

Laut der Bayerischen Staatskanzlei, wurden in Bayern rund 25.000 Stück der Abzeichen verteilt.

Erhältliche sind diese unter: http://www.feuerwehrversand.de/9/pid/8049/apg/129/Bayern-Fluthilfe-2016.htm

   

!! Aufruf !!

Liebe Hobby- und Berufsfotografen.

Für zukünftige Publikationen des LFV Bayern sind wir auf der Suche nach Einsatzbildern. Ob aktuell oder historisch - wir freuen uns über Bilder von Bränden oder THL-Einsätzen. Gerne würden wir auch Bilder der klassischen „Katze auf Baum“ oder vom Sandsack schleppen sehen. Wir freuen uns über jedes Bild.

Wer uns unterstützen möchte und uns Bilder zur Verfügung stellen will, kann dies sehr gerne tun. Sendet Eure Bilder – am besten in Druckqualität – einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (max. 10 MB) alternativ per www.wetransfer.de.

Wir sagen herzlich: Dankeschön!

   

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Am vergangenen Samstag, den 17. Dezember veranstaltete die Feuerwehr Albstadt einen Infostand zur Mitgliederwerbung am Weihnachtsbaum in Albstadt. Dieser Stand ist Teil der Werbekampagne, die die Albstädter ins Leben gerufen haben, um gegen das wachsende Personalproblem der Wehr vorzugehen. Bei heißen Getränken konnte sich über das Feuerwehrwesen in Albstadt informiert und alle Fragen zu einer möglichen Mitgliedschaft geklärt werden. Ob eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr, in der aktiven Mannschaft oder als passives Mitglied, jeder konnte seine Fragen stellen. Kompetent standen hierfür Jugendwart Bruno Feineis und Kommandant Ralf Schmidt parat. Auch Bürgermeister Alexander Legler besuchte den Stand und sprach sich für die Floriansjünger aus, gleichermaßen dankte er den beteiligten Wehrleuten für ihr großes Engagement, sich für den Erhalt der Albstädter Wehr ins Zeug zu legen. "Gerade kleinere Ortschaften und Stadtteile wie Albstadt haben es schon aufgrund der Einwohnerzahl nicht leicht, engagierten Nachwuchs für den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr zu bekommen und für den Dienst am Nächsten zu begeistern", so Bürgermeister Legler. Im Großen und Ganzen konnte zwar kein überwältigendes Ergebnis erzielt werden, aber es konnte zumindest der ein oder andere Albstädter auf die Feuerwehr und auch deren Bedeutung für Albstadt aufgeklärt werden. Weitere Informationen über eine Mitgliedschaft oder Infos zur Feuerwehr Albstadt finden Sie auch unter: www.feuerwehr-albstadt.de

Andreas Laumer, FF Albstadt - Öffentlichkeitsarbeit

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Ein erfolgreiches Ende hatte eine Vermisstensuche der Feuerwehr Waldaschaff am Montag den 19. Dezember. Gegen 19:12 wurden die Einsatzkräfte der Waldaschaffer Wehr mit dem Stichwort „Vermisste Person“ alarmiert. Durch die Polizei wurden die Feuerwehrleute darüber informiert, dass bereits am späten Nachmittag aufmerksame Passanten ein aufgesatteltes, herrenloses Pferd im Wald entdeckt hatten. Die beiden Passanten – selbst Pferdebesitzer – erkannten schnell, dass das Pferd nassgeschwitzt war und aufgescheucht wirkte, konnten es allerdings nicht aufhalten. Daraufhin verständigten sie die Polizei. Diese entschied, die Feuerwehr und weitere ehrenamtliche Hilfskräfte zur Suche nach dem Pferd - und einem eventuell gestürzten Reiter – hinzuzuziehen. Durch den ebenfalls alarmierten Kreisbrandmeister Marco Eich wurden die Kräfte der Feuerwehr Waldaschaff in einzelne Suchtrupps eingeteilt. Die ebenfalls alarmierte Bergwacht Hösbach sowie die Einsatzleitung der Hundestaffel teilten sich das sehr weitläufige Suchgebiet auf. Mit Hilfe der Passanten und der Einsatzkräfte wurden diverse Pferdebesitzer und Reiter in den angrenzenden Gemeinden kontaktiert. Die Suche konnte gegen 21 Uhr beendet werden, da sich der Reiter wohlbehalten bei der Leitstelle meldete und das Pferd ebenfalls in den Stall gebracht wurde. Insgesamt waren an diesem Einsatz über 60 Einsatzkräfte der Bergwacht, des Roten Kreuzes, der Feuerwehr sowie mehrere Streifenbesatzungen der Polizei Aschaffenburg beteiligt.

Jonathan Büttner Feuerwehr Waldaschaff

Das Atemschutzzentrum in Goldbach bleibt vom 24.12.2016 bis 01.01.2017 geschlossen.
Bei Bedarf bei oder nach Einsätzen kann die Vorgehensweise mit der Kreisbrandinspektion in dieser Zeit telefonisch abgesprochen werden.

Das Atemschutzzentrum steht ab dem 02.01.2017 in gewohnter Weise wieder zur Verfügung.