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Heute Abend haben im Alzenauer Forst auf Höhe der bayerisch-hessischen Landesgrenze ca. 2000 Quadratmeter Wald gebrannt. Die Feuerwehren Alzenau, Michelbach und Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Großostheim wurden um 18.21 Uhr zu dem Waldbrand alarmiert. Zeitgleich fuhren auch noch die hessischen Feuerwehren Rodenbach, Langenselbold und Gründau die Einsatzstelle an, die schon am Nachmittag im Rodenbacher Forst einen Waldbrand abgelöscht hatten und sich noch in der Nähe befanden. Beim Eintreffen des ersten Alzenauer Löschfahrzeuges standen ca. 2000 m² Waldfläche in Bodennähe in Brand. Sowohl von den bayerischen als auch den hessischen Kräften wurden jeweils 3 C-Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Wasserversorgung erfolgte über die Löschwassertanks der eingesetzten Fahrzeuge. Weiter kamen Feuerpatschen, Hacken und auch kleinere D-Schläuche und D-Rohre zum Einsatz. Zur Aufklärung weiterer Brandstellen wurden die Drohne der Feuerwehr Karlstein und das „Schnelle Einsatzflugzeug“ der Luftrettungsstaffel Bayern aus Würzburg angefordert, die Erkundungsflüge über dem Waldbrandgebiet machten. Weiter wurde die Feuerwehr Kahl nachalarmiert, da Anrufer einen weiteren Waldbrand Richtung Kahl gemeldet hatten. Die insgesamt 81 Feuerwehrkräfte, die mit 17 Fahrzeugen vor Ort waren, hatten den Waldbrand schließlich gegen 20.00 Uhr gelöscht. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen und einem Einsatzleiter vor Ort. Ein Feuerwehrmann musste mit einer Schnittverletzung vom Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt werden. Der Einsatz war gegen 20.30 Uhr beendet.

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Im Rahmen des Leistungsabzeichens „Jugendflamme Teil 3“ pflanzten Jonas Gerigk, Ben Grendel, Henri Lautenschläger und Merlin Mattes einen Apfelbaum und bauten jeweils eine Steinkauzröhre.

Der dritte Teil der Jugendflamme beinhaltet unter anderem ein sportliches, soziales oder ökologisches Gruppenprojekt der Jugendlichen. Deshalb engagierte sich die JF Kälberau am Samstag den 01.04.2017 beim Schutz der heimischen Flora und Fauna.
Nach anfänglichen Überlegungen kam in den Reihen der Jugendlichen die Idee auf, Steinkauzröhren zu bauen und zusätzlich einen Obstbaum zu pflanzen. Dazu wurde Kontakt zum Verein für Natur- und Vogelschutz Alzenau e.V., sowie zum Obst- und Gartenbauverein Kälberau e.V. aufgenommen, welche die Jugendlichen in ihrem Vorhaben tatkräftig berieten und unterstützten. Den beiden Vereinen in diesem Rahmen für ihre Arbeit ein herzliches Dankeschön!
Der Tag begann morgens, nach einem gemeinsamen Frühstück im Gerätehaus, auf der Streuobstwiese des Kälberauer OGV. Vorstand Erich Dornhecker erklärte wichtige Details, die bei der Pflanzung zu beachten sind und stellte die Apfelsorte Elstar kurz vor. Danach wurde das Pflanzloch gemeinsam ausgehoben, ein Wühlmausschutz angelegt und der Apfelbaum mit Wasser aus der Kahl angegossen.
Anschließend mussten die Steinkauzröhren zusammengebaut werden. Steinkauzröhren sind Nisthöhlen die speziell für den gefährdeten Steinkauz, die kleinste heimische Eule, entwickelt worden sind. Sie haben einen mardersicheren Eingang und eine Kontrollöffnung auf der Rückseite, die es erlaubt, die Belegung der Röhren zu kontrollieren und Jungvögel mit Ringen um die Füße zu versehen, die eine Identifizierung der Vögel ermöglicht. Das erforderliche Holz wurde bereits im vornherein von den Jugendlichen fertig vorbereitet, sodass die Röhren gleich zusammengebaut und mit Dachpappe umwickelt werden konnten, um sie wetterfest zu machen. Auf diese Weise entstanden vier vollständige Röhren. Da es mittlerweile Mittag war, stärkte sich die Truppe mit einem ordentlichen Mittagessen, bevor die Röhren in den Streuobstwiesen rund um Kälberau aufgehängt wurden. Zum Aufhängen kam dann noch Bernd Sticksel vom Vogelschutz Alzenau hinzu. Die ausgesuchte Wiese hatten die Jugendlichen schon einige Wochen vorher mit Herrn Sticksel besichtigt um zu prüfen, ob diese überhaupt als Revier für Steinkäuze geeignet ist. Das war glücklicherweise der Fall. Es wurden gemeinsam passende Bäume und Äste ausgesucht, auf denen die Röhren gut befestigt wurden.
Nach getaner Arbeit wurde das Gerätehaus wieder auf Vordermann gebracht, bevor jeder das schöne Wetter zuhause genießen konnte. Der Tag war sehr gelungen und hat den Jugendlichen eine neue Erfahrung und nicht zuletzt viel Spaß bereitet.
Ben Grendel
JF Kälberau

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Am Montag, 3. April, wurden die Feuerwehren aus Heinrichsthal und Jakobsthal gegen 16.00 Uhr zum Brand einer Feldscheune in Heinrichsthal alarmiert. Nachdem bereits auf der Anfahrt zu erkennen war, dass es sich um einen ausgedehnten Brand handelt, wurden die Feuerwehren aus Schöllkrippen und Heigenbrücken hinzualarmiert, außerdem wurde zum Aufbau einer Wasserversorgung, die vor Ort nicht sichergestellt war, der Löschzug „Wasserförderung“ aus Laufach und Rottenberg-Feldkahl alarmiert.

Schon von Weitem war die Rauchsäule deutlich sichtbar wahrzunehmen, die sich über den gesamten Ort erstreckte. Vor Ort stellte sich folgendes Bild dar: Eine Feldscheune mit zahlreichen Heuballen stand im Vollbrand und griff bereits auf eine Lagerhalle mit landwirtschaftlichem Gerät über, auch danebenstehende Bäume waren bereits in Mitleidenschaft gezogen worden.

Sofort wurde der Löschangriff über mehrere C-Rohre vorgenommen und nach ersten Löscherfolgen die Wellblechabdeckung der mittlerweile eingestürzten Feldscheune mit Hilfe eines hinzugerufenen Holzrückefahrzeuges zur Seite transportiert. Außerdem wurden die teilweise beschädigten Geräte aus der benachbarten Halle ins Freie gezogen und das darauf gelagerte Stroh, das ebenfalls mit Glutnestern durchsetzt war, abgeladen und gelöscht.

Da eine längere Arbeitszeit für die Ablöscharbeiten zu erwarten war, forderte der Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, die überörtlichen Löschzüge aus Schöllkrippen und Kleinkahl sowie aus Bessenbach und Dammbach an. Der landkreiseigene Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz aus Großostheim versorgte die Einsatzkräfte mit Atemschutz- und Filtergeräten.

Mit Hilfe von zwei Radladern und unter Einsatz zahlreicher Feuerwehrleute wurden die mit Glutnestern durchsetzten Überreste der Feldscheune und Strohballen auf dem umliegenden Gelände verteilt, auseinandergezogen und abgelöscht.

Kreisbrandinspektor Otto Hofmann konnte von Seiten der Feuerwehr auf rund 130 Personen zurückgreifen, er wurde unterstützt von KBI Frank Wissel und den Kreisbrandmeistern Thilo Happ und Markus Rohmann. Im Einzelnen waren folgende Feuerwehren an der Einsatzstelle:

Heinrichsthal, Bessenbach, Dammbach, Feldkahl-Rottenberg, Großostheim, Heigenbrücken, Jakobsthal, Kleinkahl, Laufach, Sailauf, Schöllkrippen und Waldaschaff.

Ebenfalls an der Einsatzstelle war der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen und 5 Personen. Der Einsatz war gegen 22.15 Uhr beendet.

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Am vergangenen Samstag ist der Altkommandant der früheren Feuerwehr Dettingen am Main, Günther Majunke, im alter von 89 Jahre verstorben. Er leitete von 1957 bis 1966 zuerst als zweiter und dann als erster Kommandant die Geschicke der Feuerwehr Dettingen am Main. Die Beisetzung der Urne findet am kommenden Freitag, um 14:00 Uhr, auf dem Friedhof Karlstein - Dettingen statt. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie die Kameraden der Feuerwehr Dettingen am Main e.V., trauern um Ihren Altkommandanten und ihr Ehrenmitglied. Ehren seinem Andenken.

Kurzfristig ist ein Platz für einen Atemschutzgeräteträger bei der Ausbildung im Brandstollen bei DMT in Dortmund frei geworden.

Termin: Freitag, 07.04.2017 - Abfahrt um 5.00 Uhr am Gerätehaus in Kleinostheim

Interessenten melden sich kurzfristig bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160/8341877 - dort gibt es auch weitere Details

Gestern, anlässlich des Datums, konnte eine große Leserschaft von unserem Vorhaben lesen, die Freiwillige Feuerwehr Albstadt zu einem Feuerwehrhubschrauber-Standort zur machen. Leider müssen wir euch gestehen, dass es weder Beobachtungsstellen Waldbrand in der geschilderten Art gibt, noch dass am 29. Februar 2017 eine Kommision des bayerischen StMI getagt hat, um genau das zu beschließen.

Da einige Anfragen, auch aus eigenen Reihen,  diesbezüglich eingegangen sind, möchten wir unseren Aprilscherz hiermit auflösen.

Sollte sich der ein oder andere diesen alternativen Fakten/Fake News zu sehr hingegeben und es evtl. für die Realität gehalten haben, dann möchten wir uns ganz förmlich entschuldigen und wünschen einen schönen Frühlingsanfang!

In diesem Sinne

Eure Freiwillige Feuerwehr Albstadt

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Bereits am 29.02.2017 haben die Regierung von Unterfranken und das bayerische Staatsministerium des Innern auf der Sondersitzung zum Ausbau der Beobachtungsstellen Waldbrand entschieden, dass Albstadt der erste Feuerwehr-Standort wird, an dem eine Beobachtungsgruppe Waldbrand eingerichtet werden soll. Hierzu kommt eigens ein Eurocopter vom Typ EC 135 von der Bundespolizei Fliegerstaffel Fuldatal in den baldig aufgestellten Hubschrauber-Hangar im Bereich der Birkenhainer Halle und wird für die Dauer von 7 Monaten im Jahr vor Ort vorgehalten.

Eine gesonderte Einweisung für 12 Einsatzkräfte inkl. einer Flugausbildung wird im Laufe des Jahres stattfinden, sodass die Albstädter Beobachtungsstelle ab April nächsten Jahres einsatzbereit ist.

Die Beobachtungsstellen Waldbrand sind eine neu geschaffene Institution innerhalb der Feuerwehren Bayerns. Mit ihnen soll eine Aufklärung in Waldbrand gefährdeten Gebieten sichergestellt werden, um im Einsatzfall möglichst zeitnah und taktisch sinnvoll handeln zu können. Einsatzzeitraum wird in den Monaten von April bis Oktober jeden Jahres sein, da in diesen Monaten die Waldbrandgefahr, witterungsbedingt, am höchsten ist.

Neben den Standorten Simbach bei Landau, Sulzbach/Rosenberg sowie Roth werden sukzessive die Einrichtungen ausgebaut, um eine maximale Verfügbarkeit der Hubschrauberstaffeln in Bayern sicher zu stellen.

Albstadt kommt daher als Erprobungsstandort eine ganz besondere Bedeutung zu, um den Erfolg der nachfolgenden Stützpunkte zu gewährleisten.

Wir freuen uns auf die nun neuen Aufgaben und wir sind guten Mutes auch diese Herausforderungen zu einem guten Verlauf bringen zu können.

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Ein Gasaustritt aus einem Flüssigkeitstank in der Aschaffenburg Straße im Hösbacher Ortsteil Hösbach-Bahnhof führte heute Nachmittag zu einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz. Gegen 17.00 Uhr hatten die Bewohner den Gasaustritt bemerkt und sofort über Notruf die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein massiver Gasaustritt und Gasgeruch festgestellt. Es wurde daraufhin eine Wasserversorgung aufgebaut, der Brandschutz sichergestellt und der rund 4000 Liter Flüssiggas fassende Tank mit Wasser gekühlt, um einen weiteren Druckanstieg zu verhindern. Außerdem wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Insgesamt hielten sich zu Einsatzbeginn 12 Personen, davon 7 Bewohner auf dem Anwesen auf, das von Polizeikräften zügig geräumt wurde. Nachteilig für den Einsatzverlauf war die Tatsache, dass der Flüssiggas-Notdienst zunächst nicht erreichbar war. So traf erst rund 2 Stunden nach Einsatzbeginn eine Fachfirma und unmittelbar darauf ein Tankwagen des Lieferanten ein. Nachdem der Tank massiv gekühlt worden war, zeigten Messungen der Feuerwehr, dass keine erhöhte Explosionsgefahr mehr bestand. Hier kam auch ein spezielles Gasmessgerät der Feuerwehr Aschaffenburg zu Einsatz. Die Fachleute stellten fest, dass wohl eine Überfüllung des Tankes, der erst am heutigen Morgen mit Flüssiggas befüllt worden war, ursächlich für die Leckage war. Aufgrund der frühsommerlichen Temperaturen ist es dann zu einem Druckanstieg in dem Tank gekommen, der schließlich zu der Leckage und dem Gasaustritt führte. Dem Tankwagenfahrer gelang es schließlich gegen 20.30 Uhr mit dem Absaugen des Gases zu beginnen. Die Feuerwehren aus Hösbach-Bahnhof, Hösbach, Winzenhohl und Aschaffenburg waren mit insgesamt 32 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen unter der Leitung des Hösbacher Kommandanten Tobias Brinkmann im Einsatz. Weiter waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Markus Rohmann an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Einsatzleiter vor Ort. Die Feuerwehrkräfte konnten nach Beginn der Absaugarbeiten ihre Gerätschaften zurückbauen. Einsatzende war gegen 21.00 Uhr.

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Nach dem einige technische Probleme ausgeräumt werden konnten, beginnt nun die Umstellung unserer Digitalfunkgeräte auf den Updatestand MR 14. Mit dem Update werden auch alle Funkgeräte auf dem Update Server der AS Bayern registriert.

Die Umstellung und Registrierung hat bereits im KBM-Bezirk 2/1 begonnen und wird in den nächsten Wochen bzw. Monaten überall im Landkreis durchgeführt.

Die Mitarbeiter der TTB-KVB werden sich wegen Terminen mit den Feuerwehren in Verbindung setzen.

Wir werden für die Feuerwehren entlang der Bahnstrecke der KVG eine "Ausbildung Bahn" anbieten - bitte den Termin schon einmal vormerken:

Samstag, 03. Juni 2017 von 9.00 Uhr bis ca.16.30 Uhr/17.00 Uhr

Die Ausbildung (Theorie) findet im Gerätehaus der FF Schöllkrippen statt - der praktische Teil auf dem Bahngelände der KVG in Schöllkrippen. Für den praktischen Teil ist die Schutzkleidung erforderlich.

Jede Feuerwehr soll bitte 3 Personen zu dieser Ausbildung schicken, die dann als Multiplikatoren in ihren Feuerwehren die Ausbildung zu diesem Thema machen sollen.

Eingeladen sind die Feuerwehren Kahl Alzenau, Kälberau, Michelbach, Niedersteinbach, Mömbris, Schimborn, Königshofen, Blankenbach und Schöllkrippen.

Welche Themen sollen besprochen dann geübt werden:

- Notfallmanagement der KVG/Westfrankenbahn

- Grundlagen des Bahnbetriebs und Gefahren der Einsatzstelle (auf der Schiene)

- Einsatzlehre (Eisenbahnmerkblätter, Eindringen in Bahnfahrzeuge)

- Fahrzeug- und Gerätekunde

- Karten mit den Zufahrtswegen

- Praktische Übungen (Personenrettung unter Schienenfahrzeugen, Pkw unter einem Zug, Brandbekämpfung)

Weitere Details kommen noch ca. 4 Wochen vor dem Termin.

Weitere Auskünfte erteilt KBI Frank Wissel.

Beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff in der Gaststätte Reiterstuben, konnten 1. Bürgermeister Horst Engler, Kommandant Matthias Grimm und Vereinsvorstand Matthias Zschirpe zahlreiche Mitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenkommandant Anton Bischof, dem Ehrenvorsitzenden Georg Bischof sowie dem 2. Bürgermeister Michael Keller und Pfarrer Georg Klar. Bürgermeister Horst Engler bedankte sich in seinem Grußwort bei den Frauen und Männern der Feuerwehr für ihren Bürgersinn und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Er dankte für über 200 Einsätze im vergangenen Jahr und hob besonders das Starkregenereignis vom 23. Juli 2016 hervor. Ein besonderer Dank ging auch an alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie an die Partner der Feuerwehrleute. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die Ehrungen für langjährigen aktiven Dienst vorgenommen. Für 10 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und eine Urkunde:

Jens Wolff und Florian Guth.

Für 20 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Bronze:

Christoph Schöffel.

Für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Silber:

Jürgen Abt

Katharina Janske, Milena Wolf, Melanie Perry, Richard Root Kaleb Kempf und Christian Dorn wurden vom Kommandanten zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann ernannt und erhielten das entsprechende Dienstgradabzeichen für die Uniform. Zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann wurden Daniela Wolff, Benjamin Männche und Riccardo Martino befördert. Auch sie erhielten ihr neues Dienstgradabzeichen. Stephan Kiefer wurde zum Hauptfeuerwehrmann und Marian Bauer zum Löschmeister befördert.

Anschließend wurde der langjährige 1. Kommandant Max Stöhr zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff ernannt. Matthias Grimm hob in seiner Laudatio besonders die Unbeirrbarkeit und Beständigkeit von Stöhr hervor. Max Stöhr war und ist immer ein Bindeglied zwischen Alt und Jung gewesen und dies bereits seit 52 Jahren. Bis zum heutigen Tag besucht Max Stöhr Ausbildungen, Übungen und gesellschaftliche Ereignisse und unterstützt die Feuerwehr nach Kräften. Bürgermeister Horst Engler überreichte ein Präsent von der Gemeinde Mainaschaff und dankte Max Stöhr auch im Namen aller Einwohner für seine Verdienste um das Feuerlöschwesen. Eine weitere Besonderheit an diesem Abend, und einmalig in der über 150 jährigen Geschichte der Feuerwehr, war die Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft. Diese besondere Auszeichnung ging an die beiden Ehrenmitglieder, Ehrenkommandant Anton Bischof und Ehrenvorsitzender Georg Bischof. Über zwei Jahrzehnte lenkten die Brüder die Geschicke der Mainaschaffer Brandschützer und setzten sich in besonderer Weise für die Belange der Feuerwehr ein. Durch die Vereinsvorsitzenden Matthias Zschirpe und Robert Dully wurden Präsente an die Jubilare überreicht. Kommandant Grimm bedankte sich stellvertretend für alle Wehrmänner und -frauen beim 1. Bürgermeister Horst Engler und 2. Bürgermeister Michael Keller für die offene, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Nachdem der offizielle Teil beendet war, saß man noch gemütlich im Kreise der Feuerwehr zusammen.
Matthias Grimm, Kdt.

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.

Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei. Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab.

Text: W. Bedel, Feuerwehr Krombach

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.                                                                                                                                                                                                         Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei.

Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des Oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab. 

Die Feuerwehren Alzenau und Kälberau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden am 27.03.2017 gegen 06:40 Uhr mit dem Alarmstichwort "Rauchentwicklung Gebäude" in die Wasserloser Straße in Alzenau gerufen. 

In einem Büro eines Geschäftshauses gerieten aus derzeit noch ungeklärter Ursache Schreibtischutensilien in Brand. Aufmerksam auf das Brandereignis wurde der Firmeneigentümer durch Brandgeruch. Geistesgegenwärtig verständigte er über Notruf die Feuerwehr und erwartete diese vor dem Objekt.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz lokalisierte die Brandstelle. Zusätzliche Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht vonnöten, da das Feuer von selbst erloschen ist. Nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera und der natürlichen Belüftung des Geschäftshauses konnte die Einsatzstelle an die Firmenleitung übergeben werden.  

Der stellvertretende Alzenauer Kommandant Günther Knoth konnte auf 26 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau eingesetzt. 

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.Einsatzende war gegen 07:20 Uhr.

Am Freitag ist es soweit. Wir starten zur "Studienreise" nach Dissen.

Alle Teilnehmer werden gebeten bis 14.15 Uhr in Hösbach am Sportpark Jahnsraße zu sein.

Wir wollen pünktlich um 14.30 Uhr starten nach Bad Salzufflen. Ab 19.00 Uhr werden wir im Brauhaus Ostertor erwartet.

Für Kurzentschlossene sind noch 2 Zimmer frei.

Am vergangenen Samstag den 25. März 2017 fand die diesjährige Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt statt.

Nach der Eröffnung der Versammlung durch die Vereinsvorsitzende Alexandra Friedrich wurden die Berichte der einzelnen Funktionsträger vorgetragen. Kommandant Ralf Schmidt berichtete von den Einsätzen des Jahres 2016 und informierte über den aktuellen Status der Aktiven Abteilung. Er appellierte zudem an die Anwesenden, für die Feuerwehr Werbung zu betreiben, da der derzeitige Mitgliederstand der aktiven Wehr an der Grenze des eigentlich Notwendigen ist und jede helfende Hand unentbehrlich ist.

Es folgte der Bericht des Jugendwartes Andreas Laumer, der in seinem Bericht die Jugendfeuerwehr vertrat. Demnach befinden sich derzeit 10 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Albstadt. Außerdem wurden die geplanten Aktivitäten der Jugendwehr für das Jahr 2017 vorgestellt, darunter die Teilnahme an der Aktion Sauberer Landkreis, eine Jugendfreizeit nach Heidelberg, das Ausbildungszeltlager der Alzenauer Jugendfeuerwehren vieles mehr. Außerdem wurde von ihm ein kleiner Vorgeschmack auf den anstehenden Tag der offenen Tür am 21.05.2017 gegeben, welcher neben vielen Mitmachstationen auch eine Fahrzeugschau, Informationsstände und originale Thüringer Bratwürste vom Holzkohlegrill auf dem Programm hat.

Nach den Berichten folgten als weitere Tagesordnungspunkte die Wahl der Beisitzer des Feuerwehrvereins, der Kassenprüfer sowie des 1. Kommandanten. Als Kassenprüfer wurden Edwin Wissel und Jürgen Friedrich erneut einstimmig gewählt. Die Beisitzer des Feuerwehrvereins wurden Peter Rossmann und Xaver Friedrich, ebenfalls einstimmig gewählt. Bei der Wahl des ersten Kommandanten wurde für eine weitere sechsjährige Amtszeit Ralf Schmidt wiedergewählt und auch in diesem Fall waren sich alle Wahlberechtigten einig.

Allen Gewählten und der gesamten Versammlung überbrachte Bürgermeister Dr. Alexander Legler seine Glückwünsche. Das Thema der Mitgliederwerbung sah auch er als oberste Priorität der Wehr und begrüßte die Bereitschaft dieser nicht unerheblichen Arbeit, die in einer solchen Werbekampagne steckt, zusätzlich durch die Wehrleute getragen werden. Er dankte zuletzt den Anwesenden für ihre Tätigkeit und wünschte immer eine gesunde Heimkehr.

Stellvertretend für die Kreisbrandinspektion wurden die Grüße durch den Kreisbrandmeister Thorsten Trapp ausgerichtet. Dieser befürwortete ebenfalls die von der Feuerwehr Albstadt ins Leben gerufene Mitgliederwerbekampagne und wünschte dafür weiter viel Erfolg.

Schlussendlich konnte die Vorsitzende, dann um 21:00 Uhr die Versammlung schließen. Im Anschluss darauf wurde dann noch in geselliger Atmosphäre zusammen gesessen.

KTD Albstadt

Kommandant Ralf Schmidt und der erste Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Am 25.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Albstadt Ralf Schmidt für weitere sechs Jahre zum Kommandanten gewählt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren arbeitet der Staat daran, Freiheit und Sicherheit im wehrhaften Rechtsstaat auszubalancieren. Islamistischer Terrorismus, Einbrüche, Gewalt im öffentlichen Raum, Angriffe auf Einsatzkräfte oder Cyberkriminalität sind nur einige der vielen aktuellen Herausforderungen, denen die deutsche Innenpolitik mit rechtsstaatlichen Mitteln effektiv begegnen muss. Gleichzeitig verbreiten sich heute aber auch „fake news“ und Falschmeldungen rasend schnell über das Internet und schüren diffuse Ängste in der Bevölkerung. Politik, Behörden und Medien stehen damit vor der zusätzlichen Herausforderung, in der Sicherheitsdebatte Fakten von Fiktion klar zu trennen.

Es freut mich sehr, dass sich vier fachkundige Experten bereit erklärt haben, die Perspektive von Politik, Medien, Polizei und Feuerwehr zu diskutieren: Was sind gefühlte und was sind reale Bedrohungen? Wie sicher ist Deutschland im Jahr 2017 tatsächlich?

Dazu debattieren auf dem Podium am 21. April 2017 um 18.30 Uhr im Martinushaus, Treibgasse 26, Aschaffenburg:

Stephan Mayer, MdB - Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Martin Schwarzkopf - Chefredakteur des Main Echos

Thomas Bentele - Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Bayern

Karl Georg Kolb - Stadtbrandrat, Amtsleiter der Feuerwehr Aschaffenburg

Zu dieser öffentlichen, von mir moderierten Diskussion zwischen Politik, Medien, Behörden und Bürgern lade ich Sie herzlich ein. Über Ihr Interesse, Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Um besser planen zu können, wären wir um eine kurze Anmeldung dankbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Lindholz

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Andrea Lindholz, MdB

Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Aschaffenburg