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Bei der FF Schimborn wurde ein staatseigener Gerätewagen-Logistik GW-L 2 mit einem staatseigenen Hochwassermodul als Beladung in Dienst gestellt.

Das Hochwassermodul besteht aus insgesamt 11 Rollwagen: 6 Rollwagen "Pumpen", 3 Rollwagen "Energie", 1 Rollwagen "Zubehör" und ein Gitterrollwagen leer für eigene und sonstige Zwecke.

Rufname ist "Florian Schimborn 56/1"

GW-L_2_Hochwasser_Begleitheft.pdf

GW L 2 Hochwasser vo

GW L 2 Hochwasser hi

GW L 2 Hochwasser Beladung 2

GW L 2 Hochwasser Beladung

Wir haben noch einen freien Platz beim Sprechfunklehrgang Binnenschifffahrtsfunk in Hofheim/Ts.


Der Lehrgang geht 6 Abende und beginnt am 24.05.2017.

Die vier Lehrgangsplätze gehören zur Gruppe 4.

Alle weiteren Details sind aus der Anlage zu entnehmen.

Bis jetzt nehmen von der FF Karlstein fix 3 Kameraden teil.

Ein vierter Platz ist frei. Interessenten melden sich bitte bei Kdt. Andreas Emge von der FF Karlstein.

Mit den Kameraden aus Karlstein kann in Absprache eine Fahrgemeinschaft gebildet werden.

Lehrgangsplan_Hofheim_Binnensprechfunk.pdf

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte -Einsatzleitung- Beginn: 06-06-17 - Ende: 08-06-17. Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 19

Teilnehmer: Kommandanten oder Stv. Kommandanten und Zugführer und erfahrene Gruppenführer

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBI Frank Wissel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Für den Lehrgang Motorsägenführer, der am 17.05. im Gerätehaus Mömbris beginnt, sind noch Plätze frei.

Weitere Infos bei KBM Thilo Happ. 

Beim Ausflug nach Berlin sind noch wenige Plätze frei.

Gerne können auch aktive Feuerwehrler (auch mit Partner) teilnehmen.

Bei Interesse umgehend die Anzahlung von 100€ überweisen und bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!melden!

Die Reihenfolge der Zahlung entscheidet über die Teilnahme.

Bitte die Namen oder die Feuerwehr angeben und als Verwendungszweck Berlin angeben

Ich bitte die Feuerwehren alle nicht über die ILS erfassten Einsätze beim Unwetter am 04.05.2017 bis zum Sonntag, den 21.05.17 mit den Nacherfassungs-blätter an die ILS Bayer. Untermain zu schicken. Die ILS wird diese in der 21. KW in das System eingeben.

Hier sind Links zu zwei Formularen für die Nacherfassung:

- Nacherfassung von Einsätzen

- Nacherfassung von mehreren Einsätzen (bis 10 Stück)

 Liebe Leserinnen und Leser,

unser großes Gewinnspiel zur Verkehrssicherheit ist wieder gestartet. Diesmal geht es um das Thema Ablenkung im Verkehr.

Mit unserem Gewinnspiel möchten wir Sie auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam machen und Ihnen einige Tipps geben, wie Sie trotz vieler Ablenkungsquellen im Alltag dennoch sicher ans Ziel kommen.

Unsere Bitte: Weisen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf das Gewinnspiel hin. Helfen Sie mit, damit Bayerns Straßen noch sicherer werden!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Großes Gewinnspiel zum Thema Ablenkung

Bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist Ihre Aufmerksamkeit immer gefordert – egal ob Sie als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisiert daran teilnehmen. Schon eine kurze Ablenkung genügt, um wichtige Informationen zum Verkehrsgeschehen auszublenden und erst verspätet zu reagieren. In unserer Gewinnspiel-Broschüre finden Sie wertvolle Tipps zum Thema Ablenkung. Als Gewinne winken ein MINI Cooper S E Countryman ALL4 und viele weitere wertvolle Preise. Machen Sie mit unter www.sichermobil.bayern.de.

» zum Gewinnspiel

BRK-Bildungszentrum mit Berufsfachschule für Notfallsanitäter

Anlässlich des Weltrotkreuztages hat Innenminister Joachim Herrmann das Bildungszentrum des BRK-Nürnberg mit seiner angeschlossenen Berufsfachschule für Notfallsanitäter eröffnet. "Bereits 2016 haben doppelt so viele Schüler wie beim Start 2014 ihre Notfallsanitäter-Ausbildung aufgenommen. In den neuen Räumlichkeiten soll nun die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und Platz für noch mehr Schüler geboten werden." Der erste Jahrgang der Ausbildung nach dem Notfallsanitäter-Gesetz, das am 1. Januar 2014 in Kraft getreten war, schließt noch heuer im Herbst seine Ausbildung ab.

» Rettungsdienst in Bayern

Neues Einsatzfahrzeug für den medizinischen Katastrophenschutz im Landkreis Kulmbach

Innenminister Joachim Herrmann hat in Kulmbach ein neues Fahrzeug für die so genannte 'Unterstützungsgruppe Sanitäts-Einsatzleitung' offiziell in Dienst gestellt. Der Freistaat Bayern hat das vor allem für den medizinischen Katastrophenschutz vorgesehene, 170.000 Euro teure Fahrzeug maßgeblich mit 88.000 Euro bezuschusst. Innenminister Herrmann: "Leider ist die Gefahr großer Schadensereignisse etwa durch den Klimawandel oder den internationalen Terrorismus gestiegen. Wir rüsten daher unsere Einsatzkräfte im medizinischen Katastrophenschutz konsequent gut aus. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von uns, dass wir gut vorbereitet sind."

» Katastrophenschutz-System in Bayern

Härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizeibeamte und Einsatzkräfte

Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback haben das vom Bundestag beschlossene Gesetz für einen stärkeren Schutz von Polizeibeamten und Rettungskräften begrüßt. Künftig werden Straftaten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte härter bestraft. Die beschlossenen Änderungen sind das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Bayerischen Innenministers Herrmann und des Bayerischen Justizministers Bausback. "Ich bin froh, dass die SPD-regierten Länder ihre unsinnige Blockade in Anbetracht der stetig steigenden Zahl von Straftaten endlich aufgegeben haben", sagte Herrmann. "Der Rechtsstaat lässt sich Gewalt gegen seine Polizei- und Rettungskräfte keinesfalls bieten."

» mehr

Neuer Stützpunkt der Flugbereitschaft Luftrettungsstaffel Bayern

Innenminister Joachim Herrmann hat den neuen Stützpunkt der Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern in Oberpfaffenhofenden eröffnet. Die Einsatzpiloten und Luftbeobachter werden in Oberbayern speziell geschult und gezielt trainiert. Herrmann freute sich darüber, dass sich die Flugsportgruppe im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen zum Beitritt zur Luftrettungsstaffel Bayern entschieden hat und nun der Sonderflughafen Oberpfaffenhofen den neuen Stützpunkt beheimatet. Aktuell stehen hier 22 Einsatzpiloten mit acht Motormaschinen zur Verfügung, die alle für den digitalen Funk der Behörden mit Sicherheitsaufgaben vorgerüstet sind.

» weitere Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren

werte Helfer,

wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, hat uns am vergangenen Donnerstag ein schweres Unwetter ereilt und verheerende Schäden im Markt Mömbris hinterlassen.

Auch an dieser Stelle von Seiten des Fördervereins der FF Mömbris nochmal vielen Dank für das, was Ihr alle in den letzten Tagen geleistet habt. Egal ob im Einsatz, oder hinter den Kulissen.

Es war beeindruckend, zu sehen wie alle Hand in Hand gearbeitet haben und teilweise immer noch arbeiten.

Zu Gunsten der Opfer wurde eine Spendenaktion gestartet.

Nähere Info's hierzu erhaltet ihr auch unter http://primavera24.de/unsere-wohlfuehlregion-hilft-dem-kahlgrund/

Im Rahmen dieser Aktion, sowie als Dank für aller Helferinnen und Helfer findet am kommenden Freitag 12.05.2017 um 19:30 Uhr ein Benefizkonzert der Spielmannszüge Michelbach und Schimborn im Feuerwehrhaus statt.

Hierzu möchte ich Euch alle im Namen des Vorstandes einladen.

Kurzfristig ist eine Lehrgangsplatz "ABC-Einsatz Grundlagen" vom 15.05. bis 19.05.2017 an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg frei geworden.

Voraussetzung ist abgeschlossene Truppmannausbildung und Atemschutzgeräteträger mit Zusatzausbildung CSA.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Feste von Feuerwehren, Schützen-, Burschen- und Sportvereinen, Trachtenumzüge, wohltätige Veranstaltungen, Pfarrfeste – alles sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Sie gehören fest zum Alltag und sind wesentlicher Bestandteil des bayerischen Lebensgefühls und der bayerischen Lebensqualität.

Wer jedoch solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen Ehrenamtliche regelmäßig vor große Probleme.

Um hier für die Vereine Erleichterungen zu schaffen, hat Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber 2016 gemeinsam mit den großen bayerischen ehrenamtlichen Verbänden und Institutionen eine Offensive zur Erleichterung von Brauchtums- und Vereinsfeiern gestartet. Erster Erfolg ist eine deutliche Entbürokratisierung bei Transport und Aufstellen von Maibäumen.

Seit Ende September 2016 gibt es in der Bayerischen Staatskanzlei zudem ein ‚Sorgentelefon Ehrenamt‘ (089/1222212 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Es soll Vereinen und im Ehrenamt Tätigen kompetente Unterstützung bieten, wenn sie sich im Dickicht der Vorschriften für Veranstaltungen aller Art verlieren.

Weiterer wichtiger Baustein der Ehrenamtsoffensive ist der 2017 fertiggestellte und von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber vorgestellte Leitfaden für Vereinsfeiern. Der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema Vereinsfeiern bietet in verständlicher Sprache einen Überblick über die richtige Organisation und sichere Durchführung von Vereinsfeiern.

Den Leitfaden können Sie hier herunterladen oder über www.bestellen.bayern.de als gedrucktes Exemplar bestellen.

Richtig regieren bei Gefahr!
Am Samstag, den 06.05.2017, trafen sich um 14.00 Uhr 17 Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehren Großostheim und Wenigumstadt auf der Feuerwache Großostheim. Mit insgesamt fünf Feuerwehrfahrzeugen (ELW, HLF 20/16, RW, WLF, LKW und TSF-W) ging die Fahrt zum ADAC Fahrsicherheitszentrum nach Gründau. Nach dem Eintreffen um 15:00 Uhr und der Erledigung der Formalitäten, einschließlich eines Begrüßungskaffees, trafen wir uns danach im Schulungsraum. Unsere Ausbilder Bernd und Berthold wiesen uns in den vor uns liegenden Tagesablauf ein und machten uns mit der „Hausordnung“ auf dem Trainingsgelände vertraut. Danach ging es auch schon mit den Fahrzeugen auf das Gelände. Hier wurde uns sehr anschaulich dargestellt, wie wichtig die richtige Spiegel- aber insbesondere Sitzposition ist, um bei plötzlich auftretenden Gefahren im Straßenverkehr richtig reagieren zu können. Schon während den ersten Fahrübungen mussten wir sehr schnell feststellen, dass eine Gefahr nicht nur von hohen Geschwindigkeiten ausgeht. In einem nachgestellten Altstadtparcours und einem Slalomkurs, der in Rückwärtsfahrt durchfahren werden musste, stellten wir schnell fest, wie groß so ein Feuerwehrfahrzeug eigentlich ist und dass es einer sehr guten Absprache zwischen dem Fahrer/Maschinisten und dem außenstehenden Sicherungsposten bedarf, um die Fahrzeuge sicher um/durch die Hindernisse zu manövrieren. Bis zum Abendessen waren wir mit diesen Übungen beschäftigt, die uns sehr viel Können und Geschicklichkeit abforderten. Aber unsere sehr professionellen Trainer verstanden es, die Anforderungen nach der Pause noch zu steigern und uns die Grenzen der Fahrphysik und des eigenen Könnens aufzuzeigen. In den nun vor uns liegenden Fahrübungen lernten wir die richtige und erfolgreiche Gefahrbremsung – Stichwort: Bremsschlag. Diese Übungen wurden auf sog. Gleitflächen, vergleichbar einer vereisten Fahrbahn, durchgeführt. Die Fahrsituationen wurden in der Ebene, bei Bergabfahrten und beim Ausweichen vor plötzlich auftretenden Hindernissen trainiert. Am Ende dieses Trainingstages, gegen 22:00 Uhr, konnten wir unsere Eindrücke in einem Abschlussgespräch den Trainern schildern. Wir sind uns sicher, hier einen großen Erfahrungsschatz gewonnen zu haben, den wir hoffentlich nie einsetzen müssen. Unsere Trainer bedankten sich für unser Engagement, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es sich hierbei bei den Teilnehmern um Mitglieder einer Freiwillige Feuerwehr handelt. Nach der Ankunft auf der Feuerwache in Großostheim, die Uhr zeigte mittlerweile schon 23:00 Uhr, gab es seitens der Ausbilder Christian Moßdorf und Christian Steiner noch ein „Betthupferl“. Sie hatten für die Teilnehmer noch einen warmen Imbiss und ein „Feierabendbier“ organisiert. VIELEN DANK an Mara und Myriam!
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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hi.v.li.: C. Richmond, J. Becker, T. Franke, T. Mudrich, H. Fischer, T. Kuhn, E. Langen, Jo. Klabunde, S. Szuskiewicz / vo.v.li.: M. Jakob, D. Schnatz, D. Hohmann, C. Steiner (Ausbilder), A. Wenzel, F. Binka, M. Petermann und C. Moßdorf (Ausbilder))

Am Samstag, 06.05.2017, trafen sich 113 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum jährlich stattfindenden medizinischen Fortbildungstag in der Grund- und Hauptschule in Laufach. Trotz der Unwetterereignisse im Landkreis kam es nur zu ganz wenigen Absagen bzw. Teilnehmerausfällen.
Die vom Kreisfeuerwehrverband, Fachreferat 8, organisierte Ausbildung fand in diesem Jahr zum zehnten Mal statt und hat jährlich steigende Teilnehmerzahlen
Nach der Begrüßung durch Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8, übergab er das Wort an Laufachs Bürgermeister Friedrich Fleckenstein, der sich bei allen Anwesenden, auch im Namen seiner Bürgermeisterkollegen, für die tatkräftigen Hilfen in den letzten Tage bei den Unwetterereignissen bedankte. Danach begrüßten der Laufacher Kommandant Hans-Peter Völker und die Ausbildungsleiterin Lisa Roth vom ProMedic Bildungszentrum aus Karlsruhe die Teilnehmer, bevor es in zwei kurzweiligen Vorträgen um die Themen „Reanimation“ und „geriatrische Notfälle“ ging.
Nach einer kurzen Pause wurden die Teilnehmer in 10 Gruppen aufgeteilt. In den Praxisstationen wurde das zuvor in den Vorträgen vermittelte theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. In den Kleingruppen wurde dann auch unter Verwendung automatisierter externer Defibrillatoren (AED´s) reanimiert. Die jährliche Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung für den Einsatz eines Larynxtubus wurde ebenfalls mit durchgeführt.  Gegen 17.00 Uhr endete der Ausbildungstag.
Ein herzliches Dankeschön an das ProMedic Bildungszentrum mit Ihren 11 Fachausbildern, die aus Karlsruhe angereist waren.
Vielen Dank
  • der Gemeinde Laufach, Herrn Bürgermeister Friedrich Fleckenstein, für die zur Verfügung Stellung der Grund- und Hauptschule
  • dem Hausmeister Björn Franz und Team für die tatkräftige Unterstützung vor und nach der Veranstaltung
  • dem Verpflegungsteam aus Goldbach mit seinen Helfern – die schon seit Donnerstag im Einsatz waren - und ein leckeres und vor allem mit nur frischen Zutaten zubereitetes Mittagessen vor Ort gekocht haben
  • der Feuerwehr Gemeinde Laufach für die seit Jahren sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei dem Ausbildungstag
  • allen Teilnehmern, die sich an diesem Tag im medizinischen fort- und weitergebildet haben – für sich selbst und für die Bevölkerung

Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 des KFV AB
Foto: Feuerwehr Gemeinde Laufach, Sven Heinze

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Um 9:36 Uhr wurde heute die Feuerwehr Stockstadt zu einem Zimmerbrand in die Dessauerstraße alarmiert. Kirchgänger hatten Brandrauch aus einem Fenster des Pfarrbüros wahrgenommen. Sofort nach dem Eintreffen ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in das Gebäude vor. In der Teeküche konnte ein brennender Wasserkocher ausfindig gemacht werden. Dieser wurde abgelöscht und ins Freie gebracht. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude belüftet. Nach ca. einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr Stockstadt war unter Einsatzleiter Frank Bott mit 34 Feuerwehrleuten und acht Fahrzeugen vor Ort.
Armin Lerch, FF Stockstadt

Die Feuerwehr Krombach vermisst seit dem Hochwassereinsatz zwei Euro-Blitzlampen der Fa. Horizont. Die Lampen waren mit Etiketten SW 2000 beklebt.

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Dafür haben wir zwei Winkerkellen die nicht uns gehören!

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Kontaktaufnahme unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Aufräumarbeiten im Kahlgrund gehen auch heute weiter. Um 08.30 Uhr wurden die Feuerwehren des Marktes Mömbris zur Beseitigung weiterer Unwetterschäden alarmiert. Auch die Feuerwehr Krombach musste zu unwetterbedingten Einsätzen ausrücken. Die Arbeiten werden wohl wieder den ganzen Tag andauern. Seit Einsatzbeginn am Donnerstagnachmittag werden die Einsatzkräfte von der Verpflegungs- und Logistikkomponente des Landkreises Aschaffenburg, die von den Feuerwehren Goldbach und Hohl gestellt wird, mit warmem Essen, Getränken und anderen Leckereien versorgt. Aktuell sind wieder um die 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Unterstützung erhalten sie von 20 freiwilligen Helfern, die sich im Feuerwehrgerätehaus Mömbris eingefunden und ihre Hilfe angeboten haben.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich gestern Abend gegen 19.00 Uhr auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld ereignet. Der Fahrer eines Kleinbusses war auf einen mit medizinischen Sauerstoff beladenen Gefahrgut-Lkw aufgefahren. Der 25-jährige Fahrer des polnischen Fahrzeuges wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Seine beiden Mitfahrerinnen wurden nur leicht verletzt. Um 18.53 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie die Feuerwehren Marktheidenfeld und Altfeld aus dem Landkreis Main-Spessart zu dem Unfall alarmiert. Außerdem fuhren Kreisbrandmeister Marco Eich (Waldaschaff) sowie Kreisbrandinspektor Bertram Werrlein (Marktheidenfeld) die Einsatzstelle an. Der Fahrer war im Beinbereich in seinem völlig demolierten Fahrzeuge eingeklemmt und musste von den Feuerwehrleuten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Im Anschluss an die medizinischer Erstversorgung vor Ort wurde er von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Feuerwehren übernahmen außer der Erstversorgung der technischen Rettung des Patienten und die Absicherung der Unfallstelle. Weiter wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt und der Verkehr an der Anschlussstelle Rohrbrunn ausgeleitet. Aufgrund der Erstmeldung, dass es sich bei einem der beteiligten Fahrzeuge um einen Gefahrgut-Lkw handelt, wurde vorsorglich ein Großtanklöschfahrzeug mit Pulverlöschanhänger an die Einsatzstelle beordert. Die Ladung blieb jedoch unbeschädigt, es trat kein Gefahrstoff aus. Einsatzleiter Michael Böhmerl, stv. Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn standen 40 Einsatzkräfte, die mit 12 Fahrzeugen ausgerückt waren, zur Verfügung. Der Rettungsdienst war mit 15 Personen, 5 Fahrzeugen und einem Rettungshubschrauber vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.30 Uhr beendet.

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Nachdem die Einsatzkräfte bis heute früh um 04.00 Uhr durchgearbeitet hatten, wurden die Feuerwehren nach Hause entlassen. In einer Lagebesprechung um 07.00 Uhr im Feuerwehrhaus Mömbris wurde das weitere Vorgehen besprochen. Ab 07.30 Uhr wurden wieder Feuerwehren alarmiert. Seitdem werden pausenlos Keller leergepumpt, und Gebäude, Grundstücke und Straßen von Schlammassen befreit. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte kommen auch 2 Großkehrmaschinen und Radlader zum Einsatz. Aktuell (Stand 15.00 Uhr) sind rund 80 Feuerwehrkräfte im Bereich Mömbris tätig. Seit gestern Nachmittag wurden rund 400 Einsatzstellen abgearbeitet. Neben den Überflutungen bestand außerdem die Gefahr, dass die Kahl über die Ufer tritt. So wurden vorsorglich im Bereich der Herrnmühle in Alzenau-Michelbach und in Blankenbach Barrieren aus Sandsäcken errichtet um das zu Verhindern. Außerdem wurde über das Katastrophenschutzwarnsystem KATWARN eine Warnung für die an der Kahl anliegenden Gemeinden ausgelöst. Zeitweise waren bis zu 650 Kräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Unbürokratisch wurden die Feuerwehren vom Kieswerk Weber aus Großostheim mit Sand für die Befüllung tausender Sandsäcke versorgt. Die Kahlgrundbahn ist zwischen Mömbris und Michelbach noch bis voraussichtlich Sonntagfrüh gesperrt. Es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Um 17.00 Uhr werden sich Innenstaatssekretär Gerhard Eck und der Vorsitzende des Haushaltsausschusses Peter Winter vor Ort einen Überblick über die Sachschäden verschaffen. Landrat Dr. Ulrich Reuter hat sich bereits gestern Abend bei den zahlreichen Einsatzkräften für ihren Einsatz bedankt.