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Wolfgang Winz *07.11.1939  ♦03.01.2020

Wolfgang Winz wurde am 02.01.1972 vom Kreisbrandinspektor des ehemaligen Landkreises Alzenau zum Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart bestellt. Nach der Gebietsreform und dem Zusammenschluss der beiden Landkreise Aschaffenburg und Alzenau blieb Wolfgang Winz Kreisjugendwart des Altkreises Alzenau. Der Altkreis Aschaffenburg hatte bis dato noch keinen eigenen Kreisjugendwart. Der Bereich Alzenau war damals in der Jugendarbeit schon viel weiter. Aufgrund der Landkreisgröße und seiner guten Jugendarbeit blieb Winz KJFW für den Bereich des Altkreises Alzenau, für den Altkreis Aschaffenburg wurde zunächst eine zweite Jugendwartstelle geschaffen. Wolfgang Winz organisierte von 1973 bis 1986 jährlich Zeltlager und andere Veranstaltungen für die Jugendfeuerwehren seines Inspektionsbezirkes. Am ersten Zeltlager in Dettingen nahmen bereits 84 Teilnehmer teil. Das steigerte sich bis zu 220 Teilnehmer auf dem Zeltlager in Johannesberg. Wolfgang Winz hatte über die Landkreisgrenzen hinaus Kontakte zu Kreisjugendwarten in ganz Bayern und brachte sich mit seinen Erfahrungen auch überregional in die Jugendarbeit ein. Im Jahr 1987 organisierte er das 3. Treffen der bayerischen Kreisjugendwarte und des damit verbundenen Landesjugendwettkampfes in Alzenau Im Jahr 1988 schied er dann aus der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg aus. Wolfgang Winz war ein Vorreiter und Vordenker in Sachen Jugendarbeit und legte den Grundstein für unsere immer noch erfolgreiche Jugendarbeit. Wir danken Wolfgang Winz für seine außerordentlichen Leistungen in der Jugendarbeit und werden sein Andenken stets in Ehren halten.

Am 10. Januar um 12:50 Uhr wurde von der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain aufgrund einer Brandmeldung die Alarmstufe „B4“ für einen Brand in einem Laufacher Industriebetrieb ausgelöst. Aufgrund des Alarmstichwortes wurden insgesamt sechs Feuerwehren alarmiert und mit zehn taktischen Fahrzeugen in Marsch gesetzt.
Mit der ersten Lagemeldung konnte allerdings weitestgehend Entwarnung gegeben werden: Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass das Feuer in einem Wärmebehandlungsofen bereits von brandschutzgeschulten Mitarbeitern des Betriebes (Feuerwehrleute der Feuerwehr Laufach) mit CO2-Löschern gelöscht worden war. Personen waren nicht gefährdet oder beeinträchtigt.
Die Feuerwehr Laufach kontrollierte die Anlage mit einer Wärmebildkamera, belüftete das Gebäude und führte Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr unter Atemschutz durch.
Alle weiteren Kräfte, einschließlich des alarmierten Rettungsdienstes mit sieben Fahrzeugen, konnten die Alarmfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr Laufach war 3 Fahrzeugen und insgesamt 22 Kräften, darunter 11 Atemschutzgeräteträger, im Einsatz. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.
Mitalarmiert, aber ohne Einsatzauftrag waren Fahrzeuge der Feuerwehren Hösbach, Goldbach, Großostheim, Glattbach und Sailauf sowie die Feuerwehreinsatzleitung des Landkreises Aschaffenburg. Von der Kreisbrandinspektion war KBM Markus Rohmann und vom Rettungsdienst der diensthabende OrgL vor Ort. Über die Schadenshöhe und Ursache ist uns nichts bekannt.

Christian Strecker, Feuerwehr Gemeinde Laufach

Heute Vormittag wurde in Haibach eine junge Fußgängerin von einem Pkw erfasst und darunter eingeklemmt. Die Feuerwehr Haibach und der Rüstwagen der FF Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 09.00 Uhr zu dem Unfall in der Freiheitstraße alarmiert. Eine 40-jährige Pkw-Fahrerin war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und auf den Gehweg geraten. Dabei erfasste sie die Fußgängerin, die schließlich unter dem Pkw zum Liegen kam. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Frau bereits von Passanten unter dem Pkw befreit worden. Zusammen mit dem ebenfalls eingetroffenen Rettungsdienst wurde die Schwerverletzte sogleich erstversorgt. Ferner wurde die Pkw-Fahrerin von Feuerwehrleuten betreut. Parallel dazu wurde der Pkw gesichert und der Verkehr an der Unfallstelle geregelt. Bei dem Unfall wurde auch eine Schaufensterscheibe beschädigt. Diese wurde von der Feuerwehr ebenfalls gesichert und verschalt. Die Feuerwehr Haibach war mit 2 Fahrzeugen und 12 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die alarmierte FF Waldaschaff wurde nicht mehr an der Unfallstelle benötigt und konnte die Alarmfahrt abbrechen. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und 2 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Die Freiwillige Feuerwehr Wasserlos und die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg trauern um Wolfgang Winz.

Wolfgang Winz war von 1965-1990 der 1. Kommandant der Feuerwehr Wasserlos. Weiterhin war Wolfgang viele Jahre Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart im Altlandkreis Alzenau.

Die Trauerfeier ist am Freitag, 10.01.2020 um 14.00 Uhr in der Kirche in Gunzenbach, anschließend die Beisetzung auf dem Friedhof in Gunzenbach.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Wolfgang Winz. Wir danken Wolfgang Winz für seine Arbeit für die Feuerwehren - und besonders die Jugendfeuerwehren - im Landkreis Aschaffenburg.

Am Sonntag, 04.01.2020 wurde die Freiwillige Feuerwehr Markt Mömbris um 19.42 Uhr zu ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr alarmiert. Die Feuerwehrleute rückten mit HLF 20, MZF, MTW (First Responder) und GW-L zur Unfallstelle aus und fanden im Rappacher Weg folgende Lage vor.
Ein Pkw war nach einer Kollision mit 2 parkenden Autos auf dem Dach zum Liegen gekommen. Die Aufgabe der Feuerwehr war in erster Linie eine verletzte Person bist zum Eintreffen des Rettungsdienstes erst zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern und auszuleuchten. Nach Unfallaufnahme der Polizei wurde das Abschleppunternehmen bei der Bergung der 3 beteiligten Fahrzeuge unterstützt und die Straße gereinigt. Einsatzleiter Marco Grünewald ( Zugführer) konnte auf 18 Mann der Feuerwehr Mömbris zurückgreifen. Der Einsatz war nach knapp 2 Stunden beendet. Vom Rettungsdienst wurde 1 Rettungswagen zur Einsatzstelle entsandt. Zur Unfallursache können wir keine Aussage treffen. Die Einsatzkräfte mussten wieder mal neugierige Passanten teilweise mehrfach von der Einsatzstelle verweisen die den Drang hatten, den Helfern aus nächster Nähe zuzuschauen.
Felix Geis, FF Mömbris

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Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Gunzenbach wurde der bisherige Kommandant Helmut Stenger erneut zum 1. Kommandanten gewählt. Sein Stellvertreter bleibt wie bisher Christian Hofmann.

Die Amtszeit von Helmut Stenger und Christian Stenger wird wohl nicht - wie üblich - 6 Jahre sein.

Die Feuerwehren Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund wollen spätestend bis Ende des Jahres 2020 zur Feuerwehr Hutzelgrund fusionieren und im Jahr 2021 soll im Hutzelgrund ein neues gemeinsamen Gerätehaus entstehen. Es werden daher im Jahr 2020 Wahlen zur neuen Führung der Feuewehr Hutzelgrund durchgeführt werden.

Auf der Jahreshauptversammlung der FF Gunzenbach wurden der bisherige 1. Vorsitzende Helmut Stenger und die bisherige 2. Vorsitzende Birgit Eizenhöfer in ihren Ämtern bestätigt.

KLEINOSTHEIM, LKR. ASCHAFFENBURG. Zu einem größeren Sucheinsatz ist es am Sonntagnachmittag entlang des Mains im Bereich der Schleuse Kleinostheim gekommen. Ein Zeuge war auf eine Frau aufmerksam geworden, die möglicherweise in den Main gesprungen war. Die Einsatzkräfte suchten u.a. mittels Polizeihubschrauber und Booten nach der Vermissten.

Gegen 13.00 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Bayer. Untermain der Notruf von einem Zeugen, der im Schleusenbereich auf eine Frau aufmerksam geworden war, die möglicherweise in den Main gesprungen sei.

Unverzüglich machten sich daraufhin Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Weg zur Schleuse. Zu Wasser, zu Land und zu Luft erfolgten daraufhin intensive Suchmaßnahmen nach der zwischenzeitlich auch identifizierten Vermissten. Im Einzelnen waren neben Streifen der Polizeiinspektion Aschaffenburg die Wasserschutzpolizei, ein hessischer Polizeihubschrauber und eine Polizeistreife, die freiwilligen Feuerwehren aus Kleinostheim, Stockstadt, Karlstein und Aschaffenburg mit Booten und Tauchern im Einsatz. Darüber hinaus war der Rettungsdienst samt Notarzt und Rettungshundestaffel vor Ort.

Gegen 15.00 Uhr konnte die offensichtlich psychisch belastete Vermisste schließlich im Bereich des Stockstädter Friedhofs körperlich unversehrt angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Sie war letztlich nicht in den Fluss gesprungen. Zur weiteren ärztlichen Versorgung befindet sie sich jetzt in einem Bezirkskrankenhaus.

Quelle: Michael Zimmer, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Unterfranken - Pressestelle/Social Media

PM

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG von Bayern, Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz

Starkniederschläge in Süddeutschland nehmen zu

Ab 2020 neue Klimamodelle im Einsatz


Der Klimawandel führt nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand dazu, dass Starkregen in Intensität und Häufigkeit zukünftig zunehmen wird. Die länderübergreifende Kooperation KLIWA wird sich im kommenden Jahr in einem neuen Projekt mit diesem Thema befassen. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von KLIWA: "Der Klimawandel führt nach ersten Erkenntnissen zu immer mehr lokalen, kurzzeitigen Starkregen. Mit unserer länderübergreifenden Kooperation wollen wir die Auswirkungen des Klimawandels besser verstehen und unsere Klimaanpassungsstrategien weiterentwickeln. Ab 2020 werden wir die neueste Generation von Klimamodellen auswerten, um in Zukunft auch kleinräumige Starkniederschläge darstellen zu können. Das Erforschen der Gegenwart soll einen Blick in die Zukunft ermöglichen. Je genauer wir wissen, wo extreme Niederschläge zukünftig vermehrt auftreten können, desto besser kann man dagegen Vorsorge treffen. Der Schutz vor heftigem Starkregen und Sturzfluten ist eine wichtige Säule des Hochwasserschutzes in Bayern."

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hob anlässlich des Jubiläums hervor: "Die letzten Jahre haben mehr als deutlich gezeigt, dass der Klimawandel Süddeutschland mit zunehmender Wirkung trifft. Trockenheit und Starkregenereignisse sind die spürbaren Folgen. Auf diese Herausforderungen müssen wir reagieren. Die gemeinsame Forschung im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts KLIWA leistet in dieser Hinsicht seit zwei Jahrzehnten wertvolle Arbeit und liefert uns gute Grundlagen für unsere politischen Entscheidungen. Nur so konnten wir bereits 2005 aktiv auf den sich abzeichnenden Klimawandel reagieren. So haben wir zum Beispiel einen Klimawandelfaktor für die Bemessung von Hochwasserschutzanlagen in Baden-Württemberg eingeführt. Das trägt dazu bei, dass Anpassungsmaßnahmen in der Zukunft nicht zu immensen Kosten für die folgenden Generationen führen. Auch unser Hochwasser-, Niedrigwasser- und Starkregenmanagement entwickeln wir permanent weiter."

Ulrike Höfken, Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, ergänzte: "Ich bin froh, dass wir uns seit 20 Jahren im Süden mit dem Thema Klimawandel und Wasserwirtschaft in einem Gemeinschaftsprojekt befassen. Die abnehmende Grundwasserneubildung, Dürreperioden und Starkregenereignisse der letzten Jahre haben uns in Rheinland-Pfalz drastisch vor Augen geführt, wie wichtig es ist, bereits heute auf den sich abzeichnenden Klimawandel zu reagieren und uns anzupassen. Die KLIWA-Erkenntnisse bilden hierbei eine wichtige Grundlage. So haben wir beispielsweise erst kürzlich auf Grundlage der KLIWA-Ergebnisse unser Strategiepapier 'Auswirkungen des Klimawandels auf die Trinkwasserversorgung – Anpassungsstrategien zur Daseinsvorsorge' für Rheinland-Pfalz auf den Weg gebracht."

Der Klimawandel und seine Folgen treten immer deutlicher zutage: Neun der zehn bisher wärmsten Jahre wurden im 21. Jahrhundert gemessen, und die Temperaturen steigen weiter an. Insbesondere Starkregenereignisse haben eine hohe regionale Relevanz, da sie in kürzester Zeit zu Hochwasser und teils immensen Schäden führen können. Mittels neuester und hochaufgelöster Klimamodelle untersucht die KLIWA im Rahmen eines neuen Projekts im kommenden Jahr, wie sich die lokalen Starkregenereignisse zukünftig verändern. Mit den Ergebnissen soll wissenschaftlich bestätigt werden, wie sich Häufigkeit und Intensität von Starkregen aufgrund des Klimawandels verändern. Damit werden auch Aussagen darüber möglich, wie sich Starkniederschlagsereignisse in Süddeutschland räumlich verteilen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird der Klimaanpassungsbedarf ermittelt und es werden für die jeweiligen Städte und Gemeinden entsprechende Anpassungsmaßnahmen entwickelt.

Die KLIWA ("Klimaveränderung und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft") ist eine Kooperation der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst. Seit 20 Jahren untersucht die KLIWA die klimawandelbedingten Veränderungen im Wasserhaushalt und erarbeitet Handlungsempfehlungen zur Anpassung. Im Fokus der ersten KLIWA-Jahre standen die Auswirkungen des Klimawandels auf das Hochwasser- und Niedrigwassergeschehen. Nach und nach wurde der Aufgabenbereich der KLIWA um die Schwerpunktthemen Grundwasser, Gewässerökologie, Boden und aktuell Starkregen erweitert.

Die Ergebnisse der KLIWA werden im regelmäßig aktualisierten "KLIWA-Monitoringbericht" sowie im Rahmen von KLIWA-Symposien und durch verschiedene KLIWA-Hefte, Kurzberichte, Broschüren und Vorträge veröffentlicht. Das nächste KLIWA-Symposium wird im Jahr 2021 in Rheinland-Pfalz stattfinden.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.kliwa.de.

Die Regierung von Unterfranken genehmigt der Gemeinde Kleinostheim in einem Förderverfahren die vorzeitigen Beschaffungen eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und eines Einsatzleitwagens ELW 1. Einer staatlichen Zuwendung für beide Fahrzeuge steht damit im Regelfall nichts mehr im Wege.

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 ersetzt ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 mit Hilfeleistungssatz und der Einsatzleitwagen ELW 1 ersetzt ein Mehrzweckfahrzeug MZF. Beide Fahrzeuge wurden beim Gerätehausbrand total zerstört.


 

Außer dem Wohnungsbrand in Goldbach in der Neujahrsnacht, bei dem von den Einsatzkräften eine 80-jährige aus ihrer Wohnung gerettet werden konnte, hatten die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg noch 9 weitere Alarmierungen zu verzeichnen:
In Alzenau brannte gegen 21.00 Uhr eine Mülltonne. Gegen 00.40 Uhr musste die Feuerwehr Alzenau nochmals ausrücken, da eine Feuerwerksbatterie nachgeglüht hatte. Die Feuerwehr Hösbach-Bahnhof rückte um 00.34 Uhr aus um einen in Vollbrand stehenden Mülleimer zu löschen. Die Drehleiter der Feuerwehr Haibach wurde gegen 00.50 Uhr zur Unterstützung der FF Aschaffenburg alarmiert, brauchte jedoch nicht mehr ausrücken. Die Feuerwehr Kleinostheim löschte gegen 01.00 Uhr einen Papiercontainer. Gegen 02.20 Uhr fuhr die Feuerwehr Großostheim zum Brand eines Lagerschuppens. Dort wurde das in Brand geratene Inventar ausgeräumt und abgelöscht. In Bessenbach-Keilberg brannte eine Hecke an einer Gartenhütte. Die Feuerwehr Stockstadt löschte gegen 05.00 Uhr zunächst einen brennenden Holztisch ab. Rund 30 Minuten später wurde sie noch zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Logistikunternehmens gerufen, der sich jedoch als Fehlalarm rausstellte.

Wir wünschen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

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In der Neujahrsnacht (01.01.2020) wird die Feuerwehr Goldbach gegen 04:30 Uhr zu einem Zimmerbrand in den Hösbacher Weg alarmiert. Die Flammen schlagen bereits aus einem Fenster im Erdgeschoss. Eine 80-jährige Bewohnerin wird durch die Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet. Zwei weitere Bewohner des Hauses kommen vorsorglich auch in ein Krankenhaus.

Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die komplett verqualmte Brandwohnung vor, um nach einer vermissten Person zu suchen. Mittels Wärmebildkamera finden sie eine Person in einem Nebenzimmer und überbringen sie dem Rettungsdienst. Ein weiterer Trupp bringt das Feuer rasch unter Kontrolle. Anschließend kontrollieren weitere Trupps unter Atemschutz die darüberliegende Wohnung und leiten Belüftungsmaßnahmen ein. Ebenso wird das Brandgut ins Freie verbracht und abgelöscht. Abschließend verschließen sie die geborstenen Scheiben. Einsatzleiter Max Asmar kann auf 20 Einsatzkräfte und fünf Fahrzeuge der Feuerwehr Goldbach, sowie elf Feuerwehrleute und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Hösbach zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandmeister Marco Eich. Der Rettungsdienst ist mit vier Rettungswagen und einem Notarzt unter der Leitung von Björn Barthels im Einsatz. Ebenso ist ein Team zur Bewältigung von psychisch belastenden Unglücksfällen vor Ort. Gegen 07:00 Uhr können alle die Einsatzstelle verlassen.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Insektenhotel Kifeu KK 2Die Kinderfeuerwehr Kleinkahl hat in den letzten Wochen, mit großer Motivation, ein Insektenhotel gebaut. An mehreren Tagen haben sie Material und Ideen gesammelt, um dann ihr Projekt zu bauen. Das Insektenhotel soll an der ehemaligen Turmstation, im Kleinkahler Ortsteil Kleinlaudenbach, aufgestellt werden. Die alte Station des örtlichen Energieversorgers geht im Jahr 2020, aufgrund von Modernisierungsarbeiten, außer Betrieb. Doch der Turm wird weiterhin genutzt. Aus der ehemaligen Ortsnetzstation wird ein Tierhotel. Alle möglichen Arten der heimischen Fauna werden dort einen Anlaufpunkt finden. Unsere Kinder wollten hierzu auch einen Beitrag leisten und entschieden sich für das Insektenhotel. Dieses wurde in den letzten Übungen des Jahres fertig gestellt und wartet nun auf seinen Einsatz am Tierhotel.

Insektenhotel Kifeu KK 1

Insektenhotel Kifeu KK 3

Text: Tim Bathon
Bilder: Ulf Wirzberger
Feuerwehr Kleinkahl

Wir bieten ein weiteres Seminar "Taktische Ventilation - Einsatz Lüfter" am Samstag, 29.02.2020 ab 9.00 Uhr im Gerätehaus der FF Hörstein an.

Referent ist mit Torsten Bodensiek von der Werkfeuerwehr VW Hannover und bekannter Buchautor zu diesem Thema ein absoluter Spezialist auf diesem Gebiet.

Anmeldungen sind über die Seite Lehrgänge möglich - die Ausschreibung wird kurzfristig veröffentlicht

Am Sonntagabend (29.12.2019) löst der Rauchmelder im Flur eines Wohnhauses in der Spessartstraße in Heinrichsthal aus. Die Anwohner verlassen daraufhin ihre Wohnung und verständigen die Rettungskräfte gegen 19:50Uhr. Die alarmierten Feuerwehren aus Heinrichsthal, Jakobsthal und Heigenbrücken finden ein verqualmtes Treppenhaus, sowie eine daran angeschlossene, völlig verrauchte Garage vor. Der Rettungsdienst versorgt eine Anwohnerin vor Ort.

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Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Garage vor und können nach kurzer Zeit einen Sessel als Brandherd lokalisieren. Das Brandgut wird abgelöscht und durch das gewaltsam geöffnete Garagentor ins Freie verbracht. Ein weiterer Trupp sucht zur Sicherheit die Wohnung der Anwohner ab. Durch den Einsatz eines Überdrucklüfters wird das Treppenhaus wieder rauchfrei, die Wohnung bleibt bewohnbar. Der Einsatzleiter, Kommandant Thilo Happ, kann auf jeweils 14 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehren Heinrichsthal und Heigenbrücken, sowie sechs Einsatzkräfte und ein Fahrzeug der Feuerwehr Jakobsthal zurückgreifen. Zusätzlich befindet sich die Drehleiter aus Schöllkrippen auf Anfahrt, diese kann sie allerdings abbrechen. Von Rettungsdienstlicher Seite ist ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 21:00Uhr können alle die Einsatzstelle in der Nähe der Spessarthalle verlassen.

Zur Brandursache, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Die Auswertungen im Report Viewer in der EMS funktionieren nach dem letzten Update durch die Firma Eurofunk Kappacher leider nicht mehr!

Hier wird man zur Zeit auf das "Reporting Tool" zur Erstellung von Auswertungen weitergeleitet.

Dies soll so aber nicht sein, da dies rein die Aufgabe der ILS ist.

Reports, die hier erstellt werden, können nicht abgespeichert und verarbeitet werden.

Nach einem Update in den nächsten 2-3 Wochen sollen die alten Abfragen wieder zur Verfügung stehen! 

KBM Andreas Ullrich

Am Montag, 30.12.2019 wurden die Feuerwehren Kleinostheim und Mainaschaff gegen 6.00 Uhr zum Brand einer Holzhalle nach Kleinostheim in die Steinbacher Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte eine Holz- und Lagerhalle in voller Ausdehnung. Da die Halle direkt an zwei Wohnhäuser angrenzte, drohten die Flammen auf die Häuser über zu greifen. Die Feuerwehren nahmen sofort 2 C-Rohre zur Abschirmung der Wohngebäude vor. Gleichzeitig mit der Absicherung der Wohnhäuser wurde mit 2 weiteren C-Rohren die Brandbekämpfung aufgenommen. Hier wurde auch Netzmittel (Schaum) eingesetzt. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser wirkungsvoll verhindert werden. An den Wohnhäusern entstanden somit keine Schäden. In der Halle war überwiegend eine große Menge Brennholz gelagert. Durch einen massiven Einsatz von Wasser und Schaum brachten die Feuerwehrleute das Feuer nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis 8.30 Uhr, da das Brennholz ausgeräumt und auch die Ziegeleindachung der Halle teilweise entfernt werden musste.
Es kamen hierbei 6 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Unter der Leitung von Kleinostheims Kommandant Thorsten Frank kamen insgesamt 38 Feuerwehrkräfte mit 7 Fahrzeugen zum Einsatz. Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter. Der Rettungsdienst war zur Absicherung der Feuerwehrleute mit einem Rettungswagenvor Ort. Zur Brandursache können wir keine Auskunft erteilen.

klo1 051

Am Sonntagmittag (29.12.2019) werden die Feuerwehren Mömbris und Niedersteinbach gegen 13:20 Uhr zu einem Gartenhüttenbrand nach Mömbris in den Ortsteil Strötzbach alarmiert. Bei Eintreffen steht der Holzverschlag bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr verhindert ein Übergreifen des Feuers auf die Garage, sowie die benachbarte Gartenhütte. Eine leicht verletzte Person wird vor Ort versorgt.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte gehen sofort zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp schützt, mittels Strahlrohrs, die direkt angebaute Garage vor den Flammen. So wird ein Übergreifen, auf das darin befindliche Fahrzeug und eine kleine Werkstatt, verhindert. Weitere Trupps verbringen das Brandgut aus der Hütte ins Freie. Dort löschen sie es ab und legen so alle Schwelbrände frei. Allerdings brennt auch ein Teil des Daches der direkt angrenzenden Gartenhütte des Nachbarn. So öffnen Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz die Dachhaut, um die verbliebenen Glutnester abzulöschen. Kommandant Florian Schott kann auf 23 Einsatzkräfte und fünf Fahrzeuge der Feuerwehr Mömbris, sowie 14 Feuerwehrleute und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Niedersteinbach zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandmeister Thorsten Trapp. Zur Ablösung der Atemschutzgeräteträger rückt die Feuerwehr Schimborn mit zwei Fahrzeugen und 15 Feuerwehrmännern aus. Zur Absicherung der Einsatzkräfte ist ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 15:20 Uhr können alle die Einsatzstelle im Brücker Weg verlassen.

B2 Mömbris 1

Zur Brandursache, der Art der Verletzungen, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Es gibt aktuell folgende freie Kontingentplätze:

1 Lehrgangsplatz: Ausbilder in der Feuerwehr vom 03.02.2020 bis 07.02.2020 an der SFS Würzburg

Wer Interesse an diesem Lehrgang hat, meldet sich bitte bei KBM Rollmann.