Bezugnehmend auf die DIN 14462:2012-09 „Löschwassereinrichtungen – Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Wandhydrantenanlagen sowie Anlagen mit Über- und Unterflurhydranten“, möchten wir die Kommandanten bzw die Feuerwehren auf folgenden Sachverhalt hinweisen.

Mit Änderung der oben beschriebenen DIN aus dem Jahr 2012 werden Wandhydranten Typ F (Feuerwehr) in zwei verschiedene Leistungsstufen unterteilt.

Die Leistungsstufen beziehen sich auf die Durchflussmenge und den Mindestfließdruck, bei gleichzeitiger Abnahme an den drei ungünstigsten Entnahmestellen im Wandhydrantensystem. (Siehe hierzu die untenstehende Tabelle).

Bedingt dadurch, dass die meisten Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg, die Normbeladung ihrer Löschfahrzeuge um Hohlstrahlrohre ergänzt haben, diese im Brandeinsatz den Mehrzweckstrahlrohren vorziehen und der Tatsache, dass Hohl-strahlrohre eine höhere Durchflussmenge bei gleichzeitig höherem Fließdruck benötigen um gute Sprühbilder und Löschergebnisse zu erzielen als Mehrzweckstrahlrohre, stellt die Brandschutzdienststelle folgende grundsätzliche Forderung an die Fachplaner.

Bei allen Neuerrichtungen von Gebäuden, bei denen Wandhydranten nach Brandschutzkonzept gefordert sind, sind die Wandhydranten Typ F und die notwendigen Einrichtungen zu deren Betrieb so auszuführen und durch Prüfsachverständige nach SPrüfV zu prüfen, dass bei gleichzeitiger Abnahme an den drei ungünstigsten Entnahmestellen in den Wandhydranten eine Durchflussmenge von 200 l/min bei 4,5 bar Mindestfließdruck erreicht wird.

Bei umfassenden, bauantragspflichtigen Änderungen von Bestandsgebäuden, bei denen Wandhydranten mit geringeren Leistungsdaten bereits vorhanden sind oder bei Umbauten von bestehenden Wandhydrantenanlagen mit 100 l/min bei 3 bar Mindestfließdruck, werden wir versuchen diese Forderung ebenfalls umzusetzen.

Das stellt sicher, dass ein effektiver Löschangriff mit Hohlstrahlrohren über den Wandhydrant Typ F durchgeführt werden kann. Die Leistung von Mehrzweckstrahlrohren wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Diese können weiterhin, auch bei höherer Durchflussmenge und höherem Fließdruck eingesetzt werden.

Da aber über die nächsten Jahre immer noch Wandhydranten mit geringeren Leistungsdaten im Bestand sind, werden wir bei neu erstellten oder bei der Änderung bereits vorhandener Feuerwehrpläne die Leistungsfähigkeit der Wandhydranten Typ F im Plan und in der Objektbeschreibung angeben.


Die nachfolgende Tabelle enthält die für die Planung geforderten Durchflussmengen und Drücke für Löschwasseranlagen.

Tabelle — Geforderte Durchflussmengen und Drücke an der Entnahmearmatur

Kategorie

Durchfluss-menge bei Mindestfließ-druck

Gleichzeitigkeit

Mindest-fließdruck

max. Fließdruck

max. Ruhedruck

Wandhydrant Typ S

(Selbsthilfe)

24 l/min

2

2 bar

0,8 MPa

1,2 mpa

Wandhydrant Typ F

(Feuerwehr)

100 l/min

3

3 bar

200 l/min

3

4,5 bar

Die zur Verfügung zu stellende Löschwassermenge mit der entsprechenden Gleichzeitigkeit und dem Mindestdruck sind mit der zuständigen Brandschutzbehörde abzustimmen oder aus dem Brandschutzkonzept zu entnehmen.

Auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Johannesberg-Oberafferbach wurden Josef Dahlheimer zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt und Steffen Kampfmann ist weiterhin der 2. Vorsitzende.

Auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Steiger wurde Manfred Sahl zum neuen 1. Vorsitzenden und Achim Englert zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt.   

Die Freiwillige Feuerwehr Johannesberg, die schon wegen Fusionen von Ortsfeuerwehren für die drei Ortsteile Johannesberg, Oberafferbach und Breunsberg zuständig ist und die Freiwillige Feuerwehr Rückersbach möchten fusionieren. Beide Feuerwehren verfügen über sehr beengte und nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechende Gerätehäuser.

Mit einem Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses zwischen den Ortsteilen Johannesberg und Rückersbach will man die Fusion besiegeln. Die Ortsfeuerwehr Steinbach möchte weiterhin selbstständig bleiben, sie wäre aber von der Lage des zentralen Gerätehaues auch zu einem späteren Zeitpunkt in den neuen Standort mit zu integrieren. Derzeit ist dies aber keine Frage.

Der von Gemeinderat und Feuerwehr ausgesuchte Standort für ein zentrales Feuerwehrhaus an der Rückersbacher Straße wird aber von einer Inititiative von Gemeindebürgern abgelehnt.

Der Gemeinderat hat nun am 15.05.2018 ein mit 381 Unterschriften versehenes Bürgerbegehren für zulässig erklärt.Die Unterstützungsunterschriften für ein Bürgerbegehren können frei gesammelt werden. Die Zahl der notwendigen Unterschriften ist abhängig von der Anzahl der Wahlberechtigten der Gemeinde und dem entsprechenden Quorum.  Die Unterzeichner müssen über 18 Jahre alt und seit mindestens zwei Monaten Gemeindebürger sein. Das Quorum beträgt bei Gemeinden unter 10.000 Einwohner 10 % der Wahlberechtigten.

Ist ein Bürgerbegehren vom Gemeinderat für zulässig erklärt, findet über die Fragestellung ein Bürgerentscheid statt, es sei denn, der Gemeinderat beschließt die im Bürgerbegehren beantragte Maßnahme selbst. Der Gemeinderat ist aber nicht verpflichtet, die Sachfrage des Begehrens zu behandeln. Der Bürgerentscheid muss spätestens nach drei Monaten, mit Zustimmung der Vertreter des Bürgerbegehrens spätestens nach sechs Monaten, stattfinden. Die Abstimmung findet immer an einem Sonntag statt. Jeder wahlberechtigte Gemeindebürger ist stimmberechtigt.

Wir hoffen, dass der Bürgerentscheid für die Feuerwehr ein positives Ergebnis bringt, damit die Fusion beider Feuerwehren zu einem schlagkräftigen Feuerwehrstützpunkt in einem neuen gemeinsamen Gerätehaus zügig weitergeht. 




 



   

Weibersbrunn. Bei bestem Wetter konnten wir am vergangenen Samstag, den 12.05.18, den Florianstag mit gleichzeitiger Fahrzeugweihe unseres neuen Mehrzweckfahrzeugs feiern.

Los ging es mit einer Kirchenparade, an der sich 10 auswärtige Feuerwehren sowie eine große Anzahl unserer Ortsvereine aus Weibersbrunn beteiligten. Angeführt wurde die Parade von unserem neuen Mehrzweckfahrzeug. Dem Festgottesdienst anlässlich des diesjährigen Florianstags folgte die Fahrzeugweihe des neuen Einsatzfahrzeugs auf dem Vorplatz der Kirche.

Im Anschluss daran setzte sich die Parade wieder in Richtung Feuerwehrgerätehaus Weibersbrunn in Bewegung, wo der Florianstag in gemütlicher Runde gefeiert wurde.

Grußworte gab es von den anwesenden Politikern Landrat Dr. Ulrich Reuter, MdL Judith Gerlach, MdL Peter Winter und MdL Dr. Hans Jürgen Fahn. Bürgermeister Walter Schreck überreichte symbolisch den Fahrzeugschein des neuen Fahrzeugs an den Kommandant Fred Gellner und wünschte allzeit gute Fahrt.

Das Mehrzweckfahrzeug auf dem VW-Fahrgestell „Crafter“ wurde von der Firma Funk- und Fahrzeugbau Frey aus Nüdlingen aufgebaut. Der besondere Augenmerk lag hierbei auf dem Wort „Mehrzweck“. So sind unter anderem ein Tablet, sowie ein Faxgerät und ein WLAN-Hotspot für Zwecke der Einsatzleitung integriert.

Durch die Nähe zur Bundesautobahn ist auf dem neuen Fahrzeug ebenfalls, wie bereits ähnlich bei seinem Vorgänger, ein Verkehrsinformationssystem PolVis verbaut. Dieses System soll die frühzeitige Warnung der Verkehrsteilnehmer bei Einsätzen und somit die Sicherheit unserer Einsatzkräfte an der Einsatzstelle sicherstellen.“

Sebastian Adam, FF Weibersbrunn

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 31 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 62 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 66 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 40 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 2 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 48 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 54 01

2018 Florianstag Fahrzeugweihe MZF 64 01

Am frühen Morgen des 12. Mai machten sich rund 250 Jugendliche mit ihren Betreuern, verteilt auf 2 Doppeldeckerbusse und einen Reisebus auf den Weg in den Freizeitpark Tripsdrill bei Stuttgart. Auf der Hälfte der 3 Stündigen Busfahrt gab es ein Frühstück mit Kakao und Stückchen. Am Freizeitpark angekommen, stürzten die Jugendlichen in im Voraus abgesprochenen Gruppen los um möglichst viele der Fahrgeschäfte im Park fahren zu können. Im Park war für jeden was dabei: von gemütlichen Fahrgeschäften wie das „Seifenkistenrennen“ und der Rundbahn „Wiegen Hochbahn“ zu den Karussellen „Gugelhupf-Gaudi-Tour“ und „Wirbelpilz“. Highlights waren die actionreichen Achterbahnen wie die Katapult-Achterbahn Karacho und die Holz-Achterbahn Mamut. Für viel Freude sorgten auch die Wasserbahnen, wie das "Waschzuber-Rafting" und die "Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen", bei der man bereits beim Anstehen durch die anderen Besucher durchnässt wurde, was aber aufgrund des guten Wetters nicht für Unmut sorgte, sondern im Gegenteil eine willkommene Abkühlung war. Um 17 Uhr trafen sich alle Gruppen wieder am Bus und traten alle müde aber glücklich die Heimfahrt an.

Vielen Dank an die Betreuer der Jugendfeuerwehren und an das Fachreferat Jugendarbeit für die Begleitung und für die rege Beteiligung an dem Ausflug.

Wir freuen uns schon auf die nächste große Aktion der Kreisjugendfeuerwehr das Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager vom 23. – 26.08 in Karlstein!

Für das Fachreferat Jugendarbeit

Philipp Weineck

Tripsdrill18 3 01

„Fast jeden Tag werden in Deutschland Feuerwehrangehörige im Einsatz tätlich oder verbal angegriffen und in ihrer Arbeit behindert. Die Zahl der Übergriffe nimmt dabei seit Jahren zu und hat längst ein inakzeptables Maß erreicht. Diesen Zustand finden wir unhaltbar“, erklärt das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in seinem heute veröffentlichten Positionspapier „Unsere Einsatzkräfte – unsere Sicherheit! Nein zur Gewalt gegen Feuerwehrangehörige“. „Wir werden das Thema zu einem der Schwerpunkte unserer Verbandsarbeit machen, um die Situation für die Feuerwehrangehörigen zu verbessern und dieser gesellschaftlichen Entwicklung entgegenzuwirken: Gewalt geht gar nicht!“, bekräftigt DFV-Präsident Hartmut Ziebs.

Der Deutsche Feuerwehrverband wird dieses Thema stärker in den Fokus der Politik, der Medien und der Gesellschaft rücken. Hierzu wurden zunächst fünf Themenbereiche identifiziert, zu denen konkrete Maßnahmen ergriffen werden: Prävention, Information, Wertschätzung, Strafverfolgung und Nachsorge. „Die Delegiertenversammlung als unser höchstes Verbandsorgan soll hierzu mit einer Resolution Stellung beziehen. An der Entwicklung dieses Papiers können sich alle Feuerwehrangehörigen beteiligen – das Thema geht schließlich alle an“, berichtet DFV-Vizepräsident Lars Oschmann.
 
Das Positionspapier des Präsidiums des Deutschen Feuerwehrverbandes ist unter www.feuerwehrverband.de/keingewalt.html online verfügbar. Feuerwehrangehörige, die Ideen für Maßnahmen zu den identifizierten Bereichen haben, können diese per E-Mail an Dr. Janina Dressler, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, senden. Beiträge, die bis zum 28. Mai 2018 eingehen, werden für die Gestaltung der Resolution in Betracht gezogen.
 
Begleitend hat der Deutsche Feuerwehrverband den 16 Landesfeuerwehrverbänden jeweils ein Kontingent an Aufklebern mit dem Motto „Gewalt geht gar nicht. Deine Feuerwehr.“ zur Verfügung gestellt. Diese wurden durch das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes hergestellt und sind darüber hinaus unter www.feuerwehrversand.de (Artikelnummer 51020) auch direkt zu erwerben. Der Gewinn kommt der Stiftung „Hilfe für Helfer“ zu Gute.

Unterstützt wird die Kampagne durch das Projekt „MENSCH Feuerwehr“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Projekt „Faktor 112“ im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren des LFV Bayern Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Wir freuen uns, Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion für BODYGUARD in Stuttgart informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/diva

oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: Diva.

Das Angebot ist bis zum 30.06.18, für ausgewählte Vorstellungen bis 31.07.18, buchbar.

Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.

Sonderaktion Bodyguard Das Musical Seite 1

Sonderaktion Bodyguard Das Musical Seite 2

Die Feuerwehr Mömbris hat ein neues HLF 20 in Dienst gestellt. Das Fahrzeug hat ein Mercedes Fahrgestell, der Aufbau kommt von der Fa. Magirus.
Der Fahrzeugtank fasst 2000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel. Weiter verfügt das Fahrzeug u.a. über eine Rettungsplattform, einen Türöffnungssatz und eine Zusatzbeladung Eisrettung. Am Heck befinden sich 2 Stück 1 Mann Haspel, 1x Verkehrsabsicherung 1x Schlauch

IMG 20180512 131252 01

IMG 20180512 131315 01

IMG 20180512 131350 01

IMG 20180512 131357 01

Der Landesfeuerwehrverband Bayern ist die Interessenvertretung von 7.636 Feuerwehren mit ca. 324.918 aktiven Feuerwehrleuten (313.995 davon ehrenamtlich). Gegenüber dem Bayerischen Landtag, der Bayerischen Staatsregierung und anderen Institutionen vertritt er kraft des Bayerischen Feuerwehrgesetzes die Interessen der bayerischen Feuerwehren. Der Verband berät seine Mitglieder umfassend und ist über den Deutschen Feuerwehrverband auch auf Bundes- sowie Europaebene präsent.

Gegründet wurde der Feuerwehrverband Bayern im Jahr 1868 durch Ludwig Jung. Nach der Auflösung des Verbands im Jahr 1938 durch die Nationalsozialisten wurde der LFV Bayern am 09.10.1993 in Gunzenhausen wiedergegründet.

Aus Anlass der 25-jährigen Wiedergründung des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. beehrte sich der bayerische Ministerpräsident zum Empfang am 08.05.2018 in das Antiquarium der Residenz in München zu laden.


Rund 350 geladene Gäste feierten in diesen ehrwürdigen Räumen der Residenz zusammen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann, dem Leiter der Staatskanzlei Florian Herrmann und vielen weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft Geburtstag.

Markus Söder lobte in seiner Ansprache die Arbeit des LFV Bayern. Und versprach zukünftig höhere Förderungen und auch die Aufstockung des Personals der staatlichen Feuerwehrschulen. „Auf unsere bayerischen Feuerwehren ist auch in schwierigsten Situationen Verlass, dafür gebührt ihnen höchster Respekt und Anerkennung“, betonte Ministerpräsident Dr. Markus Söder. „Wir wissen, was unsere 325.000 Feuerwehrleute, davon rund 310.000 sogar ehrenamtlich, täglich leisten. Der Freistaat war schon immer ein starker Unterstützer der Feuerwehr, aber wir bauen diese Unterstützung kräftig aus – wir schaffen bessere Ausbildungsmöglichkeiten, investieren in modernere Ausrüstung und stärken den Landesfeuerwehrverband.“

Alfons Weinzierl bedankte sich in seiner Rede ganz herzlich bei Ministerpräsident Söder für die Ausrichtung dieses Empfangs. Dieser zeige, was für einen hohen Stellenwert der LFV Bayern in der bayerischen Staatsregierung genießt. Weinzierl bedankte sich bei allen Aktiven und Ehemaligen für die Mitgestaltung und Entwicklung des Verbands in den letzten 25 Jahren. Die vielfältigen Aufgaben können nur gemeinsam vorangebracht werden, auch gemeinsam mit der Politik. Darum dankte er ganz besonders den Vertretern aus der Politik und des Parlaments für die Aufstockung des Zuschusses, für die geplante Personalaufstockung an den staatlichen Feuerwehrschulen, für das neue Sonderförderprogramm für Zweitausstattung für Atemschutzgeräteträger und ganz besonders für die Zweckbindung der Feuerschutzsteuer für den Feuerwehrbereich. Zum Abschluss seiner Rede, überreichte Alfons Weinzierl ein Willkommensgeschenk an Herrn Dr. Söder. „Eine ganz spezielle Feuerwehrüberjacke, die Ihnen symbolisch jene dicke Haut verleiht, die man in Ihrer Position benötigt….“, so Weinzierl.


Joachim Herrmann, freute sich ebenfalls bei den Feierlichkeiten anwesend zu sein und gratulierte dem Verband herzlich zum Jubiläum. „Der Bayerischen Staatsregierung ist die Stärkung und Unterstützung der bayerischen Feuerwehren ein echtes Herzensanliegen. Wir unternehmen große Anstrengungen, um den hohen Standard bei der Ausbildung und der Ausrüstung immer weiter zu verbessern und die Rahmenbedingungen optimal auszugestalten“, stellte der Feuerwehrminister fest. „Der Landesfeuerwehrverband Bayern ist eine absolute Erfolgsgeschichte. Er ist eine starke und wichtige Interessenvertretung der bayerischen Feuerwehren.“


Der LFV Bayern bedankt sich nochmals herzlich für die Einladung ins Antiquarium und bei allen Gästen für eine schöne und würdige Jubiläumsfeier.

25 LFV 1

25 LFV 2

25 LFV 3

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Eisenbahn
Beginn: 23-05-18 - Ende: 25-05-18
Derzeit an der SFS Geretsried verfügbare Plätze: 2 Lehrgang:

Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung
Beginn: 28-05-18 - Ende: 30-05-18
Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 14

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Technische Hilfeleistung
Beginn: 28-05-18 - Ende: 29-05-18
Derzeit verfügbare Plätze: 5

Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Besuch folgender Lehrgänge „GF-Lehrgang und Leiter einer Feuerwehr“ oder „Zugführer“.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248

Auf einer Dienstversammlung der FF Michelbach wurde Marcus Huth als Kommandant und Steffen Pörtner als Stv. Kommandant in ihren Ämtern für weitere sechs Jahre bestätigt.
Erstmals wurde mit Heiko Moll ein weiterer Stv. Kommandant gewählt, der Steffen Pörtner vertritt.

Helmut Huth wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Auf einer Dienstversammlung der FF Hessenthal wurde Maximilian Goldhammer zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt. 

Die Regierung von Unterfranken hat jeweils 6.000 € Zuschuss an die Gemeinde Geiselbach für einen neuen hydraulischen Rettungssatz für die FF Geiselbach und an die Gemeinde Westerngrund für eine hydraulischen Rettungssatz für die FF Westerngrund ausgezahlt. 

Die Freiwilligen Feuerwehr Heimbuchenthal hat ihr neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 in Dienst gestellt. Das neue Fahrzeug ersetzt das vorhandene Löschgruppenfahrzeug LF16/12 mit Baujahr 1993.

Fahrgestell: Mercedes Benz, Atego 1630 AF Euro 6 mit Ellison Automatikgetriebe

Mannschaftsraum & feuerwehrtechnischer Aufbau: Magirus Brandschutz

Löschwasservorrat 2000 Liter

Festeingebaute Schaumzumischanlage Magirus-Caddisys in Verbindung mit einem 200l Schaummitteltank mit Mehrbereichsschaummittel

Schnellangriffshaspel (elektrisch bedienbar)

Aufnahme der Normbeladung eines HLF20

Zwei Hebekissen-Systeme

Rettungsplattform

Mehrzweckzug MZ16

StabFast-Abstützsystem

Rettungsbrett so wie Schleifkorbtrage

Türöffnungswerkzeug

Zwei Ein-Mann-Personenhaspel (B-Schlauch/Wasserentnahme und Verkehrsabsicherung)


Heimbuchenthal HLF1

Heimbuchenthal HLF2