ESCHAU, OT HOBBACH, LKR. MILTENBERG. Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Gaststätte in der Dorfstraße zum Brand eines Dachstuhls. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt zur Brandursache sowie zur Höhe des Sachschadens.

Gegen 04:13 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Polizei mitgeteilt, dass der Dachstuhl einer Gaststätte in der Dorfstraße brennen würde. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus dem Umkreis konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. 

Die Übernachtungsgäste des Gasthofs konnten rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Der Eigentümer, ein 73-jähriger Deutscher, wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. 

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache sowie zur Höhe des Sachschadens begonnen. 

Pressemeldung des PP Unterfranken

Alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal im Rahmen der Bereichsfolge um 04:18 Uhr als erste Drehleiter nach Hobbach zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand. Die Einsatzstelle befand sich im Landkreis Miltenberg, wodurch die überörtliche Unterstützung gemäß Alarm- und Ausrückeordnung erforderlich wurde.

Im Rahmen der Bereichsfolge wurde die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal am frühen Morgen um 04:18 Uhr als erste Drehleiter nach Hobbach zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Da sich die Einsatzstelle im Landkreis Miltenberg befand, erfolgte der Einsatz im Zuge der überörtlichen Unterstützung gemäß der geltenden Alarm- und Ausrückeordnung.

Ebenfalls alarmiert war die Feuerwehr Dammbach mit ihrem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) sowie dem Mehrzweckfahrzeug (MZF).

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Heimbuchenthal und Dammbach unterstützten die laufenden Löscharbeiten, wobei mehrere Atemschutztrupps im Einsatz waren.

Weiterhin unterstützte das Mehrzweckfahrzeug aus Heimbuchenthal die Einsatzleitung bei der Führungsarbeit. Mithilfe einer digitalen Lagekarte über das System Fireboard konnte die Einsatzlage strukturiert dargestellt und die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte effizient koordiniert werden.
 

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Bilder: F. Geis, FF Heimbuchenthal

 

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