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Heute startet die bundesweite Aktionswoche über die Gefahren von Kohlenmonoxid (CO)! Allein in den ersten sechs Wochen diesen Jahres sind in Deutschland bereits... 72 Menschen durch CO verletzt worden, fünf Menschen sind an einer CO-Vergiftung verstorben. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonxid-Vergiftungen informiert daher Verbraucher und gibt Tipps, wie man sich vor dem Atemgift schützen kann. #COmachtKO mehr unter www.co-macht-ko.de

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Wir freuen uns, Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion für ANASTASIA - DAS BROADWAY MUSICAL in Stuttgart informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis für ausgewählte Vorstellungen an den Vorstellungstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag um 18:30 Uhr

bzw. 30% für ausgewählte Vorstellungen an den Vorstellungstagen Freitag, Samstag 14.30 und 19:30 Uhr und Sonntag 14:00 Uhr.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/petersburg  oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: PETERSBURG.

Das Angebot ist bis zum 28.02.19, für ausgewählte Vorstellungen bis 31.07.19, buchbar.

Sonderaktion_ANASTASIA.pdf

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Waldaschaff wurde Joachim Hoos als 1. Kommandant wieder gewählt. Joachim Hoos geht nun in die 5. Amtszeit.

Am 16.02.2019 wurden auf einer Dienstversammlung Thomas Otto zum neuen Kommandanten der FF Wenigumstadt und Andreas Wenzel zu seinem Stellvertreter gewählt.

Am 16.02.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Königshofen der bisherige Kommandant Kai Färber für weitere 6 Jahre als Kommandant wieder gewählt. 

Am 15.02.2019 wurde auf der Dienstversammlung der FF Hösbach Michael Seubert für weitere sechs Jahre als Stellvertretender Kommandant wieder gewählt.

© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land 112 Newsletter: Einsatz des Rettungsdienstes

112-Newsletter vom 14. Februar 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute haben wir 190 Schülerinnen und Schülern aus Augsburg, Krumbach, Neusäß und Gersthofen als Zeichen des Danks und der besonderen Anerkennung ihre Coolrider-Urkunden überreicht. Die Coolrider sorgen für die Einhaltung von Regeln und einen sicheren Schulweg in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es erfordert viel Mut, Selbstbewusstsein und Umsicht, das großartige Motto der Coolrider "Hinschauen statt Wegschauen" mit Leben zu erfüllen. Diese jungen Leute sind echte Vorbilder und zeigen Zivilcourage, wo andere nur daneben stehen. Dafür Respekt und Anerkennung!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Jahresveranstaltung 'Coolrider' in Augsburg

Innenminister Joachim Herrmann hat in Augsburg 190 neue Coolrider für ihr freiwilliges Engagement ausgezeichnet. "Während sich nicht wenige Menschen heute über zunehmende Respektlosigkeit und ungebührliches Verhalten im öffentlichen Personennahverkehr beklagen, sorgt Ihr durch Euer freiwilliges Engagement dafür, dass das Miteinander in den öffentlichen Verkehrsmitteln harmonischer und reibungsloser verläuft", lobte der Innenminister. Seit 2013 werden die jugendlichen Fahrzeugbegleiter auch an Schulen im Augsburger Raum ausgebildet. "Das Projekt entwickelt sich beständig weiter, so dass sich bis heute mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler an rund 100 Schulen in mehr als 30 Städten und Gemeinden in Bayern als Coolrider engagieren", freute sich der Innenminister. "Eine sensationelle Erfolgsgeschichte!"

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Rekord bei der Feuerwehrförderung mit 52,8 Millionen Euro für 2018

Innenminister Joachim Herrmann freut sich über Rekordausgaben bei der Feuerwehrförderung: "Insgesamt wurden im letzten Jahr 52,8 Millionen Euro an die Kommunen ausbezahlt. Damit haben wir das Zehn-Jahres-Hoch im Jahr 2017 übertroffen!" Mit rund 51,6 Millionen Euro gab es in 2017 im Vergleich zu 2016 schon ein sattes Plus von 18 Millionen Euro, eine Steigerung von über 50 Prozent. "Die örtlichen Feuerwehren leisten eine enorm wichtige und hervorragende Arbeit für unser aller Sicherheit", betonte Herrmann. "Mit den überarbeiteten Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien seit 1. Januar 2019 setzen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt beim Thema Eigensicherung für Einsatzkräfte auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen."

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Mehr Respekt gegenüber Ersthelfern

Anlässlich des "Europäischen Tages des Notrufs 112" hat Innenminister Joachim Herrmann gefordert, mehr Rücksicht auf Ersthelferinnen und Ersthelfer im Einsatz zu nehmen. "Schutz und Sicherheit gilt es nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sondern auch für die Ersthelfenden", so der Minister und weiter: "Beispielsweise Feuerwehren sind gerade bei Einsätzen im Verkehr leider immer wieder selbst hoher Gefährdung ausgesetzt." Herrmann rief zu mehr Respekt gegenüber den Helfern und zu richtigem Verhalten an Einsatzorten auf: "Eine fehlende Rettungsgasse oder Schaulustige am Unfallort können die Einsatzkräfte enorm behindern und Leben gefährden."

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Rekord bei der Feuerwehrförderung mit 52,8 Millionen Euro für 2018 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Große Unterstützung für unsere Kommunen beim abwehrenden Brandschutz und der technischen Hilfeleistung" - Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte auf Autobahnen und Schnellstraßen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freut sich über Rekordausgaben bei der Feuerwehrförderung: „Insgesamt wurden im letzten Jahr 52,8 Millionen Euro an die Kommunen ausbezahlt. Damit haben wir das Zehn-Jahres-Hoch im Jahr 2017 übertroffen!“ Mit rund 51,6 Millionen Euro gab es in 2017 im Vergleich zu 2016 schon ein sattes Plus von 18 Millionen Euro, eine Steigerung von über 50 Prozent. "Die örtlichen Feuerwehren leisten eine enorm wichtige und hervorragende Arbeit für unser aller Sicherheit", betonte Herrmann. "Mit den überarbeiteten Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien seit 1. Januar 2019 setzen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt beim Thema Eigensicherung für Einsatzkräfte auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen." So erhalten die Kommunen zum Schutz der Feuerwehrmänner und –frauen nun auch staatliche Zuschüsse für die Beschaffung von Vorwarneinrichtungen, mit denen auf eine Einsatzstelle hingewiesen wird.

„Schutz und Sicherheit gilt es nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sondern auch für die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr, die gerade bei Einsätzen im Verkehr leider immer wieder selbst hoher Gefährdung ausgesetzt sind“, so der Minister und weiter: „Die besten Ausrüstungen und Sicherungsvorkehrungen nützen jedoch wenig, wenn nicht alle Verkehrsteilnehmer verantwortungs- und rücksichtsvoll zusammenwirken." Herrmann appellierte daher gerade bei den gegenwärtigen winterlichen Straßenverhältnissen an alle, die auf Bayerns Straßen unterwegs sind, angepasst und vorausschauend zu fahren und sich insbesondere an Einsatzstellen umsichtig zu verhalten.

Um die Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Erfüllung ihrer kommunalen Pflichtaufgaben beim abwehrenden Brandschutz und der technischen Hilfeleistung zu unterstützen, fördert der Freistaat schon seit rund 70 Jahren das kommunale Feuerwehrwesen. Allein in den Jahren 2014 bis 2018 flossen an die Kommunen insgesamt mehr als 208 Millionen Euro an Fördermitteln. Die deutliche Steigerung in den Jahren 2017 und 2018 geht maßgeblich zurück auf die Änderung der Zuwendungsrichtlinien zum 1. März 2015, mit der das Bayerische Innenministerium die Förderfestbeträge um rund 20 Prozent angehoben und die erhöhte Förderung im Raum mit besonderem Handlungsbedarf eingeführt hat. „Mit dem klaren Trend der letzten beiden Jahre werden die wichtigen Weichenstellungen für die verbesserte Unterstützung der Kommunen und ihrer Feuerwehren jetzt deutlich sichtbar“, so Herrmann. "Auch in Zukunft werden wir die Kommunen bei ihrer Pflichtaufgabe Feuerwehr kräftig unterstützen."

Die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach trauert um Herrn Werner Etzel - Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Blankenbach.

Werner Etzel hat im Jahre 1969 die Geschicke der FF Blankenbach als Kommandant übernommen und deren Aufbau maßgeblich geprägt.

Während seiner Amtszeit von 1969 bis 1990 war es ihm zu verdanken, dass die FF Blankenbach Ausbildungs- und Ausrüstungstechnisch auf einen hohen Stand gebracht wurde.

In dieser Zeit entstand auch das Gerätehaus am Ortseingang von Blankenbach welches bis heute Bestand hat.

Nach Ende seiner aktiven Laufbahn im Jahre 1999 wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt.

Der Gottesdienst mit anschließender Trauerfeier findet am Freitag, 15.02.2019 um 14.30 Uhr in der Kirche in Blankenbach statt.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Werner Etzel. Wir werden ihn nicht vergessen.

Das Thema Löschmittel wird in der neuen Merkblattserie des bvfa aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen beleuchtet. Die insgesamt vier Merkblätter haben das Ziel, den Anwendern die Funktion und Verwendung von Feuerlöschmitteln näher zu bringen. In jeweils einem eigenen Merkblatt werden die Themenbereiche „tragbare Feuerlöscher“, „Anwendung durch Feuerwehren“ sowie „Löschanlagen und ihre Besonderheiten“ abgehandelt. Das übergreifende Thema „Feuerlöschmittel – Umwelt und Toxikologie“ bildet den Abschluss der Merkblattserie.

Nach dem Prinzip „Reduzierung auf das Wesentliche“ fokussiert sich die vierteilige Merkblattserie des bvfa auf die Vermittlung der wichtigsten Informationen zum Thema Löschmittel. Auf diese Weise erhält der Anwender nach der Lektüre der gesamten Merkblattreihe, einen kompetenten Überblick über die Funktion und Verwendung von Feuerlöschmitteln. Das erste Merkblatt eröffnet die Serie und stellt die in Feuerlöschern verwendeten Löschmittel vor. Damit soll dem Anwender von Feuerlöschern ein Grundverständnis der zum Einsatz kommenden Löschmittel an die Hand gegeben werden. Die verschiedenen Arten von Feuerlöschmitteln sowie deren Wirkweise und Anwendung werden im zweiten Merkblatt erläutert. Zu diesem Themenfeld gehören unter anderem die Applikationstechnik und die Lagerung von Feuerlöschmitteln. Löschmittel können vielfältig mit der Löschanlage interagieren, sei es chemisch oder physikalisch. Die Auswirkungen und Risiken derartiger Reaktionen zwischen Löschmittel und Löschanlage werden im dritten Merkblatt vorgestellt. Den Abschluss der Merkblattreihe macht das vierte Merkblatt zum Thema „Umwelt und Toxikologie“. Hier liegt der thematische Fokus auf Pulverlöschmittel und Schaumlöschmittel sowie der Entsorgung von Löschmitteln.

Je nach dem individuellen Informationsbedürfnis und dem persönlichen Wissensstand, hat der Leser auch die Möglichkeit zwischen den Merkblättern und deren Reihenfolge frei zu wählen.

Schwerpunkte der vierteiligen Merkblattserie im Kurzüberblick:

              Merkblatt 1: Feuerlöschmittel in Feuerlöschern

              Merkblatt 2: Feuerlöschmittel – Anwendung durch Feuerwehren

              Merkblatt 3: Löschmittel in Löschanlagen

              Merkblatt 4: Feuerlöschmittel: Umwelt und Toxikologie

Die komplette Merkblattserie der Fachgruppe Löschmittel sowie viele weitere Fachinformationen des bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. finden Sie auf der bvfa-Webseite zum kostenlosen Download unter

https://www.bvfa.de/181/presse-medien/publikationen/

Eine weitere Freikartenaktion für unsere Mitgliedsfeuerwehren.

Um unseren vielen engagierten ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden „Dankeschön“ zu sagen und in Wertschätzung des täglich stattfindenden Engagements der Freiwilligen Feuerwehren Bayerns, hat die APASSIONATA Park München GmbH & Co. KG zu einzelnen Show-Terminen Freikarten-Kontingente für den Landesfeuerwehrverband Bayern reserviert.

Die Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren (mit ihren Familien/Freunden) haben damit die Chance, kostenlos die Show EQUILA im SHOWPALAST MÜNCHEN zu besuchen.

EQUILA ist ein magischer Mix aus berührenden Begegnungen, beeindruckenden Reitszenen, atemberaubender Akrobatik und einer bewegenden Geschichte. Keine andere Show verbindet Musik, Tanz, Akrobatik und Reitkunst auf so einzigartige Weise. Lassen Sie sich verzaubern von einem fantastischen Showerlebnis des faszinierenden Zusammenspiels von Mensch und Pferd. Begleiten Sie den jungen Helden Phero mit seinem Pferd Arkadash auf ihrer aufregenden Abenteuerreise durch das magische Land EQUILA. Ein Erlebnis für Erwachsene, Kinder und die ganze Familie.

Bitte leiten Sie dieses Angebot auch an Ihre Feuerwehren und Kameraden/innen weiter! Schnell sein lohnt sich, da die Kontingente begrenzt sind und nach Eingang bestätigt werden.

So kommen Sie an Ihre Tickets:

Bitte genau beachten!

  1. Wählen Sie Ihren Wunschtermin aus der unten stehenden Liste und klicken Sie auf den danebenstehenden Link (oder kopieren Sie die URL in die Adressleiste Ihres Browsers).
  2. Klicken Sie auf den Button „REGISTRIEREN“
  3. Wählen Sie die gewünschte Ticketanzahl aus (maximal 4 pro Person) und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „WEITER“

WICHTIG: 

  1. Bei der folgenden Eingabe der „Bestellerdaten“ geben Sie Ihren eigenen Vor- und Nachnamen sowie die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein.
    Anschließend bestätigen Sie die Eingaben mit dem Button „Registrierung abschließen“.
  2. Nachdem Sie Ihre Tickets bestellt haben, senden Sie bitte eine E-Mail mit Betreff EQUILA an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und nennen Sie den Vor- und Zunamen des Bestellers sowie die Feuerwehr, der Sie angehören, damit die Bestellung zugeordnet werden und die Zustellung erfolgen kann.
  3. Anschließend erhalten Sie per E-Mail eine Bestätigung, die Sie bitte ausgedruckt zur Show mitbringen und an der Abendkasse gegen Ihr Platzticket umtauschen.
    (Der Versand erfolgt während der Geschäftszeiten der LFV-Geschäftsstelle)

Folgende Termine stehen zur Auswahl:

Buchung nach Verfügbarkeit und solange der Vorrat reicht. 

Bitte bleiben Sie fair...

...und buchen Sie nur so viele Tickets wie Sie wirklich benötigen.

Sollten sie zu einem späteren Zeitpunkt feststellen, dass Sie nicht alle bestellten Tickets benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, damit diese ggf. wieder zur Buchung freigegeben werden können.

Ihnen entstehen dadurch keine Kosten, aber dafür freuen sich sicher andere Kameraden, die dadurch doch noch ein Ticket bekommen können.

Vielen Dank.


VORANKÜNDIGUNG

…und ein kleiner Trost für alle, die zu o.g. Terminen keine Zeit haben oder keine Karten bekommen haben:

Am 04./05. Mai 2019 findet im EQUILALAND ein Feuerwehr-Familien-Wochenende statt. Es erwartet Sie jeweils ein erlebnisreicher Tag voller Spaß, Spiel und Begeisterung, an dem sich zwei faszinierende Welten begegnen werden – PFERD und FEUERWEHR.

An beiden Tagen gelten für unsere Feuerwehrangehörigen exklusive Sonderkonditionen auf die Eintrittspreise ins EQUILALAND. Wenn Sie - im Rahmen Ihres Besuchs im EQUlLALAND - auch die Show erleben möchten, erhalten Sie zusätzlich die Show-Tickets ebenfalls zu attraktiven Sonder-Preisen.

Seien Sie gespannt und merken Sie sich den Termin am besten schon heute vor! Wir werden Sie rechtzeitig über die Details informieren.

Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Auf der Dienstversammlung der FF Goldbach am Sonntag, den 10.02.2019 wurde Fabian Hein in seinem Amt als stellvertrender Kommandant der Feuerwehr Goldbach bestätigt.

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum Notruftag am 11. Februar 2019

Berlin – 500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der kostenfreie Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).


„Man sollte es kaum glauben, aber es kommt vor, dass Anrufer einfach von der Aufregung übermannt werden. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“, so Hachemer. Er beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben rettet Leben! Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt die Telefonnummer zur zuständigen Notrufzentrale. Anlässlich des europäischen Notruftags informiert der Deutsche Feuerwehrverband gemeinsam mit knapp 40 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland unter den Hashtags #112live sowie #Deutschland112 mit einer Aktion auf dem Social Media-Kanal Twitter über die einheitliche Nummer, den Einsatzalltag auf den Wachen und Engagementmöglichkeiten in der Feuerwehr.

Am Samstag, 09. Februar 2019, fand in der Kahler Festhalle eine ganztägige Fortbildungsveranstaltung für die Feuerwehrführungskräfte des Landkreises Aschaffenburg statt. 

Kreisbrandinspektor Frank Wissel und der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandmeister Thilo Happ konnten rund 200 Feuerwehrleute aus dem Landkreis willkommen heißen.

Der Kahler Bürgermeister Jürgen Seitz begrüßte die Anwesenden in der Kahler Festhalle und sprach einen Willkommensgruß aus. Weiterhin wünschte er der Veranstaltung viel Erfolg und einen guten Verlauf. 

Kreisbrandmeister (KBM) Happ und sein Team hatten auch in diesem Jahr ein interessantes Tagesprogramm für die Teilnehmer ausgearbeitet.

Brandinspektor Michael Bauecker stellte in seinem Vortrag die Brandschutzdienststelle, die Aufgaben und die Erreichbarkeiten des Landratsamtes Aschaffenburg vor. Bauecker legte großen Wert darauf, dass zukünftig bei Fragestellungen von Fachplanern, Architekten oder Bauherren zu bauaufsichtlich geforderten Maßnahmen im baulichen Brandschutz immer an die Brandschutzdienststelle des Landratsamtes Aschaffenburg verwiesen wird. Zuletzt sprach der Referent den Lehrgang „Vorbeugender Brandschutz – Fachwissen für den Einsatzleiter“ an den Staatlichen Feuerwehrschulen an.  

Unter dem Arbeitstitel "Drohnen im Einsatz" referierte der Kommandant der Feuerwehr Karlstein Andreas Emge unterstützt im technischen und praktischen Teil durch den Leiter der Sonder-Einsatz-Gruppe Drohne Niklas Holthusen. Zuerst wurde die Entwicklung in Sachen Drohnen im Feuerwehrdienst  im Landkreis Aschaffenburg dargestellt. Untermauert wurde das ganze Thema im Anschluss mit einigen Bildern und Videos, aus den Jahren 2015 bis heute, von realen Einsätzen und Ausbildungen. Es folgte der aktuelle Sachstand in Form von Ausstattung und Konzepten sowie Hinweise zur vorhandenen Technik und Taktik. Den Abschluss bildete eine Vorführung im Freien mit Live-Übertragung der Bilder auf Großleinwand in die Halle. Somit konnten sich alle anwesenden Kameraden vom Einsatzwert einer Drohne in Echtzeit überzeugen.

In seinem Vortrag stellte KBM Hock das ABC-Konzept des Landkreis Aschaffenburg vor. Er begann mit den Grundlagen aus der FwDV 500 und ging über einen möglichen Ablauf eines Gefahrstoff-Einsatzes zur Aufgabenverteilung über. Hock legte Wert darauf, dass jede Wehr ob mit oder ohne ABC-Sonderausrüstung die ersten Tätigkeiten einleiten soll. Als Hilfe dabei kann die sogenannte GAMS Regel zur Anwendung kommen. Im zweiten Teil seines Vortrages stellte er die Einheiten und Gerätschaften vor, welche weiter zum Einsatz kommen können. Dies sind die Komponenten der Gefahrenabwehr und Dekontamination, welche speziell für Einsätze mit Gefahrstoffen ab einem definierten Ausmaß als Bestandteil des Moduls GEFAHRGUTZUG alarmiert werden. Die weiteren vorgestellten Komponenten Mess- und Probenahme und Warnen kommen nur auf Anforderung des Einsatzleiters zum Einsatz.

Herr Dr. Rolf Erbe von der Berliner Feuerwehr berichtete über den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Die Berliner Feuerwehr wurde am 19.12.2016 um kurz nach 20 Uhr zum Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz nach Berlin-Charlottenburg alarmiert. Während man zuerst von einem Verkehrsunfall ausging, meldeten sich zahlreiche Anrufer und schilderten, dass ein LKW in die Marktfläche fuhr und dabei mehrere Besucher schwer verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen so schwer verletzt, dass sie verstarben. 57 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Herr Erbe vom BFRA der Berliner Feuerwehr, verantwortlich für die Ausbildung MANV, Sonderlagen und Führungslehre wurde kurz nach dem Anschlag alarmiert. In seinem Vortrag ging es nicht nur um den Einsatzablauf, seine Eindrücke, die Stärken und Schwächen des Einsatzes, sondern auch um die verschiedenen Konzepte und Arbeitsweisen.

Nach der Mittagspause konnte Dr. Rolf Erbe erneut von KBM Thilo Happ am Rednerpult begrüßt werden.  Der Brandoberamtsrat hatte sich weiterhin bereiterklärt über das Thema „Neue Medien – Fluch oder Segen?“ zu sprechen.  Wir als Feuerwehr müssen die Medien als Partner und Chance in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sehen. Kooperieren statt konfrontieren wäre hier ein Weg für eine gute Zusammenarbeit mit den Medien. Mit den sozialen Medien wird live und zeitnah  von den Einsatzstellen berichtet.  Hier ist oft die Gefahr von ungefilterten Falschmeldungen gegeben, daher muss die Feuerwehr auch hier vertreten sein um vor die Lage zu kommen. Selbstredend sollten nur fundierte und bestätigte Meldungen von den dazu beauftragten Personen veröffentlicht werden.  Eine Veröffentlichung muss ggf. mit am Einsatz beteiligten BOS-Organisationen abgestimmt werden. Schlimmstenfalls wäre es hier möglich, dass  Angehörige von Unfallbeteiligten über das Unfallgeschehen informiert oder Täterwissen über unsere Plattformen verbreitet werden.  Anschließend gab der Referent noch nützliche Tipps zu Facebookauftritten insbesondere zur Bildauswahl. Auch  wie die Feuerwehr Berlin mit Kommentaren auf deren Seiten umgeht wurde von Dr. Erbe  abschließend beleuchtet. 

Kriminalhauptmeister Stefan Hofer von der Kriminalpolizei Aschaffenburg ging in seinem Vortrag auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der Feuerwehr in der Brandursachenermittlung ein. Er appellierte an die Feuerwehr „spurenschonend“ zu arbeiten. Notwendige Veränderungen an der Einsatzstelle sollten im Idealfall per Foto bzw. handschriftlich dokumentiert werden und den Polizeibeamten übergeben werden. Zuletzt dankte Hofer für die bereits gelebte gute Kooperation und stand dem Publikum für offene Fragen zur Verfügung.

Am Ende eines informativen Tages bedankte sich Kreisbrandinspektor Frank Wissel bei allen Referenten für die interessanten Ausführungen, bei Thilo Happ und seinem Team für die Vorbereitung, bei der Feuerwehr Kahl für die Bewirtung sowie bei der Gemeinde Kahl für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und bei allen Teilnehmern der Winterschulung für ihr Kommen. Weiterhin wünschte er allen einen guten Nachhauseweg und ein schönes einsatzfreies Restwochenende. 

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Die Referenten der Winterschulung von links nach rechts:

KBM Thilo Happ, KBM Martin Hock, Kriminalhauptmeister Stefan Hofer, Brandoberamtsrat Dr. Rolf Erbe, Kommandant der Feuerwehr Karlstein Andreas Emge, Leiter der SEG Drohne Niklas Holthusen, Brandinspektor Michael Bauecker

Elektrofahrzeuge (Pkw, Busse, Roller) sind zur Zeit stark auf dem Vormarsch. Weiterhin sind Akkus und Batterien in vielen Geräten verbaut und in unserer Region sind einige Firmen ansässig, die Batterien und Akkus produzieren.

Wir werden daher am Samstag, 26.10.2019 um 9.00 Uhr ein Seminar zu diesem Thema im Gerätehaus der FF Karlstein anbieten - dies soll eine "offene Veranstaltung" für interessierte Teilnehmer werden. Bitte merkt euch diesen Termin schon mal vor.

Referten werden sein:

Dr. Rolf Erbe (BF Berlin)

Jörg Heck (BF Wiesbaden)

Referenten von Akkuherstellern

Diese Schulung soll ein Erfahrungsaustausch sein, wie wir bei bei Bränden von Akkus vorgehen können.

Weitere Infos zu dieser Veranstaltunge kommen noch rechtzeitig.

Schmitt

Schmitt Brandschutz und Nachrichtentechnik  Hösbach  Daimlerstraße 6

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