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Zu einem brennenden Fahrzeug wurde die FEUERWEHR Gemeinde Laufach am 20.11.2019 um 12:24 Uhr ins Laufacher Gewerbegebiet Ost alarmiert. Bei Eintreffen wurde ein im Vollbrand stehender PKW mitten auf der Straße vorgefunden. Das Fahrzeug war in einer Kfz-Werkstatt in Brand geraten und wurde durch Beteiligte brennend aus der Halle geschleppt. Personen waren nicht zu Schaden gekommen. Der PKW wurde unter PA mittels Netzwasser abgelöscht. Die Werkstatt wurde mit der Wärmebildkamera nach Glutrückständen untersucht sowie mechanisch belüftet. Nach dem Löschen wurde das Fahrzeug mittels eines Radladers wieder in den Hof geräumt und die Straße vom Brandgut gereinigt. Der Einsatz war nach ca. 60 Minuten beendet. Einsatzleiter ZF Frank Merget konnte auf 14 Feuerwehrdienstleistende (darunter 7 PA-Träger) mit 4 Fahrzeugen zurückgreifen. Ein Lob an dieser Stelle an die Laufacher Firmen Kunkel und Kühnl, die mit ihrer beherzten Reaktion in guter Nachbarschaft einen massiven Gebäudeschaden gerade noch verhindern konnten – so blieb es bei Rußschwärzung, geplatzten Scheiben und einigen verschmorten Dichtungen. Bis zum Gebäudevollbrand hat nicht viel gefehlt!

Über Ursache und Sachschaden können keine Angaben gemacht werden.

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Christian Strecker
FF Gemeinde Laufach

Der Vorstand der Feuerwehr Haibach - Peter Stenzel - ist in der letzten Nacht verstorben.

Die FF Haibach verliert einen guten Freund und Kameraden. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie.

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Am 19.11.2019 wurde durch die Fusion zum 01.01.2020 der Frewilligen Feuerwehr Johannesberg mit der Freiwilligen Feuerwehr Rückersbach auf der Gründungsdienstversammlung der "neuen" Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg" Jochen Muckenschnabl zum Kommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Andreas Sauer und sein weiterer Stellvertreter wurde Florian Wombacher.  

Am Samstag, 16.11.2019 haben 27 Teilnehmer ihre Prüfung zum Einsatz- / Feuerwehrsanitäter erfolgreich abgelegt. Vorausgegangen war ein fünf wöchiger Lehrgang, der immer Freitagsabends, Samstags den ganzen Tag und Sonntags den halben Tag gedauert hat. Zusätzlich haben sich die Teilnehmer freiwillig an weiteren Abenden getroffen und so ihr Wissen gefestigt und vertieft. In diesem Lehrgang wurden die Grundlagen für die erweiterten Erste-Hilfe Maßnahmen vermittelt, nun gilt es an den Standorten weitere Erfahrungen zu sammeln, das Wissen weiter zu Vertiefen und in den Handlungen sicher zu werden.

In der Prüfung mussten die Teilnehmer erst ihr theoretisches Wissen bei einer schriftlichen Prüfung zeigen, im Anschluss musste einmal ein Reanimationsfallbeispiel und ein weiteres Praxisfallbeispiel sicher und richtig abgearbeitet werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer aus den Reihen der Feuerwehr und der Malteser, die an der über 90-stündigen Ausbildung teilgenommen haben und sich in ihrer Freizeit im medizinischen Bereich ausgebildet haben.

Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Mainaschaff, die uns für diesen Lehrgang seit vielen Jahren schon ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und die Teilnehmer verpflegen.

Vielen Dank an alle Ausbilder der Malteser und der Feuerwehr, die den hohen Ausbildungsstand vermitteln und mit ihrer Fachkompetenz für eine erfolgreiche Ausbildung stehen.

Frau

Johannsen

Kerstin

Mainaschaff

Herr

Schmitt

Felix

Mainaschaff

Frau

Schade

Julia

Mainaschaff

Frau

Amrhein

Melanie

Weibersbrunn

Herr

Englert

Luca

Heigenbrücken

Herr

Kausch

Lucas

Großostheim

Herr

Schaller

Oliver

Stockstadt

Herr

Körbel

Elias

Stockstadt

Herr

Roth

Alexander

Weibersbrunn

Herr

Spielmann

Manuel

Heinrichsthal

Herr

Kunkel

Felix

Heinrichsthal

Frau

Liebner

Sarah

Winzenhohl

Herr

Stürmer

Benedikt

Winzenhohl

Herr

Stenger

Louis

Eichenberg

Herr

Mühlfeld

Josef

Hösbach

Herr

Bognowski

Martin

Aschaffenburg

Herr

Rink

Pius

Stockstadt

Herr

Martens

Robert

Malteser

Frau

Christine

Seidl

Malteser

Herr

Marko

Geis

Malteser

Herr

Cedric

Braun

Malteser

Frau

Fendt

Viktoria

Malteser

Frau

Nowak

Alina

Malteser

Frau

Stefanescu

Sandra

Malteser

Frau

Stegmann

Silvia

Malteser

Herr

Stegmann

Thomas

Malteser

Herr

Stegmann

Marcel

Malteser

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Bild u. Text: Tobias Brinkmann

Im November 2019 wurde die Fachempfehlung "Verhalten im Brandfall" von DFV und VFDB veröffentlicht. Ziel des Dokuments ist es, nach Abstimmung mit den in Deutschland wesentlichen Gremien des Brandschutzes eine einheitliche Fachmeinung zu formulieren, die von allen Ausbildern einheitlich bundesweit vertreten werden kann.    

Die Fachempfehlung kann hier heruntergeladen werden.

Am Samstag, den 9. und Samstag, den 16. November organisierte das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg den alljährlichen Kinotag. Jeweils pünktlich um 11:00 Uhr wurde der Film „Unsere Lehrerin – die Weihnachtshexe“ im CASINO-Kino Aschaffenburg exklusiv für die Kinderfeuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg gezeigt. Der Einladung folgten insgesamt 314 Kinder aus 28 Kinderfeuerwehrgruppen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern. Dies waren rund 80 Teilnehmer mehr, als im Vorjahr. Bei Popcorn und Getränken ließen es sich die Kleinen gut gehen und nach rund eineinhalb Stunden traten alle zufrieden und bestens gelaunt die Heimreise an.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich beim CASINO-Kino Aschaffenburg für die schon seit vielen Jahren hervorragende Zusammenarbeit und Abwicklung des Kinotages bedanken!

Am Samstag, dem 16. November 2019, fand zum dritten Mal die Abnahme der Kinderflamme bei der Feuerwehr Glattbach statt. Hierbei legten sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 1 (Flämmchen 1), sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 2 (Flämmchen 2) und neun Kinderfeuerwehrleute die Stufe 3 (Flämmchen 3) ab. Jede Stufe beinhaltet fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Für das Flämmchen 1 musste u.a. ein Notruf abgesetzt, eine Kerze mit einem Streichholz angezündet und ein Ziel mit der Kübelspritze getroffen werden.

Die Kinder, die das Flämmchen 2 ablegten, mussten den Wasserkreislauf und ein Hydrantenschild erklären. Im praktischen Teil zeigten sie, wie man sich im Brandfall bei versperrtem Fluchtweg verhält und wie man mit einem Feuerzeug korrekt umgeht. Gemeinsam wurde ein Löschangriff mit dem Waldbrandset durchgeführt. Hierbei wurden die Kinder von aktiven Feuerwehrleuten unterstützt, die u.a. beim Kuppeln der Schläuche halfen.

Beim Flämmchen 3 wurde das Erste-Hilfe-Wissen der Kinder getestet. Es galt eine stabile Seitenlage durchzuführen und die Vorgehensweise bei Schock, Verbrühung und Nasenbluten zu erklären. Weiterhin mussten Teile der persönlichen Schutzausrüstung zugeordnet und die verschiedenen Brandklassen erklärt werden.
Das Flämmchen 3 beinhaltete auch eine Ortsrallye, die aber schon im Sommer durchgeführt wurde.

Fünf Kinder, die schon zwölf Jahre alt sind, haben noch zusätzlich einen Fragebogen zum Feuerwehrwissen ausgefüllt und dadurch die höchste Stufe, das Kinderflamme-Abzeichen, erreicht und können jetzt in die Jugendfeuerwehr übertreten.

Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen anschließend das jeweilige Abzeichen überreicht.

Thomas Kreis – Feuerwehr Glattbach

Kinderflamme 2019 Feuerwehr Glattbach 01

Gerne weist der LFV Bayern auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

Bei der aktuellen Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 36,- EUR

  • Eine TOP-Sitzplatzkarte (Kat. 2) in der Allianz Arena für das DFB-Pokal Achtelfinale zwischen dem FC Bayern München und der TSG Hoffenheim am Mittwoch 05. Februar 2020, 20:45 Uhr

PLUS

  • Einen originalen FCB-Fanschal

  • Bestellungen sind bis zum 22.01.2020 - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/dfb-pokal-fc-bayern-muenchen-tsg-hoffenheim-05-02-20-2045-uhr-ticket-fcb-schal/ - und nur solange der Vorrat reicht - möglich. Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger. Mit jedem Ticket-Kauf unterstützen Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“
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  • Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)
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Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Haibach für den Kauf von einem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 und einem Mannschaftstranportwagen MTW die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehr Haibach stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden ein vorhandenes Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und ein vorhandener Mannschaftstransportwagen ersetzt.
 
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der beiden Fahrzeuge schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Tanklöschfahrzeug TLF 3000 derzeit 73.500 Euro und für einen Mannschaftstransportwagen derzeit 13.100 €; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 86.600 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Landkreis Aschaffenburg für den Kauf von zwei Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt.
Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Kahl am Main stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden zwei Schlauchwagen SW 2000 mit den Baujahren 1992 (FF FeldkahlRottenberg) und 2000 (FF Kahl am Main) ersetzt.

Der Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS ist ein Feuerwehrfahrzeug mit Allradantrieb, das mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand ausgestattet ist. Zu den Aufgaben eines SW-KatS gehören hauptsächlich der Transport und die Verlegung von Druckschläuchen über lange Wegstrecken zu Einsatzstellen in Gebieten mit keiner oder unzureichender Wasserversorgung. Wichtigster Teil der Beladung eines SWKatS sind B-Druckschläuche mit einer Gesamtlänge von 2.000 m. Die Besatzung besteht aus einem Trupp (3 Personen). Das Fahrzeug hat eine maximale zulässige Gesamtmasse von 16.000 kg.

Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Schlauchwagen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Schlauchwagen Katastrophenschutz SWKatS im Rahmen einer Sammelbestellung mit dem Landkreis Schweinfurt derzeit 80.500 Euro; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 161.000 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach trauert um ihren langjährigen Aktiven Otmar Wissel.

Otmar Wissel war von 1972 bis 1989 der stellvertretende Kommandant der FF Niedersteinbach. In dieser Zeit war Otmar - unter anderem - der Organisator des Umbaus des Gerätehauses in Niedersteinbach.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 14.11.2019 statt. Um 14.00 Uhr ist der Gottesdienst in der Kirche Niedersteinbach, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Otmar Wissel.

Ministerrat beschließt Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum krisensicheren Ausbau des Digitalfunks: Mit modernsten Notstromersatzanlagen tagelang gegen Stromausfall geschützt

+++ Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen,  das Digitalfunknetz der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern noch krisensicherer auszubauen. Künftig sollen alle rund 900 Digitalfunkstationen in Bayern auch bei Stromausfällen für mindestens 72 Stunden weiter funken können. Möglich wird dies durch Notstromersatzanlagen, die vorwiegend mit modernster Brennstoffzellentechnologie arbeiten. "Damit stellen wir die Alarmierung der Einsatzkräfte auch bei längeren Stromausfällen sicher", erklärte Herrmann. +++

Wie wichtig ein funktionierendes Digitalfunknetz im Katastrophenfall ist, hat sich laut Herrmann beispielsweise bei der Schneekatastrophe Anfang dieses Jahres gezeigt. Heftiger Schneefall, Sturm und einsetzendes Tauwetter hatten in der ersten Januarhälfte vor allem im südlichen Oberbayern, im Allgäu und im Bayerischen Wald zu einer ernsten Gefahrenlage geführt. In einigen oberbayerischen Landkreisen musste sogar der Katastrophenfall feststellt werden, zeitweise fiel der Strom aus.

Der Digitalfunk BOS ist nach Herrmanns Worten ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel für die Einsatzkräfte der Polizeien, Feuerwehren und Hilfsorganisationen von Bund und Ländern. Er ermöglicht eine organisationsübergreifende bundesweite Verständigung selbst bei  komplexen Einsätzen. "Mit unserer hochmodernen Digitalfunktechnik können wir die schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfällen bestmöglich koordinieren", fasste der Minister zusammen.