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Am frühen Samstagmorgen (11.07.2020) um 02:19 Uhr wurden die Feuerwehren Johannesberg und Mömbris (Drehleiter) zu einem Brandeinsatz in die Kapellenstraße in Breunsberg alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich ein Geräteschuppen in Vollbrand. Ein Nachbar hatte bereits erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch unternommen. Die Flammen drohten auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Sofort wurden zwei Strahlrohre zur Brandbekämpfung in Stellung gebracht um das Feuer abzulöschen und ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Weiterhin musste die Einsatzstelle für die Löscharbeiten und spätere Brandursachenermittlungen der Polizei ausgeleuchtet werden.

Insgesamt waren die Feuerwehren sowie der Rettungsdienst mit mehr als 30 Kräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Ebenso war Kreisbrandinspektor Frank Wissel vor Ort um den Einsatzleiter Jochen Muckenschnabl zu unterstützen.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr-Dienstvorschrift 10 (FwDV 10) „Die tragbaren Leitern“ wurde am 8. Juli 2020 im Umlaufbeschlussverfahren vom Ausschuss „Feuerwehrangelegenheiten” des Arbeitskreises V der Arbeitsgemeinschaft der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) genehmigt und den Ländern zur Einführung empfohlen.

Die Aktualisierung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 10 „Die tragbaren Leitern“ war notwendig geworden, da sich das Spektrum tragbarer Feuerwehrleitern um die Multifunktionsleiter erweitert hat und auf den Fotoaufnahmen der Dienstvorschrift noch die Feuerwehrtechnik und Schutzausrüstung der 1990iger Jahre dargestellt war.

Die vom AFKzV genehmigte Fassung steht hier LINK zum Download bereit.

Zu einem Brandeinsatz wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff am Donnerstag (09.07.2020) gegen 17.20 Uhr in den Krommenthalweg in Weibersbrunn gerufen.  

„Brand im Gebäude - Keller“ lautete die Alarmierung. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stieg dunkler Rauch aus dem Kellergeschoß auf. Die Bewohner hatten das Anwesen bereits selbstständig verlassen. Sie wurden durch die im Haus installierten Rauchwarnmelder auf das Brandgeschehen aufmerksam. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging in den Keller und hatte den Brandherd schnell gefunden. Die Waschmaschine war in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte das Feuer ab und beförderte das qualmende Gerät ins Freie. Anschließend wurden weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt. Parallel wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht.

Zur Brandursache und Schadenshöhe kann Seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Feuerwehren waren mit rund 30 Einsatzkräfte darunter 12 Atemschutzgeräteträger unter der Leitung von Michael Böhmerl (stellv. Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn) im Einsatz. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandmeister Udo Schäffer vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden. Der Feuerwehreinsatz war gegen 18:15 Uhr beendet. 

Feuerwehr im Einsatz

In den vergangenen Jahren hat die Einsatzhäufigkeit in Bereich der Vegetationsbrände bei vielen Feuerwehren zugenommen. Gerade die Großfeuer in Wäldern stellen die Feuerwehren und ihr Personal vor große Herausforderungen, denn die Einsätze dauern zum Teil tagelang an.

PSA-Beschaffung muss gemäß Einsatzspektrum erfolgen
Grundsätzlich hat die Stadt bzw. Gemeinde als Träger des Brandschutzes vor der Beschaffung der PSA eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, die die örtlichen Gegebenheiten und das Einsatzspektrum der Feuerwehr berücksichtigt. Die Vegetationsbrandbekämpfung in ihrer Vielfalt erfordert dabei ein besonderes Augenmerk. In der Regel müssen die Schutzmaßnahmen situativ an den vor Ort vorgefundenen Vegetationsbrand angepasst werden. Für einen Flächenbrand (Feldbrand) mit niedrigem Flammengang kommen ggf. andere Schutzmaßnahmen in Frage als bei einem Waldbrand, bei welchem die Einsatzkräfte beispielsweise mit Glut von oben, durch brennende Wipfel zu rechnen haben.

Schutz vor schädlichen Gasen und Partikeln
Bei Vegetationsbränden entstehen selbst bei Abwesenheit anderer Brandstoffe bereits einige Atemgifte wie CO, CO2, PAK oder Aromaten. Diese sind teilweise partikel- und teilweise gasförmig. Die Feuerwehrangehörigen sind vor dieser Gefährdung durch geeignete Maßnahmen zu schützen. Auf Grund einer notwendigen situativen Anpassung kommt den organisatorischen (z.B. taktische Aufstellung, Beobachtung des Rauches, Rückzugswege etc.) und den personenbezogenen Schutzmaßnahmen an der Einsatzstelle eine besondere Bedeutung zu. Oft vernachlässigt wird hierbei der Schutz der Atemwege. Je nach Situation vor Ort ist durch den Einsatzleitenden / Abschnittsleitenden zu entscheiden, welcher und ob Atemschutz notwendig ist, um effektiv vor den Gefahren durch Brandrauche und Brandgase zu schützen. Notwendig bedeutet dabei nicht zu wenig Schutz und nicht zu viel (belastenden) Schutz. Folgend eine Auswahl an Argumenten für und wider des in der Regel verfügbaren Atemschutzes:

Pressluftatmer

  • Schutz vor Brandgasen und Partikeln
  • Starke physische Belastung der Einsatzkraft
  • Eignungsuntersuchung nach § 6 Abs. 3 DGUV Vorschrift 49 UVV „Feuerwehren“ (G26.3) gefordert
  • Ausbildung nach FwDV 7 (Musterausbildungsplan als Anlage zur FwDV 7) gefordert
  • Mögliche Verwendung z.B. bei überschaubaren Einsätzen (kurze Zeitdauer) bzw. wenn kein anderer Atemschutz zur Verfügung steht

Vollmaske mit A2B2E2K2-P3-Filter („Feuerwehr-Filter“)

  • Schutz vor großem Spektrum an Brandgasen und Schutz vor Partikeln
  • Erschwerter Atemwiderstand, körperlich weniger belastend als Pressluftatmer
  • Einsatz nur bei ausreichend Luftsauerstoff und unter Beachtung der Einsatzgrenzen
  • Eignungsuntersuchung nach § 6 Abs. 3 DGUV Vorschrift 49 UVV „Feuerwehren“ (G26.2) gefordert
  • Ausbildung nach FwDV 7 gefordert (Ausbildungsordnungen müssen i. d. R.erstellt werden)
  • Mögliche Verwendung z.B. bei niedrigem Flammengang bzw. bei Ausschluss von Funkenflug / starker Flockenbildung

Halbmaske FFP2 / FFP3

  • Schutz vor Partikeln, kein Schutz vor Brandgasen
  • Erschwerter Einatemwiderstand, körperlich weniger belastend als Pressluftatmer
  • Empfehlung zur FFP3 Maske, da Schutz vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzsporen sowie Schutz bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes
  • Eignungsuntersuchung nach § 6 Abs. 3 DGUV Vorschrift 49 UVV „Feuerwehren“ (G26.1) ist gemäß Arbeitsmedizinischer Regel (AMR 14.2) nicht erforderlich, wenn die Maske weniger als 30 Minuten pro Tag getragen wird.
  • Theoretische und praktische Unterweisung zum Tragen von Filtergeräten nach Abschnitt 3.2.4.2 DGUV Regel 112-190 „Benutzung von Atemschutzgeräten"
  • Mögliche Verwendung z.B. bei niedrigem Flammengang oder bei Nachlöscharbeiten (kalte Einsatzstelle)


Anpassung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) an die Witterungsbedingungen
Bei der Vegetationsbrandbekämpfung kann Sommerhitze dazu verleiten, im T-Shirt die Brandbekämpfung durchzuführen.
Die Feuerwehrschutzkleidung ist so zu wählen, dass auch Gefährdungen durch Unterkühlung, Überhitzung oder durch sonstige klimatische Verhältnisse vermieden werden. Dies kann dazu führen, dass die Feuerwehrschutzkleidung jahreszeitabhängig zu variieren ist oder mehr Pausenphasen und kürzere Einsatzzeiten zu organisieren sind. In den heißen Sommern, wie sie sich in den vergangenen Jahren gezeigt haben, ist es nicht ausreichend, den Feuerwehrangehörigen lediglich die drei- oder vierlagige PSA für die Innenbrandbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Dies stellt i. d. R. eine unnötige Belastung der Einsatzkräfte dar. Es kann bei langanhaltenden Einsätzen zu einem Hitzestau im Körper kommen. Zudem ziehen die Feuerwehrangehörigen diese Schutzbekleidung erfahrungsgemäß am Einsatzort aus, um einer Überhitzung entgegenzuwirken. Damit ist die Schutzwirkung der PSA quasi ausgeschaltet. Es ist zu empfehlen, Feuerwehrschutzbekleidung zu wählen, die eine gute Atmungsaktivität aufweist und eine geringe Belastung der Einsatzkräfte darstellt. Das könnte z.B. eine Schutzkleidung nach HuPF Teil 2 und 3 oder eine Schutzkleidung mit geringen Leistungsstufen nach DIN EN 469 sein.

Bei der Auswahl der Kleidung leistet die DGUV Information 205-014 „Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung für Einsätze der Feuerwehr“ gute Unterstützung. Die Auswahl der PSA basiert auf einer Gefährdungsbeurteilung. Für Flächen- und Waldbrände gibt es hier derzeit keine eigene Rubrik in der DGUV Information, aber eine gute Basis für die dafür erforderliche PSA ist z.B. die Kleidung mit der Kurzbezeichnung PSA 11 für die Brandbekämpfung BBK 1 (Brandbekämpfung im Freien).

Weitere PSA
Der Feuerwehrschutzhelm mit Visier und Nackenschutz ist in der Regel bei Vegetationsbrandbekämpfung zu tragen. Er schützt vor UV-Einstrahlung, vor Gefahren von oben bei beispielsweise der Waldbrandbekämpfung und vor aufgewirbelten Feststoffen durch den Löschstrahl. Feuerwehrschutzschuhwerk schützt vor Umknicken auf dem unebenen Waldboden. Zudem stellt dieses einen Hitzeschutz bei heißen Bodenflächen dar. Ergänzend ist UV-Schutz-Creme zu nutzen, um die Wirkung von UV-Strahlung zu verringern.

Verantwortung derFührungskräfte vor Ort
Die vor Ort eingesetzten Feuerwehr-Führungskräfte müssen sich ihrer Verantwortung für die ihnen unterstellten Feuerwehrangehörigen bewusst sein. Die Pflicht zur Fürsorge und zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit gegenüber den Einsatzkräften muss beachtet werden. Hierzu zählen unter anderem die rechtzeitige Ablösung der Einsatzkräfte, ausreichende Pausen, wirksame Hygiene, Verpflegung und die situative Wahl einer angepassten persönlichen Schutzausrüstung.

Die DGUV Information 205-014 „Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung für Einsätze der Feuerwehr“ kann über die Feuerwehr-Unfallkassen als gedruckte DIN A4-Broschüre oder als PDF-Download bezogen werden. Der Download ist über die Homepage der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord oder bei der DGUV https://publikationen.dguv.de direkt möglich.

Literaturempfehlungen:

  • "Vegetationsbrandbekämpfung", 3. Auflage 2019, erschienen im Verlag ecomed SICHERHEIT
  • DGUV Information 2015-014 "Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung für Einsätze der Feuerwehr"

Das Seminar Patientengerechte Unfallrettung aus Pkw am Samstag, 18.07.2020 in Mömbris findet - wie gelant - statt.

Die Teilnehmer bzw. die angemeldeten Feuerwehren sind auf der Homepage zu sehen.

Zur Verpflegung werden von der FF Mömbris für jeden Teilnehmer 4 Brötchern bereit gestellt.

Am 04.07.2020 konnte um 17:00 Uhr die neue Drehleiter DLA(K) 23/12, der neuen Versorgungs-LKW und der neue Vorwarnanhänger der FF Waldaschaff feierllich in Dienst gestellt und gesegnet werden.

Bürgermeister Marcus Grimm begrüßte zu Beginn der Veranstaltung alle geladenen Gäste und stellte die Besonderheiten sowie finanziellen Eckdaten der Anschaffung und Förderung der drei neuen Gerätschaften vor.

Pfarrer Thomas Augustin verglich in seiner Ansprache unter anderem das Wirken der Feuerwehr mit Gott: "Beide werde oft nur im Notfall wahrgenommen!" und sprach während der Fahrzeugweihe diesen sowie allen aktiven Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden seinen Segen aus.

Nach der kirchlichen Weihe der Fahrzeuge bedankte sich Dominik Allig, der als Vertreter der Firma Magirus anwesend war, für die reibungslose Abwicklung, sowie das entgegengebrachte Vertrauen der Beschaffer. Symbolisch übergab er den Schlüssel der Drehleiter an Kommandant Joachim Hoos.

Von der Firma Horizont, dem Hersteller des Vorwarnanhängers war Peter Rink anwesend. Er bedankte sich ebenfalls für die Zusammenarbeit und wünschte den Einsatzkräften mit dem Vorwarnanhänger noch mehr Sicherheit bei Ihren Einsätzen. Bei diesem Anhänger handelt es sich um ein Novum: Es ist der erste Vorwarnanhänger, welcher mit der staatlichen Förderung in Bayern beschafft wurde.

Dankesworte für geleistet Arbeit gab es im Anschluss auch von der Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, welche diese auch im Namen der anwesenden Landtagsabgeordneten Martina Fehlner übermittelt. Sie betonte die Wichtigkeit des Ehrenamtes, vor allem die der Feuerwehr in Bezug auf die Waldaschaffer Wehr mit den rund 350 Einsätzen im Jahr.

Landrat Dr. Alexander Legler merkte an, dass diese neuen Fahrzeuge in erster Linie nicht für die Feuerwehr, sondern für alle Bürger ein Gewinn ist. Ihm sei es eine Herzensangelegenheit, dass die Feuerwehr in allen Bereichen für den Ernstfall bestens gerüstet ist.

Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer fügte hinzu, welchen wichtigen Stellenwert die Feuerwehr Waldaschaff auch im Landkreis habe und wies schon auf die nächsten Meilensteine mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses sowie einem weiteren hauptamtlichen Mitarbeiter der Wehr hin.

Erster Kommandant Joachim Hoos bedankte sich am Ende noch einmal bei allen Mitwirkenden und enthüllte eine kleine Besonderheit an Drehleiter und des Versorgungs-LKW: Beide Fahrzeuge haben einen Namen erhalten. Die Einsatzfahrzeuge wurde nach den ehemaligen, bereits verstorbenen Kommandanten Norbert Belz (Kommandant: 1969 - 1988) und Roland (Rolli) Brehm (Kommandant: 1988 - 1994) benannt. Zu den Namen kam ein kleines Symbol, zu welchen beiden eine besondere Verbindung hatten. Diese Zierte wurde von den jeweiligen Gattinnen der Ehrenmitgliedern enthüllt.

Musikalisch umrahmt wurde die Fahrzeugweihe von einem Quartet vom Musikverein Waldaschaff.

Aufgrund der aktuellen Corona Situation musste diese Veranstaltung im kleinen internen Rahmen und mit einer begrenzten Anzahl geladener Gäste sowie unter speziellen Auflagen stattfinden. Die Veranstaltung musste deshalb auch ohne eine Bewirtung stattfinden und wurde nach dem Festakt gegen 18:00 Uhr beendet.

Waldaschaff Einweihung 1

Waldaschaff Einweihung 2

Der Bundestag hat die Änderung des § 201a des Strafgesetzbuches beschlossen. Demnach wird auch das Herstellen oder Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt, strafbar. Hiermit soll der Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen verbessert und auch Situationen wie das Fotografieren von Leichen bei Verkehrsunfällen etc. strafbewehrt werden.

„Wir begrüßen den Bundestagsbeschluss. Gaffer und das Fertigen von Bildaufnahmen von Verstorbenen an Einsatzstellen behindern leider auch die Arbeit der Feuerwehr an Einsatzstellen“, erklärt der Deutsche Feuerwehrverband.

Das Gesetz tritt am ersten Tag des auf die Verkündung folgenden Quartals in Kraft.

Zum Nachlesen: LINK

Kormoran 4

Am Mittwochabend rückten wir um 19:15 Uhr zur einer Kleintierrettung auf dem Main, mit LF 10, MZB und KdoW aus. Ein Kormoran mit einer Angelschnur samt Schwimmer um die Füße, wurde von Wassersportlern im Bereich der Buchten in Karlstein-Dettingen, bereits mehrfach gesichtet. Leider schlugen alle Versuche, das Tier einzufangen und von seiner Last zu befreien, fehl. Der Einsatz wurde nach gut 90 Minuten, für die 8 Einsatzkräfte, abgebrochen.

Kormoran 1

In der Nacht alarmierte es dann um 01:02 Uhr für die SEG Drohne. Die Polizei hatte das Fluggerät,  samt Wärmebildkamera, zur Amtshilfe bei einer polizeilichen Maßnahme im Kahlgrund angefordert. Hier rückte nach SER Drohne der MTW mit drei Mann Besatzung aus.

Am Donnerstagmorgen gingen noch mal vier freiwillige Feuerwehrleute mit dem MZB aufs Wasser um nach den Kormoran zu suchen, auch fanden sie diesen aber auch an diesem Morgen blieben alle Fangversuche ohne Erfolg. Nach mehreren Stunden vergeblicher Mühe, wurde der Einsatz wieder abgebrochen und das Tier der Natur überlassen. Als Zugfahrzeug für das MZB, war wieder das LF 10 im Einsatz.

Kormoran 3

Um 14:40 Uhr alarmierte es dann zu einem Brand im Kleinostheimer Gewerbegebiet Pfingstweide. Dort waren in der Lindigstraße Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten. Wir rückten dorthin aus mit HLF 20/16, LF 16/12 sowie Sonderlöschmittel P 250D am TLF 16/24 Tr. und einem LC 135 K (135 kg Kohlensäure) auf dem GW-U. Vor Ort stellten wir Atemschutzgeräteträger sowie das Sonderlöschmittel bereit, beides musste aber nicht eingesetzt werden. Das LF 10 blieb am Standort auf Standby, insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein waren hier im Einsatz.

A45 02 07 20 10

Als es dann um 14:59 Uhr noch zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A45, mit zwei Pkw und mind. einer eingeklemmten Person alarmierte, mussten wir an der Einsatzstelle Brand umdisponieren. Wir besetzten unsere Fahrzeuge, ließen das Sonderlöschmittel vor Ort und fuhren mit HLF 20/16, LF 16/12, TLF 16/24 Tr. auf die Autobahn, der GW-U fuhr zurück zum Gerätehaus und von dort kam parallel noch das LF 10 mit VSA sowie der MTW mit LED Vorwarntafel auf die BAB. Vor Ort fanden wir einen Unfall mit zwei Pkw und einem Lkw samt VSA der Autobahnmeisterei vor. Es gab glücklicherweise nur eine verletzte Person, die war auch schon aus dem Fahrzeug befreit. Wir sicherten daraufhin die Einsatzstelle und leiteten den Verkehr über den Standstreifen vorbei. Weiterhin wurde der Rettungsdienst unterstützt, der Brandschutz sichergestellt, die Fahrbahn gereinigt und ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen. Einsatzende war hier dann gegen 16:45 Uhr am Gerätehaus. Um den Grundschutz in Karlstein sicherzustellen, wurde das LF 16/12 sowie das TLF 16/24 Tr. frühzeitig ausgelöst. Bei diesem Einsatz waren dann, auf Grund der neuen Alarmierung, insgesamt 30 Personen unserer Wehr im Einsatz.

A45 02 07 20 5

Text und Bilder:
Andreas Emge
Kommandant Feuerwehr Karlstein

Donnerstagnachmittag (02.07.2020) gegen 14:40Uhr wurden die Feuerwehren zum Brand eines Lithium-Ionen-Akkus in das Kleinostheim Gewerbegebiet Pfingstweide alarmiert. Dieser war in der Werkstatt eines Akku Herstellers in Brand geraten. Mitarbeiter konnten durch den beherzten Einsatz von Feuerlöschern bereits schlimmeres verhindern. Ein Feuerwehrmann und ein Mitarbeiter wurden leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging sofort in das Gebäude vor und verbrachte den Akku ins Freie. Dort wurde er in ein Wasserbad geworfen. Ein weiterer Trupp brachte schließlich das restliche Brandgut ins Freie, wo es endgültig abgelöscht wurde. Abschließend wurde die Halle durch die Feuerwehr belüftet und entraucht. Die Feuerwehr Kleinostheim war mit 23 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen vor Ort, die Feuerwehr Karlstein mit 24 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen. Einsatzleiter Kommandant Thorsten Frank wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützt. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Einsatzende war gegen 16:40Uhr.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Kleinostheim und Karlstein in Fahrtrichtung Gießen prallte am Donnerstagnachmittag (02.07.2020) gegen 15 Uhr ein PKW gegen den Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei Nordbayern. Durch das Unfallgeschehen wurde ein weiterer PKW beschädigt. Alle Unfallbeteiligten konnten selbstständig ihre Fahrzeuge verlassen, einer der Insassen wurde verletzt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Weiterhin wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt. Die Autobahn musste zeitweise für den Verkehr voll gesperrt werden, was im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen sorgte.

Die Bediensteten der Autobahnmeisterei hatten Glück im Unglück: Sie befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht am Fahrzeug und blieben unverletzt.

Da die örtliche zuständige Feuerwehr Kleinostheim bei Notrufeingang in einem Paralleleinsatz im Industriegebiet Kleinostheim gebunden war, wurden die Feuerwehren Mainaschaff, Karlstein, Hörstein und Alzenau alarmiert. Die Feuerwehr Karlstein, welche sich ebenfalls im Brandeinsatz im Industriegebiet Kleinostheim befand, konnte zeitnah aus dem Einsatz entlassen werden und die Unfallstelle auf der Autobahn anfahren. Hier trafen die Hilfskräfte kurze Zeit später (5 Minuten) ein. Nach einer ersten Lagemeldung konnten die Feuerwehren aus Mainaschaff, Hörstein und Alzenau ihre Einsatzfahrt abbrechen.

Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) an der Unfallstelle war, in ein Krankenhaus eingeliefert.

Einsatzleiter (Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein) konnte auf rund 40 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit sechs Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Zum 01.07.2020 wurde der in der ILS eröffnete Katastropheneinsatz zur Corona-Krise geschlossen.

Alle weiteren Amtshilfen durch die Feuerwehren im Zuge der weiteren Bekämpfung des Corona-Virus sind wieder durch die Feuerwehren als eigene Einsätze bei der ILS bzw. im EMS selbst zu dokumentieren.

Gerne weist der LFV Bayern auf das Saison-Angebot 2020 für das LEGOLAND® Deutschland hin:

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Der Buchungslink zum Online Portal kann per E-Mail beim LFV Bayern angefordert werden – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte geben Sie dabei an, welcher Feuerwehr Sie angehören.

Im § 23 Abs. 1a StVO ist das Handyverbot am Steuer geregelt. Bis zum 1. Juli 2020 war der Gebrauch von Funkgeräten vom Verbot ausgenommen.

Handmikrofone oder Handfunkgeräte in der Hand des Fahrers während der Fahrt war in der Vergangenheit zulässig, da im § 52 StVO „Übergangs- und Anwendungsbestimmungen“ das Verbot für den Gebrauch von Funkgeräten bis zum 01. Juli 2020 ausgenommen war.

Jetzt gilt der § 23 Abs. 1a StVO auch für Funkgeräte.

Für die Feuerwehr greift hier aber § 35 Abs. 9 StVO auch nach dem 01.Juli 2020: Wer ohne Beifahrer ein Einsatzfahrzeug der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) führt und zur Nutzung des BOS-Funks berechtigt ist, darf unbeschadet der Absätze 1 und 5a des § 35 StVO abweichend von § 23 Absatz 1a StVO ein Funkgerät oder das Handteil eines Funkgerätes aufnehmen und halten.

Es ist auch davon auszugehen, dass der Führer eines (auch privaten) Fahrzeuges eines leitenden Mitglieds der Feuerwehr von dem Privileg des § 35 Abs. 9 StVO umfasst ist, soweit dieser zur Nutzung des BOS-Funks berechtigt und die Nutzung des BOS-Funks zur Erfüllung seiner Aufgaben dringend geboten ist.

Gleichwohl erscheint die Benutzung von Freisprecheinrichtungen mit Blick auf die Verkehrssicherheit grundsätzlich als empfehlenswert.

Lkr. Aschaffenburg – Nach mehrmonatigem Ausbildungsstopp für überörtliche Lehrgänge und Fortbildungen, aufgrund der Corona Pandemie, ist der Ausbildungsbetrieb nun auch Landkreisweit mit einem speziellen Hygiene Konzept wieder möglich. Am Samstag (28.06.2020) starteten deshalb gleich drei Zusatzmodule und ein THL Seminar. So fanden unter anderem in Goldbach das Modul Brandbekämpfung 2 und in Stockstadt das Zusatzmodul ABC-Gefahren statt. Zu den besonderen Auflagen gehört unter anderem eine begrenzte Teilnehmerzahl pro Ausbildungsgruppe und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Arbeiten im Trupp. Über unsere Website wird in gewohnter weiße über Absagen und kurzfristig freie Plätze informiert.

Jakobsthal - So begrüßte die Feuerwehr Jakobsthal, gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken, Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis zum MTA Zusatzmodul Brandbekämpfung 1. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde an vier Stationen der Umgang mit der Wärmebildkamera, das Anlegen eines Wundstreifens mit den verschiedenen Handwerkszeugen zur Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung, das Ablöschen eines Flächenbrandes mittels Feuerpatsche und Löschrucksack und das Auffinden und Bekämpfen von Glutnestern nahegebracht.

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Aufgrund der Corona-Situation fand nur ein Praxisteil statt, indem die Theorie mitvermittelt wurde. Am Lehrgang nahmen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Glattbach, Karlstein, Kleinostheim, Mömbris, Schimborn und Schöllkrippen teil. Herzlicher Dank ergeht an die Ausbilder für Ihr Engagement und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Aufmerksamkeit.

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Text und Bilder: Fabio Franz, FFW Jakobsthal

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Kleinostheim - Parallel dazu fand an diesem Wochenende ein THL Seminar Patientenschonende Rettung aus LKW in Kleinostheim statt. Insgesamt ließen sich 35 begeisterte Feuerwehrleute praxisnah weiterbilden. Angeboten wurde die Fortbildung von Weber-Rescue an drei Terminen, damit in der Praxis am THL-LKW-Trainer möglichst jeder mal Hand anlegen konnte. Inhaltlich wurden zunächst „die Basics“ aufgefrischt. Angefangen bei der umfassenden Erkundung, bis hin zu ersten einfachen Maßnahmen, die jede Feuerwehr treffen kann. Dazu gehört zum Beispiel, wie man die Fahrerkabine schnell und einfach mit einem „Ratschgurt“ sichert. 20200627 THL Weber Kleinostheim 2webDie gemeinschaftlich durchgeführte Rettung eines LKW-Fahrers wurde in mehreren Etappen durchgeführt. Zwischendurch wurden immer wieder die getroffenen Maßnahmen besprochen und bewertet. So zeigte sich das es oft auch auf Kleinigkeiten oder Details ankommt, die den Erfolg der Rettung ausmachen. Beispielsweise die Sicherung mittels Knoten beim Heraustrennen der schweren Fahrertür birgt bei schlechter Positionierung oder schlampiger Ausführung eine Hohe Unfallgefahr für die Retter. So konnte jeder Teilnehmer etwas für sich oder die Ausbildung in seiner Wehr mitnehmen. Besonderer Dank ergeht hier an die Feuerwehr Kleinostheim, für die Ausrichtung des Seminars.

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gez. Tim Dedio

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) begrüßen die Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Die Stiftung ist ein gemeinsames Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Sie ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und soll insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen Engagement sinnvoll und nachhaltig unterstützen.

„In Deutschland sind mehr als 1,25 Millionen Menschen ehrenamtlich in der Feuerwehr aktiv. Sie gewährleisten mit dem flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz die öffentliche Sicherheit – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. „Der ehrenamtliche Dienst in Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie der Feuerwehr ist ein unersetztlicher Teil der Daseinsfürsorge und hat einen eigenen Charakter. Nicht erst in Zeiten von Corona geht mit dem Einsatz auch eine mögliche Gefährdung für Leib und Leben der Ehrenamtlichen einher“, ergänzt er. Zudem sind Feuerwehren als Kulturträger fest vor Ort verwurzelt und durch ihre Strukturen eine wichtige Stütze für die demokratische Struktur unserer Gesellschaft.

Die Freiwilligen Feuerwehren übernehmen nicht nur wichtige Aufgaben in der Gefahrenabwehr: Durch die Nachwuchsarbeit in Kindergruppen und Jugendfeuerwehren leisten sie einen unverzichtbaren Dienst für den Erhalt des weltweit vorbildlichen Feuerwehrwesens. „Die über 80.000 Jugendleiterinnen und Jugendleiter bringen zusätzlich zu Einsätzen und Übungsdiensten in den Feuerwehren enorm viel Zeit in die inhaltliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein“, erklärt Bundesjugendleiter Christian Patzelt. „Sie engagieren sich so in der Institution Feuerwehr in mehreren ehrenamtlichen Rollen. Das ist ein Einsatz, der sichtbar sein und deutlich wertgeschätzt werden muss.“

Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner würdigten anlässlich des Gründungsfestaktes explizit auch das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren – unter anderem im ländlichen Raum.

Die Aufgaben der Stiftung sind nach Angaben der Bundesregierung vielfältig: „Ein Schwerpunktthema der Stiftungsarbeit wird die Digitalisierung sein. Zudem wird sie die Informationsangebote bündeln, damit engagierte Bürgerinnen und Bürger gute und erprobte Konzepte schnell und unkompliziert einsetzen können. Die Stiftung wird darüber hinaus auch bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen und Fortbildung anbieten. Ab 2021 sind finanzielle Mittel in Höhe von bis zu 30 Millionen jährlich für die Stiftung vorgesehen.“

Informationen zur Stiftung: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/startschuss-fuer-deutsche-stiftung-fuer-engagement-und-ehrenamt-/156776

Am Dienstag, 29.09.2020 findet ab 8 Uhr die Sicherheitstechnische Kontrolle (STK) medizinischer Geräte statt. Diese wird bei der Feuerwehr Aschaffenburg durchgeführt und als Ansprechpartner vor Ort steht Euch Matthias Grimm zur Verfügung. Die Firma Rettungstechnik Klein aus Bogen wird wie gewohnt die Prüfung der Gerätschaften durchführen. 

Die Geräte können auch schon am Montag Nachmittag / Abend gebracht werden. Erfahrungsgemäß sind diese dann am Dienstag bis ca. 17 Uhr alle geprüft und können wieder abgeholt werden. 

Eine Anmeldung der Gerätschaften muss nicht erfolgen. Bitte achtet darauf, dass die Gerätschaften eindeutig mit dem Inhaber (Feuerwehr) gekennzeichnet sind. Unten ist ein Formblatt welches Ihr bitte ausgefüllt mitbringt. 

Sollten im Vorfeld noch Fragen sein, dann bitte gerne bei Tobias Brinkmann melden.

Jetzt schon ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Stadt Aschaffenburg und insbesondere an Matthias Grimm, für die Möglichkeit, dass die Geräteprüfung wieder in der Stadt durchgeführt werden kann.

Formular_STK.pdf