Hier kann die aktuelle Ausgabe von "Florian kommen" heruntergeladen werden:
LFV_Bayern_Florian_kommen_Ausgabe_Nr_149_aus_09-2026.pdf
Nach der Fahrt nach München blieben im Reisebus zurück:
1 Feuerwehrmütze Gr. 57 Kennzeichnung "P.K."
2 Feuerwehr-Krawatten
1 kleine Kühltasche bedruckt mit Feuerwehr Goldbach
Die Eigentümer der Fundsachen setzen sich bitte direkt mit dem Reisedienst Flaschenträger in Verbindung.
Reisedienst Flaschenträger GmbH & Co. KG
Handwerkerring 15
63776 Mömbris
Tel. 06029-993038-0
Mail:
Im Rahmen des am 13.09.2026 stattgefundenen Feuerwehrgrillfestes in der Wiesener Dreschhalle konnte der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen nach einer kirchlichen Segnung offiziell in Dienst gestellt werden.
Pfarrvikar Berger und das gesamte Team von St. Jakobus Wiesen gestaltete sehr schön den morgendlichen Gottesdienst und die anschließende feierliche Fahrzeugsegnung.
Mit einer Parade ging es nach der Fahrzeugsegnung unter den Klängen des Musikvereins Wiesen in die Alte Dreschhalle, wo der Musikverein das ganze Fest toll musikalisch weiter begleitete.
Nach den offiziellen Worten der Begrüßung und den Grußworten der Ehrengäste feierten die vielen Gäste aus Nah und Fern den ganzen Tag ein schönes Feuerwehrfest.
Die Feuerwehr Wiesen sagt allen herzlichen Dank, die diesen Festtag mit der Fahrzeugsegnung zu etwas Besonderem gemacht haben.
Nicht zuletzt gilt der Dank der Feuerwehrführung auch allen Helferinnen und Helfern vor, während und nach dem Fest. Ohne diese viele Hilfe wäre ein solcher Tag in dieser Form nicht möglich.
(Quelle und Bilder FF Wiesen)





Bei einem anschließenden gemütlichen Beisammensein endete dieser ereignisreiche Werktag nach drei Alarmierungen und einer interessanten Aus- und Fortbildung für die Feuerwehr in Hörstein.
(Quelle und Bilder FF Hörstein)


Die Feuerwehr Hörstein waren wir mit 2 Feuerwehrfahrzeugen und 12 Einsatzkräften unter Leitung von Kommandant Steffen Spatz im Einsatz.
(Quelle und Bilder FF Hörstein)



Mit Maya Trageser konnte unsere Stelle im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Landratsamt Aschaffenburg zur Unterstützung der Feuerwehrarbeit von einer engagierten jungen Feuerwehrfrau für ein weiteres Jahr erneut besetzt werden. Sie stellt sich nachfolgend kurz selbst vor und freut sich auf eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in der Feuerwehr. Auch wir heißen sie herzlich in unseren Reihen willkommen.
Hallo, ich bin Maya Trageser. Ich bin vom 1. September 2026 bis zum 31. August 2027 die neue FSJlerin und unterstütze in den Bereichen Kreisbrandinspektion und Kreisjugendfeuerwehr im Landratsamt Aschaffenburg die Feuerwehrarbeit. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Hofstädten, dort bin ich auch aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr.
Ich habe mein Basismodul der Modularen Truppausbildung und meine Ausbildung zur Atemschutzgeräteträgerin bereits bei der Feuerwehr absolviert und setzte sehr engagiert meine Feuerwehrausbildung weiter fort.
Vor meinem FSJ habe ich die Fachoberschule in Aschaffenburg besucht und dort mein Fachabitur erworben. Neben der Feuerwehr zeichne ich gerne oder unternehme Aktivitäten mit meinen Freunden und meiner Familie.
Drei Rollcontainer erweitern die Einsatzmöglichkeiten des neuen Löschfahrzeugs – modulares System ermöglicht flexible Anpassung an unterschiedliche Einsatzlagen
Bei der Beschaffung des neuen Löschgruppenfahrzeugs LF 20 für die Freiwillige Feuerwehr Karlstein ist ein weiterer wichtiger Teilschritt abgeschlossen. Mit der Auslieferung von drei speziell konzipierten Rollcontainern (RC) wurde nun Los 4 der Fahrzeugbeschaffung abgeschlossen. Geliefert wurden die Rollcontainer durch die Firma K&S Feuerwehrtechnik aus Hungen, gefertigt wurden sie im Hause MUNK.
Das neue LF 20 erhält im Geräteraum G1 ein Liftsystem, mit dem unterschiedliche Beladungsmodule aufgenommen und je nach vorgesehenem Einsatz ausgetauscht werden können. Damit reagiert die Feuerwehr Karlstein auf eine wesentliche Veränderung ihres Fahrzeugkonzeptes: Künftig stehen nur noch zwei statt bisher drei Löschfahrzeuge zur Verfügung. Um dennoch bei den unterschiedlichen Einsatzszenarien schlagkräftig und flexibel reagieren zu können, wurde bereits bei der Planung des neuen LF 20 großer Wert auf eine vielseitige Nutzung gelegt.
Das Fahrzeug wird künftig das bisherige LF 16/12 ersetzen und regulär im Löschzug eingesetzt. Gleichzeitig übernimmt es Teile des bisherigen Aufgabenspektrums des LF 10/6, insbesondere bei Unwetterlagen und kleineren Einsätzen. Auch im überörtlichen Zugkonzept ist das LF 20 als erstes Löschfahrzeug im Zug 13 vorgesehen.
Innerhalb Karlsteins soll das neue LF 20 künftig ebenfalls eine zentrale Rolle spielen: Bei Brandmeldeanlagen sowie bei tatsächlichen Brandeinsätzen wird es als erstes Löschfahrzeug noch vor dem HLF 20/16 ausrücken. Aufgrund dieses breiten Einsatzspektrums war eine Lösung gefragt, mit der sich zusätzliche Spezialausrüstung bedarfsgerecht mitführen lässt. Hierfür wurden drei unterschiedliche Wechselmodule beschafft.
Rollcontainer ABC
Der Rollcontainer „ABC“ ist für Einsätze mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahrstoffen vorgesehen und wird als Standardmodul dauerhaft auf dem LF 20 mitgeführt. Hintergrund sind unter anderem Betriebe im Karlsteiner Gemeindegebiet, die aufgrund ihrer Tätigkeiten entsprechenden Feuerwehr-Gefahrengruppen zugeordnet sind.
Zur Ausstattung gehören vier vollwertige Chemikalienschutzanzüge (CSA), vier CSA-Einwegschutzanzüge sowie vier weitere Einwegschutzanzüge der Kategorie III, Typ 3. Hinzu kommt Material für den Aufbau eines Not-Dekontaminationsplatzes, darunter Filter, Handschuhe, Auffangwanne, Folien, Beutel und Absperrmaterial.
Für Einsätze mit radioaktiven Stoffen stehen außerdem ein spezieller Messkoffer einschließlich Dosimetrie für einen Einsatztrupp, ein Teletector sowie entsprechende Schutzkleidung zur Verfügung. Damit kann die Feuerwehr bereits in der Anfangsphase eines Gefahrstoffeinsatzes wichtige Maßnahmen eigenständig durchführen.
Rollcontainer Unwetter
Der zweite Rollcontainer wurde speziell für nicht zeitkritische Flächen- und Unwetterlagen zusammengestellt. Gerade bei Starkregenereignissen müssen häufig mehrere Einsatzstellen mit Wasser in Kellern oder Gebäuden nacheinander abgearbeitet werden.
Dafür stehen auf dem Modul unter anderem ein Wassersauger, eine Mini-Chiemsee-Pumpe und eine modifizierte Tauchpumpe TP 4/1 jeweils einschließlich des erforderlichen Zubehörs zur Verfügung. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine akkubetriebene Einsatzleuchte sowie einen Spannungsprüfer für Wasser.
Das Modul ermöglicht es, das LF 20 bei entsprechenden Wetterlagen gezielt für technische Hilfeleistungen auszurüsten, ohne diese umfangreiche Zusatzausstattung dauerhaft auf dem Fahrzeug mitführen zu müssen.
Rollcontainer Transport
Beim dritten Modul handelt es sich um einen Gitterrollwagen mit Kunststoffwanne. Dieser ist vor allem für den Rücktransport von gebrauchtem und verschmutztem Einsatzmaterial vorgesehen – beispielsweise nach überörtlichen Einsätzen im Rahmen der Nachbarschaftshilfe oder des Zugkonzeptes.
Benutzte Atemschutzgeräte, Schläuche oder Schutzkleidung können darin außerhalb der Mannschaftskabine transportiert werden. Das bei einem Einsatz einer Staffel oder Gruppe verwendete Material lässt sich in vielen Fällen direkt mit dem LF 20 zurückführen. Die zusätzliche Anforderung eines Versorgungs-Lkw kann dadurch bei kleineren Einsatzlagen vermieden werden.
Normbeladung bleibt immer an Bord
Wichtig bei dem neuen Konzept ist: Die vorgeschriebene Normbeladung des LF 20 verbleibt vollständig und dauerhaft auf dem Fahrzeug. Bei den drei Rollcontainern handelt es sich ausschließlich um zusätzliche Ausrüstung. Durch das Liftsystem im Geräteraum G1 kann diese Zusatzbeladung künftig entsprechend der jeweiligen Aufgabe angepasst werden.
Mit der Auslieferung der drei Rollcontainer ist ein weiterer Baustein der Beschaffung des neuen LF 20 abgeschlossen. Das modulare Konzept soll dazu beitragen, trotz der künftig reduzierten Zahl an Löschfahrzeugen möglichst viele Einsatzszenarien mit der vorhandenen Fahrzeugtechnik abdecken zu können.
Wie gut sich das Wechselmodul-System im täglichen Einsatzdienst bewährt, wird schließlich die Praxis zeigen. Die Feuerwehr Karlstein ist mit der neuen Lösung jedoch für ein breites Spektrum möglicher Einsatzlagen vorbereitet.







Text und Bilder: Andreas Emge, FF Karlstein
Der gestrige Sonntag stand ganz im Zeichen der Jugendfeuerwehr.
Zur bayerischen Jugendleistungsprüfung sind insgesamt 44 Anwärter aus 9 Jugendfeuerwehren angetreten und stellten dabei ihr Können und Wissen bei den verschiedenen Einzel- und Truppaufgaben unter Beweis.
Am Ende des Tages konnten dabei allen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung gratuliert werden.
Herzlichen Glückwunsch an die Jugendlichen zu dieser tollen Leistung. Teilgenommen haben Feuerwehranwärter aus den Feuerwehren Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Hofstädten, Kleinkahl, Sailauf, Schneppenbach, Schöllkrippen, Weibersbrunn und Wenigumstadt.
Ein großes Dankeschön an die Schiedsrichter für die faire Durchführung der Prüfung und an die Jugendwarte für die Vorbereitung. Ohne deren Einsatz wäre ein solcher Tag nicht möglich!
Vielen Dank auch an die Feuerwehr Heinrichsthal für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten.










