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Am Mittwochabend (24.04.2019) fegten starke Sturmböen über den Landkreis Aschaffenburg.

Gegen 19:20 Uhr wurden die ersten Feuerwehren zu Hilfeleistungseinsätzen alarmiert. Bis 20:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren zu rund 30 Einsätzen verteilt über den gesamten Landkreis Aschaffenburg gerufen. Es handelte sich überwiegend um Meldungen bezüglich umgestürzter Bäume, abgerissener Äste, umherfliegender Gegenstände und abgedeckter Dächer.

Die Gefahrenstellen wurden durch die Feuerwehren soweit möglich abgesichert bzw. beseitigt. Personen kamen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden. Zur Stunde (21:00 Uhr) dauern die Einsatzaktivitäten noch an.

Über den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kleinkahl die Ersatzbeschaffung eines hydraulischen Rettungssatzes für die FF Kleinkahl genehmigt.
Der hydraulische Rettungssatz ersetzt einen hydraulischen Rettungssatz vom Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, der die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllt.

Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Stockstadt um 05:53 Uhr zu einem ausgelösten Rauchmelder in eine Tagesförderstätte für Behinderte in die Wallstadter Straße alarmiert. Vor Ort fanden die Feuerwehrleute einen leicht verrauchten Technikraum vor. Dort war ein elektrisches Bauteil eines Schaltschranks überhitzt und hatte zu einem kleinen Schwelbrand geführt. Der betroffene Schaltschrank wurde von der Feuerwehr umgehend stromlos geschaltet und damit der Brand eingedämmt. Löschmittel waren in Bereitschaft, mussten aber nicht eingesetzt werden. Mit einem Lüfter wurde der Raum belüftet. Aufgrund der frühen Uhrzeit befanden sich noch keine Personen in der Einrichtung.

Einrichtungen wie die Tagesförderstätte verfügen über eine automatische Brandmeldeanlage. Wird zum Beispiel von einem Rauchmelder eine Verrauchung bemerkt, verständigt die Brandmeldeanlage elektronisch die Integrierte Leitstelle in Aschaffenburg. Von dort aus wird die zuständige Feuerwehr alarmiert, die vor Ort die Ursache erkundet und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung einleitet. 

Nur dem ausgelösten Rauchmelder und der schnell alarmierten Feuerwehr ist es zu verdanken, dass der Schwelbrand noch in der Entstehung entdeckt und mit minimalem Aufwand gelöscht werden konnte. 

Die Feuerwehr Stockstadt war mit 5 Fahrzeugen und 22 Frauen und Männer bis 7:00 Uhr im Einsatz.

Tagesförderstätte STO

Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Trockene Vegetation und hohe Temperaturen und weiten Teilen Deutschlands. Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen genügt in vielen Bereichen bereits eine fahrlässig weggeworfene, glimmende Zigarette, um die Natur in Brand zu setzen. „Vegetationsbrände können sich rasend schnell ausbreiten", warnt die Feuerwehr. „In den vergangenen Tagen sind viele Feuerwehren bereits bei Waldbränden im Einsatz gewesen – häufig ehrenamtlich aus ihrer Freizeit oder dem Beruf heraus.

Die Feuerwehr gibt fünf Tipps zum Vermeiden von Bränden:

 Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug! Schnell kommt es zu einem Böschungsbrand an Autobahnen und anderen Straßen.

 Lassen Sie niemals Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen auf trockenen Feldern oder Wiesen stehen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vegetation daran entzündet. Dies betrifft neben allen Modellen mit am Fahrzeugboden liegenden Katalysatoren (viele Pkw mit Otto-Motoren) künftig auch immer mehr Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI. Werden diese in den Regenerationsmodus geschaltet, können sehr hohe Temperaturen auftreten.

 Beachten Sie auf jeden Fall das in vielen Wäldern geltende Rauchverbot!

 Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten.

 Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Zum zweiten Mal bot der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg vertreten durch das Fachreferat Kinderfeuerwehr eine Fortbildung für Betreuer(innen) an, die keine Feuerwehrausbildung haben. So konnte KBM Volker Hock insgesamt sieben Teilnehmerinnen in der Feuerwache Großostheim begrüßen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann die Schulung, welche folgende Inhalte hatte: Aufbau und Gliederung einer Feuerwehr, Arten von Feuerwehren, Rechtsgrundlagen, Aus- und Fortbildungen, Kreisbrandinspektion und Kreisfeuerwehrverband, Arten und Umfang der Schutzkleidung und zum Schluss noch Feuerwehrfahrzeuge.

Bei der Fortbildung wurde darauf geachtet, dass die Teilnehmer nicht überfordert werden, sondern in der Lage sind in ihren Kinderfeuerwehren den Kindern bei Fragen entsprechend Antwort geben zu können! Nach rund zweieinhalb Stunden war die Fortbildung beendet und alle traten mit viel Neuem die Heimreise an.

Wir wünschen den Teilnehmerinnen weiterhin viel Spaß und Erfolg in ihren Kinderfeuerwehren.

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Pressemeldung der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach vom 21.04.2019:

Zu einem ausgedehnten Flächenbrand am Ostersonntag den 21.04.2019 gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehr Glattbach sowie die Feuerwehr Aschaffenburg alarmiert.

Im Bereich zwischen dem Kindergarten Storchennest (Elise-Oberle-Straße) und dem Hundeplatz Aschaffenburg war aus ungeklärter Ursache eine Fläche von ca. 1000 qm² eines Naturschutzgebietes in Brand geraten. Mit dem ersteintreffenden Löschfahrzeug der Feuerwehr Glattbach (HLF 20/16) und den mitgeführten 2000 Liter Wasser wurde zuerst versucht die Brandausbreitung zu stoppen. Zudem diente das Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) und ein 6000 Liter Wasser fassender Tank der Feuerwehr Aschaffenburg als Wasserentnahmestelle für den Erstangriff.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde von der Straße Weihersgrund eine Löschwasserförderung über eine lange Schlauchstrecke von ca. 400 Metern zur Einsatzstelle verlegt. Insgesamt wurden während der Löschmaßnahmen schätzungsweise ca. 15.000 Liter Wasser über insgesamt zwei C-Strahlrohre sowie ein spezielles Waldbrand-Strahlrohr abgegeben, um den Brand zu löschen.

Von Seiten der Feuerwehr Glattbach waren insgesamt 23 Einsatzkräfte unter der Leitung des zweiten Kommandanten Christian Bernhard im Einsatz. Ebenso waren zwei Fahrzeuge der Polizei, ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte und der diensthabende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann (Waldaschaff) an der Einsatzstelle. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet.

Über die Schadensursache sowie den entstandenen Schaden kann die Feuerwehr Glattbach keine Angaben machen.

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Aufgrund der in den vergangenen Wochen sehr geringen Niederschläge und der sich zwischenzeitlich eingestellten Frühjahrstrockenheit ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken von 19.04. 2019 bis 22.04.2019 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Regierung von Unterfranken erwartet bis einschließlich Ostermontag keinen nennenswerten flächendeckenden Regen, so dass in weiten Teilen des Regierungsbezirks über die Ostertage hohe Waldbrandgefahr herrscht; die gleiche hohe Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Auf Grund des schönen Wetters ist während der gesamten Osterfeiertage mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.:

601 Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"

602 Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“

603 Mainbullau „Kater Unterfranken 15/3“

606 Schweinfurt-Süd „Kater Unterfranken 15/4“

In der Region Bayer. Untermain kommen Flugzeuge aus Hettstadt und Mainbullau zum Einsatz.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann über die ILS Würzburg zur Luftbeobachtung bei Einsätzen angefordert werden. 




Ein Airdancer kann als Blickfang für Veranstaltungen, wie z.B. am Zugang zu einer Spielmeile für die Kinder, mit der Aufschrift Kinderfeuerwehr ausgeliehen werden. Alternativ haben wir z. B. für den Zugang zum Tag der offenen Tür oder an einem Infostand der Feuerwehr auch eine Hülle mit der Aufschrift Feuerwehr
Der Airdancer ist in Großostheim eingelagert und wird über KBM Volker Hock an die Feuerwehren im Landkreis kostenlos ausgeliehen.

Airdancer Kinderfeuerwehr

Airdance Feuerwehr

 

Am Samstag den 25.5.2019 findet der Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt statt.

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Wettbewerbsabzeichen. Die teilnehmenden Gruppen erwerben die Stufe Silber mit einer Mindestpunktzahl von 1300 Punkten. Die besten sechs Unterfränkischen Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid welcher im Zuge des Landesjugendfeuerwehrtages in Hösbach stattfindet.

Bei Interesse bitte spätestens bis zum 19.5.2019 direkt beim KJFW vom Lkr. Schweinfurt Christian Eichel anmelden.

Für Rückfragen steht Euch KBM Thoma natürlich gerne zur Verfügung.

Ausschreibung_Bezirksentscheid_BJFW.pdf

Die Feuerwehren Johannesberg und Königshofen führen gemeinsam einige MTA-Zusatzmodule statt, bei denen jeweils noch 10 Plätze frei sind. Hier die Termine:

20.04.2019 - THL in Königshofen

17.05.2019 - Brandbekämpfung Theorie Johannesberg

18.05.2019 - Brandbekämpfung Praxis Johannesberg

29.06.2019 - ABC-Gefahren Königshofen

05.10.2019 - Retten Johannesberg

Beginn: 8.00 Uhr

Kurzfristige Anmeldungen bitte an Björn Wombacher (Tel. 0151 54892918) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erste frühlingshafte Tage locken spätestens an den Osterfeiertagen zum Grillvergnügen im Garten und auf dem Balkon. Die Feuerwehren appellieren an alle Grillfreunde dabei gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden.
Planen Sie Ihre Grillevent umsichtig, grillen Sie sicher und achten Sie auch nach Ende des Grillabends auf mögliche Gefahren. So können Sie schmerzhafte Verbrennungen oder Vergiftungen durch Kohlenmonoxid vermeiden!

Die Feuerwehren geben acht wichtige Tipps für Ihr Grillvergnügen:

  1.  Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen.
  2.  Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz.
  3.  Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind. So können Verletzungen vermieden werden.
  4.  Gießen Sie niemals Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten in die Glut! Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
  5.  Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser). Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
  6.  Auch wenn schlechtes Wetter Sie aus dem Garten oder vom Balkon vertreibt – grillen Sie nie in geschlossenen Räumen. Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase! Kohlenmonoxid ist ein geruchloses tödliches Gas!!!
  7.  Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten).
  8.  Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter.

Bei der Deligiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken wurde SBR Mark Weigandt von der Feuerwehr Aschaffenburg nach dem altersbedingten Ausscheiden von Karl-Georg Kolb zum neuen 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken gewählt.  

112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

» weitere Informationen

Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

» zu den Geehrten

Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

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150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

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Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

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Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

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Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

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"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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