Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Seminar "Das Vorstandsamt" kam bei allen Teilnehmern gut an.

Zwölf Teilnehmer informierten sich am vergangenen Freitag-Abend (29.10.21) in Sailauf in dem stattgefundenen Seminar "Das Vorstandsamt" über die vielfältigen Bereiche dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Das unter Regie von Peter Kernhof entstandene Seminar streifte die Bereiche "Rechtliche Aspekte", "Haftung", "Mitgliederversammlung", "Datenschutz", "Werbung/Öffentlichkeitsarbeit", "Nachwuchsgewinnung" und "Finanzen". Die Begrenzung auf zwölf Teilnehmer war gut gewählt, denn so kam bei verschiedenen Punkten, insbesondere bei "Finanzen" eine lebhafte Diskussion zustande. Nach etwas mehr als zwei Stunden war der Gesprächsbedarf noch lange nicht erschöpft.

Die durchweg positiven Rückmeldungen ließen erkennen, dass eine Fortführung von Veranstaltungen dieser Art, ggf spezialisiert auf einzelne Themenfelder, gewünscht wird. Der Kreisfeuerwehrverband wird sich dieser Aufgabe stellen und prüfen, ob mittelfristig weitere Seminare, eventuell mit externen Referenten, angeboten werden können.

Text: Peter Kernhof
Fotos: Otto Hofmann

VA1

VA2

Online-Bewerbungstraining:

Die Jugendfeuerwehr Bayern bietet im Januar 2022 ein „Online Bewerbungstraining – Erfolgreich bewerben leicht gemacht“ für Jugendliche an. Dieser wird von Constantin Weimar durchgeführt.

  • Inhalte:
    • Thema 1: Passende Unternehmen für Praktika und Ausbildungen finden
    • Thema 2: Tipps & Tricks zum telefonischen Erstkontakt mir Unternehmen
    • Thema 3: Update zu Form und Inhalten einer modernen Bewerbung
  • Termine:
    • Montag, 10.01.2022 von 18.00 – ca. 21.00 Uhr UND
    • Donnerstag, der 13.01.2022 von 18.00 – ca. 21.00 Uhr
  • Kosten:
    • Das Seminar kostet regulär 59,00€ pro Person. Für alle Jugendfeuerwehrler*innen in Bayern kostet das Bewerbungstraining nur 10,00€.
  • Anmeldung und weitere Infos: https://kurzelinks.de/vxm4

Online-Seminar der Seminarreihe Dazwischengefunkt – die Austauschrunde 07 mit dem Thema "Konflikte in der Jugendfeuerwehr"

  • Thema: Konflikte in der Jugendfeuerwehr
  • Inhalt: In der siebten Austauschrunde geht es um das Thema Konflikte. Konflikte können sowohl in der Jugendgruppe, als auch im Ausbildungsteam oder mit den Erwachsenen entstehen. In dieser Austauschrunde werden verschiedene Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten für Konflikte diskutiert.
  • Termin: Dienstag, den 07.12.2021 von 18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
  • Zielgruppe: Jugendwart*innen, Ausbildungs- und Gruppenleiter*innen der Jugendfeuerwehr
  • Anmeldung: E-Mail mit Nennung der E-Mail-Adresse, Funktion und der Feuerwehr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Weitere Infos: https://kurzelinks.de/wuf9

Lehrgang Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen 2022

Dieser Lehrgang findet an folgenden Tagen, jeweils von 08:00 – 16:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Großostheim statt:

  • Samstag den 12.03.22
  • Samstag den 26.03.22
  • Samstag den 09.04.22
  • Samstag den 30.04.22
  • Samstag den 14.05.22

Die Teilnehmergebühr Beträgt p.P. 200,00€ inkl. Verpflegung.

Der Lehrgang ist auf der Homepage des KFV ab dem 14.12.2021, 19:00 Uhr buchbar.

Für weitere Fragen steht KBM Thilo Happ gerne zur Verfügung.

Maier

Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bessenbach und der Feuerwehrverein Straßbessenbach e.V. trauern um ihr Mitglied Wolfgang Maier. Wolfgang war langjähriges Mitglied des Feuerwehrvereins Straßbessenbach. Vor der Zusammenlegung der vier Bessenbacher Ortsteilfeuerwehren übte Wolfgang das Amt des stellvertretenden Kommandanten von 1984 bis 1986 und später das Amt des Kommandanten von 1986 bis 1992 aus.
Auch die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V. trauern um einen Feuerwehrkameraden, der sich um das Feuerwehrwesen in seiner Heimatgemeinde verdient gemacht hat.

Das Requiem findet am 02.11.2021 um 14:30 Uhr in der Neuen Kirche in Straßenbessenbach mit der anschließenden Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Straßebessenbach statt.

Am Donnerstag (28.10.21) wurde der Aschaffenburger Polizei eine vermisste Frau aus einer Senioreneinrichtung in Pflaumheim mitgeteilt. Die abgängige 95-Jährige ist unter anderem auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen. Ab 19:15 Uhr wurden intensive Suchmaßnahmen von Feuerwehr (Großostheim und Wenigumstadt) und Rotem Kreuz eingeleitet. Auch Drohnen der Feuerwehren aus Karlstein und Waldaschaff sowie der Bergwacht suchten ihre von der Einsatzleitung festgelegten Suchbereiche ab. Ebenso wurde eine Rettungshundestaffel der Feuerwehr Trennfurt angefordert. Letztlich konnte die gesuchte Seniorin gegen 21:30 Uhr von den Einsatzkräften erschöpft und unterkühlt im Bereich der Großostheimer Welzbachhalle gefunden werden. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die Dame zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.

Die Verantwortlichen der Feuerwehr Großostheim, Kommandant Alan Friedreich und Kreisbrandmeister Udo Schäffer, der Einsatzleiter der Bergwacht Florian Geis und der Einsatzleiter Rettungsdienst Simon Aschenbrenner konnten insgesamt auf rund 80 Einsatzkräfte zurückgreifen.

Feuerwehr im Einsatz

Kurzfristig sind zwei Plätze am Jugendwartseminar frei geworden.

Das Seminar findet vom 5. – 7.11.21  im Schullandheim Hobbach statt.

Wir beginnen Freitag um 17.00 Uhr. Ende ist am Sonntag nach dem Mittagessen  gegen 13.00 Uhr.

Das Seminar bietet für jeden etwas. Egal ob Neueinsteiger oder erfahrener Jugendwart.

Die Kosten betragen 50,- Euro und werden als Ausbildungskosten von der Gemeinde getragen.

Bei Interesse bitte kurzfristige Anmeldung bei mir, am besten per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Samstag dem 20. November 2021 bietet der LFV Bayern zusammen mit den anderen Bayerischen Zusammenhalt durch Teilhabe Projekten einen Online Fachtag zum Thema Engagement braucht Vielfalt – Stark gegen Extremismus an. Wir als Feuerwehren sind Teil der Gesellschaft und müssen für unsere Werte eintreten. An diesem Fachtag werden verschiedene Bedrohungen und Handlungsstrategien um diesen zu begegnen thematisiert. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Der Fachtag startet mit einem Impulsvortrag der Bayerischen Informationsstelle gegen Extremismus und anschließend werden folgende Workshops angeboten:

Workshop 1: Die extreme Rechte in Bayern - Ideologie, Akteur*innen, Themenfelder
Workshop 2: Wirkungsvolle Ansätze zur Prävention und Deradikalisierung islamistisch gefährdeter bzw. islamistischer Personen
Workshop 3: Demokratisch verbunden!
Workshop 4: Männlichkeit extrem
Workshop 5: Schnupper-Argumentationstraining

Mehr Infos und Anmeldung unter:https://eveeno.com/fachtagvielfalt2021

banner

Das Netzwerk der bayerischen „Zusammenhalt durch Teilhabe“-Projekte besteht aus fünf Vereinen und Verbänden, die eigene Demokratieförderungsprojekte in ganz Bayern durchführen, und die alle im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert werden:

AWO Landesverband Bayern e.V. | www.awo-bayern.de
DLRG-Jugend Bayern | www. bayern.dlrg-jugend.de
Landesfeuerwehrverband Bayern | www.lfv-bayern.de
NaturFreunde Bayern | www.naturfreunde-bayern.de
THW-Jugend Bayern | www.bayern.thw-jugend.de

Der LFV Bayern freut sich auf Ihre Teilnahme!

211027 Einsatzfahrtensimulator 1

Seit dem 18.10 steht der Fahrsicherheitstrainer vom Landesfeuerwehrverband & dem Innenministerium bei der Feuerwehr Goldbach und ermöglicht den Feuerwehren des Lkr. Aschaffenburg nach einem kurzem Theorieteil und einer Einweisungsfahrt am Simulator, realitätsnahe Einsatzfahrten. Hier werden vorallem die schwierigen Situationen, die immer wieder im Alltag auftreten, geübt.

211027 Einsatzfahrtensimulator 2

Es sind noch Plätze frei, diese können noch bis zum 14.11 bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebucht werden.

Die DIN EN 469:2020 „Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für Tätigkeiten der Feuerwehr“ ersetzt die DIN EN 469 „Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für die Brandbekämpfung“ (Deutsche Fassung EN 469:2005 + A1:2006 + AC:2006).

Bereits im Titel der Norm wird eine Änderung deutlich: Aus Schutzkleidung für die Brandbekämpfung wurde Schutzkleidung für Tätigkeiten der Feuerwehr. Ein Kernpunkt der neuen Norm ist das Ziel, die Balance zwischen Wärmeschutz und Tragekomfort (z.B. Vermeidung von Wärmestau) sowie anderer potentieller Anforderungen zu finden. Die Schutzkleidung soll die Anforderungen zum Schutz gegen Hitze und Flammen, mechanische und chemische Eigenschaften sowie Komfort und Sichtbarkeit bei üblichen Feuerwehrtätigkeiten erfüllen. Es werden jedoch keine Anforderungen für Schutzkleidung für z.B. Waldbrandbekämpfung (s. hierzu die Fachempfehlung des Fachausschusses Technik der deutschen Feuerwehren Nr. 67 vom 17. Februar 2021 „Persönliche Schutzausrüstung für die Feuerwehren vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen“), spezielle Brandbekämpfung bei starker Strahlungswärme, die reflektierende Bekleidung erfordert, oder Kettensägearbeiten beschrieben. Hierfür gibt es eigene Normen.

In der neuen Norm sind die Leistungsstufen 1 und 2 für den Wärmeübergang – Flamme (Xf) und für den Wärmeübergang – Strahlung (Xr) zur Stufe X1 oder X2 zusammengefasst worden.

Kennzeichnung nach alter DIN EN 469
Kennzeichnung nach neuer DIN EN 469

Kennzeichnung nach alter und neuer DIN EN 469 (Die Schutzstufe und -grade können auch andersseitig am Piktogramm angeordnet werden.)

Stufe 1 legt die Mindestanforderungen an Feuerwehrschutzkleidung für mit der Brandbekämpfung im Außenangriff und ihren Unterstützungstätigkeiten einhergehenden Arbeiten, unter Berücksichtigung der Umgebungen und Bedingungen der bei diesen Tätigkeiten der Feuerwehr erwarteten Betriebsszenarien, fest. Der vorangegangene, etwas sperrige Satz ist aus der DIN EN 469 zitiert. Die Stufe 1 ist nicht anwendbar für den Schutz gegen Risiken bei der Brandbekämpfung oder Brandrettung beim Innenangriff, es sei denn, sie wird kombiniert mit PSA der Stufe 2 oder anderer spezialisierter PSA.

Stufe 2 legt die Mindestanforderungen an Feuerwehrschutzkleidung für Risiken bei der Brandbekämpfung und Brandrettung beim Innenangriff fest. Die Unterscheidung zwischen Bekleidung der Stufe 1 und Stufe 2 beschränkt sich auf die Anforderungen für Hitze und Flamme (X1 oder X2 - Hitze und Flamme). (siehe hierzu DIN EN 469:2020)

DIN EN 469

Stufe 1Stufe 2
Mindestanforderungen an Feuerwehrschutzkleidung für Brandbekämpfung im Außenangriff sowie Unterstützungstätigkeiten Mindestanforderungen an Feuerwehrschutzkleidung für Risiken bei der Brandbekämpfung und Brandrettung beim Innenangriff
Nicht anwendbar im Innenangriff, wie Brandbekämpfung und Brandrettung – es sei denn, sie wird mit PSA der Stufe 2 oder spezieller PSA kombiniert

Die Stufen 1 und 2 für die Wasserdichtigkeit Y und die des Wasserdampfdurchgangswiderstandes Z wurden zu Schutzgraden der Wasserdichtheit Y und des Wasserdampfdurchgangswiderstandes Z.

Ob Schutzkleidung nach dieser Norm Anforderungen an die Sichtbarkeit erfüllen soll, ist vom Nutzenden im Zuge der Gefährdungsbeurteilung zu entscheiden. Soll die Schutzkleidung zur Erhöhung der Sichtbarkeit mit retroreflektierenden, fluoreszierenden Materialien oder Material mit kombinierten Eigenschaften ausgestattet werden, so sind die entsprechenden Anforderungen nach dieser Norm zu erfüllen, welche aus der DIN EN ISO 20471:2013 abgeleitet sind. (Die Neuausgabe stellt keine höheren Anforderungen an die Flächen des retroreflektierenden oder fluoreszierenden Materials als die Vorgängerversion dieser Norm aus dem Jahr 2013.)

Was bedeutet die Neuerscheinung für die Feuerwehr und die Träger des Brandschutzes?
Für die Feuerwehren selbst hat das Neuerscheinen der Norm zunächst keine zwingenden Auswirkungen, denn bisher beschaffte Schutzkleidung nach EN 469 bzw. HuPF, die der Richtlinie 89/686/EWG bzw. der Verordnung (EU) 2016/425 entsprach bzw. entspricht, kann weiterhin verwendet und aufgetragen werden (landesrechtliche Bestimmungen sind ggf. zu berücksichtigen!).

Relevant wird die neue Norm aber unter Umständen dann, wenn es darum geht, neue Schutzkleidung zu beschaffen. Denn die Unternehmerin (Trägerin der Feuerwehr nach § 2 Nr. 9 UVV „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49)) darf nach § 29 UVV „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) i.V.m. § 2 PSA-Benutzungsverordnung nur persönliche Schutzausrüstungen auswählen und den Feuerwehrangehörigen zur Verfügung stellen, die u.a. den Anforderungen der Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen entsprechen (Verordnung (EU) 2016/425 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über persönliche Schutzausrüstungen und zur Aufhebung der Richtlinie 89/686/EWG des Rates).

Warum unter Umständen?
Die am 21.04.2016 in Kraft getretene Verordnung (EU) 2016/425 enthält Übergangsbestimmungen, die zum Teil noch wirksam sind, so dass sich durchaus noch nach Richtlinie 89/686/EWG zertifizierte PSA auf dem Markt befinden und beschafft werden können.

Zeitlicher Ablauf des Übergangs von der PSA-Richtlinie 89/686/EWG zur PSA-Verordnung (EU) 2016/425 (PSA-R: PSA-Richtlinie, PSA-V: PSA-Verordnung) (Bild: DGUV)
Zeitlicher Ablauf des Übergangs von der PSA-Richtlinie 89/686/EWG zur PSA-Verordnung (EU) 2016/425 (PSA-R: PSA-Richtlinie, PSA-V: PSA-Verordnung) (Bild: DGUV)

Quelle: HFUK Nord

Am Freitag, 22.10.2021 konnte die Feuerwehr Kleinostheim wieder ihren traditionellen Ehrenabend im Kleinen Saal der Maingauhalle feiern. Durch ein Hygienekonzept nach der Vorgabe „3G plus“ konnte auf Masken verzichtet und es musste kein Abstand (auch auf den Bildern) eingehalten werden.

Nach einem kurzen Rückblick von Kdt. Frank auf die vergangenen beiden Jahre und dem anschließenden Abendessen wurden die Auszeichnungen und Beförderungen durchgeführt.

Die Abzeichen für die erfolgreiche Teilnahme am Wissenstest in 2020 und 2021 bekamen:
Marie Häntsch, Nelly Klüber, Mina Bischof und Louis Wälde (alle Stufe 1 Bronze), Leonie Mack und Finja Wegner (beide Stufe 1 Bronze und Stufe 2 Silber), Talia Mack und Tim Steffen (beide Stufe 3 Gold und Stufe 4 Gold-blau), Alicia Trapp (Stufe 4 Gold-blau und Stufe 5 Gold-grün), Denis Kruschina, Gina Rachor, Natalie Ritscher, Eva Seifert und Neele Veith (alle Stufe 5 Gold-grün und Stufe 6 Gold-rot) überreicht.

In 2021 konnte auch wieder eine Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ durchgeführt werden. Die dazugehörigen Abzeichen erhielten:
Lukas Attenhauser, Thorsten Koy, Gina Rachor, Tim Steffen, Conrad Trageser, Alicia Trapp, Neele Veith (alle Stufe 1 – Bronze), Nelly Klüber, Emely Wicke (beide Stufe 2 - Silber), Simon Beck, Stephan Schwigon, Brendan Watzl, David Weidlich (alle Stufe 3 – Gold), Anna Alig, Lukas Weidlich (beide Stufe 4 – Gold/blau), Sandra Apler und Thomas Mischke (beide Stufe 5 – Gold/grün).

Dienstaltersabzeichen für den aktiven Feuerwehrdienstleistenden erhielten:
Stephan Schwigon, Sebastian Dienstbach, David Weidlich (alle 10 Jahre aktiv), Thomas Apler, Christian Weber (beide 20 Jahre aktiv), Ralf Uschek und Michael Zimlich (beide 40 Jahre aktiv).

Das Dienstgradabzeichen für Feuerwehranwärter wurde an Lukas Attenhauser, Dennis Berger, Thorsten Koy, Denis Kruschina, Christian Seifert, Tim Steffen, Conrad Trageser und Marius Trageser überreicht.

Mit Nelly Klüber, Gina Rachor, Natalie Ritscher, Eva Seifert, Alicia Trapp und Neele Veith konnten sechs Mädchen der Jugendfeuerwehr in die Aktive Mannschaft übernommen werden.

Weiterhin konnten Sascha Glaab, Stephan Schwigon und David Weidlich zu Oberfeuerwehrmännern befördert werden.

Darüber hinaus wurde Lukas Lötterle zum Löschmeister und Christian Kempf zum Oberlöschmeister befördert.

Nach über 48 Jahren Feuerwehrdienst wurde Heinz Schüssler und nach über 40 Jahren Feuerwehrdienst wurde Ralf Uschek aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Beide erhielten ein Präsent von Bürgermeister Dennis Neßwald. In seiner anschließend Rede dankte er der Feuerwehr für das große Engagement und vielseitigen Tätigkeiten, die gerade in den letzten beiden Jahren durch die Corona-Pandemie anstanden.

Für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft bekam Wolfgang Rachor die silberne Vereinsehrennadel überreicht. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein bekamen Thomas Fleischer, Ralf Uschek, Heinz Vetter und Michael Zimlich die goldene Vereinsehrennadel. Weiterhin konnten für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit Jürgen Geibig und Josef Staudt ausgezeichnet werden.

Zwischen der Werkfeuerwehr Heraeus und der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim besteht ein ganz enger Kontakt. Intensiviert wird diese guten Zusammenarbeit durch einen öffentlich-rechtlichen Vertrag ab dem 1 Januar 2022, der zu mehr Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr durch die Werkfeuerwehr Heraeus führen soll. Federführend war hierbei der Leiter der Werkfeuerwehr, Joachim Gensert. Da dieser zum 1. November das Unternehmen verlässt, bekam er zu seinen Abschied auch ein Präsent überreicht.

Nach dem Dank an den Bürgermeister und die Gemeinderäte, alle Funktionsträger der Feuerwehr insbesondere dem Stellvertretenden Kommandant Torsten Eisert ging es zum gemütlichen Teil des Abends über.
Thorsten Frank, Kdt.

2021 10 22 Ehrenabend 7a

2021 10 22 Ehrenabend 8a

2021 10 22 Ehrenabend 9a

2021 10 22 Ehrenabend 10a

2021 10 22 Ehrenabend 11a

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass jede Impfung zählt und durchgeführt werden sollte– egal ob 1.,2., oder 3. und egal ob in den Impfzentren oder beim Hausarzt.

Neben einer vorherigen ärztlichen Aufklärung bei jeder Impfung ist bei der ebenfalls schon möglichen 3. Impfung der Mindestabstand von 6 Monaten zur 2. Impfung einzuhalten.

Grundsätzlich empfehlen wir als LFV Bayern allen Kameradinnen und Kameraden für einen möglichst optimalen Impfschutz zu sorgen. Dazu gehört auch, dass jede(r) eigenverantwortlich schaut, ob eine 3. Impfung (auch als „Booster“ bezeichnet) schon möglich ist und diese dann egal ob beim Hausarzt oder in einem Impfzentrum durchgeführt wird.

Neben der vollständigen, ggf. auch mit einer 3. Impfung abgeschlossenen Corona-Impfung, schließen wir uns auch der Empfehlung zur Grippe-Schutzimpfung an.

Weiter gilt selbstverständlich auch, dass die allgemeinen Hygieneregeln beachtet und eingehalten werden.

Seien wir weiter achtsam – für jeden selbst, für unsere Kameradschaft und für unsere Einsatzbereitschaft!

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eitzenberger
Vorsitzender

LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
Carl-von-Linde-Straße 42
85716 Unterschleißheim

CO-Vergiftungsgefahr mit Langzeitschäden durch Kamine und Öfen
Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert über Gesundheitsgefahren in der Heizsaison und gibt Verhaltenstipps bei CO-Alarm

Berlin – Mit Beginn der Kamin- und Ofenzeit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Besonders fatal: die Beschwerden einer CO-Vergiftung ähneln anfangs denen einer normalen Erkältung. Betroffene werden vom Hausarzt dann mit Grippe-Medikamenten versorgt oder lassen sich auf COVID-19 testen – und legen sich zuhause schlafen, wo die lautlose Gefahr auf sie wartet. Im schlimmsten Fall wachen die Opfer nicht mehr auf. Viele andere tragen ernsthafte gesundheitliche Schäden davon.

Langzeitschäden bei CO-Vergiftungen
Die Langzeitfolgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung sind vielfach unbekannt. So erleiden zehn Prozent aller Vergifteten innerhalb von 56 Monaten einen Herzinfarkt, während etwa ein Drittel der mäßig bis schwer vergifteten Patienten Herzfunktionsstörungen aufweist. Auch Psychosen bis hin zu Lähmungen und Parkinson kommen immer wieder vor. Auffällig ist eine erhöhte Langzeitsterblichkeit von rund 8,4 % im Vergleich zur Kontrollgruppe mit rund 1,6 %.

Häufige Ursachen sind verstopfte Abgasrohre und Schornsteine
Jeder vierte Haushalt in Deutschland betreibt einen offenen Kamin, Kaminofen oder Kachelofen. Verstopfte und blockierte Abgasrohre und Schornsteine, eine mangelnde Wartung oder die unsachgemäße Nutzung können lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursachen.

Wie bemerke ich das unsichtbare, gefährliche Kohlenmonoxid?
„Wenn jemand z.B. bereits bewusstlos ist, stellen wir bei einem Notruf oft erst beim Eintreffen vor Ort fest, dass eine gefährliche Kohlenmonoxid-Belastung in der Wohnung vorliegt. Denn Feuerwehren und Rettungsdienste tragen in der Regel ein mobiles CO-Messgerät zum Zwecke des Arbeitsschutzes bei sich, das in einem solchen Fall sofort Alarm schlägt“, erklärt Dr. Holger Wißuwa vom Bundesverband Ärztlicher Leiter Rettungsdienst und ergänzt: „Das Gefährliche an Kohlenmonoxid ist, dass es unsichtbar ist und man es weder riecht noch schmeckt. Ein fest installierter CO-Melder ist daher die einzige Möglichkeit für die Bewohner, die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.“

Zum Schutz vor einer lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Vergiftung empfehlen Feuerwehren und Schornsteinfeger allen Eigentümern und Betreibern von Kaminen oder Kachelöfen CO-Melder zuhause zu installieren. Diese warnen rechtzeitig vor dem tödlichen Gas, das auch durch Wände oder Betondecken dringen und sich unbemerkt im Haus verteilen kann.

Wo sollte man CO-Melder installieren?
Ein Kohlenmonoxid-Melder gehört zunächst in den Raum, in dem sich Kamin oder Ofen befinden, um eine erhöhte Konzentration des gefährlichen Atemgifts rechtzeitig zu erkennen. Idealerweise sollten die Warnmelder aber auch in allen Räumen installiert werden, in denen sich Personen längere Zeit aufhalten, wie Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer. CO-Melder sind jedoch kein Ersatz für Rauchwarnmelder. Sie dienen nicht der Erkennung von Brandrauch und dürfen daher nicht anstelle von Rauchwarnmeldern zur frühzeitigen Warnung vor Wohnungsbränden eingesetzt werden.

Was tun, wenn ein Kohlenmonoxid-Melder Alarm auslöst?
Löst ein CO-Melder Alarm aus oder es gibt einen anderen, offensichtlichen Hinweis auf eine akute Vergiftung, rät die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid Vergiftungen zu folgendem Verhalten:
1. Öffnen Sie Türen und Fenster, sofern möglich.
2. Verlassen Sie umgehend das Gebäude mit allen in der Wohnung anwesenden Personen.
3. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit.
4. Rufen Sie Feuerwehr und Rettungsdienst unter dem Notruf 112.
5. Warten Sie draußen auf die Einsatzkräfte.
6. Informieren Sie nach Möglichkeit weitere Bewohner/Nachbarn über die Gegensprechanlage oder telefonisch. Gehen Sie nicht zurück ins Haus.

Weitere Informationen (inklusive Bilddownload) unter www.co-macht-ko.de

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienste (ÄLRD), die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie die Netze BW und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.
 
Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
Immanuelkirchstraße 3–4  
10405 Berlin
www.co-macht-ko.de

Für die Planungen im Jahr 2022:

Vom 20.06.2022 - 25.06.2022 findet die Interschutz in Hannover statt.

Wir wollen von Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes eine Tages-Busfahrt am Freitag, 24.06.2022 anbieten.

Die Abfahrt würde um 4.30 Uhr in Hösbach erfolgen - die Rückkehr um ca. 22.00 Uhr.

Kosten ca. 20 Euro je Teilnehmer.

Genauere Infos geben wir euch noch bekannt (Anmeldungen, genaue Kosten usw.)

Am 01.06.2021 startete der erste eigene MTA Basislehrgang der Feuerwehr Gemeinde Karlstein (FGK). Am Samstag den 23.10.2021, wurde dieser erste Basislehrgang nach 125 Ausbildungsstunden von den sechs Teilnehmern erfolgreich beendet.
Vier der Teilnehmer waren absolute Neulinge in der Feuerwehr, so genannte Quereinsteiger, zwei weitere Teilnehmer haben bereits vor diesem Basislehrgang Dienst in der Jugendfeuerwehr geleistet. In den 125 Stunden Ausbildung, wurden viele wichtige Themen angesprochen. Rechtliche Grundlagen, Organisation, Rechte und Pflichten, Knoten & Stiche, Sprechfunk, Technische Hilfeleistung, Brandbekämpfung, Erste Hilfe, PSNV-E, Wasserversorgung, Löschmittel, Beleuchtungsgeräte, tragbare Leitern und noch vieles mehr galt es in dieser Zeit zu erlernen. Den Abschluss bildete dann die schriftliche und praktische Prüfung am vergangenen Samstag.
Kreisbrandmeister für Ausbildung Thilo Happ nahm, unterstützt von vier Führungskräften der FGK, die Prüfung ab. Nach dem der schriftliche Teil von allen bestanden war, ging es in die Praxis. Von 12 möglichen Prüfungsszenarien wurden vier ausgewählt: Knoten & Stiche, Sprechfunk, Löschwasserentnahme und Erste Hilfe standen für alle Prüflinge einzeln und nacheinander auf der Agenda. Auch hier zeigte sich das hohe Ausbildungsniveau der Kameraden, ohne große Schwierigkeiten erledigten alle ihre Aufgaben, zielsicher und ohne große Fehler.
Gegen 12:30 Uhr war es dann geschafft und Lehrgangsleiter Florian Faller durfte die freudige Nachricht überbringen, dass alle die Prüfung bestanden haben. Es gratulierten im Anschluss Kommandant Andreas Emge, 1. Bürgermeister Peter Kreß, KBM Thilo Happ sowie die weiteren anwesenden Prüfer und Kameraden. Neben den Teilnahmebestätigungen erhielten alle noch ihr „Ausbildungsnachweisheft“ in dem sie den weiteren Verlauf der MTA, bis hin zur Abschlussprüfung in zwei Jahren, dokumentieren können. Was nicht fehlen durfte, war die Übergabe eines Meldeempfängers an jeden Teilnehmer. Der erfolgreiche Abschluss des MTA Basislehrgangs, berechtigt ja zur Teilnahme am Einsatzdienst. Dies bedeutet, dass nun die Feuerwehr Gemeinde Karlstein über sechs weitere Kameraden verfügt, welche zum Wohl der Karlsteiner Bevölkerung mit zum Einsatz kommen dürfen und dies freute besonders Bürgermeister Peter Kreß, der sich hierfür nochmals bei jedem Einzelnen bedankte.
Andreas Emge, Kdt. FF Karlstein

mtakarl1 01#mtakarl2 01mtakarl3 01

mtakarl4 01

Die Feuerwehr Daxberg war im Rahmen des Hilfeleistungskontingentes in Ahrweiler beim Abpumpen von Kellern mit verschiedenen Pumpen eingesetzt. Hier war es oft so, dass neben Wasser auch immer mehr Schlamm abgepumpt werden musste. Um hier für die Zukunft Tipps und Tricks von einem Fachmann zu bekommen, nahm von von Seiten der FF Daxberg Kontakt mit Herrn Stefan Timm vom Pumpencenter Nord auf.

Stefan Timm testet für die Firma Mast-Pumpen alle Produktentwicklungen und gilt als Profi für den Bereich von Tauch- und Schlammpumpen.

Am Samstag, 23.10.2021 kamen auf Einladung der FF Daxberg und der Landkreisinspektion 25 Feuerwehrleute (darunter viele Gerätewarte) zu einer Schulung zum Thema "Pumpen" nach Daxberg. Nach einem theoretischen Teil - hier wurden taktische Grundlagen zum Einsatz von Tauchpumpen vermittelt - ging es dann in den praktischen Teil. Unter anderem fand die Ausbildung an einem Anglersee statt.

Es konnten sehr viele Tipps und Kniffe vermittelt werden, die den Einsatz von Tauchpumpen in der Praxis deutlich erleichtern, schneller und effektiver machen. Eine sehr gelungene Ausbildung nach dem Motto: Aus der Praxis - für die Praxis.

Vielen Dank an die FF Daxberg für die Vorbereitung und Durchführung.

Wir werden im Jahr 2022 weitere Ausbildungen mit Stefan Timm bei uns im Landkreis zu diesem Thema (Einsatz Pumpen) anbieten.

Frank Wissel, Kreisbrandinspektor

IMG 20211025 WA0001

IMG 20211025 WA0002

IMG 20211025 WA0003

IMG 20211025 WA0004

IMG 20211025 WA0006

IMG 20211025 WA0007