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Wir haben einen Kontingentplatz für einen Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" vom 13.07.20 bis 16.07.20 an der Feuerwehrschule Würzburg erhalten. Wer Interesse an dem Lehrgang hat, meldet sich bitte kurzfristig bei KBM Rollmann.

 

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim darf nun auch die Freiwillige Feuerwehr Karlstein bei allen Schwimmwesten der Fa. KADEMATIC die turnusmäßigen Wartungen, sowie Neubestückungen nach Auslösen, durchführen. Hierzu wurde Personal direkt bei der Fa. KADEMATIC in Wedel ausgebildet und entsprechendes Spezialwerkzeuge sowie Prüfgeräte beschafft.

Prüftermine sind ganzjährig nach Vereinbarung möglich, diese sind jedoch entweder via Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Nummer 0172 - 327 8551 abzustimmen.  

Die Abrechnung erfolgt für alle BOS, zu den gleichen Konditionen wie in Großostheim, um einen einheitlichen Preis im Landkreis zu wahren. 

Freitagabend (05.06.2020) gegen 19:10 Uhr wurden die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff auf die A3 alarmiert. Ein Autofahrer verlor zwischen der AS Weibersbrunn und AS Waldaschaff die Kontrolle über seinen PKW. Dabei kollidierte er mit dem Wohnanhänger eines anderen PKW. Der Fahrer wurde dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Frankfurt zeitweise voll gesperrt.

Die Feuerwehren sammelten die Trümmerteile des Wohnwagens ein und reinigten die Fahrbahn, um den Verkehr möglichst schnell durchlassen zu können. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Einsatzleiter Kommandant Fred Gellner konnte dabei auf drei Fahrzeuge und 13 Feuerwehrleute aus Weibersbrunn, sowie drei Fahrzeuge und 11 Einsatzkräfte der Feuerwehr Waldaschaff zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandmeister Marco Eich. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Einsatzende war gegen 21:45Uhr.

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Am Freitagabend (05.06.2020) wurden gegen 18:20 Uhr die Feuerwehren aus Mainaschaff, Kleinostheim, Goldbach, Großostheim und Aschaffenburg (Verkehrssicherungsanhänger) sowie die zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg (Otto Hofmann, Kreisbrandinspektor und Udo Schäffer, Kreisbrandmeister) zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, Anschlussstelle Kleinostheim gerufen. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten ein Mercedes Benz Vito und ein Gigaliner (Lang-LKW) miteinander. Durch das Unfallgeschehen durchbrach der Lastwagen die rechte Leitplanke und blieb im etwa 15 Meter tiefer liegenden Straßengraben liegen.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der Brandschutz sofort sichergestellt und die Polizei bei der Sperrung der Autobahn unterstützt. Zur Sicherung des LKW’s kamen die Seilwinden zweier Feuerwehrfahrzeuge zum Einsatz. Der Rettungsdienst vorsorgte den schwerverletzten LKW-Fahrer an der Unfallstelle notärztlich, bevor dieser in den Schockraum einer umliegenden Klinik eingeliefert wurde. Die vier Insassen des Vitos kamen mit dem Schrecken davon.

Einsatzleiter Riccardo Martino (Zugführer der Feuerwehr Mainaschaff) konnte auf 15 Fahrzeuge und rund 60 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster, BRK Kreisverband Aschaffenburg) im Einsatz. Weiterhin waren an der Einsatzstelle die Autobahnmeisterei und ein Bergungsunternehmen tätig. Ein Einsatzende ist derzeit (21:00 Uhr) noch nicht absehbar.

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Wir wollen in nächster Zeit wieder unsere "überörtlichen Ausbildungen"  in der Praxis und in kleinen Gruppen anlaufen lassen - eine genaue Email hierzu kommt bis Ende der nächsten Woche.

Wir möchten gerne die angebotenen Seminare "Rettung aus Lkw" an folgenden Terminen mit max. 12 Personen in Kleinostheim durchführen. Diese Seminare führen wir in Zusammenarbeit mit der Firma Weber Rescue durch. Es wird sehr praxisorientiert an einem Übungs-Lkw trainiert.

Freitag: 26.06.2020 von 15.00 Uhr bis 19.30 Uhr - hier sind noch 5 Plätze frei

Samstag: 27.06.2020 von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr - hier ist noch 1 Platz frei

Samstag, 27.06.2020 von 14.00 Uhr bis 18.30 - hier sind noch alle 12 Plätze frei

Bitte meldet eure Teilnehmer über die Lehrgangsseite an. Bei Rückfragen steht KBI Frank Wissel zur Verfügung.

Zu einem Garagenbrand kam es am heutigen Dienstag (03.06.20) in der Hauptstraße in Laufach. In dem Gebäude in dem die Laufacher Moschee sowie eine Wohnung und die Betriebsräume einer ortsansässigen Malerfirma untergebracht sind, kam es gegen 09:39 Uhr zu einem Garagenbrand. Die Garage ist in das Anwesen integriert.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte das Gebäude durch Einsatzkräfte der BRK Bereitschaft Laufach und der Polizei geräumt werden. Alle fünf evakuierten Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Nach Ankunft der Feuerwehr entsandte Einsatzleiter Marco Laske (stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Laufach) sofort zwei Trupps mit je einem C-Rohr zur Brandbekämpfung. Um einen weiteren Zugang zur Brandstelle zu erhalten, musste mit einem Motortrennschleifer das Garagentor gewaltsam geöffnet werden. Schnell konnte der Brandherd lokalisiert und gelöscht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Brandgut mittels Manpower unter Atemschutz aus der Garage befördert. Weiterhin wurde das Gebäude mit zwei Hochleistungslüftern vom giftigen Brandrauch befreit. Bevor die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben wurde, wurde eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera durchgeführt.

Da bei Notrufeingang nicht bekannt war, ob Verletzte zu beklagen sind, wurden vorsorglich zwei Rettungswagen, ein Notarzt, der Helfer vor Ort Laufach und ein Einsatzleiter Rettungsdienst alarmiert. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Dem Einsatzleiter standen 40 Feuerwehrleute mit neun Fahrzeugen der Feuerwehren Laufach, Sailauf und Hösbach zur Verfügung. Kreisbrandmeister Markus Rohmann sowie Bürgermeister Friedrich Fleckenstein waren ebenfalls vor Ort und machten sich ein Bild vom Geschehen.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden können seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Feuerwehr im Einsatz

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 45 wurden heute Morgen kurz nach 10:00 Uhr die Feuerwehren Alzenau, Kahl und Karlstein alarmiert.  Mehrere Anrufer sowie die Notrufassistenzsysteme (E-Call) der beteiligten Fahrzeuge meldeten einen Unfall zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd.

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Entgegen der Alarmmeldung, dass es sich um einen Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen handelt, waren bei Eintreffen der Feuerwehr Alzenau bereits alle Fahrzeuginsassen befreit. Sie wurden durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und sperrte die Autobahn gegen den nachfolgenden Verkehr. Die Feuerwehr Karlstein leitete dazu den Verkehr an der Anschlussstelle Alzenau-Mitte aus.

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Zudem unterstützen die Einsatzkräfte nach Abtransport der Verletzten, die Abschleppunternehmen bei der Bergung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 9 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften unter der Leitung des Alzenauer Kommandanten Frank Ritter an der Einsatzstelle. Unterstützt wurde er dabei von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt an der Einsatzstelle tätig. 

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Text & Bilder: Benjamin Ritter, FF Alzenau

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff hat einen neuen Vorwarnanhänger als Ergänzung zum Verkehrssicherungsanhänger in Dienst gestellt.

Auf der Vorwarntafel sind die Anzeige diverser Verkehrszeichen und Hinweise an Verkehrsteilnehmer möglich. So können z. B. Hinweise zum Einfädeln auch animiert werden.  

Die Beschaffung des Vorwarnanhänger wird von Staat und vom Landkreis gefördert.

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Ein Service der Landesmediendienste Bayern auch für die Kinderfeuerwehren.

Es gibt ihn auch im Corona-Jahr 2020, den kostenlosen Ferienfilmkoffer!

Wenngleich alle noch nicht wissen, ob und wie in den Sommerferien Veranstaltungen mit Kindern der Kinderfeuerwehr durchgeführt werden können und ob der Ferienfilmkoffer genutzt wenn kann, so hoffen wir doch alle, dass im Sommer die Kinder in der Feuerwehr wieder miteinander etwas unternehmen können!

Bestellt deshalb den Ferienfilmkoffer möglichst bald oder vielleicht auch gleich heute, damit Ihr ihn habt, wenn’s wieder losgeht! Sollte es doch anders kommen und Eure Aktivitäten nicht realisierbar sein, könnt Ihr die Bestellung bis zum Versandtag kostenfrei telefonisch oder per E-Mail stornieren.

Der kostenlose Ferienfilmkoffer enthält eine Auswahl von 15 Filmen, die alle mit dem nichtgewerblichen öffentlichen Vorführrecht ausgestattet sind.

Letzte Bestellmöglichkeit: 7. August

Rücksendung bis spätestens 11. September

Reservierungen der Ferienfilmkoffer: Tel. 089 38 16 09-15, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Die Landesmediendienste Bayern e.V.freuen sich über Euer Interesse!

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Landesmediendienste Bayern e.V.

Dietlindenstraße 18

80802 München

Telefon: 0 89/38 16 09-15

Telefax: 0 89/38 16 09-20

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: http://www.mediendienste.info

Die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) freut sich sehr, dass heute ein erstes Teilziel bzw. -ergebnis ihres Forschungsprojektes „Krebsrisiko im Feuerwehrdienst?“ mit der Veröffentlichung der DGUV Information 205-035 "Hygiene und Kontaminationsvermeidung bei der Feuerwehr“ Eingang in die Praxis der deutschen Feuerwehren finden kann.

Zeitgleich ist ein Erklärfilm des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz zu dem Thema erschienen, um den Einsatzkräften der Feuerwehren dieses wichtige Thema auf anschauliche Art näher zu bringen.

Weitere Details kann der heute erschienenen Pressemitteilung der DGUV entnommen werden:

https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2020/quartal_2/details_2_392768.jsp

Die DGUV Information 205-035 ist ab sofort unter

https://publikationen.dguv.de/regelwerk/informationen/3730/hygiene-und-kontaminationsvermeidung-bei-der-feuerwehr

verfügbar.

Der Erklärfilm steht auf der Homepage des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz sowie im youtube-Kanal der DGUV zur Verfügung:

https://www.dguv.de/webcode.jsp?query=d1182838

https://youtu.be/6XeQHOPuuiw

Im Jahr 1998 erfolgte die Markteinführung des Persönlichen Schutz-Systems (PSS) 100.  

2000 folgte die Produktpflege und die Familie wurde um den Pressluftatmer PSS 90 ergänzt. Beide Geräte befinden sich noch im Einsatz. Doch nach über 20 Jahren wird nun zum 31.12.2020 das Reparaturende umgesetzt.  

Seit 2014 wurde das Reparaturende durch die „Übersicht zum Ende von Vertrieb und Ersatzteillieferung (Reparatur) ausgewählter Dräger-Produkte“ angekündigt.  

Diese Liste ist auf der Internetseite www.draeger.com/I-Punkt im Bereich I-Punkte und Dräger-Infos einzusehen (siehe Dräger-Info Feuerwehr, Januar 2014) oder direkt unter dem folgenden Link: https://www.draeger.com/Library/Content/draeger-info-vertriebs-undreparaturende-2014-01-06.pdf    

Damit Sie nicht in die Versorgungslücke geraten, möchten wir Sie noch einmal an das Reparaturende der oben genannten Geräte erinnern.  

Nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Fachhandel, Brandschutzfachhandel oder mit Dräger in Ihrer Nähe auf. Wir bieten Ihnen verschiedene Umrüstmöglichkeiten sowie aktuelle Geräte. Alle Pneumatik-Umrüstmöglichkeiten erfüllen die aktuellen Anforderungen.

Die Jugendfeuerwehr der FF Karlstein sucht für die Unterbringung von Material für die Jugendausbildung einen gebrauchten bzw. ausgemusterten Tragkraftspritzenhänger.

Angebote bitte an Kommandant Andreas Emge unter Tel. 0171 2106666 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die seit 2005 in Goldbach in Betrieb befindliche Brandsimulationsanlage wurde über die letzten Monate aufwendig modernisiert bzw. erweitert. 

Bayernweit stehen den Feuerwehrleuten sieben solcher staatseigenen Anlagen zur realistischen Brandausbildung zur Verfügung. Glücklicherweise wurde eine dieser sieben Anlagen beim landkreiseigenen Atemschutzzentrum in Goldbach installiert. Sie ergänzt und verbessert die moderne und notwendige Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern aus unserer Region in der Brandbekämpfung in Gebäuden.

Die Feuerwehrleute werden in dieser Anlage mit echtem, realem Feuer konfrontiert, um sich somit möglichst praxisnah bei gleichzeitiger Beibehaltung sicherer Bedingungen auf den realen Einsatz vorzubereiten. Diese Ergänzung zur traditionellen Ausbildung gibt den Einsatzkräften also eine zusätzliche höhere Handlungssicherheit. Gerade für die neuen Atemschutzgeräteträger ist diese erste Erfahrung mit Flammen und Hitze wichtig, um später im Ernstfall kritische Situationen schnell und sicher erkennen und entsprechend reagieren zu können. Dadurch können Unfälle mit häufig schwerwiegenden Folgen verhindert werden. Mehrere hundert Feuerwehrdienstleistende aus der Region üben jährlich in der Anlage.

Neben der Erweiterung und Aktualisierung der bestehenden EDV- und Steuerungstechnik wurde auf den bereits vorhandenen Container ein weiteres Containerstockwerk aufgesetzt. Der Löwenanteil der Kosten wurde vom Freistaat Bayern getragen. Durch den Landkreis Aschaffenburg wurden weiterhin rund 25.000 Euro für das begehbare Dach mit einer Plattform und das Containerumfeld für weitere Übungsszenarien investiert.

Mit dem neuen Containerstockwerk sind zwei weitere Übungsräume sowie ein Treppenraum entstanden. Die neuen Räumlichkeiten bieten Möglichkeiten für Suchübungen nach im Brandraum vermissten Personen und ermöglichen das Üben einer sicheren Türöffnung. Im neuen Brandraum, der mit drei erdgasbetriebenen Brandstellen ausgestattet ist, muss das Feuer real mit Wasser bekämpft und gelöscht werden. Weiterhin besteht über einen umlaufenden Balkon die Möglichkeit über Leitern der Feuerwehr in die Übungsanlage einzudringen. Auch die begehbare Dachfläche bietet den Feuerwehrkräften die Möglichkeit für interessante Rettungs- und Brandübungen.

Eine feierliche Indienststellung ist in der aktuellen Corona Zeit leider nicht möglich. Jedoch freuen sich die Feuerwehren, dass hier vom Staat und vom Landkreis Aschaffenburg in die Zukunft investiert wurde. Eine praxisnahe, zeitgemäße und funktionelle Ausbildung der Atemschutzgeräteträger ist der Grundstock für ein sicheres und zielorientiertes Arbeiten unter Atemschutz. Vielen Dank an alle die zur Realisierung der Modernisierung und Erweiterung beigetragen haben.

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Bilder und Text: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Dienstagmorgen klingelten pünktlich um 08:30 Uhr die Meldeempfänger der Feuerwehrkameraden in Karlstein, es ging zu einem Brandmelderlarm in einem Industriepark der Seligenstädter Straße. Vor Ort wurde die entsprechende Produktionshalle, vom Löschzug (MZF/HLF/DLK/LF) angefahren. Sofort begann die Erkundung in dem Gebäude. In Bereitschaft am Tor D gingen unser drittes LF sowie der KdoW. Das TLF verblieb am Standort auf Bereitschaft. Letztendlich hatten Reinigungskräfte, mit einem Hochdruckreiniger, Wände gereinigt. Hierbei lief Wasser in einen Druckknopfmelder, welcher den Fehlalarm verursachte. 26 Einsatzkräfte sowie der zuständige Kreisbrandinspektor konnten zurück zum Standort fahren. 

Um 14:29 Uhr wurden wir über die ILS, zu einer laufenden Reanimation, in der Nähe des Gerätehauses angefragt. Der hauptamtliche Gerätewart sowie ein zufällig anwesender Rettungssanitäter der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, rückten daraufhin umgehend aus zur Einsatzstelle, um die Ecke. Als erstes Eintreffend, gefolgt vom HvO des BRK Karlstein, unterstützten die beiden sofort die laufende Reanimation. Sie brachten eine AED (Automatischen Externen Defibrillator) am Patienten an und konnten diesen somit zurückholen. Kurze Zeit später traf der Rettungsdienst und ein Notarzt ein, welche die weitere Versorgung übernahmen. Der Patient wurde im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert, wir wünschen ihm baldige und vollständige Genesung. 

Wie wichtig diese kleinen Lebensretter sind, durften wir heute wieder hautnah erleben. Diese Laien AED wurden mittlerweile in Karlstein auch öffentlich platziert. Je einen finden Sie im Ortsteil Dettingen im Innenraum der VR-Bank, im Ortsteil Großwelzheim im Innenraum der Bücher Telefonzelle (beim kleinen Kaufhaus Neurer) und ebenfalls einen in der Filiale der Sparkasse (Ortsmitte).

Text: Feuerwehr Gemeinde Karlstein - Kommandant Andreas Emge

Feuerwehr im Einsatz

Aufgrund der in Unterfranken seit Wochen herrschenden Trockenheit und der damit einhergehenden hohen Waldbrandgefahr ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung für das kommende verlängerte Wochenende vom 21. bis 24.05.2020 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung an.

Auch in diesem Jahr stellen die Staatlichen Feuerschulen Bayerns zusammen mit dem Landesfeuerwehrverband und der Jugendfeuerwehr Bayern ein gemeinsam erarbeitetes Angebot an Ausbildungsmaterialien für den Wissentest bereit. Vom Brettspiel über E-Learning bis zum Lehrvideo wurde ein breites Spektrum an Medien für den Wissenstest erarbeitet.

Als Grundlage für die Nutzung der Medien dient der im Beihefter zur „brandwacht“ 1/2020 und auf der Lernbar veröffentlichte Fachbeitrag zum Wissenstest.

In einem separaten Dokument wurde die gesamte Mediensammlung zusammengestellt. In diesem Dokument finden Ausbilder und Feuerwehranwärter alle relevanten Ausbildungsmedien übersichtlich dargestellt. Über die angegebenen Links kann direkt und unkompliziert auf die Angebote zugegriffen werden. Link zur

Mediensammlung:

https://t1p.de/g1xa

Am späten Samstagabend (16.05.2020) wurde die #Feuerwehr #Kahl gegen 23.20 Uhr zum Brand einer Freifläche (Wiese) in den Sandmühlweg alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges stellte sich heraus, dass eine Gartenhütte auf einer Wiese in Vollbrand stand.

Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde das Schlagwort auf "Brand Gartenhütte / Schuppen" erhöht. Dies bedeutete Gesamtalarm für die Freiwillige Feuerwehr Kahl, den Kreisbrandinspektor Frank Wissel und den #Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte.

Aufgrund der Alarmstichwortanpassung rückten von der Feuerwehr Kahl noch ein Tanklöschfahrzeug, ein Führungsfahrzeug und ein Versorgungs-Lkw aus.

Das Feuer wurde von mehreren Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit Hilfe von zwei C-Rohren unter Kontrolle gebracht. Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten und der Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Noch in der Nacht wurden von der Polizei bezüglich der Brandursache erste Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleiter Alexander Reuß (Kommandant der Feuerwehr Kahl) konnte auf 19 Feuerwehrdienstleistende die mit vier Einsatzfahrzeugen ausgerückt waren zurückgreifen.

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Eine 31-jährige Landkreisbewohnerin befuhr mit ihrem Pkw, VW, Touran, die Alzenauer Straße / ST2305 in Richtung Mömbris. An der Abzweigung zur Dörnsteinbacher Straße / AB18 wollte sie nach links abbiegen, übersah hierbei einen entgegenkommenden Opel und es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Die Fahrerin und ihre 13-jährige Tochter wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 40-jährige Fahrer des Opels und die weiteren Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Von der Feuerwehr Niedersteinbach wurde die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr abgesichert sowie der Brandschutz sichergestellt. Weiter mussten ausgelaufene Betriebsmittel abgebunden und aufgenommen werden.
Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.
Feuerwehr im Einsatz

Am Samstagnachmittag (16.05.2020) stürzte ein Radfahrer im Waldstück zwischen Königshofen und Krombach. Der 24-jährige verletzte sich dabei schwer. Glücklicherweise konnte er, durch die ortskundige Feuerwehr Königshofen und die gute Beschreibung des Meldenden, direkt gefunden werden. Er wurde zunächst mit einem Spezialfahrzeug der Bergwacht aus dem Wald transportiert und anschließend per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die gegen 16:40Uhr alarmierte Feuerwehr aus Königshofen war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Sie kümmerten sich zunächst um den Verletzten und unterstützen anschließend beim Tragen im steilen Gelände. Einsatzleiter Kommandant Kai-Jan Färber konnte dabei auf 20 Feuerwehrleute zurückgreifen. Der Rettungsdienst unter der Leitung von Christian Imhof war mit einem Notarzt und einem Rettungswagen vor Ort. Die Bergwacht war unter der Leitung von Florian Geis mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

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Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion