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Informationen an die Feuerwehren über die geplante Beübung der gemeindlichen „Leuchttürme“ im Landkreis Aschaffenburg am 16.11.2026  

Am Montag, den 16.11.2026, ist ab 18:30 Uhr durch das Landratsamt Aschaffenburg die Beübung des Leuchtturmkonzeptes im gesamten Landkreis geplant. Hierbei soll überprüft werden, wie effektiv der Landkreis Aschaffenburg für künftige Schadensereignisse, insbesondere für flächendeckende Schadensereignisse wie z. B. ein großer Stromausfall, aufgestellt ist.

Die Übung beinhaltet u.a. in diesem Jahr folgende Punkte:

• Besetzung aller Feuerwehrhäuser als Leuchtturm
• Kommunikation zwischen Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg,  den Abschnittsführungsstellen und den gemeindlichen Führungsstellen
• Überprüfung der Notstromeinspeisungen
• Überprüfung des Analogfunks als Rückfallebene (siehe gesonderten Hinweis zum Ablauf)
• Überprüfung der Relaisstellen Hahnenkamm, Geishöhe, Wiesen und Pfaffenberg
• Überprüfung der Satelliten Kommunikation

Im Vorfeld der Übung bittet das Landratsamt die ggf. bei den  Kommune und den BOS-Einheiten vorhandenen Satellitentelefone mit der jeweiligen Telefonnummer an den Fachbereich 11 - Brand-, Katastrophen und Zivilschutz zu melden.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bitte die Feuerwehren sich den Übungstermin vorzumerken und um eine rege Unterstützung, sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung der Übung.

Für weitere Auskünfte und Informationen zu der Übung seht der Fachbereich 11 - Brand-, Katastrophen und Zivilschutz im Landratsamt Aschaffenburg gerne zur Verfügung.

Leuchtturm 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Oktober 2026

Auslieferung einer Drohne an die Feuerwehr Laufach

Am Mittwochabend, 30.09.2026, erfolgte, verbunden mit einer BOS-Schulung für die Drohnenpiloten der Feuerwehr Laufach, die Auslieferung der neuen Feuerwehrdrohne, einer DJI Matrice 4TD.

Die Schulung wurde von Drohne112.de durchgeführt. Der Anbieter ist auf die Aus- und Fortbildung von Drohnenpiloten bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben spezialisiert. Im Rahmen der gut fünfstündigen Schulung wurden praxisnah die Technik, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die taktische Einbindung von Drohnen in unterschiedliche Einsatzlagen erklärt.

Die Drohne der Feuerwehr Laufach dient der schnellen Luftaufklärung. Sie verfügt über hochauflösende Luftbildtechnik sowie eine Wärmebildkamera und ermöglicht eine rasche Erkundung und liefert wichtige Lagebilder in unübersichtlichen Einsatzlagen. Die gewonnenen Informationen können per Funk in das Mehrzweckfahrzeug oder eine Einsatzleitung übertragen werden. Zusätzlich ist die Drohne mit einem Lautsprecher und einem Scheinwerfer ausgestattet.

In den kommenden Wochen und Monaten steht die Schulung und Ausbildung der Mannschaft der Feuerwehr Laufach auf dem Programm. Alle Piloten verfügen über mindestens den EU-Kompetenznachweis A1 / A3 sowie eine mehrstündige Einweisung und entsprechende Trainingsflüge.

Die Anschaffung erfolgte durch den Feuerwehrverein Laufach. Die offizielle Übergabe und Indienststellung sind für das Frühjahr 2027 geplant.

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Text und Bilder: Feuerwehr Laufach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 02. Oktober 2026

800 Euro für den Feuerwehrnachwuchs - IMS Rettungsdienst übergibt Spende an die Kinder- und Jugendfeuerwehr Heimbuchenthal

Anlässlich der feierlichen Einweihung der neuen Rettungswache in Heimbuchenthal hat der IMS Rettungsdienst eine Spende in Höhe von 800 Euro an die Kinder- und Jugendfeuerwehr Heimbuchenthal übergeben.

Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren ist ein Rettungswagen des IMS Rettungsdienstes fest in Heimbuchenthal stationiert. Am 4. Juni 2026 konnte schließlich die neu errichtete Rettungswache im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell eingeweiht und in Betrieb genommen werden.

Rund um die Einweihung erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Bei einem Tag der offenen Tür bestand die Möglichkeit, die neue Rettungswache zu besichtigen und einen Einblick in die Arbeit des Rettungsdienstes zu erhalten. Darüber hinaus fand der landkreisweite „Reanimationsquickie“ statt. Interessierte konnten dabei wichtige Handgriffe der Wiederbelebung kennenlernen und selbst praktisch üben. Eine Fahrzeugausstellung verschiedener Hilfsorganisationen rundete das Programm ab.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sollten dabei einem guten Zweck zugutekommen. Insgesamt kamen auf diesem Weg 800 Euro zusammen. Der IMS Rettungsdienst entschied sich, den vollständigen Betrag an die Kinder- und Jugendfeuerwehr Heimbuchenthal zu spenden.

Mit der Spende unterstützt der IMS Rettungsdienst die wichtige Nachwuchsarbeit der örtlichen Feuerwehr. Gleichzeitig unterstreicht die Spendenübergabe die enge Verbundenheit mit den Hilfsorganisationen vor Ort und der Gemeinde Heimbuchenthal.

Die Feuerwehr Heimbuchenthal bedankt sich herzlich beim gesamten Team des IMS Rettungsdienstes sowie bei allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung und damit auch zur Spendensumme beigetragen haben.

Die Feuerwehr freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit und eine weiterhin gelebte Kameradschaft zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst.

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Bild (von links): Jugendwart Simon Busch, stellvertretender Wachleiter Max Winter und Kommandant Felix Geis.
Text und Bild: FF Heimbuchenthal
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. September 2026

Vier Einsätze in rund vier Stunden – Feuerwehr Mainaschaff mehrfach gefordert

Ein arbeitsreicher Montagnachmittag liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff. Am 28. September wurden die Einsatzkräfte innerhalb von rund vier Stunden zu insgesamt vier Einsätzen alarmiert. Besonders herausfordernd: Zeitweise mussten drei Einsatzstellen nahezu gleichzeitig abgearbeitet werden. Unterstützung kam dabei von den Feuerwehren aus Kleinostheim und Stockstadt.
Der erste Alarm ging um 12.57 Uhr ein. Gemeldet wurde ein Brand im Freien, der bereits auf ein Gebäude übergegriffen hatte. Schon auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung zu erkennen. Aufgrund der Lage wurden weitere Atemschutzgeräteträger sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Stockstadt nachalarmiert. Eine Person wurde bei dem Brand verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Noch während die Löscharbeiten liefen, folgte um 13.06 Uhr die nächste Alarmierung. Über einen Hausnotruf war ein ausgelöster Rauchwarnmelder gemeldet worden. Da die Kräfte der Feuerwehr Mainaschaff zu diesem Zeitpunkt noch an der ersten Einsatzstelle gebunden waren, übernahm die Feuerwehr Kleinostheim den Einsatz.
Vor Ort stellte sich heraus, dass angebranntes Essen für die Rauchentwicklung und die Auslösung des Warnmelders verantwortlich war. Das Essen war bereits entfernt worden, verletzt wurde niemand. Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte aus Kleinostheim die Nachlöscharbeiten an der ersten Einsatzstelle.
Nur wenige Minuten später, um 13.25 Uhr, wurde eine dringende Türöffnung gemeldet. Auch diesen Einsatz konnte die Feuerwehr Mainaschaff aufgrund des laufenden Brandeinsatzes nicht selbst übernehmen. Die Feuerwehr Stockstadt rückte an und öffnete die betreffende Wohnung, sodass Polizei und Rettungsdienst Zugang erhielten.
Nach einigen ruhigeren Stunden folgte um 17.14 Uhr der vierte Einsatz des Tages. In einem Gewerbegebäude hatte eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass Bauarbeiten die Ursache für die Auslösung waren. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle anschließend übergeben.
Die vier Einsätze innerhalb weniger Stunden machten deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit der Feuerwehren über die Gemeindegrenzen hinweg ist. Durch die schnelle Unterstützung der Feuerwehren Kleinostheim und Stockstadt konnten auch die zeitgleich eingehenden Einsatzmeldungen zuverlässig abgearbeitet werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff bedankt sich deshalb ausdrücklich bei den Einsatzkräften aus Kleinostheim und Stockstadt für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt außerdem den Nachbarn an der ersten Einsatzstelle, die die Feuerwehr während des Brandeinsatzes mit Wasser versorgten.
 
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Bilder: FF Mainaschaff / Ralf Hettler
Text: Max Oster, Pressebetreuer, Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. September 2026

Gemeinsam für den Ernstfall: Dank an alle Beteiligten der Tunnelübung

Mehr als 500 Menschen haben am vergangenen Samstag bei der Katastrophenschutz-Vollübung im Falkenbergtunnel gemeinsam den Ernstfall geprobt. Dass eine Übung dieser Größenordnung stattfinden kann, ist nur möglich, wenn viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Aufgaben gemeinsam daran mitwirken - bei den Vorbereitungen, im eigentlichen Übungsgeschehen und an zahlreichen Stellen im Hintergrund.

Rund zehn Monate wurde die Vollübung vorbereitet. Feuerwehren, Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienste, Polizei, Integrierte Leitstelle, Deutsche Bahn, Kliniken und weitere beteiligte Stellen mussten in die Planungen eingebunden werden. 61 Statisten übernahmen die Rollen der betroffenen Fahrgäste. Hinzu kamen Schiedsrichter und Übungsbeobachter sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer in den Bereichen Technik, Logistik, Verpflegung, Organisation und realistische Darstellung von Verletzungen.

Ihnen allen gilt gleichermaßen ein herzliches Dankeschön. Ob im Tunnel, an den Rettungsplätzen und Bereitstellungsräumen, in der Einsatzleitung und Leitstelle oder bei den vielen Aufgaben hinter den Kulissen: Jeder einzelne Beitrag war notwendig, um die Vollübung in dieser Form durchführen zu können. Viele Beteiligte investierten dafür nicht nur den Samstag selbst, sondern bereits im Vorfeld zahlreiche Stunden ihrer Zeit.

Auch Landrat Dr. Alexander Legler richtet seinen Dank an alle, die zum Gelingen der Vollübung beigetragen haben: „Dass sich so viele Menschen haupt- und ehrenamtlich mit ihrer Zeit, mit ihrer wertvollen und für eine solche Übung auch unverzichtbaren Erfahrung sowie ihrem persönlichen Einsatz einbringen, ist alles andere als selbstverständlich. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank. Das erneut an den Tag gelegte Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam für außergewöhnliche Einsatzlagen vorzusorgen und zu üben, sind eine ganz wesentliche Säule des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes in unserem Landkreis.“

Kreisbrandrat Frank Wissel hebt ebenfalls das gemeinsame Engagement hervor: „Eine Übung dieser Größenordnung ist eine Gemeinschaftsleistung. Mein Dank gilt allen, die sich mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrem persönlichen Einsatz eingebracht haben. Das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Aufgaben und Organisationen ist entscheidend - in einer solchen Übung genauso wie in einem möglichen Ernstfall. Einen herzlichen Dank auch an das Vorbereitungsteam dieser Übung – namentlich Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann sowie der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamtes.“

Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann heben als Übungsleitung neben dem gemeinsamen Einsatz auch den Wert der intensiven Vorbereitung hervor: „Eine solche Übung lebt davon, dass nicht nur Einsatzkräfte, sondern auch Statisten, Leitstellen, Organisatoren, Technik, Verpflegung und viele Helfer im Hintergrund zusammenspielen. Die Übungsvorbereitung alleine hat schon den Effekt, dass sich jeder – ob Organisator oder Teilnehmer – wieder mit dieser nicht alltäglichen Thematik beschäftigt. Unterlagen werden auf den neuesten Stand gebracht oder überarbeitet. Es werden praktische und theoretische Schulungen besucht und viele Aspekte gemeinsam diskutiert und erarbeitet. Somit ist neben der Überprüfung des Einsatzplanes auch der Wissenstransfer ein toller Effekt.“

Zum Gesamtbild einer solchen Vollübung gehört auch das Interesse über die unmittelbar Beteiligten hinaus. Unser Dank gilt deshalb ebenso den anwesenden Medienvertretern, den weiteren Gästen sowie den Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Behörden, die die Vollübung mit großem Interesse begleitet haben.

Mit dem Ende des Übungstages ist die Arbeit noch nicht abgeschlossen. Die Beobachtungen und Erfahrungen aus den verschiedenen Übungsbereichen werden in den kommenden Monaten zusammengetragen und ausgewertet. Anschließend werden die Ergebnisse mit den beteiligten Führungskräften besprochen, um daraus Erkenntnisse für die bestehenden Planungen und die weitere Zusammenarbeit zu gewinnen.

Engagement über den Übungstag hinaus

Neben den vielen Beteiligten und Organisationen haben sich im Zuge der umfangreichen Vorbereitungen auch Einzelne in besonderer Weise eingebracht. Besonders danken möchten wir Kreisbrandmeister Marco Laske, der die Planungen bereits im Vorfeld intensiv in verschiedenen Bereichen unterstützte - unter anderem bei Ausbildungen und Besichtigungen.

Ein besonderer Dank der Übungsleitung gilt auch Pressesprecher Fabien Kriegel, der sich bereits im Vorfeld intensiv in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einbrachte. Dazu gehörten unter anderem die Organisation und Abstimmung mit der Pressestelle des Landratsamtes, der Deutschen Bahn, den Foto- und Videografen aus dem Blaulichtbereich sowie regionalen und überregionalen Presse- und Medienvertretern. Darüber hinaus koordinierte und begleitete er die Berichterstattung in den verschiedenen Medien. Am Übungstag verantwortete und begleitete er zudem die geführte Tour durch das Übungsgebiet für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Behörden und Medien sowie weitere geladene Gäste.

Für ihre umfangreiche Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Vollübung dankt die Übungsleitung außerdem der Feuerwehr Laufach. Dazu gehörten unter anderem die Vorbereitung der Holzmanntunnel-Übungen sowie die Gastfreundschaft und Bereitstellung der Räumlichkeiten für die Konzeptvorstellungen. Der Gemeinde Laufach danken wir für die Bereitstellung der benötigten örtlichen Infrastruktur und ihre Unterstützung rund um die Übung.

Abschließend gilt unser Dank auch Mark Thielemann, Lukas Lang und Konstantin Fuchs, die die Vollübung fotografisch begleitet, das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven festgehalten und mit ihren Aufnahmen einen unmittelbaren Einblick in die verschiedenen Bereiche der Übung ermöglicht haben.

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Text: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg
Bilder: Mark Thielemann, Lukas Lang, Konstantin Fuchs

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 29. September 2026

Wegen der weiterhin herrschenden Trockenheit liegt die Warnstufe „Warnung“ des Alarmplans Main – Gewässerökologie weiterhin vor

Die Regierung von Unterfranken teilt auf der Grundlage des „Alarmplans Main – Gewässerökologie“ mit, dass aufgrund niedrigen Abflusses die Warnstufe „Warnung“ für beide Meldebereiche des Mains weiterhin besteht. Die Warnstufe „Warnung“ gilt von der Landesgrenze nach Hessen bei Kahl (Main-km 66,6) bis Bamberg (Main-km 384,2). Der Abfluss berechnet sich im Bereich Trunstadt mit 26,2 m³/s im 3-Tages-Mittel. Damit ist die Schwelle zur „Warnung“ (27,5 m³/s) unterschritten. Die Lage ist hinsichtlich der Wassertemperatur und des Sauerstoffgehaltes unkritisch bis gut. Allerdings bedeutet auch der niedrige Abfluss gewässerökologischen Stress für die Lebewesen im Main. Im Laufe des 29.09. muss die Überleitung von Wasser aus dem Main-Donau-Kanal-System weiter gedrosselt werden, weil auch im Donauraum kein Wasser mehr zur Verfügung steht. Der Abfluss im Main wird daher erwartungsgemäß so lange weiter absinken, bis wieder genügend hohe Niederschläge im Einzugsgebiet fallen. Für die kommenden Tage sind nur leichte Regenschauer vorhergesagt, welche die Situation voraussichtlich nicht nachhaltig verbessern werden. 

Die Situation wird weiterhin engmaschig beobachtet. Alle Nutzer sollten die Lage mit der gebotenen Sensibilität im Blick behalten und zu einem rücksichtsvollen Umgang mit dem Main beitragen. Die Kreisverwaltungsbehörden wurden aufgefordert, die Direkteinleiter (Kläranlagen und Industriebetriebe) zu verständigen, damit diese sensibilisiert werden, ihre Betriebsweise entsprechend auf die Situation am Main einzustellen, falls sich kritische Situationen weiter verschärfen. 

Für ergänzende Informationen verweisen wir auf unsere vorausgegangenen Pressemitteilungen zum Thema, die hier abgerufen werden können: https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/presse/pressemitteilungen/archiv/.

Weitere Informationen zum Alarmplan Main, den verschiedenen Warnstufen (mit Schwellenwertangaben) und den damit verbundenen Maßnahmen sind zudem im Internet unter Alarmplan Main – Gewässerökologie - Regierung von Unterfranken abrufbar. 

Aktuelle Informationen zur Gewässerqualität am Main finden Interessierte auch im Niedrigwasser-Informationsdienst des Freistaates Bayern unter: http://www.nid.bayern.de/ (siehe insbesondere dort unter „Gewässerqualität/Alarmplan Main“).

(Quelle RUF PM 069 vom 29.09.2026)
Information 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. September 2026

Online-Fortbildungen für Führungskräfte in der Vereinsarbeit

Angebote des Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Kostenfreie Online-Fortbildungen:

06.10.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für Vereine und Initiativen
Info und Anmeldung: Zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für Vereine und Initiativen

14.10.26, 17:30 – 19:30 Uhr: Grundlagenseminar: Antisemitismusprävention für Ehrenamtliche, Freiwillige und Vereine. Blickwechsel - Kein Platz für Hass.
Info und Anmeldung: Grundlagenseminar: Antisemitismusprävention für Ehrenamtliche, Freiwillige und Vereine. Blickwechsel – Kein Platz für Hass.

21.10.26, 17:30 – 19:30 Uhr: Vertiefungsseminar: Antisemitismusprävention für Ehrenamtliche, Freiwillige und Vereine. Blickwechsel - Kein Platz für Hass.
Info und Anmeldung: Vertiefungsseminar: Antisemitismusprävention für Ehrenamtliche, Freiwillige und Vereine. Blickwechsel – Kein Platz für Hass.

27.10.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Mit Canva schnell und einfach Materialien für die Vereinsarbeit erstellen (Anm: "Canva" ist eine Grafikdesign-Plattform)
Info und Anmeldung: Mit Canva schnell und einfach Materialien für die Vereinsarbeit erstellen

10.11.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Förderung und Finanzierung für Vereine & Initiativen
Info und Anmeldung: Förderung und Finanzierung für Vereine & Initiativen

12.11.26, 10:00 – 11:30 Uhr: Nachhaltigkeit im Verein praktisch umsetzen - mit dem NAMA-Tool
Info und Anmeldung: Nachhaltigkeit im Verein praktisch umsetzen – mit dem NAMA Tool

17.11.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Fundraising vor Ort - Fördermöglichkeiten für kleine Vereine entdecken
Info und Anmeldung: Fundraising vor Ort – Fördermöglichkeiten für kleine Vereine entdecken

www.ehrenamt.bayern.de


Angebote der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Kostenfreie Onlinefortbildungen:

01.10.26; 17:00 – 18:15: Vom Verlustausgleich bis zum Zweckbetrieb: AEAO-Neuerungen 2026 für die Praxis. (Wiederholung vom 15.09.2026)
Info und Anmeldung: Vom Verlustausgleich bis zum Zweckbetrieb - AEAO-Neuerungen 2026 für die Praxis

06.10.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Wirkung erkennen - Social-Media-Aufwand messbar machen
Info und Anmeldung: Wirkung erkennen und Social-Media-Aufwand

07.10.26: 17:00 – 18:15 Uhr: KI als kreative Assistenz - Wie Künstliche Intelligenz eure Social-Media-Arbeit erleichtert
Info und Anmeldung: KI als kreative Assistenz – Wie Künstliche Intelligenz eure Social-Media-Arbeit erleichtert

20.10.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Alle machen was - aber keiner gemeinsam? Netzwerke im ländlichen Raum aufbauen
Info und Anmeldung: Alle machen was - aber keiner gemeinsam? Netzwerke im ländlichen Raum aufbauen

21.10.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Win-Win statt Bitte-bitte - Kooperationen im ländlichen Raum
Info und Anmeldung: Win-Win statt Bitte-bitte - Kooperation im ländlichen Raum

03.11.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Mitglieder gewinnen und einarbeiten - Der Start in eine gute Zusammenarbeit
Info und Anmeldung: Der Start in eine gute Zusammenarbeit

04.11.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Onboarding und Begleitung - Wie echte Partizipation Mitglieder hält
Info und Anmeldung:  Wie echte Partizipation Mitglieder hält

24.11.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Engagiert bleiben - Energiehaushalt und Selbstfürsorge im Ehrenamt
Info und Anmeldung: Energiehaushalt und Selbstfürsorge im Ehrenamt

25.11.26: 17:00 – 18:15 Uhr: Resilienz - Gemeinsam stark bleiben: Unterstützung & Grenzen im Ehrenamt wahrnehmen & ansprechen
Info und Anmeldung: Unterstützung & Grenzen im Ehrenamt wahrnehmen & ansprechen

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de


Angebote des Landratsamtes Aschaffenburg


Kostenfreie Onlinefortbildungen:

17.11.26: 19:15 – 21:15 Uhr: Fundraising für Vereine - Spenden, Sponsoring, Crowdfunding, Fördermittel & mehr

Info: Vortragsreihe für Vereine – „Fundraising für Vereine - Spenden, Sponsoring, Crowdfunding, Fördermittel & mehr“ / Landkreis Aschaffenburg

Anmeldung: bis 10.11.26 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

www.landkreis-aschaffenburg.de

Videokonferenz

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. September 2026

Einladung zur Fortbildung für Feuerwehr-Sanitäter am 07.10.2026 um 18 Uhr im Klinikum 

Das Klinikum Aschaffenburg lädt zur nächsten Fortbildung für Rettungsdienst und Notfallmedizin ein. Hierzu sind auch wieder alle Feuerwehr-Sanitäter herzlich eingeladen.

Thema: Der traumatisierte geriatrische Patient 

Mittwoch, 07.10.2026, 18:00–20:00 Uhr

Der geriatrische Traumapatient stellt uns sowohl präklinisch als auch in der klinischen Versorgung vor besondere Herausforderungen. Frailty, Multimorbidität, Polypharmazie und Antikoagulation können dazu führen, dass auch vermeintlich geringfügige Unfallmechanismen relevante Verletzungen nach sich ziehen.

Gemeinsam mit Dr. Jan Dorr (Chefarzt Geriatrie) möchten wir die Besonderheiten dieser Patientengruppe praxisnah beleuchten. Neben den geriatrischen Grundlagen beschäftigen wir uns mit typischen Verletzungsmustern, der präklinischen Einschätzung und Versorgung sowie der Wahl der geeigneten Zielklinik. Anhand konkreter Fallbeispiele möchten wir insbesondere die Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und klinischer Traumaversorgung diskutieren.

Die Referenten freuen sich auf einen interessanten Abend, einen regen Erfahrungsaustausch und natürlich auf die Fragen der Teilnehmenden und Diskussionen.

Download des Einladungsflyers: Flyer_Einladung_Fortbildung_Der_traumatisierte_geriatrische_Patient.pdf

Flyer Farid Seite 1

Flyer Farid Seite 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. September 2026

Die Firmen Schaab / Umtec laden die Feuerwehren der Region zu ihrem Havarietag 2026 am 10.10.2026 ab 10 Uhr nach Alzenau auf ihr Betriebsgelände in der Röntgenstraße 17 ein

Einladung Havarietag 10.10.2026
Anmeldungen können weiterhin erfolgen, die Anmeldefrist wurde aufgehoben. 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. September 2026

Vom 25. bis 26.09.2026 fand die LFV-Verbandsversammlung 2026 in Cham statt – die LFV-Verbandsversammlung 2027 wird vom 17. bis 18.09.2027 im Landkreis Aschaffenburg stattfinden

In der Zeit vom 25. bis 26. September 2026 fand in Cham in der Oberpfalz die 33. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV Bayern) statt. Die Landesverbandsversammlung ist das wichtigste Organ des Landesfeuerwehrverbandes Bayern: zusammen mit dem Landesverbandsausschuss und dem Landesverbandsvorstand gehört sie zu den drei beschließenden Organen des inzwischen rund 970.000 Mitglieder umfassenden Verbands.

Unser Kreisfeuerwehrverband wurde durch drei Delegierte, unserem Stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Peter Kernhof, unserer Schatzmeisterin Nicole Jeschke und von Dirk Jeschke in Cham vertreten.

Durch das Programm des repräsentativen Teils der Verbandsversammlung am Freitagnachmittag, an dem unter anderen Ehrengästen auch der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann teilnahm, führte gekonnt Anouschka Horn, eine Journalistin und Moderatorin des Bayerischen Rundfunks. Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgte ein sehr interessanter Vortrag von Dr. Konstantinos Tsetos von der Universität der Bundeswehr in München über die aktuelle geopolitische Lage und Implikationen für die Feuerwehren in Bayern. Anschließend fand eine Talkrunde auf dem Podium mit dem Thema „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz – Wirkungen auf und Maßnahmen für die Feuerwehren“ statt.
Nach den Ehrungen eröffnete zum Abschluss des öffentlichen Teils der Versammlung Innenstaatssekretär Sandro Kirchner zusammen mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern Johann Eitzenberger die jährliche Feuerwehraktionswoche und die Jahreskampagne 2026/2027 der Feuerwehren in Bayern, die unter dem Motto „Viele Gesichter. Eine Heimat“ steht.

Nachdem Checkin der Delegierten in verschiedenen Hotels wurde mittels Shuttle-Service zurück zur Veranstaltungshalle gefahren. Dort eröffnete Innenstaatssekretär Sandro Kirchner mit seinem Grußwort das kameradschaftliche Treffen am Abend. Er stellte dabei nochmals die Feuerwehraktionswoche 2026 und die Jahreskampagne mit dem Motto „Viele Gesichter. Eine Heimat.“ in den Vordergrund.

Am Samstag fand dann der interne verbandliche Teil der Versammlung statt.  Die Versammlung nahm Berichte, wie z.B. den Kassenbericht und Kassenprüfbericht, entgegen, tätigte Grundsatzbeschlüsse und genehmigte den Haushaltplan für 2027. Des Weiteren gab Kreisbrandrat Grundner aus dem Landkreis Traunstein einen eindrucksvollen Rückblick über den dortigen Bergwaldbrand im Mai 2026.

Begleitend zur Tagung fand am Veranstaltungsort an beiden Tagen eine Fachausstellung statt.   

Zum Abschluss der Versammlung konnte unser stellvertretender Vorsitzender Peter Kernhof vor den rund 300 Delegierten der Stadt-, Kreis- und Bezirksfeuerwehrverbände Bayerns im Rahmen eines Kurzvortrags unsere direkte Bewerbung für die Durchführung der Verbandsversammlung im Jahr 2027 im Landkreis Aschaffenburg vorstellen. Der Bewerbung wurde ohne Gegenstimmen von der Versammlung entsprochen, so dass die 34. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern mit der Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2027 in der Zeit vom 17. bis 18.09.2027 im Landkreis Aschaffenburg stattfinden wird. Als Tagungsort ist bereits die Maingauhalle in Kleinostheim geplant.   

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband mit den ganzen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg wollen im nächsten Jahr für die weit über 300 Delegierten und Ehrengäste aus ganz Bayern für die beiden Tage gute Gastgeber sein. Die Planungen und die Organisation für diese Feuerwehrgroßveranstaltung laufen nun konkret an und es werden für einen guten und reibungslosen Ablauf für das umfangreiche zweitägige Programm viele helfende Hände aus unseren Feuerwehren gebraucht. Wir bitten für die Teilnahme und die Hilfe an dieser Veranstaltung sich den Termin bereits schon heute vorzumerken. Wir werden die Feuerwehren über den Fortgang der Planungen und Vorbereitungen immer zeitnah informieren. Das Orga-Team wird zu gegebener Zeit auch auf die einzelnen Feuerwehren mit der Bitte um Übernahme von konkreten Aufgaben zukommen und wir alle hoffen auf eine tatkräftige Mitwirkung und Unterstützung aus den Kreisen unserer Feuerwehren.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. September 2026

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