





Am Samstag, den 8. November 2025, fand bei der Jugendfeuerwehr Waldaschaff die Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung statt.
In den Tagen zuvor bereiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv auf die verschiedenen Prüfungsbestandteile vor. Geprüft wurden unter anderem das korrekte Anlegen verschiedener Feuerwehrknoten, Truppübungen wie das Kuppeln zweier Saugschläuche sowie das richtige Erkennen und Zuordnen von wasserführenden Armaturen, Kupplungen und Zubehör. Abschließend galt es, einen schriftlichen Test zu bewältigen.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten die Prüfung mit Bravour ablegen. Die hervorragenden Leistungen der Jugendlichen sind das Ergebnis engagierter Vorbereitung und großen Interesses am Feuerwehrwesen.
Die Jugendwarte zeigten sich stolz auf ihre Jugendlichen und gratulierten allen Prüflingen herzlich zur erfolgreich bestandenen Prüfung.
Ein besonderer Dank gilt auch den Kreisschiedsrichtern, der Kreisjugendwartin KBM Eva Freudenberg sowie den zuständigen Gebiets-KBM Marco Eich und Gebiets-KBI Otto Hofmann.
Bilder und Text: Felix Hofmann, Feuerwehr Waldaschaff























Am 08.11.2025 trafen sich 15 in der überörtlichen Aus- und Fortbildung tätige Landkreisausbilder aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg im Feuerwehrhaus Stockstadt zu ihrer jährlichen Fortbildung.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, widmeten sich unter der Leitung des Referenten Manuel Spielmann die Teilnehmer der Frage „Wie man momentan ausbildet“. Hierbei ging es darum, die bereits vorhandenen Fähigkeiten eines jeden Ausbilders im Bezug auf die Auswahl und Anwendung von verschiedenen Medien und Methoden herauszustellen.
Medien und Methoden spielen eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, Wissen erfolgreich zu vermitteln. Hierzu gab es zahlreiche Beispiele, bei denen die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen wiedergeben konnten.
Eventuell vorhandene Problemstellungen im Umgang mit Methoden, Medien sowie Leitfäden, wurden offen in der Runde besprochen und Lösungsansätze für die zukünftige Arbeit aufgezeigt.
Zum Abschluss gab es einen Einblick in die mögliche Darstellung und die verschiedenen Möglichkeiten zur Visualisierung der erarbeiteten Ergebnisse, sowie eines dazugehörigen Ablaufplans und Lernzielplakats.
Alle Teilnehmer lobten das kurzweilige Seminar und freuen sich nun bereits auf eine nächste Fortbildungsveranstaltung.
Vielen Dank an die Feuerwehr in Stockstadt für die Versorgung des Seminars und allen helfenden Händen im Hintergrund.
(Quelle und Bilder KBI Thilo Happ)
Zu einem gefährlichen Zwischenfall kam es am 08.11.2025 um die Mittagszeit am Stadion in Haibach. Gegen 11:45 Uhr wurde von der Integrierten Leistelle die Freiwillige Feuerwehr Haibach zu einem Brand einer 11-Kilogramm-Flüssiggasflasche alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein gasbetriebenes Heizgerät samt Gasflasche innerhalb einer Garage in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens des Angriffstrupps konnte der Brand durch die Vornahme eines C-Strahlrohrs rasch gelöscht und eine Ausbreitung der Flammen in der Garage verhindert werden.
Im Anschluss kühlte die Feuerwehr die Gasflasche, schloss das Ventil und brachte die Flasche ins Freie.
An der Garage selbst entstand kein größerer Schaden – lediglich das Heizgerät und die Gasflasche wurden vollständig zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die Haibacher Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort und konnte den Einsatz nach kurzer Zeit erfolgreich beenden.
(Quelle und Bilder FF Haibach)
Am 07.11.2025 wurde von der Integrierten Leitstelle am frühen Freitagmorgen, gegen 05:50 Uhr, die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff zu einer qualmenden Staplerbatterie in ein Logistikunternehmen im Kreuzäcker Ring im Mainaschaffer Gewerbegebiet alarmiert.
Die mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) eingetroffene Feuerwehr fand im Hof der Firma eine qualmende Batterie von einem Gabelstapler vor, die von Mitarbeitern bereits aus dem Ladebereich ins Freie gebracht worden war.
Die Feuerwehr kontrollierte die Temperatur der Batterie mittels einer Wärmebildkamera, wobei ein Ablöschen oder auch andere Maßnahmen durch die Feuerwehr nicht mehr notwendig waren.
Nach ca. 20 Minuten war der Einsatz für die Mainaschaffer Feuerwehr beendet und sie konnte wieder einrücken.
(Quelle und Bild FF Mainaschaff)
Tunnel-Einsätze sind komplex, personal- und materialintensiv – selbst für große Feuerwehren.
Die Lösung? Universell einsetzbare Einsatzkomponenten Stoßtrupp, entwickelt von der Freiwilligen Feuerwehr Filderstadt.
Im Webinar erfährst Du:
- Wie die Komponenten funktionieren
- Welche taktischen Vorteile sie bieten
- Welche besonderen Ausrüstungen sich im Einsatz bewährt haben
Referent: Jochen Thorns, Stadtbrandmeister Filderstadt & Chefredakteur der BRANDSchutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung
Termin: 27.11.2025 | 17:00 Uhr
Dauer: ca. 45 Minuten
Teilnahme: kostenfrei & online
Jetzt anmelden: https://ow.ly/yvIY50Xmk85
In den letzten drei Wochen haben wieder Vertreterinnen und Vertreter unserer Mitgliedsvereine an den drei angebotenen Vorstandsgesprächen mit dem Kreisfeuerwehrverband teilgenommen. Im Rahmen dieser Gespräche wurde über gesetzliche Neuerungen informiert und auch diskutiert. Ferner fand ein reger Informationsaustausch bezüglich der einen oder anderen Vorgehensweise und Handhabung bei den verschiedenen Feuerwehrvereinen statt.
Ein besonderer Dank gilt dem FwV Hösbach-Bahnhof, dem FwV Krombach und dem FwV Stockstadt für die gewährte Gastfreundschaft.
Im kommenden Jahr finden wieder solche Veranstaltungen statt. Die Termine und Einladungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Peter Kernhof / Stv. Kreisverbandsvorsitzender
Wir trauern mit den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Großostheim um den Feuerwehrkameraden Rolf Schrötter, der im Alter von 61 Jahren plötzlich und unerwartet am Donnerstag, den 06.11.2025 verstorben ist.
Rolf Schrötter war in Großostheim seit seinem 14. Lebensjahr begeisterter und engagierter Feuerwehrmann. Schon vorher schnupperte er mit Freunden in die Jugendgruppe und fieberte seinem offiziellen Aufnahmetag entgegen.
Rolf Schrötter hat zusätzlich zu seinen Ausbildungen zum Truppmann und Truppführer, zum Atemschutzgeräteträger und zum Maschinist für Löschfahrzeuge und für die Drehleiter auch eine Führungsausbildung zum Gruppenführer und Zugführer durchlaufen. Mit seiner großen Lernbereitschaft nahm er an weiteren Fort- und Weiterbildungen und regelmäßig an den Übungsabenden teil. Er gab als Ausbilder sein Wissen in der allgemeinen Feuerwehrausbildung und in der Ausbildung der Maschinisten für Löschfahrzeuge gerne an andere Feuerwehrleute weiter.
Die Kameradschaft und der Zusammenhalt in der Feuerwehr waren ihm immer sehr wichtig und er arbeitete rege im Großostheimer Feuerwehrverein bei allen Vereinsaktivitäten mit. In der Vorstandschaft des Vereins war er drei Jahre als Beisitzer und 4 Jahre als Schriftführer vertreten.
Rolf Schrötter war ein fester Bestandteil in der Feuerwehrgemeinschaft und immer stets zuverlässig zur Stelle, wenn er bei der Feuerwehr gebraucht wurde. Er war immer bereit zu helfen und nahm über Jahrzehnte an vielen Feuerwehreinsätzen teil.
Am Donnerstagabend wurden seine Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden mit dem First Responder Team zu ihm, zu seinem Anwesen, alarmiert. Sie und der ebenfalls rasch eingetroffene Rettungsdienst konnten ihm aber leider nicht mehr helfen. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimation verstarb Rolf noch an der Einsatzstelle. Alle waren nach dem Einsatz total niedergeschlagen und sehr betroffen.
Alle seine Kameradinnen und Kameraden in Großostheim haben ihn wegen seiner freundlichen und offenen Art sehr geschätzt und sind über seinen Tod zutiefst erschüttert.
Unser aller Mitgefühl und aufrichtige Anteilnahme gehören seiner Frau Birgit mit der ganzen Familie.
Seine Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden werden ihn als lebensfrohen und herzlichen Menschen in Erinnerung behalten und ihm immer ein ehrendes Andenken erhalten.
Die Beisetzung findet am Freitag, den 21.11.2025 um 10 Uhr auf dem Friedhof in Wenigumstadt statt.

Seit einiger Zeit unterstützt der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff den Sportverein Viktoria Waldaschaff mit einer Bandenwerbung auf dem Sportgelände. Damit zeigen wir nicht nur unsere Verbundenheit mit den örtlichen Vereinen, sondern machen auch auf die Freiwillige Feuerwehr aufmerksam.
Ein besonderer Dank geht an Jonathan Büttner und André Ganz für die kreative und ansprechende Gestaltung der Werbebande. Sie ist mehr als Werbung - sie ist eine Einladung, Teil unseres Teams zu werden und aktiv für das Gemeinwohl unserer Gemeinde einzustehen.
[Quelle Text und Foto: Facebook-Beitrag der FF Waldaschaff]
