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Beim Tagesseminar "Lüftereinsatz/Taktische Ventilation" am Samstag, 29.02.2020 um 9.00 Uhr in Hörstein sind noch viele Plätze frei - bisher haben wir nur 6 Anmeldungen bei 25 Plätzen.

Wir haben hier einen wirklich top Referenten für diese Ausbildung.

Anmeldungen bitte kurzfristig die nächsten Tage - ansonsten müssen wir diesen Termin leider absagen.

Vielen Dank!!

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. (LFV Bayern) mit Sitz in Unterschleißheim, Lkr. München, ist die Interessenvertretung von 7.291 Feuerwehren mit ca. 326.000 aktiven Feuerwehrleuten (315.000. davon ehrenamtlich). Zu seinen satzungsgemäßen Aufgaben zählt u.a. die Förderung der Aus- und Fortbildung der Feuerwehren, die Weiterbildung der Feuerwehrangehörigen sowie Austausch feuer-wehrtechnischer Erfahrungen und die Betreuung und Förderung der Mitgliedsverbände sowie der Kin-der-, Jugend- und Facharbeit in den Feuerwehren.

Aufgrund Ausscheidens einer Mitarbeiterin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

Kaufmännische/r Sachbearbeiter/in Finanzen und Verwaltung (m/w/d)

Ihre Aufgaben

  • • Prüfung und Erfassung von Eingangsrechnungen
  • Rechnungserstellung und -legung an Kunden
  • • Lohn- und Bankbuchhaltung, Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Haushaltsvollzug
  • • Erstellung von Steuererklärungen
  • • Erstellung des Jahresabschlusses
  • • Mitwirkung bei der Erstellung des Haushaltsplans
  • • Durchführung von Quartals- und Jahresschlussarbeiten
  • • Fristen und Terminkontrolle sowie anfallende Administration (Stammdaten, Zahlungsläufe, Postbearbeitung, Reisekosten, Gehälter, Statistiken, etc.)
  • • Allgemeine Personalsachbearbeitung
  • • Ansprechpartner/-in für Steuerbüro, Banken, Finanzämter
  • • Allgemeine Verwaltungsaufgaben, Teamassistenz

Unser Anforderungsprofil

  • • Abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium in BWL mit Schwerpunkt Rechnungswesen oder kaufmännische Ausbildung, gerne auch Steuerfachangestellte/r oder vergleichbare Qualifikation
  • • Sichere Kenntnisse mit modernen Kommunikationsmitteln
  • • Systematische und selbstständige Arbeitsweise
  • • Gutes Organisationsvermögen und schnelle Auffassungsgabe
  • • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • • Hohes Maß an Zuverlässigkeit, eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise, Teamfähigkeit
  • • Eigenmotivation und kommunikative Fähigkeiten
  • • Idealerweise DATEV Kenntnisse, insbesondere DATEV Unternehmen Online Buchführung

Unser Angebot:

Eine unbefristete Vollzeitstelle (39 Std./Woche)

Eingruppierung nach TVöD in der Entgeltgruppe 9b

Ein vielseitiges und interessantes Tätigkeitsfeld

Eine zusätzliche Altersversorgung, flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Präsenzzeit und weitere Sozialleistungen in Anlehnung an den öffentlichen Dienst

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit der Angabe des frühestmöglichen Arbeitsbeginns bis zum 28.02.2020

per E-Mail (es werden nur PDF-Anlagen akzeptiert!) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch an: Landesfeuerwehrverband Bayern e.V., Carl-von-Linde-Straße 42, 85716 Unterschleißheim.

Mehr Informationen über den Landesfeuerwehrverband Bayern finden Sie unter: www.lfv-bayern.de.

Am Freitag, 31.01.2020 fand der diesjährige Ehrenabend für verdiente Feuerwehrleute des Landkreises Aschaffenburg statt. Landrat Dr. Ulrich Reuter und Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer ehrten 34 Feuerwehrleute für 25-jährige aktive Dienstzeit. 32 Feuerwehrmänner und –Frauen wurden für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Die Feuerwehrmänner Ingbert Hesbacher und Theo Jakob (beide FF Wenigumstadt) wurden für 50 Jahre aktive Dienstzeit geehrt.

Im Anschluss an die staatlichen Ehrungen überreichte KBR Ostheimer in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg e.V. Auszeichnungen an Feuerwehrleute und Persönlichkeiten, die sich um das Feuerwehrwesen verdient gemacht haben.

Landrat Dr. Ulrich Reuter wurde mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille, der höchsten Feuerwehrauszeichnung, die an Personen außerhalb der Feuerwehr vergeben werden kann, ausgezeichnet. Reuter habe in den 18 Jahren seiner Amtszeit stets Interesse an der Arbeit der Feuerwehren und ein offenes Ohr gezeigt. Während seiner Amtszeit konnten eine ganze Reihe von überörtlich notwendigen Fahrzeugen und Gerätschaften vom Landkreis oder mit Kreiszuschuss von den Gemeinden beschafft werden. So sei bereits 2004 für den Landkreis ein Wechselladersystem mit mittlerweile vier Trägerfahrzeugen und insgesamt 20 verschiedenen Abrollbehältern eingeführt worden. Im Jahr 2012 sei ein neues Atemschutzzentrum mit zentraler Werkstatt und diversen Übungseinrichtungen in Goldbach aufgebaut worden. Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg seien heute bestens aufgestellt, so Ostheimer.

Goldbachs 1. Bürgermeister Thomas Krimm und Großostheims 1. Bürgermeister Herbert Jakob wurde die bayerische Feuerwehrehrenmedaille überreicht. Beide Bürgermeister hätten sich um die Partnerschaft zwischen Landkreis und Gemeinden sowie um das überörtliche Feuerwehrwesen im Landkreis und das örtliche Feuerwehrwesen in ihrer Heimatgemeinde besonders verdient gemacht.

Herbert Steiner und Stefan Ullrich erhielten das Feuerwehrehrenzeichen in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes für ihre herausragenden Leistungen um das Feuerwehrwesen.

Herbert Steiner habe schon während seiner aktiven Zeit wertvolle Arbeit für die Feuerwehren bis hin zum Deutschen Feuerwehrverband geleistet. Im Bereich Brandschutzerziehung und Öffentlichkeitsarbeit habe er Pionierarbeit für die Feuerwehren geleistet. Auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst sei er Feuerwehrmann mit Leib und Seele. So erstelle er bis heute hochwertige Textbeiträge für Pressemitteilungen, Publikationen und Festschriften.

Stefan Ullrich habe bisher weit über das übliche Maß Feuerwehrdienst geleistet. Neben Führungsverantwortung in seiner 6-jährigen Zeit als stellvertretender Kommandant und 18 Jahre als Kommandant der FF Großostheim, habe er sich auch im Bereich der Fahrzeugtechnik sehr engagiert. Seit 30 Jahren sei er in der landkreisweiten Maschinistenausbildung tätig. Seit über 20 Jahren arbeite er im Fachreferat Technik des Kreisfeuerwehrverbandes mit und bringe hier sein umfangreiches Wissen zum Nutzen aller Landkreisfeuerwehren ein.

Kreisbrandmeister Thomas Rollmann ehrte Ostheimer mit dem Bayerischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber als Dank für dessen außerordentliche Leistungen für das Feuerwehrwesen im Landkreis und seinem Heimatort Wenigumstadt. Thomas Rollmann sei 1996 zum stellvertretenden Kommandanten der FF Wenigumstadt gewählt worden und habe dann das Amt des Kommandanten von 1998 bis 2019 innegehabt. Seit 1998 sei er Kreisbrandmeister. Zunächst sei er bis 2011 für den Fachbereich Funk und EDV zuständig gewesen und ist seitdem für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und als Pressesprecher der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes tätig. In seiner Amtszeit habe er die Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen weiter ausgebaut.

Dr. Joachim Brinkmann habe sich jahrelang in der psychosozialen Notfallvorsorge für die Einsatzkräfte des Landkreises engagiert. Als äußeres Zeichen des Dankes erhielt er dafür die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber.

Die Karlsteiner Kommandanten Andreas Emge (Kdt.) und Thomas Merget (Stellvertreter) erhielten für ihr Wirken um das Feuerwehrwesen der Gemeinde Karlstein das Ehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV).

Außerdem wurden folgende Feuerwehrleute für ihre außergewöhnlichen Leistungen mit dem Ehrenkreuz in Silber des KFV geehrt:

Stefan Schmitt, FF Großostheim, Gerhard Sittinger, FF Hörstein, Ronald Schadler, FF Kleinostheim, Walter Zentgraf, FF Sailauf, Volker Kraus und Ronald Herleth beide FF Schimborn, Arnold Pfaff und Herbert Stegmann beide FF Schneppenbach.

Kreisjugendwart Georg Thoma überreichte zusammen mit Karl-Heinz Ostheimer für besondere Verdienste um die Jugendarbeit folgenden Feuerwehrleuten die Ehrennadel in Silber für Jugendarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes:

Markus Stark, FF Großostheim, Fabian Kammerlander, Christian Weber beide FF Kleinostheim, Alexander Lotz, FF Kahl a. Main, Marcus Engler, FF Karlstein

Eine besondere Ehrung blieb am Ende Kreisjugendwart Georg Thoma vorbehalten. Er ehrte Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer für dessen jahrzehntelangen Verdienste um die Jugendarbeit mit der Ehrennadel in Silber des Landesfeuerwehrverbandes Bayern. Ostheimer liege die Jugendarbeit sehr am Herzen. Er denke oftmals zwei bis drei Schritte voraus, sei Ideengeber für viele Projekte und unterstütze unbürokratisch die Unternehmungen der Kreisjugendfeuerwehr.

Zum guten Schluss der Veranstaltung dankten die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz, die bayerische Staatsministerin Judith Gerlach, sowie die Landtagsabgeordneten Martina Fehlner und Helmut Kaltenhauser in ihren Grußworten den Geehrten für ihr Engagement um das Feuerwehrwesen.

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Am Donnerstag (30.01.2020) ereignete sich gegen 16.25 Uhr auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg an der Einfahrt in die Einhausung ein Verkehrsunfall mit zwei Personenwagen. Beide Unfallfahrzeuge waren jeweils mit einer Person besetzt. Ein Fahrer wurde durch das Unfallgeschehen leicht verletzt. Zum Schutz der Einsatzkräfte sowie zur vollständigen Beseitigung der Trümmer, welche über zwei Fahrspuren verteilt lagen, wurde die Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt. Weiterhin musste der Brandschutz sichergestellt werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst, welcher mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle war wurde der Verletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Aufgrund der erforderlichen Aufräumarbeiten kam es im Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 22 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Goldbach, Hösbach und Aschaffenburg (Verkehrssicherungsanhänger) zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter (Fabian Hein, stellv. Kommandant der Feuerwehr Goldbach) von Kreisbrandmeister Marco Eich.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Feuerwehr im Einsatz

Landtag 3

Im ICE, mit Pressack und Plätzchen to go geht es am ersten Advent, in aller Frühe von Aschaffenburg nach München. Die Stimmung im Zug ist gut und die Reisegruppe an ihren roten Zipfelmützen gut erkennbar. So vergeht die Zeit wie im Flug und gegen Nachmittag sind wir auch schon auf dem Weg in die Innenstadt. Passend zur Jahreszeit steht nun erstmal Weihnachtsmarkt Bummelei auf dem Plan. Vom größten am Rathaus, geht es über den gefühlt kleinsten, zum rundesten, zum rosansten bis wir am Ende des Tages unsere Hotelzimmer in Neufahrn beziehen. Gut ausgeschlafen und in Vorfreude auf eine warme Tram Tour begeben wir uns in die Innenstadt zur Stadtführung. Doch leider macht uns ein Zugausfall einen Strich durch die Rechnung. So erkunden wir zu Fuß die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Münchens. Unter anderem erfahren wir das das Münchner Kindl eigentlich mal ein Mönch war und der BR seinen Verkehrsjingle aus Kirchenmusik abgeleitet hat. Ebenso erfahren wir das man früher, um große Bauvorhaben zu beschleunigen, gerne auch einen Pakt mit dem Teufel schloss. Nun geht es darum die Stadt selbst zu erkunden und Münchner Eigenheiten kennen zu lernen. Während der Stadtrallye besuchen wir in vierer Teams das älteste noch betriebene Hotel der Stadt und suchen nach einem Architektonischem Clou in der Fassade der Staatsoper. So landen wir schließlich alle am Ende im Schneider Bräu zum gemeinsamen Abendessen und zur Auswertung der Rallye. Nachdem das Team „Bufdi&friends“ zum Sieger gekürt wurde, lassen wir den Abend in München ausklingen.

Landtag

Mit einer Besichtigung des Innenministeriums starten wir unser Programm am Dienstag. Wir bekommen exklusive Einblicke in die Räume des Krisenstabs bei Katastrophen in Bayern und dürfen am Schreibtisch des Staatssekretärs Platz nehmen. Natürlich Löchern wir bei der Gelegenheit unsere Führerin mit allen möglichen Fragen zum Thema Feuerwehr, Katastrophenschutz und Digitalfunk. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Ministerium stimmen wir uns mit einem Gruppenfoto zusammen mit einem HLF der FF München auf den Nachmittag ein. Denn nun geht es zur Wache 2 der BF München. Hier ist unter anderem eine Analytische Task Force stationiert, die im Umkreis von 200km mit ihrem mobilen Labor helfen kann Gefahrstoffe zu bestimmen. Außerdem befindet sich hier auch das Ausbildungszentrum der BF München, mit Übungshalle, Brandhaus und Fahrzeugen. Den Abend lassen wir gemeinsam in München ausklingen. Nun heißt es Koffer packen und ab in den Landtag. Hier treffen wir auf die anderen Reisegruppen aus dem Landkreis Aschaffenburg und einige bekannte Gesichter. Beim gemeinsamen Mittagessen können wir auch einen Blick auf unseren Ministerpräsidenten erhaschen. Anschließend bekommen wir einen Film über den Landtag gezeigt und nehmen im Plenarsaal Platz. So gemütlich im Zentrum der Macht beantwortet Judith Gerlach nun sehr ausführlich die Fragen ihrer Gäste. Abschließend gibt es noch ein Gruppenfoto und wir begeben uns mit dem ICE in Richtung Heimat.

Landtag 2

Tim Dedio
Fachreferat Jugendarbeit

Wie jedes Jahr trafen sich Jugendliche mit ihren Jugendwarten zur Winterralley, die dieses Jahr in Hösbach-Bahnhof stattfand. Nachdem Herr Kreisjugendwart Georg Thoma mit Herrn KBI Otto Hoffmann und dem Bürgermeister des Marktes Hösbach, Herrn Michael Baumann, die ca. 150 Jugendlichen zusammen mit ihren Betreuern gegen 11:30 Uhr begrüßte, machte sich die große Gruppe auch schon auf den Weg Richtung Hösbach-Bahnhofer Wald. Gleich zu Beginn entdeckten die Jugendlichen die ersten Hinweise für das Bilderrätsel, in dem dieses Jahr Bilder der Inspektion mit den passenden Namen kombiniert werden mussten.

Nach ungefähr der Hälfte der insgesamt 8km-langen Strecke wurde eine längere Pause im Wald eingelegt, bei der es Kuchen und heißen Apfelsaft gab. Während dieser Zeit konnten zum einen die Jugendlichen ihre Bastelaufgabe beginnen und zum anderen die Jugendwarte ihr Spiel absolvieren. Die diesjährige Bastelaufgabe bestand darin, mit Hilfe eines Schuhkartons und weiteren Materialien einen Zug zu basteln. Die Jugendwarte hatten die Aufgabe innerhalb von 90 Sekunden so viele Muttern wie möglich auf Schrauben zu drehen.

Nach ca. einer Stunde machte sich die Gruppe dann schon wieder auf den Rückweg Richtung Feuerwehr-Gerätehaus, wo sie gegen 14:45 eintrafen. Während sich die Jugendlichen und Betreuer mit heißen Würstchen und belegten Brötchen stärkten, wertete das Fachreferat Jugendarbeit die erzielten Ergebnisse der insgesamt 18 teilnehmenden Gruppen aus. Um ca. 16 Uhr schließlich kam es dann zur Siegerehrung, welche von Herrn Georg Thoma und Herrn KBI Frank Wissel vollzogen wurde. Gewonnen hat diese Jahr die Jugendfeuerwehr aus Schöllkrippen hinter dem Team Hutzelgrund 1 und der Gruppe aus Haibach.

Ein großes Dankeschön geht an das Fachreferat Jugendarbeit sowie die Feuerwehr Hösbach- Bahnhof für die tolle Organisation der Veranstaltung.

Für das Fachreferat Jugendarbeit

FSJler Jonas Hefter

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Die Feuerwehr Aschaffenburg bietet ab März wieder einen Lehrgang "MTA Basismodul" in Teilzeit an.

Hier werden uns 10 Plätze zur Verfügung gestellt.

Anmeldungen wie gewohnt direkt über die Seite der Feuerwehr Aschaffenburg --> https://feuerwehr-aschaffenburg.de/downloads/

Die Termine sind wie folgt aufgegliedert:

Montag 02.03.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 09.03.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 16.03.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 23.03.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 28.03.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Montag 20.04.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 27.04.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 02.05.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Montag 04.05.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 11.05.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 16.05.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Montag 25.05.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 20.06.2020 08.30 - 16.30 Uhr
Sonntag 21.06.2020 08.30 - 16.30 Uhr
Montag 29.06.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 04.07.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Montag 06.07.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Montag 13.07.2020 19.00 - 21.30 Uhr
Samstag 18.07.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Samstag 12.09.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Samstag 19.09.2020 08.30 - 15.45 Uhr
Samstag 26.09.2020 08.30 - 15.45 Uhr

Mit kameradschaftlichen Grüßen

KBM Thilo Happ

Ehrenamtliches Engagement und Solidarität sind Tugenden, die in Alzenau auf vorbildliche Weise gelebt werden. Dies zeigte sich auch nach dem verheerenden Sturm vom 18. August 2019, als die Stadt eine Welle an Hilfsbereitschaft erleben durfte. Aber auch in anderen Einsatzbereichen engagieren sich unzählige Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und tragen somit maßgeblich zur hohen Lebensqualität in der Stadt Alzenau bei.

Als Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung dieses unverzichtbaren Engagements lud Bürgermeister Dr. Alexander Legler zum Ehrenamts- und Helferempfang in die Räuschberghalle Hörstein ein. Rund 600 Gäste folgten seiner Einladung.

In seiner Rede dankte er allen Vertretern der Vereine, Verbände, Initiativen, Kirchengemeinden und Selbsthilfegruppen, die sich "uneigennützig und mit Leidenschaft" immer wieder für andere einbringen. Er nutzte den Empfang aber auch, um den zahlreichen Helferinnen und Helfern von 17 bayrischen und hessischen Feuerwehren, des Technischen Hilfwerks Alzenau und Aschaffenburg, von Rotkreuz und Maltesern sowie der Polizeiinspektion Alzenau beim verheerenden Sturm vom 18. August 2019 zu danken, die als Blaulichter Großartiges und auch "Übermenschliches" geleistet haben.

Als Dankeschön überreichte er allen anwesenden Organisationen eine Dankurkunde für ihren Einsatz beim Sturm im August letzten Jahres.

Musikalisch umrahmt wurde der Empfang von der Band "Between the lines". Teil des Programm waren außerdem die Taiko-Trommlerinnen aus Frankfurt sowie der Kabarettist Frank Fischer.

Bilder im Link: 

Ehrenamts- und Helferempfang - Impressionen vom Sonntag 26.01.2020

Am Montagmittag (27.01.2020) wird die Feuerwehr Alzenau gegen 12:20 Uhr durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage an das Spessart-Gymnasium Alzenau alarmiert. Noch auf Anfahrt wird durch einen Anrufer die Brandmeldung bestätigt. Bei Eintreffen der Feuerwehr ist ein Fachraum im Kellergeschoss verqualmt und das Gebäude bereits vollständig evakuiert. Verletzt wurde niemand.

Sofort geht ein Trupp unter schwerem Atemschutz in den verqualmten Raum vor, um nach dem Brand zu suchen. Dabei finden sie eine eingeschaltete Herdplatte als Ursache für die Rauchentwicklung vor. Abschließend belüften und kontrollieren sie das Klassenzimmer. Kommandant Frank Ritter kann auf 18 Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge der Feuerwehr Alzenau zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Aufgrund der Nachmeldung befinden sich zusätzlich die Feuerwehren Kälberau, Wasserlos, Kahl und Michelbach auf Anfahrt. Sie können diese aber durch die Entwarnung abbrechen. Der Rettungsdienst ist mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt, sowie der HvO Alzenau, unter der Leitung von Timy Grill im Einsatz. Gegen 13:00 Uhr können alle die Einsatzstelle verlassen.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

25 neue Atemschutzgeräteträger stehen ab sofort in den Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg zur Verfügung.

Den ersten Teil des Atemschutzgeräteträgerlehrgangs haben alle 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen worden.

An den letzten beiden Wochenenden wurde das notwendige Wissen in Theorie in Praxis vermittelt, so dass die Kameraden/Innen ab sofort einsatzfähig sind.

Abgerundet wird die Atemschutzausbildung noch mit dem Modul „Tragen zusätzlicher persönlicher Schutzausrüstung unter Atemschutz“, wie z.B. Schwimmwesten, Absturzsicherung, Chemikalienschutzanzüge, etc..

Danach folgen noch zwei weitere Tagesausbildungen in den beiden gas- und holzbefeuerten Brandsimulationsanlagen. Diese bilden dann den Abschluss der Atemschutzgeräteträgerausbildung im Landkreis Aschaffenburg.

ATL 01/2020

 

 

Nr.:

Feuerwehr:

Name:

Vorname:

1

Goldbach

Meisenzahl

René

2

Goldbach

Dreisbusch

Maximilian

3

Wasserlos

Schwitzner

Tim

4

Wasserlos

Fleckenstein

Lukas

5

Kahl am Main

Reinl

Nikolai

6

Kahl am Main

Kirschner

Jan Philipp

7

Wenigumstadt

Bug

Tom

8

Karlstein

Pfister

Fabian

9

Karlstein

Karasek

Daniel

10

Großostheim

Friedreich

Daniel

11

Großostheim

Kausch

Lucas

12

Großostheim

Herzing

Carolin

13

Kälberau

Lautenschläger

Henri

14

Glattbach

Staab

Dominik

15

Kleinkahl

Kreis

Johannes

16

Wiesen

Kienzner

Manuel

17

Wiesen

Fleckenstein

Tobias

18

Mainaschaff

Wienand

Marius

19

Mainaschaff

Scheich

Tobias

20

Wenighösbach

Lippert

Jonas

21

Schöllkrippen

Schüssler

Dominik

22

Winzenhohl

Fritzsche

Yannick

23

Johannesberg

Muckenschnabl

Paul

24

Hösbach

Tessari

Ramon

25

Reichenbach

Zang

Lukas

ATG 01 2020

Auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Rothenbuch wurde am 24.01.2020 die gesamte Vorstandschaft wiedergewählt.

Weiterhin sind der 1. Vors. Frank Hasenstab und der 2. Vors. Udo Rogall.

Am 25.01.2020 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Großostheimer Feuerwehrvereins der bisherige 1. Vorsitzender Michael Reising in seinem amt bestätigt. Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Philipp van der Gouwe gewählt.  

Am 25.01.2020 wurde auf einer Dienstversammlng der FF Eichenberg der bisherige Stellvertretende Kommandant Marcel Stenger für weitere sechs Jahre in seinem Amt bestätigt. 

Wie geht es im Deutschen Feuerwehrverband im Jahr 2020 und in der Zukunft weiter? Diese Frage beschäftigt viele Feuerwehrangehörige und Partner des DFV - insbesondere die Mitgliedsverbände. So trafen sich am Freitag, 24. Januar, die Präsidenten und Vorsitzenden der Mitgliedsverbände mit dem DFVPräsidium in Fulda.

Die Anwesenden werten es als ein positives Signal, dass sich alle Verbände in den Austausch zur zukünftigen Ausrichtung des DFV einbringen. Konkret wurde unter anderem über folgende Fragen debattiert:

Welche Auswirkungen haben der Konflikt um den Rücktritt des Präsidenten und die Medienkrise rund um den DFV?

Insbesondere die Diskussion um die Äußerungen in den Medien rund um rechtsnationale Tendenzen haben dem Ansehen der Feuerwehren geschadet. Der DFV, sein Präsidium sowie die Mitgliedsverbände und ihre Spitzenkräfte treten entschieden jeder Form von rechtsnationalen Tendenzen in den Feuerwehren, in Gesellschaft und Politik entgegen.

Wie geht es personell im Deutschen Feuerwehrverband weiter?

Die Landesverbände sowie die AGBF Bund und der Werkfeuerwehrverband Deutschland stehen hinter dem nun gestarteten Weg, die großen Herausforderungen im Jahr 2020 zu meistern. In der jetzigen Konstellation ist der DFV handlungsfähig. Jedoch gilt es, in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedsverbänden, engagierten Kameradinnen und Kameraden sowie Unterstützern die anstehenden Veranstaltungen zu planen. Mehr denn je kommt es auf ein gutes Netzwerk an.

Wann wird ein neuer Präsident gewählt?

Tatsächlich stärkt ein neuer Präsident auch direkt wieder den DFV. Die Neuwahl soll nach dem Willen der Vorsitzenden und Präsidenten der Mitgliedsverbände anlässlich der geplanten Delegiertenversammlung am 20. Juni zum Deutschen Feuerwehrtag in Hannover stattfinden.

Wie werden die Strukturen diskutiert?  

Ferner ging es in dem Arbeitstreffen um die Zusammensetzung der Gremien, Beteiligungsstrukturen und kürzere Entscheidungswege. Dieser Prozess wird jetzt Fahrt aufnehmen. In den nächsten Monaten sollen auch die Strukturen im DFV fortentwickelt werden. Nach dem Treffen in Fulda finden Ende Februar in Berlin und Anfang April in Erfurt zwei Sitzungen des Präsidialrats (vergleichbar bspw. mit einem Verbandsausschuss) statt. Zudem wird sich ein Personenkreis zwischen diesen Sitzungen einer zukunftsorientierten Entwicklung der Strukturen widmen.

Haben die aktuellen Herausforderungen Auswirkungen auf die Interschutz und den Deutschen Feuerwehrtag?  

Alle Absprachen und Vereinbarungen wurden intensiv überprüft. Auch dank der starken Unterstützung des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist der DFV hier auf dem richtigen Weg. Die Präsidenten und Vorsitzenden der Landesfeuerwehrverbände und das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes freuen sich auf eine herausragende Veranstaltung vom 15. bis 20. Juni in Hannover.

Am Freitagnachmittag, 25.01.2020, werden gegen 15:50Uhr die Feuerwehr Niedersteinbach und Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Verkehrsunfall auf die ST2305 alarmiert. Zwischen Niedersteinbach und Mömbris kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW in einer Kurve. Beide Fahrer werden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Staatsstraße ist während des Einsatzes voll gesperrt.

Die Feuerwehr Niedersteinbach rückt mit zwölf Feuerwehrmännern und zwei Fahrzeugen aus. Unter der Leitung von Kommandant Daniel Glaser kümmern sie sich um die Verletzten, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Sie stellen den Brandschutz an der Unfallstelle sicher und binden auslaufende Betriebsstoffe ab. Zusätzlich rückt die Feuerwehr Mömbris mit 2 Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften aus, um den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbeizuleiten. Außerdem sichern sie die Landung des Rettungshubschraubers am Mömbriser Feuerwehrhaus ab. Von Rettungsdienstlicher Seite sind noch zwei Rettungswagen ein Notarzt vor Ort. Sie werden durch Sven Oster koordiniert. Einsatzende ist gegen 18:45Uhr.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Erinnerung an die diesjährige Winterschulung der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg am 08.02.2020 in der Festhalle in Kahl am Main.

Hier sind noch einzelne Plätze frei!

Die Buchung erfolgt über die Lehrgangsplatzbuchung auf der Homepage oder per Email an KBM Thilo Happ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

am 23.01.2020 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Mainaschaff Robert Dully zum 1. Vorsitzenden und Kerstin Bauer zur 2. Vorsitzenden gewählt.

Am Dienstag, den 21. Januar 2020 fand der alljährliche Infoabend des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg für die Betreuerinnen und Betreuer der Kinderfeuerwehren des Landkreises statt. Der Einladung des Fachreferates folgten 45 Kameradinnen und Kameraden. Um 19:30 Uhr eröffnete Fachreferatsleiter KBM Volker Hock die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden. Besonders erfreulich war, dass der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende und Kreisbrandinspektor Frank Wissel anwesend war. Zu Beginn ging Volker Hock auf die Aktivitäten und Veranstaltungen im Jahr 2019 ein. Dies war wieder ein ereignisreiches Jahr und besonders der Kreis-Kinderfeuerwehrtag in Karlstein und die Kinotage waren wieder ein großer Erfolg. Im Anschluss gab es einen Ausblick auf das aktuelle Jahr. Hier steht besonders das Seminar-Wochenende im September im Vordergrund.

Weiterhin ausgebaut werden soll in Zukunft die Aus- und Fortbildung der Betreuerinnen und Betreuer. Hier sind bereits einige Projekte geplant und diese müssen noch konkret Ausgearbeitet werden.

Ein Schwerpunkt des Abends war das Thema „Kinderfeuerwehr und die Feuerwehrvereinssatzung“. Leider ist hier bei vielen Feuerwehren noch ein großer Handlungsbedarf! Einige Denkanstöße wurden gegeben und auch darauf hingewiesen, dass hier vom KFV Hilfestellung gegeben werden kann.

Der Ordner „Handreichung Kinderfeuerwehr“ des Landesfeuerwehrverbandes Bayern wird kostenlos an jede Kinderfeuerwehr abgegeben. Darauf wurde von Volker Hock genau so hingewiesen wie auf den Ordner „Alles über Feuer und Rauch“. Dieser wird in der Brandschutzerziehung eingesetzt und eignet sich auch sehr gut für die Arbeit in jeder Kinderfeuerwehr.

Bevor Volker Hock den Infoabend beendete bedankte er sich bei allen Anwesenden und KBI Frank Wissel für ihr Kommen. Herzlichen Dank an die Feuerwehr Laufach für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Bewirtung. Alle Kinderfeuerwehren konnten beim nach Hause gehen ein Kinderbuch mitnehmen, welches vom KFV beschafft wurde.

Am Dienstag, 21.01.2020, wurden gegen 11:30 Uhr die Feuerwehr Hösbach, sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann zu einem Verkehrsunfall mit drei PKW auf den Feldkahler Berg alarmiert. Insgesamt wurden vier Personen verletzt.

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Bei Eintreffen konnten drei betroffene Fahrzeuge verteilt über ein rund 150 Meter langes Trümmerfeld festgestellt werden. Ein 19-jähriger Mercedes-Fahrer streifte bei einem Überholversuch ein entgegenkommendes Fahrzeug, welches mit insgesamt drei Personen im Alter zwischen 15-50 Jahren besetzt war. Dieses war ursprünglich in Richtung Schimborn unterwegs und streifte durch die Wucht des Aufpralls einen Kleintransporter, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Mercedes drehte sich und kam in einer Leitplanke zum Stehen. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt. Da bereits alle Personen aus den Fahrzeugen befreit waren, konnten diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von der Feuerwehr und Ersthelfern betreut werden. Weiterhin wurde eine weiträumige Verkehrsregelung aufgebaut, der Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle gereinigt und der Abschleppdienst unterstützt. Die Staatsstraße 2307 war für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr Hösbach war mit zwei Fahrzeugen und zehn Mann vor Ort. Der Rettungsdienst setzte insgesamt drei Rettungswagen, einen Notarzt und einen Einsatzleiter Rettungsdienst ein, um die Patienten zu versorgen.

Der Verkehrsunfalldienst der Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet hierbei auch Zeugen des Unfalls, sich auf der Dienststelle zu melden. Tel. 06021/875-0