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PM der Feuerwehr Karlstein:

Auch in Zeiten von Corona geht das normale Einsatzleben weiter. Eine junge Dame war am Nachmittag des Karfreitags, ab des eigentlichen Fuß-/Radweges in Karlstein, auf den Flußbausteinen der Uferbefestigung unterwegs. Es kam wie es kommen musste, sie rutschte wohl auf den glitschigen und wackeligen Steinen aus, stürzte und zog sich eine Fraktur am Bein zu. Der hinzugerufene Rettungsdienst versorgte sie direkt vor Ort, konnte sie aber alleine nicht über die Steine des Ufers, zum Rettungswagen tragen. Alarmiert zur Tragehilfe mit Schleifkorbtrage, rückte das HLF 20/16 sowie das TLF 16/24 Tr., mit aktuell 2/3 Besatzung, aus zur Einsatzstelle. Vor Ort wurde die Situation erkundet, der Eigenschutz sichergestellt (FFP2 Maske, Schutzbrille, Infektionsschutzhandschuhe) und eine Schleifkorbtrage vorbereitet. Zum Infektionsschutz wird hier aktuell zusätzlich ein Einweg Bergetuch eingelegt und hinterher entsorgt. Nachdem die Person aufgenommen und zum RTW transportiert wurde, ging es zurück zum Gerätehaus. Dort folgte die Desinfektion der Ausrüstung und Fahrzeuge, wie von der DGUV empfohlen. Einsatzleiter Florian Vick konnte auf insgesamt 8 Personen vor Ort, sowie 12 weitere Kameraden auf Bereitschaft im Gerätehaus zugreifen. Letztere konnten nach der ersten Rückmeldung die Einsatzbereitschaft auflösen und zurück zu ihren Familien kehren.

Text und Bild:
Andreas Emge
FF Karlstein

Wer ein Feuer in Wald und Flur entdeckt, sollte sofort die Feuerwehr (Notruf: 112) informieren.

Auf was sollten die Bürgerinnen und Bürger achten, um Feuer zu vermeiden:

Symbole

  • Kein offenes Feuer im Wald und auf Wiesen (Lagerfeuer)
  • Bitte nicht rauchen oder seien Sie vorsichtig bei dem Umgang mit Feuerzeugen, Streichhölzern und Tabakwaren.
  • Werfen Sie keine brennenden Gegenstände aus den Fahrzeug.
  • Fragen Sie die zuständige Forstbehörde, z.B. nach öffentlichen Grill- und Feuerplätzen.
  • HaltenSie die Zufahrtsstraßen für Feuerwehrfahrzeuge in den Wald frei und parken sie diese nicht zu.
  • Parken Sie nur innerhalb gekennzeichneter Parkflächen und niemals in Wiesen und Feldern (der heiße Katalysator Ihres Wagens kann das trockene Gras schnell entzünden!).
  • Im Wald bzw. in der Nähe des Waldes nicht grillen!
  • Kein Glas oder Glasscherben im Wald liegen lassen, der Brennglaseffekt kann Brände verursachen!
  • Diese Tipps gelten selbstverständlich auch für die Feldgebiete und die Straßen, welche durch Wälder und Wiesen führen

Auch zu Zeiten der Corona-Krise geht das normale Tagesgeschäft der Feuerwehr weiter. Aufgrund der für Unterfranken vorhergesagten Wetterentwicklung in den Osterferien (Temperaturen über 20 Grad, Sonnenschein und vor allem maßgebend für die Waldbrandgefahr: keinerlei Regen) und der damit einhergehenden erwarteten hohen Waldbrandgefahr, bitten wir die Feuerwehren, falls noch nicht geschehen, sich mit ihrer Ausrüstung und Einsatzplanung auf die hohe Waldbrandgefahr einzustellen.

Innovationen im Feuerwehrwesen sind unverzichtbar. Geboren aus der Erfahrung unzähliger Einsätze und Übungen gibt es sehr viele gute Ideen und Entwicklungen – von Feuerwehrangehörigen für Feuerwehrangehörige! Gesucht werden für den IF Star neue Ideen, Vorschläge und Projekte zur Schadenverhütung und anderen Feuerwehr-Themenbereichen wie der Brandschutzerziehung. Gerade in aktuellen Zeiten, in denen es für die Feuerwehren viele Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gibt, können solche Ideen Erleichterung im Feuerwehrdienst bieten.

Die öffentlichen Versicherer fördern und unterstützen seit jeher das Feuerwehrwesen. Gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband machen sie die innovativen und guten Entwicklungen der Feuerwehren einem breiten Empfängerkreis zugänglich. Ziel der Auszeichnung ist es, den Einfallsreichtum von Feuerwehren zu würdigen, eine praktische Umsetzung neuer Techniken oder Vorgehensweisen zu fördern und anderen Feuerwehren bundesweit bekannt zu machen. Die besten Ideen werden mit dem IF Star ausgezeichnet und mit Geldpreisen honoriert.

Bewerbungen können Feuerwehren bis zum 17. Juli 2020 in digitalisierter Form bei Stefan Opalka, dem IF Star-Ansprechpartner beim Verband öffentlicher Versicherer, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einreichen. Vertreter der Gewinner-Teams werden – sofern es die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie erlaubt – zu einer feierlichen Preisverleihung im Herbst eingeladen. Zusammen mit dem Verband öffentlicher Versicherer stellen wir Ihnen einen Infor­mationsflyer zum Innovationspreis zur Verfügung.

Herzlich bitten wir Sie, diese Informationen innerhalb Ihres Zuständigkeitsbereichs zu kommunizieren und diese besondere Förderung für Initiativen aus den Feuerwehren zu bewerben.

Gleichzeitig machen wir Sie auch auf unsere Website im Internet aufmerksam. Unter

                          www.feuerwehrverband.de/if-star.html

erhalten Sie umfangreiche Informationen zur Veranstaltung.

Aufgrund der weiterhin angespannten Corona-Lage haben wir uns - gemeinsam mit den Feuerwehren - dazu entschlossen, alle "Feuerwehrveranstaltungen" in den nächsten Wochen abzusagen.

Unter anderem die MTA-Ausbildung in den Spessartgemeinden, Maifeste und Florianstage, Ausbildungen im Atemschutzzentrum, First-Repsonder-Fortbildung usw.

Bitte schaut unter den "Terminen" auf unserer Homepage.

Es ist fest damit zu rechnen, dass auch noch weitere Veranstaltungen in nächster Zeit abgesagt werden müssen.

Im Hinblick darauf, dass in den nächsten 10 Tagen kein Regen für den Regierungsbezirk Unterfranken vorhergesagt ist, erwarten wir eine hohe Waldbrandgefahr.

Aus diesem Grund ordnet die Regierung von Unterfranken über die Osterfeiertage und das darauf folgende Wochenende die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder als vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Mespelbrunn-Hessenthal, Heimbuchenthal, Weibersbrunn und Haibach mussten am Montagabend (06.04.2020) gegen 22:33 Uhr zu einem gemeldeten Industrie- bzw. Lagerhallenbrand in den Promenadenweg in Mespelbrunn ausrücken.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr und der Erkundung der Einsatzstelle durch den Einsatzleiter Max Goldhammer (Kommandant der Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal) konnte ein Feuer in einem Holzverschlag, welcher an einer Garage angebaut war, festgestellt werden. Dieses musste von den Einsatzkräften mit einem C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf die angebaute Garage konnte erfolgreich verhindert werden. Nach der ersten Rückmeldung an die Integrierte Leitstelle konnten die Einsatzkräfte aus Haibach und Weibersbrunn die Einsatzfahrt abbrechen und zu ihren Gerätehäusern zurückkehren. Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.

Im Löscheinsatz waren rund 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Mespelbrunn-Hessenthal und Heimbuchenthal. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren KBI Otto Hofmann und KBM Marco Eich alarmiert.

Über den entstandenen Sachschaden und die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Feuerwehr im Einsatz

Erster sommerlicher Tag im Jahr, erster Waldbrand in Stockstadt: Die Feuerwehr Stockstadt wurde heute, Montag, 06.04.2020, um 13:33 Uhr zu einem kleinen Flächenbrand im Bereich der „Schwarze Brücke“ alarmiert. Von dort aus wurden die Feuerwehrleute von Arbeitern eingewiesen, die den Brand erkannt und auch gemeldet hatten. Die Brandfläche befand sich dann einige hundert Meter weiter im Oberhübnerwald in der Abteilung Gänseborn. Es handelte sich um ein Bodenfeuer, das sich bereits über ca. 500 Quadratmeter ausgedehnt hatte.

Von den Löschfahrzeugen ausgehend musste die Feuerwehr erst etwa 200 Meter Schlauchleitung durch den Wald legen bis das Bodenfeuer dann mit drei Strahlrohen bekämpft werden konnte. Mit dem Wasser aus den Löschfahrzeugen konnte der Brand eingedämmt werden. Für die Nachlöscharbeiten wurde im weiteren Verlauf eine Schlauchleitung über eine Länge von 350 Meter an die Waldgrenze zur Ortsbebauung gelegt. Dort befindet sich ein Hydrant, der insbesondere für solche Waldbrände genutzt wird. Nach 2,5 Stunden war der Einsatz und die folgenden Reinigungsarbeiten an Fahrzeugen und Geräten beendet.

Im Einsatz war die Feuerwehr Stockstadt mit 5 Fahrzeugen und 20 Frauen und Männer. Die Polizei machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild von dem Brandgeschehen.


Bilder und Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

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FF 2Stockstadt Einsatz 080 2020 Bild 2

FF 3Stockstadt Einsatz 080 2020 Bild 1

Jugendfeuerwehrinhalte für Zuhause

Aktuell und aller Voraussicht nach, für die nächsten Wochen heißt es wohl noch daheimbleiben und Sozialkontakte vermeiden.

Das heißt leider auch, dass wir eine Zeitlang auf Jugendfeuerwehrübungen und Gruppenstunden verzichten müssen.

Aber das heißt ja zum Glück nicht, dass es ganz ohne Jugendfeuerwehr gehen muss

Die Jugendfeuerwehr Bayern hat ein kleines Sammelsurium an Infoseiten für Zuhause zusammen gestellt:

https://jf-bayern.de/cms/index.php/aktuelles/aktuelles-berichte-land/686-jugendfeuerwehrinhalte-fuer-zuhause

Trotz der Corona-Krise müssen die Planungen für die Lehrgänge an den Staatl. Feuerwehrschulen weitergehen. Aktuell gibt es für das Tagesseminar "Vorbeugender Brandschutz" am 14.05.2020 an der Feurwehrschule Würzburg 5 freie Kontingentplätze.
Ob das Tagesseminar stattfindet, kann derzeit niemand konkret beantworten. Das gilt auch für die übrigen Lehrgänge, die nach dem 19.04.2020 geplant sind. Wer Interesse an einem Lehrgangsplatz für das Tagesseminar hat, kann sich gerne bei KBM Thomas Rollmann melden.

Am Dienstag, den 07.04.2020 kommt ab 07.45 Uhr auf ZDF INFO eine 6-teilige jeweils 45 minütige Reportage in Folge über die Feuerwehren im Süden Frankreichs. Es wird auf eindrucksvolle Weise Ausbildung aber auch insbesondere Führung und Taktik bei der Waldbrandbekämpfung gezeigt. 

Aufgrund der aktuellen Lage, hat sich der LFV Bayern dazu entschieden, die Florian kommen-Ausgabe Nr. 123 nur Online herauszugeben.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie unter folgendem LINK

Das Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) steht ab dem 02.04.2020 wie jedes Jahr auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 51919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brände beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung. Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Wir bitten alle Feuerwehren beim Versand von E-Mails an die Pressestelle der Kreisbrandinspektion folgende E-Mail-Adresse zu verwenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

JUGENDFEUERWEHR Landkreis Aschaffenburg

Freiwilliges Soziales Jahr bei der FEUERWEHR

Das erwartet dich:

• Interessante Einblicke in die Arbeit der Feuerwehren im Landkreis
• Mitarbeit bei der Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit
• Mitarbeit bei der Brandschutzerziehung
• Mitarbeit in der Kreisbrandinspektion und im Kreisfeuerwehrverband
• Kennenlernen der Verwaltungsarbeit
• Dienstelle: Landratsamt Aschaffenburg
• Wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden
• Beginn am 1. September 2020


Du solltest:

• Eigeninitiative zeigen
• Kooperations- und Organisationsfähig sein
• Zwischen 18 und 27 Jahren alt sein
• Über einen Führerschein der Klasse B verfügen
• Einen Wohnsitz am bayrischen Untermain haben
• Interesse an der Jugendarbeit haben


Wir bieten:


• das FSJ wird als fachpraktischer Teil für die Fachhochschulreife anerkannt
• Wertung als Zivildienst
• Pädagogische Betreuung durch den LFV Hessen
• Verpflegungspauschale
• Fahrtkostenpauschale (in der Höhe des VAB-Ticket)
• Monatliches Taschengeld


Die Bewerbung mit vorgefertigtem Bewerbungsbogen bis 30.04.2020 an:
Landratsamt Aschaffenburg KBR Ostheimer Bayernstraße 18 63739 Aschaffenburg
Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen findest du unter www.kjfw-ab.de und unter www.kfv-ab.de

Für Rückfragen: KBR Ostheimer Tel.: 06021/394-237

Stellenausschreibung_FSJ_2020.pdf

Der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain wurde am Dienstag (24.03.2020) gegen 10:25 Uhr eine in einer Maschine eingeklemmte Person gemeldet. Den alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Kleinostheim, Mainaschaff und Großostheim (Rüstwagen) bestätigte sich vor Ort das Meldebild.

Der Verunfallte wurde notärztlich versorgt. Parallel wurde die Rettung durch die Feuerwehr eingeleitet. Mit dem Rettungsspreizer wurde der Betroffene aus der misslichen Lage befreit, dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus eingeliefert. Weiterhin mussten drei Arbeitskollegen, welche Zeugen des Unfalls waren, vor Ort von den Einsatzkräften betreut werden.

Seitens der Feuerwehr standen dem Einsatzleiter Thomas Appler (Zugführer der Feuerwehr Kleinostheim) rund 30 Einsatzkräfte mit vier Einsatzfahrzeugen zur Verfügung. Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstütze den Einsatzleiter vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug anwesend.

Feuerwehr im Einsatz

Am heutigen Freitag (20.03.2020, 09:43 Uhr) wurden die Feuerwehren Schöllkrippen, Schneppenbach und Kleinkahl in die Laudenbacher Straße alarmiert. Nachbarn hatten eine Rauchentwicklung in einem Gebäude bemerkt, außerdem war der Rauchwarnmelder aus der betroffenen Wohnung deutlich zu hören. Beim Erkunden konnte der Einsatzleiter feststellen, dass aus den gekippten Fenstern leichter Rauch drang und er schickte den Angriffstrupp unter Atemschutz in die Wohnung. Bevor die Feuerwehr sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschaffen musste, kam die Bewohnerin nach Hause zurück und konnte die Wohnung aufsperren.

In der Wohnung fand der vorrückende Trupp Gegenstände auf einer heißen Herdplatte, die bereits zu Schmoren begonnen hatten. Innerhalb kürzester Zeit war der in der Wohnung befindliche Hund gerettet, die Rauchquelle beseitigt, die Wohnung mittels Lüftungsgerät belüftet und wieder bewohnbar. Nach rund 15 Minuten konnte die Wohnung der sichtlich erschrockenen Bewohnerin übergeben werden.

Dem Einsatzleiter der Feuerwehr standen sieben Fahrzeuge der Feuerwehr mit 42 Einsatzkräften zu Verfügung. Ebenfalls vor Ort war der Kreisbrandinspektor Frank Wissel, ein Streifenwagen der Polizei und ein Rettungswagen der Rettungswache Schöllkrippen.

Auch bei diesem Einsatz hat sich wieder gezeigt – Rauchmelder retten Leben und Sachwerte!

Andreas Hausotter
Pressesprecher Feuerwehr Markt Schöllkrippen

Feuerwehr im Einsatz