





Für den am 05.02.2026 beginnenden Atemschutzlehrgang sind kurzfristig 2 Plätze frei geworden.
Interessenten melden sich bitte direkt bei KBM Oliver Jäger unter Tel. 0177 1727780 oder per Whatsapp – hier gibt es auch weitere Infos.

Am Donnerstagmorgen, den 29.01.2026, kam es gegen 05:55 Uhr auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Einsatzstelle befand sich zwischen der Kauppenbrücke und der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt. Alarmiert wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Waldaschaff, Weibersbrunn und Bessenbach.
Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten ein Lastkraftwagen und ein Kleintransporter. Infolge der Wucht des Zusammenstoßes wurde der Beifahrer eines mit insgesamt sieben Personen besetzten Kleinbusses eingeklemmt.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde die Unfallstelle umgehend abgesichert und ausgeleuchtet. Parallel dazu begann die technische Rettung des eingeklemmten Beifahrers mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte. Bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel übernahmen Feuerwehrsanitäter die medizinische Erstversorgung der Verletzten.
Alle sieben Insassen des Kleinbusses erlitten Verletzungen, teilweise schwer, und wurden nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Fahrer des Lastkraftwagens blieb unverletzt.
Der Einsatz wurde von Einsatzleiter Thorsten Fleckenstein, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff, geführt. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg befanden sich Kreisbrandrat Frank Wissel sowie Kreisbrandmeister Marco Eich an der Einsatzstelle.
Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die Autobahn zunächst vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte eine Fahrspur in Richtung Frankfurt wieder für den Verkehr freigegeben werden. Zur Absicherung der Einsatzstelle kamen zwei Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff zum Einsatz.
Die Sperrung führte insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch die Ausweichrouten im Bereich Waldaschaff, Weibersbrunn, Bessenbach und Keilberg waren stark belastet, sodass es im umliegenden Straßennetz zu deutlichen Behinderungen kam.
Der Unfall ereignete sich bei winterlichen Straßenverhältnissen und starkem Schneefall.
Zusätzlich wurde die Anfahrt der Einsatzkräfte durch eine nicht ordnungsgemäß gebildete Rettungsgasse erschwert, sodass die Autofahrer von den Einsatzkräften der Feuerwehr persönlich und mit Nachdruck aufgefordert werden mussten, umgehend eine ordnungsgemäße Rettungsgasse zu bilden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.






Bilder: FF Waldaschaff
Am frühen Mittwochmorgen, des 28.01.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Kahl am Main, Alzenau und Karlstein gegen 6:00 Uhr mit dem Stichwort „Verkehrsunfall auf der Autobahn mit eingeklemmter Person“ auf die BAB 45 alarmiert.
In Fahrtrichtung Gießen, kurz vor dem Hanauer Kreuz, fanden die Einsatzkräfte einen verunfallten Pkw vor. Das Fahrzeug war alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen und kam im verschneiten Grünstreifen zwischen Sträuchern zum Stillstand. Glücklicherweise bestätigte sich die erste Alarmmeldung vor Ort nicht: Entgegen der ursprünglichen Meldung war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt.
Der Fahrer des Pkw konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde leicht verletzt durch den Rettungsdienst versorgt sowie zur weiteren Behandlung übergeben. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und sorgte für eine ausreichende Ausleuchtung der Unfallstelle.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, anschließend konnten alle eingesetzten Kräfte wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.
Nicht einmal eine Stunde später kam es kurz nach 7:45 Uhr auf demselben Autobahnabschnitt zu einem weiteren Verkehrsunfall. Infolge der Bergungsarbeiten an der ersten Einsatzstelle hatte sich ein Rückstau gebildet, an dessen Ende zwei Pkw miteinander kollidierten.
Die ersteintreffende Fahrzeugbesatzung der Feuerwehr konnte die Lage vor Ort schnell bestätigen. Die Unfallstelle wurde umgehend mit zwei Einsatzfahrzeugen abgesichert. Zudem reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn von Fahrzeugteilen, sodass eine Vollsperrung der Autobahn nicht erforderlich war und der Verkehr weiterhin eingeschränkt fließen konnte. Zwei leicht verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt.
Die ebenfalls mitalarmierten Feuerwehren aus Alzenau und Karlstein konnten ihre Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen. Nachdem die beiden verunfallten Pkw auf den Seitenstreifen verbracht worden waren und die Fahrbahn wieder vollständig passierbar war, konnte auch dieser Einsatz durch die Feuerwehr Kahl beendet werden. Wie bereits beim vorherigen Einsatz waren alle Maßnahmen nach etwa einer Stunde abgeschlossen.
(Quelle und Bilder FF Kahl)
Bilder vom ersten Unfall auf der BAB A 45



Bilder vom zweiten Unfall auf der BAB A 45 im Stauende


Wir haben altuell einen freien Kontingentplatz beim Online-Lehrgang "Leiter Atemschutz" am 07.04.2026.
Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.
Die aktuelle Ausgabe 04/2025 kann hier heruntergeladen werden:
Magazin_Bevölkerungsschutz_des_BBK_Ausgabe_04-2025.pdf
Dankend konnte eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein mit ihrer Jugendfeuerwehr das Ergebnis einer Spendenaktion des „Marktkauf Stenger“ in Aschaffenburg abholen.
Über einen Zeitraum von mehreren Wochen konnten Kunden, welche ihre Pfandflaschen abgegeben haben, ihren Wertbon in einer Spendenbox der Jugendarbeit der Karlsteiner Feuerwehr zukommen lassen.
Hierbei sind stolze 670 Euro zusammengekommen, welche zu 100 % der Jugendarbeit in der Karlsteiner Feuerwehr zugutekommen.
Die Freiwillige Feuerwehr mit ihren Jugendlichen sagen ganz herzlich „DANKE“ an alle Spenderinnen und Spender und ebenfalls an das ganze Team von „Marktkauf Stenger“ für diese tolle Möglichkeit!
Die Feuerwehrleute in Karlstein freuen sich, dass die Jugendarbeit der Feuerwehr geschätzt und durch Spenden gefördert wird.
(Quelle und Bild FF Karlstein)
Am Donnerstagabend, den 22.01.2026 besuchte die Freiwillige Feuerwehr Großostheim die Eder & Heylands Brauerei in ihrer Betriebsstätte in Großostheim für eine Objektbesichtigung. Solche Begehungen sind für die Einsatzkräfte von großer und entscheidender Relevanz bei einem Einsatz. Sowohl die Führungskräfte als auch die Mannschaft können so etwaige Gefahrenquellen im Vorfeld auskundschaften um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.
Nach einem kurzen Überblick über die Gefahrenschwerpunkte konnte der Rundgang starten. Begonnen bei der Gasversorgung, die zwei riesige Heizkessel versorgt, ging es weiter durch die Katakomben zur Anlieferung des Malzes. Besonders interessant gestaltete sich das anschließende Ablaufen des Malzweges. Dieser Weg ist aufgrund der Brand- und Explosionsgefahr für die Feuerwehr besonders relevant. Die nachfolgende Besichtigung der Kältemittelanlage, die zur Kühlung des Lagerguts notwendig ist, stieß auf großes Interesse bei den Einsatzkräften. Nicht zuletzt sind auch das Stromnetz und die Notstromversorgung der Brauerei für die Feuerwehr von besonderem Interesse.
Die ganzen Betriebsräume und Anlagen der Eder & Heylands Brauerei in der Betriebsstätte in der Aschaffenburger Straße in Großostheim sind sehr weitläufig und groß. Es konnten einige Erkenntnisse über den Vorrat von Kältemittel, die Auswirkungen des weitläufigen Gebäudes auf den Feuerwehrsprechfunk, sowie über die internen Sicherheitsvorrichtungen gewonnen werden.
Ein herzlicher Dank geht an die Eder & Heylands Brauerei für die Möglichkeit sowie an Heiko Weinberger, der die Führung kurzweilig und interessant gestaltete.
(Quelle und Bild FF Großostheim)
Am Samstag, 24.01.2026 fanden die Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim und die Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Markt Großostheim e.V. statt.
Kommandant Alan Friedreich konnte neben dem 1. Bürgermeister Ralf Herbst, 3. Bürgermeisterin Birgit Rollmann weitere Marktgemeinderäte sowie Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandmeister Max Asmar begrüßen.
Im Jahr 2025 wurde die Feuerwehr Großostheim zu 319 Einsätzen alarmiert. Schwerpunkt waren mit 202 Einsätzen wieder Tätigkeiten im Bereich der Technischen Hilfeleistungen. Hier hatten 76 First-Responder-Einsätze den größten Anteil, bei denen Bürgern bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinische Hilfe geleistet wurde. So mussten aber u.a. auch 27 Unwettereinsätze, 15 Türöffnungen bei akuter Gefahr und 2 Tierrettungen abgearbeitet werden. Weiter wurde die Feuerwehr zu 70 Brandeinsätzen und 5 Einsätzen mit ABC-Gefahrstoffen gerufen. In den Einsatzzahlen im Bereich abwehrender Brandschutz sind allerdings auch 30 Alarmierungen enthalten, die durch automatische Brandmeldeanlagen aufgrund technischer Defekte oder Täuschungen ausgelöst worden sind. 19 Sicherheitswachen und 23 sonstige Tätigkeiten rundeten das Einsatzspektrum ab. 105 Personen konnten im vergangenen Jahr von den Einsatzkräften versorgt oder gerettet werden, bei 8 Personen war leider keine Hilfe mehr möglich.
Friedreich hob einen Brandeinsatz besonders hervor: In den Abendstunden des 13. März 2025 wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand mit Menschenrettung nach Ringheim alarmiert. Beim Eintreffen stand ein Zimmer in Vollbrand, durch die große Hitze hatte sich das Feuer schon auf Teile des Dachstuhls ausgebreitet. Die Löscharbeiten waren sehr schwierig und kräftezehrend. Letztlich konnten 6 Personen, ein Hund und eine Echse gerettet und in Sicherheit gebracht werden.
Mit Stand 31.12.2025 leisteten 129 Feuerwehrleute, darunter 18 Frauen ehrenamtlichen Feuerwehrdienst in der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim. Bei Einsätzen kann dabei auf 66 Atemschutzgeräteträger zurückgegriffen werden. Es wurden insgesamt 7.509 Einsatzstunden und rund 4.800 Übungsstunden geleistet. In der Jugendgruppe leisten derzeit 4 weibliche und 10 männliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren als Feuerwehranwärter Feuerwehrdienst. Die Kinderfeuerwehr hat ein Gesamtstärke von 33 Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren. Sie werden spielerisch und viel Spaß zweimal im Monat zum Thema Feuerwehr unterrichtet.
Im Jahr 2025 konnte ein neuer Kommandowagen in Dienst gestellt werden. Zur Verbesserung der Waldbrandausrüstung wurde gemeinsam mit dem Landkreis ein Kreisregner-System angeschafft. Die Umrüstung der Sirenen auf die digitale Alarmierung wurde abgeschlossen und letztlich wurde noch eine Waschmaschine für die hygienische Reinigung der Atemschutzgeräte beschafft. Das Digitalfunknetz im Bereich Großostheim funktioniert noch nicht problemlos. Eine Alarmierung der Einsatzkräfte und die Funkverbindung ist in Großostheim somit nach wie vor nicht lückenlos sichergestellt.
Erstmals in der Geschichte der Feuerwehr Großostheim steht mit Franziska Winkler nun eine Frau an der Spitze der Jugendfeuerwehr. Sie wurde von Kommandant Friedreich zur neuen Jugendwartin bestellt und löst damit Christoph Ostheimer ab. Als ihr Stellvertreter fungiert Tom Bauer. Vera Zöller übernahm von Carolin Herzing die Leitung der First-Responder-Abteilung.
Kommandant Friedreich ehrte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Volker Becker folgende Feuerwehrdienstleistende für 40 und 50 Jahre aktive Dienstzeit:
40 Jahre: Georg Daus und Alan Friedreich, 50 Jahre: Stefan Ullrich und Stefan Kraus.
Nach erfolgreichem Abschluss der modularen Truppausbildung wurden folgende Aktive zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann befördert:
Leonie Stenger, Lisa Zöller, Felix Pistner, Philipp Kollmann, Nils Lindner, Timo Böhrer und Raffael Feller
Zur Oberfeuerwehrfrau bzw. Oberfeuerwehrmann wurden befördert:
Anna Pöttcher und Michael Rollmann
Vera Zöller wurde zur Gruppenführerin und Löschmeisterin und Martin Jakob wurde zum Gruppenführer und Löschmeister ernannt.
Im Anschluss an die Dienstversammlung folgte die Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins. Vereinsvorsitzender Michael Reising berichtete von zahlreichen Aktivitäten und Aktionen, die von und für die aktuell 276 Vereinsmitglieder erbracht worden sind.
Der traditionelle Dreikönigsausflug führte 2025 nach Bremen. Neben einer Stadtbesichtigung standen der Besuch des Marinestützpunktes Wilhelmshaven und der Besuch des ehemaligen Feuerwehrkameraden Toni Medina an seinem Arbeitsplatz bei der Bundeswehrfeuerwehr des Marinestützpunktes in Nordholz auf dem Plan. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12.04.25 stimmten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit für ein großes Zeltfest anlässlich des 160-jährigen Bestehens im Jahr 2028.
Im Rahmen der Ferienspielaktion konnten am 01.08.25 rund 120 Kinder begeistert werden. Sehr viele Gäste konnten am 27.09.25 bei der bayernweiten Aktion „lange Nacht der Feuerwehr“ begrüßt werden. Das Orga-Team hatte die Veranstaltung bestens vorbereitet, sodass sich die Besucher gut informieren und viel erleben konnten.
Aus Anlass des 5-jährigen Todestages des ehemaligen Kommandanten Dr. Thomas Domanig wurde am 13.11.25 auf dem Gelände der Feuerwache einen Gedächtnisbaum für alle verstorbenen Feuerwehrkameraden gepflanzt. Die zwischenzeitlich vierte Lichterfahrt der Blaulichtorganisation sei ebenfalls wieder ein großer Erfolg gewesen. Die Renovierung des Vereinsraum sei abgeschlossen. Michael Reising dankte Patrizio Kapraun für die vielen Stunden, die er in die Renovierung des Vereinsraums investiert habe. In seiner Freizeit habe er die Wände gestrichen, die Eckbank neu bezogen und noch vieles mehr erneuert. Darüber hinaus habe der Raum einen neuen Bodenbelag bekommen.
Anschließend folgten die Vereinsehrungen:
Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein wurden geehrt:
Dominik Häckert, Vera Zöller, Alois Elbert und Jürgen Zahradnik
Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde geehrt:
Stefan Kraus
Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:
Robert Bickert und Willi Eichelsbacher
Für außergewöhnliche 75 Jahre Mitgliedschaft erhielt zudem Otto Ewald eine Ehrung
Erster Bürgermeister Ralf Herbst überbrachte die Grußworte der Gemeinde. Er betonte die Wichtigkeit der Feuerwehr und dankt allen Feuerwehrdienstleistenden für ihren ehrenamtlichen Dienst.
Kreisbandrat Frank Wissel bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Aschaffenburg. Der Landkreis werde auch weiterhin Investitionen in den Standort Großostheim tätigen. So werde Mitte 2026 das Wechsellader-Trägerfahrzeug ersetzt und ein Abrollbehälter Tank für den Standort Großostheim beschafft.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)
Ehrungen für aktive Dienstzeit:
v.l.n.r.: 1. Bgm. Ralf Herbst, Kdt. Alan Friedreich, Georg Daus (40 Jahre), Stefan Kraus, Stefan Ullrich (50 Jahre), stv. Kdt. Volker Becker, Vors. Michael Reising, stv. Vors. Philipp van der Gouwe

Beförderungen und Ernennungen
v.l.n.r.: Ralf Herbst (Bürgermeister), Alan Friedreich (Kommandant), Nils Lindner (Feuerwehrmann), Philipp Kollmann (Feuerwehrmann), Felix Pistner (Feuerwehrmann), Lisa Zöller (Feuerwehrfrau), Michael Rollmann (Oberfeuerwehrmann), Leonie Stenger (Feuerwehrfrau), Martin Jakob (Löschmeister & Gruppenführer), Anna Pöttcher (Oberfeuerwehrfrau), Volker Becker (Stv. Kommandant), Vera Zöller (Löschmeisterin & Gruppenführerin), Philipp van der Gouwe (Stv. Vorsitzender), Michael Reising (Vorsitzender), Es fehlen: Timo Böhrer (Feuerwehrmann), Raffael Feller (Feuerwehrmann)

Ehrungen für Vereinsmitgliedschaft:
v.l.n.r.: Ralf Herbst (Bürgermeister), Alan Friedreich (Kommandant), Willi Eichelsbacher (60 Jahre), Robert Bickert (60 Jahre), Vera Zöller (25 Jahre), Dominik Häckert (25 Jahre), Stefan Kraus (50 Jahre), Alois Elbert (25 Jahre), Jürgen Zahradnik (25 Jahre), Michael Reising (Vorsitzender), Volker Becker (Stv. Kommandant), Philipp van der Gouwe (Stv. Vorsitzender), Es fehlt: Otto Ewald (75 Jahre)


Neue Jugendwartin Franziska Winkler