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Neue Rollwagen stärken die Einsatzfähigkeit der Feldküche in Unterafferbach

Die Feldkücheneinheit der Freiwilligen Feuerwehr Unterafferbach ist Teileinheit der Logistik- und Versorgungseinheit der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg, die gemeinsam von den Freiwilligen Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund und Unterafferbach gebildet wird.

Die Aufgabe der bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterafferbach unterbrachten Feldküche besteht unter anderem darin, bei größeren Einsatzlagen und Feuerwehrveranstaltungen die Verpflegung von Einsatzkräften sicherzustellen.

Die drei neuen Rollwagen verbessern die Sicherheit, bringen eine bessere Ergonomie und einen schnelleren Zugriff auf das darin gelagerte Einsatzmaterial.

Die moderne Transportlösung wurde durch das Landratsamt Aschaffenburg finanziert und durch Ragnar Rescue aus Bretten gefertigt und geliefert und bringen gegenüber den bisherigen selbst ausgebauten Rollwagen deutliche Verbesserungen für den Einsatzalltag der Feldküche.

Die neuen Rollwagen verfügen über eine Totmannbremse. Wird die Deichsel losgelassen, bremst der Wagen automatisch ab und wird gegen unbeabsichtigtes Wegrollen gesichert.

Das Einsatzmaterial ist übersichtlich und strukturiert in Transportkisten sortiert gelagert und auf Vollauszügen verlastet. Einer der Wagen verfügt auf der Rückseite über eine zusätzliche Halterung zur Unterbringung von übergroßem Kochbesteck. Auch dieses sperrige Material ist damit sicher verstaut und schnell erreichbar.

Die drei neuen Rollwagen sind damit weit mehr als eine reine Ersatzbeschaffung. Sie sind der Beginn einer gezielten  Modernisierung der Ausstattung unserer Feldküche.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feldküche bedanken sich mit ihrem Leiter Andreas Klamer beim Landkreis für die Finanzierung sowie der Firma Ragnar Rescue aus Bretten (https://ragnar-rescue.de) für die gelungene Projektumsetzung und Lieferung der neuen Rollwagen.

(Bilder Feldküche FF Unterafferbach)
2026 Rollwagen Feldküche Unterafferbach 1
2026 Rollwagen Feldküche Unterafferbach 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Online-Fortbildungen für Führungskräfte in der Vereinsarbeit

Durch die derzeitige Urlaubszeit ist das kostenlose Angebot von Online-Fortbildungen für Führungskräfte in der Vereinsarbeit von den uns bekannten Anbieter in den Monaten Juli und August sehr überschaubar und zieht erst im September wieder an. Nachfolgend die uns aktuell vorliegenden Angebote:


Angebote des Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales


Kostenfreie Online-Fortbildungen:

15.09.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Brücken bauen statt blockieren: Menschen mit anderen Ansichten besser erreichen
Info und Anmeldung: Brücken bauen statt blockieren: Menschen mit anderen Ansichten besser erreichen

22.09.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Rechte und Pflichten im Vorstand
Info und Anmeldung: Rechte und Pflichten im Vorstand

29.09.2026, 18:00 – 19:30 Uhr: Nachhaltiges Projektmanagement für Vereine - wie das NAMA Tool bei der Vereinsorganisation hilft
Info und Anmeldung: Nachhaltiges Projektmanagement für Vereine – wie das NAMA Tool bei der Vereinsorganisation hilft


www.ehrenamt.bayern.de


Angebote der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt


Kostenfreie Onlinefortbildungen:

17.08.26, 17:30 – 18:30 Uhr: FuturE das Qualifizierungsprogramm für angehende Führungskräfte im Ehrenamt
Info und Anmeldung: FuturE - das Qualifizierungsprogramm für angehende Führungskräfte im Ehrenamt

08.09.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Fördermittel: Institutionelle Bereitschaft - Wie mein Verein fit fürs Fördermittelmanagement wird.
Info und Anmeldung: Fördermittel: Institutionelle Bereitschaft - Wie mein Verein fit fürs Fördermittelmanagement wird

09.09.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Fördermittel: Vom Fördermittelbescheid zum Erfolg - Projektmanagement-Werkzeuge gezielt einsetzen
Info und Anmeldung: Vom Fördermittelbescheid zum Erfolg - Projektmanagement-Werkzeuge gezielt einsetzen

10.09.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Fördermittelmanagement: Mittelabrufe, Mittelverwendung, Verwendungsnachweise
Info und Anmeldung: Mittelabrufe, Mittelverwendung, Verwendungsnachweise

14.09.26; 17:30 – 18:30 Uhr: FuturE das Qualifizierungsprogramm für angehende Führungskräfte im Ehrenamt
Info und Anmeldung: FuturE - das Qualifizierungsprogramm für angehende Führungskräfte im Ehrenamt

22.09.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Digitale Buchhaltung: Raus aus dem Papierordner - Digitale Buchhaltung, GoBD (=Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) und Belegmanagement für Vereine
Info und Anmeldung: Digitale Buchhaltung: Raus aus dem Papierordner – Digitale Buchhaltung, GoBD und Belegmanagement für Vereine

23.09.26; 17:00 – 18:15 Uhr: Digitale Buchhaltung: Pflichten kennen, Entscheidungen treffen - E-Rechnung und die richtige Vereinssoftware
Info und Anmeldung: Digitale Buchhaltung: Pflichten kennen, Entscheidungen treffen - E-Rechnung und die richtige Vereinssoftware


https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de


Angebote des Deutschen Feuerwehrverbandes: 

26.08.26, 18:00 – 19:00 Uhr: KI als Kreativ-Tool für die Feuerwehr-Öffentlichkeitsarbeit: Chancen, Grenzen und Verantwortung

Info und Anmeldung: KI als Kreativ-Tool für die Feuerwehr-Öffentlichkeitsarbeit: Chancen, Grenzen und Verantwortung

www.feuerwehrverband.de


Angebot des Landesfeuerwehrverbandes Bayern:


Kostenfreie Onlinefortbildungen:

22.09.26; 19:00 Uhr: Küche, Ehe, Vaterland? Antifeminismus und rechtsextreme Strategien im Kulturkampf um Geschlecht, Sexualität und Familie
Info und Anmeldung: Shades of Brown 2026

www.lfv-bayern.de


Angebote des Landratsamtes Aschaffenburg


23.09.26; 19:00 Uhr: Mit Social-Media und Künstlicher Intelligenz (KI) neue Vereinsmitglieder finden
Info: Online-Seminar zum Thema: „Mit Social-Media und Künstlicher Intelligenz (KI) neue Vereinsmitglieder finden“
Anmeldung: bis 16.09.26 per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

www.landkreis-aschaffenburg.de

(Bild Pixabay)
Videokonferenz

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Waldbrand in den Bayerischen Staatsforsten – Landwirt unterstützt Löscharbeiten mit 18.000 Litern Wasser

In der Nacht auf Dienstag, den 10.08.2026 waren ab 21:10 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte bei einem weiteren Waldbrand in den Bayerischen Staatsforsten im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Geiselbach-Omersbach im Einsatz. Vor Ort brannte der Waldboden auf einer Fläche von rund 150 Quadratmetern.

Die Feuerwehren leiteten nach dem Eintreffen die Brandbekämpfung ein und verhinderten eine weitere Ausbreitung des Feuers. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von einem Landwirt, der mit einem Wasserfass rund 18.000 Liter Löschwasser zur Verfügung stellte und damit die Löschmaßnahmen unterstützte. Im Anschluss wurden verbliebene Glutnester abgelöscht und Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Insgesamt waren 72 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei Jörg Rosshirt, Kommandant der Feuerwehr Geiselbach-Omersbach. Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Kreisbrandmeister Jörg Klingmann waren ebenfalls an der Einsatzstelle.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Geiselbach-Omersbach, Kleinkahl, Hörstein und Westerngrund. Zudem stand ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit.

Die Brandursache ist derzeit unklar.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 11. August 2026

Alarmplan Main – Situation im Main entspannt sich insgesamt nicht, Regierung von Unterfranken löst "Warnung" für den gesamten unterfränkischen Main aus

Auf der Grundlage des „Alarmplans Main – Gewässerökologie“ löst die Regierung von Unterfranken aufgrund niedrigen Abflusses die Warnstufe „Warnung“ für beide Meldebereiche aus. Die Warnstufe gilt damit von der der Landesgrenze nach Hessen bei Kahl (Main-km 66,6) bis Bamberg (Main-km 384,2). Zudem wird die Warnstufe „Warnung“ aufgrund der hohen Wassertemperatur für den Meldebereich 1, der sich von Kahl (Main-km 66,6) bis Würzburg (Main-km 252,3) erstreckt, verlängert. Der Meldebereich 2, der von Würzburg Richtung Bamberg (Main-km 252,3 bis 384,2) reicht, befindet sich nun nach längerer Zeit wieder in der Warnstufe „Warnung“. Die Sauerstoffwerte sind im gesamten Main bislang noch unkritisch.

Der Abfluss errechnet sich im Bereich Trunstadt zu 24,1 m³/s im 3-Tages-Mittel. Damit ist die Schwelle zur „Warnung“ (27,5 m³/s) unterschritten. Auch die Überleitung von Wasser aus dem Main-Donau-Kanal-/Regnitz-System muss in den nächsten Tagen sukzessive reduziert werden, nachdem das System selbst von Wassermangel betroffen ist. Der Abfluss im Main wird damit weiter sinken. Derzeit unterstützt die Überleitung den Main noch mit 9-10 m³/s, was rund 40 % des derzeitigen Abflusses entspricht. 

Die heißen Lufttemperaturen heizen den Main im Meldebereich 1 stärker auf, vor allem im Bereich Würzburg/Erlabrunn. Hier bewegen sich die Wassertemperaturen um 27 °C. Ansonsten liegen sie bei 26 °C. Auch dies führt im Meldebereich 1 zur Verlängerung der Einstufung in „Warnung“. 

Durch die starke Sonneneinstrahlung wachsen Algen im Main und produzieren dabei Sauerstoff, so dass sich der Sauerstoffgehalt im unkritischen Bereich befindet. 

Die Lage ist vor allem aufgrund des niedrigen Abflusses in Kombination mit hohen Wassertemperaturen als kritisch einzustufen. Die Situation wird weiterhin engmaschig beobachtet. Alle Nutzer sollten die Lage mit der gebotenen Sensibilität im Blick behalten und zu einem rücksichtsvollen Umgang mit dem Main beitragen.

Die Kreisverwaltungsbehörden wurden aufgefordert, die Direkteinleiter (Kläranlagen und Industriebetriebe) zu verständigen, damit diese sensibilisiert werden, ihre Betriebsweise entsprechend auf die Situation am Main einzustellen, falls sich kritische Situationen weiter verschärfen. 

Für ergänzende Informationen zu den ökologischen Auswirkungen hoher Wassertemperaturen sowie zu Verhaltensregeln für Bürgerinnen und Bürger zum Schutz des Mains verweisen wir auf unsere vorausgegangenen Pressemitteilungen zum Thema, die hier abgerufen werden können: https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/presse/pressemitteilungen/archiv/.

Weitere Informationen zum Alarmplan Main, den verschiedenen Warnstufen (mit Schwellenwertangaben) und den damit verbundenen Maßnahmen sind zudem im Internet unter folgendem Link abrufbar:
Alarmplan Main – Gewässerökologie - Regierung von Unterfranken  

Aktuelle Informationen zur Gewässerqualität und zur Wassertemperatur am Main finden Interessierte auch im Niedrigwasser-Informationsdienst des Freistaates Bayern unter: http://www.nid.bayern.de/ (siehe insbesondere dort unter „Gewässerqualität/Alarmplan Main“).

Quelle RUF PM 057/2026 vom 11.08.2026
Bild: Pixabay
Information Pixabay 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Wenighösbach zum Weinfest mit Fahrzeugsegnung des neuen Löschgruppenfahrzeug LF 10 am 05.09.2026 ab 17 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus

Um 17 Uhr findet die Segnung des neuen Löschgruppenfahrzeug LF 10 mit den anschließenden Ansprachen statt. Ab 18 Uhr beginnt der Festbetrieb des Weinfestes. 

Fahrzeugsegnung 1 002

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Waldbrand bei Daxberg – rund 250 Quadratmeter Waldboden in Brand

Am Montagabend, 10.08.2026, wurden um 21:49 Uhr mehrere Feuerwehren mit dem Einsatzstichwort „B2 im Freien – Wald, klein (<1000 m²)“ zu einem Waldbrand im Bereich zwischen Daxberg und Schimborn alarmiert.

Die Einsatzstelle befand sich mitten im Wald, rund 200 Meter von der Verbindungsstraße zwischen Daxberg und Schimborn entfernt. Vor Ort brannte der Waldboden auf einer Fläche von rund 250 Quadratmetern.

Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Hierzu kamen drei C-Rohre zum Einsatz. Durch die Löschmaßnahmen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Anschließend wurden verbliebene Glutnester im Waldboden abgelöscht und umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Insgesamt waren 39 Einsatzkräfte der Feuerwehren Daxberg, Schimborn, Mömbris, Hörstein, Alzenau und Aschaffenburg im Einsatz. Kreisbrandinspektor Thilo Happ sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann waren ebenfalls an der Einsatzstelle.

Die Brandursache ist derzeit unklar.

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Text und Bilder: Kreisbrandinspektion; KBM Rohmann

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 10. August 2026

Verkehrsunfall mit Motorradfahrer in Karlstein

Am Samstag, den 08.08.2026 wurde gegen 13:00 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall zum Kreisverkehr der Staatsstraße 3308 in den Abzweig zur Kreisstraße AB 17 in Karlstein alarmiert.

An der Unfallstelle war ein Motorradfahrer mutmaßlich alleine beteiligt verunfallt. Die Feuerwehr Karlstein sicherte die Unfallstelle ab und der verletzte Motorradfahrer wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Feuerwehrsanitätern versorgt und betreut. Der Unfallfahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus abtransportiert. Abschließend wurde von der Feuerwehr die Straße gereinigt und der Straßenbaulastträger für ggf. weitere notwendige Maßnahmen verständigt.    

Die Feuerwehr war mit drei Feuerwehrfahrzeugen ausgerückt und ihr Einsatz konnte nach zwei Stunden komplett beendet werden.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. August 2026

Erfolgreiche Leistungsprüfungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Bessenbach

Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Bessenbach haben im August 2026 mit großem Erfolg die bayrische Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ abgelegt.

Die bayerische Leistungsprüfung gibt es in verschiedenen Varianten und in den Stufen 1 bis 6 und dient der Vertiefung und dem Erhalt der Kenntnisse der Feuerwehr-Dienstvorschrift FwDV 3 „Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“. Sie wird immer im Rahmen der Gruppe (1/8) abgelegt. Die gründliche Ausbildung jedes einzelnen Teilnehmers ist deshalb wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an der Leistungsprüfung.

Die Kameradinnen und Kameraden in Bessenbach haben aktuell die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ als „nasse“ Übung und „Einsatz mit Bereitstellung“ durchgeführt. Zu dem Löschangriff kommen noch die Lösung weiterer Zusatzaufgaben hinzu. Bei allen Prüfungen bewiesen die Einsatzkräfte ihre hohe fachliche Kompetenz, Teamarbeit und ihre Einsatzbereitschaft für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gemeinde.

Die Bessenbacher Wehrführung sprach den Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ihre Anerkennung und Dank für ihre Leistung aus. Ein großer Dank ging auch an die Ausbilder und Prüfer, die diese Leistungsprüfung vorbereitet und begleitet haben.

(Quelle und Bilder FF Bessenbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. August 2026

Ausgedehnter Waldbrand im Bereich Rodenbach/Alzenau – Hunderte Einsatzkräfte im Einsatz – Polizeihubschrauber unterstützen aus der Luft

Seit dem Vormittag beschäftigt ein ausgedehnter Waldbrand im Bereich Rodenbach/Alzenau zahlreiche Einsatzkräfte aus Hessen und Bayern. Das Feuer brach zunächst auf hessischer Seite im Wald bei Rodenbach aus und breitete sich im Laufe des Tages zügig aus. Zwischenzeitlich hat der Waldbrand den Grenzbereich zwischen Hessen und Bayern erreicht, weshalb auch ein Großaufgebot der Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg im Einsatz ist. Das Brandgebiet erstreckt sich bereits über mehrere zehntausend Quadratmeter. Eine genaue Größe und Ausdehnung lässt sich aufgrund der dynamischen Einsatzlage derzeit noch nicht abschließend bestimmen.

Um 14:21 Uhr wurde die Feuerwehr Alzenau alarmiert. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein umfangreicher Einsatz mit Hunderten Einsatzkräften aus beiden Bundesländern. Allein aus dem Landkreis Aschaffenburg sind rund 130 Einsatzkräfte in die Maßnahmen eingebunden.

Im Wald laufen umfangreiche Löscharbeiten. Durch den Wind flammt das Feuer auch in bereits betroffenen Bereichen immer wieder auf. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden im Wald mehrere Löschwasserbehälter als Wasserreserve eingerichtet. Diese wurden fortlaufend durch Tanklöschfahrzeuge befüllt. Von den Behältern aus führten die Einsatzkräfte mit mehreren Löschrohren die Brandbekämpfung durch. Besonders tief im Boden sitzende Glutnester erschweren die Arbeiten und müssen aufwendig gesucht und abgelöscht werden. Hinzu kommen durch das Brandgeschehen geschädigte und umsturzgefährdete Bäume sowie vorhandenes Totholz, die eine zusätzliche Gefahr für die Einsatzkräfte darstellen.

Unterstützung bei der Brandbekämpfung erfolgt auch aus der Luft. Auf hessischer Seite waren zwei Polizeihubschrauber im Einsatz, die mit einem Löschwasserbehälter Wasser aufnahmen und über dem betroffenen Waldgebiet abwarfen. Auch ein bayerischer Polizeihubschrauber wurde in die Brandbekämpfung eingebunden. Hierfür sicherten die Feuerwehr Michelbach-Kälberau und die Flughelfer der Feuerwehr Aschaffenburg am Spessart-Gymnasium Alzenau zunächst die Landung des Hubschraubers ab und brachten anschließend einen Löschwasserbehälter an. Das benötigte Löschwasser wurde aus dem Meerhofsee aufgenommen und aus der Luft über dem Brandgebiet abgeworfen.

Aufgrund der umfangreichen Einsatzlage wurde im Feuerwehrhaus der Feuerwehr Alzenau ein Krisenstab eingerichtet. Bürgermeister Stephan Noll, 3. Bürgermeister Ralph Ritter, Kreisbrandrat Frank Wissel, Kommandant Timo Elsesser und Katastrophenschutz-Sachbearbeiter Markus Fischer koordinieren dort gemeinsam die weiteren Maßnahmen. Diana Börner und Dana Fleschhut übernehmen die Öffentlichkeitsarbeit. Auch Landrat Dr. Alexander Legler ist vor Ort und in die Lage eingebunden.

Die Versorgung der zahlreichen Einsatzkräfte wird ebenfalls vor Ort organisiert. Die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund stellt hierzu im Feuerwehrhaus Alzenau die Verpflegung bereit.

Die Brandbekämpfung und insbesondere die aufwendigen Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern und sich bis in die Nacht hineinziehen. Tief sitzende Glutnester und das wiederholte Aufflammen in bereits betroffenen Bereichen erfordern weiterhin intensive Löscharbeiten.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg 

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 10. August 2026

Karlstein - Lkw-Brand auf der BAB 45 – Feuerwehren mit zahlreichen Atemschutztrupps im Einsatz

 
Am Montagmorgen, 10. August 2026, wurden gegen 9.15 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstein, Alzenau, Hörstein und Wasserlos zu einem gemeldeten Lkw-Brand auf der Bundesautobahn 45 zwischen den Anschlussstellen Karlstein und Kleinostheim in Fahrtrichtung Aschaffenburg alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Bei dem betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen Gliederzug. Die Zugmaschine sowie der mit Kartonagen beladene Aufbau standen zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Anhänger verhindert werden.
Unmittelbar nach dem Eintreffen wurde ein massiver Löschangriff mit drei C-Rohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten kamen insgesamt zehn Atemschutztrupps zum Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde sowohl aus den Tanklöschfahrzeugen als auch über den Abrollbehälter Wasser sichergestellt. Erschwert wurden die Arbeiten durch die massive Rauchentwicklung und die hochsommerlichen Temperaturen.
Zwischenzeitlich hatte das Feuer auch auf den angrenzenden Grünstreifen übergegriffen. Auch dort konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Vorsorglich wurden zusätzlich zwei geländegängige Einsatzfahrzeuge über ein angrenzendes Wohngebiet sowie eine Wiesenfläche an die Einsatzstelle herangeführt, um bei Bedarf eine Brandausbreitung von dieser Seite aus verhindern zu können. Hierzu kamen das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Wasserlos sowie das landkreiseigene Waldbrand-Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein zum Einsatz.
Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die BAB 45 in Fahrtrichtung Aschaffenburg in Abstimmung mit der Polizei voll gesperrt. Zum Einrichten der Vollsperrung kam der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Karlstein zum Einsatz.
Ein Rettungswagen der BRK-Rettungswache Alzenau stand zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte bereit; ein rettungsdienstliches Eingreifen war jedoch nicht erforderlich.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwölf Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt. Die Einsatzleitung lag beim Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein, Andreas Emge. Seitens der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Kreisbrandmeister und Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Markus Fischer vor Ort.
Nach ersten Erkenntnissen war vermutlich ein technischer Defekt ursächlich für den Brand. Bereits rund 300 Meter vor der eigentlichen Einsatzstelle hatte das brennende Fahrzeug eine Ölspur verursacht. Die abschließende Klärung der Brandursache obliegt den zuständigen Ermittlungsbehörden.
 
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Dieses Foto wurde in Großostheim aufgenommen und zeigt die massive Rauchentwicklung.
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. August 2026

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