
Die Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund nutzt derzeit noch übergangsweise dezentral die vier Feuerwehrhäuser in Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund. Ein zentrales Feuerwehrhaus für die vier vormals selbständigen Ortsfeuerwehren ist derzeit im Bau, in dem die gesamte Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund dann untergebracht wird.
Am Abend des 28.10.2025 kam es im Feuerwehrhaus im Ortsteil Rothengrund zu einem Brand in der Fahrzeughalle. Dabei wurde sowohl das dort stationierte Mehrzweckfahrzeug als auch eine Tragkraftspritze durch Hitze und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.
Am Mittwoch, 10.12.2025, konnten Björn Wombacher und Franz Rauscher das Mehrzweckfahrzeug und die Tragkraftspitze nun wieder nach einer erfolgreicher Brandsanierung im GAS Technologie Zentrum in Erwitte abholen.
Das GAS Technologie Zentrum ist unter anderem auf die Brandsanierung von Kraftfahrzeugen spezialisiert. In der Firma wurden Fahrzeug, Geräte und Aggregate instandgesetzt, gründlich überprüft und die einwandfreie Funktion bestätigt.
Nach Übergabe aller Unterlagen und den Zertifikaten konnten die beiden Feuerwehrkameraden mit dem Fahrzeug und der Tragkraftspritze die Rückreise in die Heimat antreten.
Sowohl die Tragkraftspritze als auch das Fahrzeug können nun wieder in Dienst genommen werden.
(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)


Am Montagabend, den 15.12.2025 konnte die Freiw. Feuerwehr Karlstein ein Mitglied der „Universal Aid Ukraine“ als Ausbilder für ihr First Responder Team gewinnen. Leo, seines Zeichens angehender Notfallsanitäter und Combat Life Saver, konnte bei den Feuerwehr-Sanitätern die Grundlagen des Blutungsmanagement in Stresssituationen weiter vertiefen. Mit mehreren Einsätzen im Donbass konnte Leo einige Erfahrung sammeln, welche er nun für Einsätze mit starken Blutungen an die Feuerwehrleute in Karlstein weitergabt.
Nach einem kurzweiligen Theorieteil ging es zügig in die Praxis. Egal ob mit Tournequet oder dem Wound Packing. Mit seiner Anleitung hat jeder der Teilnehmenden bei den praktischen Übungen die Blutung gestoppt.
Die Karlsteiner Feuerwehr mit ihren Feuerwehr-Sanitätern bedanken sich recht herzlich bei Leo und der NGO „Universal Aid Ukraine“ für diese super Möglichkeit direkt von seinen Erfahrungen und Erzählungen zu lernen und das Erlernte auf unsere zivilen Einsätze zu übertragen.
Falls jemand aus Karlstein bereits medizinisch ausgebildet ist und Lust hat im First Responder Team mitzumachen kann sich gerne unter
(Quelle und Bilder FF Karlstein)

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen hat auf seiner Homepage die Fachempfehlung zum Vorgehen bei Einsätzen mit Verdacht auf Freisetzung von Faserstoffen veröffentlicht. Sie kann beim LFV Sachsen unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden:
https://lfv-sachsen.de/wp-content/uploads/2025-000_LFV-Fachempfehlung-Faserstoffe_web.pdf
Am 3. Advent 2025 fand erneut die inzwischen fest etablierte und beliebte Lichterfahrt der Blaulichtorganisationen in Großostheim statt. Auch in diesem Jahr beteiligten sich außer der Großostheimer Feuerwehr noch zahlreiche weitere Hilfsorganisationen aus der Marktgemeinde und der Umgebung: Neben der Ortsteilfeuerwehr Wenigumstadt war auch der private Rettungsdienst "IMS", die BRK Bereitschaft Großostheim und die Wasserwacht Großostheim am Konvoi beteiligt. Ziel der Aktion war es, festliche Stimmung in die vier Ortsteile zu bringen und zugleich auf die Bedeutung von Vorsorge, Sicherheit und Brandschutz aufmerksam zu machen. Die Lichterfahrt hat sich dabei zu einer festen Tradition entwickelt, die viele Bürgerinnen und Bürger mit Vorfreude erwarten.
Der Auftakt erfolgte am Seniorenzentrum St. Franziskus, wo die Bewohnerinnen und Bewohner die bunt beleuchteten Fahrzeuge mit großer Freude empfingen. Weiter ging es zur Brauerei Eder’s, deren Adventsfenster einen stimmungsvollen Rahmen für den zweiten Halt bot. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, die geschmückten Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten. Anschließend führte die Route nach Ringheim zum Adventsmarkt St. Pius, wo die Lichterfahrt ein fester Programmpunkt gewesen ist. Der nächste Stopp folgte in Pflaumheim beim TSV, der auch die Bewirtung übernahm, bevor die Kolonne zum Friedhof in Wenigumstadt weiterfuhr, wo die Feuerwehr Wenigumstadt für die Bewirtung sorgte. Den Abschluss bildete der traditionelle Halt auf dem Großostheimer Marktplatz, bewirtet von JEEVENTS, an welchem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Lichterfahrt erwarteten.
Entlang der gesamten Strecke zeigte sich, wie groß das Interesse an dieser besonderen Aktion ist. Viele Menschen suchten gezielt die einzelnen Haltepunkte auf, um die festlich beleuchteten Fahrzeuge zu erleben und gleichzeitig mehr über die Arbeit der teilnehmenden Organisationen zu erfahren. Die Kombination aus Weihnachtsstimmung und informativem Austausch wurde vielfach positiv hervorgehoben.
Zum Abschluss bedanken sich die beteiligten Organisationen bei allen Ehrenamtlichen, Unterstützern und Helfenden, die die Lichterfahrt auch dieses Jahr wieder ermöglicht haben. Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wichtig Zusammenhalt, Präsenz und ein offenes Miteinander in der Adventszeit sind und welchen Beitrag die Blaulichtorganisationen zum Gemeindeleben leisten.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)








Am Sonntag, den 14. Dezember, besuchte die Jugendfeuerwehr der Freiw. Feuerwehr Krombach die Berufsfeuerwehr Hanau. Während der Führung erhielten die Jugendlichen umfassende Einblicke in die Aufgaben, die Organisation sowie die Personalstruktur der Berufsfeuerwehr Hanau.
Im Anschluss erfolgte eine Besichtigung der Fahrzeughalle, in der sowohl Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr als auch der Freiwilligen Feuerwehr vorgestellt wurden. Darüber hinaus wurden unter anderem die Schlauchwerkstatt und die Atemschutzwerkstatt besichtigt. Ein weiterer Programmpunkt war der Durchgang durch die Atemschutzstrecke. Zum Abschluss führte der Rundgang durch die Feuerwache durch die Sozialräume sowie die Lehrsäle der Berufsfeuerwehr.
Die Jugendfeuerwehr Krombach bedankt sich herzlich bei der Berufsfeuerwehr Hanau für die Möglichkeit dieses Besuchs und die informative sowie sehr gelungene Führung.
(Quelle FF Krombach und Bilder BF Hanau und FF Krombach)


In den Ausbildungsinhalten erlernten die Teilnehmer die Grundlagen des Feuerwehrwesens und damit alles, was man zum Dienst in der Feuerwehr braucht. Die Lerngebiete waren die Organisation der Feuerwehr, Rechte und Pflichten, Verhalten im Einsatz und in der Öffentlichkeit, Gefahren und Kennzeichnungen, Umgang mit gefährlichen Gütern und Stoffen, Feuerwehrfahrzeuge, Knoten und Stiche, Sicherung gegen Absturz, Brandbekämpfung, Löschwasserversorgung, Strahlrohrkunde, Technische Hilfeleistung, Lebensrettende Sofortmaßnahmen und Erste Hilfe, Funken mit Rechtsgrundlagen und Gerätekunde mit Sprechfunkübung.
Nach Abschluss der Zwischenprüfung setzen die Teilnehmer ihre Modulare Truppausbildung fort und vertiefen und verfestigen in den nächsten zwei Jahren das neue Wissen in der Praxis in ihren Feuerwehren. Weiterhin werden Zusatzmodule als Wochenendausbildungen angeboten, mit denen dann in zwei Jahren die Modulare Truppausbildung in einer erneuten Prüfung abgeschlossen werden kann.
Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Erfolg bei ihrer weiteren ehrenamtlichen Arbeit in den Feuerwehren!
(Quelle und Bilder FF Stockstadt)







Die Abnahme bestand aus fünf Stationen, an denen sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten abgefragt wurden. So mussten die Kinder unter anderem die Aufgaben der Feuerwehr benennen und entsprechende Bilder richtig zuordnen. Dabei zeigten sie ein bemerkenswert gutes Verständnis für die vielfältigen Tätigkeiten der Feuerwehr.
An einer weiteren Station gaben die „Floriansjünger“ anhand eines vorgegebenen Einsatzbildes einen Notruf ab. Hierbei wurde besonderer Wert auf das Erkennen der Situation sowie auf die vollständige und richtige Weitergabe aller relevanten Informationen gelegt.
Auch praktische Aufgaben gehörten zur Prüfung: Das Ausrollen und ordnungsgemäße Wiederaufrollen eines D-Druckschlauches wurde ebenso gefordert wie eine Teamaufgabe, bei der verschiedene Armaturen der Brandbekämpfung korrekt zugeordnet werden mussten – von der Wasserentnahme über die Wasserförderung bis hin zur Wasserabgabe.
Bürgermeister Markus Fäth und Kreiskinderfeuerwehrwart Volker Hock machten sich vor Ort ein Bild von den Leistungen der Kinder. In ihren Grußworten zeigten sie sich beeindruckt vom Engagement, dem Wissen und der Begeisterung des Feuerwehrnachwuchses.
Wir gratulieren mit der Kinderfeuerwehr Rothenbuch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zur erfolgreich abgelegten Kinderflamme.
(Quelle und Bild FF Rothenbuch)



