Das Unternehmen Wolters Kluwer hat im Rahmen seines Programms „WK hilft“ ermöglicht, die Drehleiter der Freiwillige Feuerwehr Bessenbach mit einem ALF auszustatten. Die Bezeichnung ALF steht für Advanced Location Finder. Dieses mobile Hightech-Messgerät hilft den Drehleiter-Maschinisten, die Leiter schnell und optimal zu positionieren – das spart wertvolle Zeit und kann Leben retten.
Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Laserentfernungsmesser sind im ALF die technischen Daten der Drehleiter eingegeben und damit das Benutzerfeld der Leiter dem Gerät bei der Messung bekannt. Bei der Positionsbestimmung für die optimale Drehleiteraufstellfläche gibt der ALF aus, ob man sich dem Objekt nähern oder vom Objekt entfernen muss.
Dank der großzügigen Spende ist die Drehleiter der Feuerwehr Bessenbach jetzt noch besser ausgerüstet. Diese moderne Technik unterstützt die Bessenbacher Einsatzkräfte dabei, im Ernstfall schneller, präziser und sicherer zu handeln.
Die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach bedankt sich sehr herzlich für diese wertvolle Unterstützung und für die damit entgegengebrachte Wertschätzung für ihre Arbeit.
(Quelle und Bilder FF Bessenbach)


Gemäß der Jugendordnung der Jugendfeuerwehren führen die örtlichen Jugendfeuerwehren eigenständige Jugendfeuerwehrversammlungen durch, bei der auch Jugendsprecher gewählt werden. Im Gegensatz zum Feuerwehrjugendwart oder zur -jugendwartin, die vom Kommandanten als Verantwortliche für die Jugendfeuerwehr bestimmt werden, wählen die Jugendlichen ihre Vertreter mit den Jugendsprechern selbst. Auch auf Kreisebene setzt sich dies entsprechend fort. So gibt es hier aktuell die vom Kreisbrandrat bestimmte Kreisjugendfeuerwehrwartin und auch als Fach-Kreisbrandmeisterin für die Jugendarbeit bestellte Eva Freudenberg und den auf einer Kreisjugendfeuerwehrversammlung gewählten Kreisjugendfeuerwehrsprecher Elias Lippert.
Am Freitagabend, den 30.01.2026 fand bei der Jugendfeuerwehr in Laufach die nach Jugendordnung erforderliche Jugendversammlung statt. Nach dem Bericht des Jugendwartes über das vergangene Jahr, folgte der Bericht der Kassiererin über die Jugendkasse. Die Jugendfeuerwehr besteht momentan aus 20 Jugendlichen. Vier Jugendliche habe die Jugendfeuerwehr verlassen, zwei davon sind erfreulicherweise in die aktive Mannschaft gewechselt. Fünf neue Mitglieder, drei davon aus der Kinderfeuerwehr, sind hinzugekommen.
Bei den Wahlen wurde Linus Petermann erneut zum ersten Jugendsprecher gewählt. Zweiter Jugendsprecher wurde Moritz Wolpert. Als Kassiererin für die Jugendkasse wurde Lena Münstermann im Amt bestätigt.
Valentina Kerpes wurde für ihre Übungsteilnahmen der Meistbeteiligungspokal überreicht.
(Quelle und Bilder zur Jugendfeuerwehrversammlung Jugendfeuerwehr Laufach)



Der Vordruck des DGUV Fachbereich Feuerwehren Hilfeleistungen Brandschutz für die ärztliche Bescheinigung für Eignungsuntersuchungen von Atemschutzgeräteträgern wurde Ende 2025 überarbeitet und nun in seiner aktuellen Version veröffentlicht.
Download des aktuellen DGUV Formulars:
Aerztliche-Bescheinigung_Eignung_Atemschutzgeräteträger_2026.pdf
Wir bitten um die Verwendung dieses neuen Formulars und ggf. die Weiterleitung zur Nutzung an die von den jeweiligen Kommunen beauftragten für die Eignungsuntersuchung geeigneten Ärztinnen und Ärzte.





Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat aktuell in der Reihe Informationen zur politischen Bildung eine neue Ausgabe mit dem Thema Bevölkerungsschutz veröffentlicht. Die Broschüre bietet einen umfassenden und gut verständlichen Überblick über die Grundlagen, die Akteurinnen und Akteure, die Strukturen und aktuelle Herausforderungen des Bevölkerungsschutzes in Deutschland und richtet sich sowohl an eine breite Öffentlichkeit als auch an Fachinteressierte.
Inhaltsbeschreibung:
Der Bevölkerungsschutz ist eine Säule der gesamtstaatlichen Sicherheitsarchitektur und umfasst sowohl den Katastrophenschutz (Schutz vor naturbedingten und technischen Gefahren) als auch den Zivilschutz (Schutz vor den Auswirkungen kriegsbedingter Auseinandersetzungen). Die Aufgaben und Zuständigkeiten des Bevölkerungsschutzes werden in Deutschland von unterschiedlichen Akteuren und auf verschiedenen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen gemeinsam getragen.
Auch die Bevölkerung selbst nimmt eine wichtige Rolle ein: Zum einen wird der größte Teil der Arbeit im Bevölkerungsschutz in Deutschland ehrenamtlich getragen. Zum anderen können alle Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten eigenständig vorsorgen, um sich selbst zu schützen und um so die Arbeit der Einsatzkräfte im Falle einer Notsituation zu erleichtern.
Verschiedene Krisen, wie die Coronapandemie, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine sowie durch den Klimawandel verstärkte und zunehmende Unwetter und Waldbrände, haben in den letzten Jahren die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes verdeutlicht. Diese Ausgabe bietet einen grundlegenden und umfassenden Überblick über den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Die Autorinnen und Autoren stellen seine Entstehung, Strukturen und Akteure dar, gehen auf die vielfältigen Herausforderungen sowie aktuelle Lösungsansätze ein und thematisieren internationale Zusammenarbeit, menschliches Verhalten in Notsituationen und die Bedeutung gelingender Kommunikation.
Die vollständige Broschüre ist unter dem nachfolgendem Link kostenlos herunterzuladen und/oder auch als gedruckte Version bei der Bundeszentrale für politische Bildung über den Link kostenlos zu bestellen:
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/573144/bevoelkerungsschutz/
(Quelle und Bild bpb)
In einem gemeinsamen Dringlichkeitsantrag der Fraktionen der CSU und der Freien Wähler an den Bayerischen Landtag soll eine Privilegierung im Bau- und Planungsrecht für den Bau von Feuerwehrhäusern und weiteren kommunalen Zweckbauten, wie z. B. Rettungswachen, Schulen und Einrichtungen für die Kinderbetreuung, möglichst schnell auf den Weg gebracht werden.
Damit soll erreicht werden, dass Gebäude der Daseinsvorsorge noch schneller geplant, genehmigt und gebaut werden können und damit die Handlungsfähigkeit der Kommunen gestärkt wird.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg begrüßen im Interesse unserer Feuerwehren und unserer Kommunen ausdrücklich jede Maßnahme, die beim Bau von Feuerwehrhäusern zu einer spürbaren Verbesserung bei der Finanzierbarkeit für die Kommunen und zu einer schnelleren und vereinfachten Genehmigung bei den Förderanträgen und bei den Baugenehmigungen im Bau- und Planungsrecht führen und hoffen auf den Erfolg dieses Antrags.
Der Dringlichkeitsantrag „Privilegierungen für den Bau von Feuerwehrhäusern und weiteren kommunalen Zweckbauten“ kann hier zur allgemeinen Information heruntergeladen werden:
20260127_Antrag_Privilegierungen_Feuerwehrhäuser.pdf
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg laden gemeinsam zur am Samstag, den 28.02.2026 stattfindende Winterschulung 2026 alle Feuerwehr-Führungskräfte aus dem Landkreis Aschaffenburg in die Maingauhalle nach Kleinostheim ein.
Einlass in die Maingauhalle mit Registrierung zur Veranstaltung ist ab 7.45 Uhr möglich.
Der Beginn ist um 8.25 Uhr, das Ende der Fortbildungsveranstaltung ist für ca. 15.45 Uhr geplant.
Das Programm der Veranstaltung richtet sich an die Feuerwehr-Führungskräfte unserer Feuerwehren und kann hier heruntergeladen werden:
Zeitplan_Winterschulung_2026.pdf
Wir hoffen, dass wir wieder interessante Themen zur Fortbildung finden konnten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro je Teilnehmer und beinhaltet neben der Teilnahme auch die Tagungsverpflegung und Getränke.
Die Anmeldung erfolgt für die Landkreisfeuerwehren über das Buchungsportal auf der Lehrgangsverwaltung der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes www.kfv-ab.de. Die Anmeldung ist ab 01.02.2026 um 18.00 Uhr möglich.
Nach der erfolgten Anmeldung wird eine Rechnung erstellt. Erst mit der Zahlung des Rechnungsbetrages ist die Anmeldung vollständig abgeschlossen.
Externe Teilnehmer sind gerne willkommen. Sie können sich formlos mit Angabe ihrer vollständigen Adresse über eine Email an
Für Fragen zur Winterschulung 2026 steht Kreisbrandrat Frank Wissel gerne unter den nachfolgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:
Mobiltelefon: 0160 8341877, gerne über WhatsApp
E-Mail: 

Am 29.01.2026 waren Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Laufach bei der Rosenbauer Group im Werk Luckenwalde, wo derzeit ihr neues Löschgruppenfahrzeug LF 20 auf einem MAN-Fahrgestell (TGM 13.320) aufgebaut wird.
Bei einer Rohbaubesprechung wurden im Herstellerwerk für den Feuerwehraufbau vor der endgültigen Fertigstellung des Fahrzeugs letzte Einzelheiten zu den technischen Ausführungen und Einbauten und der Lagerung der Feuerwehrausrüstungen besprochen.
Mit einer Auslieferung des neuen Fahrzeugs an die Laufacher Feuerwehr wird im Frühjahr dieses Jahres gerechnet.
Hier gibt es ein paar erste Einblicke in das neue Fahrzeug.
(Quelle und Bilder FF Laufach und Marco Laske)



In der Stadt Alzenau befindet sich im Schutzbereich der Freiwilligen Feuerwehr Wasserlos das zum Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gehörende Krankenhaus am Standort Wasserlos.
Im Rahmen der jährlichen Objektbegehung fanden an den Montagabenden am 19.01. und am 26.01.2026 umfassende Besichtigungen des Krankenhauses durch die örtlich zuständige Feuerwehr Wasserlos statt. Die Begehung der Feuerwehrleute wurde von Jürgen Kraus, einem Mitarbeiter des Klinikums, fachkundig begleitet und bot einen detaillierten Einblick in die Brandschutzeinrichtungen und die baulichen, technischen und organisatorischen Besonderheiten des Krankenhauses.
Schwerpunkte lagen unter anderem auf der Öffnung von Zwischendecken zur Erkundung der Leitungsbelegung und der Rauch- und Brandabschnittstrennung, den Möglichkeiten einer patientenschonenden Rettung aus dem Krankenbett, insbesondere bei nicht gehfähigen oder intensivpflichtigen Patienten, sowie auf der Nutzung und den Besonderheiten des Feuerwehraufzugs im Einsatzfall.
Ein weiterer zentraler Punkt war das Feuerwehrinformationszentrum (FIZ) der Brandmeldeanlage mit den Laufkarten und den Feuerwehrplänen mit den dazu gehörenden Objektinformationen.
Die Abläufe bei einer Alarmierung mit der Einweisung und Information der Feuerwehr durch die Mitarbeiter des Krankenhauses und die gesamte Einsatzführung innerhalb des Krankenhauses mit dem internen Krankenhausalarmplan wurden praxisnah erläutert.
Die gewonnenen Erkenntnisse tragen wesentlich zur Einsatzvorbereitung, Gefahreneinschätzung und sicheren Menschenrettung im komplexen Objekt Krankenhaus bei.
Die Freiwillige Feuerwehr Wasserlos bedankt sich für die professionelle Führung und den wertvollen fachlichen Austausch.
(Quelle und Bilder FF Wasserlos)


