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Erfolgreicher Abschluss des MTA-Basismoduls im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg

 
 
Vom 20. bis 31. Juli 2026 fand im Atemschutzzentrum (ATZ) des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach das zweite MTA-Basismodul in Vollzeit statt. Insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Feuerwehren Stockstadt, Sailauf, Sommerkahl–Vormwald, Geiselbach–Omersbach, Michelbach–Kälberau, Schimborn und Johannesberg nahmen erfolgreich an der Grundausbildung teil.
Während des gesamten Lehrgangs zeigten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hohes Maß an Motivation, Engagement und Konzentration. Dieser Einsatz wurde belohnt: Alle acht Teilnehmenden bestanden die MTA-Zwischenprüfung erfolgreich.
Ein besonderer Dank gilt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem gesamten Ausbilderteam, das sich während der beiden Lehrgangswochen mit großem Engagement eingebracht hat. Ihr Einsatz und ihre Ausdauer trugen maßgeblich zum erfolgreichen Verlauf des Lehrgangs bei.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zur bestandenen MTA-Zwischenprüfung und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg in der Feuerwehr viel Erfolg, stets eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen sowie weiterhin viel Freude an ihrem wichtigen Ehrenamt.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Aktuelle Grafik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einer Warnprognose vom 31.07.2026, 10:00 Uhr

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen für die Zeit von Freitag, den 31.07.2026, 14:00 Uhr bis Samstag, 01.08.2026, 6:00 Uhr gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

(Quelle DWD)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

DFV – Einladung zum 14. Bundesfachkongress am 16.10.2026 in Berlin

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) lädt Einsatz- und Führungskräfte der Feuerwehren, Behördenvertreterinnen und -vertreter sowie Interessierte zum 14. Bundesfachkongress ein. Unter dem Titel „Bevölkerungsschutz – militärische und zivile Verteidigung im Überblick“ greifen fachliche Vorträge, Erfahrungsberichte und Diskussionen die aktuellen Themen der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes auf.

„Der Kongress nimmt den Pakt für den Bevölkerungsschutz in den Fokus und beleuchtet zentrale Fragen des öffentlichen Sicherheitsmanagements in einer fragilen geopolitischen Situation. Welche Erwartungen sind neben der militärischen Verteidigung an die zivile Verteidigung zu stellen? Welche Rolle wird die zivil-militärische Zusammenarbeit leisten müssen?“, erläutert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse die Hintergründe der hochklassig besetzten Veranstaltung.

2026 feiert die Berliner Feuerwehr ihren 175. Geburtstag. Das ist deshalb auch für den Deutschen Feuerwehrverband ein besonderer Anlass, seine Veranstaltungen in einen gemeinsamen Kontext zu stellen. Direkt im Anschluss an den 14. Bundesfachkongress findet daher in diesem Rahmen der bisherige Berliner Abend als Länderabend des Landesfeuerwehrverband Berlin e.V. statt. Am 17. Oktober tagt die Delegiertenversammlung als höchstes Verbandsgremium des Deutschen Feuerwehrverbandes im Roten Rathaus.

In praxisnahen Vorträgen und Diskussionen werden beim DFV-Bundesfachkongress kritische Analysen erstellt und direkte Auswirkungen auf die Feuerwehren aufgezeigt. Auf dem Programm stehen folgende Punkte:

  • Eröffnung und Überblick: Karl-Heinz Banse (Präsident Deutscher Feuerwehrverband)
  • Quo Vadis Bevölkerungsschutz: Eine Einordnung aus Sicht des Bundes: Grit Tüngler (Präsidentin Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)
  • Auf einmal ist es so weit: Drei Tage Stromausfall in Reutlingen: Stefan Hermann (Kommandant Feuerwehr Reutlingen)
  • Bevölkerungsschutz: Fokus auf die zivil-militärische Zusammenarbeit: Mathias Bessel (Leiter Arbeitskreis Zivil-Militärische Zusammenarbeit Deutscher Feuerwehrverband)
  • KritisDachG: Ein Thema für die Feuerwehr? Dr. Matthias Münch (Landesfeuerwehrverband Berlin)
  • Diskussion über den Pakt für den Bevölkerungsschutz: Was bedeutet das für die Feuerwehr? (Vertreter der Bundespolitik und Hilfsorganisationen)

„Neben der fachlichen Fortbildung bietet der Kongress auch die perfekte Gelegenheit zur exklusiven Netzwerkarbeit“, wirbt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Im Rahmen der Veranstaltung gibt es auch die Möglichkeit des Austausches mit Mitgliedern des DFV-Förderkreises, die ihre Unternehmen aus dem Feuerwehrwesen präsentieren.

Der 14. DFV-Bundesfachkongress findet am Freitag, 16. Oktober 2026, von 11 bis 17 Uhr im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin) am Gendarmenmarkt statt. Die Tagungspauschale beträgt pro Person 149,00 Euro. Die Teilnahme ist begrenzt und erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen.

Die Anmeldung ist unter 14. Bundesfachkongress 2026 - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften - Leibniz-Saal in Berlin - Anmeldung freigeschaltet.

(Quelle und Bild DFV)
DFV Bundesfachkongress

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen Großostheim-Pflaumheim und Mömlingen

Am 30.07.2026 wurde der Integrierten Leitstelle gegen 20.20 Uhr über Notruf ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen dem Großostheimer Ortsteil Pflaumheim und Mömlingen kurz vor der Kreisgrenze zum Landkreis Miltenberg gemeldet. Es wurden daraufhin sofort die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und der Rettungsdienst zur Unfallstelle alarmiert.

Ein aus Mömlingen kommender PKW war nach einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den angrenzenden Wald gefahren und hat sich dort überschlagen. Er kam ca. 30 m abseits der Straße zwischen Waldbäumen auf der Seite zum Liegen.

Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer war in seinem Fahrzeug verletzt eingeschlossen und wurde durch die Einsatzkräfte mit Hilfe einer Rettungsblattform und einem Spinnboard (Rettungsbrett) aus dem mit einem Stützsystem vorher gesicherten Fahrzeug gerettet und anschließend mit einer Schleifkorbtrage aus dem abschüssigen Wald zurück auf die Straße zum Rettungswagen transportiert.      

Nach einer abschließenden rettungsdienstlichen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der verletzte Fahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.   

Von der Großostheimer Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert. Die Kreisstraße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme an der Unfallstelle voll gesperrt werden. Die Absperrung und die Verkehrslenkung wurden von der Feuerwehr übernommen.    

Das Unfallfahrzeug musste von einem Abschleppunternehmer aufwändig aus dem Wald geborgen werden. Die Feuerwehr leuchtete nach Einbruch der Dunkelheit die Unfallstelle für die Unfallaufnahme und die Bergung aus. Sie leistete bei Fahrzeugbergung technische Unterstützung und reinigte abschließend die gesamte Unfallstelle.  

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit vier Feuerwehrfahrzeugen und 18 Feuerwehrkräften unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Alan Friedreich vor Ort.

In den späten Abendstunden war der Einsatz beendet und die gesamte Strecke zwischen Pflaumheim und Mömlingen wieder frei befahrbar.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Genießt die Sommerferien – hoffentlich mit wenig Einsätzen und vielen schönen Momenten

  

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Waldbrand oberhalb von Hohl schnell unter Kontrolle gebracht

 
Am Mittwoch, 29. Juli 2026, wurden die Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Mömbris und Hörstein gegen 17:55 Uhr zu einem gemeldeten Waldbrand im Waldgebiet oberhalb von Hohl alarmiert. Die Kreisbrandinspektoren Georg Thoma und Thilo Happ unterstützten den Einsatzleiter Franz Rauscher, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund, vor Ort bei der Einsatzleitung.
Der Brand erstreckte sich über eine Fläche von rund 500 bis 600 Quadratmetern und konnte durch die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Die alarmierten Tanklöschfahrzeuge stellten im Pendelverkehr die Wasserversorgung an der Einsatzstelle im Wald sicher und gewährleisteten so eine durchgehende Löschwasserversorgung.
Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Bei Außentemperaturen um die 30 Grad Celsius stellte die Lage für alle Beteiligten eine erhebliche körperliche Belastung dar. Der vorsorglich bereitstehende Rettungsdienst musste glücklicherweise nicht eingreifen.
Auch Bürgermeister Felix Wissel machte sich vor Ort persönlich ein Bild von der Einsatzlage. Zur Brandursache konnten bislang keine Angaben gemacht werden.
Gegen 20:15 Uhr war der Einsatz beendet.
Im Anschluss ließ die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund den Abend – wenn auch etwas später als ursprünglich geplant – beim gemeinsamen Abschlussgrillen vor der Sommerpause mit Burgern und kühlen Getränken ausklingen.
Die Feuerwehr bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften für die gewohnt hervorragende und reibungslose Zusammenarbeit.
 
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Text und Bilder: Astrid Waldschmitt, FF Mömbris-Hutzelgrund
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

400.000 Liter Löschwasser gegen das Wiederaufflammen

Am Mittwoch gegen 16 Uhr brach im Bereich „Katzenbuckel“ bei Hainstadt (Landkreis Offenbach) ein größerer Waldbrand aus, der sich auf rund 25.000 Quadratmeter ausdehnte. Um ein Wiederaufflammen der Brandflächen während der Nacht zu verhindern, wurden am Abend sogenannte Kreisregner installiert. Für deren kontinuierliche Wasserversorgung forderte die Einsatzleitung insgesamt sechs Wechselladerfahrzeuge (WLF-L) mit Abrollbehälter Tank 10.000 an. Fünf Fahrzeuge kamen aus Hessen (Hanau, Mühlheim, Groß-Umstadt, Nidderau und Gründau), eines aus Bayern von der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein.
Die Anforderung erreichte die Freiwillige Feuerwehr Karlstein gegen 21:10 Uhr. Bereits 20 Minuten später trafen das WLF-L mit AB Tank 10.000 sowie der Kommandowagen (KdoW 2) im Bereitstellungsraum am Gerätehaus Hainstadt ein. Nach der Einweisung durch den zuständigen Abschnittsleiter begann die Wasserversorgung der Kreisregner. Das Fahrzeug der Feuerwehr Hanau speiste dabei als sogenannter „Anker“ die Schlauchleitung ein.
Der ursprünglich geplante Wasserbedarf von rund 1.800 Litern pro Minute reduzierte sich auf etwa 1.200 Liter, da nicht alle vorgesehenen Kreisregner eingesetzt wurden. Dadurch musste etwa alle acht Minuten ein WLF mit 10.000 Litern Löschwasser an der Einsatzstelle eintreffen. Dank der kurzen Entfernung zur Wasserentnahmestelle konnte dieser Pendelverkehr problemlos aufrechterhalten werden. Zeitweise wurde die Beregnung unterbrochen, wodurch zusätzliche Reserven geschaffen werden konnten.
Die Wasserversorgung lief die gesamte Nacht über. Um 2 Uhr erfolgte ein Fahrerwechsel. Für die zweite Besatzung endete der Einsatz am Donnerstag um 9:45 Uhr nach insgesamt 12,5 Stunden mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. Allein die beiden Besatzungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein transportierten 70.000 Liter Löschwasser zur Einsatzstelle. Gemeinsam mit den übrigen Fahrzeugen wurden in der Nacht rund 400.000 Liter Löschwasser bereitgestellt. Dadurch konnte die körperlich anspruchsvolle Arbeit der sogenannten Hand Crews deutlich reduziert werden. Ab 6 Uhr übernahmen frische Einsatzkräfte die aufwendigen Nachlöscharbeiten im betroffenen Waldgebiet.
Nur zwei Stunden später wurden die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und die Freiwillige Feuerwehr Kahl erneut nach Hainstadt alarmiert. Die Einsatzleitung des Kreises Offenbach forderte zusätzliches Personal zur Ablösung der Hand Crews an. Nach Rücksprache mit Kreisbrandrat Wissel alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain um 11:17 Uhr den Zug 13 Kahl/Karlstein. Dieser rückte mit Einsatzleitwagen 1, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16, Tanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, (15 Einsatzkräfte aus Karlstein) sowie Löschgruppenfahrzeug 10 und Schlauchwagen 2000 (neun Einsatzkräfte aus Kahl) in Richtung Hainstadt aus.
Vor Ort wurde der Zug aufgeteilt. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kahl unterstützten beim Umbau der Kreisregner. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein sollten mit Motorsägen durch den Brand geschädigte Bäume fällen, da zahlreiche Stämme hohlgebrannt waren oder ihre Wurzeln keinen ausreichenden Halt mehr boten. Diese Arbeiten wurden später von einem Harvester übernommen. Gegen 15 Uhr trat der Zug geschlossen die Heimfahrt in den Landkreis Aschaffenburg an. Anschließend stellten die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und die Freiwillige Feuerwehr Kahl ihre Einsatzbereitschaft wieder her.
Der Einsatz verdeutlicht die aktuell hohe Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden. Gleichzeitig zeigt er, wie wichtig eine moderne Ausstattung mit Spezialtechnik wie Kreisregnern und Abrollbehältern Tank ist. Ohne diese Technik hätten die Einsatzkräfte die gesamte Nacht mit deutlich höherem Personalaufwand im schwierigen Gelände arbeiten müssen.
 
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Text: Andreas Emge, FF Karlstein 
Bilder: FF Karlstein / FF Kahl
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Innenminister Herrmann stellt das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellte am 30.07.2026 das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor: "Wir stärken nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene". Die Vorführung erfolgte mit einem fiktiven Einsatzszenario zur Veranschaulichung der Arbeit des Landesamtes.

Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat dabei Einblicke in die Arbeit des deutschlandweit ersten Landesamts für Bevölkerungsschutz gegeben und dabei dessen Bedeutung hervorgehoben: "Wir müssen den Bevölkerungsschutz umfassend in all seinen Facetten verstehen – vom Brandschutz und der Sicherstellung des Rettungsdienstes über den Katastrophenschutz in Friedenszeiten bis zum Zivilschutz im Verteidigungsfall. Diesen breiten Ansatz decken wir mit dem Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz ab." Das Landesamt hat seine Arbeit zum 15. April 2026 aufgenommen und entstand aus einer Neustrukturierung der bisherigen Abteilung D 'Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz' im Innenministerium. Es verfügt nun über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über sieben Sachgebiete statt bisher fünf – neu geschaffen wurden die Sachgebiete "Einsatzvorbereitung' und 'Zivile Verteidigung', das aus der gleichnamigen bisherigen Projektgruppe hervorging. "Mit dem Landesamt stärken wir nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene", so der Minister.

Im Rahmen des Pressetermins haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes an einem fiktiven Hochwasserszenario gezeigt, wie die Bewältigung von solchen Großschadenslagen im Ernstfall abläuft. Dann wächst das bereits 2023 geschaffene und mittlerweile rund um die Uhr besetzte Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz zur Führungsgruppe Katastrophenschutz Land Bayern auf. Durch regelmäßige Lagebesprechungen mit Mitarbeitern der Führungsgruppe und der Polizei sowie weiteren Hilfs- und Rettungsorganisationen wird im Katastrophenfall ein enger Austausch mit allen beteiligten Akteuren sichergestellt. "Von hier aus können wir weitere Unterstützung veranlassen und koordinieren, um Großschadenslagen bestmöglich zu bewältigen", so Herrmann.

Ein zentraler Aspekt der Errichtung des Landesamts im Innenministerium ist neben der schnellen Handlungsfähigkeit auch die Nähe zum ebenfalls im Ministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium. Hermann erklärte: "So können sich Polizei und Katastrophenschutz unmittelbar auf kurzen Wegen abstimmen, das ist insbesondere im Krisenfall unverzichtbar." Auch die Polizistinnen und Polizisten haben heute die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten der Polizei bei einer Hochwasserkatastrophe dargestellt. Der Fokus der polizeilichen Maßnahmen liegt in solchen Situationen neben der Koordinierung der beteiligten Polizeiverbände insbesondere auf dem Schutz von Menschenleben, der Sicherung kritischer Infrastruktur und der reibungslosen Zusammenarbeit mit anderen Behörden wie dem Landesamt für Bevölkerungsschutz.

(Quelle StMI PM 252b/2026 vom 30.07.26 / Urheber der Bilder: Bayerisches Innenministerium)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen Großostheim und Niedernberg

Am 30.07.2026 wurden gegen 10:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen der sog. Großostheimer Chausseehaus-Kreuzung und Niedernberg alarmiert.

Der Kreisbauhof war mit einem Unimog mit Mähausleger auf der Kreisstraße AB 16 in Fahrtrichtung Stockstadt langsam fahrend mit Mäharbeiten am Seitenstreifen beschäftigt. Zu dem Unfall kam es, als ein ebenfalls in Richtung Stockstadt fahrender Kastenwagen, das arbeitende Fahrzeug überholen wollte und ein auch in Richtung Stockstadt fahrender Motorradfahrer in das Heck des Kastenwagens auffuhr. Nach dem Heckaufprall stürzte der Motorradfahrer und zog sich bei Aufprall und Sturz erhebliche Verletzungen zu. Der Fahrer des Kastenwagens blieb unverletzt.

Der Motorradfahrer wurde an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst notärztlich erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Die Großostheimer Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab. Für den Einsatz des Rettungsdienstes und die polizeiliche Unfallaufnahme, bei der auch später ein Sachverständiger hinzugezogen wurde, wurde die Kreisstraße komplett durch die Feuerwehr für längere Zeit gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Nach der kompletten Räumung der Unfallstelle durch ein Abschleppunternehmen wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr noch abschließend gereinigt.

Die Feuerwehr Großostheim war mit drei Feuerwehrfahrzeugen und 13 Einsatzkräfte im Einsatz und konnte gegen 12:30 Uhr den Feuerwehreinsatz beenden.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Unsere Feuerwehren haben den Einsatz in Hainburg beendet

Um 15.00 Uhr haben die Feuerwehren aus Kahl und Karlstein ihren Einsatz beim Waldbrand in Hainburg beendet.

Herzlichen Dank an unsere Einsatzkräfte für die Unterstützung.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung in Hainburg werden auch keine weiteren Kräfte aus unserem Landkreis mehr benötigt.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

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