Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Wir bieten ein weiteres Seminar "Taktische Ventilation - Einsatz Lüfter" am Samstag, 29.02.2020 ab 9.00 Uhr im Gerätehaus der FF Hörstein an.

Referent ist mit Torsten Bodensiek von der Werkfeuerwehr VW Hannover und bekannter Buchautor zu diesem Thema ein absoluter Spezialist auf diesem Gebiet.

Anmeldungen sind über die Seite Lehrgänge möglich - die Ausschreibung wird kurzfristig veröffentlicht

Am Sonntagabend (29.12.2019) löst der Rauchmelder im Flur eines Wohnhauses in der Spessartstraße in Heinrichsthal aus. Die Anwohner verlassen daraufhin ihre Wohnung und verständigen die Rettungskräfte gegen 19:50Uhr. Die alarmierten Feuerwehren aus Heinrichsthal, Jakobsthal und Heigenbrücken finden ein verqualmtes Treppenhaus, sowie eine daran angeschlossene, völlig verrauchte Garage vor. Der Rettungsdienst versorgt eine Anwohnerin vor Ort.

B3 Heinrichsthal web

Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Garage vor und können nach kurzer Zeit einen Sessel als Brandherd lokalisieren. Das Brandgut wird abgelöscht und durch das gewaltsam geöffnete Garagentor ins Freie verbracht. Ein weiterer Trupp sucht zur Sicherheit die Wohnung der Anwohner ab. Durch den Einsatz eines Überdrucklüfters wird das Treppenhaus wieder rauchfrei, die Wohnung bleibt bewohnbar. Der Einsatzleiter, Kommandant Thilo Happ, kann auf jeweils 14 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehren Heinrichsthal und Heigenbrücken, sowie sechs Einsatzkräfte und ein Fahrzeug der Feuerwehr Jakobsthal zurückgreifen. Zusätzlich befindet sich die Drehleiter aus Schöllkrippen auf Anfahrt, diese kann sie allerdings abbrechen. Von Rettungsdienstlicher Seite ist ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 21:00Uhr können alle die Einsatzstelle in der Nähe der Spessarthalle verlassen.

Zur Brandursache, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Die Auswertungen im Report Viewer in der EMS funktionieren nach dem letzten Update durch die Firma Eurofunk Kappacher leider nicht mehr!

Hier wird man zur Zeit auf das "Reporting Tool" zur Erstellung von Auswertungen weitergeleitet.

Dies soll so aber nicht sein, da dies rein die Aufgabe der ILS ist.

Reports, die hier erstellt werden, können nicht abgespeichert und verarbeitet werden.

Nach einem Update in den nächsten 2-3 Wochen sollen die alten Abfragen wieder zur Verfügung stehen! 

KBM Andreas Ullrich

Am Sonntagmittag (29.12.2019) werden die Feuerwehren Mömbris und Niedersteinbach gegen 13:20 Uhr zu einem Gartenhüttenbrand nach Mömbris in den Ortsteil Strötzbach alarmiert. Bei Eintreffen steht der Holzverschlag bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr verhindert ein Übergreifen des Feuers auf die Garage, sowie die benachbarte Gartenhütte. Eine leicht verletzte Person wird vor Ort versorgt.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte gehen sofort zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp schützt, mittels Strahlrohrs, die direkt angebaute Garage vor den Flammen. So wird ein Übergreifen, auf das darin befindliche Fahrzeug und eine kleine Werkstatt, verhindert. Weitere Trupps verbringen das Brandgut aus der Hütte ins Freie. Dort löschen sie es ab und legen so alle Schwelbrände frei. Allerdings brennt auch ein Teil des Daches der direkt angrenzenden Gartenhütte des Nachbarn. So öffnen Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz die Dachhaut, um die verbliebenen Glutnester abzulöschen. Kommandant Florian Schott kann auf 23 Einsatzkräfte und fünf Fahrzeuge der Feuerwehr Mömbris, sowie 14 Feuerwehrleute und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Niedersteinbach zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandmeister Thorsten Trapp. Zur Ablösung der Atemschutzgeräteträger rückt die Feuerwehr Schimborn mit zwei Fahrzeugen und 15 Feuerwehrmännern aus. Zur Absicherung der Einsatzkräfte ist ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 15:20 Uhr können alle die Einsatzstelle im Brücker Weg verlassen.

B2 Mömbris 1

Zur Brandursache, der Art der Verletzungen, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Es gibt aktuell folgende freie Kontingentplätze:

1 Lehrgangsplatz: Ausbilder in der Feuerwehr vom 03.02.2020 bis 07.02.2020 an der SFS Würzburg

Wer Interesse an diesem Lehrgang hat, meldet sich bitte bei KBM Rollmann.

Feuerwehr im Einsatz

Am Abend des 1. Weihnachtsfeiertages wurden die Goldbacher Aktiven um 22:03 Uhr mit dem Stichwort „ausgelöster Rauchmelder“ in die Aschaffenburger Straße alarmiert. Vier Minuten später bestätigte sich die böse Vorahnung, ein erneuter Alarm ging ein, das Einsatzstichwort wurde auf „B3 - Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ erhöht.

Beim Eintreffen des Löschzuges brannte es in der Erdgeschosswohnung, Rauch drang aus dem Gebäude, eine Person wurde noch in der Wohnung vermutet. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in die Wohnung vor. Eine Frau wurde im Wohnzimmer aufgefunden, von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung belüftet.

Die Feuerwehr Goldbach war mit 24 Aktiven und 6 Fahrzeugen im Einsatz, die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Unterafferbach mit 12 Aktiven und 2 Fahrzeugen. Der Einsatzleiter Hermann Sittinger, Kommandant der Feuerwehr Goldbach, wurde von Kreisbrandmeister Marco Eich aus Waldaschaff unterstützt. Neben der BRK Bereitschaft Goldbach mit einem Fahrzeug war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort.

Einsatzende war gegen 23 Uhr.

Ausdrücklich zu loben sind die Mitbewohner im betroffenen Mehrfamilienhaus! Durch den Warnton des Rauchmelders wurden sie auf den Brand aufmerksam und hatten bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbständig das Gebäude komplett geräumt!

Martin ScheinerPressesprecher der Feuerwehr Goldbach Goldbach, Zimmerbrand, eine Person gerettetAm Abend des 1. Weihnachtsfeiertages wurden die Goldbacher Aktiven um 22:03 Uhrmit dem Stichwort „ausgelöster Rauchmelder“ in die Aschaffenburger Straßealarmiert. Vier Minuten später bestätigte sich die böse Vorahnung, ein erneuter Alarmging ein, das Einsatzstichwort wurde auf „B3 - Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ erhöht.Beim Eintreffen des Löschzuges brannte es in der Erdgeschosswohnung, Rauchdrang aus dem Gebäude, eine Person wurde noch in der Wohnung vermutet. Sofortging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in die Wohnung vor. Eine Frauwurde im Wohnzimmer aufgefunden, von der Feuerwehr gerettet und demRettungsdienst übergeben. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Anschließendwurde die Wohnung belüftet.Die Feuerwehr Goldbach war mit 24 Aktiven und 6 Fahrzeugen im Einsatz, die ebenfallsalarmierte Feuerwehr Unterafferbach mit 12 Aktiven und 2 Fahrzeugen. Der EinsatzleiterHermann Sittinger, Kommandant der Feuerwehr Goldbach, wurde von KreisbrandmeisterMarco Eich aus Waldaschaff unterstützt. Neben der BRK Bereitschaft Goldbach mit einemFahrzeug war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und einemEinsatzleiter vor Ort.Einsatzende war gegen 23 Uhr.Ausdrücklich zu loben sind die Mitbewohner im betroffenen Mehrfamilienhaus! Durch denWarnton des Rauchmelders wurden sie auf den Brand aufmerksam und hatten bis zumEintreffen der Feuerwehr selbständig das Gebäude komplett geräumt!Martin ScheinerPressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Wir haben unser Angebot zur Schaumausbildung mit einigen neuen Übungsmaterialien bei der FF Mainaschaff deutlich erweitert und ergänzt:

Neu sind unter anderem:
- Industriehalle

- Tiefgarage

- Drehleitermodell

Es gibt für 2020 noch freie Termine.

Schaum 1
Schaum 2

Schaum 4

Schaum 3

Schaum 5

Der Landkreis stellt einen neuen Abrollbehälter-Aufenthalt bei der FF Großostheim als Ersatz für einen alten, schadhaften Abrollbehälter in Dienst.
Der alte AB-Aufenthalt wird über "Zoll-Auktion" versteigert.

AB Aufenthalt 1

AB Aufenthalt 2

AB Aufenthalt 3

Ab Aufenthalt 4

AB Aufenthalt 5

AB Aufenthalt 6

AB Aufenthalt 7 

 

112-Newsletter vom 20. Dezember 2019

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, der Hilfs- und Rettungsor­ga­nisationen und des Technischen Hilfswerks,

2019 war wieder voller Heraus­for­de­run­gen für Sie. Einmal mehr haben Sie gezeigt, was man Groß­artiges vollbringen kann, wenn man gemeinsam das gleiche Ziel verfolgt: Näm­lich da­für zu sorgen, dass die Bürge­rinnen und Bürger im Freistaat Bayern sicher und gut leben können!

Mit einer Videobotschaft möchten wir uns persönlich bei allen Angehörigen der Feuerwehren, der Hilfs- und Rettungsor­ga­nisationen und des THW für die geleistete Arbeit bedanken.

Wir wünschen Ihnen und Ihren An­gehörigen ein geseg­netes Weih­nachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2020. Setzen Sie sich bit­te weiterhin so engagiert für un­ser Ge­mein­wohl ein und kehren Sie stets gesund von Ihren Einsätzen zurück!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Weihnachtsgrüße von Innenminister Joachim Herrmann

In seiner Videobotschaft wendet sich Innenminister Joachim Herrmann an alle Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Die Angehörigen der Bayerischen Polizei erhalten die Weihnachtsgrüße über das Intranet der Polizei.

» zum Video

Bayerns Einsatzkräfte gerüstet für Fußball-EM 2020

"Ich bin sehr zufrieden, denn alle Einsatzkräfte haben eindrucksvoll die Professionalität und Leistungsfähigkeit des gesamten bayerischen Hilfeleistungssystems unter Beweis gestellt", so Innenminister Joachim Herrmann über die rund fünfstündige 'Europameisterschaftsübung' (EMÜ19) in München. Beteiligt waren insgesamt rund 2.000 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Rettungsdienstunternehmen, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk, Sicherheitsdiensten der teilnehmenden Veranstalter sowie Statisten. Veranstaltet wurde die Übung von der Branddirektion und Polizeipräsidium München sowie dem Deutschen Fußball-Bund. "Bei der beeindruckenden Übung wurden komplexe Einsatzszenarien von allen Beteiligten in enger Zusammenarbeit hervorragend gemeinsam gelöst", lobte Herrmann. "Eine tolle Sache, denn bei aller Begeisterung für den Sport steht natürlich auch bei sportlichen Großveranstaltungen wie der Fußball-EM 2020 die Sicherheit an erster Stelle."

» mehr (mit Video)

Mit Stichwort „Zimmerbrand, Person in Gefahr“ wurde am Freitag, 20.12.2019, um 11:16 Uhr die Feuerwehr Stockstadt in die Jahnstraße alarmiert. Aufgrund der Meldung wurde auch gleich die Werkfeuerwehr Sappi mit weiteren Kräften hinzualarmiert. Die Brandstelle wurde dann in der direkt angrenzenden Siedlungsstraße vorgefunden.

Bei der ersten Erkundung durch Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott konnte ein Brand im Außenbereich des Wohnhauses festgestellt werden. Auf einem Anhänger brannte Unrat. Das Feuer hatte bereits auf weitere Gegenstände und auch auf das Gebäude mit dem Dachgebälk übergegriffen. Die drei Bewohner hatten das Haus verlassen und eigene Löschversuche unternommen. Dabei atmenden alle drei Bewohner Rauchgase ein. Nach Untersuchung durch Notarzt und Rettungsdienst wurde ein Bewohner ins Krankhaus gebracht. Die beiden anderen wurden vor Ort behandelt.

Von Seiten der Feuerwehr ging sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Löschmaßnahmen zeigten sofort Wirkung und eine Ausbreitung des Feuers auf den Dachstuhl konnte verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude kontrolliert und belüftet. Insgesamt kamen fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Gegen 12:30 Uhr war der Einsatz beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Stockstadt mit fünf Fahrzeugen und 26 Feuerwehrleuten, die Werkfeuerwehr Sappi mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer.

Der Rettungsdienst war mit elf Helfern, drei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

STO Bild 3

STO Bild 2

Text u. Bilder: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor.

Häufig werden Brände durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgehe, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Die Feuerwehren geben folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

- Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren. 
- Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. 
- Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen, z. B. in engen Altorten! 
- Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
- Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! 
- Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. 
- Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. 
- Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.  

Die Feuerwehren wünschen einen geruhsamen Jahreswechsel.

Weihnachtsgruß 2019

Bild 1

Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. In einem Supermarkt in der Industriestraße klagten am Donnerstagmittag mehrere Besucher über Reizhusten und nahmen einen nicht definierbaren Geruch wahr. Über Notruf 112 wurde die Integrierte Leitstelle Untermain verständigt, die um 11:48 Uhr Alarm für die Feuerwehr Stockstadt und den Rettungsdienst auslöste.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden 35 betroffene Personen vorgefunden, die das Gebäude bereits verlassen hatten. Einige Menschen klagten über Reizhusten. Daraufhin wurde vom Rettungsdienst das Stichwort MANV 10 (Massenanfall von Verletzen, 10 bis 15 Personen) ausgelöst und weitere Rettungsmittel alarmiert.

Bild 3

Von Seiten der Feuerwehr gingen Trupps unter Atemschutz mit Messgeräten in den Markt vor. Nach einer gründlichen Durchsuchung und mehrfachen Messungen konnten keine auffälligen Werte ermittelt werden. Auch ein technischer Defekt an der Einrichtung konnte nicht festgestellt werden. Im weiteren Verlauf wurden alle Türen des Gebäudes geöffnet und umfassend belüftet. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden.

Rettungsdienst und Notärzte betreuten und sichteten die 35 betroffenen Besucher. Nachdem die anfänglichen Beschwerden (Husten) bei allen Personen abgeklungen waren, konnten alle Personen bis 13:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen und der Markt wieder öffnen.

Bild 5

Die Feuerwehr Stockstadt war mit vier Fahrzeugen, darunter ein besonderer Gerätewagen Messtechnik und 21 Einsatzkräften vor Ort. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren KBI Frank Wissel und KBM Udo Schäffer an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit einem, Einsatzleiter, Organisatorischem Leiter, dem leiteten Notarzt, drei weiteren Notärzten, sechs Rettungswagen und einer Einsatzgruppe (SEG) Sicherheit und Technik aus Kahl mit insgesamt 30 Helfern im Einsatz.

Weiterhin waren die Polizei mit zwei Streifenwagen und die Lebensmittelüberwachung des Landratsamtes zugegen.

Bild 2

Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Die neuen Schwellenwerte (Nettopreis) für EU-weite Ausschreibungen gelten ab dem 01.01.2020 und sind wie folgt:

Bauleistungen 5.350.000 €

Liefer-/Dienstleistungen 214.000 €

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kahl 42.600 € Zuwendung für den neuen Versorgungs-LKW der FF Kahl und der Gemeinde Gemeinde Geiselbach 16.300 €  Zuwendung für das neue Mehrzweckfahrzeug der FF Geiselbach ausgezahlt.  

Die Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, Bayerns Integrationsminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Ilse Aigner loben auch 2020 wieder einen gemeinsamen Integrationspreis aus.

Der Bayerische Integrationspreis steht 2020 unter dem Motto „Ehrenamt öffnet Türen – Engagement verbindet!“ Bis zum 31. Januar 2020 können sich Projekte, Initiativen und Einzelpersonen mit ausgefülltem Bewerbungsformular per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um den Bayerischen Integrationspreis 2020 bewerben, die gezielt Migrantinnen und Migranten auf vorbildliche Weise ins Ehrenamt einbinden.


Bitte beachten Sie hierzu die Ausschreibung anlässlich der Verleihung des Bayerischen Integrationspreises 2020 unter
http://integrationsbeauftragte.bayern.de/integrationspreis/integrationspreis-2020/ .