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Nach 26 Jahren als stellvertretender Kommandant der FF Königshofen hat Joachim Schickling sein Amt abgegeben - Danke an Joachim Schickling für sein Engagement für die Feuerwehr Königshofen und die Feuerwehren im Markt Mömbris.

Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde der bisherige Jugendwart Christopher Hein gewählt - herzlichen Glückwunsch an Christopher Hein zur Neuwahl und weiterhin so viel Engagement für die FF Königshofen.

Weiterhin wurde der bisherige 1. Vorsitzende Christian Simon in seinem Amt bestätigt - bei der FF Königshofen gibt es drei gleichberechtige 1. Vorsitzende.

Herzlichen Glückwunsch!!

Wahlen gab es auch auf der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hörstein am Freitag abend.

Auf der Dienstversammlung der FF Hörstein wurde Kommandant Michael Bott und zweiter Kommandant Markus Emge in ihren Ämtern bestätigt - herzlichen Glückwunsch für eine weitere erfolgreiche Amtszeit.

Auf der Jahreshauptversammlung des Feuewehrvereins wurde Sven Bergmann zum 1. Vorsitzenden und Sven Bischof zum 2. Vorsitzenden gewählt. Auch an die neue Führung des Vereins einen herzlichen Glückwünsch und viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit für die FF Hörstein

Die FF Niedersteinbach hatte bisher einen Feuerwehrverein, der aber noch nicht im Vereinsregister eingetragen war - dies wurde am Freitag abend einstimmig geändert.

Der Feuerwehrverein Niedersteinbach hat eine neue Vereinssatzung und die Eintragung ins Vereinsregister beschlossen.

Anschließend gab es Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft.

Zum 1. Vorsitzenden wurde Daniel Glaser (auch Kommandant) gewählt. Gleichberechtige 2. Vorsitzende sind Martin Jung und Timo Uftring (beide auch Kommandanten-Stellvertreter).

Wir freuen uns, dass die FF Niedersteinbach diesen Weg der Vereinseintragung beschlossen hat und wünschen dem Führungstrio alles Gute für ihre Arbeit.

Auf der Dienst- und Jahreshauptversammlung der FF Kleinostheim wurden Wahlen beim Feuerwehrverein Kleinostheim durchgeführt:

Zum 1. Vorsitzenden wurde Thorsten Frank und zum 2. Vorsitzenden Torsten Eisert gewählt.

Herzllichen Glückwunsch zur Wahl und viel Erfolg für die weitere Arbeit bei der Feuerwehr Kleinostheim

Am Samstag, 07.03.2020 kann es in der Zeit zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr durch diverse Stromabschaltungen im Landratsamt zu Ausfällen der Statusausleitung, des AlarmSDS-Versandes etc. kommen.

Wir bitten um Beachtung.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat auf die ab dem 1. Januar 2020 geltenden EU-Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Aufträge hingewiesen (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 9. Dezember 2019 im Bundesanzeiger).

Ab dem 1. Januar 2020 gelten damit folgende neue EU-Schwellenwerte:

-          Für öffentliche Liefer- und Dienstleistungsaufträge:       214.000 € (bisher: 221.000 €)

-          Für öffentliche Bauaufträge:                                        5.350.000 € (bisher: 5.548.000 €).

Um Beachtung der neuen EU-Schwellenwerte bei der Vorbereitung von Vergabeverfahren wird gebeten.

Aufgrund der großen Nachfrage zum Coronavirus finden Sie auf diesen Seiten im Internet weiterführende Informationen:

Aktualisierte Informationen zum Coronavirus gibt es im Internet unter folgenden Adressen:

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/2019_ncov.htm

Robert Koch-Institut (RKI) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps (pdf)

Am Montag den 02.03.2020 begrüßte Kreisjugendwart Georg Thoma um 19:30 Uhr im Bürgersaal in Blankenbach ca. 110 Jugendwarte, Stellvertreter und Jugendsprecher zur ersten Jugendwartsitzung in diesem Jahr.  Nachdem der Erste Bürgermeister von Blankenbach Matthias Müller, die stellvertretende Vorsitzende des Kreisjugendring Aschaffenburg Isabell Ritter und Kreisbrandinspektor Frank Wissel kurze Grußworte an die Zuhörer gerichtet hatten, begann Georg Thoma auch schon mit dem Programm.
Hierbei ging er zunächst auf Aktionen des vergangenen Jahres ein. Hervorzuheben ist dabei der Landesjugendfeuerwehrtag im Juni 2019 in Hösbach, welcher als voller Erfolg festgehalten werden kann. Weitere Aktionen, wie die Kanutour auf der Saale im August 2019 oder die Winterralley im Januar 2020 wurden ebenfalls angesprochen. Danach berichtete Thoma über den aktuellen Kassenstand.
Des Weiteren wurde ein aktuelles Thema aus Thüringen besprochen, indem es um die Frage ging, ob Jugendliche zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr an Einsätzen teilnehmen dürfen. Dabei wurde klar betont, dass dies in Bayern erlaubt ist, wenn bestimmte Regeln beachtet werden.
Im Anschluss daran wurde auf verschiedene Aktionen, die dieses Jahr anstehen, wie beispielsweise der Actionday der JF Unterfanken im Juli, der Ausflug in den Holidaypark im Mai, die Jugendflamme Prüfung im Juni oder auch das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager im August hingewiesen. Zum Schluss wurde bekräftigt, dass das Sonderförderprogramm der Jugendschutzkleidung noch bis Ende Jahres gültig ist und genutzt werden sollte. Georg Thoma beendete die Veranstaltung dann gegen 21:15 Uhr.

Für das Fachreferat Jugendarbeit
FSJler Jonas Hefter

112-Newsletter vom 4. März 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

wie nehmen den Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar 2020 zum Anlass, auf die kostenlose, europaweit einheitliche Notfallnummer hinzuweisen. Unter www.notruf112.bayern.de stellen wir zahlreiche Informationen bereit. Denn im Ernstfall ist es unerlässlich zu wissen, wie man sich richtig verhält und was in den Integrierten Leitstellen mit einem Notruf geschieht.

Europaweit einheitlich erhalten Menschen in Notsituationen unter der Notrufnummer 112 jederzeit Hilfe. Doch noch immer kennen zu wenige Menschen in Deutschland diese wichtige Rufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. Nach aktuellen Erhebungen der Europäischen Kommission ist sie gut 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht bekannt! Dabei kommt es gerade im Notfall darauf an, schnell Hilfe zu rufen und die richtigen Angaben zu machen.

Besonders wichtig sind die sog. "Fünf W": Wo ist das Ereignis? Wer ruft an? Was ist geschehen? Wie viele Betroffene? Warten auf Rückfragen!

Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, bietet das Bayerische Innenministerium Informationen an, die Sie jederzeit kostenfrei über das Broschürenportal der Bayerischen Staatsregierung bestellen können.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 

UNSERE THEMEN

 

Europäischer Tag des Notrufs

Anlässlich des diesjährigen Europäischen Tags des Notrufs am 11. Februar 2020 erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Die Nummer 112 muss sich jeder merken: Mit dieser Nummer können Sie im Notfall in der gesamten Europäischen Union kostenlos und schnell Hilfe rufen und zwar sowohl die Feuerwehr als auch den Rettungsdienst". Weitere Informationen zum Tag des Internationalen Notrufs finden Sie auf unserer Homepage unter www.stmi.bayern.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Spitzengespräch Katastrophenschutz

Beim Spitzengespräch Katastrophenschutz mit den Vorsitzenden der im bayerischen Hilfeleistungssystem integrierten Einsatzorganisationen und Verbänden am 4. Februar 2020 lobte Innenminister Joachim Herrmann das starke Netzwerk aus Einsatzorganisationen der Gefahrenabwehr (Feuerwehren, ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD, MHW und THW). Diese arbeiten mit den Katastrophenschutzbehörden eng und vertrauensvoll zusammen. Dieses erfolgreiche Miteinander ist heute notwendiger denn je. Die Auswirkungen des Klimawandels bringen neue Herausforderungen für die Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement mit sich. Sie entstehen vor allem aus der erwarteten Zunahme der Häufigkeit und der Intensität von extremen Wetterlagen und Witterungen und den damit verbundenen Folgen. Erörtert wurde im Rahmen des Spitzengesprächs die künftige Ausrichtung des Sonderinvestitionsprogramms Katastrophenschutz Bayern 2030, insbesondere im Hinblick auf die Aufstellung des Doppelhaushalts für die Jahre 2021 und 2022. Staatsminister Joachim Herrmann unterstützt die Forderung, den Etat weiter zu erhöhen. Zudem wurden die Teilnehmer über den Stand des Ausbaus des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen (BayZBE) in Windischeschenbach, die Einsatzkonzeptionen der nichtpolizeilichen und polizeilichen Gefahrenabwehr für die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2020 und deren Erprobung im Rahmen der Katastrophenschutzvollübung EMÜ19 im Dezember 2019 informiert. Auch die Betreuung von Einsatzkräften im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung wurde zum Thema gemacht. Es erfolgte zudem ein Informationsaustausch zur anstehenden Novellierung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes, zum Sonderförderprogramm Digitalfunk und zu Zuwendungen für die Einsatzkosten bei den Schneekatastrophen 2019.

Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Wiesen für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit zwei Stellplätzen in Wiesen die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Baufreigabe erteilt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Zuwendungsantrag auf 1.100.000 Euro.

Derzeit sind bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen ein Mittleres Löschfahrzeug MLF, ein Mehrzweckfahrzeug MZF und ein Mehrzweckanhänger vorhanden. Das bisher vorhandene Feuerwehrgerätehaus ist für diese Ausstattung zu klein und kann auch nicht sinnvoll erweitert oder umgebaut werden. Mit dem geplanten Neubau werden auch bisher fehlende, notwendige Nebenräume geschaffen.

Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn kann die beabsichtigte Maßnahme schnellstmöglich realisiert werden. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration. Sie wird nach den derzeit geltenden Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien 115.500 Euro betragen.

Wir bieten in Zusammenarbeit mit der Firma Weber Rescue folgendes Seminar an:

Patientengerechte Unfallrettung aus Pkw - das Seminar richtet sich besonders an "kleinere" Feuerwehren, die nicht so oft mit hydraulischen Rettungsgeräten arbeiten.

Termin: Samstag, 18.07.2020

Uhrzeit: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ort: Feuerwehrgerätehaus FF Mömbris

Kosten pro Teilnehmer inkl. Verpflegung: 115,00 Euro

Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen

Es werden an mehreren Fahrzeugen viele praktische Ausbildungen durch die Ausbilder der Firma Weber Rescue durchgeführt.

Anmeldungen über die Seite Lehrgänge des KFV

Ansprechpartner: KBI Frank Wissel

Wir bieten in Zusammenarbeit mit der Firma Weber Rescue folgendes Seminar an:

Rettung aus Lkw - es wird sehr praxisorientiert an einem Übungs-Lkw der Firma Weber Rescue trainiert.

Ort: Gerätehaus FF Kleinostheim

Es werden 3 Termine angeboten:

Freitag, 26.06.2020 von 15.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Samstag, 27.06.2020 von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Samstag, 27.06.2020 von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Maximale Teilnehmerzahl an jedem der 3 Termine: 12 Personen

Kosten pro Teilnehmer inkl. Verpflegung: 185,00 Euro

Anmeldungen über die Lehrgangsseite des KFV

Ansprechpartner: KBI Frank Wissel

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Laufach am Samstag, 29.02.2020 wurde der bisherige und langjährige Kommandant Hans-Peter Völker als 1. Kommandant bestätigt und wieder gewählt.

Ebenfalls bestätigt und wieder gewählt wurde Marco Laske als Kommandanten-Stellvertreter. Christian Münstermann wurde zum weiteren stellvertretenden Kommandanten neu gewählt.

Herzlichen Glückwunsch an das Führungsteam der FF Laufach und weiterhin viel Erfolg und Begeisterung für die Feuerwehrarbeit.

Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Alzenau wurde der bisherhige 1. Vorsitzende Daniel Buchholz und der bisherige 2. Vorsitzende Timo Elsässer in ihrem Ämtern bestätigt und wieder gewählt.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden und viel Erfolg bei ihrer Arbeit für die FF Alzenau

Am frühen Samstagmorgen (29.02.2020, 05:27 Uhr) wurde die Freiwilligen Feuerwehr Kahl zusammen mit dem Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Zimmerbrand in die Hanauer Landstraße alarmiert. Bei Anrücken der Einsatzkräfte war noch unklar ob sich Personen im Gebäude befanden. 

Vor Ort angekommen, wurden Im Rahmen der Erkundung mehrere ausgelöste Rauchmelder und eine Verrauchung in der gemeldeten Wohnung festgestellt. Über die Drehleiter konnte ein Zugang durch ein Fenster in die Wohnung geschaffen und die Lage weiter erkundet werden. 

Schnell wurde eine Person aufgefunden,  über das Treppenhaus ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde das auf dem Herd stehende Brandgut, welches die Verrauchung auslöste, mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und die Wohnung belüftet. 

Der gerettete Bewohner wurde vorsorglich vom anwesenden Rettungsdienst ambulant untersucht und behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste jedoch nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter (Alexander Reuß, Kommandant der Feuerwehr Kahl) konnte auf vier Einsatzfahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Weiterhin war ein Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:30 Uhr beendet. 

Dieser Einsatz zeigte deutlich,  Rauchmelder retten leben! 

https://www.rauchmelder-lebensretter.de

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Am Freitagnachmittag (28.02.2020) werden die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach und Schöllkrippen gegen 16:20 Uhr zu einem Zimmerbrand in die Hauptstraße nach Geiselbach alarmiert. Im Heizkeller kam es zu einem Brand, der durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden kann. Verletzt wird glücklicherweise niemand.

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Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in den komplett verrauchten Heizkeller vor. Sie bringen das Feuer rasch unter Kontrolle und verbringen das Brandgut zum Nachlöschen ins Freie. Anschließend werden Belüftungsmaßnahmen eingeleitet und der Kellerraum mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Einsatzleiter Kommandant Peter Huber kann auf 13 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Geiselbach, sechs Feuerwehrleute mit einem Fahrzeug der Feuerwehr Omersbach, sowie auf die Feuerwehr Krombach die mit 11 Mann und zwei Fahrzeugen im Einsatz ist, zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zusätzlich ist die Feuerwehr Schöllkrippen mit vier Fahrzeugen vor Ort, kann aber nach kurzer Zeit wieder abrücken. Der Rettungsdienst ist mit einem Rettungswagen im Einsatz. Gegen 17:40 Uhr können alle die Einsatzstelle verlassen.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Feuerwehr ist nichts für Langschläfer, am Freitagmorgen um 05:59 Uhr, wurden wir zu einem automatischen Brandalarm durch eine Brandmeldeanlage (BMA), zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr Kleinostheim, in ein dortiges Industriegebiet alarmiert. Laut  Einsatzmittelkette stellen wir dort, aktuell, das zweite LF. So rückte vom Gerätehaus Karlstein ein HLF 20/16 zur Unterstützung nach Kleinostheim aus. Vor Ort wurde ein verrauchter Raum vorgefunden, in dem ein Schaltschrank zu schmoren begann. Von unserem HLF rüsteten sich zwei Trupps mit schwerem Atemschutz aus, einer blieb am Fahrzeug und der zweite stellte den Sicherungstrupp für die im Einsatz befindlichen Kameraden. Nach einer Stunde war der Einsatz für uns erledigt und die Kräfte fuhren zum herstellen der Einsatzbereitschaft zurück an das Gerätehaus. 
Um 10:21 Uhr wurden wir, nach BMA groß, in das Karlsteiner Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert. Nach kurzer Zeit konnten die ersten Einsatzkräfte aus Karlstein bereits mit dem HLF 20/16 und der Drehleiter ausrücken, es folgten das TLF 16/24 Tr. mit dem P250 D, das Führungsfahrzeug, das LF 16/12 sowie der GW-U mit dem Rollwagen LC 135 K (135 kg Kohlensäure). 21 Freiwillige Einsatzkräfte der Feuerwehr Karlstein, waren unter der Leitung des 1. Kdt. Andreas Emge, vor Ort. Letztendlich wurde ein Fehlalarm, in einem Aufenthaltsraum für Mitarbeiter, festgestellt. Wenn sich jetzt einige Fragen, ein solches Aufgebot für einen BMA Einsatz, möchte ich noch ergänzen, dass es sich bei dem Objekt, um ein Sonderobjekt handelt. Bei diesem fährt im ersten Alarm schon ein erweiterter Zug, samt Sonderlöschmittel, Kreisbrandinspektor, Rettungswagen und Polizei.
Noch nicht genug, führte heute bei schönstem Wetter, eine kleine Gruppe die Auffrischung der praktischen Kenntnisse, beim Umgang mit Motorsägen durch (siehe https://www.facebook.com/FeuerwehrKarlstein/photos/a.354645591226486/3046402802050738/?type=3&theater). 
Am Abend ist dann noch Ausbildung für alle Kameraden, mit dem Schwerpunkt Strahlenschutz angesetzt.
Text: Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein

Wegen des anhaltenden Schneefalls mussten die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg am späten Donnerstagabend (27.02.2020) und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag rund 40 Mal ausrücken.

Bäume und Äste hielten den Schneemassen nicht stand, knicken ab oder stürzen auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren im Spessart und im oberen Kahlgrund waren auch im Einsatz um liegengebliebene Fahrzeuge anzuschleppen, die wegen der winterlichen Straßenverhältnisse an den Steigungen nicht vorwärts kamen. Diese Verkehrsmittel blockierten die Fahrbahn und hinderten sowohl nachfolgende Fortbewegungsmittel als auch die Räumfahrzeuge am Weiterkommen.

Weiterhin beschäftigten First Responder-Einsätze in Schöllkrippen und Mömbris, ein Kaminbrand in Wiesen, eine dringende Wohnungsöffnung in Bessenbach, eine Drehleiterrettung in Stockstadt und ein Brandmeldealarm in Kleinostheim in der Nacht die Einsatzkräfte. 

Feuerwehr im Einsatz