• Start
  • News
    • Alle Nachrichten
    • Naturgefahren
    • Social Media
    • Zeitungen
      • Brandwacht
      • Florian kommen
      • Deutsche Feuerwehr Zeitung
  • Einsätze
  • Termine
  • Lehrgänge
    • Lkr. Lehrgänge
    • SFS Lehrgänge
  • Feuerwehr
    • Ausbildung
      • ASZ Goldbach
      • BÜC Stockstadt
      • Knoten
      • Feuerwehr Lernbar
      • Erste Hilfe kompakt
      • Atemschutzlexikon
      • Schaumtrainer
      • Ausbilder Entschädigung
      • Leistungsprüfungen
    • Downloads
    • Programme
      • ELDIS
      • Fireboard
      • Webmodul Flächenlage
      • EPSweb
      • FeWis
      • MP Feuer
      • webKONRAD
    • Verleihmöglichkeiten JF
    • Verleihmöglichkeiten
  • Über uns
    • Verbandsausschuss
    • Organisationsstruktur Kreisbrandinspektion
    • Gebietsaufteilung
    • Kinderfeuerwehr
    • Historie
    • Kontakt
    • Verbandsvorstandschaft
  • Bürgerinfos
  • Login
    • Registrieren

Erster gemeinsamer Ausbildungstag der Jugendfeuerwehren im Markt Hösbach

 
Am Samstag, den 10. Oktober 2026, fand erstmals ein gemeinsamer Ausbildungstag der Jugendfeuerwehren in Hösbach statt. Insgesamt 18 Jugendliche nahmen an der Veranstaltung teil und durchliefen von 9:00 Uhr bis 19:30 Uhr ein abwechslungsreiches und praxisnahes Ausbildungsprogramm.
Auf dem Ausbildungsplan standen unter anderem die technische Hilfeleistung am Pkw, der Umgang mit dem Greifzug, der Löschangriff nach Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 (FwDV 3) sowie die Ausbildung an der Drehleiter und in Erster Hilfe. An den verschiedenen Stationen hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, ihre feuerwehrtechnischen Kenntnisse zu vertiefen, neue Fähigkeiten zu erlernen und wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln.
Den Höhepunkt und zugleich den Abschluss des Ausbildungstages bildete eine umfangreiche Einsatzübung, bei der die Jugendlichen ihr zuvor erworbenes Wissen unter realitätsnahen Bedingungen anwenden konnten. Das angenommene Einsatzszenario umfasste einen Containerbrand, eine unter einem Pkw eingeklemmte Person sowie mehrere weitere Verletzte. Bei der Bewältigung der unterschiedlichen Aufgaben stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können unter Beweis und zeigten, wie wichtig Teamarbeit und das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte sind.
Ein besonderer Dank gilt Kreisbrandmeisterin und Kreisjugendwartin Eva Freudenberg für ihren Besuch und ihre Grußworte. Ebenso bedanken wir uns beim Zweiten Bürgermeister Harald Sauer und der Dritten Bürgermeisterin Kristina Hört, die mit ihrer Anwesenheit ihr Interesse und ihre Wertschätzung für die Jugendarbeit der Feuerwehren zum Ausdruck brachten. Darüber hinaus gilt unser Dank der Gemeinde Hösbach, den Kommandanten der beteiligten Feuerwehren sowie allen Helferinnen und Helfern, die durch ihre Unterstützung zum Gelingen dieses Ausbildungstages beigetragen haben.
Die durchweg positive Resonanz auf den ersten gemeinsamen Ausbildungstag unterstreicht die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Nachwuchsarbeit der Feuerwehren. Neben der Vermittlung feuerwehrtechnischer Kenntnisse stand dabei auch die Stärkung der Kameradschaft und der Zusammenarbeit zwischen den Jugendfeuerwehren im Mittelpunkt. Um diese erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit weiterzuführen, sind bereits weitere gemeinsame Ausbildungstage geplant.
 
0b81b12f 274a 4105 9759 1ba39842b580IMG 5538IMG 6303IMG 6341IMG 6486IMG 6494IMG 6539
 
𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳: 𝘑𝘶𝘨𝘦𝘯𝘥𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘦𝘶𝘦𝘳𝘸𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴 𝘏𝘰𝘦𝘴𝘣𝘢𝘤𝘩
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 16. Oktober 2026

Gute Nachrichten für die FF Karlstein

Anbei diese gute Nachricht für die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und die Gemeinde Karlstein a. Main:

Die Regierung von Unterfranken bewilligt der Gemeinde Karlstein a. Main zur Beschaffung eines neuen Versorgungs-Lkw für die Freiwillige Feuerwehr Karlstein a. Main eine Zuwendung in Höhe von 55.510,00 Euro.

Der neue Versorgungs-Lkw ersetzt einen Gerätewagen-Logistik aus dem Jahr 2001.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 16. Oktober 2026

24-Stunden-Übung bei der Jugendfeuerwehr Kahl

Am vergangenen Samstag um 9 Uhr hieß es für unsere Jugendlichen: Fahrzeuge übernehmen, Ausrüstung checken und bereit sein für die nächsten 24 Stunden. Bis Sonntagmorgen stand ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan, bei dem Ausbildung, Teamarbeit und natürlich der Spaß nicht zu kurz kamen.
Zum Auftakt warteten verschiedene Ausbildungsstationen auf die Jugendlichen. Beim Löschangriff wurde die Brandbekämpfung geübt, bei der Personenrettung musste eine Person mithilfe eines Flaschenzugs aus einem Treppenhaus gerettet werden. Auch die technische Hilfeleistung stand auf dem Programm. Außerdem wurde anschaulich vermittelt, wie sich ein Zimmerbrand entwickelt und welche Gefahren dabei entstehen können.
Doch kaum war die Ausbildung in vollem Gange, ließ der erste Übungseinsatz nicht lange auf sich warten: Brand einer Halle! Jetzt galt es, das Gelernte unter Einsatzbedingungen anzuwenden und als Gruppe zusammenzuarbeiten.
Am Samstagabend folgte bereits die nächste Herausforderung: ein größerer, angenommener Gebäudebrand. Auch hier waren die Jugendlichen gefordert, die Lage zu erkunden, Personen zu retten und gemeinsam die Brandbekämpfung durchzuführen.
Nach einer kurzen Nachtruhe wurden unsere Nachwuchskräfte am Sonntagmorgen bereits zum nächsten Übungseinsatz gerufen. Bei einem angenommenen Unfall während Waldarbeiten wurde eine eingeklemmte Person gemeldet. Dabei konnten die Jugendlichen noch einmal ihr Können unter Beweis stellen.
Nach 24 Stunden mit abwechslungsreicher Ausbildung, spannenden Einsätzen und gemeinsamen Erlebnissen war die Übung am Sonntag um 9 Uhr beendet. Für unsere Jugendlichen bot sich die Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erlernen, bereits Bekanntes zu festigen und einen Eindruck davon zu bekommen, wie abwechslungsreich der Feuerwehralltag sein kann.
Ein großes Dankeschön an alle Betreuerinnen und Betreuer sowie an die Helferinnen und Helfer, die diese 24 Stunden mit viel Vorbereitung und Engagement möglich gemacht haben.
 
IMG 8724IMG 8725IMG 8726IMG 8728IMG 8729IMG 8730IMG 8731IMG 8732IMG 8733IMG 8734IMG 8735IMG 8736
Text: Luka Reuß, Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Kahl am Main
Bilder: Jugendfeuerwehr Kahl am Main

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 16. Oktober 2026

24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehren Königshofen, Krombach und Geiselbach-Omersbach – Spannende Einsätze, Ausbildung und Teamgeist

 
 
Von Freitag, dem 2. Oktober, bis Samstag, den 3. Oktober, fand die 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehren Königshofen, Krombach und Geiselbach-Omersbach statt. Innerhalb dieser 24 Stunden erlebten die Jugendlichen neben spannenden Übungseinsätzen und interessanten Ausbildungseinheiten vor allem jede Menge Teamgeist und Zusammenhalt – ähnlich wie bei einer Schicht der Berufsfeuerwehr.
Nach dem Aufbau der Feldbetten in der Krombachhalle und einigen Teambuilding-Spielen ging es direkt zu den ersten Einsätzen. Dabei wurden die Jugendlichen bei einem Verkehrsunfall, einer Tragehilfe und der Rettung eines gestürzten Radfahrers gefordert. Anschließend standen eine Personensuche und ein Unfall mit einem Waldarbeiter auf dem Programm.
Nach einigen Stunden Schlaf wurden die Jugendlichen zu einem Gartenhüttenbrand alarmiert. Danach hatten sich alle das Frühstück redlich verdient.
Am Vormittag standen zwei besonders interessante Ausbildungseinheiten auf dem Programm. Die Feuerwehr Hörstein stellte ihr Waldbrand-Tanklöschfahrzeug vor und vermittelte spannende Einblicke in die Waldbrandbekämpfung. Parallel dazu gab die Bergwacht Hösbach den Jugendlichen einen Einblick in ihre wichtige Arbeit und die besonderen Herausforderungen bei der Rettung in schwierigem Gelände.
Zu den weiteren Einsätzen zählten die Rettung zweier Paraglider, ein Gefahrstoffaustritt und ein Lkw-Unfall bei Fahrzeugbau Urban. Natürlich blieb auch genügend Zeit, um die Kameradschaft zu pflegen, Basketball zu spielen, gemeinsam zu essen oder sich auszuruhen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisatoren, Helfern, Zuschauern und Teilnehmern. Ein besonderer Dank geht an die Bergwacht Hösbach sowie die Feuerwehren Hörstein, Johannesberg, Schöllkrippen, Kleinkahl und Freigericht-Somborn für ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit!
 
123456789101112
Text und Bilder: Jonas Kreß, Jugendwart, FF Krombach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 16. Oktober 2026

Achtung Feuerwehrvereine! Terminsache! Jahreszuschuss für die Jugendarbeit beim Landkreis Aschaffenburg beantragen

Bitte unbedingt den Termin beachten und bis zum Stichtag 31.12.2026 den jährlichen Zuschuss für die Jugendarbeit beim Landkreis Aschaffenburg beantragen.

Der Landkreis gewährt im Rahmen seiner verfügbaren Haushaltsmittel – jedoch ohne Rechtsanspruch – Zuschüsse zur Förderung der Jugendarbeit. Dies gilt auch für alle Feuerwehrvereine in unserem Landkreis.

Der Zuschuss beträgt für jedes Mitglied in der Kinder- und Jugendfeuerwehr und auch in der aktiven Mannschaft bis zum Alter von 27 Jahren 8,00 Euro.

Maßgebend ist der Mitgliederstand zum 31.12. des Vorjahres oder am 01.01. des laufenden Jahres.

Anbei der Link mit weiteren Informationen zur Antragstellung.

Richtlinie zur Förderung der Jugendarbeit im Landkreis Aschaffenburg / Landkreis Aschaffenburg

Termin Pixabay 1Information Pixabay 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 16. Oktober 2026

Großangelegte Vermisstensuche in Haibach: Einsatzkonzept bewährt sich

 
𝗥𝘂𝗻𝗱 𝟵𝟰 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗸𝗿𝗮𝗲𝗳𝘁𝗲 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘀𝘀𝘁𝗲𝗻 𝟭𝟴-𝗝𝗮𝗲𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 – 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁𝗲𝘀 𝗦𝘂𝗰𝗵𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁, 𝗙𝘂𝗲𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗛𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘄𝗮𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇.
 
Haibach. Eine großangelegte Vermisstensuche beschäftigte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zahlreiche Einsatzkräfte in Haibach und Umgebung. Gegen 22:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Haibach im Rahmen eines Amtshilfeersuchens der Polizei zur Suche nach einem vermissten 18-jährigen jungen Mann alarmiert. Daraufhin wurde im Feuerwehrhaus die Gemeindliche Führungsstelle (GFS) eingerichtet, von der aus die Suchmaßnahmen in enger Abstimmung mit der Polizei koordiniert wurden.
Insgesamt waren rund 94 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bergwacht, Rettungsdienst und Rettungshundestaffeln an der Suche beteiligt. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Haibach, Hermann Mantel, war vor Ort. Neben den Feuerwehren aus Haibach und Winzenhohl unterstützten unter anderem die Feuerwehr Karlstein und die Bergwacht Hösbach mit Drohnen sowie mehrere Rettungshundeteams die umfangreichen Suchmaßnahmen.
 
𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁𝗲𝘀 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁 𝗯𝗲𝘄𝗮𝗲𝗵𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵
Eine entscheidende Grundlage für den schnellen und strukturierten Beginn der Suche war das bereits im Vorfeld von der Freiwilligen Feuerwehr Haibach entwickelte Einsatzkonzept für Personensuchen. Dieses sieht eine feste Einteilung des Gemeindegebietes in definierte Suchbezirke vor, denen jeweils konkrete Straßen, Wege und Geländebereiche zugeordnet sind.
Dank dieser Vorbereitung konnten bereits wenige Minuten nach der Alarmierung die ersten Suchaufträge an die Einsatzkräfte vergeben werden. Die klare Aufteilung der Suchgebiete ermöglichte es, die verfügbaren Kräfte gezielt einzusetzen und unnötige Überschneidungen bei der Suche zu vermeiden.
Von besonderer Bedeutung war dabei die fortlaufende Dokumentation sämtlicher abgesuchter Bereiche. So konnte jederzeit nachvollzogen werden, welche Straßen, Wege und Geländeflächen bereits kontrolliert worden waren und in welchen Gebieten weitere Suchmaßnahmen erforderlich waren. Gerade bei einem größeren Einsatz mit zahlreichen unterschiedlichen Einheiten erwies sich diese strukturierte Vorgehensweise als wichtiger Bestandteil der Einsatzorganisation.
 
𝗙𝘂𝗲𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁
Eine zentrale Rolle während des nächtlichen Einsatzes übernahm die Führungsunterstützungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Haibach. In der eingerichteten Gemeindlichen Führungsstelle liefen die Informationen der eingesetzten Suchtrupps zusammen. Dort wurden in enger Abstimmung mit der Polizei die Suchmaßnahmen koordiniert, Einsatzaufträge vergeben und die eingehenden Rückmeldungen kontinuierlich erfasst und dokumentiert.
Durch die strukturierte Arbeitsweise der Führungsunterstützung konnte auch bei der großen Anzahl gleichzeitig eingesetzter Kräfte und Organisationen ein umfassender Überblick über die aktuelle Lage und den Fortschritt der Suche gewährleistet werden.
Ebenso zuverlässig arbeitete die Versorgungseinheit der Freiwilligen Feuerwehr Haibach. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kümmerten sich während des nächtlichen Großeinsatzes um die Verpflegung der eingesetzten Mannschaften. Damit leisteten sie im Hintergrund einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Ablauf der Suchmaßnahmen und zur Unterstützung der Einsatzkräfte.
Während die Feuerwehrkräfte Straßen, Wege und Waldgebiete systematisch absuchten, kamen Rettungshundeteams insbesondere in schwer zugänglichen und bewaldeten Bereichen zum Einsatz. Ergänzt wurde die Suche durch den Einsatz von Drohnen aus der Luft. Hierbei unterstützten die beim Feuerwehrstandort Karlstein stationierte Drohne des Landkreises Aschaffenburg sowie die Drohne der Bergwacht die Suchmaßnahmen.
Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzmittel und Hilfsorganisationen konnten zahlreiche Bereiche des Gemeindegebietes kontrolliert werden.
 
𝗩𝗲𝗿𝗺𝗶𝘀𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗵𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴 𝘇𝘂𝗿𝘂𝗲𝗰𝗸
Nachdem die umfangreichen Suchmaßnahmen in der Nacht zunächst ohne Erfolg geblieben waren, wurde der Feuerwehreinsatz gegen 4 Uhr morgens beendet.
Am Donnerstagmorgen folgte schließlich die erfreuliche Nachricht: Der vermisste 18-Jährige war gegen 5 Uhr selbstständig zurückgekehrt.
Der nächtliche Großeinsatz verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig eine gute Vorbereitung, klare Führungsstrukturen und die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Hilfsorganisationen bei einer Vermisstensuche sind.
Insbesondere das bereits im Vorfeld entwickelte Suchkonzept der Freiwilligen Feuerwehr Haibach hat sich in der Praxis bewährt. Die festgelegten Suchbezirke, die schnelle Vergabe von Einsatzaufträgen und die lückenlose Dokumentation der abgesuchten Gebiete ermöglichten einen zielgerichteten und koordinierten Einsatz der verfügbaren Kräfte.
Auch die Arbeit der Führungsunterstützungsgruppe und der Versorgungseinheit zeigte, welchen wichtigen Beitrag gut organisierte Strukturen und ehrenamtliches Engagement zum Gelingen eines solchen Einsatzes leisten.
 
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehren, Bergwacht, Rettungsdienst und Rettungshundestaffeln sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die bis tief in die Nacht im Einsatz waren und durch ihre Zusammenarbeit die umfangreiche Suche ermöglichten.
 
Personensuche 20261014 1Personensuche 20261014 2Personensuche 20261014 3Personensuche 20261014 4
 
Bilder und Text: FF Haibach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Oktober 2026

Abwechslungsreicher Übungstag bei der Freiwilligen Feuerwehr Krombach

 
𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗮𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵𝘀𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝘀𝘇𝗲𝗻𝗮𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗞𝗼𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗻𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 – 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗺𝗲𝗿𝗮𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗸𝗮𝗺 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂 𝗸𝘂𝗿𝘇.
 
Am Samstag, den 10. Oktober, stand für die aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Krombach ein abwechslungsreicher und lehrreicher Übungstag auf dem Programm. Bei drei realitätsnahen Einsatzszenarien konnten die Feuerwehrleute ihr Fachwissen vertiefen, verschiedene Rettungstechniken erproben und die Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft stärken.
Bereits am Vormittag wartete eine besondere Herausforderung auf die Einsatzkräfte: Bei der ersten Übung wurde eine Person angenommen, die in einem Saugbagger eingeklemmt war. Der Umgang mit diesem technisch komplexen Spezialgerät erforderte ein besonders durchdachtes und besonnenes Vorgehen. Da es sich um keine alltägliche Einsatzsituation handelte, war das Wissen der gesamten Mannschaft gefragt. Gemeinsam mussten wichtige Fragen geklärt werden: Welche Zugangsmöglichkeiten bestehen? Welche Gefahren sind bei den Rettungsarbeiten an einem solchen Großgerät zu beachten und wie kann der Eigenschutz gewährleistet werden? Vor allem aber galt es herauszufinden, wie sich die eingeklemmte Person möglichst schnell und schonend befreien lässt.
Nach eingehender Beratung und gemeinsamer Abstimmung fanden die Einsatzkräfte schließlich eine effektive Lösung: Durch das Abschrauben der Druckluftleitung des betroffenen Zylinders konnte die eingeklemmte Person zügig befreit werden. Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig technisches Verständnis, eine strukturierte Vorgehensweise und gute Teamarbeit bei außergewöhnlichen Einsatzlagen sind. Ein besonderer Dank gilt der Firma Urban Fahrzeugbau, die den Saugbagger für die Übung zur Verfügung stellte und die Feuerwehr bei der Durchführung unterstützte.
Auch am Nachmittag blieb es für die Feuerwehrleute spannend. Zunächst stand ein angenommener Garagenbrand auf dem Programm, bei dem eine Person aus der brennenden Garage gerettet werden musste. Anschließend folgte als drittes Einsatzszenario ein simulierter Verkehrsunfall, bei dem eine eingeklemmte Person aus ihrer Zwangslage befreit werden musste. Beide Übungen boten der Mannschaft weitere Gelegenheiten, ihre einsatztaktischen Fähigkeiten zu festigen und das koordinierte Vorgehen im Ernstfall zu trainieren.
Neben den fachlichen Herausforderungen spielte auch die Kameradschaft eine wichtige Rolle. Kleine Spiele sowie gemeinsam verbrachte freie Zeit zwischen den Übungen sorgten für Abwechslung, lockerten das anspruchsvolle Tagesprogramm auf und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.
Am Ende blickten die Teilnehmer auf einen rundum gelungenen Übungstag zurück. Neben der Vertiefung des einsatztaktischen Wissens und dem Sammeln wertvoller praktischer Erfahrungen stand vor allem eines im Mittelpunkt: die Erkenntnis, dass eine gut eingespielte Mannschaft und gegenseitiges Vertrauen entscheidende Voraussetzungen für erfolgreiche Feuerwehreinsätze sind.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zum Gelingen dieses abwechslungsreichen und lehrreichen Tages beigetragen haben.
 
123567
 
Text und Bilder: FF Krombach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Oktober 2026

Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß zwischen Albstadt und Neuses

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf der Staatsstraße 3339 zwischen Albstadt und Neuses sind am Mittwochmorgen, 14. Oktober, zwei Menschen verletzt worden. Die Unfallstelle musste für die gesamte Dauer des Feuerwehreinsatzes vollständig gesperrt werden. Da bei dem Unfall auch Betriebsstoffe ins Erdreich gelangten, waren umfangreiche Reinigungsarbeiten erforderlich.
Um 7.34 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Albstadt und Michelbach-Kälberau zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Pkw alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt an der Unfallstelle eintrafen, fanden sie zwei Fahrzeuge vor, die frontal miteinander kollidiert waren.
Die beiden Fahrzeuginsassen hatten ihre Autos bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen können und wurden von Ersthelfern betreut. Feuerwehrsanitäter übernahmen anschließend die Versorgung der Verletzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Dieser brachte beide Personen zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser.
Durch die Beschädigungen an beiden Fahrzeugen waren Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Feuerwehr setzte Bindemittel ein, um eine weitere Ausbreitung der Flüssigkeiten zu verhindern. Aufgrund der starken Verschmutzung der Straße übernahm eine Fachfirma die Reinigung der Fahrbahn.
Besonders aufwendig gestalteten sich die Maßnahmen abseits der Straße. Eines der beiden Unfallfahrzeuge war bei dem Zusammenstoß auf eine angrenzende Wiese geschleudert worden. Dort waren bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren Betriebsstoffe in das Erdreich eingesickert. Das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg beauftragte deshalb eine Fachfirma damit, die betroffenen Erdschichten abzutragen.
Da sich das Unfallgeschehen über die gesamte Fahrbahnbreite erstreckte, musste die Staatsstraße 3339 zwischen Albstadt und Neuses für die gesamte Dauer des Einsatzes voll gesperrt bleiben. Für den Verkehr wurde eine weiträumige Umfahrung eingerichtet.
 
WhatsApp Image 2026 10 14 at 11.01.17WhatsApp Image 2026 10 14 at 11.01.18WhatsApp Image 2026 10 14 at 11.01.18 2WhatsApp Image 2026 10 14 at 11.01.18 3
 
Text und Bilder: FF Albstadt
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Oktober 2026

Der Fortgang am neuen Feuerwehrhaus in Waldaschaff wird immer deutlicher sichtbar

Täglich sind neue Veränderungen am im Bau befindlichen neuen Feuerwehrhaus in Waldaschaff zu sehen!

Jüngst wurde mit der Fassadenverkleidung begonnen. Auch die Vorbereitungen für den Fahrzeughallenboden laufen.

Schritt für Schritt nimmt das neue Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff immer mehr Gestalt an...

Weitere Bilder und Live-Kameras finden Sie hier:

https://feuerwehr-waldaschaff.de/neubau/aufnahmen

(Quelle und Bilder FF Waldaschaff)

2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 5 2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 1
2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 7 2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 8
2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 3 2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 2
2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 6 2021012 FF Waldaschaff Baufortschritt neues Feuerwehrhaus 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund zum St. Martinsumzug der Jugend- und Kinderfeuerwehr am 07.11.2026 um 17 Uhr

Martinszug Gunzenbach 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2026

Seite 2 von 412

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Copyright © 2026 Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
  • Admin
  • Impressum

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

Essentiell Immer aktiv
Notwendig für den Betrieb der Website. Diese Cookies können nicht deaktiviert werden.
Funktionell
Ermöglichen komfortable Funktionen und das Speichern von Einstellungen.
Statistik
Helfen zu verstehen, wie Besucher die Website nutzen (Reichweitenmessung).
Marketing
Werden für Werbung und das Verfolgen von Besuchern über Websites hinweg verwendet.
Andere
CookieHint and Consent by reDim GmbH (Öffnet in neuem Fenster)