
Am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Hösbach um 18:45 Uhr mit dem Stichwort „THL 2 – VU – LKW/Bus (leer)“ zu einem Verkehrsunfall an die Stachus-Kreuzung (B 26 / St 2307) alarmiert.
Dort war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW, einem Transporter und einem Sattelzug gekommen. Die Polizei führt die Ermittlungen zur Unfallursache.
Der PKW war im Frontbereich massiv beschädigt. Der verletzte Fahrer konnte jedoch ohne technisches Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst (Rettungswagen der Johanniter Rettungswache Sailauf) versorgt werden. Der Fahrer wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Insassen der weiteren Unfallfahrzeuge blieben unverletzt.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle im ausklingenden Feierabendverkehr ab und leitete den Verkehr um die Kreuzung herum, die bis zum Ende der Maßnahmen voll gesperrt bleiben musste. Zudem wurden Betriebsmittel aufgenommen, der Brandschutz sichergestellt und der Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge unterstützt. Außerdem wurde die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme nach Einbruch der Dämmerung ausgeleuchtet.
Durch die massiven Verkehrsbehinderungen kam es im Einsatzverlauf mehrfach zu Auseinandersetzungen mit Verkehrsteilnehmern, die die Anweisungen der Einsatzkräfte missachteten und versuchten, die Absperrung der Einsatzstelle zu durchfahren. Einige mussten von der Polizei verwarnt werden.
Der Einsatz für die 15 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Kommandanten Torsten Orth war nach gut zwei Stunden beendet. Ihm stand Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann zur Seite.
Es war für die Feuerwehr Hösbach bereits der dritte Einsatz an diesem Mittwoch – nach einem Einsatzabbruch zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach-Bahnhof bei einer Türöffnung sowie einem Einsatz, bei dem die Feuerwehr-Sanitäter bei einer laufenden Reanimation tätig wurden.







Am Mittwoch, den 1. April, wurde die Freiwillige Feuerwehr Haibach um kurz nach 15:00 Uhr mit dem Einsatzstichwort B3 – Person im Gebäude, Zimmerbrand (Person in Gefahr) alarmiert.
Bereits drei Minuten nach der Alarmierung rückten die ersten Kräfte der Feuerwehr Haibach in den Sponackerweg aus. Aufgrund der gemeldeten Lage wurden auch Kreisbrandmeister Max Asmar sowie die Feuerwehr Bessenbach mit alarmiert. Letztere konnten jedoch nach kurzer Zeit wieder abrücken, da sich die Lage glücklicherweise schneller als zunächst angenommen entspannte. Insgesamt befanden sich an diesem Mittwochnachmittag 33 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.
Noch während der Anfahrt informierte die Integrierte Leitstelle darüber, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden. Die betroffene Bewohnerin war durch aufmerksame Nachbarn rechtzeitig aus der Wohnung gerettet worden.
Vor Ort zeigte sich eine stark verrauchte Wohnung. In der Küche befand sich als Ursache des Brandes Essen auf dem Herd. Der Angriffstrupp löschte das Brandgut unter Atemschutz ab und leitete anschließend umfangreiche Lüftungsmaßnahmen ein. Die betroffenen Bereiche wurden mehrfach mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Die Wohnung ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar und wurde an eine betreuende Person übergeben.
Die Bewohnerin selbst wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Neben den Feuerwehren waren Kräfte des Rettungsdienstes – Johanniter, Malteser und BRK – sowie die Polizei im Einsatz.
Besonders hervorzuheben ist auch das schnelle und besonnene Eingreifen der Nachbarschaft, durch das die Bewohnerin frühzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.



Beim Fahrsicherheitstraining mit der Verkehrswacht am 11.04.2026 sind aktuell noch einige Plätze frei. Anmeldungen sind weiterhin über die Homepage möglich.
Alle Informationen zu dem Fahrsicherheitstraining können aus dem Termineintrag entnommen werden:
Fahrersicherheitstraining für Feuerwehrfahrzeuge bis zu 3,5 to zGM mit der Verkehrswacht Aschaffenburg auf dem Zollgelände in Aschaffenburg
Der erste Vorsitzende Oliver Bartella hat am 28. März 2026 um 18 Uhr die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau eröffnet. Sein besonderer Gruß galt dem dritten Bürgermeister der Stadt Alzenau, Ralph Ritter, den anwesenden Stadträten Stefka Huelsz-Träger (FDP) und Tim Höfler (Grüne), Kreisbrandmeister Alexander Reuss sowie den Ehrenmitgliedern Martin Stein und Bertram Börner.
Zu Beginn der Versammlung erhoben sich die Anwesenden nach dem Verlesen der Tagesordnung zum Gedenken an die drei im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder. Anschließend verlas Schriftführer Thomas Tietz das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2025.
In seinem Rückblick ließ Vorsitzender Bartella das Vereinsjahr 2025 Revue passieren. Der Verein zählt aktuell 293 Mitglieder, darunter 139 fördernde Mitglieder. Im abgelaufenen Jahr fanden acht reguläre Sitzungen sowie zusätzliche Vorbereitungssitzungen für Veranstaltungen statt. Dazu zählten der Tag der offenen Tür, der Besuch der Feuerwehr aus Thaon im Juni, der Familiennachmittag, das Stadtfest, der Ehrungsabend, der Besuch des Barbaratages in Thaon, die Weihnachtsfeier sowie die Winterwanderung.
Bartella blickte auf ein spannendes und erfolgreiches, zugleich aber arbeitsintensives Jahr zurück. Eine funktionierende Gemeinschaft lebe vom Engagement Einzelner, die mehr leisteten, als erwartet werde. Sein Dank galt allen Mitgliedern sowie deren Familien für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.
Besonders positiv entwickelte sich die Kinder- und Jugendfeuerwehr, die in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist und mittlerweile eine solide Nachwuchsbasis bildet. Diese Entwicklung ist für die Zukunft des Vereins und der Feuerwehr von großer Bedeutung. Der Mitgliederzuwachs bringt jedoch auch einen höheren organisatorischen und finanziellen Aufwand mit sich. Mehr als 20 Prozent des Haushalts fließen in die Unterstützung der Kinder- und Jugendfeuerwehr – Mittel, die nach Einschätzung des Vereins sinnvoll eingesetzt sind.
Ein besonderer Dank ging an Kathrin Stutz-Engel, Lucas Zeller sowie deren Teams für die engagierte Nachwuchsarbeit.
Ein Höhepunkt des Jahres war Mitte Juni 2025 ein gemeinsames Zeltlager in Thaon-les-Vosges, das nach mehr als 30 Jahren erstmals wieder stattfand. Elf Jugendliche aus Alzenau verbrachten gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr der französischen Partnerstadt ein erlebnisreiches Wochenende. Neben dem Besuch der großen Feuerwache in Épinal und des Ausbildungszentrums des Départements Vosges standen auch gemeinsame Aktivitäten wie Rafting auf der Mosel, Übungen zum Löschangriff sowie ein Grillabend auf dem Programm. Trotz sprachlicher Barrieren wurde die Begegnung als voller Erfolg gewertet.
Kommandant Timo Elsesser berichtete in seinem Tätigkeitsbericht von insgesamt 210 Einsätzen im Jahr 2025. Diese unterteilten sich in 92 Brände, 94 technische Hilfeleistungen, vier Einsätze zur Abwehr von ABC-Gefahren, drei Sicherheitswachen, sechs First-Responder-Einsätze sowie elf sonstige Tätigkeiten. Insgesamt wurden 24 Personen gerettet, neun medizinisch erstversorgt und 35 betreut; sieben Personen wurden tot geborgen. Der gesamte Zeitaufwand belief sich auf 3644 Stunden.
Zusätzlich wurden 2860 Stunden in die Ausbildung investiert, verteilt auf 56 Übungen und Unterrichtseinheiten. Sechs Lehrgänge mit sechs Teilnehmern an Feuerwehrschulen sowie 19 Lehrgänge mit 43 Teilnehmern beim Kreisfeuerwehrverband ergänzten die Ausbildung. Derzeit umfasst die aktive Mannschaft 77 Einsatzkräfte.
Der Jugendfeuerwehr gehören aktuell 25 Jugendliche an. Neben den regelmäßigen Ausbildungsdiensten beteiligten sie sich unter anderem an der Aktion „Sauberer Landkreis“, an Jugendzeltlagern in Thaon und Michelbach, am „Sparkassen-Familientag“, am Stadtfestumzug sowie am „Tag der offenen Tür“. Die Kinderfeuerwehr zählt derzeit 28 Kinder.
Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wurden neun Führungen für Schulklassen und Kindergartengruppen durchgeführt. Die Brandschutzerziehung fand sechsmal an der Ganztagsschule statt. Zudem wurde eine Leseaktion in der Stadtbibliothek organisiert. Im vorbeugenden Brandschutz wurden sieben Sicherheitsbegehungen durchgeführt.
Im Rahmen der turnusmäßigen Vorstandswahlen wurden Schriftführer Thomas Tietz sowie die Kassenprüfer Kathrin Wießner und Timo Ritter einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
Für ihre langjährigen Verdienste wurden Frank Kühn und Günther Knoth zu Ehrenmitgliedern des Feuerwehrvereins ernannt. Vorsitzender Bartella würdigte ihre herausragende Unterstützung im Namen der gesamten Feuerwehr.
Der dritte Bürgermeister der Stadt Alzenau, Ralph Ritter, dankte der Feuerwehr für ihre Verlässlichkeit und ständige Einsatzbereitschaft. Er äußerte die Hoffnung, dass die Einsatzkräfte ihren ehrenamtlichen Dienst auch weiterhin in gewohnt professioneller Weise leisten werden, und überbrachte die Grüße und den Dank von Stadtrat und Stadtverwaltung.
Kreisbrandmeister Alexander Reuss übermittelte die Grußworte der Kreisbrandinspektion. Er war in Vertretung von Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Georg Thoma anwesend, die aufgrund eines parallelen Termins verhindert waren. Reuss würdigte die geleistete Arbeit, die hohe Verlässlichkeit sowie die Übernahme der Aufgaben als UG-Pressesprecher und die Mitwirkung bei der modularen Truppführerausbildung des Landkreises. Zudem informierte er über aktuelle Themen.
Zum Abschluss dankte Vorsitzender Bartella allen Feuerwehrangehörigen sowie deren Familien und schloss die harmonisch verlaufene Versammlung. Anschließend waren die Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Am Montag, den 30.03.2026, trainierte der Alzenauer Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau im Rahmen einer realitätsnahen Einsatzübung den Ernstfall im Alten Weingut in Wasserlos. Angenommen wurde ein Brandereignis mit mehreren vermissten und verletzten Personen.
Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich eine starke Verrauchung des Gebäudes. Mehrere Personen galten als eingeschlossen und mussten umgehend gerettet werden. Der Schwerpunkt der Übung lag daher auf der Menschenrettung unter Atemschutz sowie der gezielten Brandbekämpfung im Innenangriff.
Unter der Leitung von Zugführer und Einsatzleiter Daniel Buchholz wurde der Einsatz strukturiert aufgebaut. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Personensuche in das Gebäude vor. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um eine Menschenrettung über die Drehleiter durchzuführen und zusätzliche Rettungswege zu schaffen.
Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde eine Wasserversorgung über einen nahegelegenen Hydranten aufgebaut. So konnte eine kontinuierliche Versorgung der eingesetzten Strahlrohre gewährleistet werden.
Die Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes Alzenau war ebenfalls in die Übung eingebunden und übernahm die Sichtung, Betreuung, Versorgung sowie den Abtransport der verletzten Personen. Feuerwehrsanitäter unterstützten das Bayerische Rote Kreuz bei der Versorgung der verletzten Personen.
Die Übung wurde im Vorfeld von Timo Orth und Timo Leissner detailliert ausgearbeitet und vorbereitet. Ziel war es, ein möglichst realistisches Szenario darzustellen und insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst weiter zu festigen.
Das Übungsgeschehen zog auch zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Diese konnten sich vor Ort ein Bild vom Ausbildungsstand der Alzenauer Feuerwehr machen und äußerten sich im Anschluss durchweg positiv über die gezeigten Leistungen.
Im Anschluss an die Übung fand eine gemeinsame Nachbesprechung statt. Dabei wurde die strukturierte Vorgehensweise, die gute Kommunikation sowie die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte hervorgehoben.
Das Fazit der Übung fiel durchweg positiv aus. Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung, um im Ernstfall schnell, sicher und effektiv handeln zu können.






Bilder/Text: FF Alzenau
Mittwoch,09. April 2026
18:00-19:00 Uhr, kostenlose Onlinefortbildung
Thema: „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle!“
Referent: Ralf Fischer, Stadtbrandinspektor FF Schmallenberg, Stellv. Bezirksbrandmeister a.D., Vors. des AK Recht des Verbands der Feuerwehren in NRW, Dozent für Feuerschutzrecht in mehreren Bundesländern, Richter am Amtsgericht – stellv. Direktor des Amtsgerichts Arnsberg
Bei der Fahrt zur Einsatzstelle nach einer Alarmierung stellen sich zahlreiche Rechtsfragen. Feuerwehrangehörige werden daher regelmäßig über Voraussetzungen, die Grenzen und die Rechtsfolgen einer Fahrt mit Sonderrechten informiert. Dennoch verbleiben viele Unsicherheiten, die gerade durch nicht immer qualifizierte Rechtsmeinungen in sog. „sozialen Medien“ verbreitet werden. Es stellen sich oft nicht erörterte Sonderfragen nach der Haftung und der Verantwortung des Fahrers.
In der Online-Fortbildung wird aus aktuellem Grund der Schwerpunkt bei § 35 Abs. 1, Abs. 8 StVO und dem Ordnungswidrigkeiten und Strafrecht liegen.
Erörtert werden:
- Welche Ausbildungsinhalte sind für das Fahren von Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz notwendig und sinnvoll?
- Was sind die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Sonderechten nach § 35 Abs. 1 StVO?
- Wann darf blaues Blinklicht nach § 38 StVO allein und wann zusammen mit dem Einsatzhorn verwandt werden und wie ändern sich dann die Rechtsfolgen?
- Wo liegen die Grenzen der Sonderrechte, so dass ein Bußgeldverfahren oder ein Strafverfahren droht?
- Wie soll ich mich in einem Bußgeldverfahren verhalten?
- Unterschied zwischen strafrechtlicher und zivilrechtlicher Verantwortung
- Weitere wichtige Sonderfrage: Unfall auf der Einsatzfahrt
Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.
Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben).
Link zur Anmeldung:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/mit-sonderrechten-zur-einsatzstelle-1
Mittwoch,08. April 2026
18:00-19:00 Uhr, kostenlose Onlinefortbildung
Thema: „Krebserkrankung durch Feuerwehrdienst? Hygiene im Brandeinsatz!“
Referent: Dr. Andreas Häcker, Fachgebietsleiter Gesundheitswesen und Rettungsdienst, Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
Wir wissen alle, dass der Dienst in der Feuerwehr nicht ungefährlich ist. Durch Unfallverhütungsvorschriften, Prüfrichtlinien oder medizinische Vorsorgemaßnahmen konnte das Verletzungs- oder Erkrankungsrisiko in der Vergangenheit nachhaltig vermindert werden. Doch neben den akut an einer Einsatzstelle vorhandenen Gefahren für die Einsatzkräfte rückten in den letzten Jahren weitere gesundheitliche Folgeschäden in den Fokus der Arbeitsmediziner und Feuerwehrärzte. So hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor wenigen Jahren die Arbeit von Feuerwehrfrauen und -männern als krebserregend in der höchsten Kategorie eingestuft, Brandrauch und Russ gelten als auslösende Faktoren. Maßnahmen zur Einsatzhygiene und Kontaminationsvermeidung sind unabdingbar.
Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.
Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben).
Link zur Anmeldung:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/krebserkrankung-durch-feuerwehrdienst-hygiene-im-brandeinsatz
Am heutigen Dienstag, den 31. März 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn um 2:33 Uhr alarmiert und unterstützte die örtlich zuständigen Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten im Landkreis Main-Spessart. Gegen 4:00 Uhr konnte die Feuerwehr Weibersbrunn den Einsatz beenden.
Pressemeldung des Polizeipräsidiums Unterfranken:
Lkw-Brand auf A3 - Ursache mutmaßlich technischer Defekt - Zeitweise Vollsperrung - Umleitung eingerichtet
TRIEFENSTEIN, LKR. MAIN-SPESSART. Am frühen Dienstagamorgen ist ein Schwerttransporter auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell (Stand 09:10 Uhr) noch an. Die Fahrbahn war zeitweise voll gesperrt.
Gegen 02:00 Uhr war ein Sattelzug als Schwertransport auf der A3 in Richtung Frankfurt unterwegs, als der 60-jährige Fahrer technische Probleme bemerkte. Der Mann handelte geistesgegenwärtig und lenkte das mit einem über 60 Tonnen beladene Gespann auf den Seitenstreifen. Der Sattelzug war mit großen Maschinenteilen beladen.
Nach Verlassen des Zugfahrzeugs waren bereits Flammen zu sehen. Die unmittelbar verständigten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr fanden den Schwertransport im Vollbrand vor. Im Zuge der folgenden Löscharbeiten musste die A3 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Ableitungen waren schnell eingerichtet. Nachdem der Brand erfolgreich bekämpft war, konnte die Fahrbahn in Richtung Nürnberg wieder freigegeben werden. Eine Gefahr für Dritte besteht nicht.
Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried geht den bisherigen Erkenntnissen von einem technischen Defekt als Brandursache aus.
Neben Polizei und Feuerwehr ist auch das THW an dem Einsatz beteiligt.
Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt ist zur Stunde (09:10 Uhr) weiterhin gesperrt. Die Bergungsarbeiten laufen aktuell. Die Umleitungsstrecken sind eingerichtet. Die Sperrung kann sich aufgrund der aufwendigen Bergung noch mehrere Stunden hinziehen.




Bilder: FF Weibersbrunn
