Am frühen Freitagmorgen (19.12.25) kam es in einem Recyclingbetrieb im Industriegebiet Alzenau-Nord zu einem Brand. Gegen 0.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma alarmiert, nachdem Mitarbeiter des Betriebs eine Rauch- und Brandentwicklung gemeldet hatten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen in einem Trockenschrank drei Paletten mit Recyclingmaterial in Brand. Durch das Feuer hatte sich zudem eine massive Rauchentwicklung in der Werkhalle ausgebreitet. In enger Zusammenarbeit mit den anwesenden Firmenmitarbeitern wurden die brennenden Paletten mithilfe eines Gabelstaplers ins Freie gebracht. Dort löschten zwei Trupps unter Atemschutz das Brandgut ab.
Parallel zu den Löschmaßnahmen wurde die betroffene Werkhalle mit einem Lüfter vom Rauch befreit, um eine weitere Gefährdung auszuschließen. Insgesamt standen dem Einsatzleiter (Timo Elsesser, Kommandant der Feuerwehr Alzenau) 19 Feuerwehrkräfte zur Verfügung.
Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen bereit, ein Einsatz des Bayerischen Roten Kreuzes war jedoch nicht erforderlich.
Nach rund anderthalb Stunden konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden. Nach einer abschließenden Kontrolle der Brandstelle wurde die Einsatzstelle an die anwesenden Firmenmitarbeiter übergeben.
 
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