In den frühen Sonntagmorgenstunden wurden die Freiwilligen Feuerwehren Heimbuchenthal und Mespelbrunn sowie der zuständige Kreisbrandinspektor (KBI) Otto Hofmann um 2:21 Uhr zu einem Kellerbrand in die Friedensstraße nach Heimbuchenthal alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Hausbesitzer bereits durch seinen Rauchmelder geweckt worden und befand sich vor dem Gebäude. Er konnte der Feuerwehr erste wichtige Hinweise zum Brandraum geben. Parallel zur Vorbereitung des Innenangriffs wurde die Mieterin der Einliegerwohnung durch die Feuerwehr ins Freie gebracht. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Der Angriffstrupp ging unter Atemschutz in den Keller vor und stellte einen defekten Heizstab an der Wärmepumpenanlage als Brandursache fest. Dieser wurde abgelöscht, indem die glimmende Isolierung demontiert wurde, um das Feuer vollständig abzulöschen.

Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden die darüber liegende Wohnung sowie die Einliegerwohnung belüftet. Im Einsatz befanden sich ein Rohr unter Atemschutz sowie ein Überdrucklüfter im Bereich des Kellers. Insgesamt waren drei Atemschutztrupps im Einsatz.

Bürgermeister Rüdiger Stenger machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Die Feuerwehren Heimbuchenthal und Mespelbrunn waren mit insgesamt vier Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften im Einsatz. Ein Rettungswagen war zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort, musste jedoch nicht eingesetzt werden. 

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