Die ersteintreffende Feuerwehr lokalisierte den Mann rund 250 Meter abseits des Feldweges und begann umgehend mit der Erstversorgung. Anschließend wurde der Patient mittels Schleifkorbtrage schonend aus dem Hangbereich gerettet und zu einem etwa 300 Meter entfernten Rettungswagen transportiert, der die abgelegene Einsatzstelle nicht direkt erreichen konnte.
Ein Tätigwerden der Bergwacht war nicht mehr erforderlich. Der Patient wurde im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert.
Seitens der Feuerwehr Goldbach waren rund zehn Einsatzkräfte unter der Leitung von Löschmeister Sebastian Rußmann im Einsatz.
Text und Bilder: Fabien Kriegel, Freiwillige Feuerwehr Goldbach