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Weitere Erste-Hilfe-Kurse zur Schulung für Kindernotfälle

Am Samstag, den 15. November, fanden zeitgleich zwei wichtige Erste-Hilfe-Kurse für Kindernotfälle statt. Ziel dieser Kurse ist es, den Feuerwehrsanitätern grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in der Ersten Hilfe für Kinder zu vertiefen und aufzufrischen, um im Notfall schnell und angemessen reagieren zu können.

Der erste Kurs wurde bei der Feuerwehr Kahl abgehalten. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung zu lernen, wie sie in verschiedenen Notfallsituationen Hilfe leisten können. Die Ausbilderin des BRK KV Aschaffenburg erklärte anschaulich die Grundlagen der Ersten Hilfe bei Kindernotfällen, darunter die Betreuung verletzter Personen, die Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen sowie den richtigen Umgang mit Verbrennungen und anderen Verletzungen. Neben den theoretischen Inhalten konnten die Teilnehmer das Erlernte in praktischen Übungen anwenden.

Der zweite Kurs fand bei der Feuerwehr Wasserlos statt und war identisch aufgebaut. Auch hier wurden den Feuerwehrsanitätern wichtige Aspekte der Ersten Hilfe bei Kindernotfällen vermittelt, mit einem besonderen Fokus auf altersgerechte Ansätze. Die Erste-Hilfe-Ausbilderin Susanne Laske leitete diesen Kurs.

Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen, dass diese Erste-Hilfe-Kurse ein großer Erfolg waren. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltungen nicht nur mit neuem Wissen, sondern auch mit einem gestärkten Selbstbewusstsein im Umgang mit Notfallsituationen bei Kindern.

Alle durch den Kreisfeuerwehrverband angebotenen Erste-Hilfe-Kurse-Kind werden durch die Kostenübernahme der Verpflegung bezuschusst. Die nächste und letzte Fortbildung „Erste Hilfe am Kind“ für das Jahr 2025 findet im Dezember statt und ist aufgrund des großen Interesses bereits ausgebucht.

(Text: Tobias Brinkmann; Fotos: Tobias Brinkmann, Alexander Reuß)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 15. November 2025

Praxisnahes Training für den Ernstfall: Erfolgreiches Seminar für den Einsatz von Tauch- und Hochwasserpumpen

Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ fand am Samstag, den 15.11.2025 eine erfolgreiche Ausbildungsveranstaltung zum Thema „Effektiver Einsatz von Tauchpumpen und Hochwasserpumpen“ statt. Sechs Feuerwehrleute nahmen an der Veranstaltung teil. Die

Ausbilder gaben den Teilnehmern wertvolle Tipps und Tricks aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung weiter.
Die Freiwillige Feuerwehr Daxberg ist Teil des Hilfeleistungskontingents „Hochwasser/Pumpen“ des Landkreises und hat daher bereits zahlreiche Einsätze zur Entwässerung von Kellern erfolgreich durchgeführt. Dieses umfangreiche Wissen konnten die Ausbilder nun an die Teilnehmer weitergeben.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es direkt in den praktischen Teil über. Besonders hervorgehoben wurde hierbei die Bedeutung des richtigen Equipments. So wurde den Teilnehmern gezeigt, dass der Einsatz eines formstabilen Schlauchs an der Tauchpumpe den Wassertransport aus einem Keller erheblich erleichtert. Auch der Einsatz von leichteren C-Druckschläuchen anstelle von B-Druckschläuchen wurde als praxisnahe Lösung demonstriert, um mehr Wendigkeit und Effizienz zu gewährleisten.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der Umgang mit Restwasser in überfluteten Kellern. Den Teilnehmern wurde vermittelt, dass durch kleine Modifikationen an der Pumpe das Wasser bis auf einen Stand von nur einem Zentimeter abgepumpt werden kann – eine Lösung, die im Einsatzfall von großer Bedeutung sein kann.

„Ein sehr gelungenes Seminar, bei dem alle Teilnehmer wichtige Erkenntnisse für den Einsatzfall mitgenommen haben.

(Quelle und Bilder FF Daxberg)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. November 2025

Dammbach - Keilerangriff im Wald - Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz

 
Am Samstag, den 15.11.2025, um 11:15 Uhr, wurden die Freiwillige Feuerwehr Dammbach, der Rettungswagen der IMS-Rettungswache Heimbuchenthal, der Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt sowie die Bergwacht Hösbach zu einem Rettungsdiensteinsatz im unwegsamen Gelände im Bereich der Dammbacher Geishöhe alarmiert.
Während einer Treibjagd war eine Treiberin von einem Keiler verletzt worden. Anwesende Jäger alarmierten sofort den Rettungsdienst, leisteten erste Hilfe und transportierten die Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit Geländefahrzeugen zur schwer zugänglichen Einsatzstelle im unwegsamen Gelände.
Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Dammbach trafen als erste medizinische Kräfte bei der schwer verletzten Treiberin ein und übernahmen unmittelbar die Erstversorgung. Parallel wurde weiteres medizinisches Material sowie eine Schleifkorbtrage der Feuerwehr durch die Jäger zur Einsatzstelle gebracht.
Nach der Stabilisierung der schwer verletzten Treiberin durch den Notarzt wurde sie in der Schleifkorbtrage mittels eines Pick-ups aus dem Wald transportiert und dort dem Rettungsdienst bzw. dem bereitstehenden Rettungshubschrauber Christoph 2 übergeben, der die Patientin anschließend in ein Krankenhaus flog.
Im Einsatz waren 15 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Dammbach unter der Leitung von Kommandant Benjamin Schäfer. Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann unterstützte die Einsatzführung. Die ebenfalls anwesende Bergwacht Hösbach unterstützte die Maßnahmen zusätzlich.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. November 2025

Einladung der Freiw. Feuerwehr Unterafferbach zum Adventsglühen am 06.12.2025 ab 16 Uhr rund uns Feuerwehrhaus

Adventsglühen Unterafferbach

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. November 2025

Feuerwehr im Winter

Die Winterzeit steht vor der Tür und der erste Frost wird bald kommen. Höchste Zeit zu prüfen, ob am und im Feuerwehrhaus alles winterfest ist. Besondere Aufmerksamkeit benötige die technischen Geräte, damit sie bei jeder Witterung einwandfrei funktionieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf solchen Geräten und Einrichtungen, die in der Feuerwehrpraxis mit Wasser in Berührung kommen. Wie sieht es mit der Winterbereifung für die Feuerwehrfahrzeuge aus? Liegen die zusätzlichen Gleitschutzketten bereit? Ist der Räum- und Streudienst Schneeräumdienst auf dem Feuerwehrgelände geregelt?

Viele Informationen, die dabei helfen, dass die Feuerwehr gut durch den Winter kommt, sind aus dem Merkblatt FEUERWEHR IM WINTER zu entnehmen, welches hier heruntergeladen werden kann:

Merkblatt_Feuerwehr_im_Winter.pdf

Wir helfen bei jedem Wetter, gute und rechtzeitig Vorbereitung ist der Schlüssel zum Einsatzerfolg!

Seite 1 aus Merkblatt Feuerwehr im Winter

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. November 2025

Alzenau-Michelbach - Verkehrsunfall auf der ST 2305 führt zu Behinderungen im Berufsverkehr

 
Am Donnerstagabend gegen 18:43 Uhr ereignete sich auf der Staatsstraße 2305 zwischen der Ampelkreuzung in Michelbach und der Abfahrt Zentrum / Waldschwimmbad ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw und einem Traktor mit Anhänger. Insgesamt wurden zwei Personen verletzt. Ersthelfer betreuten die Betroffenen und setzten den Notruf ab.
Die Freiwillige Feuerwehr Michelbach-Kälberau rückte mit 23 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an. Unter der Leitung von Kommandant Marcus Huth wurde die Unfallstelle abgesichert. Zu den weiteren Maßnahmen gehörten das Ausleuchten der Einsatzstelle, das Sicherstellen des Brandschutzes sowie die Unterstützung des Rettungsdienstes durch Feuerwehrsanitäter.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzt-Einsatzfahrzeug des BRK-Kreisverbands Aschaffenburg sowie einem Rettungswagen des ASB Mittelhessen vor Ort. Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Im Auftrag der Polizei richtete die Feuerwehr eine Vollsperrung der Staatsstraße ein und leitete den Verkehr um. Dadurch kam es im abendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen.
Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützte die Feuerwehr die Bergungsdienste bei der Abholung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und an den Straßenbaulastträger übergeben.
Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Strecke wieder freigegeben werden.
 
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Bilder: FF Michelbach-Kälberau
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. November 2025

Feldahorn dient zukünftig zum Andenken an verstorbene Feuerwehrleute in Großostheim

Am Donnerstag, den 13.11.2025, pflanzte die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit den drei Feuerwehrvereinen aus Großostheim, Pflaumheim und Ringheim einen Gedächtnisbaum auf dem Gelände der Feuerwehr in der Großostheimer Straße. Der Baum - ein Feldahorn - dient zum Andenken an alle verstorbenen Feuerwehrleute. Bereits vor einiger Zeit entstand der Wunsch, eine gemeinsame Gedenkstätte als Ort der Erinnerung auf dem Feuerwehrgelände zu errichten.

Neben dem Gedächtnisbaum als zentraler Ort für alle verstorbenen Feuerwehrleute ist auch geplant, noch in den Wintermonaten eine ansprechende Gedenktafel mit den Namen der Verstorbenen im Vereinsraum des Feuerwehrhauses zu errichten. Ein detaillierter Plan dafür liegt bereits vor, seit einigen Wochen laufen auch konkrete Arbeiten.

Eine große Zahl aktiver Einsatzkräfte und Vereinsmitglieder versammelte sich zu diesem Anlass um 18 Uhr am Feuerwehrhaus. Die rund 60 Anwesenden lauschten zunächst einer sehr treffende Rede, ehe der heimische Baum im Anschluss von den Einsatzkräften im Bereich der Zufahrt zum Feuerwehrhaus gesetzt und mit Erde beigefüllt wurde. In der Ansprache wurde natürlich auch dem am 06.11.2025 plötzlich verstorbenen Feuerwehrkameraden Rolf Schrötter gedacht und das Beileid und Mitgefühl gegenüber seiner Familie ausgesprochen.  Seine Beisetzung findet am Freitag, 21.11.2025 um 10:00 Uhr auf dem Friedhof in Wenigumstadt statt.

Nach dem offiziellen Teil gab es für alle Anwesenden die Gelegenheit, in gemütlicher Runde im Vereinsraum einzukehren und über Erinnerungen von früher zu schwelgen.

Das Datum war nicht zufällig gewählt. Denn genau fünf Jahre zuvor, am 13.11.2020, verstarb der damals erst 48-jährige Kommandant der Großostheimer Feuerwehr Dr. Thomas Domanig. Bereits am Morgen versammelten sich daher die Vertreter der Vereine und der Feuerwehr am Grab ihres ehemaligen Kommandanten und legten dort einen Kranz der Erinnerung nieder.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. November 2025

Verpflegungspauschalen für überörtliche Lehrgänge und  Seminare auf Kreisebene werden ab dem  01.01.2026 angepasst

Die Feuerwehrstandorte, an denen in solidarischer Weise für alle Feuerwehren im Landkreis die angebotenen überörtlichen Lehrgänge und  Seminare für die Aus- und Weiterbildung unser Feuerwehrleute zentral durchgeführt werden, verzeichnen für den Einkauf von Speisen und Getränken für die Verpflegung der Teilnehmenden immer höhere Kosten. Daher hat sich den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg, der nicht nur die Interessenvertretung der Landkreisfeuerwehren ist, sondern auch in vielfältiger Weise die Arbeit der örtlichen Feuerwehren unterstützt, dazu entschlossen, die von ihm gezahlte Verpflegungspauschale ab dem 01.01.2026 deutlich den aktuellen Erfordernissen anzupassen.

Die neuen Verpflegungspauschalen gliedern sich wie folgt auf:

Veranstaltungen mit einer Dauer von mehr als zwei Unterrichtsstunden (je 45 Min):
Erstattung:  4,00 € je Teilnehmer
Erwartete Leistung:
- alkoholfreie Getränke und Kaffee während der ganzen Veranstaltung

Veranstaltungen mit einer Dauer von mehr als vier Unterrichtsstunden (je 45 Min):
Erstattung:  8,00 € je Teilnehmer
Erwartete Leistung:
- Frühstück bzw. Imbiss mit belegten Brötchen oder vergleichbar
- alkoholfreie Getränke und Kaffee während der ganzen Veranstaltung

Veranstaltungen mit einer Dauer von mehr als sechs Unterrichtsstunden (je 45 Min):
Erstattung: 20,00 € je Teilnehmer
Erwartete Leistung:
- Frühstück mit belegten Brötchen oder vergleichbar  
- warmes Mittagessen
- alkoholfreie Getränke und Kaffee während der ganzen Veranstaltung

Kostenabrechnung:
Der Standort reicht seine Gesamtrechnung mit einer Teilnehmerliste zur Prüfung an Kreisbrandinspektor Thilo Happ (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) per E-Mail ein. Die Rechnung wird nach seiner Prüfung und Freigabe im Regelfall binnen 2 Wochen beglichen.

Die bisher zu zahlenden Kosten für die Lehrgänge und Seminare werden für die teilnehmenden Feuerwehren durch diese neue Regelung für die Verpflegung nicht erhöht. Die dadurch regelmäßig entstehenden Mehrkosten werden vom Kreisfeuerwehrverband aus Verbandsmitteln übernommen.

Für Fragen zur Abwicklungen bei der Verpflegung von überörtlichen Lehrgängen und Seminaren  steht Kreisbrandinspektor Thilo Happ gerne zur Verfügung.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. November 2025

Information für die Fireboard-Nutzer -  Fireboard Release 2.15 steht zur Verfügung

Das neue Fireboard Release erweitert die Fireboard Arbeitsplätze um die Möglichkeit zur Einbindung georeferenzierter Geländepläne und selbstkonfigurierbarer WMS-Karten-Layer, die Erfassung individueller, sonstiger Geräte in Aufträgen, das automatische Zurücksetzen von Statusmeldungen, das Whitelisting für Remote-Verbindungen zu anderen Fireboard Arbeitsplätzen, neue taktische Zeichen, und viele weitere Neuerungen.

Ausführliche Informationen sind im Blog auf unserer Fireboard Website zu finden:

https://fireboard.net/release-notes-fireboard-2-15


What‘s New – Fireboard 2.15 live erleben

Das Webinar zum neuen Release – Fireboard stellt die Verbesserungen des neuen Releases live im System vor und beantworten Fragen.

18. November 2025 | 17:30 – 19:00
Jetzt anmelden: 
https://fireboard.net/.../whats-new-webinar-fireboard-2.../


20. November 2025 | 17:30 – 19:00
Jetzt anmelden: 
https://fireboard.net/.../whats-new-webinar-fireboard-2.../


(Fireboard Facebook-Veröffentlichung)
Fireboard 2 15

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. November 2025

Positives Fazit zu Katastrophenschutz-Übungen

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<Landkreis Aschaffenburg> Das Landratsamt hat am 10. November 2025 gemeinsam mit allen Feuerwehren des Landkreises routinemäßig das Leuchtturm-Konzept geprobt. Die Übung hat gezeigt, dass der Katastrophenschutz und die Feuerwehren gut auf Stromausfälle und den noch viel unwahrscheinlicheren Fall eines langhaltenden und flächendeckenden Blackouts vorbereitet sind. Die Notstromaggregate für alle Leuchttürme haben problemlos funktioniert. Die Feuerwehren erproben diese auch unabhängig voneinander in einem regelmäßigen Turnus. Zudem hat der Analogfunk, der im Landkreis Aschaffenburg als Rückfallebene zum Digitalfunk dient, zuverlässig funktioniert.
Außerdem wurde gemeinsam mit den Landkreisgemeinden bereits am Mittag der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ beübt. Die Ausgangslage für die Übung war ein „Bombenfund auf einer Baustelle“ in der jeweiligen Kommune. Im Rahmen dieser Übung musste eine fiktive Evakuierung durchgeführt werden. Die Übung verlief durchweg positiv. Auch im nächsten Jahr soll wieder geübt werden, um auf die diesjährige Übung aufzubauen.
Das Landratsamt bedankt sich bei allen engagierten Helferinnen und Helfern.
Das Leuchtturmkonzept ist Teil des Bevölkerungsschutzes im Katastrophenfall. Sollte im unwahrscheinlichen Fall eines flächendeckenden und länger anhaltenden Stromausfalls kritische Infrastruktur nicht verfügbar sein, sind die Leuchttürme Anlaufstellen für Information, Kommunikation und Notfälle der Bürgerinnen und Bürger.
Leuchttürme sind Gebäude - größtenteils die örtlichen Feuerwehrgerätehäuser - die mit Notstrom versorgt sind. Besonders in Orten oder Ortsteilen ohne Feuerwehrhaus übernehmen diese Funktion auch Feuerwehrfahrzeuge, die mit eingeschaltetem Blaulicht an markanten Stellen parat stehen. Sie sind über den gesamten Landkreis verteilt, im Dunkeln gut erkennbar und zu Fuß zu erreichen. Eine Übersicht aller Standorte findet sich auf der digitalen Landkreiskarte unter www.kreiskarte-ab.de.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat zudem einen neuen Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ veröffentlicht. Die Broschüre fasst Vorbereitungs- und Handlungsempfehlungen für verschiedene Notsituationen zusammen. Checklisten sollen bei der Umsetzung unterstützen und Hilfestellungen bieten. Der Ratgeber sowie weitere Infos sind unter www.kats-ab.de zu finden.
 
Quelle: Pressestelle - Stabsstelle L1 - Landratsamt Aschaffenburg,  Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
 
𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱𝗶𝗻𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗳𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱 𝗔𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴 𝗯𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗺 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱 𝘁𝗮𝘁𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗲𝘂𝗰𝗵𝘁𝘁𝘂𝗿𝗺ü𝗯𝘂𝗻𝗴 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻.
𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗯𝗹ä𝘂𝗳𝗲 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
𝗦𝗼 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗹𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗙ä𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗿ü𝘀𝘁𝗲𝘁 – 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗔𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴!
 
 
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Bilder der Feuerwehren Alzenau / Laufach / Mainaschaff / Wenigumstadt
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. November 2025

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