
Am Montagabend, den 16.12.2024 gegen 21.44 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn zusammen mit dem Verkehrssicherungsanhänger (VSA) der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW-Anhängergespann auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Verkehrsunfall mit einem PKW-Anhängergespann festgestellt, bei dem der Anhänger auf die Seite gestürzt war und quer über zwei Fahrspuren zum Liegen kam.
Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkte sich auf das Ausleuchten der Einsatzstelle und das Reinigen der Fahrbahn.
Dem Einsatzleiter Felix Roth (stv. Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn) standen vier Fahrzeuge und 20 Einsatzkräfte von Weibersbrunn sowie zwei Fahrzeuge und sechs Einsatzkräfte der Feuerwehr Waldaschaff zur Verfügung.
Der Einsatz war gegen 23:15 Uhr beendet.



(Quelle: Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn)
Am Montag, den 16.12.2024, wurde die Freiwillige Feuerwehr Dörnsteinbach zur Mittagszeit zu einer Straßenreinigung nach einem Verkehrsunfalls alarmiert.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle in der Niedersteinbacher Straße konnte ein schwer beschädigtes Fahrzeug vorgefunden werden, welches eine Straßenlaterne und eine Hausmauer gerammt hatte.
Die verletzte Fahrerin wurde sofort durch Feuerwehrsanitäter betreut und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt. Zeitgleich wurden Sicherungsmaßnahmen am Laternenmast eingeleitet, um ein umstürzen zu verhindern. Weiterhin wurden auslaufende Betriebsmittel aufgefangen und der Brandschutz sichergestellt. Durch die eingerichtete Umleitung konnte auf der vielbefahrenen Straße ein Verkehrschaos verhindert werden, bis die Unfallstelle nach rund 2 Stunden geräumt und gesichert war.
Zum Unfallhergang und Schadenshöhe können keine Aussagen getroffen werden.
Neben der alarmierten Feuerwehr Dörnsteinbach war auch die Polizei, der Rettungsdienst sowie der Straßenbaulastträger und der zuständige Energieversorger vor Ort.
Für eine der kleinsten Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg liegen innerhalb weniger Tage fünf Einsätze zurück, die das breite Spektrum der Feuerwehraufgaben wieder spiegeln. So wurde zu einem PKW-Brand, diversen Ölspuren und schließlich zu dem oben beschriebenen Verkehrsunfall alarmiert.
Vielen Dank an alle Kameradinnen und Kameraden für den erneuten Einsatz, außerdem vielen Dank an die "Bauhoffeuerwehr" des Marktes Mömbris die die Feuerwehr Dörnsteinbach auch bei diesem Einsatz wieder hervorragend unterstützt hat.


(Text und Bilder: Markus Rohmann, Freiwillige Feuerwehr Dörnsteinbach)
So bleiben die Feiertage vor bösen Überraschungen verschont
Gemütlich, entspannt und sicher – so sollen die Feiertage ablaufen! Die Feuerwehren wünschen allen Menschen in Deutschland ein gutes Weihnachtsfest ohne böse Überraschungen und geben zehn Tipps für eine sichere Weihnachtszeit:
1. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen! Lassen Sie vor allem Kinder oder Tiere nicht mit offener Flamme alleine. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
2. Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
3. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) auf. Auch beim Lüften sollte der Standort der Kerzen sicher sein.
4. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
5. Entzünden Sie Kerzen am Weihnachtsbaum von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge ab. Arbeiten Sie immer besonders aufmerksam, wenn Sie den Baum mit echten Kerzen bestücken – nicht, dass aus Gemütlichkeit dann Panik wird.
6. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und am Weihnachtsbaum rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
7. Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
8. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
9. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
10. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben.
(Quelle DFV)
Wir haben kurzfristig folgenden Lehrgangsplatz für euch im Angebot:
Lehrgangsart: Gerätewart
Lehrgangsdauer: 10.02. - 14.02.2025
Schulungsort: SFS Würzburg
Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email an
Die Gemeinde Glattbach erhält für die Ersatzbeschaffung eines vorhandenen hydraulischen Rettungssatzes für die Freiwillige Feuerwehr Glattbach - verlastet auf dem HLF 20 - eine Förderung in Höhe von 9.490,00 €.
Es werden ein akkubetriebenes Schneidgerät, ein akkubetriebener Spreizer und ein Pumpenaggregat für die vorhandenen Rettungszylinder beschafft.
Mit bunt geschmückten Einsatzfahrzeugen quer durch die Marktgemeinde: Hunderte Kinder aus dem Markt Großostheim erhielten kleine Geschenke vom Christkind und ihren Blaulicht-Helfern
Am vergangenen Sonntag, 15.12.2024, dem dritten Advent, führte die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit den weiteren örtlichen Hilfsorganisationen zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr erneut die beliebte Lichterfahrt durch alle vier Großostheimer Ortsteile durch.
Die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren aus dem Markt Großostheim, des Bayerischem Roten Kreuzes, des seit dem Juli 2024 in Großostheim stationierten privaten Rettungsdienst IMS und der örtlichen Wasserwacht nutzten die adventliche Zeit erneut für den guten Zweck. Denn welche Gelegenheit eignet sich besser um Kindern zum Lächeln zu bringen und ein Leuchten in die Augen zu zaubern, als eine vorweihnachtliche Tour des Christkindes?
Die ehrenamtlichen Helfer, die in Einsatzkleidung und Weihnachtsmütze mit elf aufwendig festlich geschmückten Fahrzeugen durch die Straßen zogen und an zuvor bekanntgegebenen sechs Punkten Halt machen, verteilten Unmengen kleiner Süßigkeiten an die kleinen und großen Gäste der Lichterfahrt, die inzwischen bereits zum dritten Mal im Markt Großostheim durchgeführt wurde.
Neben den Süßigkeiten wurden auch Flyer an die Zuschauer verteilt, die zum Thema ‚Weihnachtszeit mit Sicherheit‘ informieren.
Die Lichterfahrt dient natürlich auch allen beteiligten Rettungsorganisationen der Mitgliederwerbung, um auch immer wieder für die Zukunft junge motivierte Retter zu finden.
„Die Lichterfahrt findet jedes Jahr am dritten Advent statt. Das ist nicht ohne Grund so.“ erläutert Barbara Hagelauer, die federführend die Planung für das Event übernommen hatte: „Zum einen liegt das Datum sehr nah am kürzesten Tag des Jahres, zumindest was die Sonnenstunden anbelangt. Mit unseren vielen Lichtern an den Einsatzfahrzeugen können wir eine heitere, vorweihnachtliche Stimmung in die dunklen Abendstunden zaubern.“ Als die Lichterfahrt um 16 Uhr mit dem ersten Stopp am Seniorenheim St. Franziskus in Großostheim begann, waren die letzten Sonnenstrahlen zunächst noch zu sehen. Weiter ging es zu Stopps am Gelände des TSV Pflaumheim, am Adventsmarkt rund um die St. Pius Kirche in Ringheim, am Friedhofsparkplatz in Wenigumstadt und auf dem TeGut-Parkplatz in Pflaumheim. Gegen 19:10 Uhr erreichte der Lichterzug schließlich seine Endstation auf dem Großostheimer Marktplatz.
Abschließend waren sich am Veranstaltungsende um 20:00 Uhr alle Beteiligte einig, dass sich die Lichterfahrt in diesem Jahr einmal wieder selbst übertroffen hat. Die Lichterfahrt hatte einen großen Zuspruch und hat viele große und insbesondere kleine Besucher sehr erfreut. „Es war mir eine große Ehre in die leuchtenden Augen so vieler hunderter glücklicher Kinder blicken zu dürfen!“ berichtet Lisa Zöller. Die 16-jährige aus der Jugendfeuerwehr verkörperte dieses Jahr die Rolle des Christkindes.
Einig ist man sich in jedem Fall auch, dass die Lichterfahrt der Rettungsorganisationen im Markt Großostheim auch im nächsten Jahr stattfinden wird. Die Organisatoren haben schon weitere Pläne für die nächste Lichterfahrt vor Augen, die sich bis zum nächsten Jahr sicherlich noch weiter entwickeln werden. Der Termin steht aber heute schon fest: der dritte Advent, am Sonntag, den 14.12.2025.
(Quelle und Bilder Philipp van der Gouwe, FF Großostheim)



Am 15.12.2024 wurde kurz nach 20:00 Uhr der Integrierten Leistelle Bayerischer Untermain über den Notruf 112 ein brennender PKW im Freien unmittelbar neben einem Wohnhaus in der Sattelhecke im Johannesberger Ortsteil Oberafferbach, gemeldet. Wegen der gemeldeten Nähe des brennenden PKWs zu einem Wohnhaus wurden sofort von der Leitstelle die Freiwilligen Feuerwehren Johannesberg, Steinbach und Mömbris mit ihrer Drehleiter gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma und dem Rettungsdienst alarmiert.
Die Lage, der Vollbrand eines PKWs, wurde durch das ersteintreffende Einsatzfahrzeug bestätigt. Der schnelle Löschangriff durch zwei Trupps unter Atemschutz und dem vorgefundenen Abstand zum Gebäude konnte schnell eine weitere Gefahr für das angrenzende Wohnhaus ausgeschlossen werden. Nach der Kontrolle mit der Wärmebildkamera wurde im Fahrzeuginneren ein Schaumteppich gelegt, so können nicht sichtbare Glutnester erstickt werden. Um den beschädigten PKW herum wurde Ölbindemittel verteilt, um eventuell austretende Kraftstoffe aufzunehmen.
Die Freiwillige Feuerwehren Johannesberg war mit insgesamt 20 Einsatzkräften vor Ort und wurde hierbei von der Freiwilligen Feuerwehr Steinbach mit 6 Einsatzkräften unterstützt. Ebenso vor Ort war Kreisbrandinspektor Georg Thoma, sowie die Polizei. Der alarmierte Rettungsdienst sicherte die Einsatzkräfte ab, musste aber nicht tätig werden. Die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Mömbris konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen, als eine Gefahr für das Wohnhaus verneint werden konnte.
Die Einsatzleitung übernahm der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg, Jochen Muckenschnabl, welcher bei der Einsatzführung vom Mehrzweckfahrzeug der FF Johannesberg unterstützt wurde.
Der Feuerwehreinsatz konnte nach 100 Minuten beendet werden.
(Quelle und Bild FF Johannesberg)

