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ROHRBRUNN, LKR. ASCHAFFENBURG. Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts haben das verdächtige Fahrzeug auf der Rastanlage Spessart-Süd inzwischen untersucht. Sprengstoff wurde nicht aufgefunden. Eine Gefahr für das Umfeld kann somit ausgeschlossen werden. Der Verkehr auf der A3 war während des Polizeieinsatzes nicht beeinträchtigt. Die Absperrmaßnahmen können voraussichtlich noch im Laufe des Abends aufgehoben werden.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken - Pressestelle

Am Nachmittag des 1. Juli wurde die Feuerwehr Westerngrund zu einem Flächenbrand am Ortsrand alarmiert. Bei Drescharbeiten hatte sich aus unbekannter Ursache das Stoppelfeld entzündet. Da sich aufgrund der großen Trockenheit das Feuer rasch ausbreitete und sich direkt neben dem brennenden Feld Wohngebäude befanden, ließ der Einsatzleiter die Feuerwehren aus Krombach, Kleinkahl und Schöllkrippen nachalarmieren.

Die Feuerwehrleute nahmen sogleich 6 C- und 2 D-Rohre vor, um den Flammen und Glutnestern Herr zu werden. Bis eine längere Schlauchleitung aus der Ortsmitte zum Einsatzort verlegt war, wurde ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet, im weiteren Verlauf kam auch ein Traktor mit Wassertank zum Einsatz, um das Feld direkt zu besprengen.

Nach rund 2 Stunden war das Feld abgelöscht und die Einsatzkräfte machten sich zum Abmarsch bereit.Während des Einsatzes verletzten sich drei Personen leicht, eine Person begab sich zu genaueren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Zum Einsatz kamen 70 Feuerwehrkräfte, von Seiten der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Norbert Ries vor Ort, ebenfalls waren eine Polizeistreife und ein Fahrzeug des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle.

Zur Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden.

Text: Andreas Hausotter, Feuerwehr Schöllkrippen

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ROHRBRUNN, LKR. ASCHAFFENBURG. Aufgrund eines sprengstoffverdächtigen Fahrzeugs kommt es aktuell auf der Rastanlage Spessart Süd zu einem größeren Polizeieinsatz. Für die Dauer des Einsatzes wird die Rastanlage geräumt und das Gebiet weiträumig abgesperrt. Unter Umständen wird auch eine Sperrung der A3 notwendig sein.

Am Sonntagnachmittag kontrollierte die unterfränkische Polizei ein mit vier Personen besetztes Fahrzeug im Bereich der Rastanlage. Gegen einen Insassen lag ein europäischer Haftbefehl vor. Der Gesuchte wurde daher vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung des Pkw ergaben sich Hinweise, dass sich darin möglicherweise Sprengstoff befinden könnte. Da aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass von dem Fahrzeug eine Gefahr ausgeht, wurden die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Neben dem Festgenommenen befinden sich auch die übrigen Fahrzeuginsassen in Polizeigewahrsam.

Der Einsatz erfolgt aktuell unter Federführung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach. Unterstützt werden die Beamten von Sprengstoffspezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts und Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Im Einsatz befinden sich rein vorsorglich auch der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen und einem Notarzt sowie die örtlichen Feuerwehren mit knapp 70 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken - Pressestelle

Eingesetzte Feuerwehren:

- Feuerwehr Weibersbrunn

- Feuerwehr Waldaschaff

- Feuerwehr Hessenthal

- Feuerwehr Glattbach

- Feuerwehr Stockstadt

- Florian Aschaffenburg-Land 1 (KBR Ostheimer)

- Florian Aschaffenburg-Land 2 (KBI Hofmann)

- Florian Aschaffenburg-Land 3 (KBI Wissel)

- Florian Aschaffenburg-Land 1.1 (Presseprecher KBM Rollmann)

- Florian Aschaffenburg-Land 1.4 (KBM ABC-Gefahren Hock)

- Florian Aschaffenburg-Land 2.3 (KBM Eich)

Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir, die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, bieten im Jahr 2018 erstmalig einen Binnenschifffahrtsfunklehrgang, kurz "UBI Funk", an.

Der Lehrgang ist bis auf zwei Plätze ausgebucht, für diese beiden Restplätze wird der Anmeldeschluß noch einmal um eine Woche, auf den 08.07.2018 verlängert. Details sind hier zu finden:   

Link zu den        Infos und Anmeldeunterlagen     (einfach anklicken)

Für Rückfragen stehe ich gerne und jederzeit zur Verfügung. 

Gruß aus Karlstein am Main


Andreas Emge
Kommandant

Nach den sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre haben wir wieder zwei Seminare auf dem Übungsschiff MÜB in Mannheim gebucht - hier die Termine:

2- Tages-Seminar vom 11. Oktober bis 12. Oktober 2018

Dieses Seminar ist hauptsächlich für die Feuerwehren gedacht, die direkt am Main (FF Stockstadt, WF Sappi Stockstadt, FF Mainaschaff, FF Kleinostheim, FF Karlstein und FF Kahl) liegen. Natürlich ist dies auch für Feuerwehren in unmittelbarer Nachbarschaft zum Main sehr sinnvoll. Diese Feuerwehren kommen in der Regel als erstes bei Schadensereignissen auf dem Main zum Einsatz.

1-Tages-Seminar am 13. Oktober 2018

Dieses Seminar richtet sich an alle Feuerwehren, insbesondere an die Feuerwehren, die nicht direkt am Main liegen aber in der Bereichsfolge auf dem Main zum Einsatz kommen. Zu nennen sind hier insbesondere alle Feuerwehren der Stadt Alzenau, die FF Großostheim und die FF Goldbach. Bei einem größeren Bedarf an Atemschutzgeräteträgern wird sich dieser Kreis erfahrungsgemäß deutlich vergrößern.

Wir sollten unsere Atemschutzgeräteträger unbedingt auf die Besonderheiten der Brandbekämpfung auf Binnenschiffen vorbereiten.

Die Kosten des 2-Tages-Seminars sind mit Verpflegung und Hotelkosten in Mannheim bei ca. 600,-- € pro Teilnehmer.

Die Kosten des 1-Tages-Seminars sind bei 270,-- € pro Teilnehmer (mit Verpflegung).

Anmeldungen bitte formlos per Email an KBI Frank Wissel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Weitere Infos (Fahrt, Ausrüstung, Hotel usw.) kommen dann noch rechtzeitig vor Beginn der Ausbildung.

Die FF Großostheim stellt ein neues Kleinalarmfahrzeug KLAF in Dienst.

Rufname: Florian Großostheim 65/1  (1 MRT, 2 HRT)

Mercedes Benz Sprinter 519
Aufbau Empl

Besatzung 1/3

Fest eingebauter Stromgenerator mit 8 kW, Lichtmast mit 4 x LED-Lampen

Das KLAF ist für Kleineinsätze wie Wasserschaden, Ölspur, Türe öffnen, Unfallstelle reinigen, auslaufender Kraftstoff, Tierrettung usw. vorgesehen.

Das neue Fahrzeug ersetzt ein 20 Jahre altes Kleinalarmfahrzeug.

KlaF 2018n seiob

Klaf 2018n li

KlaF 2018n re

KlaF 2018n hiof

KlaF 2018n vo

Die Temperaturen steigen wieder nach einer Entspannung zu Wochenanfang. Für das kommende Wochenende sind wieder Tageshöchsttemperaturen um 28 Grad Celsius in Unterfranken angekündigt und weiterhin ist kein Regen in Sicht.

Aus diesem Grund werden am Wochenende vom 30.06. bis 01.07.2018 die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder als vorbeugenden Maßnahme durchgeführt.

An beiden Tagen kommen je zwei Flugzeuge in Unterfranken zum Einsatz.

Für das bei uns an verschiedenen Stellen im Einsatz befindliche Buch "Gefahrgut-Ersteinsatz" sind für die Seiten 296-298 und 303-304 Berrichtigungen notwendig. Diese stehen hier zum Download bereit.

Die Änderungen betreffen überwiegend MET und das Ablaufschema.

Die FF Schneppenbach hat einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) auf Basis eines VW T6 Transporter in Dienst gestellt.

Das Fahrzeug ersetzt einen alten MTW.

MTW Schneppenbach

Ausbilder in der Feuerwehr

1 Platz 23.07. bis 27.07.2018 in Würzburg

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248).

Heute Nachmittag gegen 17.30 Uhr gerieten in Laufach oberhalb des Aussiedlerhofes Bergklingen rund 20.000 m² eines Stoppelfeldes in Brand. Auslöser des Brandes war nach derzeitigen Erkenntnissen wohl ein technischer Defekt in einer Rundballenpresse, die durch den Brand ebenfalls vollständig beschädigt wurde. Ein Landwirt war auf dem abgeernteten Acker dabei Stroh zu Rundballen zu pressen. Während der Arbeiten entdeckte der Traktorfahrer, dass Flammen aus seiner angehängten Presse schlugen. Geistesgegenwärtig fuhr er den Traktor noch vom Feld und hängte die Presse ab, bevor er einen Notruf an die Integrierte Leitstelle absetzte. Er konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass ein brennender, aus der Presse gefallener Rundballen die umliegenden Ackerstoppel in Brand setzte. Der Brand breitete sich in Windeseile fort. Die Feuerwehr Laufach wurde um 17.45 Uhr zu dem Brand alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde zunächst der ebenfalls brennende Traktor abgelöscht, der durch das Feuer im Heckbereich beschädigt wurde. Danach wurde die Brandbekämpfung auf dem Feld aufgenommen. Aufgrund der rasanten Brandausbreitung wurde zunächst die Feuerwehr Sailauf und im weiteren Verlauf noch weitere Feuerwehren mit Großtanklöschfahrzeugen zur Sicherstellung der Wasserversorgung nachalarmiert. Insgesamt kamen 7 C-Rohre und 3 kleinere für eine Flächenbrandbekämpfung geeignete Löschrohre zum Einsatz. Bewährt hat sich auch der Einsatz von 2 speziell für Wald- und Flächenbrandbekämpfung ausgestattete Tanklöschfahrzeugen, die im Pump and Roll-Betrieb (Fahren und gleichzeitig Löschen) den Feuersaum von der bereits abgebrannten Seite aus ablöschten. Die Rundballenpresse konnte allerdings nicht mehr gerettet werden und wurde ein Raub der Flammen. Mit einem Güllefass wurde die abgelöschte Fläche nochmals bewässert. Insgesamt wurden rund 55.000 Löschwasser benötigt, bis gegen 19.00 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Dem Kommandanten Hans-Peter Völker von der Feuerwehr Laufach standen insgesamt 84 Einsatzkräfte, die mit 19 Fahrzeugen vor Ort waren, zur Verfügung. Im Einzelnen erhielt die Feuerwehr Laufach Unterstützung von den Feuerwehren Aschaffenburg, Goldbach, Großostheim, Hösbach, Kleinkahl, Sailauf und Waldaschaff. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Udo Schäffer waren als Vertreter der Kreisbrandinspektion an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz war gegen 20.00 Uhr beendet.

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Am 26.06.2018 wurde der Fernalarm der Brandmeldeanlage im Feuerwehrhaus und Rathaus in Laufach, Raiffeisengasse 4 mit der ÜE 2115 zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain geschaltet..

Beim MTA Zusatzmodul Retten am 30.06.18, von 08:30 - ca 16:00 in Sailauf stehen noch einige frei Plätze zur Verfügung.

Interessierte melden sich bitte umgehend, jedoch bis spätestens Donnerstag, den 28.06.18 bis 17:00 Uhe bei KBM Happ per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 01702421120

Vom 16. Juli 2018 bis 27. Juli 2018 sind beim Zugführer-Lehrgang an der Feuerwehrschule in Regensburg aktuell 7 Plätze frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Ostheimer (Tel. 0171 5100248) oder KBI Wissel (Tel. 0160 8341877).

Der Fernalarm der Brandmeldeanlage im Schlosshotel Mespelbrunn, Schlossallee 25 ist ab dem 21.06.2018 mit der ÜE 2117 zur Integrierte Leitstelle Bayer. Untermain geschaltet.

Heute Mittag gegen 15.00 Uhr ist auf dem Verkehrslandeplatz Großostheim ein mit 2 Personen besetztes, 4-sitziges Sportflugzeug verunglückt. Der Co-Pilot erlitt dabei leichte Verletzungen, der Pilot blieb unverletzt. Die beiden wollten von Großostheim aus gegen 15.00 Uhr starten. Nach derzeitigen Erkenntnissen bemerkte der Pilot beim Startvorgang technische Probleme und brach daraufhin den Startvorgang ab. Es gelang ihm jedoch nicht mehr das Flugzeug noch auf der Startbahn zum Halten zu bringen. Das Flugzeug fuhr in den Umzäunungszaun des Flugsportgeländes und kam in der Böschung unmittelbar vor der vorbeiführenden Babenhäuser Straße zum Stehen. Dabei wurde der Co-Pilot leicht verletzt. Die Feuerwehr Großostheim wurde um 15.13 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung B26 gesperrt und der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt. Nach Beendigung der Unfallaufnahme, an der auch Sachverständige der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung beteiligt waren, wurde das Flugzeug von Mitgliedern des Flugsportclubs mit Unterstützung der Feuerwehrkräfte geborgen. Dazu mussten Teile des Zaunes entfernt werden, bevor das Flugzeug mit der Seilwinde des Rüstwagens auf das Flugsportgelände zurückgezogen werden konnte. Die Feuerwehr Großostheim und die im Nachgang alarmierte Unterstützungsgruppe Pressesprecher der Feuerwehr Wenigumstadt waren unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Stefan Ullrich mit 6 Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort. Der Einsatz war gegen 17.15 Uhr beendet.

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