Link zu einer Vorstellung des neuen Bayer. Landesamtes für Bevölkerungsschutz (LfB), das beim Bayer. Innenministerium angesiedelt ist:
https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/landesamt-fuer-bevoelkerungsschutz/
Download des IMS vom 15.04.2026 zur Einrichtung des Landesamts für Bevölkerungsschutz im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
IMS_zur_Errichtung_Landesamt_für_Bevölkerungsschutz_im_StMI_Abtl._D.pdf
Download des zum IMS gehörende Organigramm Abteilung D – Landesamt für Bevölkerungsschutz
Organigramm_Abteilung_D_Landesamt_für_Bevölkerungsschutz.pdf
Das neue Bayer. Landesamt für Bevölkerungsschutz nimmt seinen Betrieb im Bayer. Innenministerium auf

Am 15.04.2026 um 14:55 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Dammbach zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Pferd unweit der Gaststätte Ferschenmühle in eine Grube geraten und konnte sich nicht mehr eigenständig befreien.
Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr wurde auch der Großtierrettungszug des Inspektionsbereichs 2 bereits im Erstalarm mit alarmiert. Der Landkreis Aschaffenburg verfügt über insgesamt zwei Großtierrettungszüge, die jeweils einem Inspektionsbereich zugeordnet sind. Diese Züge verfügen über eine umfangreiche, landkreiseigene Spezialausstattung zur Rettung von Großtieren aus schwierigen Lagen.
In enger Abstimmung mit dem anwesenden Tierarzt wurde das Pferd zunächst medikamentös ruhiggestellt, um eine möglichst stressfreie Rettung sicherzustellen. Parallel dazu wurde die technische Rettung vorbereitet. Hierzu kam der auf dem Rüstwagen Waldaschaff verbaute Kran sowie spezielles Hebegeschirr zur Großtierrettung zum Einsatz.
Nach entsprechender Sicherung des Tieres konnte das Pferd kontrolliert und schonend aus der Grube gehoben werden. Während des gesamten Einsatzes wurde das Tier durch den Tierarzt betreut. Nach der erfolgreichen Rettung übernahm dieser die weitere Versorgung. Nachdem die verabreichten Medikamente ihre Wirkung nachgelassen hatten, konnte das Pferd seinem Besitzer wohlauf übergeben werden. Der Besitzer zeigte sich sichtlich erleichtert über den positiven Ausgang des Einsatzes.
Im Einsatz waren insgesamt 6 Fahrzeuge und 27 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Dammbach, Waldaschaff und Winzenhohl.
Die Einsatzleitung lag beim Kommandanten der Feuerwehr Dammbach, Benjamin Schäfer. Unterstützt wurde der Einsatzleiter durch den Kreisbrandmeister Marco Laske.




Am Dienstag (14.04.26) gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr in die Marienstraße alarmiert. Grund war eine zunächst unklare Rauchentwicklung im Keller eines Wohngebäudes.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken wurden die Feuerwehr Jakobsthal sowie die Drehleiter aus Waldaschaff, die Kreisbrandinspektion und ein Rettungswagen der med3group aus Heinrichsthal gerufen.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden umgehend die Bewohner kontaktiert und eine erste Lageerkundung durchgeführt. Dabei bestätigte sich eine Verrauchung im Kellergeschoss.
Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur weiteren Erkundung in das Gebäude entsandt. Bereits kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden: Ursache der Rauchentwicklung war angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd. Der betroffene Topf wurde ins Freie gebracht und dort abgekühlt.
Im Anschluss wurde das Gebäude mithilfe eines Überdrucklüfters entraucht. Die noch auf Anfahrt befindlichen Kräfte, darunter die Drehleiter aus Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Marco Laske, konnten ihre Alarmfahrt daraufhin abbrechen.
Der Rettungsdienst der med3group stand während des gesamten Einsatzes zur Absicherung der eingesetzten Kräfte bereit, musste jedoch nicht tätig werden.
Der Einsatz konnte gegen 18:30 Uhr beendet werden. Das Gebäude wurde anschließend wieder an die Bewohner übergeben.
Die Einsatzleitung lag bei Fabian Lehrmann, erstem stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Heigenbrücken. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen im Einsatz.




Nach dem Hardwaretausch befindet sich die ILS Bayerischer Untermain wieder im Normalbetrieb. Alle Schnittstellen und Dienste stehen wieder zur Verfügung.
Der Online-Vortrag am 06.05.2026 beginnt um 18:00 Uhr.
Social Media ist heute ein fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren. Die Beratungspraxis zeigt jedoch, dass oft noch Unsicherheiten bei der Nutzung bestehen: wer zeichnet sich innerhalb der Wehr verantwortlich für die Social Media Accounts? Welche organisatorischen Schritte sollten beachtet werden, bevor die Feuerwehr Social Media aktiv nutzt? Und was darf eigentlich gepostet werden?
Fachbereichsleiterin (FB 6) Dr. Marina Wieluch gibt im Online-Seminar Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Social Media und gibt Empfehlungen für weiterführende Informations- und Schulungsangebote.
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(Quelle LFV Bayern)




