Link zur aktuellen Ausgabe 01/2026:
01-2026_Schadenprisma

Defibrillatoren sind bereits an zahlreichen Standorten im Einsatz, etwa in Firmen, Rathäusern, Banken, Schulen, Vereinen und Betrieben. Im Notfall entscheidet jedoch die schnelle Verfügbarkeit – und dafür ist es entscheidend, dass die Standorte bekannt und leicht auffindbar sind.
Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Gerät rund um die Uhr öffentlich zugänglich ist oder nur während der jeweiligen Öffnungs- bzw. Betriebszeiten zur Verfügung steht: Jeder Defibrillator kann im Ernstfall Leben retten und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken.
Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden, Firmen und Einrichtungen sind daher aufgerufen, vorhandene Defibrillatoren zu melden. Die Erfassung erfolgt einfach und unkompliziert und trägt dazu bei, eine möglichst vollständige Übersichtskarte für die Region zu erstellen.
Ziel ist es, den Untermain gemeinsam zu einer „Region der Lebensretter“ zu entwickeln und die Notfallversorgung nachhaltig zu verbessern.
Unter folgendem Link können Defibrillatoren (Defis) gemeldet werden:
https://forms.monday.com/forms/184eca5c8b3e6f79b8ab24fd3aeb3353?r=use1

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt wurde am Dienstagmorgen, 24.03.2026, um 07:17 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße B469 Richtung Mainhausen gerufen. Zwischen der Auffahrt B26 und der Autobahn A3 war es zu einem Auffahrunfall von drei Personenwagen gekommen. Alle drei Fahrer wurden verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Einsatzstelle und beseitigte ausgetretene Betriebsmittel. Durch den Unfall kam es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. Während der Rettungsarbeiten war die B469 etwa eine Stunde voll gesperrt. Danach konnte eine Spur wieder freigegeben werden, gegen 9:30 Uhr war die Unfallstelle geräumt. Die Feuerwehr Stockstadt war mit fünf Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort.
Für die Feuerwehr und alle weiteren Rettungskräfte gestaltete sich die Anfahrt zur Einsatzstelle sehr schwierig. Aufgrund des fehlenden Standstreifens können Autofahrer an dieser Stelle der B469 nur schwer eine Rettungsgasse bilden. Hatten die ersten Fahrzeuge der Feuerwehr die Unfallstelle nach sechs Minuten erreicht, dauerte die Anfahrt für die nachfolgenden Fahrzeuge der Feuerwehr Stockstadt mit bis zu zwölf Minuten doppelt so lange. Grund hierfür ist die Tatsache, dass in einem Stau, Fahrzeuge immer weiter vorfahren, Lücken schließen und somit die Rettungsgasse verengen. Nachfolgende Einsatzfahrzeuge haben es dann schwerer, zwischen den wartenden Verkehrsteilnehmern zu rangieren, um an die Unfallstelle zu kommen.
Die Feuerwehr bittet daher Verkehrsteilnehmer im Falle eines Staus auf zweispurigen Straßen ohne Standstreifen, ausreichend Platz zum Vordermann zu lassen und auf der rechten Spur ganz nach rechts zu fahren sowie auf der linken Spur ganz nach links zu fahren. Wichtig ist es weiterhin, die Rettungsgasse für nachrückende Einsatzkräfte weiter offenzuhalten. Nach den Rettungskräften müssen meistens auch noch Straßenmeisterei und Abschleppwagen zur Unfallstelle vorfahren. Für die Straßenmeisterei betrug die Anfahrzeit heute 45 Minuten, reine Fahrzeit durch den Stau.
Da es in diesem Bereich der B469 schon Situationen gab, bei denen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Stockstadt gar nicht mehr vorankamen und somit die Unfallstelle nicht erreichen konnten, werden Unfallstellen in diesem Abschnitt von der Feuerwehr Stockstadt von zwei Seiten angefahren: Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug fährt immer auf der Gegenfahrbahn die Unfallstelle an, während alle weiteren Einsatzfahrzeuge die Einsatzstelle, wie im Normalfall vorgesehen, in der betroffenen Fahrtrichtung anfahren.
Ein Anfahren einer Einsatzstelle auf der Gegenfahrspur bedeutet für die Feuerwehr immer zusätzliche Risiken, da das Einsatzfahrzeug auf der Überholspur halten muss und die Feuerwehrleute über die Leitplanke arbeiten müssen. Zusätzlich kommt es wegen des fehlenden Fahrstreifens oft auf der Gegenspur dann ebenfalls zu einem Stau.
Die Feuerwehr Stockstadt war mit fünf Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort.



Text und Fotos: Armin Lerch, Pressesprecher Feuerwehr Stockstadt
Innenminister Joachim Herrmann: "Wir stärken die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz" - Effizienter und handlungsfähiger bei der Bewältigung von Krisen, Katastrophen und im äußeren Notstand
Das deutschlandweit erste Landesamt für Bevölkerungsschutz entsteht in Bayern und nimmt zum 15. April 2026 seine Arbeit auf. Hierüber hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 24.03.2026 den Ministerrat informiert. "Mit dem neuen Landesamt stärken wir die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz auf Landesebene nachhaltig. Wir verbessern damit die organisationsübergreifende strategische Vorbereitung von Einsatzlagen, intensivieren die Durchführung von Übungen auf allen Ebenen sowie übergreifend und tragen zugleich aktiv zu einer regelmäßigen Überprüfung von Einsatzkonzeptionen bei. Das Landesamt wird zu einer Stärkung der Krisenresilienz in Bayern beitragen, auch die Handlungsfähigkeit jedes Einzelnen bei der Bewältigung von Krisen und Katastrophen wird gestärkt."
Mit der Einrichtung des Landesamts für Bevölkerungsschutz reagiert die Bayerische Staatsregierung auf häufiger eintretende Großschadenslagen und Katastrophen, wie etwa die Hochwasser im Frühjahr 2024 im Süden Bayerns. Auch die grundlegend veränderte geopolitische Sicherheits- und Bedrohungslage ist ein Anlass für die Umorganisation. Bislang war im Innenministerium eine Abteilung für Angelegenheiten der 'Feuerwehr, den Rettungsdienst und den Bevölkerungsschutz' zuständig. Sie wird nunmehr neu aufgestellt, weitgehend umstrukturiert und um 25 Stellen verstärkt.
Bereits 2023 hat Innenminister Joachim Herrmann das Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz im Bayerischen Innenministerium eingerichtet. Bei landesweit koordinierungsbedürftigen Katastrophen tritt dort die Führungsgruppe Katastrophenschutz Land Bayern zusammen. "Diese zentrale Aufgabe muss das Innenministerium auch künftig wahrnehmen. Deshalb etablieren wir im Interesse schlanker und handlungsfähiger behördlicher Strukturen das Landesamt für Bevölkerungsschutz im Ministerium", so Herrmann.
Ein weiterer Vorteil dieser Struktur: In Einsatzlagen mit dem ebenfalls im Innenministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium ist eine enge und unmittelbare Abstimmung sichergestellt. "Polizei und Katastrophenschutz arbeiten in Bayern seit Jahren eng zusammen und kooperieren im Krisenfall unmittelbar. Mit dem neuen Landesamt für Bevölkerungsschutz etablieren wir noch effizientere Abläufe im Einsatzfall und bereiten uns so angemessen auf neue Herausforderungen vor".
Herrmann bezeichnete das neue Landesamt als wichtigen Baustein, um nicht nur den Bevölkerungsschutz, sondern auch das Krisenmanagement im Bereich der Zivilen Verteidigung in Bayern weiter zu stärken. Die Aufgaben aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungswesen sowie Katastrophen- und Zivilschutz werden enger miteinander verzahnt. "Damit wir wirklich abwehr- und verteidigungsfähig sind, brauchen wir nicht nur den entsprechenden personellen Aufwuchs auf Landesebene und in den Kommunen. Wir brauchen vor allem die nötige finanzielle Ausstattung vom Bund. Er muss seiner Verantwortung für zentrale Fragen des Zivilschutzes und die Zivile Verteidigung ebenfalls nachkommen.", machte Herrmann klar.
(Quelle StMI PM 89/2026 vom 24.03.2026)

Das diesjährige Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) findet am 13. und 14. November 2026 in Berlin statt. „Das Forum hat wie immer eine große Anzahl interessanter Vorträge im Angebot. Diesmal lohnt sich die Fahrt zur Veranstaltung besonders: Die Berliner Feuerwehr feiert 175-jähriges Jubiläum!“, freut sich Frieder Kircher, Vorsitzender des Ausschusses „Brandschutzerziehung, Brandschutzaufklärung und Selbsthilfe“ von DFV und vfdb. Das Jubiläumsjahr war der Anlass, die größte Veranstaltung zu Brandschutzerziehung und -aufklärung in Deutschland in der Bundeshauptstadt durchzuführen.
„Das Forum reagiert mit seinen Themen auf die aktuellen Herausforderungen, die sich den Feuerwehren auch in der Aufklärung stellen. Angesichts der geopolitischen Lage und der Auswirkungen des Klimawandels ist beispielsweise das Thema Resilienz und Vorsorge sehr viel präsenter in der Bevölkerung als noch vor ein paar Jahren“, erläutert DFV-Vizepräsident Hermann Schreck.
Organisatorisch bedingt gibt es in diesem Jahr ein geändertes zeitliches Konzept: Am Freitag, 13. November, ist ab 16 Uhr Eröffnung mit anschließender Abendveranstaltung und Gelegenheit zum Austausch. Die Vorträge und Workshops finden am Samstag, 14. November, von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Seminaris Campushotel Berlin. Die Teilnahme kostet pro Person 179 Euro. Sie ist begrenzt und erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen.
Die Anmeldung erfolgt unter:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/forum-brandschutzerziehung-und-brandschutzaufklaerung-2026-1
Dort wird im Laufe des Frühjahrs 2026 auch das detaillierte Programm veröffentlicht.
(Quelle DFV PM Nr. 18/2026 vom 24.03.2026)
Am Samstagabend, den 21.03.2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins „Freiwilligen Feuerwehr Ringheim e. V.“ im Vereinsheim des TSV Ringheim statt. Der Feuerwehrverein in Ringheim ist einer der drei Feuerwehrvereine der Großostheimer Feuerwehr und repräsentiert die Freiwillige Feuerwehr im Ortsteil Ringheim.
Vereinsvorsitzender Matthias Staudt begrüßte zu Beginn der Versammlung den 1. Bürgermeister des Marktes Großostheim Ralf Herbst mit einigen Gemeinderäten, die anwesenden Mitglieder der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und des Kreisfeuerwehrverbandes, sowie auch viele Vereinsmitglieder und Ehrenmitglieder.
Nach dem Totengedenken folgte ein umfangreicher Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Matthias Staudt. Aus dem Bericht ist besonders das im vergangenen Jahr gefeierte Ortsjubiläum „75 Jahre Ringheim“ sowie auch die stark besuchten Vereinsveranstaltungen und Feste der Feuerwehr in Ringheim, wie z. B. die Maibaumaufstellung, das Maifest oder auch der Martinszug hervorzuheben. Auch wurde berichtet, dass es im Bereich des Vereinsheimumbaus im Ostring dank der Unterstützung vieler Vereinsmitglieder weiter vorangeht und man fest entschlossen ist, die kommenden Mitgliederversammlungen wieder in den eigenen Räumen abhalten zu können.
Nach einem positiven Kassenbericht bescheinigten die Kassenprüfer dem scheidenden Kassier Richard Schidrich eine einwandfreie und gute Kassenführung.
Der Großostheimer Feuerwehrkommandant Alan Friedreich stellte den Jahresbericht 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim vor. Im abgelaufenen Jahr konnte er von 319 Einsätzen berichten. Dies waren 70 Einsätze im abwehrenden Brandschutz, 149 Technische Hilfeleistungen, 5 Einsätze im Bereich ABC-Gefahrenstoffe, 76 First-Responder-Einsätze und 19 Sicherheitswachen. Die Dauer aller Einsätze zusammengezählt war die Feuerwehr etwa 7.500 Stunden im Einsatz. Auch die Anzahl der Übungs- und Ausbildungsstunden erreichte im vergangenen Jahr wieder mit ca. 4.800 Stunden ein sehr gutes Niveau. Die Anzahl der Aktiven lag zum 31. Dezember 2025 bei 129 Dienstleistenden. Besonders stolz ist man auch auf die personalstarke Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr. Hier sind aktuell 33 Kinder und 14 Jugendliche aktiv. Kommandant Friedreich dankte allen aus Ringheim für ihre Mitarbeit in der gemeinsamen Feuerwehr und dem Ringheimer Verein für seine Unterstützung.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Matthias Staudt als 1. Vorsitzender und Wolfgang Kuhn als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Als Nachfolger für den scheidenden Kassier Richard Schidrich, wurde der aktive Feuerwehrmann Paul Kunisch gewählt. Weitere Mitglieder der neuen Vorstandschaft sind: Hermann Bickert, Michael Kuhn, Lars Wetteskind, Joachim Klabunde und Steffen Staudt.
Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Jochen Falk und Frank Lahrem geehrt.
Mit besonderem Dank und Anerkennung überreichte der Vereinsvorsitzende dem bisherigen Kassier Richard Schidrich eine Urkunde für seine 33-jährige hervorragende Kassenführung.
Am Ende der Versammlung wurde noch auf das Vereinsjubiläum 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Ringheim aufmerksam gemacht, dass zusammen mit dem Maifest gebührend am 1. Mai dieses Jahres am Vereinsheim im Ostring gefeiert wird. Hierzu sind die gesamte Ringheimer Bevölkerung, benachbarte Feuerwehren und alle Freunde und Gönner der Ringheimer Feuerwehr recht herzlich eingeladen.
Bild v.l.n.r. 2. Vors. Wolfgang Kuhn, Kdt. Alan Friedreich, 2. Vors. KFV AB Peter Kernhof, Frank Lahrem, Richard Schidrich, Jochen Falk, 1. Vors. Matthias Staudt und 1. Bgm. Ralf Herbst
(Quelle und Bild FwV Ringheim)




Am Samstag, den 21.03.2026, fand in Großostheim der erste von insgesamt drei Ausbildungstagen für Maschinisten der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund am zukünftigen Wechselladerfahrzeug statt.
Die Ausbildung erfolgte am derzeit noch in Großostheim stationierten Wechselladerfahrzeug des Landkreises Aschaffenburg. Dieses verbleibt dort, bis eines der drei neu beschafften Fahrzeuge in Dienst gestellt wird und das bisher genutzte Fahrzeug anschließend an die Feuerwehr Hutzelgrund übergeben werden kann.
Unter Anleitung der Ausbilder Christian Steiner, Dominik Kuhn und Tim Kuhn wurden den Teilnehmern die grundlegenden Kenntnisse zu Mechanik, Bedienung und Aufbau eines Trägerfahrzeuges vermittelt. Ergänzend erfolgte eine ausführliche Einweisung in die Handhabung der Bedienelemente.
Im Anschluss an die Einweisung führten die Teilnehmer erste praktische Übungen durch. Dabei nahmen sie Abrollbehälter auf, transportierten diese und setzten sie am vorgesehenen Standort wieder ab. Die Übungen wurden unter Aufsicht der Ausbilder der Feuerwehr Großostheim durchgeführt.
Die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund freut sich auf die weiteren Ausbildungstage im Rahmen der Kraftfahrer-Weiterbildung Wechsellader bei der Feuerwehr Großostheim.
Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern für die Vorbereitung und Durchführung der Ausbildung.







Autor: Florian Herbert, FF Hutzelgrund








Am vergangenen Samstag, den 21.03.2026, waren die diesjährigen Erstkommunionkinder unter der Leitung von Pfarrer Uwe Nimbler und seinem Betreuer-Team zu Besuch bei der Feuerwehr Großostheim. Im Rahmen des Aktionstages „Gottes Spuren entdecken“, hatte die Kirchgemeinde ein buntes Rahmenprogramm für die rund 50 Kinder aus dem Markt Großostheim zusammengestellt.
Bei der Feuerwehr Großostheim bekamen die Kinder gezeigt, wie Menschen anderen Menschen in ihrer jeweiligen Not- oder Ausnahmesituation beistehen und füreinander da sind. Rund um das Feuerwehrhaus wurden sechs Mitmachstationen aufgebaut, bei denen die Kinder gezeigt bekamen, wie die Feuerwehr Großostheim Hilfe für die Bevölkerung leistet.
Nach einer kurzen Erklärung zum Eisatzzweck und einer Kurzeinweisung zu den jeweiligen Geräten und Ausrüstungsgegenständen, durften die Kinder selbst Hand anlegen und alles ausprobieren. An den einzelnen Stationen wurde den Kindern gezeigt, wie die Feuerwehr medizinische Hilfe bei verletzten, bewusstlosen und reanimationspflichtigen Personen leistet, wie Schere und Spreizer bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden und wie ein Brand bekämpft wird. Auch wurde den Kindern gezeigt, wie sich die Feuerwehrleute für den Ernstfall fit halten. Hier durften die Kinder durch die hauseigene Atemschutzstrecke hindurchkriechen, was allen einen riesen Spaß bereitete.
Ein weiteres Highlight für Viele und was zu staunenden und leuchtenden Kinderaugen führte, war das große Löschfahrzeug mit all seine Gerätschaften und Ausrüstungsgegenständen, bei dem veranschaulicht wurde, was Feuerwehrleute alles mit in den Einsatz nehmen müssen, um einen Zimmer- oder Wohnungsbrand zu löschen. An allen Stationen wurden den Kameradinnen und Kameraden Löcher in den Bauch gefragt und diese konnten wiederrum in strahlende Gesichter blicken.
Uns, der Feuerwehr Großostheim, wie auch den Erstkommunionkindern hat dieser Aktionstag sehr große Freude bereitet und wir freuen uns schon jetzt, die Erstkommunionkinder des Jahrgangs 2027 im nächsten Jahr, bei uns im Feuerwehrhaus, begrüßen zu dürfen.
Wer mehr über den freiwilligen Feuerwehrdienst, unsere Jugend- und Kinderfeuerwehr erfahren möchte, kann sich auf der Internetseite (https://fw-grossostheim.de) der Feuerwehr Großostheim informieren und mit uns in Kontakt treten, denn Nachwuchs und Quereinsteiger werden immer gesucht.
Bilder und Text: Peter Neufingerl


