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Containerbrand in einem Gewerbebetrieb in Glattbach

Am 30.06.2025 wurde gegen 14:00 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Glattbach zu einem Containerbrand in das Gewerbegebiet Auf der Weitzkaut alarmiert.

Im Hinterhof eines Gewerbebetriebes brannte der Inhalt eines 20 m³ Containers. Dieser wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern der Firma mithilfe eines Gabelstaplers in die Mitte des Hofes gezogen, sodass ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Umgebung verhindert werden konnte.

Die Glattbacher Feuerwehr löschte unter Hinzunahme einer Arbeitsplattform aus dem Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 den Inhalt des Containers mit einem Strahlrohr ab. Aufgrund der sommerlichen Hitze wurde entschieden, den abgelöschten Container nicht auszuräumen, sondern mittels Schaum abschließend zu fluten.

Die getroffenen Maßnahmen zeigten ihre erfolgreiche Wirkung und der Einsatz der 14 Glattbacher Feuerwehrleute konnte beendet werden.

(Quelle und Bilder FF Glattbach)
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20250630 Brand Glattbach 6 20250630 Brand Glattbach 4
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Juli 2025

Hösbach: Verkehrsunfall auf Staatsstraße 2307 – Beide Beifahrer nach seitlichem Aufprall eingeschlossen

Am Dienstagabend, den 1. Juli 2025, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach und Goldbach um 19:36 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen der Stachuskreuzung und Hösbach-Bahnhof alarmiert. Gemeldet war ein Zusammenstoß zwischen zwei Pkw in einem Kreuzungsbereich, bei dem es laut ersten Meldungen mehrere Verletzte geben sollte.
 
Die Besatzung des ersteintreffenden Fahrzeugs der Feuerwehr Goldbach erkundete die Lage und stellte fest, dass in beiden Fahrzeugen jeweils die Beifahrer durch den seitlichen Aufprall eingeschlossen waren. Unmittelbar nach dem Eintreffen begannen Einsatzkräfte der Feuerwehr Hösbach mit der technischen Rettung der eingeschlossenen Personen. In enger Abstimmung mit den bereits vor Ort befindlichen Kräften wurde zur Unterstützung ein weiteres Löschfahrzeug der Feuerwehr Goldbach nachgefordert.
 
Die Beifahrerin im Audi war im PKW eingeschlossen und musste mittels Rettungssatz aus diesem befreit werden. Der Beifahrer des BMW konnte mit einfachen Brechwerkzeugen auch aus seinem Fahrzeug befreit werden. Eine verletzte Person wurde anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Neben der Rettung der Personen bestand ein großes Augenmerk auch darauf, dass es zu keinem Rückstau durch die verkehrsregelnden Maßnahmen auf der BAB3 kam.
 
Zusätzlich übernahmen die Feuerwehren verkehrslenkende Maßnahmen, sicherten die Einsatzstelle, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigten abschließend die Fahrbahn.
 
Torsten Orth, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Hösbach, konnte auf 6 Fahrzeuge mit 27 Einsatzkräften zurück greifen. Die Polizei war mit zwei Streifen vor Ort und der Rettungsdienst mit einem RTW der Malteser Aschaffenburg. Gegen 21.30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet.
 
Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte für die professionelle Zusammenarbeit und dies bei Temperaturen über 38 Grad.
 
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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 02. Juli 2025

Die Freiw. Feuerwehr Großostheim unterstützte in nachbarlicher Hilfe in der Stadt Aschaffenburg bei der Bekämpfung eines Flächenbrandes im Stadtteil Obernau

Am 01.07.2025 wurde gegen 17:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim (Lkr. AB) mit ihrem Tanklöschfahrzeug TLF 20/40-SL zur Unterstützung der Aschaffenburger Feuerwehr bei der Bekämpfung eines größeren Brandes einer abgeernteten Ackerfläche nach Obernau gerufen. Ebenfalls wurde zum gleichen Zeitpunkt auch das Tanklöschfahrzeug TLF 4000 aus Elsenfeld (Lkr. MIL) zur Unterstützung hinzualarmiert.

Gegen 17 Uhr war eine auf dem Feld arbeitende Ballenpresse in Brand geraten. Der Brand der Presse griff sofort auf den Stoppelacker über. Wind begünstigte die weitere Brandausbreitung auf dem Acker.

Die schnell mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen eingetroffenen Einsatzkräfte der Aschaffenburger Feuerwehr konnten mit dem Einsatz von mehreren Strahlrohren die weitere unkontrollierte Ausbreitung des Brandes verhindern und die Brandfläche auf den beim Eintreffen vorgefundenen Umfang begrenzen. Der betroffene Landwirt unterstützte die Löscharbeiten mit seinem Güllefass.

Für das komplette Ablöschen der bereits betroffenen Fläche und von in Brand geratenen Bäumen wurde weiteres Löschwasser an der Einsatzstelle benötigt. Für den zusätzlichen Löschwassertransport wurden die beiden Tanklöschfahrzeuge aus Großostheim und Elsenfeld mit jeweils drei Einsatzkräften als Besatzung alarmiert und eingesetzt.

Link zum Bericht der Feuerwehr Aschaffenburg:

Flächenbrand in Obernau

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Feuerwehreinsatz in Alzenau: Rauch im Keller durch defekte Waschmaschine

Am Dienstagnachmittag (01.07.25) um 15:22 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem Einsatz in die Alzenauer Mühlgärten alarmiert. Ein ausgelöster Rauchwarnmelder sowie eine gemeldete leichte Verrauchung im Waschraum eines Wohnanwesens führten zur Alarmierung.
 
Die Bewohner hatten das Wohnanwesen bereits verlassen und informierten die eintreffende Feuerwehr über die Situation.
 
Die Feuerwehr rückte mit einem Kurzzug bestehend aus einem Einsatzleitwagen, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der Drehleiter zur Einsatzstelle aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine qualmende Waschmaschine im Waschraum fest. Offenbar war es zu einem Brand im Inneren der Maschine gekommen, der jedoch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von selbst erlosch.
 
Die Waschmaschine wurde durch die Einsatzkräfte vom Stromnetz getrennt und ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Kellerbereich maschinell entraucht und mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester oder eine Brandausbreitung kontrolliert.
 
Unter der Leitung von Einsatzleiter Frank Lehrian waren insgesamt 15 Feuerwehrleute im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war eine Streife der Polizeiinspektion Alzenau, die den Vorfall aufnahm.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Herzliche Glückwünsche zur Gründung der gemeinsamen Feuerwehr Michelbach-Kälberau

Im Namen der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg gratulieren wir herzlich zur heutigen Fusion der Freiwilligen Feuerwehren Michelbach und Kälberau.

Seit dem 1. Juli 2025, 0:00 Uhr, stehen die beiden bislang eigenständigen Feuerwehren Michelbach und Kälberau nun als eine gemeinsame Feuerwehr Michelbach-Kälberau im Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger – ein bedeutender Schritt, der durch Zusammenhalt, Weitsicht und großes Engagement möglich wurde.

Bereits am vergangenen Wochenende wurde dieser Meilenstein mit der feierlichen Einweihung des Erweiterungsbaus des Feuerwehrhauses in Michelbach gefeiert. Der eindrucksvolle Fahrzeugkorso, das Wasserspalier der Jugendfeuerwehr und viele Gäste aus beiden Ortsteilen haben eindrucksvoll gezeigt, was diesen Zusammenschluss auszeichnet: Gemeinschaft, Teamgeist und der Wille, Zukunft aktiv zu gestalten.

Wir wünschen der neuen Feuerwehr Michelbach-Kälberau stets erfolgreiche Einsätze, eine starke Kameradschaft und vor allem: Kommt immer gesund von euren Einsätzen zurück!

 

Frank Wissel                                       
Kreisbrandrat
 
Bilder: Stadt Alzenau
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

DFV - Jetzt anmelden für Forum Brandschutzerziehung 2025 am 21. und 22.11.2025 in Kassel - „Prävention beginnt bei uns!“

Ab sofort ist die Anmeldung möglich: Das diesjährige Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) bietet eine vielfältige Plattform für den Austausch zu aktuellen Herausforderungen und innovativen Ansätzen. Die Veranstaltung findet am 21. und 22. November 2025 in Kassel (Hessen) statt. „Das Forum Brandschutzerziehung ist die bedeutendste Veranstaltung zu diesem Thema in Deutschland. Wir freuen uns auf Vernetzung und Fortbildung mit vielen Interessierten aus ganz Deutschland“, so Frieder Kircher, Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses „Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung“ von DFV und vfdb.

„Das Forum bietet eine einzigartige Plattform, um innovative Ansätze und bewährte Praktiken zu teilen. Gemeinsam gestalten wir eine sicherere Zukunft für alle Gesellschaftsschichten – denn Prävention beginnt bei uns“, wirbt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck für die Teilnahme. Die Themen reichen von der Jugendarbeit und digitaler Ausbildung bis hin zu speziellen Zielgruppen und neuen Medien. Dabei stehen insbesondere folgende Schwerpunkte im Fokus:

  • Jugend- und Gemeinschaftsarbeit: Innovative Konzepte wie die österreichische Feuerwehrjugendwoche 2025 und Aktionstage im Katastrophenschutz fördern das Engagement junger Menschen und die Zusammenarbeit verschiedener Blaulicht-Organisationen.
  • Digitale und technologische Innovationen: Der Einsatz digitaler Tools wie Sprachdialogsysteme im Notruf 112 sowie die Digitalisierung in der Brandschutzerziehung oder der Ausbildung zur Waldbrandprävention werden vorgestellt und diskutiert.
  • Inklusion und Barrierefreiheit: Spezielle Ansätze für Menschen mit Behinderungen, einschließlich hörgeschädigter Personen und Menschen mit eingeschränkter Selbstrettungsfähigkeit, zeigen, wie Brandschutz für alle zugänglich gemacht werden kann.
  • Kommunikation und Medien: Der Einsatz von Handpuppen, Brandschutzfilmen, Social Media und Influencern sowie urheberrechtliche Fragen in der Brandschutzerziehung werden beleuchtet, um die Zielgruppen effektiv zu erreichen.
  • Schul- und Kita-Brandprävention: Notfall- und Sicherheitskonzepte an Schulen sowie die Brandschutzerziehung in Kindertagesstätten stehen im Mittelpunkt, um frühzeitig Bewusstsein für Brandschutz zu schaffen.

Dieses breite Spektrum an Themen unterstreicht die Bedeutung einer ganzheitlichen und innovativen Brandschutzerziehung, die alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Bereiche anspricht. Das Forum bietet somit eine wichtige Plattform für den Austausch von Best Practices, neuen Ideen und zukunftsweisenden Konzepten.

Die Veranstaltung startet am Freitag, 21. November 2025, 12 Uhr, und endet am Samstag, 22. November, 14.30 Uhr. Tagungsort ist das Campus Center der Universität Kassel (Moritzstraße 18, 34127 Kassel). Zielgruppe sind alle an Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung interessierten Personen. Die Teilnahme kostet pro Person 159 Euro. Sie ist begrenzt und erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen.
Veranstalter ist der Deutsche Feuerwehrverband mit inhaltlicher Beratung des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und -aufklärung von DFV und vfdb.

Weitere Informationen, wie das aktuelle Programm und die Anmeldemöglichkeit, gibt es online unter:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/forum-brandschutzerziehung-und-brandschutzaufklaerung-2025-1

Brandschutzerziehung         DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Verkehrsunfall in der Wallstädter Straße in Großostheim

Am 01.07.2025 wurde gegen 11:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim zu einem Verkehrsunfall in die Wallstädter Straße alarmiert. Bei dem Unfall waren zwei PKW zusammengestossen und eine Person wurde dabei leicht verletzt.

Die Feuerwehr Großostheim nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigte die Fahrbahn.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Reichenbach trifft Reichenbach

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Reichenbach aus der Gemeinde Lautertal aus dem hessischen Landkreis Bergstraße das Feuerwehrfest unserer Reichenbacher Feuerwehr in Mömbris am 24. Mai besucht hatte, erfolgte nun vom 21. bis 22. Juni der Gegenbesuch vom Spessart in den Odenwald. Die Feuerwehrvereine in den beiden Reichenbachs pflegen schon seit vielen Jahren eine schöne Partnerschaft.

Am Samstag begrüßte der hessische Partnerverein herzlich seine Gäste aus dem Landkreis Aschaffenburg an der hessischen Bergstraße.

Der Tag begann um 10 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück im Feuerwehrhaus, gefolgt von einem kleinen Rundgang durch die Fahrzeughalle, bei dem die bayerischen Kameradinnen und Kameraden einen Blick in die Einsatzfahrzeuge werfen konnten. Anschließend wurden die Wanderschuhe geschnürt und zu einer Tour durch das Felsenmeer gestartet: Klettern, Wandern und Staunen standen auf dem Programm! Ein kurzer, aber spannender Einblick in die Entstehungsgeschichte des Felsenmeers – von den geologischen Ursprüngen bis zur Sage rund um die Riesen – rundete das Erlebnis ab.

Nach einem Zwischenstopp an der Seegerhütte, wo Bratwurst und Brötchen vom Grill genossen wurden, führte der Weg weiter über die Felsen bis hinauf zur Riesensäule. Nachdem auch der Abstieg reibungslos gelungen war, ließen man gemeinsam den ereignisreichen Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im Gasthaus „Zur Traube“ ausklingen – mit guten Gesprächen, viel Lachen und einem sehr gemütlichen Miteinander.

Unsere Reichenbacher übernachteten im „anderen“ Reichenbach, bevor sie sich am Sonntagmorgen nach dem Frühstück zurück in ihre Heimat verabschiedeten.

Das gemeinsame Treffen beider Partnervereine war wieder gelebte Feuerwehrkameradschaft und alle freuen sich schon auf das nächste Wiedersehen!

Unsere Reichenbacher Feuerwehrleute bedanken sich ganz herzlich bei den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in Reichenbach im Odenwald für die tolle Organisation und die wunderbare Gastfreundschaft. Die zwei Tage werden in bester Erinnerung bleiben!

(Quelle und Bilder FF Reihenbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Nachbarliche Hilfe der FF Großostheim bei einer Brandmeldung in Mömlingen (Lkr. Miltenberg)

Am 30.06.2025 wurde gegen 13:50 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim mit ihrer Drehleiter zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus dem Dach eines Wohnhauses nach Mömlingen in die Straße Am Amorbach alarmiert.

Vorort konnte schnell von der eingetroffenen Mömlinger Feuerwehr bezüglich eines Brandes Entwarnung gegeben werden, denn der gemeldete Rauch aus dem Dach war Dampf, der wegen einer defekten Dichtung aus einer Solartherme austrat.

Die Großostheimer Drehleiter war nach kurzer Zeit wieder an ihrem Standort zurück.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

Hohe und punktuell sehr hohe Waldbrandgefahr in ganz Unterfranken

Nach den aktuellen Prognosen soll das hochsommerliche Wetter mit langer Sonnenscheindauer am Mittwoch, den 03.07.2025 seinen Höhepunkt haben. Daher besteht im gesamten Regierungsbezirk weiterhin eine hohe und punktuell eine sehr hohe Waldbrandgefahr.

Die Regierung von Unterfranken ordnet, im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken, am 02.07.2025 die Luftbeobachtung der Fluren und Wälder für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Für unsere Region findet die Luftbeobachtung am Mittwoch über die Westroute ab 17:00 Uhr mit dem Luftbeobachter Frank Hennrich, von Flugplatz Mainbullau aus, mit dem Flugzeug „Kater Unterfranken 15/3 statt.

Zusätzlich steht, wie seit dem 29.03.2025 bereits, täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, das am Flugplatz Giebelstadt in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) bereit. Es trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“ und kann bei Bedarf über die Integrierte Leitstelle angefordert werden.


Maßnahmen zur Waldbrandverhütung:

  • Kein offenes Feuer:

Im Wald und in Waldnähe ist offenes Feuer strengstens verboten, auch Grillen ist nur auf speziell dafür vorgesehenen und genehmigten Plätzen erlaubt.

  • Rauchverbot:

Vom 1. März bis zum 31. Oktober gilt in Bayern für Waldbesucher ein Rauchverbot im Wald.

  • Vorsicht mit Fahrzeugen:

Autos mit Katalysatoren sollten nicht über trockenem Gras geparkt werden, da dies zu Bränden führen kann.

  • Unerlaubtes Parken vermeiden:

Einfahrten zu Waldwegen dürfen nicht zugeparkt werden, da diese als Rettungswege und Anfahrtswege für die Feuerwehr dienen.

  • Vermeidung von Glutnestern:

Zigarettenkippen oder glimmende Gegenstände dürfen nicht einfach weggeworfen werden.

  • Wachsamkeit:

Jeder Waldbrand ist umgehend über die Notrufnummer 112 zu melden.

  • Beachtung der Waldbrandgefahrenstufen:

Je nach Gefahrenstufe können zusätzliche Einschränkungen im Wald, wie Betretungsverbote oder das Verbot der Nutzung von Feuerstellen und Grillplätzen, gelten.

  • Verwendung von Rettungspunkten:

Bei der Meldung eines Waldbrandes können Rettungspunkte, die in regelmäßigen Abständen im Wald angebracht sind, zur genauen Ortung des Brandes dienen.
Eine Standortbestimmung eines Waldbrandes kann auch einfach über die Handy-App What3Words erfolgen und die drei Wörter mit dem Notruf an die Integrierte weitergegeben werden.

Waldbrand 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Juli 2025

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