Das Fachreferat Brandschutzerziehung und -aufklärung informiert:
Tag des Feuerlöschers am 10. Februar
Am 10. Februar ist der Tag des Feuerlöschers, um das Bewusstsein für Brandschutz und die richtige Handhabung von Feuerlöschern zu schärfen. Feuerlöscher sind essenzielle Geräte, die im Notfall Leben retten und Sachschäden minimieren können. Daher ist es wichtig, die grundlegenden Schritte zur richtigen Nutzung zu kennen.
Grundsätzlich: Setzen Sie einen Notruf über die Nummer 112 ab, sobald Sie ein Feuer bemerken. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr!
Die richtige Handhabung eines Feuerlöschers:
1. Richtige Positionierung: Halten Sie den Feuerlöscher in der Nähe des Feuers, aber in sicherer Entfernung, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Achten Sie darauf, dass der Fluchtweg immer frei bleibt.
2. Entfernen der Sicherheitsvorrichtung: Ziehen Sie den Sicherungsstift oder die Sicherungsschnur, um den Feuerlöscher zu aktivieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, um versehentliches Auslösen zu vermeiden.
3. Zielgerichtetes Löschen: Richten Sie die Düse des Feuerlöschers auf die Basis des Feuers, nicht auf die Flammen. Dies hilft, das Feuer effektiver zu löschen.
4. Bewegung: Drücken Sie den Hebel oder Griff, um das Löschmittel freizusetzen, und bewegen Sie den Feuerlöscher von Seite zu Seite, um das Feuer gleichmäßig zu bekämpfen.
5. Nachsorge: Auch wenn das Feuer gelöscht ist, bleiben Sie vorsichtig und beobachten Sie die Umgebung, um sicherzustellen, dass es nicht wieder aufflammt.
Der Tag des Feuerlöschers erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Brandfall schnell und richtig zu handeln. Durch regelmäßige Schulungen und Übungen können wir uns und andere besser schützen.
Siehe auch: https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3110

Beitrag veröffentlicht im Auftrag von Katja Stenger, Leiterin FB 9 im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg
Nach mehreren Jahren Planungszeit und dem bereits zum Jahreswechsel 2021/2022 erfolgten Zusammenschluss der vier Ortsteilwehren Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund stellt dies sicherlich einen weiteren wichtigen Meilenstein dar.
Das Feuerwehrhaus mit insgesamt fünf Fahrzeugstellplätzen und rund 870 m² Grundfläche wird an zentraler Stelle zwischen den Ortschaften im Gewerbegebiet Hutzelgrund seinen Platz finden. Neben dem typischen Gerätehaus mit entsprechenden Sozialräumen für den Feuerwehrbetrieb wird zusätzlich eine weitere Lagerhalle mit ca. 200 m² errichtet, welche für die überörtliche Landkreisaufgabe der Verpflegung und Logistik in Großschadenslagen angedacht ist.
Ab sofort folgen nach intensiven und langjährigen Planungen diverse vorbereitende Maßnahmen gefolgt von den Tiefbauarbeiten, welche direkt das Baufeld betreffen. Unter anderen sind hier Erdaushub, Entwässerungsherstellung, Asphaltarbeiten, aber auch das Erstellen einer Stützwand vorgesehen.
Die Rohbauarbeiten werden sich direkt anschließen. Passend um den Gedenktag des hl. Florian - der Schutzpatron der Feuerwehren - soll hiermit Anfang Mai begonnen werden.
Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2026 anvisiert. Für den Markt Mömbris stellt dieses Bauprojekt sicherlich eines der bedeutendsten, wenn nicht sogar das größte Bauvorhaben dar.
Für ausführliche Informationen, Baupläne und aktuelle Meldungen zum Fortschritt wurde auf der gemeindeeigenen Homepage eine Unterseite eingerichtet. Unter www.moembris.de findet man die Informationen in der Rubrik „Leben & Wohnen – Neubau FFW Hutzelgrund“
(Quelle mit Planentwurf und Bild FF Mömbris-Hutzelgrund)

Am 08.02.2025 stand bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim eine Ausbildung für die Teleskopladerführer auf dem Programm. Für einen professionellen Umgang mit dem Teleskoplader ist ein regelmäßiges Training des Bedienpersonals unabdingbar. Bei dieser Ausbildung im Übungshof wurde insbesondere der Umgang mit dem Gabelanbaugerät und dem Lasthaken geübt. Den Schwerpunkt bildeten dabei unter anderem das Anheben, Versetzen und Verladen von Großrundballen.
Der Teleskoplader des Landkreises Aschaffenburg ist bei der Feuerwehr in Großostheim stationiert. Im Einsatzfall stehen insgesamt 14 ausgebildete Teleskopladerführer in Großostheim zur Verfügung.
Für das Training wurden einige Rundballen vom landwirtschaftlichen Betrieb Kraus aus Großostheim kostenlos zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank!
(Quelle und Bilder FF Großostheim)



Die Freiwillige Feuerwehr Sailauf nutze das Online-Format FEUERWEHRMITTWOCH des LFV Bayern zur Aus- und Fortbildung im Lehrsaal ihres Feuerwehrhauses.
Gemeinsam verfolgten die Fahrer der Feuerwehrfahrzeuge dem Thema des FEUERWEHRMITTWOCH vom 05.02.2025 zu den Sonder- und Wegerechten von Einsatzfahrzeugen, das von Prof. jur. D. Müller zunächst sehr ansprechend online auf der Leinwand des Lehrsaales vermittelt wurde. Anschließend wurde das Thema noch in eigener Runde besprochen und alle Online-Teilnehmer konnten auch über einen Chat Fragen an den Referenten stellen.
Eine wichtige und sinnvolle Schulung für alle Fahrer, die Alarmfahrten unter Gebrauch der Sonder- und Wegerechte durchführen müssen und schließlich alle immer wieder mit der ihnen anvertrauten Fahrzeugbesatzungen gesund und unversehrt von den Einsätzen zurück ins Feuerwehrhaus kommen wollen.
(Quelle und Bild FFSailauf)
Am Donnerstag, den 06.02.2025 alarmierte die Integrierte Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Karlstein mit ihrer Drehleiter um 13:06 Uhr in den Ortsteil Dettingen und um 19:59 Uhr in den Ortsteil Großwelzheim um den Rettungsdienst dort mit der Drehleiter beim schonenden Transport eines Patienten aus der Wohnung im 1. Obergeschoss bzw. aus dem 2. Obergeschoss auf die sichere ebene Erde vor das Wohnhaus zu unterstützen, von wo der Patient in den Rettungswagen verladen werden konnte.

Die Unterstützungen des Rettungsdienstes mit unseren 15 Drehleitern in den 32 Landkreisgemeinden finden überall mit großer Regelmäßigkeit statt und helfen bei der schnellen, sicheren und schonenden Rettung von Patienten bei schwierigen Situationen aus den oberen Etagen.

Am Freitag, den 07.02.2025 wurde gegen 18:05 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Haibach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Unfall nach Haibach-Grünmorsbach in die Würzburger Straße alarmiert.
Ein in die Würzburger Straße einfahrende PKW war mit einem Kraftrad auf der Würzburger Straße zusammengestoßen.
Bei dem Unfall wurde der Kradfahrer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Freiwillige Feuerwehr Haibach sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte die Versorgung und Betreuung der Unfallbeteiligten. Sie leuchtete die Unfallstelle aus und führte verkehrsregelnde Maßnahmen durch. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme reinigte die Feuerwehr abschließend die Unfallstelle.
Während der gesamten Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war bis zur Räumung der Unfallstelle die Würzburger Straße in Grünmorsbach komplett gesperrt. Nach rund drei Stunden war die Würzburger Straße wieder uneingeschränkt befahrbar.
Während der Unfallaufnahme ergab sich ein unerwarteter Folgeeinsatz: Ein Linienbus der Stadtwerke Aschaffenburg hatte sich in einer Nebenstraße beim Wendeversuch festgefahren, da die Busfahrerin versuchte, trotz der Vollsperrung den Fahrplan einzuhalten. Die Feuerwehr sicherte auch diese Einsatzstelle ab und unterstützte in enger Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Aschaffenburg die Bergung des Busses. Durch umsichtiges Handeln aller Beteiligten konnte ein größerer Sachschaden verhindert werden, und der Bus konnte aus eigener Kraft zur Werkstatt zurückfahren.
(Quelle und Bilder FF Haibach)


Am Mittwoch, den 05.02.2025 wurde gegen 17 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Haibach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Unfall nach Haibach in die Würzburger Straße alarmiert.
Auf der Kreuzung Würzburger Straße / Sponackerweg kam es trotz der Ampelregelung zu einem Zusammenstoß zweier PKWs.
Bei dem Unfall wurde eine Dame leichter verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Freiwillige Feuerwehr Haibach sicherte die Unfallstelle ab und führte verkehrsregelnde Maßnahmen durch. Nach der Bergung der beiden beschädigten Fahrzeuge durch Abschleppfahrzeuge reinigte die Feuerwehr abschließend die Unfallstelle.



