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Gerne informieren wir Sie zum aktuellen Sachstand und geben weitere Informationen zur Jahres-Kampagne 2019/20 "WIR SIND EHRENAMT – WIR SIND FREIWILLIGE FEUERWEHR"

  • Auslieferung der Werbemittel aus der Start-Bestellaktion
      • Die bestellten Bauzaunbanner sind eingetroffen und werden von KBI Wissel verteilt.
      • Alle weiteren bestellten Werbemittel (Aufkleber und Drucksachen) werden in den nächsten Tagen von den Gebiets-KBMs an die Feuerwehren übergeben.
    • Weitere Bestellung von Standard-Werbemitteln:
    • Bestellung von individualisierten Werbemitteln:
      •  Der Konfigurator wird voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche fertiggestellt und dann über einen Link im LFV Online-Shop erreichbar sein.
      • Dort wird es die Möglichkeit geben die Werbemittel zu individualisieren und anschließend zu bestellen oder herunterzuladen.
      • Sobald der Konfigurator genutzt werden kann, erhalten Sie von vom LFV nochmals eine gesonderte Mitteilung, inklusive einer detaillierten Anleitung, welche dann auch im Konfigurator-Shop bereitgestellt wird.
      • Zum Start werden 24 Namensslogans für die Personalisierung von Plakaten, Bauzaunbannern, Roll-Ups und Großflächen verfügbar sein.
      • Die Seite ist seit Dienstag (10.09.) online.
      • Auf der Startseite (= Bereich „Ich will zur Feuerwehr“) erfahren Interessierte mehr über die vier Hauptprotagonisten der Kampagne, erhalten Informationen zu den Aufgaben der Feuerwehren, werden dazu aufgefordert Ihrer örtlichen Feuerwehr beizutreten und finden entsprechende Kontaktinformationen.
      • Im zweiten Bereich „Ich bin bei der Feuerwehr“ sind verschiedene Downloads zur Verwendung durch die Feuerwehren verfügbar – so z.B. die Kampagnen-Motive, Anzeigenvorlagen, Spots und Webbanner, die auch als E-Mail-Signatur genutzt werden können. In der vorangestellten „Liesmich-Datei“ sind verschiedene Informationen hinsichtlich der Verwendung enthalten.
    • Die Einbindung der Kampagne in die LFV-Website-Kits erfolgt voraussichtlich bis Ende der Woche.
    • Die Standard-Motive werden ab dem 11.10. für mindestens 10 Tage bayernweit an 500 Standorten auf Größflächenplakaten zu sehen sein. Eine Wiederholung dieser Aktion ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen (hierzu werden wir Sie zu gegebener Zeit erneut informieren).
      • Um hier eine möglichst großflächige Abdeckung in ganz Bayern – mit entsprechender Prägnanz - zu erreichen, bieten sich diese Termine natürlich besonders dafür an, dass die Feuerwehren ihre individualisierten Motive ggf. auch in diesem Zeiträumen (bzw. unmittelbar davor und danach) plakatieren lassen, bestenfalls ergänzt durch weitere Schaltungen durch die BFV/KFV/SFV
    • Beiliegend stellen wir Ihnen gerne auch einen Musterpressetext zur Kampagne zur Verfügung. Dieser wird zeitnah auch im Downloadbereich der Kampagnenseite verfügbar sein.
    • Eine Präsentation zur Vorstellung der Kampagne und der damit verbundenen Möglichkeiten bei den Feuerwehren finden Sie ebenfalls beiliegend. Enthalten sind u.a. auch Buchungs-Informationen hinsichtlich Größflächenplakatierung.
      • Es handelt sich dabei um eine Präsentation mit reduzierter Auflösung, aufgrund der verschiedentlich vorhandenen Beschränkungen hinsichtlich der empfangbaren Datenmengen.
      • Eine hochauflösende Fassung wird ebenfalls zeitnah auf der Kampagnen-Seite zum Download bereitgestellt.
      • Die allgemeine Kampagnenbeschreibung hatten wir Ihnen bereits im Rahmen der Sammelbestellaktion zukommen lassen, legen diese ergänzend aber nochmals bei.
    • Um eine entsprechende Außenwirkung zu erreichen, ist eine möglichst durchgängige Verbreitung unverzichtbar.
      • Wir bitten deshalb Sie, Ihre Feuerwehren und insbesondere auch deren Mitglieder um entsprechende Unterstützung – sei es bei der Weiterverbreitung von entsprechenden Facebook-Posts oder durch die Schaltung von Großflächen sowie durch die Nutzung der Standard-Motive und der Möglichkeiten des Konfigurators. Nur so kommt die Botschaft auch dort an, wo sie ankommen soll: Bei potenziellen neuen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr.
      • Ihren Ideen bei der Umsetzung der Kampagne sind quasi keine Grenzen gesetzt, wobei wir uns immer freuen, wenn sie uns darüber in geeigneter Weise informieren, damit wir ggf. auch andere daran teilhaben lassen können.
    • Zeitschiene
      • Bitte bedenken Sie, dass die Feuerwehraktionswoche durch die vielen Aktionen bei den Feuerwehren und die zentrale Eröffnung durch den Bayerischen Innenmister– der öffentlichkeitstarke Auftakt zur Kampagne ist.
      • Die Kampagne selbst ist aber als Jahresaktion angelegt und sollte dementsprechend auch nach der Aktionswoche zur Anwendung kommen, um die Kontaktzahlen zu potenziellen neuen Mitgliedern zu erhöhen. Über Aktionen seitens des LFV Bayern während des Jahres, werden wir Sie jeweils aktuell informieren.

    Der LFV freut sich darauf die neue Kampagne zur Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren zusammen mit Ihnen durchzuführen und bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung.

    Denn nur mit der Unterstützung aller kann die Kampagne erfolgreich sein.

    Für Fragen und Anregungen steht die Geschäftsstelle des LFV selbstverständlich gerne zur Verfügung.

    LFV_2019-20_Kampagnenbeschreibung.pdf

    Musterpressetext.pdf

    Berlin – Es ist einer der größten parlamentarischen Abende im politischen Berlin: Zum 14. Mal lud der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) Bundestagsabgeordnete sowie Feuerwehr-Führungskräfte aus ganz Deutschland zum Berliner Abend der deutschen Feuerwehren in die Feuerwache Berlin-Tiergarten. In authentischer Atmosphäre standen Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Feuerwehren, der ergänzende Zivilschutz und die Absicherung der Angehörigen von verstorbenen Feuerwehrangehörigen auf dem Programm. Zu den Gästen zählten der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, Stephan Mayer, die Landesinnenminister Roger Lewentz (Rheinland-Pfalz) und Holger Stahlknecht (Sachsen-Anhalt) sowie zahlreiche weitere Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft.

    DFV-Präsident Hartmut Ziebs dankte den mehr als 100 anwesenden Bundestagsabgeordneten für ihre Unterstützung, die unter anderem zu einer Erhöhung des Budgets für die Ausstattung des erweiterten Zivilschutzes um 100 Millionen Euro geführt hatte. „Wir müssen auch auf aktuelle Entwicklungen reagieren können", wies er auf die anstehenden Herausforderungen durch den Klimawandel hin: „Wir Feuerwehrleute sind als Erste mit den Folgen konfrontiert!" Die Politik habe hier reagiert: Der DFV gründete gemeinsam mit dem AK V der Innenministerkonferenz einen Arbeitskreis nationaler Waldbrandschutz. „Hier ist für uns die Prävention von besonderer Bedeutung. Die Aufklärung der Bevölkerung und der Dialog mit Waldbesitzern sind wesentliche Bausteine. Wir müssen aber auch bei unserer Ausrüstung und bei der Ausbildung nachsteuern", berichtete Ziebs.

    „Die Waldbrände der letzten Jahre zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, gemeinsam mit den Ländern die Waldbrandbekämpfung anzugehen", bekräftigte Stephan Mayer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des In-nern, für Bau und Heimat. Er kündigte eine „Koordinierungsstelle für Verfügbarkeitsmanagement" beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an.

    „Europa kann sich auf die Solidarität Deutschlands und der Feuerwehrleute verlassen", erklärte Ziebs zum möglichen Auslandseinsatz deutscher Feuerwehrangehöriger. Dies werde durch einen Arbeitskreis intensiv vorbereitet. Am 14. Berliner Abend nahmen auch die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Donauländer" des Weltfeuerwehrverbandes CTIF teil.

    DFV-Präsident appelliert an Bund: ZSKG reformieren, Resilienz stärken

    Der Verbandspräsident appellierte für die Finanzierung von Aufklärung und Prävention an den Bund: „Es ist Zeit, das Zivil- und Katastrophenschutzgesetz des Bundes zu reformieren, um hier die Resilienz der Bevölkerung zu stärken, aber die Kommunen nicht zusätzlich zu belasten."

    Ein Aspekt der Resilienz ist auch das Thema Notruf 112, Rettungsdienst und ärztliche Versorgung der Bevölkerung: „Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zu Recht eine gesetzliche Änderung zur Notfallversorgung entworfen." Ziebs warnte vor der Vermischung der Notrufnummer 112 mit der Debatte um den ärztlichen Notdienst und der Nummer 116 117. Er habe für die deutschen Feuerwehren Minister Spahn geschrieben, „dass wir sehr gerne in den Dialog zur Systemverbesserung der medizinischen Versorgung einsteigen werden, aber der Notruf 112 und unsere Leitstellen zunächst originär andere Aufgaben haben."

    Dr. Karsten Homrighausen, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr, stellte in seinem Grußwort die Frage, ob Gesellschaft nicht verpflichtet sei, darauf hinzuweisen, was der einzelne Mensch in Prävention leisten könne. Er sprach hierbei vom „Vorbeugenden Rettungsdienst" in Anlehnung an den Vorbeugenden Brandschutz.

    Bestmögliche Absicherung für Angehörige toter Feuerwehrleute

    „Der ehrenamtliche Dienst in der Feuerwehr ist mit dem besonderen Risiko verbunden, dass Feuerwehrleute verletzt oder gar getötet werden. Vom Grundsatz sind unsere Freiwilligen Feuerwehrleute durch die Unfallversicherungsträger gut abgesichert", resümierte der DFV-Präsident. Er wies jedoch auf Versorgungslücken hin, die dazu führen, dass nicht verheiratete Angehörige von verstorbenen Feuerwehrangehörigen finanziell nicht abgesichert sind. „Eine kleine Änderung im Paragraphen 94 des SGB VII würde den Unfallkassen hier den notwendigen Spielraum verschaffen", appellierte Hartmut Ziebs an die Bundes-tagsabgeordneten.

    Staatssekretär Mayer zeigte sich abschließend stolz auf die Leistung der Feuerwehren: „Wir müssen auf allen politischen Ebenen dafür sorgen, dass sich mehr Menschen engagieren und auch dabeibleiben!" Die Feuerwehr leiste einen bedeutenden Beitrag für gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Es ist die Pflicht der Politik, Ihnen alle nötigen Mittel an die Hand zu geben, um den Dienst zu verrichten", wandte sich Mayer an die Feuerwehrangehörigen. DFV-Präsident Ziebs dankte dem Staatssekretär für seine „erneute sehr gute Vertretung des Bundesinnenministers".

    Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) haben sich besorgt über die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Reform der Notfallversorgung geäußert. „Deutschland verfügt über eines der europaweit vorbildlichsten Rettungsdienst-Systeme, um das uns viele sogar beneiden", sagten die Präsidenten von DFV und vfdb, Hartmut Ziebs und Dirk Aschenbrenner, am Rande des DFV-Bundesfachkongresses am Donnerstag in Berlin. „Dieses gut eingespielte Modell in Frage zu stellen, wäre so für die Sicherheit der Bevölkerung nicht vertretbar." In einem Schreiben an den Gesundheitsminister hat DFV-Präsident Ziebs um ein Überdenken des Vorhabens gebeten und Gespräche mit den Beteiligten angeregt.

    Ziebs und Aschenbrenner begrüßten zugleich die Initiative des Niedersächsischen Landkreistages, der unlängst zur Gründung eines „Bündnisses für den Rettungsdienst als Landes- und Kommunalaufgabe" aufgerufen hat. „Zweifellos gibt es an vielen Stellen Optimierungsbedarf – vor allem, wenn es um die angemessene ärztliche Versorgung von Kranken außerhalb der üblichen Praxiszeiten geht", betonte Aschenbrenner. „Denn nach wie vor wird der Rettungsdienst vielfach durch Anrufe und Einsätze überlastet, die keine Dringlichkeit haben. Das geht im Extremfall auf Kosten akuter Notfälle und belastet unnötig die Kliniken." Insofern sei eine enge Zusammenarbeit zwischen dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der nach wie vor noch nicht ausreichend bekannten Rufnummer 116 117 sowie den Mitarbeitern der ausschließlich für Notfälle vorhandenen Nummer 112 sinnvoll. Hierfür müssten allerdings vielfach noch die technischen und personellen Voraussetzungen geschaffen werden.

    „Für derartige Veränderungen aber ist keine Grundgesetzänderung und keine Verlagerung der Verantwortlichkeiten von den Kommunen auf den Bund erforderlich", ergänzte DFV-Präsident Ziebs. Es sei bedauerlich, dass vor dem Vorstoß des Gesundheitsministers nicht ausführliche Gespräche mit allen für den Rettungsdienst Verantwortlichen stattgefunden hätten.

    „Sollte der Gesetzentwurf so, wie er jetzt ist, in die Wirklichkeit umgesetzt werden, wäre unser Rettungsdienst in Gefahr", so das Fazit von Hartmut Ziebs und Dirk Aschenbrenner. „Nicht auszudenken, wenn hilfesuchende Anrufer eines Tages beim Wählen der Notrufnummer 112 zunächst in einer Telefon- Warteschlange wie im Kaufhaus statt bei einem kompetenten und ortskundigen Disponenten landen würden."

    Am Mittwoch Abend, 11.09.2019 ist in Sailauf ein am Festplatz abgestellter Wohncontainer komplett ausgebrannt. Der Bewohner blieb unverletzt. Die Feuerwehren Sailauf, Eichenberg, sowie die Drehleiter der FF Hösbach und der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 19.47 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wohncontainer bereits im Vollbrand. Ein Begehen des Containers war aufgrund der Brandentwicklung zunächst nicht möglich, so dass die Flammen von außen unter Atemschutz mit 2 C-Rohren bekämpft wurden. Nachdem der Container weitestgehend abgelöscht war, gingen weitere Atemschutztrupps in den Brandraum vor um die restlichen Nachlöscharbeiten durchzuführen und das Brandgut nach draußen zu bringen. Gegen 22.00 Uhr war der Einsatz für die 32 Einsatzkräfte, die mit 5 Fahrzeugen ausgerückt waren, beendet.

    Für das Seminar Elektromobilität und Elektrospeichertechnik am 26.10.2019 in Karlstein mit hochkarätigen Referenten liegens schon über 200 Anmeldungen vor - dies ist sehr erfreulich und zeigt, dass dies ein interessantes Thema ist.

    Wir werden in die Fahrzeughalle der FF Karlstein "ausweichen", da die Teilnehmerzahl täglich weiter steigt.

    Weitere Anmeldungen sind daher möglich und sehr gewünscht - bitte meldet euch über die Homepage an.

    Beim Seminar Ladungssicherung am Samstag, 12.10.2019 um 8.30 Uhr sind noch viele Plätze frei - bitte nutzt diese sehr praxisorientierte Ausbildung, die von einem sehr guten Referenten (aus der Praxis) durchgeführt wird.

    Es können wertvolle Tipps konkret für die Verlastung auf unseren Feuerwehrfahrzeugen gegeben werden.

    112-Newsletter vom 9. September 2019

    Liebe Leserinnen und Leser,

    mehr Sicherheit in den Bergen und eine schnellere Rettung von verunglückten Wanderern, Kletterern, Skifahrern und Mountainbikern – das ist das Ziel der neuen länderübergreifenden alpinen Notfall-App, der 'SOS-EU-Alp App'. Diese habe ich als für den Rettungsdienst zuständiger Minister gemeinsam mit der Vorsitzenden des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und dem Südtiroler Landesrat für Bevölkerungsschutz Arnold Schuler in Wörgl/Tirol vorgestellt.

    Ab sofort kann die App auch in Bayern verwendet werden, bislang war sie nur in Tirol und Südtirol nutzbar. Die App ist ein großer Sicherheitsgewinn für alle, die in den Bergen unterwegs sind. Sie gibt den Nutzern hilfreiche Anweisungen, selbst wenn kein Netzempfang besteht. Nutzen auch Sie im Gebirge diesen digitalen Schutzengel für alle Bergfreunde! Die App können Sie ganz einfach über den für Ihr Endgerät passenden Appstore herunterladen.

    Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

    Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

    UNSERE THEMEN

    'Digitaler Schutzengel' für mehr Sicherheit in den Bergen

    Innenminister Herrmann hat in Wörgl/Tirol die länderübergreifende Notfall-App 'SOS-EU-Alp App' vorgestellt. Beim Absetzen eines Notrufs mithilfe der App werden automatisch die genauen Positionsdaten des Unglücksortes an die zuständige Integrierte Leitstelle in Bayern, Tirol oder Südtirol übermittelt und eine automatische Sprachverbindung aufgebaut. Wenn kein Netz vorhanden ist, bekommt der Nutzer der App wichtige Hinweise für das richtige Verhalten im Notfall. Allein vergangenes Jahr wurde laut dem Minister die Alpine Einsatzgruppe der Bayerischen Polizei zu fast 500 Ereignissen gerufen, davon waren über 100 Bergunfälle mit zahlreichen Verletzten und Todesfällen sowie über 100 Skiunfälle und knapp 60 Vermisstenfälle. Die Bayerische Bergwacht ist 2018 zu ca. 8.500 Einsätzen im Gebirge gerufen worden. "Die meisten Unfälle passieren im schwer zugänglichen und unwegsamen Gelände, so dass die Auffindung des Unglücksortes sehr zeitaufwändig ist. Das soll sich mit der App ändern", sagte Herrmann. "Ich danke insbesondere dem Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit für die Einführung dieser App im Freistaat!"

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    Herrmann verleiht Medaillen für vorbildliche Zivilcourage

    Sie haben Sexualstraftaten aufgedeckt oder verhindert, Räuber festgehalten, Einbrecher gestellt, Diebe verfolgt und Betrüger auffliegen lassen. Sie haben hingeschaut, sich eingemischt, sich bei verbalen und körperlichen Angriffen schützend zwischen Opfer und Täter gestellt und damit Schlimmeres verhindert. 37 engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Bayern hat Innenminister Joachim Herrmann in Anerkennung ihrer Leistungen die Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit verliehen. "Wir brauchen Menschen, die Zivilcourage zeigen! Denn es darf uns nicht gleichgültig sein, wenn Mitmenschen belästigt oder körperlich angegriffen werden. Mit Ihrem Handeln haben Sie sich für andere stark und Bayern dadurch ein Stück sicherer gemacht! Damit sind Sie alle großartige Vorbilder", lobte Herrmann die Ausgezeichneten bei der Feierstunde im Odeon des Innenministeriums.

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    12. September 2019 ab 11:00 Uhr: Probealarm in weiten Teilen Bayerns

    Am Donnerstag, den 12. September 2019, wird ab 11:00 Uhr die technische Warnung der Bevölkerung geprobt. In weiten Teilen Bayerns wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden, soweit vorhanden, auch andere Warnmittel, wie z. B. Warn-Apps, getestet. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Neben Antenne Bayern und dem Bayerischen Rundfunk werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren.

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    Am 06.09.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Kleinkahl Timo Büttner zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.

    Am 09.09.2019 wurden um 5.22 Uhr die Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall – Person eingeklemmt“  auf die Kauppenbrücke in Fahrtrichtung Würzburg gerufen.

    Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten vier Personenwagen und ein Transporter miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Transporter und rutschte mehrere Meter über die Fahrbahn. Die Insassen des Transporters wurden leicht verletzt mit Unterstützung von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreit und den eintreffenden Rettungskräften übergeben. Ein ebenso beteiligtes Cabrio prallte in die rechte Brückenbegrenzung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Die massive Brückenbegrenzung hielt dem Aufprall stand und verhinderte somit ein Abstürzen des Fahrzeugs. Der schwer verletzte Fahrer des Cabrios wurde mit einem Spineboard in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in den Schockraum einer Klinik verbracht. Ebenso wurden die drei Insassen des Transporters in Krankenhäuser eingeliefert.

    Parallel dazu wurde der Brandschutz  sichergestellt, die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet, auslaufende Betriebsmittel abgebunden und die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg im Auftrag der Polizei voll gesperrt. Hierfür wurde der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff eingesetzt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde das Bergungsunternehmen bei der Abholung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge unterstützt, die Fahrbahn gereinigt und abschließend die Fahrbahn der Polizei zur Freigabe übergeben.

    Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Christian Imhof, BRK Kreisverband Aschaffenburg) an der Unfallstelle.

    Einsatzleiter Joachim Hoos (Kommandant der Feuerwehr Waldaschaff) konnte auf 42 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit 11 Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.

    Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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    Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten zum Landesjugendfeuerwehrtag interviewte das Social-Media-Team, unserer Kreisjugendfeuerwehr Judith Gerlach.
    Dazu hatten alle Jugendlichen vorab die Möglichkeit, dem Team ihre Fragen an sie, via Instagram zu schicken. Die Antworten unserer Digitalministerin seht ihr im neuen Video:

    https://youtu.be/Xh4oqLqUfyw

    Das Interview führte Tim Dedio am 20.06.2019 in der Aula des Schulzentrums Hösbach.

    Zum ersten Mal fand am gestrigen Samstag, den 07.09.2019, der unterfränkische Leistungsmarsch im Landkreis Aschaffenburg statt. Insgesamt ist es nun schon das siebte Mal, dass der alle zwei Jahre im Regierungsbezirk ausgetragene Wettbewerb, in Unterfranken stattfand. Auch wenn der Pokal für den ersten Platz leider nicht im Landkreis blieb, so freute sich doch die FF Geiselbach über einen hervorragenden zweiten Podestplatz.

    In aller Frühe um 6:30Uhr begann der Tag, für die aus jeweils vier aktiven Feuerwehrdiensleistenden bestehenden Teams, mit der Anmeldung. Sie begrüßte Mark Weigand (Bezirksfeuerwehrverband Ufr.) anschließend begeistert beim gemeinsamen Frühstück im Glattbacher Festzelt. Gut gestärkt starteten die 20 Mannschaften, mit Bollerwagen und Verpflegung eingedeckt, auf den sechs Kilometer langen Rundkurs in und um Glattbach.
    Hier galt es nun, zehn vorab trainierte, feuerwehrtechnische Übungen möglichst fehlerfrei zu absolvieren. Darunter waren sowohl praktische als auch theoretische Aufgaben, welche die verschiedensten Bereiche des Feuerwehrdienstes abdeckten. So rollten die Teilnehmer auf 80m Schläuche aus und kuppelten sie aneinander, legten einen „Rettungsknoten“ blind an sich selbst an, oder kuppelten eine Saugleitung zusammen. Außerdem benannten sie Symbole in einem Feuerwehrplan richtig, ordneten Gefahrstoffzeichen ihrer jeweiligen Bedeutung zu und mussten Koordinaten auf einer Karte finden.
    Alle Übungen beobachteten die strengen Augen der erfahrenen Schiedsrichter und Zeitnehmer. Sie notierten alle Fehler und vergaben nach den Vorgaben aus dem Fehlerkatalog Strafpunkte. Da im Einsatz ebenfalls jede Sekunde zählt, durfte eine vorgegebene Maximalzeit nicht überschritten werden.

    Am Nachmittag fanden sich alle erschöpft und durch den Nieselregen auch etwas feucht wieder im Festzelt zur Siegerehrung ein. Glattbachs Bürgermeister Fridolin Fuchs nutzte die Gelegenheit, um der Feuerwehr des Ortes für die Organisation des Wettbewerbs zu danken, sowie allen Teilnehmer für Ihren aktiven Dienst als Feuerwehrfrau oder Mann. Nun war es so weit, Petra Schulte, als Chefschiedsrichterin, verkündete den gespannten Zuhörern die Platzierungen.
    So gewann in der Gastwertung, für alle Mannschaften außerhalb Unterfrankens, die Feuerwehr Weismain. Mit gerade einmal 30 Fehlerpunkten konnte sie verdient vor der Gruppe aus Windsbach und dem Team aus Merlach den Pokal in Empfang nehmen.
    Die Gewinner des siebten Unterfränkischen Leistungsmarsches kamen ebenso wie die Drittplatzierten aus dem Landkreis Main-Spessart und traten sogar für dieselbe Wehr an. Hut ab für diese Herausragende Leistung, mit 30 beziehungsweise 88 Fehlerpunkten, an die beiden Gruppen aus Heugrumbach. Die Mannschaft aus Geiselbach als bester Teilnehmer aus dem Landkreis verpasste den Sieg um gerade einmal 15 Punkte.

    Doch zum Ende des Tages zählten nicht nur die Pokale, sondern vor allem der Spaß am Hobby Feuerwehr und daran gemeinsam diesen Tag verbracht zu haben. So gratulierte Petra Schulte abschließend allen Teilnehmern zu ihren respektablen Leistungen und bedankte sich bei der FF Glattbach, den Schiedsrichtern, als auch allen anderen Mitwirkenden.

    gez. Tim Dedio
    Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg


    Bilder: Tim Stöckinger (FF Glattbach)

    Leistungsmarsch Glattbach1

    Leistungsmarsch Glattbach3

    Leistungsmarsch Glattbach4

    Leistungsmarsch Glattbach5

    Leistungsmarsch Glattbach6

    Das Jubiläumsfest 140 Jahre FF Glattbach begann am Freitagabend mit einem tollen Festabend im vollbesetzten Festzelt mit den Würzbuam.

    am heutigen Samstag geht es während des Tages weiter mit dem 7. unterfränkischen Leistungsmarsch.
    Ab 20 Uhr spielt im Festzelt die Musikkapelle Obernberg am Brenner/Tirol.

    Am Sonntag 9:30 Uhr Festgottesdienst mit Fahnenweihe
    ab 11 Uhr Frühschoppen mir dem Musikverein Glattbach
    ab 14 Uhr Schauübung der Kinderfeuerwehr Glattbach
    ab 15 Uhr Musik mit Herbert

    Glattbach 1

    Glattbach 2

    Glattbach 3  

    Zu einem ungewöhnlichen und durchaus komplizierten Einsatz musste die Feuerwehr Dammbach am Freitag (06.09.2019) ausrücken. Ein Kind hatte sich auf dem Freigelände einer Kinderbetreuungseinrichtung in Dammbach mit dem Bein in einem Spielgerät verhakt.

    Betreuungskräfte konnten das Kind alleine nicht aus seiner misslichen Lage befreien. Daher alarmierten diese die Feuerwehr und den Rettungsdienst, die gegen 12.30 Uhr ausrückten.

    Das Bein des Kindes war zwischen zwei Balken eines Spielgerätes eingeklemmt. Der Feuerwehr gelang es das Bein frei zu bekommen, indem sie die Schrauben der Holzkonstruktion löste. Der 6-jährige Bub kam mit dem Schrecken davon und wurde nach der Sichtung durch den Rettungsdienst den Eltern übergeben. Der Einsatz dauerte bis 13:00 Uhr.

    Seitens der Feuerwehr standen dem Einsatzleiter Benjamin Schäfer (stellv. Kommandant der Feuerwehr Dammbach) sieben Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen zur Verfügung. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde ein Rettungswagen (Malteser Rettungswache Weibersbrunn) eingesetzt.

    Feuerwehr im Einsatz

    Für einen Einsatzbericht über das Sturmereignis am 18.08.19 im Raum Alzenau und Kahlgrund suche ich aussagekräftige, hochauflösende Bilder. Wer Bilder zur Verfügung stellen kann, setzt sich bitte mit KBM Rollmann in Verbindung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).